Manly / Darmstadt / Tschurjumow-Gerassimenko - Eine große Überraschung erlebte heute morgen der leider noch immer nicht Ex-Trainer von Manly United, Lobanowski: In seinem Vorgarten landete eine Raumsonde.
"Mir ist fast mein Frühstücksbier aus der Hand gefallen", so der rüstige Trainerrentner im Vereinsfernsehen. "Erst dachte ich ja erfreut, 'hey, hat der Liquor Store endlich auch Drohnen zur Auslieferung im Einsatz', aber als das Teil dann eine Harpune ausgeschossen und sich in meiner Cann... äh, Tomatenplantage festgekrallt hat, kam mir die Sache doch seltsam vor."
Mittlerweile hat sich die Sache aufgeklärt: Die Raumsonde war ursprünglich auf dem Weg zum Kometen
"Tschurjumow-Gerassimenko". "Leider ist dieses Ziel durch einen verwirrten Programmierer ('Wie hieß das Ziel nochmal? Ach egal, irgendwas russisches') im Navigationssystem mit der Ortsangabe "Valerij-Lobanowski" vertauscht worden. Und da die Sonde vorher über Neuseeland geflogen war, hat sich auch keiner gewundert, denn da sieht es ja noch viel öder aus als im Weltall" so ein Sprecher der ESA in Darmstadt zerknirscht.
Lobanowski durfte als Ausgleich für den entstandenen Schaden die Sonde behalten. "Super, die nehm ich nächstesmal zum Arzt mit, dann spare ich Geld bei der Darmspiegelung" freute sich der Traineropa über einen insgesamt doch recht gelungenen Tag.
Manly - Eigentlich eine gute Ausgangssituation, ja in der Tat eine, von der man noch vor wenigen Tagen nicht zu träumen gewagt hätte: Manly United ist einen ZAT vor Saisonende Tabellenvierter und hat doppelt soviel TK-Reserven wie die drei Vereine vor den Beachkickern.
Also ist klar: Parole "Angriff auf die Silberklobrille?". Gemach, gemach. Blickt man auf den Spielplan des letzten ZAT, kommt schnell die Ernüchterung: Letzter Gegner des MUFC ist Final-ZAT-Trottel R. Deus, und als ob das nicht ausreichen würde, spielt der am vorletzten Spieltag auch noch gegen den vor Manly liegenden Sydney Olympic FC. Man kann also Adelaide und/oder Wellington schonmal zum Titel gratulieren.
A propos. Die Trainer just dieses Spitzenduos sind auch die Hauptdarsteller unseres heutigen Beitrags zum gropen A-League-Fortsetzungsroman:
. Es war einmal ein Trainerkollege namens Walter Fotzenhobel. Der wollte zu Beate Uhse gehen. So fasst er sich in den Schritt und sagte angewidert: "Da müsste ich doch mit meinem Gemächt
keine Probleme haben. Ich heiße ja schließlich nicht Rumpelstilzchen! Deshalb brauche ich keine Penisverlängerung, wie sie Dr. No gerade hat machen lassen. Statt dessen hätte ich viel lieber die Haare schön, so wie San Bango. Schwierig ist das nicht. Das Geheimnis seiner wundervollen Haarpracht ist nämlich dass er sich Lobanowskis Achselhaare hat auf den Kopf transplantieren lassen."
"Aber das ist noch nicht Alles, denn ich werde mir auch noch einen Schnurrbart verpflanzen lassen und zwar mit den Rückenhaaren von sgecko", dachte sich San Bango. Wie sollte er bloß an sie rankommen? Da fiel ihm ein, dass Sgecko nach der Meisterfeier sich von R. Deus den Rücken komplett enthaaren ließ und diese jetzt im Vereinsmuseum der Saints ausgestellt sind. Hilfe musste her und so wandte er sich unverständlicherweise an MvK. Die beiden haben ja auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Was sie in diesem Fall aber verbindet und zu Komplizen macht, ist jedoch ihre außergewöhnliche Leidenschaft für...
Manly - Mittlerweile scheinen zwei Stories in Australiens Hobbyliteratenszene zu kursieren. Die eine geht um Walter Fotzenhobels 42 cm langes bestes Stück - dem Vernehmen nach die längste Mundharmonika Tasmaniens. Die andere geht um das Geheimnis hinter San Bangos schöner Haarpracht.
Es war einmal ein Trainerkollege namens Walter Fotzenhobel. Der wollte einmal zu Beate Uhse gehen. So fasst er sich in den Schritt und sagte angewidert:"Da müsste ich
doch mit meinem Gemächt keine Probleme haben. Ich heiße ja schließlich nicht Rumpelstilzchen! Deshalb brauche ich keine Penisverlängerung, wie sie Dr. No gerade hat machen lassen. Statt dessen hätte ich viel lieber die Haare schön, so wie San Bango. Schwierig ist das nicht. Das Geheimnis seiner wundervollen Haarpracht ist nämlich dass er sich Lobanowskis Achselhaare hat auf den Kopf transplantieren lassen. Aber das ist noch nicht Alles, denn..."
Manly - Brauchen wir das traditionelle Vorgeplänkel mit den üblichen Themen (Kolumne bzw. keine Kolumne, A6 von Dr. No, Prognose des finalen ZAT von Rubio Deus, Meisterschaftschancen von Wellington Phoenix usw.)? Ach nein, bringen wir es gleich hinter uns.
"Es war einmal ein Trainerkollege namens Walter Fotzenhobel. Der wollte einmal zu Beate Uhse gehen. So fasst er sich in
den Schritt und sagte angewidert: "Da müsste ich doch mit meinem Gemächt keine Probleme haben. Ich heiße ja schließlich nicht Rumpelstilzchen! Deshalb brauche ich... keine Penisverlängerung, wie sie Dr. No gerade hat machen lassen."
Toll. Der reinkopierte Text hatte schon 285 Zeichen, mehr als die halbe Miete. super Idee, mit der Fortsetzungsgeschichte!
Manly- Im Geschichten- und insbesondere Märchen- Erzählen sind Australiens Trainer unbestritten stark.
Der eine erzählt seit Halbjahren, er würde Meister werden, ein anderer räsoniert über die Sinnhaftigkeit des Nicht-Überraschungsangriffs mit der A6, wieder andere behaupten, sie würden Kolumnen schreiben, der nächste möchte eine Welt aus Ausrufezeichen herbeischreiben.
Kein Wunder, dass da das Projekt einer gemeinsamen Geschichte so ... hüstel... gut funktioniert. Schon nach 3 Wochen hat jedenfalls auch MUFC-Coach Lobanowski davon Wind bekommen und ist Feuer und Flamme. Hier sein heutiger Beitrag:
Es war einmal ein Trainerkollege namens Walter Fotzenhobel. Der wollte einmal zu Beate Uhse gehen. So fasst er sich in den Schritt und sagte angewidert: "Da müsste ich...
Manly - "Ach wie gut, dass niemand weiß, dass mein Stielzchen Rumpel heißt": Willkommen zur Märchenstunde am Manly Beach. Heute Folge 389 mit dem Titel: "Es erscheint eine Down Under Sports"
Bzw. in der FSK18-Langfassung für Erwachsene, also ohne happy End: "Heute erscheint doch keine Down Under Sports, aber Lobanowski ist im Gegensatz zu den Behauptungen des Kolumterroristen San Bango nicht daran schuld." Das ist allerdings kein Märchen, sondern
die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das Märchen ist hingegen, dass Lobanowski dem Kolumnisten eine Kolumne versprochen hätte. Warum sollte er das schließlich tun? "Einem Statisten verspricht man doch auch keine Statik, oder einem Vogel verspricht man doch auch nicht ... ich denke, der Standpunkt ist klar. Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort..." konnte Lobanowski gerade noch hinzufügen, bevor er sich in die Badewanne legte. Und wenn er nicht gestorben ist, dann badet er noch heute. In Unschuld.
Manly - Aus drei mach zwölf - so das Motto der Saison des Manly United FC bislang. Leider handelt es sich dabei nicht um 12 Auswärtspunkte, die man oberfuxxig mit drei Toren rausgeholt hat.
Sondern um den tiefen Fall um 9 Plätze, den man an den vergangenen ZATs hingelegt hat. Doch a propos hingelegt: Man liegt trotz eines Platzes, der am tabellenkeller schon mehr als nur kratzt, noch vor Adelaide, Meister Dr. Albans ("Hello Australia, tell me how You're doing?"), Bankstown und den Hearts. Mehr könnte man auch mit einem ersten Platz nicht verlangen.
Manly - Kaum zurück aus dem Urlaub, ist nicht nur wieder schönes Wetter, sondern auch der Alltag hat einen wieder. Das bedeutet im Fall von MUFC-Coach Lobanowski: Dumme Setztaktiken entwickeln und noch dümmere Artikel schreiben.
Bei all dem bleibt die Hoffnung, dass die Gegner und die Kolumne sich halt noch ein bisschen dümmer anstellen, damit es wenigstens ab und zu mal für drei oder einen Pünktchen (ohne Anton) reicht. Ob es denn auch schon für 500 Zeichen reicht? Wenn nicht, wäre es wirklich auch zu dumm.
Manly - Mööööp. Urlaubszeit. Nichts fällt einem ein. Kein Zeitungsartikel, und schon garnicht, wohin man denn eigentlich in Urlaub fahren soll, wenn man am schönsten Strand der südlichen Hemisphere wohnt.
Im Urlaub möchte man ja mal etwas anderes sehen, neue Eindrücke gewinnen. Also würde sich vielleicht ein Trip nach Hagen oder Bitterfeld anbieten. Auf keinen Fall jedenfalls würde man im Urlaub nach
Melbourne oder Canberra fahren. Da bewegt man sich höchstens dienstlich hin, wenns gar nicht anders geht. Dasselbe gilt natürlich für Adelaide, Wollongong und selbstredend für Tasmanien und Neuseeland. Viele Reiseziele bleiben da zugegebenermaßen nicht. Wegfliegen kann man auch nicht, denn dafür müsste man ins Flughafenviertel nach Bankstown. Nur gut, dass es zuhause bekanntlich am schönsten ist. Zumindest, wenn man am Manly Beach wohnt!
Manly - Gott sei dank, in Asien muss nur ein Artikel geschrieben werden. naja, ist ja nicht si, dass das auf den anderen Inkontinenten nicht auch bald wieder wo wäre, insofern sollte man sich darüber nicht allzusehr freuen, man wird sich früh genug wieder darüber Ärgern, nur noch national gefordert zu sein. Wo soll dieser Artikel jetzt eigentlich h noch hinführen? Nun, Hauptsache zu 500 Zeichen und 0.3 TK-Bonus, egal wofür man die noch brauchen mag oder nicht. Vermutlich eher nicht. Haben wir eigentlich schon mal darüber berichtet, dass unfallfrei mit dem Tablet geschrieben Artikel die doppelte Bonuspunktzahl bekommen sollten? Nicht? Liegt vermutlich daran, dass das noch nie unfallfrei gelungen ist.