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COPA NEWS

Guter Saisonstart für Nuevo Chicago – Zufriedenheit trotz Remis in Mataderos
Nuevo Chicago ist solide in die neue Saison gestartet und konnte in den ersten beiden Spielen insgesamt überzeugen, auch wenn noch Luft nach oben bleibt. Vor allem die Leistung der Mannschaft sorgt intern für Zufriedenheit, denn Einsatz, Organisation und Intensität stimmen bereits früh in der Spielzeit. Dennoch überwiegt nach dem Heimspiel ein leicht bitterer Beigeschmack, da man sich vor eigenem Publikum mit einem Unentschieden begnügen

musste.

Trainer Geordie zeigte sich nach den Partien insgesamt zufrieden, machte aber auch deutlich, dass mehr möglich gewesen wäre: „Die Teams, die nach Mataderos kommen, haben bereits Angst vor unseren Fans. Unser Ziel ist es, dass sie auch unsere Mannschaft fürchten.“

Die Richtung stimmt also, doch der Anspruch ist klar formuliert: Aus guten Leistungen sollen künftig mehr Siege werden, besonders im heimischen Stadion.
20.04.2026 01:27 - Geordie - CA Nueva Chicago (0.3 TK)
Pepeke Lumumba mit Sicherheit zur Niederlage
Das erste Spiel ist gespielt – und ja, wir haben es verloren. Knapp, versteht sich. So knapp, dass man fast behaupten könnte, wir hätten nur „aus Höflichkeit“ den Kürzeren gezogen. Ich nenne das eine „pädagogisch wertvolle Niederlage“, so der Fußballlehrer Pepeke Lumumba
„Wir hatten die Taktik des Gegners komplett durchschaut. Wirklich. Jeder Laufweg, jede Verschiebung – alles glasklar analysiert. Das Problem war nur: Uns fehlte… nennen wir es diplomatisch… die letzte Portion Mut,“ wie der Trainer weiter ausführte. „Statt unsere Gegentaktik konsequent durchzuziehen, haben wir uns für die Sicherheitsvariante entschieden. “ So folgte der Trainer dem fußballerischen Prinzip „Lieber nicht auffallen und hoffen, dass es irgendwie gut geht“. Spoiler: Ging es nicht.
Ein besonderer Gruß geht übrigens raus an den Trainer des Thanda Royal Zulu, Billy Bibbit. Wobei „Bibbit“ weniger nach Trainer klingt

als nach dem Geräusch, das entsteht, wenn man zu viel redet und zu wenig riskiert. Unaufgeregt und geschniegelt steht an der Seitenlinie und am Ende reicht’s dann gegen uns für den Sieg, weil wir freundlicherweise beschlossen haben, uns selbst im Weg zu stehen. Respekt dafür! Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel nehmen: weniger Bibbit, dafür mehr Biss.
Die Erkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung, sagte bestimmt irgendwann und irgendwo mal ein berühmter Philosoph. Und genau die brauchen wir jetzt, denn mit den Hauptstadtklubs FC Cape Town und Santos Cape Town warten zwei Gegner, bei denen man mit Sicherheitsfußball ungefähr so weit kommt wie mit einem Regenschirm im Orkan.
Die Marschroute ist klar: Weniger Absicherung, mehr Risiko. Weniger „Was wäre wenn“, mehr „Warum eigentlich nicht“. Beim nächsten Mal verzichten wir auf die Sicherheitsvariante – selbst wenn das bedeutet, dass wir uns endlich wie eine Fußballmannschaft verhalten.
19.04.2026 23:16 - Pepeke Lumumba - Golden Arrows FC (0.3 TK)
Zwischen K-League und K-Pop
SEONGNAM Hanspeter Latours Auftakt in sein neues Trainerabenteuer in Südkorea bei Seongnam Ilhwa Chunma – ein Name, den sich wohl nur die wenigsten merken, geschweige denn fehlerfrei aussprechen können – fällt insgesamt ordentlich aus: einem 2:0-Heimsieg gegen Jeonbuk Hyundai Motors (ein Klubname wie ein Firmenkonglomerat auf Betriebsausflug) steht eine 0:2-Auswärtsniederlage beim Daegu FC gegenüber.

Für Latour ist Südkorea bereits die vierte Trainerstation in Asien. Seine Laufbahn auf dem Kontinent begann einst bei den Marconi-Fairfield Stallions, die heute – warum auch immer – unter dem Namen Canberra City SC firmieren. Nach einer Pause zog es ihn nach Saudi-Arabien, und zwar zu einer Zeit, als dies noch nicht als besonders „angesagt“ galt (wobei sich auch das inzwischen relativiert hat). Bei Al-Nasr Riyadh feierte er zwei

Meistertitel.

Es folgte ein Engagement in Japan bei Júbilo Iwata, wo er den Klub in seiner zweiten Saison zurück in die J-League führte. Nach einer längeren Phase der Selbstfindung kehrte Latour später in die Schweiz zurück, bevor er in Singapur bei den Tampines Rovers FC einen Neustart versuchte. Aufgrund der langen COPA-Pause blieb dieses Kapitel jedoch auf eine Saison beschränkt.

Nun also Südkorea. Derzeit scheint sich Latour mit Land und Leuten anzufreunden. Der als Lebemann und Playboy bekannte Trainer zeigt dabei offenbar auch Interesse an der lokalen Popkultur – insbesondere K-Pop-Girlgroups sollen es ihm angetan haben. Es dürfte spannend werden, wie sich sein ausschweifender Lebensstil mit den eher konservativ-religiösen Ansichten der Klubbesitzer von Seongnam Ilhwa Chunma vereinbaren lässt. Für Gesprächsstoff ist jedenfalls gesorgt.
19.04.2026 22:32 - Hanspeter Latour - Seongnam Ilhwa Chunma (0.3 TK)
Zamalek News (Nr. II) – Die Kunst des Nichtssagens
KAIRO Pressekonferenz beim Zamalek SC: Trainer Marco van Basten stellt sich nach dem äusserst dürftigen Saisonauftakt – einer 0:2-Auswärtsniederlage gegen Wadi Degla FC – den ägyptischen Sportjournalisten. Der Niederländer scheint jedoch wenig Interesse daran zu haben, sich zu erklären, und spricht stattdessen lieber über seine Afrikareise, die er während der mehr als zehnjährigen COPA-Pause unternommen hat.

Reporter I: «Mister van Basten, der Auftakt Ihrer Mannschaft war sehr bescheiden. Wie erklären Sie sich diesen pomadigen Auftritt?»

Van Basten: «Ja, ja, etwas pomadig – aber das kommt schon. Wissen Sie, was nicht pomadig ist? Die Viktoriafälle! Wie dort das Wasser diesen tosenden Nebel erzeugt – das erinnert mich fast ein wenig an unsere Fans!»

Reporter II: «Ein gutes Argument – die Fans. Wie wollen Sie diese wieder in Ekstase versetzen? Wie bringen Sie die Mannschaft von Zamalek wieder nach vorn?»

Van Basten, sichtlich abwesend: «Ja,

ja… Auch die Serengeti war fantastisch. Diese „Great Migration“ von Gnus und Zebras durch die Savanne – fast wie in den guten Zeiten, als unsere Flügelspieler quer über den Platz gerannt sind, von Strafraum zu Strafraum.»

Reporter I, bereits deutlich genervt: «Genau dieses Feuer – wie wollen Sie es in der Mannschaft wieder entfachen?»

Van Basten: «Apropos Feuer: Der Ngorongoro-Krater – dort muss auch einmal ein ordentliches Feuer gelodert haben…»

Reporter I, unterbricht ihn: «Glauben Sie an einen Turnaround? Wo steht die Mannschaft in ein paar Wochen? Können sich die Fans Hoffnung machen?»

Van Basten: «Gestanden? Ja – als ich auf dem Kilimandscharo gestanden habe, konnte ich fast bis in meine niederländische Heimat sehen. Sehr beeindruckend, sollten Sie auch einmal besuchen. Aber genug geplaudert für heute – ich muss jetzt los.»

Reporter I & II, völlig entnervt: «Aber Sie haben keine unserer Fragen beantwortet…»
19.04.2026 21:55 - Marco Van Basten - Zamalek SC (0.3 TK)
Ein turbulenter Saisonstart
Einen ziemlich wilden Start in den neue Saison verzeichnete die portugiesische Superliga am vergangenen Freitag. Es war eine ganze Menge los: Kantersiege, Auswärtsdramen, die nur selten gesehene Heim-0... der geneigte Fan bekam direkt nach der Wiederauferstehung von Copa gleich viel zu sehen. Und man kann bereits festhalten, dass die arrivierten Kräfte aus der Vergangenheit sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen werden können, da die Neulinge gleich mit viel Elan in die neue Herausforderung gestartet

sind.

Am kommenden Wochenende steht für Marítimo Funchal das Wiedersehen mit keinem Geringeren als cafu auf dem Programm, der neben Tobias Denker zu den geschätzten Rivalen der untergegangenen Copa-Zeit zählt. Wie klasse ist es bitteschön, diese alten Mitstreiter nach über zehn Jahren wiederzufinden? Ein bisschen schade ist es allerdings, dass andere prominente Weggefährten den Weg (noch) nicht zurückgefunden haben. Aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden.
19.04.2026 21:21 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
Spurs zwischen Derby-Debakel und Dinosaurier-Duell
Man sagt, ein Derby habe seine eigenen Gesetze – in unserem Fall waren es eher Strafbestimmungen. Die deutliche Niederlage gegen Chelsea FC im Londoner Duell hat uns unsanft auf den letzten Tabellenplatz befördert. Bei Tottenham Hotspur nennen wir das aktuell „strategische Bodenhaftung“.
Natürlich stellen sich jetzt Fragen. Viele Fragen. Zum Beispiel: Warum laufen wir weniger als der Gegner? Warum treffen wir seltener das Tor – vorzugsweise unseres eigenen? Und warum schauen mich einige Spieler so an, als hätte ich ihnen gerade vorgeschlagen, den Ball freiwillig abzugeben? Das Klima zwischen Trainer und Mannschaft wird aktuell intensiv „analysiert“ – manche nennen es auch kreatives Schweigen in der Kabine.
Als wäre das nicht genug, wartet im nächsten Spiel mit Middlesbrough FC und ihrem Trainer Pitufino ein echtes Fossil der

Fußballkunst. Ein Dinosaurier unter den Trainern – einer, der schon Taktiken perfektioniert hat, als wir noch dachten, Viererkette befindet sich um den Hals der Freundin. Gegen ihn muss man gefeilt sein, sonst wird man ganz schnell zum nächsten Ausstellungsstück seiner Sammlung.
Fest steht: Wir brauchen eine Reaktion. Idealerweise eine sportliche. Wir werden die Ursachen erforschen – mit Lupe, einem Filzstift und einem sehr großen Taktikboard. Vielleicht liegt es an der Abstimmung, vielleicht an der Einstellung, vielleicht auch daran, dass der Ball konsequent die Zusammenarbeit verweigert.
Ich habe der Mannschaft gesagt: „Schlechter können wir kaum spielen – da liegt unsere Chance!“ Der Optimismus ist also da. Und wer weiß – vielleicht erleben wir schon bald die sensationelle Wende. Oder zumindest einen Torschuss oder zwei.
19.04.2026 20:45 - Pepeke Babacan - Tottenham Hotspur (0.3 TK)
Alles beim Alten
Alles beim Alten - trotz einmiger Umbrüche. Der Meisterasstrainer der Herzen kam bärenstark aus den Startlöchern, wer schießt auswärts schon vier Tore? Offenbar wirkt sich die Perspektive, ehebaldigst in seiner neuen Residenz einzuziehen, positiv auf seine Art, die Mannschaft zu traktieren, aus. Genützt hat es wenig bis nichts, Smederevo ist und bleibt eine Heimmacht. Es war die

Reise trotzdem wert, es war ein rassiges Spiel.
Der Bernd allerdings wird vollends zum Insulaner, während er in seiner Nebenbeschäftigung uns alle vor dem bösen Atom schützt und irgendwo in der Südsee seine Zelte aufgeschlagen hat. Minimalist, der er ist, wird ihn auch das nicht stören - wir haben sein Gastgeschenk in Form von drei Punkten gern angenommen. Allen eine gute Woche!
19.04.2026 19:08 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
Start nach Maß
Was für ein Einstand für den neuen Trainer von FK Mashal Muborak. Wolfgang See und seine Spieler haben die ersten zwei Saisonspiele erfolgreich gestalten und die ersten 6 Punkte einfahren können. Noch dazu gewann man beide Spiele denkbar knapp mit einem Treffer Vorsprung.

Auch international lief es nicht schlecht. Immerhin eines der zwei Spiele konnte man gewinnen und somit hat man nach wie vor Chancen, die Qualifikation zu überstehen.

Doch zurück zum Ligageschehen: Wird das bei FK Mashal

Muborak nun so weitergehen? Coach See relativiert umgehend: "Natürlich werden wir jetzt nicht jedes Spiel gewinnen. Aber wir freuen uns dennoch über den geglückten Auftakt."

Für Wolfgang See war es außerdem ein tolles Erlebnis, die ersten Tore im heimischen Stadion genießen zu dürfen: "Ich bin tolle Stimmung schon aus meiner Zeit in Vietnam gewohnt, aber was hier bei FK Mashal Muborak abgeht, ist noch mal eine andere Nummer. Toll, dass wir diese Fans im Rücken haben."
19.04.2026 18:48 - Wolfgang See - FK Mashal Muborak (0.3 TK)
Eine Frage der Architektur
Zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Wahrheiten.
Zuhause gegen Daegu FC: 1:0 - Minimaler Aufwand, maximale Effizienz. Ein Spiel, das nie intensiv wurde, weil es nie musste. Kontrolle als Grundzustand und Auswärts bei Chunnam Dragons: 2:4 - Viel Aufwand, viele Bewegungen, viele gute Absichten, aber kein Ertrag. Ein Spiel, das zeigt, dass Aktivität ohne Struktur nur Bewegung bleibt. Das ist keine

Widersprüchlichkeit. Das ist Statistik mit Charakter.

Copa-Fußball ist in seiner reinsten Form oft unlogisch verteilt: Die einfachen Spiele sind die, die man gewinnt. Die komplexen die, die man verliert.

Zwei Spiele sind kein Trend. Aber sie sind ein Hinweis und Daejeon lernt gerade die erste Regel des Systems neu: Effizienz schlägt Aufwand. Das ist keine Frage der Emotion, sondern der Architektur.
19.04.2026 16:57 - Anafal - Daejeon Citizen FC (0.3 TK)
Vorsicht angesagt
1:0 zum Auftakt! Manche nennen das knapp. Wir nennen das ein Statement. Florianópolis hat wieder gelebt. Nicht schön, nicht perfekt – aber echt. Genau so fängt man nach zwölf Jahren wieder an: mit einem Sieg, der mehr fühlt als erklärt.

Und jetzt direkt Englische Woche:
Santos auswärts. Oder vielleicht… jemand ganz anderes? Denn der Verband schickt Nachrichten, die klingen wie ein

taktisches Rätsel: Paten, Leihzüge, fremde Handschriften. Vielleicht spielen wir gegen Santos. Vielleicht gegen Mexiko. Vielleicht gegen eine Idee.

„Ehrlich? Egal. Dann eben zwei Gegner in einem Spiel…“, so Daadi in der PK zum 2. ZAT.

Danach kommt Vasco mit einem 4:3-Auswärtssieg im Gepäck. Sie schießen Tore wie im Karneval – laut, wild und ohne Pause.

Also Vorsicht ist angesagt, Daadi.
19.04.2026 16:26 - Daadi - Avaí FC (0.3 TK)
Geduld statt Panik
Eine 1:4-Niederlage zum Auftakt ist kein Zufall. Sie ist ein klares Signal.

Espérance de Tunis hat nicht nur gewonnen, sie haben Räume gefunden, die wir zu spät erkannt haben. In der Hitze von Gabès entscheidet nicht nur Technik, sondern Klarheit – und genau die hat uns gefehlt.

„Niederlagen wie diese zeigen selten, wer du bist. Aber sie zeigen sehr genau, wer du gerade bist“, erklärte Nqila nach dem

Spiel.

Er weiß aber auch: Druck entsteht schnell. Erwartungen noch schneller. Doch wer die Wüste kennt, weiß: Ein Sturm definiert nicht die Landschaft.

CO Transports auswärts wird keine leichtere Aufgabe, aber vielleicht eine ehrlichere – weniger Prestige, dafür mehr Struktur und vor allem mehr Geduld.

„Wir müssen jetzt nicht laut reagieren, sondern präziser werden“, fügte er hinzu.
19.04.2026 15:39 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
Maß nach Auftakt
„Eine Niederlage gegen Allianza zum Auftakt fühlt sich ungefähr so an, wie mit Pyjama und Alpaka-Unterwäsche in einem dreckigen See zu baden während man unter Wasser eine Bananen mit Schale isst.“ resümierte M.Power das Duell mit dem Meister der letzten Saison.
Wer also dachte, der Co-Trainer Jesus Maria Santos sei so lange in Lima gewesen, um den Titelverteidiger über Jahre hinweg systematisch auszuspionieren, der hat sich offensichtlich getäuscht. Er hat wohl doch nur jahrelang peruanisches Bier getrunken. Nach dem Abpfiff genehmigte sich dann auch der Chef-Trainer erst mal eine kühle Maß Cusqueña.
19.04.2026 14:41 - M.Power - Olímpico Somos Perú (0.3 TK)
Tabellenführer
Mit der Maximalausbeute von 6 Punkten ist Torino FC ist die neue Saison gestartet. Zum Saisonauftakt gab es zu Hause gegen AS Rom ein knappen 1-0 Sieg. Mit dem gleichen Ergebniss besiegte man am zweiten Spieltag Inter Mailand.Trainer KOLLE war natürlich mehr als zufrieden: "Damit hätte ich nun wirklich gerechnet.Tabellenführer nach dem zweiten Spieltag zu sein. Die Abwehr stand in beiden Spielen wie ein Bollwerk. Nach vorne müssen wir uns natürlich noch stark verbessern. Aber mit diesen beiden Siegen bin ich erstmal sehr zufrieden." Nun geht es für Turin zweimal in die Fremde. Am 3. Spieltag kommt es in Neapel zu dem Duell gegen den SSC Neapel. Dann zu nächsten Auswärtsspiel bei Lazio Rom.
19.04.2026 13:34 - KOLLE - Torino FC (0.3 TK)
Auftaktsieg zum besonderen ZAT 1
Ein 1:0 zum Auftakt wirkt unscheinbar – bis man sich erinnert, dass hier zwölf Jahre Stille im Raum standen. Aachen kam mit Widerstand, mit Meinung, mit dem Gefühl, hier mehr mitnehmen zu können. Vielleicht stimmt das sogar. Aber Fußball ist kein Konjunktiv.

Wir haben gewonnen. Knapp, kontrolliert, mit dem nötigen Rest an Unruhe, der zeigt, dass noch Leben im System ist.

Interessant sind die

Nebengeräusche. Wenn ein Trainer öffentlich erklärt, warum er gegen seinen Wunschverein alles gegeben hat, sagt das oft mehr als jede Taktikanalyse.

Für uns gilt: Ein Schritt ist gemacht. Mehr nicht. Der nächste folgt in Leverkusen auswärts, dort wird es präziser und Wolfsburg zuhause wird sicher unangenehm.

„Wir fangen gerade erst wieder an, uns zu erinnern, wie man Spiele gewinnt“, so Boussati vor dem 2. ZAT.
19.04.2026 13:14 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
NEWSTICKER: Heimscheißer-Hype in Graz!
Der neue Star-Stürmer Pavel Platzangst ist da! Ein Transfer-Coup vom Froggelmeister, doch mit Tücke: Pavel trifft auswärts in jedem Spiel, rührt zu Hause aber keinen Ball an – die Fans im eigenen Stadion machen ihn nervös. „Er braucht fremde Kabinen zum Glänzen“, so der Coach. Graz freut sich: Pavel darf daheim auf der Couch bleiben, solange er in der Ferne das Tor-Netz zerreißt!
19.04.2026 13:04 - Froggelmeister - SK Sturm Graz (0.0 TK)
Erstes Spiel
Erstes Spiel der neuen Saison und das Team von johnfire konnte sich mit einem 3:1 Heimsieg auf den internationalen Plätzen festsetzen.
In Tunesien sind die Spieltage an den ZATs eher Sparflamme. Pro ZAT gibt es aktuell immer nur ein Spiel. Ob das verleiten wird? Auf jeden Fall ist es eine spannende Herausforderung für alle Trainer ein gesund Mittelmaß zwischen Erfolg und Kondition zu finden.
Für US Monastir gilt diese Saison nur Platz 5 und aufwärts alles andere ist nicht akzeptal und daran wird sich johnfire messen lassen müssen. Aber da sind alle nach dem ersten ZAT sehr entspannt und der Trainer hat auf jeden Fall das Vertrauen des Vorstands.
19.04.2026 12:54 - johnfire - US Monastir (0.3 TK)


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