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COPA NEWS

Brisbane am Tiefpunkt: Strikers setzen nach Debakel auf einen Mann aus den eigenen Reihen
BRISBANE - 0:3 beim Tabellenletzten, Platz zehn von zwölf und eine Offensive, die ihren Namen kaum verdient. Bei den Brisbane Strikers wächst die Angst vor dem nächsten sportlichen Absturz. Der Trainerwechsel soll mehr verändern als nur die Besetzung der Seitenlinie.

Als Green Gully SC zum dritten Mal traf, verließen die ersten mitgereisten Strikers-Fans bereits ihre Plätze. Was als Pflichtaufgabe beim Schlusslicht galt, endete in einer Demütigung. Nur 16 Treffer in 13 Spielen, dazu eine Mannschaft, der zunehmend jede spielerische Idee fehlt.

Im 15. Jahr der Zweitklassigkeit scheint Brisbane weiter von der A-League entfernt als je zuvor.

Die Vereinsführung reagierte noch am selben Abend. Trainer Daniel Mercer musste gehen. Sportdirektor Graham Fletcher präsentierte mit Lachlan J. Wright einen Nachfolger, der zumindest eines mitbringt: eine tiefe Verbindung zum Verein.

Der 34-Jährige durchlief Brisbanes Jugend, wurde Profi und erlebte in Saison 29 den Abstieg aus der A-League. Zwölf der inzwischen 15 Zweitligajahre stand er selbst auf dem Platz, zuletzt als Kapitän. Nach seinem Karriereende vor zwei Jahren übernahm er eine Jugendmannschaft.

Doch die Probleme reichen weit über die Trainerbank hinaus. Stürmer Callum Reid, vor Saisonbeginn als Hoffnungsträger gefeiert, wartet seit sechs Spielen auf einen Treffer. Im

Mittelfeld fehlt Kreativität, in der Defensive häufen sich individuelle Fehler.

Besonders brisant: Zwischen Fletcher und Teilen der Mannschaft soll es zuletzt erhebliche Spannungen gegeben haben. Mannschaftskapitän Ethan McAllister widersprach nach der Niederlage jedenfalls der Darstellung, es fehle lediglich an Einsatz.

„Wir laufen nicht zu wenig. Wir laufen nur ständig hinterher. Das ist ein Unterschied.“

Wright soll nun zunächst für Stabilität sorgen. Ein gesicherter Mittelfeldplatz ist das erklärte Saisonziel. Langfristig soll der ehemalige Kapitän den Grundstein für die Rückkehr in die A-League legen.

Vereinspräsident Peter Ashcroft formulierte es bei der Vorstellung ungewöhnlich deutlich: „Fünfzehn Jahre zweite Liga sind keine Übergangsphase mehr. Sie sind unsere Realität geworden. Und genau das müssen wir ändern.“

Ob ausgerechnet ein Trainerneuling diese Wende schaffen kann, bleibt offen. Wright selbst verzichtete auf große Versprechen.

„Wir brauchen keine weiteren Reden über unsere Vergangenheit. Wir brauchen eine Mannschaft, vor der unsere Gegner wieder Respekt haben.“

Für die Strikers beginnt damit nicht nur ein neues Trainerkapitel. Es ist der nächste Versuch, einen Verein aus fünfzehn Jahren Stillstand zu befreien.
13.10.2026 23:00 - Lachlan J. Wright - Brisbane Strikers (0.3 TK)
 
Teurer Bug: Kostet ein Softwarefehler den Titel? Und: Tobt ein spiritueller Kampf in der Super League?
Hin und wieder fällt einem auf, wie sehr man sich mitunter von technischen Hilfsmitteln abhängig gemacht hat:

Statt sich auf die eigentlichen Aufgaben zu fokussieren und erfolgreichen Fußball zu spielen hat man sich in Basel zu sehr auf den Mähbie verlassen und die eigenen taktischen Anweisungen vernachlässigt. So sehr die Allzweckwaffe auch geholfen hatte, in Zürich war damit Schluss - zumindest vorübergehend.

Nouri als ausgiebiger Beta-Tester des Gerätes bekannt, hatte eine Schwachstelle in der Software erkannt, um sich vor Angriffen des Baseler Meisterwerk's zu schützen. Auf der anderen Seite hatte die Entwicklungsabteilung der Baseler nicht sorgfältig gearbeitet, indem trotz intensivem Vier-Augen-Prinzips die technischen Parameter im System des Mähbie's auf mögliche Hackerangriffe geprüft wurden.

Die Spezialisten des Software-Teams selbst hatten dabei außer Acht gelassen, dass der Coach der Grasshopper selbst Entwickler ist und sich mit Codes, Bits & Bytes bestens auskennt. Man kann es nun als Arroganz oder Ignoranz bezeichnen oder es einfach "den Gegner unterschätzt" nennen. Im Endeffekt könnte dieser schwerwiegende Fehler dazu führen, dass in genau diesem Spiel die Meisterschaft verschenkt wurde. Schließlich hätte der FC Basel die Tabelle mit 42 Punkten und 4 Punkten Vorprung auf St. Gallen und satten 8 auf Zürich anführen können.

Trainer Herbie zeigt sich selbstkritisch: "Ich habe lange darüber nachgedacht, ob wir den Mähbie bei Nouri einsetzen oder nicht. Dass er ausgerechnet jetzt aufgrund eines Bugs ausgefallen ist, trifft uns natürlich hart. Aber ich übernehme dafür die volle Verantwortung. Was das jetzt für den Schlusspurt bedeutet, werden wir sehen. Jetzt sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass wir uns nicht immer auf die Technik verlassen können, sondern uns auf unsere eigenen Stärken fokussieren müssen."

Durch die übrigen Ergebnisse ist, so war es im Bankgeheimnis zu lesen, auch der FC Schaffhausen mit ins Titelrennen eingestiegen. Aufgrund der Tabellenkonstellation darf man sich fragen, ob nicht auch die Young Boys aus Bern in diesen Kreis mit dazuzählen sollte. Schließlich fungieren die trainerlosen Teams als Tabellentrenner und da YBB den FC Zürich hinter sich gelassen hat, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich der mittlerweile stille Castaño Deus klammheimlich an

die Spitzengruppe herangepirscht hat. Die, die keiner beachtet, sind doch immer die Gefährlichsten. Basel jedenfalls hat ein Auge auf die Young Boys, auch weil das nächste Auswärtsspiel dort stattfindet.

Wer hingegen auch verdächtig ruhig war, trotz der Offenbarungen um seine Person, war Energie-Vampir und Badewannenmeister bora milutinovic. Sowohl auf der nationalen als auch der internationalen Pressekonferenz versuchte er mit Flamingo-Geschichten vom Geschehen abzulenken. Nicht zu übersehen war jedoch wieder die Energie der Resultate, aus der er seine Kraft zieht:

Zu Hause UND auswärts 3:0. Schaffhausen und Basel hielten mit einem 5:0 jeweils dagegen. Fragen darf man sich nun, weshalb die Grasshopper, die Young Boys und auch ein Pate aus Österreich (handelt es sich hierbei in Wahrheit um DEN Paten?) dem St. Gallener Verwandlungskünstler mit ihren 3:0 Heimsiegen in die Karten spielten. Arbeiten hier etwa Trainer verdeckt mit dem Energie-Vampir zusammen, um sich gleichzeitig an den energetischen Einflüssen, die diese Ergebnisse erzeugen, zu laben?

Fakt ist jedoch, dass danfire und Herbie auf der guten Seite stehen und sich wie Batman und Robin den dunklen Mächten entgegensetzen und sich nicht dazu hinreißen lassen werden, dass ihnen oder gar anderen unwissenden und hilflosen Schweizern mit solchen Resultaten die positive Energie entzogen wird. Im Rheinland hält man eben zusammen.
Und um im kollektiven, morphogenetischen Feld für die richtigen Schwingungen zu sorgen, haben die beiden kürzlich Unmengen an Fanartikeln in Form von 2 verschiedenen Aufklebern produzieren lassen:
Einer zeigt ein Schaf auf einem Deich mit einer Batman-Maske, der andere einen VW-Käfer, der in Form einer Augenbinde mit einer Schleife umhüllt ist, wo jedoch die Frontscheibe mit 2 kugelförmigen Aussparungen für die Augen freigehalten ist. Auf der Motorhaube prankt in lichtvollen Farben eine 53.

Sämtliche Mitarbeiter der Druckerei, in der die Werbeartikel produziert wurden, gaben an, dass sie alleine beim Betrachten dieser Logos auf den Aufklebern, eine sofortige Aufhellung ihrer Stimmung feststellen konnten. Diese Symbole positiver Energie und Hoffnung auf eine bessere Welt sollen nun in der gesamten Schweiz verklebt werden, um das Land auf spiritueller Ebene von bösen Kräften zu säubern.

Zusätzlich prankt auf dem äußeren Rahmen Aufkleber eine starke Botschaft: KEINE MACHT DEN VAMPIREN!
13.10.2026 22:45 - Herbie - FC Basel (0.3 TK)
 
Co-Trainer wider Willen: Ein Koloss lernt Leichtfüßigkeit
Kaum reicht man dem geschätzten Kollegen Lumumba den kleinen Finger, will der Mann gleich die ganze Weinkarte leertrinken.

„Danke, Santa!“, tönt es aus Durban. Und prompt träumt der amtierende Meister davon, mich als persönlichen Co-Trainer zu verpflichten. Süßer Gedanke. Aber da verwechselt jemand spontane Entwicklungshilfe mit einem Anstellungsverhältnis.
Ein Lothar... ähhh... Santa sitzt auf keiner Trainerbank neben verschwitzten Trainingsjacken. Wenn ich doziere, geschieht das als Chefberater auf Honorarbasis – bezahlbar in schwerem Bordeaux und garantiert nicht zwischen den zersplitterten Eckbänken des Spotz.

Und zur sportlichen Nachhilfe: Da spottet Lumumba süffisant und fragt, wie man ohne Gegentor gewinnt. Nun, Kollege Koloss: Ein 5:4 wie deines gegen Kara zu setzen, erfordert echte Hellsicht, in der Tat. Aber die wahre Kunst meiner Schule liegt im feinen Zynismus: Ein schnödes, fast

schon unverschämtes 1:0. Keine Heldentat, gewiss nicht. Aber maximale Beute und auch immer mal wieder notwendig wenn man mit dem (N) gegen das (M) bestehen möchte.

Und darüber hinaus: auch am 0:0 gegen einen verschlafenen Gegner gibt es ja eigentlich erst mal nichts zu mäkeln – geschenkter Punkt, das hast du selbst erkannt. Das eigentliche Problem ist aber, Meisterschaftskonkurrent (sic!), die Statik: Als Koloss stehst du majestätisch im Hafenbecken, während die Schiffe unten einfach durchsegeln, ohne dass du merkst, ob Tore fallen oder nicht.

Bevor wir also bei dir wirklich über den abermaligen Titel reden, arbeiten wir im Rahmen meiner Assistenz an der Basis: Leichtfüßigkeit, Timing, der feine Sinn für das Nötigste. Keine Sorge, Pepeke, als dein Mentor bringe ich selbst diesem antiken Koloss noch ein wenig Rhythmusgefühl bei. Betrachte mich, Rang 2, einfach als deine persönliche Zielmarke am Horizont.
13.10.2026 22:33 - Santa - Mpumalanga Black Aces (0.3 TK)
 
Not so big in Japan: Kante gebrochen
Eben noch den Shinkansen beschworen und Kante versprochen. Aber dann zeitnah nachgeschaut und festgestellt: Nicht „Big in Japan“, sondern maximal unglücklich abserviert.

Das war doch eigentlich ein klarer Gedanke: Ein bisschen taktische Zen-Gymnastik, der Plan steht, jetzt wird zu Hause geliefert. Doch genau da liegt der wahre Schmerz: Ein 1:2 auf eigenem Platz. Nichts tut in diesem Spiel mehr weh. Ein

Treffer fehlt, die Brechstange bricht, die Marinos nehmen die Punkte mit.

Dazu noch das 0:5 in Kyoto als Draufgabe und der Sturz auf Platz 12.

Damit muss die geschundene japanische Seele nun erst einmal klarkommen. Das verlangt tiefes Innehalten bei kaltem Tee. Der Schaffner verbeugt sich bei 20 Sekunden Verspätung, ich verneige mich vor der eigenen Naivität bis zur Grasnarbe - und dem Geschick des Gegners.
13.10.2026 22:06 - Roquatoni - Consadole Sapporo (0.3 TK)
 
Lumumba hat Glück und Santa wird zum Taktik-Guru!
Während im Spotz noch immer die Scherben zusammengefegt werden, schafft Santos Cape Town endlich den Sprung ins Tabellenmittelfeld. Doch statt zu feiern, scheint dort bereits Langeweile einzukehren. Zu wenig Drama für Trainer fubinio, der gewohnt ist gegen den Abstieg zu spielen.

Da kommt Trainer Santa von den Schwarzen Assen gerade recht, um dem grauen Ligaalltag etwas Würze zu verleihen.
Der Neuling fühlt sich offenbar schon berufen, den etablierten Trainern dieser Liga Nachhilfe zu erteilen. Sechs Tore seien schlicht zu viel des Guten, ließ er arrogant verlauten. Weniger sei schließlich mehr!

Pepeke Lumumba hörte aufmerksam zu – und siehe da: Der Mann hatte recht! Gegen SuperSport beherzigte Lumumba die bahnbrechenden Erkenntnisse und gewann kurzerhand mit nur einem Tor mehr.

„Danke, Santa! Für nen Neuling gar nicht so schlecht“, lobte Lumumba den selbst ernannten Taktik-Guru. „Vielleicht gibt er mir ja für

die nächsten Spiele wieder wertvolle Tipps. Wenn er mir noch erklärt, wie man mit null Gegentoren gewinnt, ohne selbst eins zu schießen, wird er mein persönlicher Co-Trainer.“

Während Lumumba also neue taktische Horizonte entdeckt, scheint Eigenrauch bei den Golden Arrows sein Spiel gründlich verschlafen zu haben. Am Spielfeldrand offenbar abwesend, vor dem Tor ohne Durchschlagskraft – ein Auftritt zum Vergessen. Immerhin wurden den Arrows die Punkte auf vollkommen legale Weise geschenkt. Kein Regelbruch, kein Protest, einfach Bescherung ohne Weihnachtsmann. Wer weiß, wofür es am Ende gut ist. Vielleicht braucht Eigenrauch nen Wecker, um beim nächsten Spiel überhaupt rechtzeitig aufzuwachen oder einfach nen Tipp von Trainer Santa.

Der Koloss Lumumbas steht jedenfalls wieder bereit und wartet auf neue Aufgaben. Ob er die Konkurrenz einschüchtern oder lediglich den nächsten verschlafenen Auftritt überbrücken soll, bleibt abzuwarten.
13.10.2026 22:01 - Pepeke Lumumba - Golden Arrows FC (0.3 TK)
⚽ 1
Aktions-ZAT gegen Homophobie
Dank der Corrupta Rechtsschutzversicherung hielt sich der Gefängnisaufenthalt von Dein Rene Renno in engen Grenzen. Nach rund 24 Stunden, in denen ein wenig Bargeld hin- und herbewegt wurde, war der KI-Coach wieder auf freiem Fuß und konnte seine Mannschaft auf die anstehenden sportlichen Aufgaben vorbereiten.

Nun steht in der sambischen Premier League ein besonderer Spieltag an: Der nächste ZAT wird ein Aktions-ZAT gegen Homophobie. Anlass dazu gibt es genug, insbesondere so kurz vor dem Start des Herbst-Hauses der Sambia-Trainer.
14.10.2026 00:10 - Dein Rene Renno - Lime Hotspurs (0.3 TK)
 
ist die luft raus
Der Trainer und der Vorstand stellt sich gerade die frage ob jetzt schon die Luft bei den Spielern raus ist oder ist das eine Revolte .Mann weiß es nicht die heim spiele gewinnt Mann aber bei den auswärts spielen sieht es ziemlich mau aus da muss schon mehr kommen wenn Mann in der ersten Bundesliga mit singen will so klappt es nicht da muss schon mehr kommen als nur zu hause zu gewinnen da muss auch schon mal ei paar auswärts spiele gewonnen werden und nicht nur die heim spiele Mann ist schon auf der suche nach Verstärkung für die Abwehr Mann ist dran so der Vorstand.
13.10.2026 17:56 - Lordhelmi - FC Bayern München (0.3 TK)
 
Fulham ohne Stürmer, Spurs rasieren
Fulham stellt gegen die Spurs keine Stürmer auf. Man könnte meinen, Babacan bestäche die Trainer, vermutlich mit Dönerplatte und Ayran-Flatrate. Während Abwanderung und Betrugsskandale die Premier League beschäftigen, bleibt Babacan sauber. Bei ihm wird höchstens beim Zwiebelanteil im Döner geschummelt.
Wie großzügig der Mann ist, durfte Nottingham-Trainer Mulder erfahren. Er folgte der Einladung, vertilgte die Dönerplatte Spezial und war danach wieder glücklich. Die Klatsche gegen Liverpool? Mit Fladenbrot weggeschluckt.

Der freudige Trainer der Tricky Trees war dennoch etwas skeptisch konnte nicht anders als den Spurstrainer zur Rede zu stellen.

Mulder: „Pepeke, sag ehrlich: Hast du Liverpool diese Taktik

verraten?”
Babacan: „Ich? Bruder, ich kann nicht mal ein Spielfeld zeichnen. Wallah, mit dem Typen habe ich nichts zu tun.”
Mulder: „Klingt glaubwürdig. Du hast ja nicht mal eine Taktik, die mit einer Gegenanalyse zum Erfolg führen könnte.”
Babacan: „Eben. Iss auf, Abi, das Fladenbrot wird sonst labrig.”

Nun kommen die unbequemen Liverpooler in den Londoner Norden. Seit Trainer Schmarcus blühen sie auf wie Petersilie im Frühling. Deshalb lädt Babacan vor dem Spiel ins Stammlokal „Babacan’s Place”: „Kommt alle, Jungs, ich mach euch Soße so scharf, dass ihr denkt, unser Torwart steht in eurem Tor".

Trotz aller Einladungen steht Pepeke Babacan aber schon an der Taktiktafel.
13.10.2026 15:04 - Pepeke Babacan - Tottenham Hotspur (0.3 TK)
 
Das Geburtstagsgeschenk
Der Tabellenletzte (Anm.d.Red.: fenris) hat Geburtstag.
Und der W. liess sich nicht lumpen und schenkte dem Geburtstagskind etwas, von dem er meinte, fenris könne es sicher gut gebrauchen: Eine Waage, damit fenris das Resultat seines täglichen Stuhlgangs wiegen kann!
Die Freude war in der Tat gross beim Geburtstagskind!

Ein paar Tage später trifft fenris auf der Strasse die beiden WM-Trainer-Clowns qbat und qeerotto.
Der neugierige qbat fragt fenris sogleich, was er denn Schönes zu seinem Geburtstag bekommen habe, und dieser meint:

„Eine tolle Sache: der Bernd W. hat mir eine Waage geschenkt, um meinen Stuhlgang zu wiegen! Nun weiss ich jeden Tag, wieviel Kilo ich scheisse.“

Qbat ist erst mal ratlos: „Sowas hab ich noch nie gehört - wie wiegt man denn seinen Stuhlgang?“

Smart-ass qeerotto hat die Antwort natürlich sofort parat: „Naja, ganz einfach: du wiegst dich vor und nach dem Stuhlgang, und die Differenz ergibt das Gewicht deiner Scheisswurscht.“

Worauf fenris meint: „Ähm ja…so könnte man es wohl auch machen.“
13.10.2026 14:16 - Bernd - Roter Stern Belgrad (0.3 TK)
 
Ein Sieg ist noch keine Wiederauferstehung
Bei Al Ahly liegen Freud und Frust derzeit so dicht beieinander, dass selbst Emanuel Ginobili Mühe haben dürfte, die passende Schublade zu finden. Gegen Olympic Alexandria gelang ein knapper 1:0-Erfolg. Drei Punkte, ein Zu-null-Spiel und für einen Moment die angenehme Erkenntnis, dass Fußball auch ohne Gegentor funktionieren kann. Doch die kleine Erleichterung hielt gerade einmal bis zum nächsten Abpfiff: Beim Auswärtsspiel gegen Baladiyyat Al-Mehalla setzte es eine schmerzhafte 1:4-Niederlage. Die Wiederauferstehung wurde vertagt – die Zweifel sind zurück.

Nach 16 Spieltagen steht Al Ahly mit 24 Punkten auf Rang neun. Das Torverhältnis von 27:27 ist so ausgeglichen wie ein Buchhalter am Monatsende, doch für einen Klub dieser Größenordnung ist Mittelmaß kein Zustand, sondern eine Provokation. Zwischen Platz sieben und zehn herrscht Punktgleichheit. Ein Sieg kann Al Ahly wieder nach oben schieben, eine Niederlage den nächsten Krisenabend auslösen. Und ausgerechnet jetzt steht das Spiel an, das in Kairo niemals einfach nur ein Spiel ist.

Zamalek wartet. Das Derby kennt keine Ausreden.

Am kommenden Spieltag reist Al Ahly zum Erzrivalen Zamalek SC. Beide Mannschaften stehen bei 24 Punkten, Zamalek liegt auf Rang acht, Al Ahly direkt dahinter auf Platz neun. Es ist ein Duell auf Augenhöhe – zumindest auf dem Papier. Auf den Rängen und in den Schlagzeilen wird daraus ein Kampf um Stolz, Deutungshoheit und die Frage, wer sich in Kairo für eine Woche als König fühlen darf.

Für Ginobili könnte dieses Derby zum Wendepunkt werden. Ein Sieg würde nicht nur drei Punkte bringen, sondern dem Rivalen einen empfindlichen

Stich versetzen und die jüngste Niederlage gegen Baladiyyat zumindest teilweise vergessen machen. Eine Niederlage dagegen? Dann hätte Zamalek nicht bloß gewonnen, sondern Al Ahly in einer ohnehin engen Tabelle überholt beziehungsweise den Abstand im direkten Duell vergrößert. Die Fans würden Erklärungen verlangen, die Presse würde jedes Schweigen des Trainers als Botschaft interpretieren, und selbst Ginobilis berühmte Gelassenheit könnte auf eine harte Probe gestellt werden.

Man kennt den Argentinier: Während andere Trainer vor einem solchen Derby die Kabinenwände mit Motivationssprüchen tapezieren, dürfte Ginobili seinen Spielern einen einzigen Satz mitgeben. Vielleicht: „Der Ball ist rund.“ Vielleicht auch nur: „Bitte keine vier Gegentore.“ Bei Al Ahly wäre beides derzeit als taktische Ansage zu verstehen.

Und danach wartet bereits Smouha SC. Doch vor diesem Spiel liegt zunächst die ganze Schwere des Derbys. Zwei Klubs, dieselbe Punktzahl, eine Stadt und ein Rivalitätsduell, bei dem Tabellenplätze nur einen Teil der Geschichte erzählen. Al Ahly braucht mehr als eine ordentliche Leistung: Die Mannschaft muss zeigen, dass sie dem Druck gewachsen ist.

Ginobili hat in Kairo schon viele Kapitel erlebt. Nun steht eines an, das sich nicht mit einem knappen Sieg gegen Olympic Alexandria allein schreiben lässt. Gegen Zamalek geht es um Punkte – aber vor allem darum, wer nach dem Abpfiff den Kopf oben behalten darf. Und wenn Ginobili danach wieder vollkommen unbewegt vor die Presse tritt, wird man wenigstens wissen: Entweder hat er einen Plan. Oder er hat beschlossen, dass die Welt sich erst einmal beruhigen soll.
13.10.2026 14:13 - Emanuel Ginobili - Al Ahly Kairo (0.3 TK)
 
Trainer-Tumulte in San Francisco
Zwar präsentierte sich die Mannschaft der San Francisco Seals in den letzten Spielen sportlich nicht gerade schlecht. Einer 0:1-Niederlage beim Edmonton FC folgte zwar ein mageres 0:0 gegen Chicago Fire, dann ein atemberaubendes 3:3 bei New England Revolution und schließlich gar ein 3:0 gegen die Rochester Raging Rhinos. In Summe stehen also nach den letzten vier Spielen fünf Punkte bei 6:4 Toren zu Buche. Was also hat zur Entlassung des Trainers geführt.

Gerüchten zufolge verschwand der Trainer bei der Zwischenlandung in Las Vegas und wurde nicht mehr gesehen. Das gesamte Team musste den weiteren Flug also ohne ihren Chef antreten, von dem dann am gleichen Abend Bilder mit barbusigen Frauen in den sozialen Medien auftauchten. Garniert waren sie mit dem Schriftzug "WHAT HAPPENS IN VEGAS STAYS IN VEGAS". Der Vorstand der Seals war außer sich und sah sich in letzter

Konsequenz gezwungen, den Übungsleiter von seinen Aufgaben zu entbinden.

Dieser wiederum lancierte Bilder des Vereinspräsidenten, die diesen ebenfalls mit extrem leicht bekleideten Damen zeigen. Die Medien sprangen auf den Zug auf und berichteten großflächig darüber. Das wiederum erhöhte den Druck auf den Seals-Präsidenten, der nach zunächst allerlei Dementis schließlich vor die Presse trat und verkündete, dass jeder mal Fehler mache und er den Coach gerne wieder im Club willkommen heiße. Nach der diesbezüglich einberufenen Pressekonferenz, bei dem der geschasste Trainer wieder an Bord geholt wurde, scheinen die Wogen nun wieder geglättet.

Randnotiz: Persönlicher Sponsor des Trainers ist seit letzter Woche eine Firma namens OpenAI, die sich wiederum auf die Erstellung von Texten und Bildern (!) durch KI spezialisiert hat... ;-)
13.10.2026 14:09 - Cobra11 - San Francisco Seals (0.3 TK)
 
Supercoach entlassen und wieder eingestellt
Nachdem es in der Vorwoche zu unschönen Szenen rund um den Trainer von Jeonbuk Hyundai Motors gekommen war, als dieser nicht mit (s)einem Hyundai, der ihm vom Verein zur Verfügung unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird, zum Vereinsgelände gefahren war, sondern mit seinem Fahrrad. "Dadurch bin ich einfach schneller unterwegs und gesünder ist es auch", so sein Kommentar. Fälschlicherweise machte das Gerücht die

Runde, er wäre mit einem VW gekommen. Da die Modelle i30 N (Hyundai) und VW Golf R in gegenseitiger Konkurrenz stehen, nahm der Vorstand dies zum Anlass, die Entlassung auszusprechen.

Erst nachdem die aufgebrachte Masse der empörten Fans dieses Gerücht anhand von unwiderlegbaren Videoaufnahmen aus der Welt schaffen konnten, sah sich der Vorstandsvorsitzende gezwungen, über seinen Schatten zu springen und den Trainer wieder einzustellen.
13.10.2026 13:54 - Supercoach - Jeonbuk Hyundai Motors (0.3 TK)
 
Die spinnen die Unis …
„Zweimal die auswärts-5 an einem ZAT, von den beiden Universitäts-Teams, beide Spiele 5:5. Ein Ergebnis, mit dem man sich selbst und dem Gegner gleichermaßen schadet. Wäre bei einem Zweikampf okay, da es sich allerdings um eine Sechzehnerliga mit noch weiteren Kontrahenten handelt, wird man es wohl kaum als Erfolg werten.
Was lehrt man da eigentlich an den Universitäten in Cesar Vallejo und San Martin?“
echauffiert sich OSP Trainer M.Power über das 5:5 Unentschieden seines Teams am vergangenen Spieltag.
In Wirklichkeit sollte er sich vielleicht

lieber mit der desolaten Abwehrleistung seiner B-Elf beschäftigen. Sieben Reservisten liefen am vergangenen ZAT auf, um die besten Spieler für das Copa Libertadores Viertelfinale zu schonen.
Selbstkritik übt Power allerdings ungern. Stattdessen versucht er lieber von eigenen Fehlern abzulenken: „Immerhin, muss man sagen, sind wir jetzt wenigstens diese leidige Tabellenführung los, die eigentlich nur nervt und im Endeeffekt meistens nur schadet. Es hat sich immer als besser erwiesen, das Feld von hinten aufzurollen und erst am letzten Spieltag Tabellenführer zu werden.“
13.10.2026 12:18 - M.Power - Olímpico Somos Perú (0.3 TK)
 
Schalke bedient sich in der Premier League
Nachdem Stan_Libuda die Brocken hingeworfen hatte (Warum eigentlich?) mussten die Verantwortlichen schnell einen Nachfolger präsentieren, der die Mannschaft auf die kommenden Aufgaben vorbereitet und das schlingernde Schiff wieder auf Kurs bringt bzw. bringen soll. Dabei sind sie offenbar in der Premier League fündig geworden, das seinen Trainer allerdings kurz zuvor aufgrund mangelnden Engagements entlassen hatte. Eine nicht für alle nachvollziehbare Entscheidung.

Bologna FC, Real Sociedad San Sebastián, Hannover 96 und eben Birmingham City sind die vorherigen Stationen des Hoffnungsträgers, der nun ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein Hannover 96 sein Debut auf der Knappenbank feiern wird...
13.10.2026 14:17 - Udo Röbenack - FC Schalke 04 (0.3 TK)
 
Saints treten auf der Stelle
Die St Albans Saints treten aktuell etwas auf der Stelle und belegen weiterhin den fünften Tabellenplatz. Im spannenden Aufstiegsrennen ist damit zwar vorerst keine Verbesserung gelungen, doch die Ausgangslage bleibt vielversprechend. Die Konkurrenz schläft nicht, und jeder Punkt kann im Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze entscheidend sein. Für die Saints gilt es nun, wieder Konstanz in die Leistungen zu bringen und die nächsten Spiele erfolgreich zu gestalten. Die Mannschaft weiß um ihre Möglichkeiten und wird alles daransetzen, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Noch ist nichts entschieden – die Saints bleiben voll im Rennen!
13.10.2026 09:03 - Isa Deis - St Albans Saints (0.3 TK)
 
Ein Pünktchen
Die Tampa Bay Rowdies nehmen auswärts bei Montreal einen Punkt mit und bleiben damit weiterhin im Rennen um die Spitzenplätze. In einer umkämpften Partie gelang es Tampa, zumindest einen Zähler aus der Fremde zu sichern. Auch wenn der erhoffte Auswärtssieg ausblieb, kann dieser Punkt im engen Kampf um die Tabellenplätze noch entscheidend sein.

In der Tabelle belegen die Rowdies aktuell Rang drei und halten damit den Anschluss an die Spitze. Nun gilt es, die richtigen

Schlüsse aus dem Spiel zu ziehen und in den kommenden Begegnungen wieder möglichst viele Punkte einzufahren. Vor allem vor heimischem Publikum wollen die Rowdies ihre Stärken ausspielen, um den Druck auf die Konkurrenz zu erhöhen und sich weiter nach vorne zu arbeiten.

Die Ausgangslage bleibt spannend: Tampa ist weiterhin mittendrin im Kampf um die vorderen Plätze. Jetzt heißt es, konzentriert zu bleiben, als Mannschaft geschlossen aufzutreten und den Blick nach vorne zu richten.
13.10.2026 08:54 - Newheart2 - Tampa Bay Rowdies (0.3 TK)
 


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