Ja, es ist verdammt eng in der Premier Soccer League! Von Platz 1 bis Platz 15 sind es nur 6 Punkte Unterschied! Die Dynamos stehen mittendrin im Hauptfeld auf dem 11. Rang und harren der Dinge die da kommen mögen! Am letzten Zat gab es wie so oft einen ungefährdeten Heimsieg mit 5:0 über die Moroka Swallows und Auswärts bei den Free State Stars ging man mit einem 0:3 vom Spielfeld! Nun stehen zwei Spiele gegen echte Schwergewichte der Liga auf dem Programm! Zuerst empfangen die Dynamos die meisterlichen Black Leopards zum Tanztee, bevor es dann zu den Manning Rangers geht, die mit gutem Rest-Tk hinter den Dynamos platziert sind und auf einen Angriff nach Oben warten!
Auch so läßt sich die augenblickliche Situation von Maritzburg United umschreiben. Noch tanzt das Team von Trainer FynnFallrückzieher munter durch drei Wettbewerbe, allerdings wird es so langsam enger. Über die Aussichten im Confederation Cup wurde bereits an anderer Stelle berichtet und auch im Ligapokal ist das Weiterkommen beileibe keine Selbstverständlichkeit. Da dürften die Paarungen in der Liga am kommenden ZAT noch die einfachsten Aufgaben sein. Heimsieg gegen die Free State Stars und Punktgewinn bei Powerkolumnist Herbstar. Das sind die Ansagen, um in der Liga auf Kurs zu bleiben!
Von sicherem und wenig riskantem Verhalten ist hier die Rede, wenn man sich die Berichterstattung in der Premier Soccer League durchliest. Ein Blick auf die Tabelle lässt ehrlicherweise auch nichts anderes deuten. Der Respekt vor dem Konkurrenten ist groß. Man traut sich kaum mit Auswärtstoren den Gegner zu verärgern, aus Angst man könnte selbst zu einem ungünstigen Zeitpunkt das Opfer werden. Und in diese Richtung begibt sich Pepeke Lumumba
eindrucksvoll hin. Mit seinem `aus dem Fenster lehnenden` Auswärtssieg gegen Trainerlegende NiliNil hat er sich genau den ausgesucht, dem man nicht unbedingt als Erzfeind gegenüber stehen will. „Die anderen scheinen cleverer zu sein. Die hauen erst mal noch nichts raus. Wir können ab jetzt nur noch hoffen“, so der Trainer und fügt hinzu „worauf man sich bei den nächsten Gegnern einzustellen hat, ist wohl klar. Aber wir bleiben ruhig!“
Wenn man derzeit den Blick ausschließlich nach oben richtet, könnte man meinen, dass sich die Black Leopards in einer komfortablen Situation befinden - tun sie aber nicht. Wenn man sich die Tabelle mal etwas intensiver zu Gemüte führt, so fällt auf, dass, bis auf die Arcadia Shepherds, alle Teams sehr eng beieinander sind. Nur 6 Punkte trennen Platz 1 vom ersten Absteiger, Platz 15, und gar nur 3 Punkte liegen zwischen Platz 5 und Platz 3. Eine unfassbare Situation - alles kann, nichts muss. Und so relativiert sich das Ganze wieder ein wenig. Ein falscher Schritt kann schon das Aus im Rennen um die Krone bedeuten. Es bleibt weiterhin spannend in der wohl besten Liga Afrika's...
Die Liga ist immer noch saueng beisammen. Keiner traut sich wirklich vorzupreschen aus Angst, zu früh sein Pulver zu verschießen. Das ist ja fast wie in Schweden, dieses Gekuschel! Und weil Banana Joe auch von der Kuschelkrankheit angesteckt wurde, hat auch er noch nichts riskiert. Hoffentlich gibts dagegen bald einen Impfstoff, denn sonst sind die Ergebnisse am letzten ZAT relativ leicht auszurechnen. Dafür haat Banana Joe entdeckt, dass er anscheinend den Pokal ignoriert oder besser darauf vergessen hat. Kann ja mal passieren. Ist ja auch ein ziemlich umfangreicher Pokal. Und mit den Regeln hat er sich erst gar nicht beschäftigt.
Bloemfontein #98. Die 4. Gruppenphase im Pokal ist erreicht, doch langsam vergeht den Bloemfontein Celtics der Spaß am Cup. Eindeutig zuviel zu setzen und zu recherchieren, der Aufwand ist zu enorm. Doch trotzdem gibt man sich nicht auf und möchte natürlich weiter kommen.
Ebenso will man sich natürlich auch in der Liga im internationalen Geschäft halten, dies wäre schon ein enormer Erfolg für die Celtics, die sich bislang immer im Mittelfeld der Liga rumgeschlagen haben. Vielleicht schaffen Sie in dieser Saison endlich den Sprung nach oben. Wir werden es sehen, noch sind einige Spiele zu absolvieren ...
Die erste Saisonhälfte ist vorbei und die Kaizer Chiefs waren sicher in der südafrikanischen Premier Soccer League eine der negativen Überraschungen. Mit diesem schlechten Abschneiden haben die Spieler natürlich nicht gerechnet. Knackpunkt für diese Entwicklung war sicher die unerwartete Niederlage gegen die Golden Arrowas. Nun steht die Mannschaft schief in der Landschaft. Mit dieser Schieflage ist die Mannschaft praktisch ein Abstiegskandidat. Das erste Spiel der Rückrunde gegen die Orlando Pirates war sicher ein eindeutiges Lebenszeichen. Allerdings das schwache Auftreten gegen die Moroka Swallows mit einem Gegentor zu Beginn der zweiten Hälfte nicht gerade eine Aufmunterung.
Jede Woche dasselbe. Trainer FynnFallrückzieher muß sich in drei Abteilungen die Ergebnisse anschauen und stellt dabei hocherfreut fest, dass er noch auf allen drei Hochzeiten tanzt. Im nationalen Bereich hat er die - zugegebenermaßen nicht sehr hohe Hürde Ligapokal - recht locker übersprungen und auch in der Liga nochmal einen Platz gut gemacht. Weiterhin bestehen hier beste Chancen auf eine vordere Plazierung in dieser Spielzeit. Leider ist auch der Confederation Cup in der nächsten Runde eine nationale Angelegenheit, aber dazu an anderer Stelle mehr...
Die Leopards haben es geschafft: Endlich sind sie aus der CAF Champions League ausgeschieden. Das bedeutet: Endlich keine internationale Presse mehr, endlich kein Kopfzerbrechen über Taktiken mehr. Endlich frei, endlich einfach nur Ligaalltag. So Mancher mag denken "wie dumm von ihm das Ausscheiden doch war". Diesen Leuten muss man sagen: Sie haben recht. Zu wenig Hirnschmalz an der richtigen Stelle, zu wenig Gedanken, zu wenig Engagement hat der Coach der schwarzen Raubtiere in das internationale Geschäft gesteckt. Im Endeffekt ist der Club nur an einem einzgen Tor gescheitert - bitter, aber verdient. Wer nicht richtig überlegt, gehört bestraft.
Gewohnt taktisch verläuft die Saison in der höchsten Liga Südafrikas. Die Mpumalanga Black Aces wollen sich hier nicht zurückhalten und reihen sich ein in das Meer der Konservativen. Naja, bis auf dieses eine Mal. Zum Beginn der Saison. Als sich Santa dachte, die Black Leopards können doch nicht schon wieder Meister werden. Können Sie schon, denken wohl die anderen, zumindest wenn man sich die weiteren torarmen Heimspiele des Titelverteidigers anschaut. Auf
jeden Fall könnte sich jetzt das eigene Agieren zu einem ganz schönen Bumerang entwickeln. Denn am kommenden Spieltag geht es in das Rückspiel mit dem zwei-fachen Meister. Und womöglich ist dieser ja dann doch gereizt und denkt sich selber, dass er zwar inzwischen nochmal Meister werden kann, aber gar nicht mehr muss. Aber dass eben gerade dieser Santa, der da ihn in der Hinrunde ganz schön geärgert hat, ganz sicher nicht Meister werden können sollte…
Zum ersten Mal in dieser Saison, nach notabene 19 Spieltagen!, stehen die Manning Rangers nicht mehr auf dem letzten Platz. In der Champions League hat man sich etwas überraschend auch für die Viertelfinals qualifiziert, wohingegen die Black Leopards es aus unerfindlichen Gründen vorgezogen haben, diesen lästigen Wettbewerb sausen zu lassen und auf die Titelverteidigung
freiwillig zu verzichten. Ob die Rangers da die südafrikanischen Kohlen aus dem Feuer holen können, bleibt allerdings fraglich. Im südafrikanischen Pokal kann man weiterhin die A-Junioren hinschicken, da die Ausgangslage in der 2. Northeastern oder Southwestern Division weiterhin vorhersehbar ist. Man darf in der Meisterschaft also einiges erwarten vom Team aus dem Südwesten oder Nordosten.
Was man auch macht, nichts hilft! Alle taktischen Finessen, die bisher angewendet wurden, versprachen nicht den Erfolg den sich Trainer Pepeke Lumumba erhofft hatte. Nach 17 Spielen stehen die Arrows zwar auf einem passablen sechsten Tabellenrang, aber ein Blick auf die Ressourcensituation bereitet starkes Kopfzerbrechen. Der Trainer muss wieder tief in die Trickkiste greifen und mit minimalen Mitteln ein
höchst mögliches Ergebnis erreichen. Diese goldene Regel funktioniert jedoch nur bedingt, denn die Konkurrenz schläft nicht. Genau mit diesem ökonomischen Prinzip (welches eigentlich keines ist) haben sich scheinbar fünf weitere Kollegen am 17. Spieltag befasst, die somit zu den Golden Arrows den gleichen TK-Abstand aufrecht erhalten konnten. Jetzt muss Pepeke Lumumba nun irgendwie anders spielen!
Die Dynamos kommen nicht so richtig aus dem Quark! Die ganze bisherige Saison über meckert der Eigenrauch schon vor sich hin, aber es tut sich nix, gaaaar nix! "Es will sich einfach nciht lösen! Ich weiß auch nicht warum! Da gewinnen wir unser Heimspiel mit 3:0 gegen die Golden Arrows, was auch nciht gerade selbstverständlich ist, und auswärts bei den Pirates kriegenw ir nix, aber auch gaaaaar nix auf die Kette und fahren mit nem kläglichen 0:1 wieder nach Hause! So kommt man aber auch zu nix! Eine einzige große Furchtbarkeit!" jammert Yves Eigenrauch verzweifelt! Am kommenden Freitag muss er sich dann zuhause mit den Moroka Swallows rumschlagen und zum Auswärtsspiel geht es zu den Free State Stars!
Einzig das bessere Torverhältnis gegenüber den City Sharks hält die Free State Stars aktuell über dem Strich in der Tabelle der den Klassenerhalt bedeuten würde. Kräfteschonend konnte man zum Rückrundenauftakt zuhause dreifach Punkten. Auswärts ging man wieder einmal leer aus.
Im Ligapokal musste man nach Runde drei die Segel streichen. Doch Trainer cube nahm es gelassen: "Das ist mir nicht unrecht, unsere komplette Konzentration muss dem Klassenerhalt gelten. Wir wollen nicht nächste Saison wieder in der National First Division spielen. Trotzdem muss den Modus des Wettbewerbes loben. Ich war zu Beginn skeptisch, wurde dann aber mehr und mehr überzeugt. Danke an den Organisator!"
Herbstar verabschiedet sich. Aus den unteren Tabellenregionen. Doch ist dieser Abschied für immer? Mit 3 Siegen katapultierten sich die Black Leopards rauf auf Platz 7 der Premier Soccer League und entledigten sich - vorerst - den Abstiegsängsten. Trainerkollege R. Deus steckt seinerseits jedoch nach wie vor noch tief im Schlamassel. Letzter, 3 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer... moment.. Ufer? Da war doch etwas. Genau: Der Mann vom anderen Ufer kommt heute zum Gastspiel, um sich von den bissigen Raubkatzen zerfleischen zu lassen. "Super Sport United wird nach dem Spiel nur noch Super Suppe genannt werden, wenn wir mit ihnen fertig sind!" Kecke Worte vom Leoparden Coach Herbstar. Kann er auch halten, was er großmaulig verspricht?!
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