Sechs Spieltage, Tabellenführer – und jetzt zum Derby beim Zweiten Manchester City. United-Trainer hercegi geht mit bemerkenswertem Selbstbewusstsein in das Duell.
Hercegi, United steht nach sechs Spieltagen an der Spitze. Hätten Sie mit diesem Start gerechnet?
Hercegi: Sie vielleicht nicht. Ich schon. Ich bin nicht hierhergekommen, um in der Championship einen respektablen vierten Platz zu erreichen. Dieser Verein gehört nach oben. Und wenn man mir diese Mannschaft gibt, dann erwarte ich auch, dass wir die Liga anführen.
Nun wartet ausgerechnet Manchester City. Der Tabellenzweite ist nur drei Punkte zurück.
Hercegi: Dann sollten sie sich vermutlich etwas einfallen lassen. Wir spielen in der eigenen Stadt, wir sind Tabellenführer. City muss sich mit uns beschäftigen, nicht umgekehrt.
Von einer Favoritenrolle wollen Sie trotzdem nicht sprechen?
Hercegi: Doch. Warum sollte ich lügen? Wir sind Erster. Wenn City Favorit sein möchte, hätten sie eben mehr Punkte holen müssen.
Für Diskussionen sorgt weiterhin J. Bäumer. 18 Jahre alt, aus der 2. Bundesliga von Aachen gekommen – 47 Millionen Pfund Ablöse, dazu bis zu 16 Millionen an Boni. Bislang steht er bei einem Tor. Zufrieden können Sie damit kaum sein.
Hercegi: Ich finde diese Diskussion
etwas billig. Wir haben keinen 18-Jährigen für sechs Spieltage verpflichtet. Wir haben einen Spieler gekauft, von dem wir glauben, dass er irgendwann deutlich mehr wert sein wird als diese 47 Millionen.
Trotzdem wirkt er bislang unglücklich. Ihm verspringen Bälle, er lässt Chancen liegen. Ist die Summe vielleicht eine Belastung?
Hercegi: Für wen? Für Sie? Jonathan hat den Preis nicht festgelegt. Und ich habe noch keinen Verteidiger gesehen, der schneller läuft, weil unser Stürmer teuer war.
Aber Sie haben für einen Zweitligastürmer möglicherweise 63 Millionen Pfund zugesagt. Da darf man doch Tore erwarten.
Hercegi: Die Boni werden fällig, wenn bestimmte Dinge passieren. Wenn wir am Ende 63 Millionen bezahlen, können Sie ziemlich sicher davon ausgehen, dass der Transfer hervorragend funktioniert hat. Vielleicht sollten Sie sich mehr Sorgen machen, wenn wir nur 47 bezahlen.
Wird Bäumer im Derby beginnen?
Hercegi: Natürlich. Und falls er gegen City zweimal trifft, werden vermutlich dieselben Leute erklären, sie hätten sein außergewöhnliches Talent schon in Aachen erkannt.
Wenn junge Buben auf eine Horde e-Mähbies treffen, dann ist Spielen angesagt. Jedes Hygiene-Konzept wird sofort obsolet. Castaño Deus ist bemüht, ein Grinsen zurückzuhalten. "Ich wollte schon immer mal wissen, was passiert, wenn Alois Grünhalter auf elf gut eingecremte und taktisch bestens geschulte, mit Säcken voller Ricola und Shampoo ausgestattete, Berner Buben trifft. Was macht er, wenn er auf eine
variable und unberechenbare 3-2-3 Formation trifft? Setzt er den Schaum unter Strom? Kann er das verhindern? Rettet er den Schmeterling? Wie schlägt sich der Zamboni gegen eine Überzahl e-Mähbies, die nicht wissen, wohin sie gehen?" Gespannt warten wir, passiert, wenn das Szenario dann wirklich mal eintrifft. An diesem ZAT warten humorlosere Gegner auf die Young Boys aus Bern. Ob Deus da auch grinsend spielen lässt?
Davin *schreiend: Warum kann ich diese scheiß Ehe nicht einfach annullieren lassen!?
CEO *mühsam beherrscht: Weil du lächerliche Karikatur eines funktionsfähigen Erwachsenen dir neben einem illustren Cocktail aus Xanax, Koks und billigem Whisky auch noch ein PRENUP von Bonnie reinballern lassen hast! Wenn du die Ehe annullierst, ist dein ganzes Geld weg!
Davin: Weg ist hier bald nur Eine, soll Trevor sich darum kümmern!
Random Journalist *irritiert : Ähm, meine Herren, wir sind hier auf einer live übertragenen Pressekonferenz. Könnten wir vielleicht zu den Fragen übergehen?
Davin, CEO *unisono : Halts Maul!
Journalist *beharrlich : Bob Hoskins, Las Vegas Review. Die Spieler beschweren sich über das Training, welches ausschließlich aus 2 Stunden Kraftraum bestünde. Vor und nach dem Training gäbe es je eine nicht näher definierte Pille pro Spieler, sofern Strength Coach Trevor Philips sich zuvor nicht alle selbst eingeschmissen hat. Taktik - und Spieltraining gibt es nicht und Coach Davin ist noch nie auf dem Übungsgelände gesehen worden.
Die Umkleide sei aufgrund permanentem Presslufthammer Lärm nicht
nutzbar, es läge massiv Staub in der Luft und es führen ständig mit Bauschutt beladene LKW vom Clubgelände.
Zudem hat die geologische Gesellschaft von Las Vegas bei jüngst durchgeführten Messungen festgestellt, dass sich mutmaßlich ein großer Hohlraum unter dem Trainingsgelände des Light FC langsam aber stetig in Richtung Vegas Strip ausbreitet. Was sagen sie zu all diesen Vorkommnissen?
Coach Davin, der sich a. darüber wundert, dass hier tatsächlich jemand seinen Job ausübt und b. ausschließlich daran interessiert ist, die irre Stripperin loszuwerden, die all sein Geld will und zu Hause sämtliche Drogen vor ihm versteckt hat, schaut wie ein defektes Auto hilfesuchend zu Trevor herüber.
Während Trevor Mr. Hoskins nachdrücklich darauf hinweist, dass der einzige Hohlraum in Vegas sich wohl zwischen dessen Ohren befände und er diese Scheiß Fragen nicht beantworten werde, überquert ein mintgrüner Cadillac die Staatsgrenze von Nevada. Johnny Ray Parker und seine 45er nähern sich Vegas, wild entschlossen, seine geliebte Bonnie aus den Fängen von Coach Davin zu befreien. Im Radio läuft No Surrender.
Wie immer?
Dann wird er vielleicht verstehen, was es heisst, ein Neuling zu sein und nüchtern analysieren.
Wie fubinio?
Dann würde er nicht auf dessen stocknüchternen Analysen eingehen, und selber auf die Tabelle schauen.
Wie eine Banane?
Dann würde er sicher auf einen Ausrutscher hoffen. Die Frage ist nur, von wem?"
Moreno Deus lässt sich nicht aus der Reserve locken. "Solche Fragen lassen mich kalt. Wir wissen schon, warum wir dort stehen, wo wir sind. Wir werden auch zeigen, dass wir dort hin gehören."
Das ist er natürlich schon lange. Aber nun steht AA Anapolina auch da, wo der Verein hingehört. "Alphabetisch ist das ja schon längst offensichtlich. Aber wir wollen beweisen, dass wir auch sportlich dort hingehören," so Calvo Deus zu der für ihn äusserst ungewohnten Situation an der Tabellenspitze. "Wir werden sehen, wie lange wir noch hier stehen. Die Konkurrenz ist schwierig einzuschätzen. Und unser Polster könnte natürlich grösser sein. Abgerechnet wird am Schluss, das wissen wir alle", so der mediengeschulte Kubaner.
Dabei hatte der Tag so gut begonnen: Wie so viele Aussies hatte Rubio Deus mit Erleichterung die neuste DUS aus dem Briefkasten gezogen, bzw. online gelesen. Eine neue Kolumne! Von San Bango! Das konnte nur heissen: Er hatte seine Gesangsübungen abgebrochen. Das ominöse Würfelturnier war ein Erfolg!
Die Erleichterung wich der Freude: Qualitativ hochwertig wie immer! Nostalgie total! "Ich komme aus den Ausrufezeichen gar nicht heraus," so der auch hoppelnd gutaussehende Kubaner begeistert. "Gratuliere allen Awardussen!"
Die Begeisterung wich der Ungläubigkeit: Der OTIS Preis ging an Don Hernàn. "Dieses Urteil ist ein Skandal! Nur weil er dank kompetenter
Mithilfe im WM-Finale stand, denkt Don Hernàn jetzt, er sei ein Hengst," sagt Deus sichtlich aufgebracht. "Und dann wird so ein Verhalten noch mit einem Award belohnt! Die Jury hat wohl den Begriff 'Liftmannschaft' nicht verstanden."
Die Aufgebrachtheit wich dem Offensichtlichen: "Ich bin aufgestiegen, ohne irgendetwas dafür getan zu haben. Das soll mir erst mal einer nachmachen!"
Rubio Deus ist tatsächlich auf bestem Weg, den Titel zurückzuholen. Während andere international brillieren, hat er selbst gegen den ärgsten Widersacher taktisch kläglich versagt. Und der nächste hat schon mit Watschn gedroht. Da hilft nur davonhoppeln.
Quo vadis? Erstmal ins Krankenhaus, den immer noch unter der Vergiftung leidenden Trainer Xelaju besuchen. Während der Mannschaftskapitän noch mühselig versuchte, mit dem Handy die Pressekonferenz zu starten, blickte Xelaju versonnen ins Abendlicht: „Wir hatten zwei Auswärtsspiele hintereinander! Bei den Distanzen in Usbekistan, den schlechten Straßen und den, äh, Sicherheitskontrollen durch patrollierende Fußballfans, die jeweils Schlagbäume in den eigenen Vereinsfarben über die
Straße legen, ist das keine Zumutung mehr, das ist Wettbewerbsverzerrung. Kein Wunder, dass wir ohne eigenen Treffer wieder zurückgekommen sind. Und wen schicken sie uns jetzt zum Heimspiel? Den unangefochtenen, den ungeschlagenen Tabellenführer! Wie sollen wir denn in unserem Zustand überhaupt 11 Leute zusammentrommeln? Gut, wir haben unsere B-Jugend, die waren nicht unterwegs. Das wäre eine Option, aber ich de-“ jäh durchzuckt einer Schmerz Xelaju. Als verlorener und vergifteter Sohn leider er viel - wie lang noch?
Millionen und Abermillionen stolz und majestätisch funkelnder Sterne durchziehen unsere Milchstraße, erleuchten das Firmament und weisen uns den Weg.
Doch der hellste Stern, am Himmel wie auf Erden, ist immer noch Davin! Erhaben greift unser kosmisches Wunder nach dem Schweif einer Sternschnuppe und verfasst damit im Delirium einen weiteren Tagebucheintrag in der Galaxie seines Lebens:
„Arzt empfiehlt mir Abstinenz. Habe ihm die Möglichkeit gegeben, seine eigenen Schmerzmittel zu testen. Er wird wieder aufwachen, ganz sicher.
Die Mannschaft ist untrainiert und demotiviert. Ich werde den Schuldigen finden und zur
Rechenschaft ziehen! Der Torwart fordert einen höheren Anteil vom Geld seiner Kunden. Habe ihm unser Geschäftsmodell nochmals ruhig und sachlich erläutert. Erstaunlich, was Nasen - und Jochbein alles aushalten können.
Unsere Sparmaßnahmen tragen erste Früchte. Mein Bentley ist sauberer denn je und ich kann mir wieder Tripple A Escorts leisten. Die knurrenden Mägen unserer Spieler untermalen diesen epochalen Erfolg wie eine triumphale Sinfonie der Liebe!
Ich muss mich auf meinen Vortrag beim feministischen Forum der Stadt vorbereiten:
„Shut The Fuck Up - A Woman’s Place in Modern Society!“
Es war eine ernüchternde Woche für die wahren Königlichen aus dem Königreich Asturien. Erst verlor man denkbar knapp bei den nun von Dino Lambretta trainierten falschen Königlichen mit 0:1, dann gab es im nächsten Auswärtsspiel in Madrid ein 0:0 bei Getafe. „Das war leider fußballerische Magerkost. Wir hatten gesagt, dass die 0 stehen müsse, aber anscheinend haben da nicht nur die Abwehrspieler, sondern auch unsere Stürmer zu gut zugehört. Wir werden das bei Sidra und einer leckeren fabada asturiana nochmal aufarbeiten. Die nächsten Spiele stehen und wir brauchen wieder etwas mehr Dampf unter dem Kessel!“ Sprach Guatemalaria, öffnete noch eine Flasche Sidra und verschwand in Richtung Trainingsplatz.
Sweeney Todd steht versonnen lächelnd in der prallen Spätsommersonne und es wirkt fast so, als würde unser leichenblasser Freund ein wenig vor sich hinschmoren.
„Ohne Flüche, ohne Listen
Ohne Schläue ohne Ränke
Werden uns die Gegner fisten
Bleiben uns die Hinterbänke!“
Ob es Todd gut geht? Schaut ihn euch an und hört ihm gut zu; wie sieht es aus? Handelt es sich um einen gesunden Menschen, der mit sich und der Welt zufrieden ist? Sofern ihr diese Frage zweifelsfrei mit einem soliden „Ja!“ beantworten könnt, solltet ihr euch dringend Hilfe suchen!
…war Nottingham selbstverständlich nicht vergönnt!
Stattdessen muss man mit dem vorhandenen, äußerst durchschnittlichen Spielermaterial weiterhin versuchen, irgendwie in die höheren Gefilde der Tabelle aufzusteigen.
Zu diesem Zwecke wird Bogenschießen trainiert. Warum denn das?
„Zum einen ist das gut für unsere Zielsicherheit und zum anderen wird uns diese Nummer sicherlich an unser Erbe erinnern!“ so Coach Mulder.
Nun gut, wenn die Erinnerung an eine Bande Outlaws im Wald etwas Leistung aus den Jungs kitzelt; dann sei es so.
Da dürfte dem Trainer mehr als nur ein Stein vom Herzen gefallen sein. Ist der Saisonstart doch gründlich in die Hose gegangen und der amtierende Meister fand sich am Boden der Tatsachen wieder.
Nun gab es zwei Erfolgserlebnisse hintereinander und Motherwell kletterte bis auf Rang 3 der Tabelle hoch. Erst ein klares 2:0 gegen den Stadtnachbarn aus Glasgow. Später ein sehr knappes 3:2 auswärts gegen den immer noch trainerlsen Tabellenführer aus Inverness.
Doch beginnen für Motherwell die englischen Wochen mit Auftritten in der Champions League.
Der MSV Duisburg erlebt nach sechs absolvierten Begegnungen einen durchwachsenen Saisonbeginn. Die Bilanz von einem Auswärtssieg, drei Heimniederlagen sowie insgesamt sechs ausgetragenen Spielen zeigt deutlich, dass die Mannschaft noch auf der Suche nach Konstanz ist. Besonders auffällig ist dabei die Diskrepanz zwischen den Auftritten im heimischen Stadion und den Leistungen in der Fremde. Während man auswärts einen wichtigen Sieg feiern konnte, musste die Mannschaft vor den eigenen Fans mehrere schmerzhafte Niederlagen hinnehmen.
Trotz der insgesamt ernüchternden Punkteausbeute gibt es zahlreiche Aspekte, die eine genauere Betrachtung verdienen. Vor allem die taktische Ausrichtung der Gegner spielte eine entscheidende Rolle. Überraschenderweise wählten viele Gastmannschaften einen sehr offensiven Ansatz, obwohl Auswärtsteams normalerweise eher vorsichtig und defensiv agieren. Diese mutige Spielweise stellte den MSV Duisburg immer wieder vor große Herausforderungen und sorgte für ungewohnte Spielverläufe.
Der erste Auswärtssieg als Hoffnungsschimmer
Nach der Enttäuschung vor heimischer Kulisse zeigte der MSV Duisburg im ersten Auswärtsspiel eine bemerkenswerte Reaktion. Die Mannschaft trat deutlich konzentrierter auf, agierte kompakter und ließ den Gegner weniger Räume.
Interessanterweise kam den Duisburgern dabei die offensive Ausrichtung des Gegners entgegen. Während die Heimmannschaft zahlreiche Spieler nach vorne schob, ergaben sich Räume für schnelle Gegenangriffe. Der MSV nutzte diese Gelegenheiten konsequent aus und erspielte sich mehrere gute Torchancen.
Die Defensive präsentierte sich zudem wesentlich stabiler als in den vorherigen Begegnungen. Durch diszipliniertes Stellungsspiel
konnten viele Angriffe abgefangen werden. Am Ende stand ein verdienter Auswärtssieg, der zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
Dieser Erfolg sorgte für Aufbruchstimmung und ließ viele Anhänger hoffen, dass nun die Wende eingeleitet worden sei.
Taktische Analyse der Gegner
Ein zentrales Thema der ersten sechs Spiele war zweifellos das Verhalten der gegnerischen Mannschaften. Viele Trainer entschieden sich gegen eine defensive Grundordnung und setzten stattdessen auf offensive Strategien.
Für den MSV Duisburg brachte dies mehrere Probleme mit sich:
Hoher Druck auf den Spielaufbau.
Weniger Zeit für geordnete Ballzirkulation.
Häufige Umschaltmomente gegen die eigene Defensive.
Größere Belastung für die Innenverteidigung.
Schwierigkeiten bei der Kontrolle des Mittelfelds.
Normalerweise profitieren Heimteams von ihrer vertrauten Umgebung und können das Tempo bestimmen. In dieser Saisonphase gelang dies jedoch nur selten, weil die Gäste äußerst mutig auftraten.
Die Angriffsfreude der Gegner führte zu offenen Spielen mit vielen Torchancen auf beiden Seiten. Allerdings waren die Duisburger häufig die Mannschaft, die den größeren Nutzen aus diesen Situationen hätte ziehen müssen.
Stimmung im Umfeld
Die Anhänger des MSV Duisburg reagieren mit gemischten Gefühlen auf den Saisonstart. Einerseits sorgt die Heimbilanz für Frustration. Andererseits erkennen viele Fans, dass die Mannschaft durchaus konkurrenzfähig ist.
Der Auswärtssieg hat gezeigt, dass die Qualität vorhanden ist. Nun gilt es, diese Leistung auch im eigenen Stadion abzurufen. Sollte dies gelingen, kann sich die Situation schnell verbessern.
nein, nicht innerlich, sondern mehr äußerlich, wir wollen uns heute um eine wirklich gelungene bouillabaise kümmern. Also keine Fischsuppe sondern eine Bouillabaise. Wie macht man das also, wo fängt man , wo hört man auf. Zuerst mal besuchen wir den Helginho, bei dem gibt es wirklich guten frischen Fisch. Bei dem angekommen sagt der doch rotzfrech: "Du könntest genauso gut bei rubacava, bei CHristian F. Schmidt oder BLBAracus allenfalls noch beim Remstal Taktiker deinen elenden Fisch kaufen." Etwas
bedröppelt ging beat dann an den strand er, suchte ein paar halboffene Miesmuscheln, Austern, Sandwürmer, Krebseier und packte es alles in eine Plastiktüte. Als er zuhause in St.Etienne angekommen war, stank sein schöner Peugeot 504 familialeals ob sich der Atlantik hiein erbrochen hätte. Prima dachte sich beat, genauso muss sie riechen, ich muss sie eigentlich nur noch abpacken und MamaPfünf und HansKnese als Delicatesse de St.Etienne verkaufen, die werden diese Buialbaise in Ihren Lokalen sehr gut los. Bon appetite !
... da kann er schon nicht mehr. Mal ganz ehrlich: wer kann denn jeden Tag bumsen? Uno wird bald 40 und fährt wie jeder verzweifelte Mann in dem Alter Rennrad, er ist schon froh, wenn sich da unten überhaupt noch was regt.
Nun genug mit dem Thema erektile Dysfunktion. Wechseln wir zu Herbstar und seine schlappen Anbiederungsversuche bei Massai Uno (das eine Thema hat sicherlich nichts mit dem anderen zu tun).
Nachdem klar ist, dass Herbstar ins Sommerhaus der sambischen Trainer einziehen wird, sucht er noch verzweifelt seinen kongenitalen Partner. Und wer läge da näher als das eigentliche Brain aus dem Dreamteam Südkorea, das bei der
letzten Copa-WM Dritter und fast Weltmeister geworden ist? Es liegt auf der Hand. Aber in Unos großen Händen lag schon so einiges. "Da muss er sich schon anstrengen! Die Latte liegt hoch!, so vielsagend Uno.
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In welcher Form die Balzversuche stattfinden sollen und wie groß er sein müsse, bliebe Herbstar überlassen. Was das alles noch mit einem Fußball-Pbem zu tun hat und wann Anzeigenmeister Nganya eine Sperre wegen sexueller Belästigung veranlasst, bleibt allerdings weiterhin offen*.
*genau hier hören wir jetzt mit den derben Wortwitzen auf. Wir haben im Vergleich zur abgehalfterten SM-Liga immerhin noch Klasse.
Sensationstransfer bei RS Settat - der Mann, der die einzigen beiden Meistertitel in die Stadt gebracht hat ist wieder zurück. Jaromir Patrasz hat nach dem Rausschmiss bei den Nakambala Leopards Sambia verlassen und wieder bei seinem alten Arbeitgeber angeheuert.
"RS Settat und ich haben eine besondere Gemeinsamkeit - wir haben die einzigen Meistertitel der Vereinsgeschichte und meiner Karriere zusammen geholt. Daher musste ich nach dem Ende der Zusammenarbeit in Sambia nicht lange überlegen. Außerdem kenne ich hier Land und Leute und habe mich damals sehr wohl
gefühlt", so Patrasz
Der Abgang damals soll vor allem dem Chaos im Verein geschuldet gewesen sein. Patrasz war danach 4 Jahre in Côte d'Ivoire und dann etwas mehr als ein Jahr in Sambia. An die Erfolge in Settat konnte er dann nicht mehr ganz anschließen. Es folgten noch zwei Vizemeistertitel mit Jeunesse Abidjan, ab dann ging es mehr und mehr abwärts. Der Tiefpunkt wurde jetzt mit dem wiederholten Nichterscheinen im Stadion bei den Leopards erreicht.
Ob es in diesem Ton auch bei Settat weitergeht - wir hoffen nicht, es sollte doch wieder etwas Beständigkeit in den Verein kommen.