Sind, wie wir alle Wissen ja das liebste was Zezesaros mag. Keine Glücksspielerei in der Gruppe, ein reines Team gegen Team.
Das es dabei "immer" gegen seine alte Heimat Peru geht nimmt er gelassen.
"Was soll ich sagen, da sind eben gute Trainer am Werk, wen also verwundert es, dass die immer wieder mit nahezu allen Teams in den K.O. Runden vertreten sind. Man muss ja Notgedrungen irgendwann mal auf
einen von denen treffen."
Dieses mal geht es um die Mediziner, die versuchen über die Presse ganz schön tief zu Stapeln. Sicherlich kann Zezesaros und seine Eagles bereits internationale Erfolge nachweisen, allerdings ist so etwas leider nie ein Garant für die kommende Saison. Der Durchmarsch ist nicht vorprogrammiert und so heißt es auch in dieser Runde gegen Mpax und seine Mediziner: Kämpfen!
Der SC Campomaiorense konnste sich tatsächlich doch in Gruppe H durchsetzen und in die KO-Runde einziehen. Sogar als Gruppensieger ließ man alle Mannschaften souverän mit einem beziehungsweise 2 Toren Vorsprung hinter sich. Und nun, im Achtelfinale angekommen, geht es wieder in die "Gruppe" H beziehungsweise Paarung 8. Und wer wartet da? Genau, der FC Sion mit Visca el Barça!. Gab es denn wirklich keinen anderen, dem der SCC hätte zugelost werden können? Schon letzte Saison schied man im 1/16-Finale genau gegen jenen FC Sion aus. Danach war die UEFA so traurig, dass sie den Wettbewerb gleich beendeten, weil sie eine Schiebung vermutete. Ist das die gesuchte Pokalbegegnung, die am häufigsten verschoben wurde? Man weiß es nicht.
Jedenfalls
glauben selbst in Campo Maior nicht viele an das Erreichen des Viertelfinals, nicht nur wegen des leichten Nachteils, welchen man gegenüber den Schweizern im Achtelfinale hat. Auch Visca hat bemerkt, dass diese beiden Trainer häufiger aufeinandertreffen. Jähnig kommt es sogar so vor, als würde man, egal wann, immer nur gegen Schnippel, Sush, Nili oder Visca antreten müssen. Da ist wohl ne große Verschwörung im Gange. Laut Visca ist die Bilanz zwischen den beiden im internationalen Wettbewerb wohl ausgeglichen, mit vielleicht leichten Vorteilen für uns. Dabei können wir uns schon garnicht mehr an einen Sieg gegen den Visca-Clan erinnern. Langsam begibt man sich wohl auf Paulo-Ebene und vergisst alles. Dabei ist der Jähnig doch noch garnicht soooooo alt.
Clube do Remo ist die letzt Hoffnung Brasiliens in der Copa Libertadores und nun so ein Los. Die Old Boy´s aus Argentinien sind die nächsten Gegner. Ein starkes Team aus dem Nachbarland. Doch die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta hat keine Angst. Wie immer werden die Old Boy´s zu Hause 3 Tore machen und auswärts wohl nicht mehr als 2. Damit sind wir gut vorbereitet und können entspannt in die Partien gehen. Im Schongang in die nächste Runde, wenn alles klappt. Immerhin haben wir es schonmal weiter geschafft als je zuvor in der Karriere von Startrainer und Weltmeister (von wegen ohne Titel) Andi von Hideta.
Kairo
Mit einer schlechten Ausgangsposition ging das Team um Trainer Valerian Petermichl in den ersten ZAT - und mit einer schlechten Ausgangsposition geht Wadi Degla auch in den zweiten ZAT.
Nun gut, ein bisschen besser ist sie nun, aber nicht wesentlich. Weiterhin ist der Gegner Esperance Sportive de Tunis klarer Favorit.
Selbst Valerian Petermichl sieht das Duell als eigentlich bereits verloren an. An den Einzug in die nächste Runde glaubt kaum noch jemand. Und dennoch: es wird weitergekämpft! Mal sehen wie es laufen wird...
Großer Jubel beim Club Santos Laguna! Nach den Hinspielen im Achtelfinale der Copa Americana steht bereits fest, dass der Club die nächste Runde erreicht. Die Frage ist bloß, ob man das Weiterkommen im ersten (Heim-)Rückspiel klarmachen kann oder ob man nochmal nach Brasilien muss. Omar quinn dazu: "Für die Fans wäre es natürlich toll, wenn wir im heimischen Stadion das Weiterkommen feiern könnten. Ich glaube aber sogar, die Spieler würden gerne nochmal nach Brasilien reisen. Wegen der schönen Frauen." Nanu, schleicht sich da etwa ein Mangel an Professionalität bei Santos Laguna ein? Wahrscheinlich müssen die Spieler einfach auch mal den Kopf freikriegen.
Jetzt gehts rund. Endlich darf der Reading FC wieder in der internationalen KO-Runde starten. Der ganze Verein brennt auf das Achtelfinal-Duell mit dem niederländischen Vertreter NAC Breda. Der kommt mit einem dänischen Trainer namens Egon Olsen daher. Auf die Frage, ob man von der Nationalität eines Trainers auf deren taktische Vorlieben schließen, musste Readings Teamchef dschingis norris nur schmunzeln. "Wenn Sie das glauben, dann glauben Sie auch an den Weihnachtsmann." Zumindest weiß man: Dänen lügen nicht! Hoffen wir, dass die Begegnung mit dem Dänen aus Holland für Reading nicht in Tränen endet.
Meine Mannschaft, der AS Monaco, hat am Spieltag vom vergangenen Wochenende die Gruppenphase der UEFA Champions League knapp überstanden, mit einer Auftaktniederlage gegen den schwedischen Vertreter aus der Allsvenskann, Assyriska Föreneigen und einem Sieg gegen den türkischen Vertreter aus der ersten Süper Lig, Trabzonspor. Alle Mannschaften hatten am Schluss gleich viele Punkte und eine gering unterschiedliche Tordifferenz. Da ist mir klar, dass da der Zufall sehr mitspielte. Nun in den weiteren Begegnungen hat es meine Mannschaft mit dem FC Zürich zu tun. Ein schweres Los.
Womit haben wir das verdient? Nachdem der argentinische Meister den Größten Trainer aller Zeiten mehr schlecht als recht aus dem Wettbewerb geschmissen hat, steht nun der nächste spezielle Gegner auf dem Spielplan an. Es geht nach Brasilien zu Andi von Hideta, einem Trainer, der auf der Jagd nach seinem ersten Titel wohl mittlerweile zu allem bereit ist. Solche Spieler sind gefährlich und unberechenbar. Das ist nicht einfach. Weder für den titellosen Trainer noch für den Gegner. Es ist an der Zeit. Aber bitter nicht in der Copa Libertadores.
Im BeNeLux-Pokal traten Beide diese Saison wieder an, doch in der KO-Phase werden sie nicht aufeinandertreffen. Die Rede ist von Traner Denker und Trainer Mosby auf der Gegenseite.
Während Denker mit dem KSC Lokeren noch im BeNeLux-Pokal vertreten ist (Halbfinale), ist Ted Mosby mit Rotterdam überraschend bereits ausgeschieden. Doch das Trainerduell in einer KO-Runde gibt es dennoch; denn der SC Farense trifft auf Feyenoord Rotterdam in der Europa League!
Morgen geht es los; warten wir ab, welche Taktik die Trainer wählen werden.
Die Verwunderung war groß, als man bei Depor bemerkte, dass man doch international dabei ist. Doch mittlerweile hat man sich an den Gedanken gewöhnt, konnte für das nächste Spiel in Brasilien auch noch kurzfristig einen Flieger chartern und kann somit weiter an der Copa Americana teilnehmen.
Das mit dem Flieger chartern war gar nicht mal so leicht. Nur durch die Hilfe eines steinreichen Fans des Vereins konnte man noch einen Flieger bekommen. Dieser vermittelte die Flugtickets in Windeseile.
"Andernfalls hätten wir die Bahn nehmen müssen. Das wäre schon ein leichter Nachteil gewesen!", so der Kapitän des Vereins.
Einen weiten Weg hat The Cong vor sich, es geht in die Vereinigten Arabischen Emirate. "Ich hatte noch nicht die Zeit, um nachzuschauen, wie viele Zeitzonen wir durchqueren müssen!", meint ein lockerer und munter gelaunter Wolfgang See am Vorabend des 1. ZAT im Duell gegen Al-Ahli Club.
Ob er sein Lächeln behalten wird, dürfte in 24 Stunden schon feststehen. Dann sind die ersten zwei Spiele in dem Duell vorüber und eventuell gibt es dann einen leichten oder klaren Favoriten. Möglich wäre auch ein weiter komplett offenes Duell, doch in der Regel lässt sich nach dem 1. ZAT zumeist bereits eine Tendenz erkennen.
Wolfgang See scheint sich über all das noch keinen Kopf zu machen.
Die SA Mohammadia hat ihr erstes Achtelfinalspiel gegen Séwé Sport von der Elfenbeinküste zuhause mit 5:1 gewonnen und damit einen guten Auftakt geschafft. Im zweiten Spiel auf des Gegners Platz setzte es jedoch eine empfindliche 0:6-Schlappe. So ist nach zwei Spielen der Best-of-Five-Serie noch alles offen. Zunächst muss Claudino2’s Mannschaft noch einmal in die Höhle des Löwen, und darf anschließend zwei Mal zuhause antreten. Ob dies – wie in der letzten Runde – ein Vorteil ist, wird sich erst noch herausstellen müssen. Schließlich ist die selbe Strategie in der ersten Runde der CAF Champions League gegen die Black Leopards aus Südafrika gescheitert. Claudino2 sollte also über alternative Taktiken nachdenken.
Portland Zum Auftakt in die Copa Americana Saison war ganz klar mehr drin für die Portland Timbers. Nun muss man davor zittern, in der ersten Runde schon die Segel zu streichen. Tigres de la UANL aus Mexiko spielte am letzten Freitag ganz ausgebufft. Zwar siegte Portland im Heimspiel, doch im Rückspiel ließen die Mexikaner keine Chancen zu und gewannen höchst verdient mit 1:0. Portland Timbers muss sich was einfallen lassen, um die Runde zu überstehen. Das Problem ist nur, dass man konditionell viel schlechter aufgestellt ist als der Gegner. Ob dafür die zwei Heimspiele ein Vorteil sein können?
GabèsSensationell hat Avenir Sportif Gabès die ersten beiden Spielen gegen ZESCO United gewonnen. Doch hat sich die Mannschaft gegen den sambischen Meister ziemlich verausgabt. Der Auswärtssieg war kräftezehrend, dagegen spielte das Team aus Sambia auf Sparflamme und ist nun konditionell noch sehr gut aufgestellt. Drei Spiele im Achtelfinale sind es wohl noch, darunter fallen zwei Heimspiele. Auf die freut sich skua81 besonders, denn in der Vergangenheit war man in den Play-Offs regelmäßig zuerst auswärts angetreten und konnte somit nur zwei Heimspiele bestreiten. Nun gibt es internationale Spiele für die Zuschauer bis zum Umfallen.
Mit den Achtelfinalspielen geht es jetzt erst richtig los in der Copa Libertadores. CA Peñarol hat als Gegner Hazard United mit deren Trainer Celestial zugelost bekommen. Die Mannschaft aus Jamaica hat international noch keine grossen Stricke zerrissen, gehört aber in der heimischen Meisterschaft zu einer festen Grösse. Die Gruppenphase hat man ziemlich locker überstanden und konnte diese sogar als Gruppenerster abschliessen.
Für John Taylor gibt es also einiges zu tun. Videoanalyse und Spielbeobachtung. Tipss kann man sich von Bella Vista holen. Diese Mannschaft konte Hazard United als einziges Team nicht bezwingen.
Avellaneda - "Au, dax hat weh getan" - so hätte Folge 358 der (zumindest in Avellaneda) beliebten Serie "Lustige Wortspiele mit Namen von Pokalgegnern" betitelt sein können, wenn die riskante Taktik von CA Independiente schief gegangen wäre.
Alles ins erste Spiel zu schmeißen ist im Best of Five nicht immer (und auch nicht immer öfter) eine erfolgversprechende Taktik. Hier ist es aber glücklicher- und ausnahmswelse mal gut gegangen, so dass sich nun nur noch die Frage stellt: Was tut dem Dax denn weh? Ist er tief gefallen? Da CAI-Coach Prenzlauerbergo seine Ersparnisse ausschließlich in Schokoladentalern anlegt, aber auch eine zu vernachlässigende Frage.