Viel zu lange ließ das Comeback des Trainers Ferris B. auf sich warten! Der einstige Trainer der madagassischen COS Forces Armees sowie der südafrikanischen City Sharks ist wieder zurück auf der Trainerbank. Neues Land! Neues Glück! 15 Jahre älter und weiser! Warum so spät? Nach seinem Meistertitel in Saison 31 fiel er in ein tiefes Loch. Die Fußballwelt blieb für ihn (und viele andere) lange stehen und alles war aus! Für immer? Nein! Wiedergeboren und stark motiviert hat er sich ein Herz gefasst, als er hörte, dass zwar ein paar Länder von der Erdoberfläche verschwunden sind, aber - Scheiß drauf! Viele bekannte Trainerkollegen haben ebenfalls den Weg zurück gefunden. Los geht's!
Melbourne Victory kommt diese Saison einfach nicht in Schwung, nach einem Wahnsinnsendspurt letzte Saison, konnte man mit einer Siegesserie sich noch für Internationale Geschäft qualifizieren!
Nun läuft gar nix mehr, Ein Sieg und und 5 Niederlagen. Jetzt ist der verein wieder da wo er letzte Saison war als Coach Daffy gekommen ist um das sinkende Schiff noch zu retten. Willkommen im Abstiegskampf!
Coach Daffy dazu, wir stecken gerade in einer schwierigen Phase, die Köpfe sind nicht frei, aber das Team sei stark genug um das zu verarbeiten um in die Erfolgsspur wieder zurück zu kommen.
Jetzt heißt es kühlen Kopf bewahren, weiter Intensiv arbeiten und den Abstieg abzuwenden für Stadt und Fans!
Rosario Central konnte daheim 2 sehr glückliche Siege einfangen. Beide gingen mit 1:0 aus und man hatte am Ende noch das glück des tüchtigen, das man da keinen mehr reinbekommen hat kurz vor Schluß.
Im ersten Heimspiel war man erst in der 85. min. auf der Siegesstrasse, wobei nur ein Glückschuss, aus einer Befreiung heraus gelang.
Auswärts musste man dann bei einem Team ran, wo der Interimstrainer am Start war und ging da kläglich 2:0 unter und konnte in keinsterweise auch annähernd mithalten.
Also wartet noch viel Arbeit auf den Trainer. Bisher glänzt wirklich nur die Abwehr, aber offensiv ist der Verein noch zu harmlos.
Coach Daffy verspricht das wir daran arbeiten werden.
Arminia Bielefeld steht nach dem Aufstieg auf einem souveränen 5. Tabellenplatz, am Ende der Saison würde die Stadt und der Verein im Ausnahmezustand sein, aber die Tabelle täuscht gewaltig, denn nach ganz unten sind es nur 3 Punkte und jeder in Bielefeld weiß, es geht nur allein, nur um den Klassenerhalt, eine negativ Serie im ZAT und man ist ganz unten dabei und dann sagt man Willkommen zurück im Abstiegskampf!
Man kann bisher froh sein das man die Spiele daheim erfolgreich gestalten konnte. Coach Daffy weiß aber, das das Team weiter hart trainieren muss um das Ziel zu erreichen.
Am kommenden ZAT, warten schwere Gegner und jeder will das maximum wieder rausholen für die Arminia und die Fans!
Da kann man mal sehen wie gefürtchtet wir sind. Man verpasst blöderweise den ZAT und stellt dann fest, dass es sich nicht gelohnt hätte, Tore zu schießen, da die Gegner sowieso ein Gemetzel geplant hatten. 0:4 daheim, da wäre jedes Tor verschenkt gewesen, 0:5 auswärts, oh Mann, was haben die Gegner Angst vor Santos. Nun müssen wir sehen, dass wir uns wieder aus dem Tal der Tränen herausarbeiten. Die Mannschaft ist gut in Form, wir haben viele Standards geübt, ich bin sicher, dass wir diesmal Punkte einfahren.
16 Gegentore in fünf Spielen; glasklar wo momentan der Schuh drückt beim AS Ariana. Zuletzt auch gegen Meister Stade Tunisien , den man in einem wilden Match 5:4 schlagen konnte. Die Siege werden so hart erkämpft und teuer bezahlt. Kein Wunder das der Fokus diese Woche auf der Defensive lag, da kommt der internationale Wettbewerb eigentlich zur Unzeit. Viel Rotation kann man mit dem kleinen Kader nicht spielen, da wird es auch schon zum Saisonanfang eine Kraftfrage. Doch letztlich ist es ein Jammern auf hohe Niveau, schließlich ist es die Belohnung für die gute letzte Saison.
Das war für ENPPI Kairo wirklich der Super GAU. Nach langer Diestreise war der Trainer kurz vor Toresschluss (im wahrsten Sinne des Wortes) eingeloggt, da kackt der blöde PC ab und verhindert zwei klare Sieges seines Teams. "Mein Team war hervorragend eingestellt, wir hätten die Gegner auseinandergenommen, wären mit neun Punkte ganz weit oben dabei und dann das. Ich bin restlos bedient. Es tut mir für Spieler und Fans unendlich leid, aber so ist das Leben. Wäre ich in Urlaub gewesen, hätte ich mich nicht so geärgert. aber was solls, nun müssen wir das Feld halt von hinten aufrollen." Tumtot war sichtlich geknickt.
Der VfB Stuttgart steht nach 2 weiteren Niederlagen nun mehr auf dem vorletzten Tabellenplatz, in dieser zum Glück noch jungen Bundesliga-Saison. Magere 6 Punkte bzw. 2 Siege hat man nach 6 Spielen vorzuweisen. Das die Niederlagen zuletzt knapper wurden, ist nur ein schwacher Trost, da man am Ende trotzdem punktlos in der Tabelle abstürzt. Gegen den SC Freiburg im BaWü-Derby hat man nach der 1:0 Führung zur Halbzeit ein 1:2 kassiert, gegen den amtierenden Meister aus Dortmund hat man mit 0:1 verloren. So langsam aber sicher sollte man das Ruder rumreißen, wenn man diese Saison nicht gegen den Abstieg spielen will.
"WTF? Wo bin ich? Welches Jahr haben wir? Geht Copa noch?" So oder so ähnlich waren die ersten Worte von Trainer Olschara als er nach 15 Jahren aus seinem Koma aufwachte bzw. aufgeweckt wurde, als die hübsche Stationsschwester mal wieder zum Vorlesen aus der "Bild der Frau" vorbeikam. Meistens tat sie zwar nur so und machte es sich lieber neben ihrem Lieblingstrainer gemütlich und schlummerte ne Weile vor sich hin.
Wie dem auch sei. Als eines der ersten Handlungen (nach einem Toilettengang, der seinesgleichen sucht!) ging sein Griff zum Nokia-Handy (ein
Smartphone hatte er damals ja noch nicht) und er rief die Geschäftsleitung des FK Sutjeska an, ob sie einen Job freihaben. Er musste sich entscheiden, ob er lieber Zeugwart oder Trainer werden wolle. Ganze zwei Tage nach unermüdlichem Abwägen, hat er sich dann doch für den Trainerposten entschieden (aber nur, weil der andere Job schon an so einen anderen Heiopei vergeben war). Kurz gesagt: Sofern es noch eine QP-Fraktion in der Prva Savezna gibt... Hier ist ein verlorener Sohn zurück!
P.S.: Ick freu mir total, hier auch wieder die selben Chaoten anzutreffen, wie vor ewigen Zeiten!
Die Champions League-Saison beginnt, doch so richtig Champions League-Flair gibt es nur in der J-League: Am 7. Spieltag kommt es zur Neuauflage des rein japanischen Finals der Champions League aus der Vorsaison. Shinji Onos Tokushima Vortis trifft auf kees van edam und Vegalta Sendai.
In der aktuellen Tabellenrealität der J-League bedeutet das: Neunter gegen Zehnten. Dennoch ist es das Topspiel des Spieltags, das Tokushima um jeden Preis für sich entacheiden will. "Wir wollen zeigen, dass wir nicht aus Versehen die Champions League gewonnen haben – oder weil kees van edam ins falsche Stadion gefahren ist.", so Shinji Ono vor dem Spiel.
Wie sind die ersten Spieltage in Kaiserslautern genau einzuschätzen? Auf die Frage gibt es aktuell unterschiedliche Antworten am Betzenberg. Die Heimauftritte machen Mut, dass man in der Liga mithalten kann. Hier ist man sogar noch ohne Gegentreffer. Auswärts zeigte sich aber teilweise weiterhin ein Klassenunterschied. Der Coach ist hier gefordert und die Mannschaft sollte schnellstmöglich ein anderes Gesicht zeigen. Den dann Publikum ist durchaus anspruchsvoll geworden und wie es so üblich ist, könnte die nächste Trainerdiskussion schon bald bevorstehen.
Rosario.Bogotà. Das letzte Woche erschienene Interview hat große Wellen geschlagen. Gut so! Die Schonzeit ist vorbei; hier handelt es sich nicht um einen Ponyhof.
Karla Krause geborene Kolumna: Haben Sie Lust auf ein Spiel? Zehn schnelle Fragen? Graf Zahl: Wenn’s sein muss. Aber wie funktioniert das überhaupt? KKgK: Na, so schwer ist das jetzt wirklich nicht. Ich stelle Ihnen zehn Fragen und Sie müssen sie beantworten. GZ: Mit zählen kenn ich mich aus. KKgK: Reiten Sie eigentlich? GZ: Meine Zeiten als Ritter der einsamen Gestalt, Don Zahlote, sind schon lange vorbei. KKgK: Haben Sie Ihre Stromrechnung bezahlt? GZ: Naturalmente si! Alles per Lastschriftmandat! KKgK: Welche
Staubsaugermarke haben Sie? GZ: Dyson! Das beste ist nur gut genug für mich! KKgK: Welche Farbe hat Ihr Lieblingsblumentopf? GZ: Er ist grau melliert mit türkisenen Punkten. KKgK: Latex oder Leder? GZ: Häh? KKgK: Handschuhe! GZ: Normalerweise Leder. Aber wenn’s Luminos ist, gerne gut geölte Latex-Handschuhe. KKgK: Haben Sie Ihr Balkonkraftwerk angemeldet? GZ: Selbstverständlich nicht! Es ist so klein, es hat keine 2kWp. KKgK: Was ist Ihr Lieblingsplatz im Bus? GZ: Letzte Reihe. Nur die coolen Kids sitzen hinten. KKgK: Danke, das war’s auch schon! GZ: Aber das waren doch keine zehn Fragen? KKgK: Und lustig war’s ja auch nicht.
Die elendige Schwitzhitz will und will keine Ruhe geben, kein Wunder, dass am Wohnort des Trainers alle austicken. Da wird mit 130 durch die Stadt gebrettert, mit Polizeiverfolgung; andere wiederum scheinen sich selbst verletzen zu müssen, was Rettungs- und weitere Polizeieinsätze nach sich zieht, kurzum: Stahlkocher as Stahlkocher can.
Wie lässt sich das in diese Liga übertragen, fragt sich also der Hochofenabstecher. Nun, es gilt jedenfalls, diesen offensichtlichen Hunger auf Erlebnisse irgendwie zu transponieren, die Mentalabteilung arbeitet mit Hochdruck daran, den Spielers wos san ein adäquates Rüstzeug zu verpassen, um am Feld auch mal so richtig die Sau rauszulassen. Vielleicht schon heute?
Sowohl Sankt Martin als auch die Medizinstudenten zeigten in der vergangenen Woche wenig Mitgefühl und langten ordentlich zu. Für Wanka geht es also weiter darum zunächst einmal wieder auf die eigenen Füße zu kommen, die gewünschte Mithilfe dabei gab es von den Halbgöttern in Weiß nicht. Auch der Blick in den Kalender gibt nur wenig unmittelbaren Anlass zur Hoffnung: Nächste Woche stehen Duelle mit Alianza Lima und danach mit dem jungfräulichen Hundefutter an. Vielleicht dann nächste Woche also bereits liegend K.O.
Auch in Spiel 7 der Saison und damit zum fünften Mal in Folge geht es für die östlichen Vororte Aucklands gegen eine Mannschaft aus Deutschland. Wenn es wenigstens ein anderes spannenderes, exotischeres Land wäre. Aber nein, ausgerechnet Deutschland. Also das Land aus dem man getreu dem Prinzip des Eskapismus versucht zu entfliehen. Dramatische Lage. Immerhin gibt es Licht am Ende des Tunnels. An Spieltag 8 geht es zum Team Wellington und Trainer ottmarhitzfeld. Also zumindest einem gefühlten Schweizer.
Die Studenten schlafen lieber aus als in der Fremde gegen einen Ball zu kicken. Anders lassen sich die bisherigen Darbietungen der Mannen aus Pretoria in den fremden Stadien nur schwierig erklären. Ein anderer Ansatz könnte sein, dass sich die Studenten in anderen Städten immer verlaufen und vom rechten Weg abkommen. Für nächste Woche wurden nun also Navis und Wecker geordert. Anscheinend geht es nach Kapstadt. Also nach Osten. Oder doch nach Westen. Naja egal, vielleicht beschaffen wir noch ein paar Kompasse.