Die neue Saison steht vor der Tür und die Veikkaus trifft sich in identischer Zusammensetzung wieder. Als Neuerung wurde die Liga wieder auf 12 Teams aufgestockt. Das hat zwar 3 Patenvereine zur Folge, aber der Spielplan ist endlich frei von Heim- oder Auswärtsorgien. Das war wirklich nicht schön letzte Saison da man nie so genau wusste wo man eigentlich wirklich steht.
Wir standen am Ende übrigens auf der 2, was bis dato unser bestes Abschneiden nicht nur in Finnland
sondern in der gesamten Copa-Historie war. Das nächste Ziel ist es irgendwann in den kommenden Spielzeiten auch mal die ein oder andere Meisterschaf irgendwo einzufahren, wie man das bei der Torrausch Konkurrenz ja schon mehrmals in mehreren Ländern hinbekommen hat. Der Hase hat während der copafreien Zeit nämlich nicht etwa gefaulenzt, wie so manch anderer, sondern sich in Sachen Taktik, Strategie und vor allem Geduld stetig weitergebildet. Insofern, auf in eine neue Spielzeit!
Gähnende Leere herrscht in der Zeitungslandschaft der SM. Da werden doch wohl nicht alle im Sommerloch den Saisonstart verpassen? Die Testsaison ist vorbei und hat mit einem ordentlichen Systemfehler geendet, denn qbat stand am Ende an der Tabellenspitze, da muss etwas gewaltig schief gegangen sein. Gratulieren kann man da nicht wirklich, man gratuliert ja auch niemanden dazu Nagelpilz zu haben. Nun denn in Saison 44 wird das hoffentlich nicht mehr passieren und die Liga wird wieder einen würdigen Meister bekommen, sofern das in dieser Liga überhaupt möglich ist.
Die vergangenen Spielzeiten waren von wechselnden Trainern und wechselnden Philosophien geprägt. Mal sollte offensiver Fußball den Erfolg bringen, mal taktische Disziplin – eine wirkliche Konstanz wollte sich zuletzt jedoch nicht einstellen. Nun soll endlich Ruhe einkehren.
Doch der neue Coach möchte zunächst seine eigene Mannschaft formen. „Wir wollen nicht einfach die Vergangenheit verwalten. Wir starten bei null und wollen unseren eigenen Weg gehen.“
Besonders interessant wird sein, ob es Micha090 gelingt, aus dem traditionsreichen Klub wieder eine Mannschaft zu machen, die auch in schwierigen Phasen geschlossen auftritt.
Die Erwartungen in Turin sind jedenfalls klar: Juventus soll wieder Juventus sein.
Statt nordischer Depression wie andernorts ist die Stimmung bei IFK großartig! Durch glückliche Fügungen konnte der Vizemeistertitel abgestaubt werden und das bedeutet für die kommende Saison doch tatsächlich: Champions League in Göteborg.
Die schwedische Liga wird dort hoffentlich würdig vertreten, in selbiger soll der Erfolg natürlich wenn möglich wiederholt werden. Zum Auftakt gehts gegen den traurigen Doktor ohne Award. Hoffentlich steht er nach dem ersten Spieltag auch ohne Punkte und Tore da..
Platz 4 ist es abschließend für den FC Groningen unter Neu-Trainer Future geworden - durchaus überraschend. Der Trainer hatte nach seiner erfolgreichen Station in England bei den Milton Keynes Dons lange pausiert. Was sagt der Trainer - wie sind die Erwatungen an die kommende Spielzeit? Future:“Moin! Zunächst einmal sind wir mit dem Verlauf der vergangenen Saison sehr zufrieden. Für die nächste Spielzeit muss man sehen: Wir sind nur ein kleiner Verein und wollen unseren Fans guten Fußball bieten. In diesem Sinne: Munter bleiben!“
Die Weltmeisterschaft ist Geschichte und Marokko hat sich im eigenen Land tatsächlich zum Weltmeister gekrönt. Tunesien musste sich im Finale geschlagen geben, darf aber dennoch auf eine historische WM zurückblicken.
Für US Monastir beginnt nun allerdings ein neues Kapitel. Die vergangene Saison endete mit einem enttäuschenden 6. Tabellenplatz – und damit außerhalb der internationalen Ränge. Nach dem zwischenzeitlichen Höhenflug bis an die Tabellenspitze ist das Ergebnis für Trainer johnfire und den
Verein eindeutig zu wenig.
In der neuen Saison soll es daher wieder nach oben gehen. Die Ansprüche in Monastir bleiben hoch, doch diesmal muss die Mannschaft ihre Qualität auch über eine komplette Saison hinweg zeigen. Die internationale Enttäuschung und der Absturz in der Liga sollen vergessen sein.
Ob johnfire die nötige Antwort findet? Die kommende Saison wird es zeigen. Klar ist jedenfalls: Platz 6 ist nicht der Anspruch von US Monastir. Verbesserung oder Neuorientierung – viel dazwischen dürfte es nicht geben.
Nach einer turbulenten Saison können die Chicago Fire mit dem erreichten 9. Platz durchaus zufrieden sein. Was lange Zeit nach einem überraschenden Kampf um die Tabellenspitze aussah, entwickelte sich nach der WM-Phase zu einer Zitterpartie. Am Ende konnte Trainer scottfire mit seiner Mannschaft den Klassenerhalt sicher erreichen und die Saison auf einem soliden Mittelfeldplatz abschließen.
Für die neue Spielzeit lautet die Devise deshalb zunächst Stabilität. Die Fire wollen vermeiden, erneut zwischen Höhenflug und Abstiegsangst zu pendeln. Gleichzeitig soll die Mannschaft gezielt
weiterentwickelt werden, damit der 9. Platz nicht das Ende der Entwicklung, sondern die Basis für den nächsten Schritt ist.
„Wir haben gesehen, was möglich ist, aber auch, wo unsere Grenzen lagen. Jetzt müssen wir konstanter werden“, dürfte die Marschroute von scottfire lauten.
In Chicago will man daher nicht gleich wieder von Meisterschaft oder internationalen Plätzen träumen. Erst einmal soll eine stabile Saison gespielt und der Tabellenplatz aus dem Vorjahr verbessert werden. Wenn das gelingt, könnten die Fire im Laufe der Saison vielleicht wieder nach oben schielen.
Nach einer turbulenten vergangenen Saison starten die Glenfield Rovers mit einem klaren Ziel in die neue Spielzeit der Football Championship. Trainer stevefire möchte diesmal gar nicht erst in die Nähe des Abstiegskampfes kommen. Das offizielle Saisonziel lautet: Platz 9.
Dabei blickt Glenfield auf eine Saison zurück, die kaum unterschiedlicher hätte verlaufen können. Zwischenzeitlich standen die Rovers sogar auf dem letzten Tabellenplatz und mussten um den Klassenerhalt bangen. Eine starke Aufholjagd, darunter mehrere deutliche 5:0-Erfolge, führte das Team schließlich ins gesicherte Mittelfeld.
Nun soll der nächste Schritt folgen. Platz 9 bedeutet zwar keinen internationalen
Wettbewerb, wäre gegenüber dem vorherigen Saisonziel Rang 12 aber eine klare Verbesserung. Die Rovers wollen sich dauerhaft im Mittelfeld etablieren und möglichst lange den Blick nach oben richten.
Die Voraussetzungen dafür scheinen vorhanden. Glenfield hat in der vergangenen Spielzeit gezeigt, dass das Team offensiv durchaus mit den besseren Mannschaften mithalten kann. Entscheidend wird diesmal vor allem die Konstanz sein. Wenn die Rovers ihre Leistungsschwankungen reduzieren, sollte Platz 9 ein realistisches Ziel sein.
Von Abstiegskampf zu Anspruch: Glenfield will diesmal nicht erst eine Aufholjagd starten müssen, sondern von Beginn an zeigen, dass Platz 9 mehr als nur eine Wunschvorstellung ist.
Für danfire beginnt in der Schweiz ein neues und gleichzeitig sehr vertrautes Kapitel. Nach seinem Abschied von Alemannia Aachen übernimmt er erneut den FC Schaffhausen – den Verein, den er bereits elf Jahre trainierte und mit dem er gleich zwei Meisterschaften feiern konnte.
Die Rückkehr ist für den Trainer deshalb weit mehr als nur ein Vereinswechsel. Schaffhausen ist für danfire ein Stück Trainerheimat. Hier verbrachte er einen großen Teil seiner bisherigen Karriere, hier feierte er seine größten Erfolge und nun kehrt er zurück, um an diese Zeiten anzuknüpfen.
„Es fühlt sich tatsächlich ein bisschen wie nach Hause kommen an“, so danfire zum Saisonstart. „Natürlich ist vieles neu, weil sich Mannschaft und Umfeld verändert haben. Aber ich kenne den Verein, die Stadt und die Menschen hier. Und ich weiß,
was dieser Club für mich bedeutet.“
Auch der Abschied aus Aachen habe die Vorfreude auf die neue Aufgabe nicht geschmälert. Nach einer schwierigen Hinrunde führte danfire die Alemannia noch bis auf Platz sechs und verpasste den Aufstieg nur knapp. Nun soll in Schaffhausen eine neue Erfolgsgeschichte entstehen.
„Ich gehe mit einem guten Gefühl aus Aachen. Wir haben uns nach dem schwierigen Start enorm entwickelt. Aber jetzt beginnt etwas Neues. Ich möchte hier wieder etwas aufbauen und natürlich wäre es schön, irgendwann wieder um Titel zu spielen.“
Die Voraussetzungen sind zumindest emotional bestens: Elf Jahre, zwei Meisterschaften und jetzt die Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte. Für danfire beginnt in Schaffhausen eine neue Saison – aber vielleicht auch die Fortsetzung einer Geschichte, die eigentlich nie ganz beendet war.
Wild fluchend arbeitet sich ein konzentrierter Todd durch das betonharte Gestrüpp, welches sich nach Wochen der totalen Ignoranz, einer Efeu Invasion gleich, auf des Trainerkollegen Chrilles Gesicht breit gemacht hat.
Einen kurzen Moment hatte Todd mit der Versuchung gekämpft, das Rasiermesser zwei Fingerbreit tiefer anzusetzen, schließlich steht eine gewaltige Klatsche beim ersten Auswärtsspiel der Saison an, aber letztendlich hat ihn Chrille von seinem schrecklichen Fluch befreit; da kann man
schon mal vom Morden ablassen.
Sweeney Todd hat ohnehin andere Probleme, das Sommerfest zum Saisonauftakt ist etwas eskaliert. Gemeinsam mit dem gen erster Liga entflogenen Bernd W. auf dem Tisch tanzen und Ryan in the Air singen ist eine Sache, dabei jedoch ein Hawaiihemd zu tragen und es auf die Titelseiten der großen Sportzeitungen zu schaffen, eine ganz andere! Ruf ruiniert. Back in Black ist angesagt und bloß nicht freundlich schauen!
*In Richtung Chrille:Macht dann 27,95! Pflaster kosten extra.
Eine große Schleimspur ziert den Schlabberlatz von Piotr van Hausen. Die Freude ist unbändig groß das Diego Villareal den Weg zurück nach Uruguay gefunden hat. "Eine solche Größe mit dieser Erfahrung sowohl national als auch international. Da kann man sich in Uruguay nur glücklich schätzen, solch einen dicken Fisch an Land gezogen zu haben" lässt Piotr van Hausen von seiner Pflegekraft mitteilen.
Schon am 5. Spieltag wird man bei Defensor Sporting den roten Teppich ausrollen um den Großmeister begrüßen zu können. Die Vorfreude ist schon jetzt riesig.
Claudion hat bei seinem zweiten Gastspiel in der J-League mit seinem neuen Verein Oita Trinita einen Achtungserfolg gelandet und den Aufsteiger auf Rang 4 und damit in die AFC Champions League geführt. Nach Rang 4 mit Kawasaki Frontale in der Saison 32 ist das die zweitbeste Saison für Claudino in Japan, doch an seine großen Erfolge mit Beijing Guoan konnte er damit noch nicht anknüpfen. Allerdings ist Japan auch eine „andere Liga“ als China. Mit der Aufstockung der J-League auf 16 Vereine dürfte es für Claudion schwer werden, diesen Erfolg zu wiederholen.
Nach gefühlt einer Ewigkeit ist es soweit: Pepeke Guevara ist endlich Meister – zum ersten Mal überhaupt! Für den Verein nicht ganz so neu. Wurde man in der Geschichte bereits zweimal Meister, wird in der Stadt dennoch ausgiebig gefeiert. Seither wird mehr Konfetti verteilt als bei einer Quinceañera, und selbst der Kirchturm läutet verdächtig nach Mariachi-Trompete.
Die Saison selbst war nichts für schwache Nerven. Spannend bis zur letzten Sekunde, dramatisch wie eine Telenovela um zwei Uhr nachmittags, und mindestens genauso unterhaltsam. Wer noch Fingernägel hatte, hat sie spätestens beim Elfmeterschießen im vorletzten Spieltag verloren. ¡Ay, Dios mío!
Schon jetzt fiebert man den kommenden Duellen mit dem Stadtrivalen CF Monterrey und Trainer Herbie entgegen – Derbys, bei denen selbst die Straßenhunde Partei ergreifen. Auch Fubini steht auf dem Zettel, wird
aber mit einem müden Winken abgetan: keine ernstzunehmende Konkurrenz, wollte man meinen, der im Endspurt der Saison doch noch für einen erheblichen Herzschlag sorgte. Ernster nimmt man dagegen Don Límon – ein Gegner, so sauer wie sein Name, über die knapp verpasste Meisterschaft, ist sicher für weitere heiße Duelle bereit.
Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren, inklusive Trainingslager, taktischer Feinjustierung und der obligatorischen Prozession zur Stadionkapelle.
Besonders vorbereitet ist allerdings Señora Guevara Guevárez , die Ehefrau des Trainers: Ihre legendäre Fluchschale steht schon poliert bereit für die erste verpasste Torchance der Saison. Manche nennen es Aberglauben – in Wahrheit ist es reine Vereinsphilosophie.
¡ Arriba Tigres , und möge die Schale – beide Sorten – gut gefüllt bleiben!
Im Sherwood Forest plant man Großes!
Na ja, zumindest möchte man nicht wieder endlos im Tabellenkeller verweilen, daher ist die Zielsetzung, irgendwo im soliden Mittelfeld zu landen schon relativ ambitioniert. Trainer Mulder ist diese Saison zumindest hellwach und wird ganz sicher nicht mehr ganze Spieltage verschlafen. Darauf kann man aufbauen.
Mulder: Wir werden die Gegner in dieser Saison genau studieren und das ein oder andere Mal mit einer entsprechend ungewöhnlichen Taktik aufwarten!
Den Fans wird es sicher schon genügen, wenn die Abwehr tatsächlich mal ihren Job verrichtet. Damit beenden wir diese höchst generische Pressekonferenz und freuen uns suf den Saisonstart.
Es hätte eine perfekte Premierensaison für Claudino2 mit Ittihad Alexandria in der ägyptischen Premier League werden können. Doch mit einer Serie von 5 sieglosen Spielen im Saisonendspurt verspielte Claudino2’s Mannschaft die Tabellenführung und schließt die Saison mit der schlechtesten Saisonplatzierung auf Rang 6 ab, und das nur aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem Aswan FC. Das reicht immerhin noch für die Qualifikation zu den internationalen Wettbewerben, in denen Claudino2 mit seinem bisherigen Verein SA Mohammadia in 11 von 16 Spielzeiten präsent, also quasi Stammgast war. Durch die Aufstockung der Liga auf 14 Vereine wird es in der kommenden Saison nun schwerer werden, diesen Erfolg zu wiederholen oder zu toppen.
FK Dinamo Samarkand hat die Meisterschaft verpasst – Platz drei reicht bekanntlich nicht für die Schale, wohl aber für die Champions-League-Qualifikation, was der Vereinsführung erstaunlich schnell über den Frust hinweghalf. Man tröstet sich eben, wie man kann.
Positiv: Die Liga wurde erfolgreich erweitert. Mehr Vereine, mehr Spieltage, mehr Gelegenheiten, um am Saisonende knapp zu scheitern.
Für Verwirrung sorgten Medienberichte, wonach Trainer Pepeke Khan zum Tabellenletzten FK Olmaliq wechseln wolle. Khan reagierte sichtlich verwirrt wie gerührt: „Das würde ich niemals tun. Ich liebe die Stadt, die Fans, die Umkleidekabinen und das Essen von unserer Köchin Yulduz. Das gebe ich sicher nicht auf!“ Prioritäten, klar geordnet.
Grund für die Verwirrung war eine alte Anfrage seines Beraters an den Verband, die der alten bitte am Ende der Saison nachgekommen ist. Der alte Steppenfürst reagierte entsetzt, nahm die Zügel selbst in die Hand und machte den Wechsel rückgängig. Auch der Verein weiß
eben was er an dem Trainer hat.
Etwas pikanter: Ausgerechnet der Trainer des Tabellenletzten heuert nun beim Tabellenersten an. Man nennt es wohl „Champions-League-Erfahrung sammeln“ – auf dem Papier zumindest. Schade hingegen, dass Meistertrainer Tor-Stan in die Emirate weiterzog. Klima, Gehalt, man versteht’s.
Etwas Gutes hatte der Wechsel auch. Xelaju, den wir herzlich Willkommen heißen, findet den Weg wieder zu alter Wirkungsstätte zurück. Wenn er so mittelmäßig wie zu seiner ersten Amtszeit agiert, gibt es auch nichts zu beanstanden. Warten wir’s ab.
Eine echte Erfolgsmeldung abseits des Rasens gibt es auch: Bernd W. hat endlich seine Lokomotive bekommen. Jetzt ist er endlich der Lokomotivführer der er schon letzte Saison sein wollte. Ob er sie ins Fahren kriegt und ob seine bekannten Gespielinnen mitgereist sind, bleibt noch verborgen. Hauptsache die Lok kommt erstmal in Fahrt.
Man freut sich schon jetzt auf die heißen Duelle wie in der Vorsaison – und natürlich auf ebenso spannende Zeitungsberichte.