Altona Magic ist ein traditionsreicher Fußballverein aus Melbourne, Australien. Der Club steht für Leidenschaft und multikulturellen Zusammenhalt. Mit Hardkore übernimmt nun ein neuer, kompromissloser Manager das Ruder. Er verspricht intensives Training, mutigen Offensivfußball und einen klaren Neuanfang. Fans hoffen, dass seine harte Linie Altona Magic zurück in erfolgreiche Zeiten führt, die man nie hatte. Auf die Frage was Hardkore mit dem Team vor hat. Kam
folgendes. Er verfolgt mit Altona Magic klare Ziele. Der Verein soll sofort um den Aufstieg mitspielen und sich als ernstzunehmender Anwärter etablieren. Die Vorfreude im Umfeld ist entsprechend groß. Aus der alten Copa Zeit bringt er viel Erfahrung und Mentalität mit. Seine Wurzeln in Altona, Hamburg, machten den Einstieg bei Altona Magic naheliegend, sportlich wie emotional. Er will die Identität, Disziplin und Siegermentalität vereinen. Mal sehen was so geht in Down Under
Nach Jahren des Abstinenz ist es geschafft, der FC Aarau ist zurück im Schweizer Oberhaus und möchte natürlich drinbleiben, ohne Wenn und Aber. Einfach wird dieses Unterfangen auf keinen Fall, aber realistisch durchaus. Schließlich kochen die anderen Vereine in Alpen auch nur mit Wasser. Zum Auftakt warten zwei Heimbegegnungen. Klingt nach einem guten Omen
Nicht schlecht staunte Trainer Urgestein John Taylor eine E-Mail mit dem Betreff copa mundial vorfand. Erst mal schenkte er dem keine weitere Beachtung und beschäftigte sich mit dem Rest. Irgendwann dämmerte es dem guten Herrn. So hiess doch ein Online Spie aus vergangenen Zeiten? Neugierig geworden schaute er sich die Mail etwas genauer an. Tatsächlich! Wie lange war das schon her? Verwundert rieb er sich die Augen. Soll ich nach der langen Zeit wieder einsteigen? Na, das mache ich aber nur, wenn mein altes Team noch zu haben ist. Und siehe da: Penarol Montevideo suchte noch einen Betreuer. Also nichts wie hin und lasst uns die alten (und erfolgreichen) Zeiten wieder aufleben!
Kon'nichiwa, shin'ainaru komyuniti no minasama. Nakata Gutschi ist wieder dort angekommen, wo alles begann. In Hiratsuka, einer Hafenstadt mit 260.000 Einwohnern, in der Nähe von Yokohama. Mit Shonan Bellmare feierte Nakata seine ersten Erfolge und stieg mit dem Club in die 1. Division auf, bevor es ihn weiter nach Vietnam und China zog. Jetzt ist er also wieder zurück in der Heimat.
Vieles hat sich geändert. Sein Club hat als Aufsteiger eine harte Saison vor sich. Viele erfahrende Coaches in den anderen
Vereinen, werden ihm das Leben schwer machen.
Aber als Japaner ist er arbeitswütig, Technologie-verliebt und sehr traditionell. So hat er eine spezielle Datenbank installiert, die alle Gegner exakt analysiert, er tüftelt bis spät in die Nacht an der eigenen Taktik und er setzt vermehrt auf einheimische Spieler.
Zum Saisonauftakt geht es gegen Kyoto Purple Sanga, die hoffentlich nicht nur die Punkte als Gastgeschenk dalassen, sondern auch die berühmten Kyoto Steaks mitbringen. Der Sake ist jedenfalls schon kaltgestellt.
Trainer Fenris hat sich wieder einemal in bester Pfadfindermanier betätigt und Trainern mit besonderen Bedürfnissen die Hand entgegengestreckt: "Hier werden Sie geholfen." Namentlich wollen wir an dieser Stelle natürlich niemanden nennen, aber es waren die Trainer von Sartid, FK Sutjeska und Hadjuk Beldgrad. Letztgenannter war wenigsten so freundlich mich in höflichster SM-Manier daran zu erinnern, dass er allerlei Dinge von meiner Mutter weiß.
"ich war sofort wieder hier, in meinem Revier. SM ist ein Lebensstil, ein Mythos, Einstellungssache und nichts für schwache Nerven. Warum die Trainer von Napredak und Zeleznik noch da sind - keine Ahnung.". Egal. Euer MEISTER - längstregierend für alle Zeiten - und Championsleaguesieger, Trainer der Herzen (acuh von Deiner Mutter) teilt aus wie eine Konfettikanone auf einer Beerdigung – völlig unangemessen, aber man kann den Blick einfach nicht abwenden.
Nach fünf Meisterschaften in den Saisons 14, 15, 17, 20 und 21 mit Racing Santander kehrt Trainerlegende TS wieder in die spanische Primera División zurück.
Der mittlerweile 54-jährige knorrige Trainer-Kauz übernahm am 15. April 2026 das Team von Espanyol Barcelona und brachte als Einstands-Geschenk die mittlerweile 42-jährige isländische Stürmerlegende Habmal Torgeschosson mit. Der Coach: "Für die Primera División wird es schon noch reichen. Er hat damals seine Buden gemacht und er wird auch zukünftig noch seine Buden machen."
Während seiner damaligen Amtszeit erreichte Schlautmann zweimal das Champions-League Viertelfinale und einmal das Halbfinale.
12 Jahre Abstinenz vom Fußball, 12 Jahre Sidrakonsum ohne ausgleichenden Sport - ist das wahre Real noch fit für die Liga?[\b]
Die asturische Trainerlegende Guatemalaria schmunzelte über die reißerische Frage bei seiner ersten Pressekonferenz seit Jahren. "Die einzige wahre Aussage in dieser Frage ist, dass wir das wahre Real sind. Wer behauptet, dass wir 12 Jahre nicht gekickt haben, hat keine Ahnung vom Fußball. Gut, wir haben uns hauptberuflich mit Sidra beschäftigt, aber das hat uns doch nicht vom Training abgehalten! Wir werden die Liga aufmischen und direkt in den beiden Nordkrachern gegen die Basken und die kantabrischen Muschelschuppser gewinnen!"
Damn! 12 Jahre sind eine lange Zeit, vor allem dann, wenn man sie im Washington State Penitentiary verbracht hat. Das Gesetz macht auch vor Coach Davin nicht halt; der auf einer Pressekonferenz angekündigte Einstieg in den Waffen - und Drogenhandel und die öffentliche Akquise von potentiellen Kunden innerhalb der Reporterschaft war vielleicht nicht seine durchdachteste Idee - und bei Gott, das soll etwas heißen, der Coach hatte schon Myriaden
von dämlichen Eingebungen- aber was soll’s, hier ist er wieder! Wie das möglich ist? Gut unterrichten Kreisen zufolge - Coach Davins favorite Hooker - soll eine elegant an die Schläfe des Vorstandes gehaltene 45er den Ausschlag gegeben haben! Die kommenden Gegner? Egal! Ziele? Überleben, die Bewährungsauflagen einhalten - jemand muss für den Coach in den Becher pinkeln - und mehr von überhaupt allem! Coach Davin out (for now)
JanAge reibt sich die Augen. Was heisst da Neustart und Copa ist wieder da? Die letzten zwölf Jahre, Freitag für Freitag, ist die Mannschaft von Hajduk aufgelaufen. Es kam nur kein Gegner. Die ersten zwei Jahre hat die Mannschaft auch weiter trainiert. AB Jahr drei hat sie zur Kenntnis genommen, dass das alleinige Erscheinen ein 3:0 und die Meisterschaften drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, 13 und 14 bringt (* 2 Liga Meisterschaft mit eingerechnet). Neuer Rekordmeister daher
denklogischer Weise: Hajduk Belgrad. Bitte in der Historie richtig stellen, liebes CopaTeam.
Trotz aller Freude muss auch Kritik geübt werden: Das Streichen der Möglichkeit, Bilder hochzuladen mag rechtlich weise sein. Faktisch ist es aber ein grosser Verlust, die Mütter diverser Mittrainer der Liga in unterschiedlichen Situationen zu sehen. Und manchmal auch ihre Väter und diverse zu domistizierte Haustiere. Vielleicht darf das Archiv ja doch noch geöffnet werden. oder kommt gar eine Alternative Whatsapp Gruppe?
Mit einem lauten Plopp endete der fast 12-jährige Winterschlaf Xelajus und er wurde auf einem wenig gepflegten Trainingsplatz wach. "Ich muss hier wohl vor 11,5 Jahren beim Training ein kleines Nickerchen gemacht haben" grummelte der in den letzten Saisons wenig erfolgreiche Trainer. "Wenn man zum Ende zweistellige Tabellenplätze eingefahren hat, darf man sich nicht wundern, wenn man
das Saisonende nicht mehr als Trainer der Mannschaft erlebt. Will sagen - wenn wir nicht tunlichst in den einstelligen Plätzen landen, rechne ich mit einem baldigen Abschied." Sprach's, rollte sich zur Seite und stand schwerfällig auf. Die feixende Mannschaft schaute Xelaju beim individuellen Frühsport zu und begann mit dem Mähen des Rasens. Mal schauen, wie es bei Aswan weitergeht...
Der 54-jährige Kimball197 übernimmt ab sofort das Traineramt beim walisischen Traditionsklub Cardiff City und wird damit neuer Chef an der Seitenlinie in der englischen Championship, der zweithöchsten Spielklasse im englischen Profifußball.
Kimball197 gilt als ungewöhnlich breit aufgestellter Fußballfachmann mit einer internationalen Laufbahn. Stationen führten ihn in Copamundial in Bezug auf Trainer- und Entwicklungsrollen nach Finnland, Spanien, Deutschland, Argentinien, China und Japan. Diese Vielzahl an Stationen hat ihm den Ruf eingebracht, unterschiedliche
Fußballkulturen schnell zu adaptieren und taktische Konzepte flexibel weiterzuentwickeln.
Der neue Cardiff-Coach ist zudem als Kenner walisischer Whiskys bekannt, was ihm in Fanforen bereits vor Amtsantritt eine gewisse lokale Sympathie eingebracht haben soll.
Mit der Verpflichtung von Kimball197 setzt Cardiff City auf einen Trainer, der sowohl internationale Erfahrung als auch einen breiten kulturellen Hintergrund mitbringt. Ziel soll es sein, den Klub in der stark umkämpften EFL Championship stabil zu positionieren und perspektivisch wieder näher an die oberen Tabellenregionen heranzuführen.
Diego A. Villareal, der alte Argentinier, ist ein Wandervogel. Argentinien, Uruguay, Chile, Brasilien. Halb Südamerika hat er bereits abgegrast. Und jetzt Mexiko? „Ich wollte mal wieder etwas Neues sehen.“, so der Trainer. „Und in die USA zieht es mich zurzeit beim besten Willen nicht.“
Vor zwei Tagen ist er dann in Mexico City gelandet und hat sich auf den Weg zum Trainingsgelände der UNAM Pumas gemacht und die Hausmeisterwohnung im Keller des Estadio Olimpico Universitario bezogen. Die Wohnung kriegt er umsonst, dafür muss er aber auch die Trikots waschen und bügeln.
Vor 25 Jahren ist der Club zum letzten Mal
Copa Meister geworden. Also keine großen Ansprüche, die hier auf Diego warten.
Ansonsten passt der Club eigentlich nicht zu ihm. Akademische Wurzeln, als Teil der Universität. Diego hat seine Bildung eher aus der Kneipe als von der Schulbank.
Berühmte Talenteschmiede. Der alte Sack wettert immer nur auf die Jugend von heute.
Erster Gegner ist nun der Leon AC, dessen Trainer Popsman schon seit Jahren versucht den Club aus dem Mittelmaß zu holen. „Seine guten Zeiten, sind ähnlich wie meine, schon sehr lange her.“ So Diego über den Konkurrenten. „Wird also wohl ein Spiel auf Augenhöhe.“
Wochenlang, monatelang, nein, jahrelang , ja mehr als ein ganzes Jahrzehnt lang lag M.Power täglich in seinem Liegestuhl, streichelte sein Lieblings-Lama und trank Mate-Tee mit Ananassaft
Am Anfang dachte er viel über Copa Mundial nach später immer noch viel, dann nur noch mittelviel, dann weniger, dann kaum noch und Irgendwann hatte er es (fast) ganz vergessen.
Der Anblick der Website fühlt sich nun an wie eine
Zeitreise
Der eh nicht so kompetente Co-Trainer musste erst einmal mühsam rekrutiert werden, nachdem er sich vermutlich irgendwo im Nachtleben von Lima hatte und sich an überraschend wenige Details aus den letzten 10 Jahren erinnern konnte.
Die Stimmung auf dem Trainingsplatz sei jedoch ausgesprochen gut gewesen heißt es aus Insider-Kreisen und das Team sei top-fit.
Die Vorfreude auf ZAT eins liegt wie ein Knistern in der Luft.
Lange hatte er sich nicht mehr auf sein Bonanzarad geschwungen, der bärtige ehemalige norwegische Skispringer und CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl. Denn schließlich war seine skandinavische Stammkneipe im Regenwald von Iquitos wegen eines Wasserschadens eine ganze Weile geschlossen geblieben. Doch als er sein Gefährt am Lokal Strömsgödset Drammen (Ecke Calle Cachaca, Avenida Anorthosis Famagusta) einparkte, hörte er schon das laute Gemurmel von drinnen. Und da saßen sie alle an den Tischen und an der Theke, die guten alten Geister der Vergangenheit: im hinteren Drittel hockten pepe33 und
der Hickersberger, im Gespräch mit der Kellnerin vertieft der ehemalige Kolumnist Butters, auf dem schon leicht verblichenen Thron phrasierte Fabian Marquard, während die restlichen Übungsleiter zu Kölschen Karnevalsliedern in einer Polonäse unterwegs waren. Es stimmte also, dass niemand gute Freunde trennen konnte. Wobei natürlich alles nicht soooo gute Freunde waren, als dass sie einem Norweger nicht eben noch mit einem Ringnes Bayersk Lager zuprosteten, um dann am Freitag an der Taktiktafel Böses im Schilde zu führen. Aber egal, so fühlte sich Heimat an. Mögen die Spiele beginnen.
Als Tor-Sten das Trainingsgelände betrat, wurde er direkt vom Präsidenten der Mpumalanga Black Aces am Eingangstor empfangen:
"Herzlich willkommen! Wir sind sehr stolz, Sie als Trainer bei uns begrüßen zu dürfen. Die Umkleidekabinen sind in dem gelben Gebäude dort hinten, die Mannschaft wartet schon auf dem Platz, wo ist denn ihre Trainingstasche? Brauchen Sie Bälle bei der ersten Einheit oder wird nur gelaufen? Wir haben ihren Vereinstrainingsanzug auf ihren Platz in der Kabine gelegt."
"Trainer? Umkleidekabine? Mannschaft? Trainingstasche? Bälle? Was wird das hier?"
"Na, das erste Training!"
"Ich brauche weder Umkleidekabine noch Mannschaft noch Bälle! Und ich muss auch nicht trainieren, ich kann das, was ich tue! Und ich bevorzuge es, in meinem Anzug zu bleiben!"
"Oh, äh, ja, natürlich. Wie auch immer! Also, wie gesagt, die Jungs sind auf dem Platz!"
"Wo ist der Platz?"
"Naja, die nicht mehr ganz grüne Wiese da hinten!"
"Wiese? Sensationell! Willkommen in
Südafrika!"
"Dachten Sie, wir spielen hier auf Asche?"
"Nein, ich dachte, wir spielen hier um Asche! Kohle, Knete, Pesos oder welche Währung auch immer. Und zwar auf einem Tisch!"
"Tischfussball?"
"Karten! Poker! Wieso heisst der Verein denn Black Aces?"
"Na, wegen der Spieler! Also weil die halt, also die sind ja alle, also die kommen halt von hier und sind deswegen..."
"Schwarz?"
"Ich bevorzuge dunkelhäutig."
"OK, also dann Mpumalanga Dark-skinned Aces? Und Fussball?"
"Ja, Fussball! Sie sind doch Fussball-Trainer?"
"Ich war Fussball-Trainer! Jetzt spiele ich Poker!"
"Aber wenn Sie doch jetzt schon mal hier sind..." der Präsident versuchte ein Lächeln, das jedoch recht missglückt ausfiel.
"OK, übergangsweise! Bis Sie einen anderen haben. Und das Gehalt bitte vorab in bar!"
"Selbstverständlich!"
So machte sich Tor-Sten auf den Weg in die Kabine, nicht ohne vorher noch beim Kassenwart vorbeizuschauen.
Eben noch im fernen Usbekistan. Jetzt wieder an alter Wirkungsstätte. Endlich hat Tom Tailor wieder den Weg in die Heimat gefunden. Der Sydney FC ist nun mal sein Baby. Mehr Tiefen als Höhen erlebt aber das gehört dazu. Blöd, dass es in Australien auch einen realen Abstieg gibt. Somit steht der erste Absteiger schon vor dem Saisonstart fest. Aber ganz kampflos wird sich TT nicht ergeben. Jetzt fehlt nur noch die Wiederbelebung der legendären D-U-S, der Down Under Sports Kolumne. Kollege Zoidberg schlummert ja ne Etage tiefer aber Kollege paulo wurde noch nicht gesichtet. Die Zeit wird es zeigen, wie es mit Sydney, Copa und Co. weitergeht.