Den Saisonstart in der schwedischen Allsvenskan hat die Truppe von Trainer Floberle mal ordentlich verpennt! Aus drei Spielen wurden drei Niederlagen geholt, was natürlich sehr bitter ist. Den Gipfel der Peinlichkeit stellt sicher die 3:6 Heimniederlage gegen Jonköpings Södra IF dar. „Daran kann man nun auch nichts mehr ändern. Wir haben den Saisonstart ordentlich verhauen, doch wir werden kämpfen. Tod gesagte leben ja
sowieso länger,“ gab sich Hammarby Trainer Floberle auf der Pressekonferenz am Mittwochabend.
Fakt ist, das am kommenden ZAT etwas passieren muss. Da steht das Heimspiel gegen den Tabellenfünften Västra Frölunda IF aus Göteborg sowie die Auswärtsaufgabe bei Gefle IF an, die Mannschaft von Trainer <b> claudio </b> steht derzeit auf dem vierten Tabellenplatz, hat also auch bereits nichts zu verschenken.
Wussten Sie schon, dass es neben der allgemeinen auch noch eine spezielle Relativitätstheorie gibt? Nein, dann fragen Sie doch mal unsere neuen Hobby-Physiker in Schweden. Vielleicht gibt es ja dann bald neben der Hüpfvereinigung auch einen Physik-Hobby-Club für einsame Trainer?!
Wussten Sie des weiteren schon, dass „sabbend“ tatsächlich ein in einem alten deutschen Wörterbuch definiertes Wort ist? Nein?! Ich muss
zugeben, ich bislang auch nicht. Aber Dank Herrn Markert wurden wir auf die alternative Schreibweise aufmerksam gemacht. Was würde Schweden nur tun ohne die Veranschaulichung komplizierter physikalischer Theorien anhand von Alltagsbeispielen und die Einführung alternativer Sprachgebrauchsmethoden?! Ja, genau, dann wären die Zeitungen in Schweden noch leerer. Derzeit grassiert das Zehn-kleine-Negerlein-Syndrom: „Da waren's nur noch sieben...“
Während unserem Nacktscanner hassenden Österreicher eine Woche bisweilen vorkommt wie eine Minute (denn tatsächlich verbrachten die beiden Mädchen ganze sieben sinnlichst erfüllte Stunden auf Markert Manor, und natürlich hat Pacult das Raum-Zeit-Kontinuum völlig falsch gedeutet), grassiert in Göteborg wieder einmal der Stolz. Dabei ist es insbesondere der Stolz der GAIS-Fans, der die Straßen der Stadt erfüllt. Schließlich wurde nach zwei bitteren Klatschen im letzten Jahr endlich wieder das Derby gegen den kleinen Nachbarn IFK gewonnen (die Spiele gegen Västra Frölunda und – ganz neu: gegen Häcken, interessieren in dieser
Hinsicht ja bekanntlich keine Sau!). Die Höhe des Sieges hat zudem den netten kleinen Nebeneffekt, dass bereits ein einziger Treffer im Rückspiel für die Stadtmeisterschaft ausreicht, die ohnehin traditionell nur zwischen den beiden international bekannten Teams der Stadt ausgespielt wird. Wer jetzt zu Recht einwendet, der IFK sei lediglich aufgrund seines extrem behaarten Trainers international bekannt, der mag recht haben. Dennoch: Das allein kann es eigentlich nicht sein, schließlich gibt es im Himalaya auch einen Yeti, aber keinen Göteborger Stadtmeister. Vielleicht ist es einfach der Spaßfaktor, dem Sabbenden Sim beim Verlieren von Speichel und Spielen zuzusehen…
Oder, dem Raum-Zeit-Kontinuum in Schweden auf der Spur.
Wenn jemand, hier ganz speziell Herr Markert, gedacht hat, der liebe Dr. Peter P. sitzt nur so, aus Langeweile, in einem schwedischen Eiscafé herum, der hat sich aber wieder mal sowas von getäuscht. Heimlich still und leise hatte Herr Pacult seine physikalischen Fallstricke ausgelegt und beobachtete seine Mitmenschen. Und er brauchte auch nicht lange zu warten, bis sich ein selbsternannter GröTaZ, ein sogenannter Schloßherr darin verfing.
Im Wiki ist zu lesen: Das Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet in der Relativitätstheorie die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur, in welcher die räumlichen und zeitlichen Koordinaten bei Transformationen in andere Bezugssysteme miteinander vermischt werden können. Was sagt uns das?
Weiß ich noch nicht genau, aber was Herr Markert sagt, war wenig später in der schwedischen Presse zu lesen: Gerade einmal 3 Stunden und 2 Minuten ist es her, dass ein schwedischer Fußballtrainer, folgenden Sätze zum Besten gab: Nicht weit entfernt sitzen zwei junge Mädchen und kichern, wenn sie zufällig zu mir herüber schauen... Lediglich 3 Stunden und 3 Minuten ist es her, dass ein Göteborger Schlossherr mit prallgefülltem Portemonnaie und
attraktivem Äußeren eben jene beiden jungen Damen (Emma, 18, und Annegret, 19) gönnerhaft im Arm hielt, und zu dritt im diamantbesetztem Aston Martin davon brauste.
Also genau 1, in Worten eine Minute war vergangen, nachdem Herr Markert mit Emma und Annegret davongebraust sein will und schon saßen sie mir wieder gegenüber im Eiscafé an der Ecke.
Das Wiki nochmal dazu: Zwar lässt sich ein absolut gültiger Abstandsbegriff für Raumzeitpunkte (Ereignisse) definieren, jedoch ist es vom Bewegungszustand des Beobachters und der Anwesenheit von Masse bzw. Energie (z. B. in Feldern) abhängig, was davon als räumlicher und zeitlicher Abstand erscheint. Was sagt uns das nun?
Ganz einfach, der Markert ist ein Lügner. Entweder die beiden Mädels sind sofort aus seiner Rostlaube wieder ausgestiegen und haben sich wieder hingesetzt, zu mir ins Eiscafé. Oder sie waren schneller wieder weg aus dem „Schloß“ als sie da waren, weil sie gemerkt haben, so ´n toller Hecht ist der nun auch nicht.
Auf jeden Fall waren genug Masse (Markert) und Energie (Pacult) vor Ort um das Experiment erfolgreich durch zu führen. Da bleiben wir auf jedem Fall dran, natürlich habe ich Emma und Annegret mit nach Hause genommen, um sie noch etwas genauer zu untersuchen.
Auch noch nach dem dritten Spieltag herrscht Euphorie in Malmö.
Der Aufsteiger spielt weiterhin gut mit in der Liga und darf sich erst einmal in der Höhe des 3. Platzes sonnen. Noch weiter vorne zieht Jonköpping einsam seine Kreise und führt mit sage und schreiben 3 Siegen die Tabelle der ersten schwedischen Liga an.
„Wir haben zwar auswärts gegen Jonköpping nur ein 1:0 zugelassen, aber man sah deutlich, dass sie in allen Belangen besser aufgestellt waren als wir. Ob sich diese Spielweise auf Dauer auszahlt wird man sehen, da es ein sehr körperliches Spiel ist, dass Jonköpping spielt“
Nächste Woche hat Malmö den Alt-Konkurrenten vom IFK Göteborg zu Gast und man kann auf ein gutes Spiel hoffen
Tiefe Tabellenregionen, tiefes Anwesentheitsniveau in der schwedischen Presse, tiefes Niveau. Dies scheint womöglich der vorbestimmte Dreiklang der laufenden Saison für Roquinho und seine Truppe aus Åtvidabergs zu sein. In den Wettbüros noch hoch gehandelt, zeigt sich sowohl im internationalen Wettbewerb als auch auf dem nationalen Parkett ein unerwarteter Niveauabfall. Dramen anzusprechen bevor sie da sind, Bilder einer Demütigung vorzuzeichen, ein typisches Merkmal der schwedischen Presse. Doch diese hat sicher auch schon bessere Tage gesehen.. Roquinho gibt hier sicherlich derzeit mit das beste Beispiel mit einer großen Leere nach dem wochenlangen Aufenthalt im Bunker ab.
Ein Meister, der Angst vor Schlägen hat, ein Hund, der aus seiner Lethargie erwacht zu sein scheint, ein Eberle, der mit der roten Laterne schmust, und noch viele, viele andere Kuriositäten bestimmen zur Zeit das schwedische Oberhaus. Und nebenher muss man ja auch noch Rasen mähen.
Und Geburtstag haben und umziehen und ins Schwimmbad gehen, lesen, rechnen, schwimmen, Grasflecken aus Handtüchern entfernen und Druckerpatronen fachmännisch anschließen. Da fehlt manchmal die Zeit für eine Taktik.
Oder gab es noch nie eine Taktik? Hat vielleicht gar die
eigene Oma den Lord zum Gewinner der Allsvenskan gemacht, indem sie ihm immer wieder ihre Bingozahlen aufgezwungen hat, die sich zwischen 0 und 6 bewegen? Und was wäre das für ein abnormales Bingo?
Im Hause Kidderminster scheint einiges anders zu laufen. So ist der Kuckuck die ganze Zeit über draußen und trinkt mit dem Lord Tee und nur zur vollen Stunde verschwindet er in seinem Haus. Gar nicht zu sprechen von den Feuermeldern: Die piepsen ununterbrochen und nur wenn ein Feuer ausbricht geben sie Ruhe.
Und zwischen diesen ganzen Dingen soll man noch Fußballtrainer sein?
Im ersten Jahr im schwedischen Oberhaus konnte Häcken sich gleich mit zwei Siegen aus drei Spielen in der oberen Hälfte der Tabelle festsetzen. Obwohl man am zweiten Spieltag unglücklich mit 2:3 verlor, zieht Coach Ramelow ein positives Fazit aus den ersten drei Spielen:"Wir haben uns gut in der Allsvenskan eingelebt und konnten auch gleich erste Erfolge für uns verbuchen. Jetzt müssen wir dranbleiben und auf dürfen auf keinen Fall nachlassen. Das wird in der Allsvenskan sofort bestraft. Die Zeiten, wir wir auch mal mit halber
Kraft gewinnen konnten, sind vorbei."
Mit Göteborgs AIS und Falkenbergs FF hat Häcken an Spieltag vier und fünf zwar zwei Gegner, die in der Tabelle hinter ihnen platziert sind, doch Carsten Ramelow erwartet zwei ganz harte Spiele:"Nach so einem enttäuschenden Start sind natürlich beide sehr motiviert, um den Anschluss nach oben nicht abreißen zu lassen. Wir müssen uns auf zwei ganz schwere Spieler einstellen und dürfen nicht von oben auf sie herabschauen, nur weil wir nach drei Spieltagen vor ihnen stehen."
Nach dem rauschenden Fest im goldenen Schloss des ebenso goldigen Schlossherrns kehrt ernüchternder Alltag ein. Der Kater hat sich verzogen, der ausgedehnte Schönheitsschlaf hat auch die letzten Spuren auf Wendys Anlitz wettgemacht und voller frühlingshaftem Tatendrang macht sich Schwedens Trainerin daran, den Blätterwald nach handfestem Klatsch und großen Schlagzeilen zu durchforsten. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann forstet sie noch heute... Nix los in Schwedens Liga. Selbst die Kolumne hat sich ja ausgelutscht. Was ist nur los? Greift die finnische Staupe-Epidemie um sich? Es kann doch nicht so schwer sein, einen vernünftigen anregenden Artikel zu schreiben, denkt sich Wendy und greift zum Bleistift. „Also, dann wollen wir mal...“
Fünf abgekaute Bleistifte später präsentiert sie schließlich ihr mühevoll erstelltes
Werk: „Über die Kunst des Artikelschreibens. Zunächst erscheint es entscheidend eine aussagekräftige Überschrift zu finden. Dies kann aber auch am Ende erfolgen, ganz wie es dem momentanen Feingeist des Schreibers entspricht. Das Verwenden einer klaren und gut verständlichen Sprache und der Einbau möglichst weniger Rechtschreibfehler wird als erstrebenswert und vorteilhaft eingeschätzt. Die wichtigsten Aussagen sollten besonders durch stilistische und formatierungstechnische Mittel hervorgehoben werden. Der rote Faden oder auch Handlungsstrang genannt sollte dem Leser durchgängig ersichtlich sein.“ Also, liebe Kollegen der gepflogen Schreiberlingenzunft, das hört sich doch gar nicht so schwierig an, oder?. Nur auf eine Frage muss auch in Zukunft jeder seine eigene Antwort finden: Welches Thema ist denn heutzutage noch interessant und beschreibenswert?
Für die Mannschaft von Hammarby IF und seinem Trainer Floberle verlief der Saisonstart in der schwedischen Eliteliga Allsvenskan wie erwartet. Bei Aufsteiger Malmö FF wurde sang- und klanglos mit 0:4 (0:3) verloren und man findet sich nach dem ersten ZAT auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder, der am Ende der Saison den Abstieg bedeuten würde, aber soweit sind wir ja glücklicherweise noch nicht.
Bereits am kommenden ZAT stehen nämlich schon zum ersten mal in dieser Saison zwei Spiele auf dem Plan. Zuerst empfängt man im
heimischen Söderstadion den derzeitigen Tabellendritten Jonköpings Södra IF, ehe man dann zum Tabellenfünften IFK Göteborg reisen muss. Mal sehen, was die Truppe von Trainer Floberle da zum Leisten im Stande ist.
Wann für Hammarby IF der Ausflug nach Frankreich ansteht, ist derzeit offener den je, da derzeit in der französischen Liga angeblich ein Trainer bei einer zur Teilnahme am französischen Super Cup berechtigten Mannschaft abgesprungen ist. Es wird allerdings zu gegebener Zeit hier an dieser Stelle informiert.
Gerade einmal 3 Stunden und 2 Minuten ist es her, dass ein schwedischer Fußballtrainer, in Fachkreisen als Dr. Moppel-P bekannt, in einem Anflug von Selbstmitleid angesichts der Midlifecrisis die folgenden Sätze zum Besten gab: Nicht weit entfernt sitzen zwei junge Mädchen und kichern, wenn sie zufällig zu mir herüber schauen. Die wollen so einen alten Sack natürlich auch nicht als besten Freund haben, obwohl ich heute nicht mehr allzu schüchtern bin.
Lediglich 3 Stunden und 3 Minuten ist es her, dass ein Kollege des Moppel-P, ein Göteborger Schlossherr mit prallgefülltem Portemonnaie und attraktivem Äußeren eben jene beiden jungen Damen (Emma, 18, und Annegret, 19)
gönnerhaft im Arm hielt, dem moppeligen Nacktscanner-Hasser aus Södertälje zum Gruß fröhlich zuwinkte und zu dritt im diamantbesetztem Aston Martin davon brauste. Dass er unterwegs noch eine gewaltige Schlammpfütze durchqueren musste, konnte die gute Laune nicht trüben, verfügt das Schloss doch auch eine eigene – natürlich goldene –Autowaschanlage. Doch den Höhepunkt erreichte die Laune der drei Insassen, als im Rückspiegel die über und über schlammbesudelte Gestalt von Sabber Sim auftauchte, der auf der Suche nach einer zielführenden Derbytaktik den Schlammpfuhl während der letzten drei Tage mit wachsender Hilflosigkeit eigenhändig durchgraben hatte.
Da sitze ich nun seit 2 Stunden hier am Computer, und zermartre mir das Gehirn, nur um einen halbwegs brauchbaren Artikel für die schwedische Zeitungslandschaft zu Papier zu bringen. Und was kommt raus nix, mir fällt nichts ein. Und für was das alles? Für läppische 0,3 TK, die ich am letzten Spieltag unbedingt benötigen werde, um Meister aller Schweden zu werden. Das ist ganz schön anstrengend, nicht nur das Meisterwerden, sondern das Schreiben.
Was macht man in solchen Fällen, wenn einem nix einfällt? Man plaudert übers Wetter, oder man ruft (s)eine beste Freundin an und zieht über den Exfreund her. Eine beste Freundin habe ich nicht, nicht mehr, früher ja, da gab’s sowas noch, daß Männer und Frauen auch beste Freunde sein konnten. Aber spätestens, wenn man im Suff an die zwei herrlichen Äpfel gefasst, und gefaselt
hatte:“ Komm sei doch nicht so, das eine Mal“ wars mit der besten Freundschaft vorbei. Und die beste Freundin, die man nicht unsittlich „berührt“ hatte, verliebte sich irgendwann in ihren Traumtypen, der es natürlich nicht wollte, daß ich mehr über sie wußte als er. Dann zog sie weg und Jahre später auf dem Klassentreffen mußte ich mir dann anhören, daß ich all die Jahre zu schüchtern gewesen sein.
Also bleibt nur das Wetter. In Södertälje sind zurzeit 21°C, das ist ja wärmer als in Deutschland. Dazu leicht bewölkt, die Sonne kitzelt auf der Nase und das Eis schmeckt lecker. Nicht weit entfernt sitzen zwei junge Mädchen und kichern, wenn sie zufällig zu mir herüber schauen. Die wollen so einen alten Sack natürlich auch nicht als besten Freund haben, obwohl ich heute nicht mehr allzu schüchtern bin.
Höchstens ein Entzug, der in dieser pompösen Aneinanderreihung nicht fehlen darf, hätte die letzten Tage noch stressiger gestalten können: Der Lord bezieht ein neues Quartier und muss die ganzen Angestellten, Tiere und Doktoren erst in den verschiedenen Kammern seiner 17 m² Wohnung unterbringen.
Das verlangt nach einer umfassenden Planung, die seine Trainertätigkeit derzeit in den Schatten stellt. Übergangsweise übernimmt deshalb
der Trainer der Kidderminster Harriers Johannes Franke, der momentan Urlaub hat.
Die Redaktion hingegen übernimmt der Klon des Florian E.: 1:0 in der 8. Minute, nachdem ein Flanke aus dem Halbfeld von unserem Stürmer Elvanson gut verwertet wurde. Der Rasen wurde vor dem Spiel im Übrigen auf geschätzte 1,375 cm gekürzt, wobei Experten von einer möglichen Fehlmessung von 0,873 % ausgehen. [...] Wir melden uns nächste Woche wieder mit den Schlaf-News.
Mit einem 2:0-Sieg gegen Assyriska Foreningen startete der Gefle IF mit seinem neuen, alten Trainer in die Saison, und auch der Trainer des Gegners ist ja noch der Alte – beide sind in Saison 21 gemeinsam in die Allsvenskan aufgestiegen. Das nächste Wiedersehen gibt es bereits am 2. Spieltag in Kalmar…
Claudino fühlt sich trotz seiner Erfolge in Italien und Spanien sofort wieder heimisch im hohen Norden, und wenn diese positive Energie nun etwa auch noch die Mannschaft und die Fans erfaßt, dann könnte in Schweden vielleicht nochmals – wie in der Saison 24 – ein Überraschungscoup gelingen.
"Solider Start würde ich sagen!", lachte Coach Zaun nach dem ersten Spiel
"Klar wird das so nicht weitergehen, aber das ist erstmal ein Kick fürs Selbstvertrauen. Schlimmer wäre es gewesen, gleich ein Heimspiel zu verlieren und damit sofort hinten rein gedrückt zu werden. So aber können wir frei aufspielen und haben Zeit die neuen Spieler besser zu integrieren."
Allerdings sollte sich Malmö nicht allzu viel Zeit dafür lassen, da schon am nächsten Spieltag mit Åtvidabergs FF ein Team wartet das unter Zugzwang steht.
Hammarby IF startet mal wieder auswärts in die Saison. Gegner im ersten Spiel ist der Aufsteiger aus Malmö. Malmö FF konnte sich in der vergangenen Zweitligasaison gegen die Konkurrenz durchsetzten und den Aufstieg verwirklichen.
Für Hammarby zählt in dieser Saison erneut nur der Klassenerhalt. „Wir haben zwar heuer das Ziel „Solides Mittelfeld“ ausgegeben, aber auch nur,
weil der Punkt „Klassenerhalt“ in Schweden nicht verfügbar ist,“ meinte Hammarby Trainer Floberle.
Darüber hinaus wird man in dieser Spielzeit auch eine Reise ins schöne Frankreich unternehmen, da man mit einer Wildcard ausgestattet am dortigen SuperCup teilnehmen darf. „Wir freuen uns alle schon sehr darauf. Das wird sicher eine tolle Erfahrung,“ meinte Trainer Floberle.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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