Nach gefühlten 100 Jahren betritt Pepeke Khan wieder internationales Terrain. Und weil einfache Comebacks offenbar nicht zum Verein passen, wartet zum Auftakt gleich ein japanischer Vertreter. Erster Blick auf den Gegner: „Oh nein, Japan!“ Zweiter Blick: „Oh nein, Abe Lenstra!“ Viel schlimmer kann ein Comeback eigentlich nicht beginnen.
Dabei kann Pepeke Khan durchaus auf internationale Erfolge verweisen. Zweimal konnte man bereits triumphieren, zweimal stand man außerdem im Finale. Was allerdings genau zwischen diesen glorreichen Zeiten und der Gegenwart passiert ist, bleibt ein Fall für die Geschichtswissenschaft. Die Dokumentation vor Saison 27 jedenfalls weist verdächtige Lücken auf. Pepe Khan ist sich sogar sicher, mindestens noch ein weiteres Champions-League-Finale bestritten zu haben. Ob das stimmt oder lediglich eine besonders
hartnäckige Erinnerung ist, lässt sich heute nicht mehr zweifelsfrei klären.
Fest steht: Von alten Pokalen gewinnt man keine Qualifikationsspiele. Und so geht Khan die Aufgabe mit der Gelassenheit eines Trainers an, der ungefähr genauso viel Ahnung hat wie sein eigener Saisonneustart.
„Ich fühle die Spiele nicht, daher fühle ich mich wie ein Trainerneuling, der sein erstes Spiel bestreitet“, erklärte Khan vor der Partie. Um bloß keinen blamablen Auftritt hinzulegen, wurde deshalb zunächst an den absoluten Grundlagen gearbeitet: Ballsicherheit. Den Ball mit der Innenseite spielen. Mit der Innenseite annehmen.
Klingt vernünftig. Gegen Gamba Osaka sollte das schließlich reichen. Und wenn nicht, bleibt immer noch die Möglichkeit, sich auf die glorreiche Vergangenheit zu berufen. Die kann sich schließlich niemand mehr ansehen.
...man darf es - oder soll es - ja nicht sagen oder schreiben - daher lassen wir die drei Pünktchen jetzt mal stehen, um der Leserschaft die Fantasie zu erlauben, was gemeint sein könnte.
Diese Worte jedenfalls dürften im Kopf von Wolfgang See herumgeirrt sein, als er die Auslosung verfolgte. Mühsam hatte man in Usbekistan noch einen Rang verteidigt, der die Qualifikations-Runde zur Champions League bedeutete.
Doch nun trifft man dort auf eben jenen Widersacher, der die Spieler von See im letzten Jahr aus dem Wettbewerb warf. See selbst wollte es nur kurz kommentieren: "Da hätten wir uns die Mühe in der heimischen Liga wohl sparen können. Kees van edam kann uns wie ein Buch lesen. Da haben wir wohl keine Chance."
Jeonbuk Hyundai Motors trifft in packenden Duellen auf Adelaide United. Die Fans erwarten mit Spannung aufgeladene Begegnungen, in denen beide Mannschaften alles auf eine Karte setzen werden. Während Jeonbuk auf seine enorme offensive Durchschlagskraft im heimischen Stadion setzt, will Adelaide United mit disziplinierter Defensivarbeit und schnellen Kontern überraschen. Beide Teams wissen genau, dass jedes Detail über den Einzug in die nächste Runde entscheiden kann, weshalb wohl ein wahrer Fußbalikrimi garantiert ist.
Für Gamba Osaka beginnt die internationale Saison mit einer echten Herausforderung. In der Qualifikation zur AFC Champions League trifft die Mannschaft von Trainer Abe Lenstra auf den usbekischen Vertreter FK Dinamo Samarkand, der von Pepeke Khan betreut wird. Es ist ein Duell zweier renommierter Trainer, denn beide konnten die AFC Champions League bereits in ihrer Karriere gewinnen. Erfahrung auf höchstem internationalen Niveau ist also auf beiden Seiten reichlich vorhanden.
Entsprechend groß ist der Respekt im Lager der Japaner. „Dinamo verfügt über einen erfahrenen Trainer und eine
Mannschaft, die auf internationalem Parkett unangenehm zu bespielen ist. Solche Spiele werden oft durch Kleinigkeiten entschieden“, erklärte Abe Lenstra vor der Partie. Gleichzeitig reist Gamba mit viel Selbstvertrauen an. Nach einer starken Ligasaison will der Traditionsverein nun auch auf kontinentaler Bühne ein Ausrufezeichen setzen und sich den Einzug in die Gruppenphase sichern.
Die Fans dürfen sich auf ein Duell zweier taktisch hervorragend eingestellter Mannschaften freuen. Wenn zwei ehemalige Champions League-Sieger an der Seitenlinie stehen, ist ein spannendes und hochklassiges Kräftemessen garantiert.
Ihre Mission, sollten Sie sie annehmen…
kees van edam blickte auf den Bildschirm. Eine Stimme erklang:
“Agent van(e)dam, Ihr Ziel ist die Qualifikation für die AFC Champions League. Der Gegner ist kein Geringerer als Ihr alter Rivale Wolfgang See. Die Erfolgschancen liegen laut Computer bei exakt 50 Prozent. Viel Glück.”
Piep… Die Nachricht zerstörte sich selbstverständlich nach fünf Sekunden – was den Platzwart in Sendai allerdings nicht besonders freute.
Seit der Auslosung herrscht in Sendai Ausnahmezustand. Das Trainingsgelände wurde zur Geheimzentrale erklärt. Spieler verschwinden hinter Nebelwänden, Taktikpläne werden nur noch mit Sonnenbrille gelesen und angeblich trägt selbst der Mannschaftsbus inzwischen Tarnfarbe.
Doch auf der anderen Seite sitzt Wolfgang See. Der Mann, der Gerüchten zufolge bereits drei Spielzüge vorausdenkt, bevor der Schiedsrichter überhaupt angepfiffen hat. Ein Trainer, der seine Aufstellung vermutlich in einem verschlossenen Aktenkoffer
zum Stadion bringt.
kees kennt seinen Widersacher. Beide lieferten sich bereits ein legendäres Copa-Duell. Respekt? Ja. Freundschaft? Vielleicht nach dem Schlusspfiff. Während der 90 Minuten jedoch gilt nur ein Motto:
“Der letzte taktische Kniff gewinnt.”
Insider berichten sogar, dass kees den Ball zuletzt an dünnen Stahlseilen durch den Strafraum fliegen ließ – nur um seine Abwehr auf “unmögliche Flugbahnen” vorzubereiten. Andere behaupten, er habe den VAR bereits als Doppelagenten überprüft. Offiziell wurde beides natürlich dementiert.
Ganz Fußball-Asien blickt gespannt auf dieses Wiedersehen. Es ist weit mehr als ein Qualifikationsspiel. Es ist das Aufeinandertreffen zweier Trainer, zweier Strategen und zweier Männer, die vermutlich selbst beim Schach versuchen würden, mit einer Dreierkette zu spielen.
Und wenn der Schiedsrichter schließlich anpfeift, gibt es nur eine Gewissheit:
Diese Mission wird sich nicht nach fünf Sekunden selbst zerstören!
Pokalfinale. Vegalta Sendai gegen Tokushima Vortis. Alles war bereit für das große Endspiel. Nur einer wusste nicht so genau, wo er eigentlich hinmusste: kees van edam.
Schon beim Betreten des Stadions nahm kees die erste falsche Abzweigung, marschierte seelenruhig in die Kabine von Tokushima Vortis und hielt dort eine zehnminütige Motivationsrede. Die Gegner applaudierten höflich und bedankten sich für die taktischen Hinweise.
Als der Anpfiff näher rückte, irrte kees weiter durch die Katakomben. Erst landete er im Presseraum, dann im VAR-Keller, anschließend fragte er den Platzwart, ob dieser den Weg zum Spielfeld kenne. Der schickte ihn versehentlich zum Popcornstand.
Währenddessen stand Vegalta Sendai bereits auf dem Rasen und wartete verzweifelt auf seinen Trainer. Die Spieler schauten alle paar Sekunden Richtung Spielertunnel – stattdessen erschien Kees plötzlich auf der Videoleinwand, weil er versehentlich in den Regieraum geraten war. Dort erklärte er den TV-Zuschauern begeistert den Weg zur Stadiontoilette, verwechselte aber Ost- und Westtribüne.
Tokushima Vortis ließ sich von dem Chaos anstecken. Ein Verteidiger deckte den Schiedsrichter, ein Stürmer versuchte, den Eckpfosten auszudribbeln,
und der Torwart applaudierte einem Ball, der zwei Meter am Tor vorbeiflog. Selbst die Balljungen liefen plötzlich kreisförmig um das Spielfeld und niemand wusste mehr, wer eigentlich gegen wen spielte.
In der 63. Minute tauchte kees endlich an der Seitenlinie auf – allerdings auf der falschen Spielfeldseite. Er gab lautstark Anweisungen an Tokushima, wunderte sich über deren merkwürdige Taktik und erhielt sogar Applaus von der gegnerischen Bank. Erst als einer seiner eigenen Spieler quer über den Platz rief: „Chef, WIR spielen in Blau!“, fiel der Groschen.
Kees sprintete quer über das Feld, stolperte über die Trainerbank, verlor sein Notizbuch, fing es artistisch mit der Trinkflasche wieder auf und erreichte schließlich seine Coaching-Zone. Er richtete seine Brille, blickte gelassen aufs Spielfeld und sagte mit todernster Miene:
„Gut, jetzt habe ich endlich den Überblick. Hat das Spiel eigentlich schon angefangen?“
Die Zuschauer lagen vor Lachen in den Sitzen, der vierte Offizielle beantragte vorsorglich einen Kompass und Vegalta Sendai war sich einig: Einen Trainer wie kees van edam gibt es nur einmal. Er findet zwar nie den richtigen Weg – aber dafür immer den direkten Weg in die Copa-Legenden
Die ersten zwei Spieltage des AFC Champions League-Finals boten zwei grundverschiedene Arten an Spektakel. In Spiel 1 empfing Vegalta Sendai den amtierenden japanischen Vizemeister aus Tokushima um Cheftrainer Carsten Ramelow II. Dem Zuschauer bot sich eine packende Taktikschlacht, in der kees van edams Mannschaft die Spielkontrolle hatte, das Abwehrbollwerk der Ramelow II-Truppe aber nicht knacken konnte. In der Verlängerung schließlich konnte Tokushima den entscheidenden und wichtigen Nadelstich zum 0:1-Auswärtssieg setzen.
In Spiel 2 dagegen hatte kees van edam offenbar ein Rezept gegen
Tokushimas Abwehrriegel gefunden. Seine Mannschaft überrollte den Gegner und setzte mit dem 1:5-Auswärtssieg ein Ausrufezeichen.
Nach dem Gesamteindruck der ersten beiden Spiele konnte Carsten Ramelow II sich des Eindrucks nicht erwehren, dass kees van edam sich in Tokushima merkwürdig heimisch gefühlt habe – und in Sendai auffallend fremd. In jedem Falle geht der Coach optimistisch in die ausstehenden drei Partien: "Wir haben alle Chancen auf den Champions League-Titel gewahrt. Wir werden alles raushauen, um möglichst schon nach Spiel 4 den Pott in den Händen zu halten."
Es geht also schon wieder los. Adelaide United steht genauso unverhofft in der Qualifikation für die AFC Champions League, wie… ja, wie, ähm wie.. Hmm, wie was nun?
Worum ging’s nochmal? Keine Ahnung. Ach, jetzt ja. Wir wollten einen witzigen Vergleich bringen und damit nochmal unterstreichen, dass wir eigentlich keine größeren Ambitionen auch dieses Jahr in diesem Wettbewerb haben. Letztes Jahr konnten wir das Ausscheiden auf den Fehlstart von unserem Vorgänger schieben. Dieses Jahr werden wir komplett selber dafür verantwortlich sein… Und dann müssen wir auch noch gegen einen Supercoach ran. Uff.
Der usbekische Traum ist endgültig ausgeträumt. Vegalta Sendai und Tokushima Vortis zeigten den beiden verbliebenen usbekischen Team im Halbfinale klar die Grenzen auf und sorgten so für ein rein japanisches Finale in der AFC Champions League.
Damit steht jetzt schon fest, dass die Krone des asiatischen Fußballs in diesem Jahr nach Japan gehen wird. Carsten Ramelow III möchte dafür sorgen, dass sie nach Tokushima geht. Es wäre zweifellos der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, doch nach den Spaziergängen gegen usbekische Teams in der bisherigen KO-Runde wartet nun ein echter Gegner.
Die Mission ist klar. Das Ziel erreicht. Vegalta Sendai steht im Finale der AFC Champions League. Nach einer nervenaufreibenden Saison hat kees van edam seine Mannschaft durch unzählige Schlachten geführt. Spektakulär, manchmal chaotisch, aber immer mit Vollgas.
Jetzt wartet der wohl härteste Gegner, den Asien derzeit zu bieten hat: Carsten Ramelow und Tokushima Vortis.
Während Vegalta mit Tempo, Offensivdrang und einer Portion Wahnsinn durchs Turnier pflügte, marschierte Ramelow mit der Gelassenheit eines Elitesoldaten durchs Feld. Seine Defensive gilt als nahezu uneinnehmbar. Gegenspieler verschwinden regelmäßig im Abwehrverbund und tauchen erst nach dem Schlusspfiff
wieder auf.
Es ist das Duell zweier völlig unterschiedlicher Fußballwelten: kees, der Abenteurer, gegen Ramelow, den Strategen. Angriff gegen Kontrolle. Risiko gegen Präzision.
In Sendai laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Die Fans träumen vom größten Titel der Vereinsgeschichte, während kees gewohnt trocken bleibt: „Elf gegen elf. Der Ball ist rund. Und falls es eng wird, müssen wir eben noch ein paar Prozent mehr verrückt sein.“
Eines steht fest: Wenn diese beiden Trainer aufeinandertreffen, wird es kein normales Finale. Es wird ein Kampf bis zur letzten Minute – und irgendwo wird garantiert wieder ein Getränkeautomat umgeworfen.
Nach den ersten zwei Partien sieht es nicht gut für das usbekische Team von Wolfgang See aus und die Journalisten reiben sich schon wieder die Hände. Sie haben in den vergangenen Wochen bereits oft auf den Trainer eingehauen. Wer dem Verein noch keinen Titel bringen konnte - egal, ob 1. oder 100. Saison des Trainers - der hat hier einen schweren Stand.
Immerhin zeigt sich die Presse in Japan respektvoll und
ebenso respektvoll ist der Umgang zwischen den Trainern. Wolfgang See sieht die Chancen auf das Weiterkommen realistisch, möchte aber auch nicht vorzeitig gratulieren - auch das ist eine Frage des Respekts: "Ich denke, jeder sieht, dass die Japaner durch den Auswärtssieg in der Verlängerung einen riesen Schritt gemacht haben. Aber es gibt Schlimmeres, als gegen einen Taktikfuchs wie kees van edam auszuscheiden."
Nach zwei Spielen steht es zwischen kees van edam und Wolfgang See 1:1 – und dramatischer hätte es kaum laufen können. Das erste Duell schnappte sich Wolfgang See mit seiner gewohnt eiskalten Kontrolle. Im Rückspiel schlug kees zurück – allerdings erst nach einem Elfmeter, bei dem selbst der Schiedsrichter dreimal tief durchatmete, bevor er auf den Punkt zeigte. Seitdem diskutiert halb Asien, ob es Elfmeter oder ein spontaner Tanzkurs war.
Nun kommt es zu den alles entscheidenden Halbfinals - Teil2. Wolfgang See, der Meister der Ordnung mit seinen 465 Hall-of-Fame-Punkten, möchte den nächsten Finaleinzug perfekt machen. kees van edam hingegen reist
mit dem Selbstvertrauen eines frisch gekürten Meisters ( immerhin schon 12 Jahre her) an und hofft, dass seine Mannschaft diesmal nicht erst bis zur 89. Minute auf die Idee kommt, Fußball zu spielen.
Die Experten erwarten ein taktisches Duell auf höchstem Niveau. Die Fans erwarten dagegen 90 Minuten völligen Wahnsinn: mysteriöse Elfmeter, fragwürdige Abseitslinien, Trainer mit tausend Gesten und mindestens einen Spielzug, den selbst die Spieler hinterher nicht erklären können. Eines ist sicher: Nach diesem Abend wird entweder Wolfgang See weiter Geschichte schreiben – oder kees van edam beweisen, dass Chaos manchmal eben doch die beste Taktik ist.
Während sein Kontrahent Felixus noch mit einem alten Campagnolo im französischen Zentralmassiv unterwegs war und versuchte, Jan Ullrichs Bestzeit auf dem Col de la Croix de Chaubouret zu pulverisieren, bereitete Carsten Ramelow III sich akribisch auf die ersten beiden Halbfinalpartien gegen die Usbeken vor.
"Ich kann mir den Namen des Clubs zwar immer noch nicht merken, aber
ansonsten war meine Truppe perfekt auf den Gegner eingestellt", gab Ramelow III nach den zwei überzeugenden Siegen zu Protokoll. Jetzt trennt die Japaner nur noch ein Sieg vom Finale, wo es entgegen aller usbekischen Träume nach einem japanischen Duell ganz ohne usbeskische Beteiligung aussieht. "Fußball ist eben kein Bergzeitfahren", kommentierte Carsten Ramelow III die Situation.
Gleich zwei Chancen hat die usbekische Liga, mindestens einen Finalteilnehmer zu stellen. Vielleicht werden es ja sogar zwei! Heute werden die Ausgangssituationen geschaffen, wenn es gegen die jeweiligen japanischen Kontrahenten geht.
Trainer Felixus hat die aus Japan geschürte Aufregung um angeblich verbotene Substanzen nicht verstanden. Schnell noch einen Schluck aus dem Zaubertrank genommen und dann hoch den Berg und die eine oder andere Bestzeit aus den späten 90er Jahren pulverisieren. Und am Abend Champions League Halbfinale!
"Wir treffen im Halbfinale auf eine Legende!" - dieser eine Satz reichte Wolfgang See, um zu beschreiben, warum die Flutlichtabende in der Champions League so besonders für ihn sind.
Weit weg von der Heimat darf man sich mit den Besten der Besten messen und dazu auch noch sehr erfahrene Trainer treffen - oder wie es See beschreibt: Auf "Legenden".
Gemeint haben dürfte er Kees van Edam, in der Copa-Welt seit der 21. Saison dabei, die er damals auch direkt mit einem Meisterschaftstitel krönte. Seitdem kennt ihn fast jeder und sein Bekanntheitsgrad dürfte durch das Erreichen des Halbfinals in diesem Jahr weiter gestiegen sein.
Die Copa-Welt ist gespannt, ob Wolfgang See mit seinem Team dagegen halten kann.
Trotz der Beteuerungen, "sauber" zu sein und ein "reines Gewissen" zu haben, halten sich die Gerüchte um mögliches Doping der usbekischen Teilnehmer in der AFC Champions League vor den anstehenden Halbfinals, in denen es zweimal Usbekistan gegen Japan heißt.
Carsten Ramelow III fordert vor dem Halbfinale verpflichtende Dopingtests für alle Trainer und beteuert, selbst sauber zu sein. "Ich habe in meiner ganzen Karriere nie jemanden betrogen oder jemandem geschadet. Und das ist ganz groß. Ich habe Angebote von 20 Teams, bleibe aber trotzdem bei Tokushima Vortis."