Pott wohin das Auge reicht. Überall nur Pott, Pott, Pott. Während wenig erfolgreiche unerfahrenere Copatadores das TK gerne bis an den Schluss mitnehmen, haut Jack Pott das Zeug mit beiden Händen zum Fenster raus. Mit Erfolg!
"Bueno, ich hatte eigentlich mit dem Sieg in der CAF Champions League geliebäugelt; seit meinem blamablen Ausscheiden im Viertelfinale ist die
Luft raus.", so Xerez, der national keinerlei Ambitionen mehr hegt. "Wir müssen versuchen, den Platz zu verteidigen und unser Saisonziel, ein Platz im internationalen Geschäft, zu sichern.", so der Weltklassetrainer. Das Restprogramm ist durchaus schwierig und mit der erdrückend positiven Tordifferenz wird kein Weg am El Mansoura SC vorbeiführen. Glückwunsch zur Meisterschaft!
Xerez, der tunichtgut, Lebemann und Weltklassetrainer in Personalunion hat es wieder getan! Er blamiert sich auf internationalem Parkett bis auf die Knochen, trotz riesigem TK-Vorsprung. Die peinliche Darbietung gegen El Mansoura wirft Fragen auf.
"Bueno, ich kann es mir nicht erklären. Wir waren bereit, doch wie so oft einfach übermütig. Ich habe die Türe einen kleinen Spalt breit offen gelassen für Kollegen Pott, wollte ihn einzig bisserl rauslocken und die 1.5TK ins Halbfinale
mitnehmen. Wieso wir zuhause nicht noch ein Tor mehr geschossen haben, ist für mich völlig unverständlich.", so Xerez, der - entgegen den internationalen Gepflogenheiten - nicht die desolate Schiedsrichterleistung für das Ausscheiden der Brasilianer Ägyptens verantwortlich machen wollte.
Ein gutes hat das Ausscheiden von Xerez dennoch. Eine Widerauflage des rein ägyptischen Finals vom letzten Jahr ist möglich. Die Kollegen müssen die letzte Hürde aber ohne seine Hilfe überspringen...
Oha! Das ist schwer verdauliche Kost. In der Tabelle rumpelt es wieder gehörig auf und ab. Stoisch mittendrin verharrt Xerez - mutmasslich vorübergehend - auf seinem stillen Plätzchen. Ein Exkurs ins Regelwerk!
"Bueno, als Trendsetter und Weltklassetrainer bin ich weitherum bekannt. Doch es war alles andere als meine Absicht, den Kollegen vom Hafen rücklings ins Wasser zu schubsen.", so ein - zwischen Irritiation und Amüsement
oszillierender - aufgeräumter Weltklassetrainer.
Dass eine Mannschaft in den ersten 3 Spielen der Rückrunde mehr Tore kassiert als in der gesamten Vorrunde gibt es wohl nur bei Copa. Das der Patenzug auch unter den eingefleischtesten Copatadores mehr als bloss verhasst ist, ist kein Geheimnis. Wer stimmte überhaupt für die Erweiterung der Liga? Tunesien als halbleeres Konstrukt als Patenliga für zahlreiche 14er-Ligen? Alles andere als zielführend!
Während die selbsternannten Oddest-Experten bereits ihre Wettscheine eingereicht haben, lacht Weltklassetrainer Xerez über deren Sachverstand. Über 60% Banausen! Und das in einer Woche eines traurigen Skandals. Xerez steht derzeit neben den Schuhen.
"Bueno, mich trifft der Schlag das tumetot eine derartige Vita hatte. Ich habe seine genialen Züge oftmals bewundert, nun liegt ein bleierner Schleier über der Sache. Ich bin enttäuscht!", so Xerez, der eigentlich andere Sorgen haben dürfte.
Nachdem sich die Brasilianer Ägyptens
im Spitzenspiel unnötig völlig verausgabt haben, dürfte nun wieder Schonkost auf dem Programm stehen. Dürftig für die weitere Planung der Saison. Zumal nun auch international wieder die Puppen tanzen. Leider war Xerez das Losglück nicht hold und er trifft im Viertelfinale bereits auf einen wohlgeschätzten Kollegen und den aktuellen Titelverteidiger der CAF Champions Leauge. Es darf davon ausgegangen werden, dass dieses Duell sehr eng wird, wobei die Favoritenrolle klar bei Herrn Pott liegt. Das Double liegt für ihn durchaus im Bereich des Möglichen!
Xerez, Weltklassetainer, Tunichtgut und Minzteetrinker in Personalunion staunte nicht schlecht, als er nach dem Spieltag den Blätterwald Ägyptens durchforstete. Auf den ersten Blick unscheinbar, kommt es zu weltbewegenden Offenbarungen. Nicht nur die Brasilianer Ägyptens stehen abseits, auch die Gizeh Gazette scheint vergessen.
"Bueno, eine Headline jagt die nächste. Vor lauter Taktikgebrüte kam ich in den letzten Wochen kaum zum lesen. Der hektische Büroalltag gab mir dazu noch fast den Rest." resümiert ein nun sichtlich entspannterer Weltklassetrainer. Neben dem grossen Staunen über den lebenslangen Vertrag einer Basketballlegende als Fussballtrainer (WTF; A.d.R.), gibt vor allem die Bromance zwischen dem Tabellenführer und dem mittlerweile auf Indonesien gestrandeten ewigen Radlers zu Reden.
"Bueno, ich bleibe locker. Aber dieses Eingeseife auf höchster Stufe ist doch ein wenig merkwürdig. Kaum wird die Qualität der Liga gelobt, wird eine Woche später fabuliert, dass die Gurkentruppe vom Hafen der Konkurrenz bereits enteilt sei. Noch besser die Replik darauf, dass sich El Mansoura und Port Said nun mittels Titeltausch die Lorbeeren der Saison brüderlich teilen wollen.", redet sich Weltklassetrainer Xerez in Rage.
"Vaya locura. So nicht! Ich werde alles dafür tun, mit maximalem Einsatz den Hafenkickern von Port Said Ihre Grenzen aufzuzeigen. Ehrlich gesagt, können die sich die Reise nächste Woche sparen. Wenn Sie dennoch auftauchen, ballern wir sie einfach aus dem Stadion. Ganz einfach!" Das ist mal eine Ansage von Xerez! Hoffen wir, dass auch die Gegner aufmerksam die Zeitung mitverfolgen...
Die vergangene Woche hat Xerez bekanntlich geschlaucht. Beflissene Zeitungsleser wissen über die Hektik des Weltklassetrainers ja Bescheid. Wenigstens gelang auf internationaler Ebene das Weiterkommen mit minimalem Effort, auch dank des Keksbarons.
"Bueno ja, ich habe echt gezittert. Nachdem unsere Defensive ja bekanntlich die grosse Achillesferse unserer Brasilianer Ägyptens ist, musste ich international mit allem Möglichen rechnen. Der Keksbaron kennt mich mittlerweile
schliesslich in- und auswendig.", so Weltklassetrainer Xerez. Leider blieben dann die Kicker vom Roten Meer auf der Strecke, Goldene Pfeile aus Südafrika machten das Rennen. "Bueno, da muss ich mich an der Nase nehmen, taktisch hätten wir auch beide Ägypter ins Ziel retten können. Die TK-Mitnahme aus der Gruppenphase gehört abgeschafft für einen fairen Wettbewerb!", so Weltklassetrainer Xerez.
Montagmorgen und schon eine heftige Ansage an den Spielleiter - braut sich da was zusammen?
Beim Coach des Ismaily SC herrschte in dieser Woche Ausnahmezustand. Anstatt sich in Ruhe mit Taktik, Spielzügen und der Vorbereitung auf den nächsten Gegner zu beschäftigen, wurde der ohnehin enge Zeitplan durch einen gestörten Büroalltag komplett durcheinandergebracht. Xerez am Anschlag!
Termine verschoben sich, Abläufe gerieten ins Stocken und selbst die kleinsten organisatorischen Aufgaben entwickelten sich
plötzlich zu Zeitfressern. Für taktische Feinheiten blieb kaum noch eine Minute. Xerez musste improvisieren, Prioritäten setzen und versuchen, trotz des Chaos den Überblick zu behalten. Selbst ein Weltklassetrainer hätte unter diesen Bedingungen wohl Mühe, eine perfekte Trainingswoche auf die Beine zu stellen. So wurde aus der geplanten Taktikwoche vor allem eines: pure Hektik. Doppelbelastung lässt grüssen….
Tristesse pur. Während sich die Brasilianer Ägyptens unter der Ägide von Startrainer Xerez kaum zu entwickeln vermögen, herrscht im Kopf desselben purer Verdruss. Zwar konnte man am vergangenen Spieltag "vorwärts" machen, doch die internationale Doppelbelastung ist nicht ohne. Xerez am Scheideweg?
"Eigentlich liegt es mir ja nicht, belanglose Wortmeldungen aus den Zeitungsspalten zu reiterieren, doch
es hat schon was. Die mutlosen Gästeauftritte Ägyptens sind in der Copa-Welt berüchtigt. Das enge Feld legendär.", so Xerez.
Statt sich wieder einmal als Alternative anzupreisen, wäre es eventuell sinnvoll, man würde im Nil mit, statt gegenden Strom schwimmen. Der Aufwand hielte sich in Grenzen und mehr als 3 Punkte an einem Spieltag einzuplanen gleicht in Ägypten sowieso eher Harakiri...
Na ja, was soll man schreiben, wenn man nichts mehr zu sagen hat. Genau: Man schwelgt in Nostalgie und sinniert über die guten alten Zeiten.
Und hier passiert, was auch im Leben oft passiert. Man trauert der guten alten Zeit nach und verpasst die Vitalität und die Lebensfreude. So ach bei den Brasilianern Ägyptens, dem Ismaily SC. Die Glanzzeiten sind längst vorbei, man
schwelgt in Nostalgie und hoffte, mit dem Startrainer Xerez auf den grossem Umschwung. Was jedoch bloss ein laues Lütlein, bzw. eine letztjährige Zufallssaison war.
Und so ergeht es Xerez derzeit ähnlich wie dem Klappspaten. Nostalgie, eine Verachtung für die Überkommerzialisierung des Fussballs und zugleich notorische Erfolgslosigkeit in der aktuellen Meisterschaft. Ein wahres Pulverfass!
Grosskotz Xerez flog mal wieder - er kannte das Gefühl kaum mehr - voll auf die Fresse. Spielt er eigentlich seine erste Saison bei COPA-Mundial, oder ist er bloss zu eitel, dass er sich gleich an König der Welt sieht? Eine Spurensuche.
Potent, gutaussehend, klug, taktisch versiert - was nach einem idealen Schwiegersohn tönt, der sowohl Frau als auch die Schwiegermutter allseits zu beglücken weiss - trifft eigentlich auf Startrainer Xerez zu. Bzw. traf auf Startrainer Xerez zu.
Es gibt zwar eine Rubrik, die sich Copa 1x1 nennt, doch die wichtigste Regel ist dort nicht erwähnt: Wenn es gegen einen
Paten auswärts geht - und sei die Situation noch so offensichtlich - setzte immer die A0. Eigentlich logisch. Eigentlich klar. Eigentlich...
Frage nun an den selbsternannten Weltklassetrainer Xerez. Warum? Warum jagst du am 2. ZAT 8 Buden raus?
Lapidare Antwort: "Ich hatte die Hosen voll! Eigentlich wollte ich ruhig fliessen lassen. Doch dummerweise habe ich den Spielplan konsultiert. ZAT 3 mit dem Keksbaron um dem Indonesischen Magier. Nein, da hol ich mir die 6 Punkte lieber vorher ab.", so Xerez, immer noch mit sich selbst hadernd.
Resultat; Hosen voll, TK tief, ZAT 3 immer noch vor der Nase. "F***"...