Morgen Freitag wird sich entscheiden welche Teams die erste Runde des AFC Cups überstehen und welche auf der Strecke bleiben werden. In der Gruppe F haben sämtliche vier Mannschaften in vier Spielen sechs Punkte eingefahren und dürfen sich demnach noch berechtigte Hoffnungen auf ein Weiterkommen machen. Der FC Seoul muss allerdings etwas für das Torverhältnis tun, denn in dieser Sparte ist man mit einer -8 Bilanz abgeschlagen das schlechteste Team.
Was war das nicht wieder spannend in der Gruppe B der ersten Gruppenphase der diesjährigen Auflage des AFC Cups. Ein unerwartetes Ergebnis jagte das nächste. Macht das nicht den Reiz des Ouropap…, ähh, des Asienpokals aus? Und was wird auswärts nur für ein Feuerwerk abgebrannt? Es wird um jeden Punkt gekämpft! Ein Weiterkommen durch die bessere Tordifferenz?! Wenn Sie das erwartet mein guter Herr beziehungsweise (merke: Wörter immer ausschreiben, da kriegt man mehr TK!) Wendy, dann sind Sie hier genau richtig. In so einer Gruppe wie dieser hier will ein San Bango nicht weiterkommen. Na gut, ein bisschen schon. Aber pssst! Bitte nicht weitersagen.
Manly - Tja, das kommt raus, wenn man "Taktik"findung, Redaktion und Zugabgabe bis Freitagabend rausschiebt und dann keine Zeit mehr findet, weil die Stretchlimo* schon draußen wartet, um einen ins Wochenende zu bringen: Eine 1:2 Heimpleite gegen einen frei von der Leber weg aufspielenden, schon für Runde 2 qualifizierten Gegner.
Irrealerweise hat Manly dank der... äh, interessanten Ergebnisse der anderen beiden Gruppengegner sogar noch zumindest auf dem Papier Chancen, sich neben KATONG sich RUMMS noch
SCHEPPER auf Platz 2 zu WROOOM mogeln, doch sind die wohl eher theoretischer Natur. Also die Chancen, nicht die Gruppengegner. Vielleicht zieht ja kilobyteus123 nochmal einen seiner beliebten Low-Cost-NMRs aus dem Ärmel? Aber davon würden ja auch die Vespafahrer profitieren. Aber anyway, schlechte Performance international ist nunmal australische Tradition. Und neben Alkohol sind Traditionen schließlich das einzige, was nicht gebrochen werden sollte!
* (lang, gelb, in einem eigens für sie gegrabenen Tunnel fahrend, und das alle 10 Minuten)
Tabellenerster im AFC-Cup, das ist eine schöne Momentaufnahme für Andijon, doch mehr als eine Kopie auf dem Klo ist die aktuelle Tabelle nicht wert. Die vier Teams sind punktgleich, nur das Torverhältnis spülte Andijon ganz nach oben. Seoul wird es schwer haben, das noch aufzuholen. Nächste Woche geht es für Maos Truppe ums Ganze und dann wird sich zeigen, ob die Usbeken besser sind als andere asiatische Stämme. Trainer Mao ist
nervös, doch zuversichtlich: "Wir haben durchaus Chancen, in die nächste Runde einzuziehen. Der Heimsieg ist eine gute Grundlage, auswärts bin ich nicht unzufrieden. Wir dürfen uns bei unserem Torhüter bedanken, dass wir in Seoul nicht untergegangen sind.<Nur> 0:3, da kann uns das Torverhältnis retten. Aber die anderen sind ähnlich stark, so dass die Spannung bis zum Schluss bleibt. Aber - alles ist möglich!"
Da war sie wieder, die natürliche Aversion von Avispa-Coach Wolfgang Lippert gegen unberechenbare Chinesen. Nach einer wohl verdienten Ruhewoche hat sich der Chinamann unversehens wieder zurückgemeldet und die Japaner aus dem Hinterhalt erlegt: „Dieser olle Chinese! Wie kann der im Ernst mit einer A0 rechnen? Unglaublich blöd, typisch China!“ Lippi konnte seinen Ärger kaum zügeln, stellte dann aber fest, dass mit Schützenhilfe von Langfing Hurensohn doch noch ein Weiterkommen von Avispa möglich ist: „Wie? Ach so, der Chinese, der ist total super. Ein Weltklasseteam mit einem Spitzentrainer. Nein, die sind so fantastisch, da kann praktisch nichts mehr schief gehen.“
Der letzte ZAT in der ersten Runde und es schaut nicht gut aus für die Traktorboys. Punktgleich und Torgleich mit den Incheon Korails auf dem letzten Platz, man wird zwar in der Tabelle als 3. dargestellt, aber das hat ja leider nicht viel zu sagen. Am letzten ZAT heißt es nun alles geben. Zu erst heißt es, der Hatta Club muss irgendwie im heimischen Stadion geschlagen werden, danach geht es zum Außwärtsschlager gegen Kerala Police, also der Tabellenerste und der Tabellenzweite warten auf die Jungs aus Usbekistan die Chancen weiter zu kommen, naja ...
schauen wir mal wie das laufen wird für unser Team aus Usbekistan
Mehr muss Mann, Frau und Chinakohl an dieser Stelle wohl gar nicht erfahren. Ein paar Zahlen prallen voraussichtlich gegen 19 Uhr irgendwo im virtuellen Japan auf andere Zahlen. Mit sechs Fingern könnte man sie wohl auch an einer Hand abzählen. Shon macht das aber nicht, denn Zählen ist was für Versager. Er selbst aber nicht, er ist ein Gewinner, spielt er doch im großen
Usbekistan, dem Land hinter den sieben Bergen, irgendwo fernab der ganzen rastlosen Verlierer der modernen Welt. Dort, bei den sieben Zwergen, lebt er glücklich friedlich und allein – so paradox das jetzt auch klingen mag. Und diese Einsamkeit will er gegen nichts eintauschen, außer vielleicht gegen ein Ticket zurück nach Japan, aber das verrät er keinem, da ja niemand da ist. [/sinnlos]
Puh, eine ganz enge Nummer ist das in Gruppe A! Hatta Club und die drei anderen Mannschaften hoffen alle noch auf ein Weiterkommen. Entscheidet am Ende das Torverhältnis?
Es könnte so kommen. Aber man weiß ja nie. Manchmal gibt es auch noch Überraschungen. Derzeit sind aber fast alle gleichauf, auch das Torverhältnis ist bei allen Mannschaften sehr ähnlich.
"Es haben alle auf eine ähnliche Taktik gesetzt. Mal sehen, wie es am Ende ausgeht", ist Wolfgang See gespannt. Er würde nur zu gerne in die nächste Runde einziehen. "Das wäre für uns ein großer Erfolg!", so der Trainer, der letzte Saison überraschend Vizemeister wurde.
Im Kampf gegen den inneren Schweinehund, dieses vierbeinige Monster aus der innersten Psyche, das so ausschaut als sei es eine Promenadenmischung aus einem halb verrotteten Biber, einem afrikanischen Nacktmull, einer Schildkröte, die die Inkarnation von Ctulhu darstellt und Andrea Nahles, muss San Bango alle seine ihm von Gott, Buddha, dem Teufel oder Jim und Jack gegebenen (je nachdem an wen man glaubt) Kräfte aufwenden um mühselig die 0,3 TK für diesen Zeitungsbericht zusammen kratzen zu können und darüber hinaus einen weiteren Rekord für einen unlesbaren, in sich verschachtelten Satz (dieses Mal nur zwei Klammern, dafür aber alles in einem Satz) aufzustellen. Er ist glaube ich auf einem guten Weg.
zumindest der erste SPieltag ist überstanden. Es hat einigermaßen hingehauen, mit dem Einstand von Traktor T. im AFC Cup. Der Wettbewerb ist noch jung, aber dennoch darf man schon 6 Gegentore verzeichnen und alle gegen einen Verein. Gegen den Hatta Club hatte man am Ende das nachsehen und musste auf das zweite Spiel an diesem Abend hoffen. Als Gast durfte man Kerala Police begrüßen. Hier konnte man sich schon ein wenig besser
schlagen. Ein 5 : 0 srang am Ende für Traktor raus. Wenigstens ein Ereignis zu dem die Fans jubeln konnten. Diese WOche geht es gegen den südkoreanischen Gegner Incheon Korail. Da Zissou ja auch Zeitung liest, weiß er, dass Incheon Korail bereits einmal den Cup nach Hause geholt hat. Daher ist auf alle Fälle vorsicht geboten bei den beiden SPielen, damit der AFC Cup nicht bereits nach wenigen Spielen, also der ersten Runde, zu Ende ist.
Guter Start für Dalian. Nachdems national mal wieder grützig für das Team von Maddin steht versucht man international mal wieder über die Gruppenphase hinaus zu kommen. Letztes Jahr versiebte man es, da der Trainer anstatt zu setzen mit irgendeinem Klapperzug durch das Allgäu düste und man so durch NMR den sicher geglaubten Einzug in die nächste Runde verpasste.
Ausgangslage: TK-Monster kann man schon sagen, dafür aber schlechtestes Verhältnis. Da
helfen nur Auswärtspunkte meint man unter den Journalisten. Maddin wollte auf Fragen zur Taktik nicht eingehen - schließlich ginge es international um zu viel und zu schnell wird gespielt, sodass solche Details den internen Bereich nicht verlassen dürfen.
Anbei noch etwas anderes: Die Pressestelle von Dalian hat eine Nachricht aus Racing Koumassi erhalten: Trainerin Ann Pfiff lässt KuMi lieb grüßen und wünscht ihm in seiner neuen Heimat alles gute und viel Erfolg!
"Heute kommt die Polizei vorbei", eröffnete der Pressesprecher von Hatta Club die Pressekonferenz des heutigen Freitag. Die Rede ist natürlich vom indischen Vertreter Kerala Police, gegen die Hatta Club heute sowohl zu Hause als auch auswärts antreten wird.
Es dürfte eine spannende Angelegenheit werden; denn alle vier Teams sind in der Gruppe A mit einem Sieg und einer Niederlage gestartet. Auswärtstore bisher Fehlanzeige.
Ob sich das heute ändern wird, bleibt abzuwarten. Wolfgang See will die nächste Runde unbedingt erreichen.
Doch blicken wir zurück:
02.01.2012 23:20: KiMu fragt sich verzweifelt, was passieren wird, wenn ein Gegner komplett ohne Trainer antritt. Er sucht Hilfe, findet jedoch nur Sternendeuter, Kaffeesatzleser und Propheten!
03.01.2012 Jeonbuk Hyundai Motors FC verpflichten Boussati.
05.01.2012 15:50: Die Taktik steht schon lange, die Pressearbeit für die Liga wird erledigt. Seine Vertrauten verpassen ihm mitzuteilen, dass die Koreaner inzwischen einen Trainer haben.
06.01.2012 19:00: In aller Ruhe will der Trainer den Sieg seiner Mannschaft genießen, fragt sich, wer der Typ an der Auslinie sei und muss eine bittere 3:4 Niederlage einstecken. Welch Schande!
In der Gruppe F des asiatischen AFC Cups präsentiert sich die Lage so, dass drei Mannschaften den Weg des geringsten Widerstands wählen und mit dem Strom schwimmen. Sportlich heisst das, dass man auf hohe Heimsiege setzt und so den Sprung in die nächste Runde realisieren will. Etwas anders sieht es bei den Südkoreanern aus Seoul aus. Die Hauptstädter gewannen zu Hause nur knapp mit 1:0 und konnten so wertvolle Kräfte sparen. Ob dies allerdings zum gewünschten Erfolg führen wird, werden erst die zwei Duelle gegen Andijon zeigen. Auf jeden Fall sorgt die momentane Konstellation für Spannung und der weitere Verlauf ist nicht derart berechenbar wie in anderen Gruppen.
Da will man doch meinen, dass gerade AFC-Cup Beteiligte Ahnung vom Fußball haben, wird man prompt eines besseren belehrt. Nach den jüngsten Ergebnissen in der Gruppe E hat auch der Mongole begriffen, dass Fußball und Verstand getrennte Wege gehen. Daher wird Pepeke Khan seine Mannschaftsaufstellung fortan nur noch nach einer gehörigen Portion Kuhleber mit feurig scharfer Senfsauce treffen, um im richtigen Moment auf das richtige Bauchgefühl zu hören. Denn mit Köpfchen lässt sich scheinbar nichts erreichen. Aus diesem Grund werden die nächsten Partien gegen den koreanischen Vertreter mit Altmeister Boussati mit höchster Spannung und Lufterfrischern erwartet.
Manly - Die weltweite Occupy-Bewegung hat den fernen Osten erreicht. Selbst Semiprominenz wie der ex-ostdeutsche Ex-Showmaster Wolfgang "Lippi" Lippert ist infiziert von der Besetzungsbewegung und hat sein Domizil vor einem japanischen Baumarkt aufgeschlagen.
Ziel sei, so Lippert, diesmal nicht wie üblich das Entleihen einer Kombizange, sondern die Blockade von Platz zwei der AFC-Gruppe D. Der
linken Infiltration des stets neutralen und völkerverbindenden Fußballsports kann die FIFA natürlich nicht tatenlos zusehen und hat ein australisches Sonderkommando losgeschickt, um den Platz mit brachialer Gewalt freizuräumen. Zunächst sollte eine chinesische Delegation mit Lippi verhandeln, doch der Delegationsleiter setzte sich vorher in den Westen ab. Erstaunlicherweise, ohne sein TK mitzunehmen.