Eine Rückrunde mit Hindernissen beginnt nun und der Hindernisse sind es genau noch 13 (in Zahlen Dreizehn, äh in Worten...), nämlich genau die 13 Gegner, die den Schwalben aus Moroka noch gegenüberstehen werden in den verbleibenden Spielen. Nach der Hinrunde hat Bernd W. die gegner ein wenig besser lesen gelernt und so konnte er den Überraschungsangriff der Celtics
vorwegnehmen. Auch dass die weinerlichen Dynamos mit ihrem Boss die Wehleidigkeitstaktik ausgepackt haben in dieser Saison, hat der W. schon längst durchschaut. Mit dieser Erfahrung geht man also in die letzten 13 Runden und der W. hofft, gut über diese zu kommen. Denn eines scheint klar zu sein: eine ähnliche Topplatzierung wie letztes Jahr scheint diese Saison eher nicht mehr möglich.
Der Bloemfontein Celtic FC scheint nun auch von seinem Restglück verlassen worden zu sein. 10 Tore schossen die Celtics in den letzten 5 Spielen, mehr wie in den ersten 12 Spielen zusammen (9 Tore). Rausgekommen ist dabei nichts, nicht ein einziger Punkt. Nur enttäuschende Niederlagen gab es, wie z.B. bei den Free State Stars, denen man sich mit 0:5 mehr als geschlagen geben musste. Die 3:4 Niederlage zu Hause gegen die Black
Leopards vervollständigt die bisher anhaltende Niederlagenserie. Trainer Matthew Pearson muss sich deswegen jede Menge Kritik anhören und sitzt nun wieder auf dem heißesten Trainerstuhl der Liga. Für ihn beginnen nun die Wochen des Schicksals. Wird er die Celtics vor dem Dasein eines Punktelieferanten retten können oder fällt Bloemfontein nach 8 Jahren Premier Soccer League wieder zurück in die Zweitklassigkeit.
Mit sternen… ähm traumwandlerischer Sicherheit schreiten die Aces von Heimsieg zu Heimsieg. Nur auf den auswärtigen Plätzen will es noch nicht so recht klappen. Hier trifft die Mannschaft von Santa ein ums andere Mal auf Vereine, die sich mit großer Gegenwehr entgegenstellen, so dass die weiterhin mit großen Kraftreserven ausgestatteten Aces gar nicht erst auf die Idee kommen die für eine Meisterschaft
notwendigen Punkte anzusammeln. Ein Schaf wird`s diese Saison wohl also nicht, wenn die Gegner aber weiter nicht mitspielen wohl aber auch keine Trophäe. Wie auch immer: die Black Aces und Santa zeigen diese Saison, dass sie auch anders können. Nur ob´s was hilft, das hängt wohl in erster Linie auch von Nili Nil ab, schielt dieser doch mit mehr als einem Auge auf die Wiederholung seines Titelgewinns von vor über 20 (!) Saisons.
In der Liga hält der Ikapa Sporting FC den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze und kann weiterhin hoffen.
Im Pokal ist dagegen der Traum ausgeträumt. Gegen den AmaZulu FC konnte man letztendlich nur einmal gewinnen, was natürlich zu wenig war. Trotzdem braucht man nicht traurig zu sein. Denn immerhin hat man sich mit dem Erreichen des Viertelfinals um eine Runde gesteigert. So bleibt für die Zukunft noch Luft nach oben.
Und natürlich hat man nun wieder den Kopf frei für die Liga. Das ist mit Sicherheit nicht unwichtig.
Moreno Deus fuehlt sich wie in guten alten Zeiten: Die PSL ist eine der spannendsten Ligen der Welt (10 Teams innerhalb von sechs Punkten) und die Manning Rangers mischen ganz vorne mit (zugegebenermassen fehlen in paar alte Gefaehrten). Auch wenn die Ooreenkomste die Manning Rangers zu den Favoriten zaehlt, mahnt Deus zur Vorsicht: "Die muessen das ja schreiben. Aber es gibt viele Teams, die noch ein bisschen mehr zulegen koennen. Ich werde Ende Saison zufrieden sein, wenn wir die internationalen Startplaetze erreichen. Auch wenn man sich manchmal darueber beklagt, fehlen uns diese Spiele gegen die kontinentale Konkurrenz doch sehr."
Der Traum von den Sternen. Wieder und wieder taucht er nachts – und auch tagsüber – im Geiste Santas auf. Anfangs vom roten inzwischen vom blauen, ja und auch vom gelben Stern. Doch tatsächlich erschienen ist bislang noch keiner.
Südafrika und die Black Aces, Südafrika und Santa. Inzwischen haben die beiden eine lange gemeinsame Geschichte. Fünf Saisons quälte sich der Verein aus der Mitte des Landes endlich in die Eliteklasse aufzusteigen. Und am Ende: war man von der Tollpatschigkeit der Konkurrenz abhängig. Gerade noch wurde es der zweite
Platz. Ein roter Stern? Von wegen. Nun schon in der vierten Saison in Folge spielt der Verein internationale eine große Rolle. Jedes Mal wieder ging es weit. Zuletzt zweimal in Folge in das Halbfinale der Champions League. Ein gelber Stern? Von wegen. In der besten Liga Südafrikas spielte die zu Beginn der Vereinsgeschichte wenig glückvoll agierende Mannschaft fortan immer eine Rolle beim Kampf um die oberen Plätze. Ein Mal war man vor dem letzen Spieltag gar schon als Meister auserkoren. Und dieses Mal ist man gar der große Favorit der Oddset-Wetter. Ein blauer Stern? Von mir aus!
Während der ganzen Vorrunde, beginnend mit dem ersten Spieltag, musste sich meine Mannschaft, die Kaizer Chiefs, mit dem Tabellenende auseinandersetzen. Nun konnte sie sich zum Schluss der Hinrunde etwas aus dieser Situation befreien. Dazu beigetragen haben die drei Spiele vom Wochenende mit dem Sieg über die Manning Rangers mit je einem Tor gerade vor und nach der Pause. Hart umkämpft war die Begegnung gegen den Bloemfontein Celtic FC, wo das Spiel erst in der Nachspielzeit gedreht werden konnte. Sehr ausgeglichen verlief das Spiel gegen den Arcadia Shepherds FC. Ein Tor nach der Pause entschied die Auseinandersetzung.
Die Hälfte der Saison ist vorbei; Zeit mal wieder einen Blick auf das Saisonziel zu werfen: Der internationale Startplatz sollte es für cube doch schon wieder sein. Momentan hinkt man diesem Ziel um ganze drei Plätze hinterher.
Soll man nun in Panik verfallen? Oder gar das Saisonziel über den Haufen werfen und eine neue Marschrichtung ausgeben?
"Wir werden nichts dergleichen tun, beruhigt cube, am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt. Oder etwas weniger martialisch: Abgerechnet wird zum Schluss! Sicher fehlt uns der ein oder andere Punkt aber wir haben noch fünfzehn Spiele vor uns. Also auf geht's!"
Immer noch ist Uno am Zweifeln. Hat das alles so seine Richtigkeit? Sollte er lieber nicht Platz machen? Würde es so seiner großen Liebe SSU besser gehen und der Verein wieder so golden wie früher leuchten? Er weiß es nicht. Nicht jetzt. Nicht morgen. Und auch nicht in naher Zukunft.
Solange er sich jedoch nicht entschieden wie es weiter geht, bleibt er Trainer in Pretoria. Das wurde auf der
jüngsten Pressekonferenz von SuperSport United der medialen Öffentlichkeit berichtet. Ein erstaunlicher Schritt. Da haben wir einen amtsmüden Trainer, der einen großen Verein mit Weltklasseformat trainiert, und es einfach nicht auf die Reihe kriegt gute Leistungen zu bringen. Und was macht der Verein? Man lässt den Trainer einfach weiter vor sich hinsiechen. Uno wird in Pretoria nur noch Schaaf gerufen.
der Frühling beginnt. Und das ist die Zeit wo die jungen Schwalben schlüofen, das wissen wir. Was ist das für ein Gezwitschere und Geflattere, wenn der Nachwuchs seine Köpfe bei den Nestern rausstreckt und nach Regenwürmern, Käfern und anderem Gesocks aus der Erde schreit. Die kleinen Schreihälse wissen noch nichts von der gefährlichen Welt da draussen und daher
sind sie nochh ganz unbedarft. Erst Schritt für Schritt lernen sie von den Eltern, wie sie sich in der harten Dschungelwelt verhalten müssen, wenn sie überleben wollen.
Und genau so kommt sich auch W. vor: wie eine junge Schwalbe, die auf der Hut ist und die Gefahren richtig abschätzen lernen muss. Denn nichts anderes als ein Dcshungel ist die Premier League von Suedafrika...
Der Bloemfontein Celtic FC hatte zuletzt erst seinen keltischen Kampfgeist wiederzurückerlangt und dadurch 3 von 4 Spielen gewonnen. Nun scheint dieser aber schon wieder zu wenig zu sein um zu gewinnen. Die Celtics verloren die letzten drei Spiele der Hinrunde nämlich mit jeweils einem Tor. Bei den Platinum Stars verlor man in einem hart umkämpften Spiel mit 0:1. Gegen die Kaizer Chiefs verlor man in einer guten Partie mit 3:4. Und bei den Moroka Swallows konnte man trotz einer
überragenden Kampfleistung mit 4:5 nicht gewinnen.
Trainer Matthew Pearson ist trotzdem zufrieden mit seiner Mannschaft: "Wir spielen im Moment keinen schlechten Fussball, der Einsatz stimmt, wir müssen uns nur selbst belohnen und brauchen natürlich auch das ein oder andere Quäntchen Glück in einigen Spielen." Auch der Vorstand denkt noch nicht an einen Trainerwechsel, da die Mannschaftsleistung im Moment besser ist als der Tabellenplatz vermuten lässt.
Nachdem die Leoparden gegen das gut beweihräucherte Team von Yves Eigenrauch ganz schön bisslos waren und die erste Heimniederlage der Saison verkraften mussten, sollte der nächste ZAT dafür umso besser werden. Gegen Azziz Kara und die Orlando Pirates bekleckerte man sich zwar nicht mit Ruhm, doch dafür stieß man die City Sharks von ihrem Thron an der Tabellenspitze. Am nächsten Spieltag hat man direkt wieder die Chance, einen Tabellenführer zu schlagen, wenn die Manning Rangers zu Gast sind. Dies wird sicherlich kein leichtes Unterfangen, denn M. Deus spielt in der aktuellen Saison groß auf und ist in jedem Jahr ein Kandidat für den Titel! Respekt ist geboten, auch damit man nicht wieder in die Abstiegszone rutscht!
Yves Eigenrauch schafft es den Abstieg noch eine Weile hinauszuzögern! Nach dem letzten Zat der Hinrunde konnten die Dynamos trotz zweier Auswärtsspiele mit 6 Punkten in die Rückrunde gehen! Dabei verloren die Dynamos zuerst bei den Black Aces mit einem knappen 0:1, bevor es dann im darauffolgenden Auswärtsspiel gegen Ikapa Sporting ein furisoes 5:3 zu bejubeln gab! Im abschliessenden Heimspiel gegen SSU spielten die Dynamos dann ein lockeres 2:0 runter und sackten die 6 Punkte ein! Damit endet die von Krisen durchzogene Hinrunde auf dem 6. Tabellenplatz und am Freitag geht es dann schon wieder weiter gegen Azziz Kara und bei den City Sharks! Lange werden sie sich nciht dort Oben halten können!
Zwei Niederlagen - ein Sieg und trotzdem der Aufstieg an die Tabellenspitze fuer die Manning Rangers. Seltsame Dinge geschehen in der suedafrikanischen PSL. Moreno Deus ist froh drum, kann er sich doch nicht daran erinnern, ob sich sein Team schon mal die Herbstmeisterschaft gesichert hat. "Das ist zwar mit Abstand der unnuetzeste Titel, aber mal abgesehen von der verflixten Champions League und dem relativ neuen Pokal der einzige, den wir noch nicht gewonnen haben." Wie bei anderen Dinos der Liga machen sich in macht sich in manchen Aussagen des Kubaners auch langsam sein Alter bemerkbar.
Mit wenig überzeugenden Leistungen fällt der Ikapa Sporting FC zum Ende der Hinrunde doch noch auf einen Abstiegsplatz. Damit geht man mit einer großen Last in die Rückrunde, muss man nun doch aufpassen, nicht den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren.
Einziger sportlicher Lichtblick in diesen Tagen ist das Erreichen des Viertelfinals des Südafrika-Cups. Mit großer Kampfbereitschaft gegen den amtierenden Meister Platinum Stars konnte man die Achtelfinalserie über die volle Distanz von fünf Spielen ausdehnen und letztendlich das entscheidende Spiel gewinnen. Bleibt zu hoffen, dass man diese Leistung nun auch in der Liga endlich wieder abrufen kann.
Das Unvermögen cubes hat die Free State Stars das Viertelfinale im Ligapokal gekostet.
"Wir haben solange taktiert bis letztendlich gar nichts auf den Platz gebracht haben, die bisher größte Enttäuschung der Saison die heute bereits zur Hälfte vorbei ist. Ich kann mich nur beim Veranstalter für unser Unvermögen entschuldigen und versprechen das so
etwas unter meiner Führung nicht noch einmal vorkommt!"
International wartet man unterdessen auf den Viertelfinalgegner. Heute Abend wird in Durban die nächste Runde ausgelost. Cube wird aus Termingründen nicht persönlich vor Ort sein, die Auslosung aber gespannt am Fernseher verfolgen, gemeinsam mit der Mannschaft nach einem (hoffentlich) gelungenem Hinrundenfinale!
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