Diese Saison mal anders. Aufgrund der schwachen Vorsaison war ein Platz in den oberen Tabellenregionen eigentlich schon zu Beginn der Saison ausgeschlossen. Doch da man einfach zu sehr daran gewohnt war, wollte man zumindest die unruhige Zeit zum Beginn der Saison nutzen, um sich an der Tabellenspitze zu zeigen. Und da thront er nun, der schwedische Traditionsverein Åtvidabergs FF mit seinem Trainer Roquinho.
Am kommenden Spieltag trifft der ehemalige Europa League- Sieger auf eine Mannschaft,
die scheinbar mit einer ähnlichen Strategie in die Saison gegangen ist. Doch der Neuling, der eigentlich gar nicht so neu ist in der Allsvenskan, IFK Göteborg, schien seine Taktik zu offen vor sich her zu tragen und steht nun nicht direkt an der Tabellenspitze und hat noch dazu gleichfalls herbe Konditionsverluste auszugleichen. Das anstehende Aufeinandertreffen wird deshalb bereits in der Hinrunde unter dem Vorzeichen „Gerade genug, damit es reicht! Oderreicht's jetzt schon?" Ablaufen.
Wenn man den letzten Artikel des Genossen Fubini in der schwedischen Presse verfolgt könnte man glauben, er wohnt gar nicht mehr zu Hause. Nein er ist auch nicht verreist sondern wurde wieder mal abgeholt von den starken Männern mit der weißen Jacke. Wie konnte es ihm gelingen in der letzten Saison dafür einen Copa-Award ein zu heimsen? Oder vielleicht gerade deshalb, man weiß ja nie genau, wie sich die Jury
zusammensetzt und nach welchen Gesichtspunkten sie entscheidet. Hat Fubini überhaupt einen Punkt im Gesicht? Sollte ich mir auch einen Punkt ins Gesicht malen um irgendwann so einen Award zu bekommen? Könnte einer von Euch mir so einen Punkt ins Gesicht malen? Ich habe immer so zittrige Hände, da wird aus dem Punkt am Ende noch ein Komma oder ein eckiger Kreis. Ich glaub ich wird ihn mal besuchen, da wo er jetzt wohnt.
Schon wieder. Schweden. Zeitung. Artikel. Kreativität Mangelware. Auch nicht nett. Nett wäre es, mal wieder was von ihr zu hören. Aber sie will ja nicht. Dabei habe ich gar nichts getan.
Andere, zum Beispiel sie, sehen das natürlich anders. Aber ist meine Sichtweise nicht genauso berechtigt? Wieso sind andere Ansichten besser? Andere Mannschaften? Wieso steht JSIF am Ende? Das Ende ist aber noch gar nicht in Sicht. Die Saison dauert noch lange. Viel zu lange.
Ich sah die besten Köpfe meiner Generation zerstört vom Wahnsinn, ausgemergelt hysterisch nackt.
Wohin geht die Reise? Nach
oben? Nach unten? Wohin führt der Weg? Weg von ihr, weg von Dir? Weg von mir? Weg ist der Weg. Haha.
Weg ist das Wiesel.
Aus dem Mietskasernenfenster geschleudert, und die letzte Tür geschlossen um 4 Uhr morgens und das letzte Telefon als Antwort an die Wand gedonnert und das letzte möblierte Zimmer ausgeräumt bis aufs letzte Stück des geistigen Inventars, eine gelbe Papierrose, um einen Kleiderbügel im Wandschrank gedreht, und selbst das imaginär, nichts als ein sehnsüchtiges kleines bißchen Halluzination.
Man sollte nicht Trainer werden, wenn man emotional instabil ist.
Nach den wenig erbaulichen Resultaten der vergangenen zwei Spieltage hat sich offenbar auch Carsten Ramelow vom FC Väsby seine Gedanken gemacht, um den ambitionierten Verein aus Ost-Schweden wieder auf Erfolgskurs zu bringen.
Die Ergebnisse dieser Gedankenspiele dürften einige erschrecken, doch kommt man nicht umhin, dem blassesten Trainer Schwedens eine gewisse Cleverness zu attestieren. Denn dieser spielt mit der Idee, fortan bei sämtlichen Liga-Spielen ein paar hundert Fans der gegnerischen Mannschaft zu kaufen, um
diese dann im Falle eines Rückstandes kurz vor Schluss das Grün stürmen zu lassen. Als Folge daraus erhofft sich Ramelow Nachholspiele.
Ramelow ist sich durchaus bewusst, dass dieser Geniestreich massive Kritik nach sich ziehen wird, allerdings überwiegen für den Coach die Vorteile: "Mir sind alle Mittel recht, um den Verein wieder nach oben zu führen."
Man darf also gespannt sein, ob es in der Allsvenskan in Zukunft vermehrt zu Nachholspielen mit Beteiligung des FC Väsby kommen wird.
... auswärts pfui. So gewinnt man keinen Blumentopf. Was schade ist, denn im Frühling ist Blumensaison. Und damit eigentlich Zeit, Tulpen und Narzissen zu pflanzen. Experten verraten die Trends und Tipps der kommenden Gartensaison - wenn man sie denn fragt. Das soll aber diesmal nicht unsere Sorge sein, dass überlassen wir der lieben Wendy, unserem Blumenkind. Bei GAIS misst man Glück bekanntlich in etwas härterer Währung. Und die leuchtet auch ganz toll, wenn die Sonne draufscheint. Oder ist es doch eher ein Glitzern? Oder ein Funkeln? Auf jeden Fall ganz toll - und nicht saisonabhängig!
Nach dem deutlichen und nicht unerwarteten, frühen Ausscheiden aus der Europa League kann sich der FC Umea jetzt vollkommen auf die Liga konzentrieren, in der es bislang auch nicht komplett rund lief. Immerhin konnte man am vierten Spieltag die gute Phase von Västra Frölunda unterbrechen. Nach Startschwierigkeiten spielte man den Gegner förmlich an die Wand, die beiden späten Gegentore waren lediglich Ergebniskosmetik. Trotz der anschließenden knappen Niederlage in Boras hat das Team von Manni 0703 damit Anschluß ans Mittelfeld gefunden.
Neulich, als ich wieder mal beim Rasenmähen war, denn auch das bissel Land, auf dem das kleine Häuschen in Södertälje stand, dass ich vor ein paar Jahren gepachtet hatte, musste gepflegt werden, also wie gesagt, als ich mitten bei der Gartenpflege war, kam Frau Pacult leise von hinten heran und wollte mich überraschen. Sie war eben vom Friseur wieder gekommen und ich hatte sie natürlich nicht bemerkt bei diesem lauten Motorengeräusch des Rasenmähers. Als ich sie endlich bemerkte fuhr es mir wie ein Blitz durch Mark und Bein. Ich schrie laut auf und wäre fast über die elektrische Schnur gefahren. Sie hatte sich aus irgendeiner Modezeitschrift der 90-er Jahre einen Bubikopf ausgesucht, und den auch schneiden lassen.
Ob denn die Krankheit lange anhalten würde entfuhr es mir völlig überrascht. Sie sah aus wie ein abgefressenes Huhn, das sich zu lange in Käfighaltung befunden hatte. Ja und leider denke ich solche Sätze nicht nur, sondern ich sage sie auch laut heraus. Sie sei kein Huhn, wenn schon, dann ein schönes. Ein dummes, sage ich, ein dummes Huhn in Preiselbeersauce. Ich hasse Veränderungen, vor allem wenn sie mein näheres Umfeld betreffen. Nun darf ich wieder den nächsten Blumenladen und das nächste Pralinengeschäft aufsuchen, um den Pacult´schen Haussegen wieder gerade zu rücken. Was das wieder kostet. Möchte nur wissen, welcher Idiot immer diese alten Zeitungen beim Friseur rumliegen lässt.
Nach dem 4:3-Auswärtssieg des FC Väsby war Erfolgscoach Carsten Ramelow noch optimistisch, bereits am 3. Spieltag die Tabellenführung zu übernehmen - doch ein blasser Auftritt im eigenen Stadion ließ diese Hoffnungen nicht wahr werden
Mit 1:4 ging das Spiel um die Tabellenführung verloren, über weite Strecken agierte das Ramelow-Team einfach zu blass, wie der Coach im Anschluss an das Spiel analysierte. "Wenn wir so blass
auftreten, ist das einfach zu wenig. Doch ich bin zuversichtlich, dass wir bereits in den zwei kommenden Auswärtsspielen zu alter Stärke zurückfinden."
Laut Ramelow sei seine mannschaft sogar auswärts in der Lage, dem Gegner 6 Tore einzuschenken.
Unabhängig davon, ob das gelingt, glänzte der Star an der Seitenlinie diese Woche einmal mehr mit Fußballweisheiten: "Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."
Gemütlich soll`s wieder werden in der schwedischen Provinz. Zu sehr hatte sich bei Åtvidabergs FF der Luxus, die Hybris, die Unverhältnismäßigkeit eingeschlichen.
Nahezu unvermeidbar war das fortwährende Einschleichen der Ablenkung bei der steten Doppelbelastung der vergangenen Saisons. Zu sehr war man mit der permanenten Analyse, der permanenten Pressearbeit, dem permanenten Nachdenken
beschäftigt. Insbesondere letzteres wurde dabei auch zur immer größeren Belastung für Roquinho. Unvorbereitet ging er in das Abenteuer Schweden. Und so fühlt er sich auch noch heute… Wenn ihm das nur vorher einer gesagt hätte, dass er sich so zu einem Verein in der schwedischen Provinz verbunden fühlt. Jetzt ist es zu spät. Neue Abenteuer in neuen Ländern. In Europa bleiben sie wohl verwehrt.
Fußballtheoretische Überlegungen zum modernen Fußball
Teil 1: Flexible Defensivstrategie
Eine Verlagerung der Spieltheorie, weg von einer rein ballbesitzenden, ballsichernden Kurzpassarie hin zu einem raumgreifenden, überfallartigen Blitzfußball ist – zumindest in der Theorie des modernen Fußballs, wie sie auch im gleichnamigen Buch wiederzufinden ist – eine Notwendigkeit, die sich aus dem oktroyierten Sicherungsgedanken der Viererkette ergibt. Durch die Auflösung des starren Manndeckerverbundes mit abgesetztem Libero und einer sich immer weiter durchsetzenden Flexibilisierung der Abwehr-Mittelfeld- Kohäsion, deutlich werdend in der offensiven Ausrichtung der Außenverteidiger, ist es naturgegeben erforderlich, den möglichen Ballverlust oder fehlerhaften Abschluss einer Spielsituation, auf eine ökonomisch sinnvolle Art zu kompensieren.
Die Kompensationsbestrebungen sind dabei von zwei Zielen geleitet: Zum Einen die erforderliche Absicherung des eigenen Tores durch eine Verengung des gegnerischen Anspielraums in, am und um den eigenen Strafraum. Dies wird möglich durch eine defensive Ausgestaltung des Spielers vor der Abwehr, der zwar dann in der Vorwärtsbewegung
eingeschränkt wird (bzw. deren Folgen durch die Rückkopplung eines weiteren Mittelfeldspielers gedämpft werden), was jedoch die sinnvolle Gegenmaßnahme eines zentralen Vorstoßes des Gegners darstellt.
Zum zweiten durch eine kreative und weiträumige Definition des Aktionsraumes der offensiven Mittelfeldspieler, die nicht nur das Spiel nach vorne tragen sollen, sondern im oben beschriebenen Fall auch Rückwärts-Auswärts-Variabilität als Voraussetzung einer erfolgreichen Abwehrtaktik mitbringen sollten. Während also der Außenverteidiger an der Außenlinie bei Ballbesitz einen Vorstoß weit in die gegnerische Hälfte macht, kann der seitengleiche Mittelfeldspieler diesen unterstützen, hat aber ebenfalls die Aufgabe, bei Ballverlust quasi die Aufgabe des Verteidigers im Defensivkonzept zu übernehmen.
Rücken gleichzeitig die Innenverteidiger vor und die Maßgabe unter Erstens (s. o.) wird erfüllt, kommt es zu einer spielerischen Überzahl im Bereich zwischen Mittellinie und eigenem Sechzehnmeterraum, so dass hier eine eigenen Balleroberung wahrscheinlich wird. Im Idealfall bewegen sich mehr als fünf eigenen Spieler in diesem Raumbereich und können so einen Torerfolg des Gegners verhindern.
Västra Frölunda hat laut übereinstimmenden schwedischen Medien eine sehr gute Phase. Das Fussballspiel der Mannschaft hat sich sehr verbessert seitdem Reinert die Jungs übernommen hat. Der vorige Trainer war ein fussballrischer Einzeller, man muss es sagen, so wie es nunmal ist. Übungen Bei denen die Spieler Standardsituationen erlernen sollten, jedoch vom Trainer einfach nur Schrott erklärt wurde, ja wie will man sich denn da weiterentwickeln? Dies war quasi nicht möglich aber gut dass Normalität eingetrudelt ist.
Das war wichtig! Den ersten Saisonsieg haben die Nordschweden aus Umea gegen einen stärker erwarteten Gegner vom IFK Göteborg errungen. Relativ sicher konnte man einen 3:0 Sieg einfahren, um dann allerdings beim nächsten Auswärtsspiel wieder in die übliche Lethargie zu verfallen. 0:5 bei Assyrisa Föreningen und die mitgereisten Fans konnten sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Mannschaft diese Niederlage durchaus einkalkuliert hat. Von deutlicher Gegenwehr konnte jedenfalls keine Rede sein. Will man eine ähnliche Plazierung erreichen wie in der letzten Saison ist jedenfalls auf fremden Plätzen eine Leistungssteigerung erforderlich.
Nun ist es also an der Reihe, das Spiel Meister gegen Pokalsieger, bzw. anders herum. Den fast weltbesten Trainer Thierry Reinert, den Mister Europacup Roquinho, den Ligapokalsiegertrainer Superm@n und einige andere Größen im Copafußball hatte ich ja schon erwähnt. Nicht unerwähnt sollen Fubinini und der Hans Maulwurf bleiben, die beide in der Saisonpause einen der begehrten Awards einheimsen konnten. Fubinini als bester Zeitungsschreiber des Copa-Universums und Hans Maulwurf
für sein Engagement als Forumsadmin. Den Beiden dazu an dieser Stelle nochmals herzlichste Glückwünsche. Nur einer gibt sich zur Zeit etwas wortkarg, der Java Jim. Der Flaschengeist des schwedischen Fußballs, der den IFK Göteborg als Zweitligameister wieder in die Allsvenskan geführt hat. Gerechnet hat er ja letzte Saison sehr gut, doch schreiben kann er wohl nicht, sonst könnten ja alle anderen was lesen von ihm. Aufwachen Herr Jim, oder ist etwa der Stöpsel noch drauf?
Die Geschichte des heliozentrischen Weltbildes ist geprägt von Rückschlägen, neuem Aufbruch und erneuten Rückschlägen, Folter, der Inquisition und der Folter der Inquisition. Aber schlussendlich hat sich doch die Ansicht durchgesetzt, dass die Erde sich wohl mehr um die Sonne bewegt, als umgekehrt. Später wurde dieses Ergebnis dann ein wenig relativiert. Letztendlich sieht es so aus, dass sich die Erde zwar um die Sonne dreht – aber nicht nur. Und heliozentrisch ist hier mal gar nichts. Allerdings wird die Mathematik für die Beschreibung der Planetenbahnen deutlich einfacher, wenn man lokal einen gepflegten Heliozentrismus an den Tag legt.
Genauso sieht es auch im schwedischen Fußball aus. Die Geschichte der AllSvenskan ist
geprägt von Rückschlägen, neuem Aufbruch und erneuten Rückschlägen. Folter durch Spieltagsergebnisse, Zeitungsberichte und die Folter beim Lesen einiger Zeitungsberichte. Schlussendlich werden immer die gleichen Meister (früher war’s Kahim, heute möchte man vor lauter Verzweiflung ein Pakultwatchblog einrichte, um zu prüfen, ob der Doktortitel nicht ein Plagiat ist).
Aber unter dem Strich zählt immer noch, dass man auch in Schweden als Außenseiter absteigen kann. Und dass dies auch eine Folge der Enge in der Breite der Spitze ist. Fügsam fügt sich alles ins Gefüge. Und nicht vergessen: „Mein Homer ist kein Kommunist! Er ist vielleicht ein Lügner, ein Schwein, ein Idiot oder ein Kommunist, aber er ist ganz sicherlich kein Pornostar.“
In der ersten schwedischen Liga kam es zu einem skurilen Zwischenfall. Västra Frölunda war zu Gast Bei Assyriska Föreningen. Als der Schiedsrichter gemeinsam mit beiden Mannschaften aus den Katakomben kam, fand er keinen Spielball vor. Nach 25 minütigem Suchen könnte im gesamten Stadion kein einzigster Spielball gefunden werden. Somit musste der verantwortliche Platzwart schnell in die Stadt fahren um neuen Spielbälle zu kaufen. Es handelt sich Bei diesem Coup um einige Freaks, die kurz vor dem Spiel die Spielbälle entwendeten um gegen ddn Fussballbund zu protestieren
Jetzt stellt sich eine Frage noch:
"Wo sind die Bälle"?
Tabellenletzter! Das hatte sich Umea und vor allem Trainer Manni 0703 doch ganz anders vorgestellt. Nach einer 0:4 Niederlage in Ljungskile steht das Team aus Nordschweden allerdings völlig zu Recht dort unten. Diesen Saisonstart hat man also komplett verschlafen. Möglicherweise ist die Mannschaft auch noch nicht in der Lage die Doppelbelastung aus Europa League und Meisterschaft vernünftig unter einen Hut zu bringen. Sei´s drum, vielleicht sieht´s nach dem nächsten Spieltag ja auch schon wieder besser aus.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.