Bei US Monastir bleibt auch weiterhin nichts normal. Wer nach den jüngsten Rückschlägen auf eine Stabilisierung gehofft hatte, wurde zunächst bitter enttäuscht. Bei Etoile Beni Khalled setzte es eine krachende 0:4-Niederlage. Doch nur wenige Tage später gelang gegen Club Sportif Sfaxien ein knapper 1:0-Erfolg. Zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Gesichter – und am Ende weiterhin Tabellenplatz 6.
Besonders die Auswärtsschwäche entwickelt sich inzwischen zu einem echten Dauerproblem. Nach dem 0:4 in Bizertin folgte nun die nächste deutliche Pleite in fremdem Stadion. Acht Gegentore in den letzten beiden Auswärtsspielen sprechen eine deutliche Sprache. Von der zwischenzeitlich gefeierten Aufholjagd ist auswärts jedenfalls nicht mehr viel zu erkennen.
Immerhin zeigte Monastir gegen Sfaxien eine Reaktion. Nach dem wilden 5:6 gegen Stade Tunisien gelang diesmal ein Sieg ohne Gegentor. Für Trainer johnfire dürfte das fast schon eine größere Erleichterung gewesen sein als der eigentliche Dreier. Endlich einmal
hinten dicht – offenbar geht es also doch!
Doch die Bilanz der vergangenen vier Begegnungen bleibt ernüchternd: Zwei Siege? Fehlanzeige. Nur ein Erfolg, drei Niederlagen und satte 14 Gegentore. Eine Mannschaft, die noch vor Kurzem auf Platz 4 stand, muss inzwischen wieder aufpassen, den Anschluss nach oben nicht zu verlieren.
Nach dem internationalen Ausscheiden im Confederation Cup sollte die volle Konzentration eigentlich der heimischen Liga gelten. Stattdessen wechseln sich Hoffnung und Ernüchterung weiterhin zuverlässig ab. Monastir bleibt Sechster – und damit zwar in Schlagdistanz zu den vorderen Plätzen, aber weit entfernt von der erhofften Konstanz.
Für johnfire wird die Saison langsam zur Geduldsprobe. Die Offensive kann begeistern, die Defensive gelegentlich sogar überzeugen. Nur beides gleichzeitig scheint weiterhin eine Herausforderung zu sein.
Vielleicht sollte Monastir beim nächsten Auswärtsspiel einfach so tun, als würde es zuhause stattfinden. Schlechter kann die Idee angesichts der jüngsten Ergebnisse kaum sein.
Monastir im freien Fall? Zwei Niederlagen beenden die Aufholjagd!
Gerade als man in Monastir wieder von besseren Zeiten träumte, schlägt die Realität mit voller Wucht zurück. Nach drei Ligasiegen in Folge und dem zwischenzeitlichen Sprung auf Platz 4 schien Trainer johnfire seine Mannschaft endlich auf Kurs gebracht zu haben. Doch zwei bittere Niederlagen später ist die Euphorie bereits wieder verflogen.
Beim Club Athlétique Bizertin erlebte Monastir ein regelrechtes Debakel. Mit 0:4 ging die Mannschaft unter und erinnerte dabei erschreckend an jene Auswärtsauftritte, die bereits zu Saisonbeginn für reichlich Kopfschütteln gesorgt hatten. Die erhoffte Stabilität? Offenbar nur ausgeliehen.
Wer anschließend auf eine Reaktion vor heimischem Publikum gehofft hatte, bekam gegen Stade Tunisien immerhin ein wahres Torfestival geboten. Allerdings eines mit dem falschen Ausgang: 5:6! Elf Tore, beste Unterhaltung für neutrale Zuschauer und vermutlich ein paar zusätzliche graue Haare für johnfire. Wer fünf
Treffer erzielt und trotzdem verliert, hat definitiv ein Problem, das nicht im Angriff zu suchen ist.
Die Quittung folgt in der Tabelle: US Monastir rutscht von Platz 4 auf Rang 6 ab. Damit droht die mühsam erarbeitete Aufholjagd schon wieder ins Stocken zu geraten. Nach dem frühen internationalen Ausscheiden im Confederation Cup sollte eigentlich die Liga zur großen Wiedergutmachung werden. Doch Monastir bleibt eine Mannschaft der Extreme.
Für johnfire stellt sich inzwischen eine unangenehme Frage: Wie soll diese Mannschaft dauerhaft oben mitspielen, wenn selbst fünf eigene Tore nicht zum Punktgewinn reichen?
Noch ist der Anschluss an die Spitzengruppe nicht verloren. Doch die jüngsten Ergebnisse sind ein deutlicher Warnschuss. Erst die große Aufholjagd, jetzt elf Gegentore in zwei Spielen – Monastir macht aus jeder Hoffnung wieder ein Nervenspiel.
Vielleicht sollte johnfire beim nächsten Training ausnahmsweise die Stürmer früher nach Hause schicken. Die Abwehr dürfte noch etwas länger beschäftigt sein.
Wer hätte das vor wenigen Wochen gedacht? US Monastir entwickelt sich vom Sorgenkind der tunesischen Liga plötzlich zu einem ernsthaften Anwärter auf die internationalen Startplätze. Nach dem zwischenzeitlichen Absturz auf Rang 9 hat die Mannschaft von Trainer johnfire endgültig in die Erfolgsspur gefunden.
Beim Club Africain bewies Monastir diesmal auch auswärts seine Qualitäten und setzte sich mit 3:2 durch. Gerade dieser Erfolg dürfte johnfire besonders freuen, schließlich waren die schwachen Auftritte in fremden Stadien lange Zeit das größte Problem seiner Mannschaft. Anschließend folgte ein hart erkämpfter 1:0-Heimsieg gegen AS Marsa.
Drei Ligaspiele in Folge gewonnen, neun Punkte eingefahren und weiterhin Tabellenplatz 4! Monastir hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet. Besonders bemerkenswert ist dabei die neue Fähigkeit, nicht nur mit
spektakulären Kantersiegen zu glänzen, sondern auch knappe Begegnungen erfolgreich über die Zeit zu bringen.
Das frühe Ausscheiden aus dem Confederation Cup bleibt zwar eine Enttäuschung, doch national scheint johnfire die richtigen Antworten gefunden zu haben. Wo vor wenigen Wochen noch über eine mögliche Trainerdiskussion spekuliert wurde, darf inzwischen wieder von einer erfolgreichen Saison geträumt werden.
Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, wie schnell sich die Stimmung in Monastir drehen kann. Die Mannschaft muss deshalb beweisen, dass der aktuelle Aufschwung mehr ist als ein kurzes Zwischenhoch.
Vom neunten auf den vierten Platz – die Aufholjagd ist beeindruckend. Und während die Konkurrenz vielleicht schon glaubte, Monastir abgeschrieben zu haben, meldet sich johnfire mit einer klaren Botschaft zurück: Diese Saison ist noch lange nicht vorbei!
Totgesagte leben länger – und US Monastir offenbar ganz besonders. Noch vor wenigen Spieltagen dümpelte die Mannschaft von johnfire auf Platz 9 herum, international war das Abenteuer bereits beendet und die Saison drohte frühzeitig in die völlig falsche Richtung zu laufen. Jetzt sieht die Welt plötzlich ganz anders aus.
Gegen Avenir Sportif Gabès ließ Monastir überhaupt keine Zweifel aufkommen und feierte einen deutlichen 5:0-Erfolg. Damit folgt auf das 5:0 gegen Espérance Sportive de Tunis bereits das nächste offensive Ausrufezeichen vor eigenem Publikum.
Viel wichtiger als die Tore ist allerdings der Blick auf die Tabelle: US Monastir steht plötzlich auf Platz 4. Aus dem Krisenklub ist innerhalb kürzester Zeit wieder ein Kandidat für die vorderen
Plätze geworden. Genau jene Konstanz, die johnfire über Wochen vermissen ließ, scheint zumindest langsam Gestalt anzunehmen.
Das frühe internationale Aus im Confederation Cup bleibt ein bitterer Fleck auf dieser Saison. Doch vielleicht erweist sich gerade das als Wendepunkt. Monastir kann sich nun vollständig auf die heimische Liga konzentrieren – und dort ist auf einmal wieder einiges möglich.
Vor wenigen Wochen musste johnfire erklären, warum seine Mannschaft trotz ihres Potenzials auf Platz 9 festhing. Jetzt darf wieder nach oben geschaut werden. Platz 4 statt Krisenstimmung – Monastir ist zurück im Geschäft.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob diese Saison noch zu retten ist. Sondern plötzlich wieder: Wie weit kann Monastir noch nach oben kommen?
Wer US Monastir in dieser Saison verstehen möchte, braucht weiterhin starke Nerven. Auf eine knappe 2:3-Niederlage bei Espérance Sportive Zarzis folgte vor eigenem Publikum eine echte Machtdemonstration: Espérance Sportive de Tunis wurde mit 5:0 aus dem Stadion geschossen. Zwei Auftritte, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.
Immerhin bewegt sich jetzt auch etwas in der Tabelle. Monastir klettert auf Platz 8. Das ist noch lange nicht die Region, in der sich johnfire seine Mannschaft vorgestellt hat, aber nach Wochen des Stillstands zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Nach dem Ausscheiden im internationalen Wettbewerb gibt es
ohnehin keine Ablenkung mehr. Die überraschende Chance im Confederation Cup ist vergeben, nun zählt ausschließlich die Liga. Und gerade das 5:0 zeigt erneut, welches Potenzial eigentlich in dieser Mannschaft steckt.
Doch genau darin liegt weiterhin das große Rätsel dieser Saison. Monastir kann Gegner regelrecht überrollen – und wenige Tage zuvor auswärts wieder alles liegen lassen. Aus einzelnen Ausrufezeichen muss endlich eine Serie werden.
Platz 8 ist ein Anfang, aber noch keine Wende. Nach dem internationalen Aus hat johnfire nur noch eine Bühne, auf der er diese Saison retten kann. Dort muss Monastir jetzt endlich nachlegen.
Die Hoffnung auf eine Wende ist endgültig dahin. US Monastir ist inzwischen auch international ausgeschieden. Nach dem ohnehin missglückten Start in den Confederation Cup folgte damit das bittere Ende eines Wettbewerbs, für den sich der Klub überraschend qualifiziert hatte. Die unerwartete zweite Chance ist somit ungenutzt geblieben.
Und auch in der heimischen Liga findet johnfire keinen Weg aus der Krise. Zwar konnte Monastir zuletzt noch einen Sieg einfahren, doch die folgenden Rückschläge waren umso heftiger. Einer deutlichen Niederlage auswärts folgte nun auch zuhause ein weiterer Dämpfer. In der Tabelle steht weiterhin lediglich Platz 9.
Damit ist Monastir nun auf beiden Ebenen aus den großen Träumen gerissen worden. Der internationale Wettbewerb, der eigentlich zur
Wiedergutmachung dienen sollte, ist vorbei. In der Liga fehlt gleichzeitig jede Konstanz, um sich wieder in Richtung der vorderen Plätze zu orientieren.
Für johnfire wird die Situation damit grundlegend. Die internationale Bühne ist Geschichte, und auch national läuft die Saison bislang deutlich unter den Erwartungen. Aus der überraschenden Nachqualifikation für den Confederation Cup ist kein Befreiungsschlag geworden – vielmehr endet das Abenteuer mit einer weiteren Enttäuschung.
Jetzt bleibt nur noch die Liga. Platz 9 ist nicht der Anspruch, mit dem Monastir in die Saison gegangen ist. Nach dem internationalen Aus muss johnfire nun zumindest national zeigen, dass seine Mannschaft noch einmal zurückkommen kann. Viel Kredit dürfte dabei allerdings nicht mehr vorhanden sein.
US Monastir hat in der heimischen Liga zumindest kurzzeitig ein kleines Lebenszeichen gesendet. Gegen CO Transports gelang ein wichtiger Sieg, doch die Freude darüber hielt nicht lange an. Im darauffolgenden Auswärtsspiel bei AS Ariana musste sich die Mannschaft erneut geschlagen geben. Damit bleibt Monastir auf dem 9. Tabellenplatz.
Für Trainer johnfire bleibt die Saison damit eine Achterbahnfahrt. Immer wieder gelingt es Monastir, sich mit einem Erfolg etwas Luft zu verschaffen, nur um anschließend wieder einen Rückschlag zu kassieren. Der Blick auf die Tabelle sorgt entsprechend weiterhin nicht für Begeisterung.
Noch größer ist derzeit allerdings die Sorge um den Confederation Cup. Nach den beiden
Auftaktniederlagen ist Monastir inzwischen fast ausgeschieden. Die überraschende internationale Nachqualifikation, die eigentlich zur großen Chance auf Wiedergutmachung werden sollte, droht damit schon früh ohne Happy End zu bleiben.
Für johnfire wird es somit auf beiden Ebenen ernst. In der Liga muss Monastir den Anschluss nach oben herstellen, international braucht es beinahe schon ein kleines Wunder. Die unerwartete Teilnahme am Confederation Cup könnte damit schneller beendet sein, als sie überhaupt begonnen hat.
Noch ist die Tür nicht endgültig zu – aber sie steht nur noch einen Spalt offen. Monastir braucht jetzt dringend Ergebnisse. Und zwar möglichst sowohl in Tunesien als auch auf der internationalen Bühne.
Bei US Monastir wird die Luft für Trainer johnfire langsam dünn. In der Liga läuft die Saison bislang deutlich unter den Erwartungen, und auch der überraschende Sprung in den internationalen Wettbewerb sorgt bislang nicht für die erhoffte Wende. Im Gegenteil: Die ersten beiden Partien im Confederation Cup gingen verloren.
Damit ist die internationale Bühne, die eigentlich zur großen Chance auf Wiedergutmachung werden sollte, zunächst ebenfalls zu einer Baustelle geworden. Nach der überraschenden Nachqualifikation für den Confederation Cup war die Hoffnung groß, dass Monastir diese unerwartete Gelegenheit nutzen und international für positive Schlagzeilen sorgen würde. Stattdessen steht nach zwei Spielen noch kein Erfolgserlebnis zu Buche.
Besonders bitter ist das im Zusammenhang mit der bisherigen Saison. In der heimischen Liga rangiert Monastir weiterhin nur auf Platz 9 und zeigt dabei immer wieder zwei völlig
unterschiedliche Gesichter. Zuhause kann die Mannschaft überzeugend auftreten, während auswärts regelmäßig die nötige Stabilität fehlt. Nun kommt auch international die Erkenntnis hinzu, dass der zusätzliche Wettbewerb kein Selbstläufer wird.
Für johnfire wird die Situation damit zunehmend unangenehm. Die überraschende Qualifikation hatte ihm eigentlich eine zweite internationale Chance verschafft – doch diese Chance muss nun dringend genutzt werden. Noch ist im Confederation Cup nichts endgültig verloren, aber weitere Rückschläge würden den Druck massiv erhöhen.
Monastir braucht deshalb schnell ein Erfolgserlebnis. National wie international geht es inzwischen nicht mehr nur um einzelne Ergebnisse, sondern um die Frage, ob johnfire seine Mannschaft noch zurück in die Spur bekommt. Die unerwartete internationale Teilnahme sollte der Neustart werden. Bislang sieht sie eher nach der nächsten Bewährungsprobe aus.
Bei US Monastir läuft es in der Liga weiterhin alles andere als nach Plan. Nach dem jüngsten ZAT steht das Team von Trainer johnfire nur noch auf dem 9. Platz. Dabei war die neue Saison eigentlich als Neustart gedacht. Nach Platz 6 in der vergangenen Spielzeit sollte es wieder nach oben gehen – stattdessen findet sich Monastir inzwischen im Tabellenmittelfeld der auf 14 Teams angewachsenen Nationale A wieder.
Immerhin: Zuhause zeigt die Mannschaft weiterhin, was eigentlich in ihr steckt. Doch die fehlende Konstanz bleibt das große Problem. Auf starke Auftritte folgen regelmäßig Rückschläge, und so verliert Monastir langsam den Anschluss an die internationalen Plätze.
Dabei ist ausgerechnet der internationale Wettbewerb in dieser Saison eine völlig andere Geschichte. Völlig überraschend darf US Monastir doch auf der internationalen Bühne antreten.
Sportlich hatte man sich eigentlich nicht für den Confederation Cup qualifiziert. Weil die marokkanische Liga jedoch einen zusätzlichen Platz für die CAF Champions League erhielt, wurde ein weiterer Startplatz frei – und Monastir rückte überraschend nach.
Eine kuriose Situation für johnfire: In der Liga läuft es miserabel, international bekommt der Verein plötzlich eine zweite Chance. Nach dem enttäuschenden internationalen Abschneiden der vergangenen Saison dürfte die Teilnahme am Confederation Cup deshalb besonders wichtig sein.
Noch ist in der Liga nichts verloren. Aber Platz 9 ist definitiv nicht das, was man sich in Monastir vorgestellt hat. Jetzt muss johnfire zeigen, ob seine Mannschaft den Schalter noch umlegen kann. Vielleicht kommt die dringend benötigte Wende ja ausgerechnet dort, wo niemand mehr mit Monastir gerechnet hatte: auf der internationalen Bühne.
Bei US Monastir bleibt die erhoffte Aufholjagd nach dem Fehlstart zunächst aus. Trainer johnfire erlebt weiterhin einen schwierigen Saisonbeginn, auch wenn seine Mannschaft zumindest zuhause ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnte.
Gegen Club Africain präsentierte sich Monastir vor heimischer Kulisse ausgesprochen torhungrig und zeigte, dass die offensive Qualität durchaus vorhanden ist. Doch auf den überzeugenden Auftritt folgte auswärts bei AS Marsa direkt wieder die Ernüchterung. Damit bleibt die Bilanz wechselhaft und der Blick auf die Tabelle wenig erfreulich.
US Monastir steht weiterhin auf dem 8. Platz – und damit genau
im Mittelfeld der inzwischen auf 14 Teams angewachsenen Liga. Für einen Verein mit den eigenen Ansprüchen ist das weiterhin deutlich zu wenig. Nach dem enttäuschenden 6. Rang der vergangenen Saison sollte eigentlich der Angriff auf die internationalen Plätze folgen. Stattdessen muss johnfire derzeit erst einmal dafür sorgen, dass sein Team nicht dauerhaft im Tabellenmittelfeld hängen bleibt.
Noch ist die Saison jung und genügend Zeit für eine Kehrtwende vorhanden. Aber langsam sollte Monastir zeigen, dass die neue Saison tatsächlich einen Neuanfang darstellt – und nicht lediglich eine Fortsetzung der Probleme aus dem Vorjahr.