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Copa Mundial · Weltmeisterschaft
8. Copa Weltmeisterschaft Endrunde
Saison 43 · Modus direkt_endrunde · 32 Endrunden-Slots
SüdkoreaSüdkoreaDie Nachricht ist angekommen!
Und ja, komm, ich hab den Aufruf zwar gerade erst gelesen, aber für die paar Zeilen wird es reichen: zwar hat unser (dieses Jahr in der Liga) erfolgloser Count zwar vieles liegen lassen und den Kampf um die Meisterschaft in Finnland früh drangegeben, dann auch noch die Finnen aus der WM geschmissen, aber es zumindest in einem Wettbewerb ins Finale zu schaffen wäre es wert, nach so einem liebevollen Hilferuf herbeizueilen und den Südkoreanern (whaaat? Südkorea ins Finale?) ein paar Sätze zu spenden. Und Bonuspunkte. Bitteschön!

Pippo 10.07.2026 18:06 (Bonus erhalten)
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TunesienTunesienDoppel D zum Titel
Das vollbusigemundige Trainerduo Tunesiens hat geschafft, was viele nicht für möglich hielten: Trotz der seltsamen Prioritäten der beiden Lebemännern und eher mauem Support aus der Heimat ist der Aussenseiter mit einer beachtlichen Reserve im Halbfinal gelandet. Das Problem: Dort steht mit Südkorea ein Gegner mit noch dickeren ... Vorräten. "Das war bis jetzt immer so und trotzdem haben wir uns immer durchgesetzt," analysiert Moreno Deus luzide lallend. Der Taktikpreis geht also klar an die Mittelmeerküste. "Das ist uns egal. Weltmeister der Herzen gibt es genug," so Deus. "Das ist ein Titel für Verlierer. Wir wollen den richtigen!"

Moreno Deus 10.07.2026 13:54 (Bonus erhalten)
 


MarokkoMarokkoMit leeren Taschen ins Halbfinale
Casablanca zählt nicht mehr die Tore. Casablanca zählt die Reste.

Nach Schottland, Vietnam, Mexico, Usbekistan und Uruguay steht Marokko im Halbfinale. Die Atlaslöwen haben die Vorrunde ohne Gegentor abgeschlossen, danach gegen Usbekistan elf Tore gebraucht und gegen Uruguay neun nachgelegt. Das war kein Weg durch ein Turnier. Das war eine Karawane durch Sturm, Sand und offene Türen.

Jetzt wartet Australien.

Auf dem Papier klingt es wie ein Halbfinale. In Wahrheit treffen sich zwei Mannschaften, die ihre Taschen ausschütteln und hoffen, dass noch irgendwo eine Münze klimpert. Marokko hat 0,2 TK. Australien 0,1. Mehr ist nicht übrig. Keine große Kanone. Kein Feuerwerk. Nur zwei leere Magazine und der Versuch, trotzdem wie ein Duellant auszusehen.

Australien kommt als selbst ernannter Weltmeister der Herzen. Das klingt hübsch, bis man genauer hinsieht. Gegen Neuseeland wurde aus Fußball ein Scheunentor Wettbewerb: 15:14 insgesamt. Gegen Spanien dann plötzlich die große Mauer, ein 0:0 im Rückspiel und weiter mit zusammengebissenen Zähnen. Erst Jahrmarkt, dann Tresor. Chrille nennt das vermutlich taktische Meisterleistung. In Casablanca nennt man es: Hauptsache, der Bus hatte Benzin.

Nouri saß am Abend vor dem Spiel lange im leeren Stadion. Neben ihm Nqila. Der Vater sagte nichts. Er sah nur auf den Rasen, als suche er dort die Stelle, an der Glück beginnt und Planung endet.

„0,2“, sagte Nouri irgendwann.

Nqila nickte.

„Dann darfst du nichts verschwenden.“

„Und wenn nichts mehr da ist?“

„Dann verschwendest du erst recht nichts.“

Mehr war nicht nötig.

Im anderen Halbfinale warten Tunesien und Südkorea mit deutlich volleren Händen. Wer aus Marokko gegen Australien ins Finale kriecht, trifft dort vermutlich auf jemanden, der noch Vorräte für ein ganzes Fest hat. Marokko hätte dann vermutlich immer noch weniger als "fast nichts mehr". Australien vielleicht noch weniger.

Aber vielleicht passt genau das zu diesem Turnier. Marokko hat nicht geschont, um schön auszusehen. Marokko hat bezahlt, um hier zu stehen.

Nun entscheidet kein Lärm mehr. Kein Pathos. Kein Weltmeister der Herzen. Nur ein Ball, ein Moment und zwei Trainer, die wissen, dass manchmal der gewinnt, der mit dem letzten Krümel noch eine Spur legt.

Das Ziel? Bescheiden wie immer: erst Australien, dann das Finale.

Nouri 10.07.2026 10:53 (Bonus erhalten)
 


AustralienAustralienDer Wahnsinn geht weiter
Nachdem die Socceroos sich mit Taktik, Geschick und Glück und der Arroganz des Gegners ins Halbfinale geschleppt haben, ist dort nun ein Gegner vorzufinden, der ähnlich aufgestellt ist. Die Taktik fußte natürlich auf der Erfahrung von Tom Tailor, das alte Schlitzohr.

Im Halbfinale wird mangels Spieler das Spiel komplett übersprungen und SamiNo holt das Glücksrad raus und verkleidet sich als Peter Bond. Fragt sich nur, wer soll Maren Gilzer sein und für wen drehen sich die richtigen Buchstaben um?

Tom Tailor 10.07.2026 10:15 (Bonus erhalten)
 


AustralienAustralienMahtama Unterstützung nötig
Australien - Nachdem Chrille mit der Deutschen Nationalmannschaft ausgeschieden ist und daraufhin der Totengräber Chrille seine Nation Uruguay unterstützt hat, ist nun Mahatma Chrille an der Reihe. Der trainiert aktuell in Australien und unterstützt daher seine Jungs, wenn auch in einem nahezu aussichtslosen Szenario. Zwei Asiatische und zwei Afrikanische Mannschaften sind über. Die duellieren sich. Wer wird am Ende im Finale stehen? Asien gegen Asien? Afrika gegen Afrika? Asien gegen Afrika oder Afrika gegen Asien? Fest steht jedenfalls: DonChrille, Trainer auf dem Afrikanischen Kontinent würde im Falle eines Finaleinzugs einen Artikel springen lassen. Die Frage ist nur: Für wen?

Mahatma Chrille 09.07.2026 21:13 (Bonus erhalten)
 


MarokkoMarokkoMarokko kocht weiter – jetzt entscheidet das Schicksal über den letzten Gewürzstreuer
Damit hatte kaum jemand gerechnet. Nicht Marokko hat Uruguay aus dem Turnier geworfen – Uruguay hat es versäumt, Marokko aufzuhalten.

Nqila und Nouri packten im Viertelfinale das berühmte All-In-Rezept aus. Der Herd lief auf höchster Stufe, jeder Gewürzvorrat wurde geplündert und am Ende waren die Südamerikaner nicht mehr al dente, sondern komplett weichgekocht.

Nun wartet im Halbfinale Australien.

Doch diesmal steht kein Kochduell mehr an.

Die Vorratskammern beider Nationen sind praktisch leer. Kein Sack Couscous, keine Tajine, nicht einmal eine Prise Ras el Hanout – und auf australischer Seite sieht es im Kühlschrank kaum besser aus. Beide Teams verfügen über weniger als ein TK. Es reicht also nicht einmal mehr für eine ordentliche Mahlzeit.

So wird das Halbfinale nicht in der Küche entschieden, sondern am Glücksrad des Küchenchefs.

Wer findet zufällig noch das letzte Gewürz im Schrank? Wer entdeckt die eine vergessene Dattel in der Speisekammer? Und wem fällt das Brot mit der Butterseite nach oben auf den Teller?

Marokko hat seine gesamte Speisekarte geopfert, um überhaupt bis hierher zu gelangen. Jetzt übernehmen Fortuna und der Zufall den Kochlöffel.

Eines ist jedenfalls sicher: Ein WM-Halbfinale mit leeren Töpfen hat die Copa-Küche auch nicht alle Tage erlebt.

Nqila 08.07.2026 22:18 (Bonus erhalten)
 


SüdkoreaSüdkoreadie rechte Hand ist verhext
Hallo an alle fussballverrückten Zeitungsleser bei Copa und darüber hinaus. Ich habe festgestellt, dass alle Nationen, für die ich bei dieser Copa-WM einen Artikel geschrieben habe im darauffolgenden WM-Spiel ausgeschieden sind. So geschehen mit Schweden, danach Neuseeland, danach Uruguay und nun ...
Iche möchte also nichte Schulde sein, wenn hier reihenweise die selbsternannten Favoriten sterben.
Am Ende gewinnt noch die USA und das will ja keiner. Also tut mir leid wenn hier jemand auf TK angewiesen ist, aber ich mach das nicht mehr mit, ich bin ja nur die rechte Hand und die ist verhext.

die rechte Hand 07.07.2026 10:38 (Bonus erhalten)
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TunesienTunesienK-Pop oder Squid Games
Der Jubel kannte keine Grenzen, Tunesien hat es tatsächlich geschafft und in packenden Viertelfinals die Mexikaner ausgeschaltet. Tunesien rockt, eine lebendige Liga, international auf Vereins- wie auf Nationalmannschaftsebene im Höhenflug. Und jetzt? Südkorea heißt der Gegner in der Vorschlussrunde und erneut liegt die Favoritenrolle sicher nicht bei den Nordafrikanern. Eines ist sicher: Die Trainer der Nationale stehen hinter ihrer Nationalmannschaft und deren Verantwortlichen; hier hilft man sich!

cube 07.07.2026 10:19 (Bonus erhalten)
 


SüdkoreaSüdkoreaJetzt erst recht, Südkorea!
Eigentlich hatte ich nach dem Ausscheiden der USA vor, die Weltmeisterschaft nur noch entspannt von der Couch aus zu verfolgen. Doch als Herbie erneut anrief und fragte, ob ich noch einmal ein paar Zeilen für Südkorea schreiben würde, konnte ich nicht Nein sagen.

Was Herbie und San Bango bisher geleistet haben, ist aller Ehren wert. Der Einzug ins Halbfinale ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit, eines starken Teamgeists und der richtigen Entscheidungen an der Seitenlinie. Besonders beeindruckt mich, wie ruhig das Trainerduo trotz des steigenden Drucks geblieben ist.

Nun wartet mit Tunesien die vielleicht größte Herausforderung des Turniers. Ausgerechnet Tunesien. Das sorgt in meiner Familie allerdings für etwas Gesprächsstoff. Mein Bruder johnfire, der als Clubtrainer in Tunesien arbeitet, war von meinem erneuten Gastbeitrag für Südkorea alles andere als begeistert. Er ließ mich bereits wissen, dass ich gefälligst die nordafrikanische Fußballschule unterstützen sollte.

Meine Antwort fiel jedoch eindeutig aus: Freundschaft endet nicht an der Seitenlinie. Wenn ich Herbie meine Unterstützung zugesagt habe, dann halte ich auch mein Wort. Das bedeutet keineswegs, dass ich Tunesien den Erfolg nicht gönne – im Gegenteil. Aber für dieses eine Spiel drücke ich eben den Südkoreanern die Daumen.

Auch die Buchmacher scheinen das ähnlich zu sehen. Viele Experten sind sich einig, dass der Sieger des Halbfinales zwischen Südkorea und Tunesien als Topfavorit auf den Weltmeistertitel ins Finale einziehen wird. Das zeigt, welche Qualität beide Mannschaften in diesem Turnier bislang gezeigt haben.

Lieber Herbie, genießt den Moment, bleibt euch treu und geht mit derselben Leidenschaft ins Halbfinale wie bisher. Und an meinen Bruder johnfire: Keine Sorge – nach dem Turnier können wir beim Grillen wieder einer Meinung sein. Bis dahin herrscht familiärer Ausnahmezustand.

scottfire 07.07.2026 09:05 (Bonus erhalten)
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SüdkoreaSüdkoreaCarsten Ramelow fordert Aufhebung der Sperre gegen Herb-Min Son
Es hatte sich abgezeichnet: Nachdem die Finnen schon im Achtelfinale gegen Italien durch überhartes Zweikampfverhalten und etliche Nickligkeiten aufgefallen waren, spielten sie auch im Viertelfinale gegen Südkorea mit unfairen Mitteln. Dem Schiedsrichter entglitt das Spiel komplett und obwohl Südkorea sich schlussendlich sportlich durchsetzen konnte, schmerzt die rote Karte gegen Herb-Min Son sehr, der damit im Halbfinale gesperrt sein dürfte.

Italiens Nationalcoach Carsten Ramelow rief deshalb bereits bei Copa-Verbandschef Sami Infantil No an, um eine Aussetzung der Sperre zu erwirken. Ausgang offen.

Carsten Ramelow 06.07.2026 23:42 (Bonus erhalten)
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AustralienAustralienAustralien, der Weltmeister der Herzen
Dr No und sein Assistenzcoach trauten ihren Augen nicht, als die 180 Minuten um waren. Australien ist als klarer Außenseiter ins Viertelfinale gegangen, konnte sich aber dank einer taktischen Meisterleistung ins Halbfinale schießen! Schon jetzt gibt es nur noch ein Team, dass alle Fans weltweit anfeuern wollen! Sogar die SM ist schon in den Bann der Australier gezogen worden! So eine Underdog Leistung hat man schon lange nicht mehr gesehen.

Dr No 06.07.2026 14:21 (Bonus erhalten)
 


AustralienAustralienSMliche Grüße
Wir mögen niemanden. Auch uns selbst nicht. Aber, wenn einer der unseren für ein Land, dass wir auch nicht mögen, den Trainerdarsteller gibt, dann wird er trotzdem unterstützt. Also wünschen wir den Socceruhuhuhus alles Gute. Wird schon werden a Medön. Toi toi toi.

fenris 06.07.2026 09:11 (Bonus erhalten)
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TunesienTunesienElektrisierend!
Wen interessiert schon die belanglose FIFA-WM, wo VAR, Bewährungen und der Hydration Breaknerven. Die Musik spielt bei der COPA-WM, die jeden Fussball Aficionado elektrisiert. Spektakel pur; abgesehen vom unsäglichen K-POP Gedudel...

"Bueno, no sé. Méxiko adiós. Ist besser so, keine Misantrophen mehr bei WM!", so Don Hernàn bloss mehr lallend zu später Stunde an der PK. Wobei er sich selbst bei dieser Aussage wohl gewissentlich aussen-vor lies..

Als Weltmeister der Herzen ist Südkorea ganz klar in der Poleposition, doch das scheint das infernale Duo DD nicht zu beeindrucken. In gewohnter Manier war der kochende und kanufahrende Deus zu einem Statement für die internationale Presse bereit. Man munkelt, er aktiviere einzig die einheimische Presse bei seinen Einpeitschungen (A.d.R.).

Zu der Ausgangslage im Halbfinale liess sich Don Hernàn gewohnt spitz zitieren: "Bueno, habibi. Ist klar, Südkorea lebt von der Fanbase und popeligen Vasallen. Die Trainer haben kein Konzept!".
Hoppla, nach diesen Worten wäre ein Ausscheiden von Tunesien ja doppelt blamabel. Affaire à suivre...

Don Hernàn 06.07.2026 09:11 (Bonus erhalten)
 


MarokkoMarokkoWarum eigentlich nicht?
Da hat sich Uruguay von Marokko ordentlich abziehen lassen. Doch die Konstellation bei dieser WM gibt es tatsächlich her, dass man mit quasi Null TK im Halbfinale noch Weltmeister werden kann.
Auch wenn ich es leider zuletzt zweimal verpasst habe, mich an den Oddest Tipps für die KO-Runden zu beteiligen, will ich wenigstens mit seinem WM-Oddset-Tipp richtig liegen und unterstütze daher ab sofort Marokko.


derwahreroi 05.07.2026 21:11 (Bonus erhalten)
 


TunesienTunesienTunesien, wir sind stolz auf Euch
Erst Japan ausgeschaltet und dann Mexiko! Tunesien, wir sind stolz auf Euch! Als nächstes wartet nun Südkorea im Halbfinale. Ob es einen weiteren Sieg gibt oder nicht. Das Turnier ist bereits eine Sensation für das kleinste nordafrikanische Land. Der Confederation Cup wird sicher nach Tunesien wandern. Nun das WM-Halbfinale obendrauf. Das wird der Knaller im Public Viewing! Sollte das Finale erreicht werden, käme das einer Sensation gleich! Am besten dann natürlich als rein afrikanisches Finale gegen Marokko. Man wird doch mal träumen dürfen!

Wiel Coerver (GWF Ltd.) 05.07.2026 20:26 (Bonus erhalten)
 


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INFO-BOX:

Die Copa-WM-Redaktion ist mehr als nur Unterhaltung: jeder gut geschriebene Artikel kann dem berichteten Land einen TK-Bonus verschaffen — und damit über Sieg oder Niederlage entscheiden, gerade bei dem knappen TK der WM.

Wer darf schreiben?
Jeder Mitspieler der Copa Mundial. Du musst nicht Nationaltrainer sein. Auch Trainer, deren Land nicht teilnimmt, können für ein beliebiges WM-Land schreiben. Das macht die WM-Berichterstattung zum Mitmach-Event für die ganze Community.

Bonus-Regeln
• Ein Artikel mit mehr als 250 Zeichen Beitragstext gibt +0,1 TK Bonus für das berichtete Land.
• Pro Spielrunde der WM erhält jedes Land höchstens 5 Bonus-Artikel — das ergibt einen Maximal-Bonus von +0,5 TK pro Spielrunde.
• Pro Trainer/Spieler wird nur 1 Bonus-Artikel pro Spielrunde & Pokal angerechnet — weitere eigene Artikel werden zwar publiziert, aber bringen keinen TK-Bonus mehr.
• Nur Länder mit aktuellen Spielen in dieser Runde bekommen Bonus. Für ausgeschiedene Länder oder Länder ohne Spiele kann zwar geschrieben werden, aber es gibt keinen TK-Bonus.

Wie zahlt sich der Bonus aus?
Der TK-Bonus wird bei der ZAT-Auswertung direkt auf das TK des Landes addiert — er steht dann ab dem nächsten Spiel zur Verfügung. Konkret: schreibst du am ZAT 2 (Gruppenphase Spieltag 2) einen Bonus-Artikel für Brasilien, hat Brasilien am ZAT 3 (Spieltag 3) +0,1 TK mehr zur Verfügung.

Beispielrechnung: Brasiliens Trainer ist knapp am TK. Eine engagierte Fan-Community schreibt zur Gruppenphase 5 Artikel pro Spieltag über Brasilien:
→ +0,5 TK pro Spieltag × 3 Spieltage = +1,5 TK Bonus über die ganze Gruppenphase.
Das können ein bis zwei zusätzliche Tore sein — in einer knappen Gruppensituation entscheidend.

Inhalt
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