„Geschickt abgelenkt, dann geschickt zugeschlagen!" So lautet zumindest die Version der Pokerrunde, die sich nach wie vor nicht zu benehmen weiß und Lumumba nun hinter jedem Sieg ein Genie wittert. Der Trainer der Golden Arrows beließ es bei einem Schulterzucken. Die Wahrheit sei viel unspektakulärer: „Mich hat's am Koloss gejuckt. Ich kratze, rutsche mit den Fingern ab, und plötzlich steht's 4:3." Taktik sieht anders aus.
Und so ist man aus Versehen wieder im Meisterschaftsrennen. „Ich wollte da gar nicht hin", gestand Lumumba. „Ich habe mich nur gekratzt."
Große Hoffnungen macht sich dennoch niemand. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel zeigt eine ganze Meute von TK-Monstern, die die ersten drei Plätze jagen. Aussichtsreich steht davon nur einer da, und man muss es zweimal lesen: der Spotz-Besitzer. Ausgerechnet er, in Tabellenregionen, die ihm bislang fremd waren.
Lumumba
rät zur Vorsicht: „Bei der Höhenluft da oben wird einem schnell schwindelig. Wenn er zu hoch klettert, muss er sich am Tresen festhalten.“
Und genau dem muss man als Nächstes gegenübertreten. Zum Aufwärmen geht’s erst mal in die Kaschemme, wo man dem Spotz-Besitzer auf eigenem Terrain einen Punkt abluchsen will. „Erst ein kleines Warm-up am Tresen, dann schauen wir mal, was er noch auf den Beinen hat“, grinste Lumumba. Zumal er den Verfolger direkt im Nacken hat: Wer nicht aufpasst, hängt ihm schneller hinten dran, als er „Hausrunde“ sagen kann.
Danach wird’s noch heikler: Zu Hause empfängt man Vasco da Gama, dessen Trainer sich sicher noch gut ans Hinspiel erinnert und nur zu gern Revanche nehmen würde. „Der hat bestimmt noch eine Rechnung offen, und zwar keine, die man mit Trinkgeld begleicht“, ahnte Lumumba. Es werden heiße Wochen. Gut, dass man sich notfalls wieder kratzen kann.
Ein ganz normaler Spieltag für Pepeke Lumumba. Auswärts verloren, zu Hause gewonnen – und die Konkurrenz macht ihm langsam die Meisterschaft kaputt.
Bei den Golden Arrows herrscht dieser Tage eine bemerkenswerte Form der Zufriedenheit. Trainer Pepeke Lumumba blickt auf einen Spieltag zurück, der sportlich wenig Überraschendes bot, tabellarisch allerdings durchaus für Schweißperlen sorgen dürfte.
Zunächst setzte es auswärts eine knappe 0:1-Niederlage. Da wäre durchaus mehr drin gewesen, allerdings offenbar nur theoretisch. Lumumba zeigte sich nach Abpfiff ungewöhnlich ehrlich: „Der Gegner hatte uns trotz des knappen Sieges stets im Griff. Ein verdienter Sieg.“ Mehr Analyse brauchte es offenbar nicht. Man muss schließlich auch wissen, wann man besser die Klappe hält.
Zu Hause lief es anschließend deutlich besser. Mit einem souveränen 4:0 meldeten sich die Arrows zurück und demonstrierten, dass zwischen Auswärtsfahrt und heimischem Rasen offenbar ein gewaltiger Qualitätsunterschied liegt. Lumumba durfte zufrieden sein und die Fans konnten jubeln.
Doch während in den eigenen Reihen Normalität einkehrt, zieht die Konkurrenz davon. Allen voran Maritzburg, wo Trainer Mr. Freak nach dem
Vizemeistertitel der vergangenen Saison offenbar beschlossen hat, dass Silber zwar schön glänzt, Gold aber besser aussieht. Seine Mannschaft marschiert, punktet und vermittelt zunehmend den Eindruck, dass sie sich mit dem zweiten Platz nicht beschäftigen möchte.
Lumumba nahm die Entwicklung sportlich. „Das hat er sich verdient“, lautete sein knappes Statement. Ob darin Respekt, Resignation oder bereits die Vorbereitung auf den nächsten Urlaub steckt, blieb offen.
Dahinter lauern die Black Aces. Noch etwas grün hinter den Ohren, aber durchaus ambitioniert, heizen sie den Zweikampf um die Spitzenplätze kräftig an. Während Maritzburg vorneweg galoppiert, scheinen die Aces zumindest schon einmal die Steigbügel gefunden zu haben.
Und die Golden Arrows? Die liegen auf Rang drei und bemühen sich auffällig darum, das Wort Meisterschaft möglichst nicht mehr in den Mund zu nehmen.
„Sechs Punkte Abstand sind in dieser Phase der Meisterschaft durchaus aussagekräftig. Wir konzentrieren uns auf die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb“, erklärte Lumumba. Ein Satz, der nach realistischer Zielsetzung klingt – oder nach einem eleganten Rückzug aus einem Rennen, bei dem die anderen bereits die Ziellinie sehen.
Während im Spotz noch immer die Scherben zusammengefegt werden, schafft Santos Cape Town endlich den Sprung ins Tabellenmittelfeld. Doch statt zu feiern, scheint dort bereits Langeweile einzukehren. Zu wenig Drama für Trainer fubinio, der gewohnt ist gegen den Abstieg zu spielen.
Da kommt Trainer Santa von den Schwarzen Assen gerade recht, um dem grauen Ligaalltag etwas Würze zu verleihen.
Der Neuling fühlt sich offenbar schon berufen, den etablierten Trainern dieser Liga Nachhilfe zu erteilen. Sechs Tore seien schlicht zu viel des Guten, ließ er arrogant verlauten. Weniger sei schließlich mehr!
Pepeke Lumumba hörte aufmerksam zu – und siehe da: Der Mann hatte recht! Gegen SuperSport beherzigte Lumumba die bahnbrechenden Erkenntnisse und gewann kurzerhand mit nur einem Tor mehr.
„Danke, Santa! Für nen Neuling gar nicht so schlecht“, lobte Lumumba den selbst ernannten Taktik-Guru. „Vielleicht gibt er mir ja für
die nächsten Spiele wieder wertvolle Tipps. Wenn er mir noch erklärt, wie man mit null Gegentoren gewinnt, ohne selbst eins zu schießen, wird er mein persönlicher Co-Trainer.“
Während Lumumba also neue taktische Horizonte entdeckt, scheint Eigenrauch bei den Golden Arrows sein Spiel gründlich verschlafen zu haben. Am Spielfeldrand offenbar abwesend, vor dem Tor ohne Durchschlagskraft – ein Auftritt zum Vergessen. Immerhin wurden den Arrows die Punkte auf vollkommen legale Weise geschenkt. Kein Regelbruch, kein Protest, einfach Bescherung ohne Weihnachtsmann. Wer weiß, wofür es am Ende gut ist. Vielleicht braucht Eigenrauch nen Wecker, um beim nächsten Spiel überhaupt rechtzeitig aufzuwachen oder einfach nen Tipp von Trainer Santa.
Der Koloss Lumumbas steht jedenfalls wieder bereit und wartet auf neue Aufgaben. Ob er die Konkurrenz einschüchtern oder lediglich den nächsten verschlafenen Auftritt überbrücken soll, bleibt abzuwarten.
Diese gab es am Wochenende zu Hause bei den Lumumbas und nebenbei ein Sieg gegen Aziz Kara! Golden Arrows Trainer Pepeke Lumumba hatte ausnahmsweise mal wieder einen guten Rieche. Banana Joe schwang zwar wild seine Banane auf der Trainerbank, so bananig es nur ging, doch Lumumba ließ sich nicht beeindrucken. Stattdessen stand er an der Seitenlinie und trällerte seelenruhig sein eigenes „Nananaaa".
Weniger musikalisch, dafür umso kostspieliger ging es im „Spotz" zu. Moreno Deus gönnte sich dort gleich vier Hausrunden. Vier! Und verschwand anschließend, ohne auch nur einen müden Cent Trinkgeld dazulassen. Fubini soll fassungslos
zurückgeblieben sein. Kein Wunder, dass man munkelt, das Spotz werde für eine Woche schließen – offiziell „aus organisatorischen Gründen", inoffiziell wohl eher, um sich von Morenos Verwüstung zu erholen.
Sportlich geht es derweil auch anderswo turbulent zu: Floberle hat bereits den ersten Absteiger ausgemacht und hofft, nicht selbst der Zweite zu werden.
Die Black Aces versuchen sich zu emanzipieren, kriegen von Altmeister Yves Eigenrauch den Arsch versohlt und verlieren dabei Tabellenplatz 1. Eigenrauch dazu: „Kleine Bengel muss man eben behandeln wie kleine Bengel“. Warum er das so sagte? Wer weiß, wer weiß!
„Anständig." Mehr wollte Pepeke Lumumba zum Spiel gegen die Black Aces zunächst nicht sagen. Auf Nachfrage packte er dann doch aus: „Der Gegner hat uns den Ball immer wieder zugespielt, mit einer kleinen Verbeugung und einem höflichen ‚Bitte, Sir', wenn meine Jungs mal wieder ihr Unvermögen gezeigt haben. So erzieht man Gäste.“
So und nicht anders hat scheinbar auch Trainer Santa seine Spieler. „Ich möchte hier ein Kompliment aussprechen“, fügte Lumumba hinzu. „Er hat zwar etwas gebraucht, aber so zeigen sich gut erzogene Menschen. Ehrfürchtig und respektvoll. Bravo!“
Dank dieser Gastfreundschaft klettern die Arrows auf Platz drei und schnuppern Champions-League-Luft. Wobei: Schnuppern ist das richtige Wort. Titelverteidigung ist zwar
immer ein Thema, doch in diesem Jahr will das Feeling im Team partout nicht aufkommen.
Deutlich überzeugender verlief das Spiel gegen Schlusslicht Chippa United. Auch hier zeigte sich der Aufsteiger von seiner besten Seite: brav, zurückhaltend und offenbar fest entschlossen, gleich wieder abzusteigen. Trainer Micbasti musste wegen der schlechten Ergebnisse gehen, seither steht das Team ohne Coach da. Im Umfeld heißt es, man plane bereits fleißig für Liga 2. Vorausschauend, das muss man ihnen lassen.
Und Bernd W.? Der säuft sich derweil fröhlich durch die Saison und lenkt so charmant von den schlechten Ergebnissen ab. Ob das Taktik ist oder Verzweiflung, weiß nur er selbst.
Lumumba blickt jedenfalls gelassen voraus: „Hauptsache, alle bleiben anständig. Dann klappt das auch mit dem Ball."
Es geht wieder bergauf, zumindest ein bisschen. Pepeke Lumumba scheint seinen zwischenzeitlichen Durchhänger überwunden zu haben und liefert wieder das, wofür man ihn bezahlt: Standardfußball mit Standardergebnissen. Heimspiel 3:0, souverän und ohne großes Herzklopfen. Auswärts dann die Kehrseite: 0:4! Auch das, könnte man sagen, gehört mittlerweile fast schon zur Tradition.
Richtig sauer wird Lumumba allerdings, wenn er auf die Neulinge (N) aus Witbank(Name wird von der Redaktion nicht genannt) zu sprechen kommt. „Diese Unverschämtheit kennt wirklich keine Grenzen!", polterte er nach dem Spiel. „Da fehlt es an jeglichem Respekt, an jeglichem
Anstand. Man tritt hier auf Leute ein, die längst am Boden liegen."
Und er weiß, wovon er spricht: Chippa United kann ein trauriges Lied davon singen, wie es ist, wenn die Aufsteiger aus Witbank keine Gnade kennen. Während andere Vereine die Bedienungsanleitung: ‚How I have to behave in my first Premier Soccer League Season‘ lesen und den Gegner, der am Boden liegt nicht auch noch treten, scheinen einige Neulinge ihre eigene Definition von Fair Play mitgebracht zu haben. Eine, die offenbar „gnadenlos" mit „unhöflich" verwechselt wird.
Lumumba jedenfalls zieht seine Lehren: „Wir bleiben höflich. Aber wehe, die kommen uns in die Quere."
Es ist ruhig geworden um die große Trainerkunst bei den Golden Arrows. Pepeke Lumumba wirkt müde, ausgelaugt, fast schon durchgenudelt wie ein Boerewors auf dem Grill bei zu kleiner Flamme. Taktiktafeln bleiben leer, Videoanalysen ungeschaut, Gegnerstudien: Fehlanzeige!
„Ich habe seit Tagen keine einzige Medienmeldung mehr gelesen", gestand Lumumba mit hängenden Schultern. „Nicht aus Prinzip, sondern weil ich einfach nicht mehr kann. Die Buchstaben verschwimmen, die Tabellen tanzen und irgendwann hab ich aufgegeben und den Laptop zugeklappt."
Das
Ergebnis ist Blindflug-Fußball. Aufstellung? Bauchgefühl. Formation? Münzwurf. Wechsel? „Wer gerade am wenigsten hustet, kommt rein", verriet er. Selbst die Gegneranalyse wurde offenbar durch reines Rätselraten ersetzt. Man schreibt blind, man spielt blind, man hofft blind.
Lumumba selbst nimmt es mit Gelassenheit: „Manchmal ist Nichtwissen auch eine Taktik. Vielleicht überrascht uns der Gegner ja genauso wenig wie wir uns selbst."
Ob das reicht, die Pfeile nach oben zu schießen? Fest steht nur: Diese Saison vergeht im Blindflug, und unaufhaltsam.
Mit dem Mut des Sonnengotts Helios höchstpersönlich im Blut zogen die Golden Arrows in ihre letzten Duelle und kehrten mit einer Bilanz zurück, bei der selbst Helios kurz die Sonnenbrille absetzen musste: 1:2 gegen die Kaizer Chiefs, dann 2:1 gegen Rangers und Altmeister Deus. Ein Sieg, eine Klatsche! Licht und Schatten, sozusagen, ganz im Sinne des Namenspatrons.
Trainer Pepeke Lumumba war nach dem ZAT not amused: „Wir treten hier auf der Stelle, weil sich offenbar niemand an Bedienungsleitungen hält! Eine Un-ver-schämt-heit!" Ob damit die Abwehr gemeint war? Wohl kaum! Problem in Südafrika ist der fehlende
Respekt.“ Pepeke Lumumba verfügt aber über genug Erfahrung um diese Defizite in der Liga taktisch auszugleichen.
Der Blick richtet sich aber nun nach vorn auf Santos Cape Town, den nächsten Happen auf dem Speiseplan. Und weil bekanntlich nichts so gut vorbereitet wie ein Bierchen im „Spotz", soll dort demnächst ein Teamausflug stattfinden. Offiziell: Teambuilding. Inoffiziell: vielleicht lässt sich dem Gegner ja bei einem Bierchen zu viel das ein oder andere Geheimnis entlocken. Lumumba grinste nur: „Man trifft sich eben – zufällig, versteht sich."
Helios, gib Licht. Die Pfeile brauchen jeden Sonnenstrahl.
Die Golden Arrows zeigen sich zufrieden – die Taktik ging diesmal tatsächlich auf, kaum von der Mittelmeerreise zurück, geht es mit voller Konzentration weiter. Für Erholung bleibt leider keine Zeit, denn die Konkurrenz fährt voll auf.
So sah sich auch der „Schwalbentrainer", bei einem Glas Wein wieder, der lieber eine Dekade zurückanalysierte, als sich um die Gegenwart zu kümmern, nur um sich am Ende mit einem einfachen 1:0 vom Spotz-Wirt abfertigen zu lassen.
Bei Pep ;-) Lumumba selbst kribbelt es dieser Tage spürbar. Mit dem Koloss von Rhodos zwischen den Beinen (da kann Joe’s Banane einpacken) und auf sein trojanisches Pferd gesattelt, geht es für ihn in ungewohnte Tabellenregionen. Tabellenplatz 12 macht den Trainer auf seine alten Tage nervös. „Es fällt mir schwer, Ruhe zu
bewahren. Am liebsten würde ich schon nächste Woche volle Offensivkraft geben", verrät er. Für die Nervosität sorgen unter anderem die Aufsteiger, die sich nach wie vor nicht benehmen können. Bei Trainer Santa, sichtlich aufgeregt, läuft der Plan jedoch wie am Schnürchen: Der erfahrene Trainer (natürlich ist er erfahren), der seine Erfolge längst nicht mehr beweisen muss, geht genau auf die gewünschte Provokation Lumumba’s ein – jetzt heißt es abwarten auf einen Taktikfehler. Moreno Deus - ein nachträgliches ‚Welcome back‘ - hingegen findet den Weg nach einer ‚Nafriliga‘-Saison zu alter Wirkungsstätte zurück. Und macht da weiter wo er aufgehört hat: ganz oben.
Nervosität in Afrikas Bester schon auf dem Höhepunkt. Dabei ist noch nicht mal Weihnachten.
Was für eine Woche für G-Arrows – sportlich durchwachsen, medial dafür ein Fest. Pepeke Lumumba reibt sich auf seiner Reise in Griechenland (weiterhin auf der Suche nach defensiver Verstärkung) verwundert, aber freudig die Augen: Die Zeitungslandschaft erlebt ein regelrechtes Comeback. Plötzlich wird wieder ausführlich analysiert (der eine besser, der andere schlechter), kommentiert und spekuliert, als hätte jemand den Schreibern (ich glaube man braucht nicht gendern) kostenlose Druckerschwärze spendiert.
Sportlich lief es halb nach Plan: Das 1:0 gegen Dynamos war ein sauberer Pflichtsieg, das 3:2 gegen SuperSport dagegen ein Schuss vor den Bug. Die Strategie steht trotzdem, das Ziel bleibt ein oberer Tabellenrang – Ablenkung durch die aufgeregte Presselandschaft hin oder her. Profis wissen eben, was sie tun, auch wenn die Schlagzeilen gerade wild durcheinanderpurzeln.
Die Aufsteiger (wie gesagt, gendern nicht notwendig) sorgen für Würze, die offenbar das Handbuch für
„Wie verhalte ich mich als Neuling" nie gelesen haben: Bernd W. und Santa! Statt brav zu schweigen und der südafrikanischen Trainerelite ehrfürchtig die Hand zu schütteln, spazieren die beiden herum, als hätten sie die Liga erfunden. Respekt vor grauen Trainerhaaren? Fehlanzeige – die beiden Frischlinge diskutieren munter mit, als säßen sie schon seit zwanzig Jahren auf der Bank (das tun sie ja eigentlich auch).
Und Banana Joe, dessen Coaching-Ideen eher einem Chakalaka ähnelt, nur ohne Würze. Die Mischung aus Tomaten, Zwiebeln, Karotten und Bohnen wurden einfach durch Bananen ersetzt und geschmacklos serviert. Scheinbar sollen nun Besuche im Spotz helfen, um die eigene Kreativität in der Spielidee zu steigern. Doch wie man hörte hat fubinio dem Bananenpöbel Hausverbot erteilt. So muss der wiederum gucken, wie er an seine Taktik kommt. Südafrika lebt also wie in alten Zeiten wieder auf und bleibt spannend – auf und neben dem Platz.