So schnell kann es gehen. Da war ich doch noch sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft nach den ersten beiden Spieltagen und dachte, dass das Integrieren der neuen Spieler in die das bestehende Gerüst der Mannschaft überraschend schnell sich vollzogen hat. Nun musste ich aber feststellen nach dem letzten Spieltag, dass das überhaupt noch nicht so weit ist, dass die Automatismen
absolut noch nicht spielen und dass die Mannschaft noch keine Geschlossenheit zeigt. So ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass sich die Kaizer Chiefs nach den beiden verlorenen Spielen des Spieltages sich plötzlich am Tabellenende befinden. Gegen Maritzburg United vier Gegentore in zwanzig Minuten in der ersten Halbzeit und gegen die Bush Bucks ein Tor in der zweiten Halbzeit genügten.
Es gibt Tage, an denen kann man nicht zwei Sachen gleichzeitig tun. So muss sich auch Herbstar zwischen Südafrika und Bayern entscheiden. Coacht er am Freitag sein Team bei den Arcadia Shepherds bzw. gegen die City Sharks oder fliegt er nach Süddeutschland? Keine Angst, es geht nicht um den FC Bayern München, sondern lediglich um einen kleinen Vorort der bayrischen Landeshauptstadt. Seine Entscheidung hat er schon getroffen: Am langen Wochenende wird er dort Alternativlieferanten für kubanische Zigarren, gepökeltes Fleisch und diverse andere non-meat Lebensmittel suchen. Denn in Südafrika steigen die Preise, ein
zwangsläufiger Prozess in einem Schwellenland wie diesem. Hinzu kommt, dass sich gewisse Monopole (siehe die Jones-Metzgerei) gebildet haben, die weitere Preiserhöhungen und die Ausbeutung der armen Kunden voran treiben. "Die Leute, die dort an den Hebeln sitzen, sind einfach skrupellos und hacken auf alles, was sich bewegt!" so ein betroffener Trainer, der namentlich nicht genannt werden möchte, jedoch indirekt Kritik an Jones durch die Bloemfonteine äußerte. Es scheint sich also ein kleiner wirtschaftlicher Lebensmittelskandal anzukündigen. Herbstar ist schon auf dem Weg, die Welt zu retten - noch bevor er beginnt!
Es war einmal ein Fisch, der wollte lieber Fleisch sein, trotzdem ging er seinen Weg, war aber nicht zufrieden damit. Es war auch einmal ein Winter, der lieber Sommer war, oder jedenfalls zu einer anderen Zeit. Dann war einmal ein Einsamer, der sich insgeheim darüber freute. Es war weiter einmal ein Mann, der lieber eine Frau sein wollte. Da war auch einmal eine Axt, die kein Kind sein wollte
und so weiter.
Und wo war das alles einmal? Natürlich in Südafrika. Das Land wo die Grenze zwischen Mann und Frau verschwimmt, wo man sowohl Fisch als auch Fleisch isst und wo man zu jeder Jahreszeit alles Mögliche auf den Grill wirft (manche sogar eine Axt). Das Land wo Moreno Deus weiterhin kubanische Genusswaren importiert und so versucht, ein paar Punkte hier und da zu ergattern.
tropf...tropf...tropf...nein, es ist nicht der Wasserhahn, der Vinnie Jones des Nächtens den Atem und Schlaf raubt - nein, vielmehr hat man das Gefühl, als würde die Saison bisher irgendwie dahintröpfeln. Mit den 9 Punkten, die bisher eingefahren wurden, liegt so im Bereich zwischen Fisch und Fleisch in der Gruppe derer, die zwischenzeitlich ebenfalls drei Siege auf dem Konto haben.
Vinnie
Jones dazu: "Ja, bisher haben wir auch noch keine dramatischen Verluste hinnehmen müssen, das ist ja auch schon mal positiv. Könnte auch gut sein, daß wir schon wieder hinten dran wären, wenn wir bisher nicht ein Heimspiel mehr gehabt hätten - und eins haben wir ja auch schon an den Tabellenführer verloren. Insofern sollten wir sicherstellen, daß uns das nicht zu oft passiert."
In Südafrika… naht der Winter. Kein Wunder also, dass die derzeitige Hauptaktivität der Black Aces das Kräftesammeln ist. Zeit wird es zudem. Schließlich wurden gleich am ersten Spieltag unnötig Körner verschossen. Und so geht es für die Spieler von Santa in die dritte Spielrunde mit dem Auftrag: „Hoch verlieren und knapp gewinnen!“ Als wäre es schon jemals anders gewesen.
In Südafrika… nimmt sich niemand der Rolle des Ligadominators an. Zu stark
ist die Konkurrenz. Zu groß ist der Druck von unten. Einer zweiten Liga, in der sich Santa lange heimisch fühlte, aufgrund des langen Kampfes um die Berechtigung des Aufstieges aber nicht mehr so schnell zurückkehren möchte. Erst recht seitdem sich dort wieder eine Oma tummelt mit der man nicht immer die besten Erfahrungen gesammelt hat. Nebenbei: Besonders faszinierend an der 2. Liga Südafrikas ist, wie sich jedes Jahr wieder arrivierte Kräfte nach oben arbeiten. Glückwunsch Nigga Kane!
"Jetzt guck´ verdammt nochmal auf die Tabelle und nicht dauernd in die Zeitung!" schrie der für gewöhnlich ruhige Co-Trainer KnutKabinenpredigt seinen Chef FynnFallrückzieher an. Was war passiert? Der Trainer von Maritzburg United scheint in letzter Zeit etwas sorglos geworden zu sein, vor allem mit einer sehr offensiven Ausrichtung seiner Elf. Zudem sieht man ihn oft vertieft in die südafrikanische Presse sitzen, teil amüsiert, teils verwirrt, teils mit großen Fragezeichen. Der Co-Trainer hat unterdessen erkannt, dass der 5. Platz trügerisch ist, vor allem aufgrund von nur 3 Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und einem arg gerupften TK. Der nächste Spieltag wird zeigen, ob der Co den Chef erreicht hat.
Natürlich ist es nicht einfach, eine Mannschaft neu aufzubauen, Mechanismen einzuarbeiten, neue Spieler zu integrieren, um dann doch auf einem akzeptablen Niveau in der südafrikanischen Soccer League zu spielen. Auf jeden Fall hatte ich diesen Auftrag von der Vereinsleitung erhalten mit dem klaren Auftrag und Ziel, nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden und möglichst die Saison dann in der oberen Tabellenhälfte abzuschliessen. Ein schwieriges Unterfangen, was man ja bereits schon zu Saisonstart sieht. Gegen die Black Leopards genügte der erste Gegenangriff, um meine Verteidigung auszuhebeln und das entscheidende Gegentor zu erhalten. Eine Reaktion war anschliessend offensichtlich nicht mehr möglich.
Mäßig verlief bisher der Saisonstart der Bush Bucks .
Klar als Wiederaufsteiger sind die Bucks ein Topfavorit auf den Abstieg und doch sehen viele Fans die Saison noch nicht verloren.
Trainer Azuka ist erfahren genug um die Manmnschaft dieses Jahr in der Liga zuhalten und auch die Mannschaft ist eione andere als die vor 2 Jahren als man abstieg.
Gepsannt darf man als Fan und Experte den Saisonverlauf der Bucks beobachten und hoffen das sie dieses Jahr auch die Liga halten werden.
Es gibt grundsätzlich zwei Mittel gegen Einsamkeit. Einige gehen damit hausieren und hoffen auf öffentliches Mitleid (so könnte man das jedenfalls interpretieren), andere stürzen sich in wahllose Sex-Abenteuer und müssen dann lernen mit den Konsequenzen zu leben. Moreno Deus ist nicht einsam, deshalb ist er auch keiner dieser Gruppe zuzuordnen. Aber eins ist klar: "Mein Mitleid kriegen nur sehr wenige! Und Kinder mag ich nicht. Trotzdem bin ich schon fleissig auf der Suche nach einem Geschenk für Unos allfälligen Sprössling. Ganz oben auf der Liste stehen Spielzeuge aus Tropenholz. Laut den letzten Meldungen kann ich mir das Geld aber auch sparen und ich schenke dem Massai einfach keine Kuh, schliesslich muss er ja abnehmen."
Bloemfontein. Richtig einsam fühlen sich die Jungs von Bloemfontein Celtic an der Tabellenspitze der Premier Soccer League. Seit dem ersten Spieltag hat man sich die Führung erobert und Sie nicht mehr aus der Hand gegeben, das ist man bei den Celtics wahrlich nicht gewöhnt. Im Normalfall dümpelt das Team um Trainer Chris in den Mitelfeldregionen der Premier Soccer League
herum, mit Konsorten wie Massai Uno von SuperSport United und Pepeke von den Golden Arrows. Doch vielleicht ist dies auch gerade die Ausrede die man gesucht hat, denn wenn es mal wieder schlechter läuft kann man es auf die Sehnsucht zu den beiden nennen, denn diese finden sich momentan da wo Sie sich wohlfühlen im Nirgendwo der Tabelle. Vielleicht schauen wir da auch bald wieder vorbei ...
In Giyani herrscht eine relativ gelöste Stimmung, denn der Beginn von Saison 35 lässt nichts zu wünschen übrig. Vier Spiele - 6 Punkte, mehr verlangt keiner! "Unsere Heimstärke ist wichtig, das müssen wir durchhalten!" erklärt der Trainer, der durch die jüngere sportliche Vergangenheit leicht gebeutelt daherkommt. "Es wird Zeit, dass die Dynamos
wieder an die alten Zeiten anknüpfen! Natürlich kann man nicht in jeder Saison ganz Oben stehen, aber wir haben jetzt in den letzten 4 Saisons nur einmal einen internationalen platz erreicht. Das ist zu wenig!" Eigenrauch scheint aber dennoch noch genug Motivation in sich zu haben um die Dynamos wieder auf Kurs zu bringen! Am Freitag geht´s gegen die Orlando Pirates und die Black Leopards!
Günägo, nee, ähh, …, Gynne, nein, auch nicht…, Güno? Ach verdammt. Beim Frauenarzt halt.
Frauenarzt: So, und jetzt spreizen Sie nochmal die Beine. Massai Uno: Wollen Sie das wirklich sehen? F: Nicht wirklich. Aber dafür bekomme ich ja mein Schmerzensgeld, was andere Leute auch Gehalt nennen. Also los, machen Sie Ihre Beine breit. M: Von mir aus. F: … und der Kollege vom Bahnhofsplatz hat Ihnen erzählt, Sie seien schwanger? M: Ja. Es ist einfach herrlich! Ich spüre, wie in mir etwas reift. Ein tolles Gefühl. F: Hmm. Das kann schon sein. M: Ich freue mich schon so! Das wird einfach eine tolle Zeit. Ich bin schon fleißig am Umstandsmode kaufen. Einfach nur toll. F: Stößt es Ihnen ab und zu auf? M: Ja, der kleine Racker
ist schon sehr fordernd. F: Er? Na gut. Bauchschmerzen? Kopfschmerzen? Unwohlsein? M: Ja genau! Im wievielten Monat bin ich? F: In keinem. M: Nein? F: Nein! Sie trinken einfach zu viel Weizenbier, mein Guter. M: Aber mein Bauch? Der wächst doch?! F: Naja, das passiert bei übermäßigem Alkoholkonsum und mangelnder physischer Ertüchtigung. M: Was wollen Sie mir damit sagen? Aber meine Tage sind doch ausgeblieben? F: Hatten Sie jemals welche? M: Ich achte doch da nicht so drauf. Ab und zu ist der Bierschiss, naja… Die mit dem roten Stuhl, Sie wissen schon. F: Jaja. Hören Sie jetzt mal zu: Sie sind ein Mann. Sie sind einfach nur fett. Und dazu sind Sie, mit Verlaub, einfach nur durchgeknallt. Sie sind definitiv nicht schwanger. M: Ach menno…
Legende:
- Der Gynäkologe, nachfolgend G genannt
- Massai Uno, nachfolgend U genannt
G: "So, dann mal weeeiiit öffnen.."
U: "Aaaaaah!"
G: "Nein, Herr, ähm, Frau Uno! Wir sind hier nicht beim Zahnarzt, sondern beim Frauenarzt. Öffnen Sie bitte Ihre Scheide so weit es geht. Ich werde dann mit meinem Endoskop eine neuartige Untersuchungsmethode testen.."
U: *würg*
G: "Also gut, jetzt einfach die Luft kurz anhalten. Es tut auch gar nicht weh."
G bohrt sich mit seinem Endoskop in
Sphären, die bislang niemand kannte.
U: "Schreiben Sie eine Ansichtskarte, wenn Sie angekommen sind?!"
Plötzlich schreit G's Helferin lauthals auf und fällt schlagartig in Ohnmacht.
U: "Was ist passiert, Herr Doktor? Und überhaupt, woher kommen denn nun die Schmerzen?"
G: "Tja, das ist ganz einfach. Sie sind schwanger..! Den Rest wollen Sie gar nicht..."
U unterbricht G: "Ja gut, das wusste ich vorher schon. Aber was ist denn schon dabei? Können Sie denn schon sehen, was es wird?"
Neulich ist ja ne Menge passiert. In Schleswig-Holstein wurde gewählt, der BVB wurde deutscher Meister, Luca wurde Superstar, es hat mal wieder geregnet, ich bin auf der Autobahn geblitzt worden, Felix hat mal wieder einen Fehler gemacht, unser Hase hat mich gebissen, ich habe unser Trampolin abgebaut und ein Neues bestellt und ich habe einen Spaziergang gemacht.
Neulich war aber auch eine Axt beim Gynäkologen und ersparte sich den Zimmermann, denn sie gebar sich selbst, bis sie feststellte, dass sie ein Mann war.
Johannesburg - Mit Özilaugen muessen die alteingessenen Suedafrikaner sich die Tabelle der PSL angeschaut haben. "Oh my f*ing glubschi eys. Ist this real?!" - "Oh yeah, it is." Orlando Pirates, das Team, welches man schon in Uebersee im Disney Kiddy Dreieck vermutet haette, meldet sich in der PSL zurueck. Maximalpigmentiertem aus dem Unterhaus inclusive. Das dies kein Ritt durch Bubblevillage wird, war ja klar, dennoch geht der Start jedenfalls in Ordnung. Auch wenn das Fehlen von Voodoo, Fubini, Paulo, Sir Mac Bacon und Dr.Doom die Gemuetslage etwas truebt, freuen wir uns auf zu mindestens eine Saison PSL. Na denn, Hals und Beinbruch!
Nach den Bush Bucks hat ma sich mit Maritzburg United nun am nächsten Zweiliga-Aufstiegs-Konkurrenten alter Tage revanchiert. Mit den Maritzburgern stieg man zwar dann letztlich gemeinsam auf, doch fast hätte deren TK-Überschuss den FCAK damals den sicher geglaubten Aufsteig gekostet. In Liga 1 allerdings kann das Team dem FCAK nicht das Wasse reichen. Zwar waren sie sensationall 3. und sielen auch in der CL, aber FCAK war eben
zweiter.
An diesem ZAT gehts dann auch gleich mal international los. Nich tdas erste MAl für Bouba, der auch mit dem senegalesischen Club ASC Dahra hin und wieder interantional spielte, aber mit mäßiger Erfolg.
Schnell noch einen Veggie-Burger vom hochschwangeren Uno reinhauen, bevor der seinen LAden zumacht, dann ein Steak bei Jones essen, nur die Hälfte bezahlen solange er noch alles doppelt sieht und ab gehts ins nächste Abenteuer!
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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