„So, und jetzt alle - Umeoooh.“ Beim IFK Norrköping freut sich Neu-Trainer Tumirnix auf die nächste Auswärtsfahrt. Nachdem ihn GAIS-Trainer Florian Markert in die Geheimnisse der schwedischen Sprache und des schwedischen Fußballs eingeweiht hat, nahm er Spieler und Fans an die Seite und übte schon mal eifrig die Sprechchöre für kommenden Freitag: „Wir freuen uns auf Umeoooh“, hallte es da durch den Idrottspark – und die örtliche Presse fragte tags darauf in den Gazetten: „Worauf freut sich Tumirnix
eigentlich?“
„Na“, gab dieser postwendend auf der eigenen Facebook-Seite die Antwort: „Wir freuen uns auf einen Besuch im Freilichtmuseum Gammlia und dem Skulpturenpark Umedalen: „Ein bisschen Kultur kann ja nicht schaden.“ Ob er sich in der Stadt der Birken auch sportlich etwas ausrechne, vermochte Tumirnix indes nicht zu sagen. „Ich habe ja jetzt verstanden, dass Roquino hier nicht Meister werden darf.“ Und nachdem sich seine Mannschaft dennoch bei Oooohtvidasberg in eine Niederlage ergeben hatte, wolle er jetzt auch in Norrland nicht zum Spielverderber werden…
Turmirnix ist ein Mann der Tat, ein wahrhaft heldenhafter Vertreter des modernen Skandinaviens. Als erster hat er ausgesprochen, was sicherlich viele beschäftigt: „Wie spricht sich das eigentlich aus, das A mit dem komischen Kringel, dass der Tabellenführer da vorne dran hat?“ Nun denn, hier ein wenig Schwedisch-Nachhilfe: Man stelle sich einfach vor, der arme Roquinho hätte gerade zwei Heimspiele in Folge mit 5:6 verloren, und der
fiese Markert stellt sich vor die versammelte Trainerschar hin und ruft: „So, und jetzt alle: Eine Runde Mitleid für Roquinho!“ Das vielstimmige, dumpfe Ooooooh, was dann zu hören wäre, das ist genau der richtige Ton, um das A mit dem Kringel zu verstimmlichen. Der Klang des Mitleids also, und genau das wird Roquinho auch brauchen, wenn er mal wieder kurz vor Saisonende die Tabellenführung und damit die Meisterschaft verspielt haben wird.
„Wie spricht sich das eigentlich aus“, raunt Tumirnix seinem Nebenmann zu. Nachdem der 41-Jährige heimlich, still und leise den Trainerstuhl bei Aufsteiger IFK Norrköping übernommen hat, lud der Neu-Trainer jetzt zu seiner ersten PK, um ein paar Worte zur eigenen Zielsetzung zu sagen. „Ich möchte ganz einfach das Land von Zlatan Ibrahimovic und König Karl Gustaf mal kennenlernen“, so der Coach, der sich deshalb speziell auf die Auswärtsspiele freut. Die nächste führt zu Åtvidabergs FF. „Der Tabellenführer?“, fragt Tumirnix. „Egal, wenn nur mal jemand sagen könnte, wie sich dieses A mit dem °
ausspricht…“
Wirklich groß wird der Ausflug indes nicht werden, lockt die 10000-Seelen-Gemeinde doch allein mit dem Besuch einer Kupferhütte aus dem 16. Jahrhundert sowie einem Industrie- und Automuseum. So steht eher das Sportliche im Mittelpunkt, sprich: Der Derbycharakter. Gerade mal 70 Autokilometer südlich möchte Tumirnix zeigen, „das IFK auf dem ist, die Nummer eins der Region zu werden“. Und wenn das nicht klappt? „Vielleicht fahren wir dann auf dem Rückweg noch am Rödsten vorbei“, sinniert Tumirnix. Der rote Stein nordwestlich des Ortes gilt als Fruchtbarkeitssymbol. „Und bei uns soll schließlich etwas wachsen…“
… also was bei ordentlicher Recherche in den Södertäljer Presseräumen so alles ans Tageslicht kommt, hält man kaum für möglich. Eigentlich wollte ich schon Schluss machen mit dieser unrühmlichen Rubrik, als mir kurz vor Redaktionsschluss dieses ominöse Schreiben des IOC in die Hände fiel, das belegt, wir haben außer Wendy noch eine 2. Frau im schwedischen Fußball. Roquinho seines Zeichens Trainer von Åtvidabergs FF ist eine Frau. Die Unterlagen die uns letzte Woche von Thomas Bach zugespielt wurden belegen es eindeutig, dass Roquinho schon zwei Mal als Kugelstoßerin Nadeschda Ostaptschuk für Weißrussland an den olympischen Spielen teilgenommen hat. Dieses mal in London hat Roquinho/Ostaptschuk es allerdings ein wenig übertrieben und wurde nur 12 Stunden nach dem Gewinn der Goldmedaille im Kugelstoßen des Dopings mit Methenelon überführt
und wurde postwendend disqualifiziert. Im offiziellen IOC Statement war folgendes zu lesen: Die 31-Jährige hat am 5. August - einen Tag vor ihrem Wettkampf - und am 6. August kurz nach ihrem Triumph eine Urinprobe abgegeben. Darin ist das anabole Steroid Methenelon gefunden worden. Das verbotene Mittel war früher vor allem in Bodybuilderkreisen verbreitet und kann hat bei Frauen Nebenwirkungen wie Akne, Bartwuchs und Stimmvertiefung haben.
Deswegen also die tiefe Stimme von Roquinho/Ostaptschuk. Deswegen wird er/sie auch übermäßig oft als Weihnachtsmann gebucht. Aufgeflogen ist die ganze Sache, da Roquinho/Ostaptschuk die Dopingprobe zwar auf dem Damenklo aber im Stehen abgegeben hatte, daraufhin wurden die Tester stutzig und untersuchten die „Dame“ etwas genauer. Fotos können wir leider keine beifügen, denn auch auf dem Londoner Damenklo haben japanische Touristen keinen Zutritt.
Die schwedische Winterdepression nimmt die Gemütslage von Roquinho immer mehr in Beschlag. Tabellenführer – waren wir schon öfters. Herbstmeister – fast immer die letzten Saisons. Meister am Ende – nur einmal und das ist schon lange her.
Noch läuft die Saison für den nun schon langjährigen Trainer Atvidabergs optimal. Wohl zu optimal. Und die ersten Warnzeichen gibt es auch schon. Auf internationaler Ebene kam es
zum großen Dämpfer. Das Viertelfinale der Champions League ist mehr als in weite Ferne gerückt. Und das zu allem Übel auch noch aufgrund des Scheiterns bei einem finnischen Vertreter. National kann sich am nächsten Spieltag dem eigenen Glück nur ein Pate in den Weg stellen. Wenn da mal am nächsten Spieltag die Geschichte über die Winterdepression nicht mit einem Verweis auf dieses „nur“ im letzten Satz fortgeführt wird.
Jetzt geht sie also los, die Rückrunde in der Allsvenskan. Und der AIK reist gleich zu Öster IF, jenes Team das am ersten Spieltag mit 6:5 in Stockholm gewann.
"Das hat keiner von uns vergessen, erklärt bluebiker, das Tolle ist das man sich immer zweimal innerhalb einer Saison trifft. Das habe ich den Jungs damals direkt nach dem Schlusspfiff gesagt. Wir haben die Gelegenheit einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt gleich zum Auftakt empfindlich zu treffen! Und diese Gelegenheit wollen wir um jeden Preis nutzen!"
Bedrohlich nahe rutschte der AIK zum Abschluss der Vorrunde an die Abstiegsplätze heran, allerdings musst man auch zweimal auswärts antreten.
Die aus Södertälje nicht nur gestreuten, sondern wird durch die Gegend geschneekanonten Gerüchte, betreffend den sympathischsten sowie den unsympathischsten Trainer Göteborgs, wurden durch den Goldjungen von Markert Manor umgehend dementiert: "Ich kenne keinen Java J.! Wer auch immer das sein soll, er soll sich von mir fern halten. Mit solchen Suffköppen pflege ich keinen Kontakt. Außerdem schaden solche Gerüchte meinem Image, das kann ich mir so kurz vor der nächsten Meisterfeier schon rein medientechnisch nicht erlauben!" Nun ja, damit ist wohl alles gesagt...
Eigentlich sollte heute der Bericht über das ehemalige Traumpaar des schwedischen Fußballs erscheinen, aber die Ereignisse überstürzen sich. Grenzenlose Liebe, dann Schlägerei, dann Trennung, dann Versöhnung, dann wieder grenzenlose Liebe und nun Dementi. Ja was denn nun, sind sie oder sind sie nicht?
Nachdem unsere allseits geliebte Wendy Ihren Maulwurf am Silvesterabend mit einer deftigen Maulschelle bedacht hatte, nach eigener Aussage soll es sich nur um einen versehentlichen Schupser gehandelt haben, hatte eben besagter Maulwurf die Konsequenzen gezogen und war mit Sack und Pack zu seiner Stiefmutter gezogen um seine Wunden zu kühlen. Frau Wendy ist derweil mit ihren Falken ins Trainingslager nach Belek gefahren, doch so richtige Freude kam da nicht auf. Zum Einen, da immer wieder Späher von AIK Solna auf dem Trainingsgelände gesichtet worden sind, zum Anderen, da
100 SMS an den immer noch geliebten Maulwurf unbeantwortet blieben. Keine oder keiner konnte ahnen, dass die missgünstige Stiefmutter des Maulwurfs sein Handy einfach entwendet und bei Ebay versteigert hatte. Nun, nachdem sich alle seriösen Zeitungen Schwedens auf einen Rosenkrieg vorbereitet hatten, die Wende im Fall Maulwurf – Wendy. Kaum zu Hause in Schweden schleicht sie doch nachts heimlich ins gemeinsame Haus und der Maulwurf war zufällig auch schon da. Bilder können wir leider nicht liefern, es war kein japanischer Tourist in der Nähe. Und nun, heute morgen das Dementi des Managements, es stimmt alles gar nicht und es war ganz anders. Was soll man nun glauben und vor allem wem?
PS an den Zusender dieser anderen niederen schwedischen Zeitung sei gesagt, das ist hier die Abteilung Klatsch und Tratsch und nicht die Abteilung Seelsorge, da musst du dich schon wo anders hin wenden.
Während anderstwo auf der Welt die großen Trainer verpflichtet werden hat man in Schottland bei Meister Dundee FC sich vom Meistertrainer getrennt. Kurz vor dem Ende der Hinrunde ist man dort also auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter. Bluebiker, der sich in Schottland beim FC Motherwell einen Namen gemacht hat, steht ganz oben auf der Wunschliste. Zumindest wenn man den Gazetten im Land der Dudelsäcke glaubt.
Doch wird der loyale bluebiker das Projekt Solna bereits nach eineinhalb Jahren aufgeben. Es ist ja nicht das
erste Mal das er während der Saison irgendwo als neuer Coach gehandelt wird. Bisher hat er solchen Avancen nie nachgegeben. Warum also dieses Mal?
"Es tut mir Leid für jolebeau, sagte bluebiker, ich schätze ihn nicht nur als Trainer sondern auch menschlich. Ich hoffe das er schnell eine neue Aufgabe findet und der Copa Welt erhalten bleibt. Was Dundee betrifft gab es bisher keinerlei Anfragen, ich habe aber auch keine Ambitionen Schweden zu verlassen!"
Eine deutliche Absage in die alte (sportliche) Heimat...
… neulich in den Södertäljer Presseräumen. Beim Tag der offenen Tür bekamen die zahlreichen Besucher einen umfassenden Eindruck vom Entstehen einer Idee bis zum Druck der fertigen Zeitung. In den Presseräumen des schwedischen Fußballclubs, werden ja nicht nur der Södertäljer Tagesspiegel, das Svenska Dagbladet und Södermanlands Nyheter entworfen und gedruckt sondern auch die Bildentidningen, eine Art schwedische Bildzeitung. Und die besteht auch hier, wer wüsste das nicht aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht. So konnten die Besucher vor Ort bestaunen wie ein Gerücht, Bericht entsteht, wie er layoutet wird und wie er am Ende in der fertigen Zeitung aussieht. z.Bsp. so, zu lesen in der nächsten Ausgabe:
Göteborg – wie erst jetzt bekannt wurde entgleisten Anfang Dezember zwei bekannte Fußballtrainer beim Weihnachtsmarktbesuch in Göteborg. So wurden Florian M. (29) und Java J. (34) erst gesehen, wie sie Hand in Hand über den Weihnachtsmarkt bummelten, dann zu vorgerückter Stunde, wie sie am Glühweinstand fast zusammengebrochen wären. Herr J. lehnte
betrunken über der Mülltonne, während Herr M. seitlich an die Glühweinbude pinkelte. Ein japanischer Tourist, der zufällig vorbei kam und ja immer seine Kamera bereit hat, schoss schneller Hand ein Foto von den Beiden. Florian M. der dies bemerkte, dachte der Tourist sein ein Paparazzi und ging, den Hosenstall noch offen, mit seinem Knirps, äh Regenschirm auf den japanischen Touristen los und zog ihm eine über. Die Polizeistreife von Cobra 11, die eiligst gerufen wurde eilte schnell herbei und nahm die Beiden mit auf die Wache. Jetzt habe die beiden drei Anzeigen am Hals, eine wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, eine vom japanischen Touristen wegen Körperverletzung und eine wegen Beleidigung der Staatsmacht, da der Florian M. von der Streife verlangte, dass sie seinen Hosenstall zu machen sollten. Den Satz „Hey Schnuggi, kannschse mal meinnnn Hasenstll su machnnn? Kriegst ochn Hunni.“ haben die Beamten wohl falsch verstanden.
Nächste Woche dann ein Bericht aus Kalmar, wo der Maulwurf die Scheidung eingereicht hat, da seine Frau Wendy, ihn in der Silvesternacht vor allen Leuten geschlagen hat.
Freudestrahlend blickt Roquinho in den in den skandinavischen Ländern schon lange flächenbreiten verteilten Neu- und Altschnee. Die Konstanz der Transformation der Wasserpartikel zu einer weißen Masse zeigt auf, dass das Leben nicht immer so rasch voranschreiten muss wie im schnelllebigen Fußballgeschäft. Drei Meister in einem Kalenderjahr werden derzeit in Schwedens Allsvenskan gekürt. Und nicht einmal war in den letzten beiden Jahren Roquinho darunter. Das letzte und einzige Mal Meister war der Trainer mit dem Künstlernamen im August 2010. Hätte die Zeit nicht damals stehen bleiben können. Aber vielleicht macht sie es ja dieses Mal, wenn, ja wenn, ...
Heimspiel gegen Halmstads BK, dann Auswärtsspiel bei IFK Norrköping - das Programm für kommendes Wochenende. Die schwedische Presse spricht bereits von zwei Sechs-Punkte-Spielen für AIK Solna.
"Ist ja eine tolle Sache, freut sich bluebiker, wenn wir zweimal gewinnen machen wir in der Tabelle zwölf Punkte gut?! Aber ernsthaft: Natürlich sind beide Spiele für unseren Klassenerhalt wichtig. Aber selbst wenn wir zweimal verlieren haben wir noch alle Chancen auch nächstes Jahr in der Allsvenskan zu spielen. Zumal die Partie in Norrköping besonders brisant ist, schließlich ist man dort noch immer auf Trainersuche. Wir werden uns bestmöglich vorbereiten und dann schauen was wir mitnehmen können!"
Die erste Runde des Skandinavien-Pokals, der erstmals im neuen Modus gespielt wird, fand beim GAIS-Lokalrivalen Örgryte statt. Gleich im Auftaktspiel kam es zum heiß ersehnten Derby, das dann auch den erwarteten Zauberfussball lieferte: Mit einem grandiosen 6:4 gewannen die Makrillarna beim Gastgeber und holten die ersten drei Zähler, zu denen aus den anderen drei Spielen noch sechs Punkte hinzukommen sollten. Am Ende stand GAIS unangefochten an der Tabellenspitze und geht als großer Favorit in das 2. Vorrundenturnier, das diesmal im finnischen Helsinki stattfindet.
Unterdessen noch eine positive Nachricht aus dem nahezu ausgebluteten Unterhaus der Allsvenskan: Mit Uli Hoeness ist einer der ganz großen Trainer der ozeanischen Fußball-Konföderation OFC nach kurzer Schaffenspause in den Sport zurückgekehrt. Der einstige Coach der neuseeländischen Spitzenclubs Red Sox Manawatu (1x Meister) und Waitakere City (2x Vizemeister) bereichert absofort die Superettan mit seiner internationalen Erfahrung, zu der auch drei Teilnahmen an der asiatisch-ozeanischen Champions League zählen. Willkommen in Schweden, Herr Wurstbaron!
Beim Tabellenzweiten und zuhause gegen den Tabellendritten - erneut anspruchsvolle Aufgaben für die Hauptstädter. "In dieser Liga gibt es keine leichten Gegner, bestätigt Coach bluebiker, aber das wussten wir ja bereits. Wir müssen immer wieder ans Limit gehen und selbst dann ist es nicht sicher das wir die Punkten mitnehmen. Das war letzte Saison anders, aber das wir noch aus den Köpfen kriegen."
Vergleicht man die Situation mit der von Mitaufsteiger IFK Norrköping darf man sich allerdings nicht beschweren. Nicht nur das man dort Letzter ist und noch immer auf den ersten Sieg wartet, der Trainer wurde inzwischen auch entlassen. Alle Zeichen deuten auf die direkte Rückkehr in Liga zwei - da steht man beim AIK doch deutlich besser da.
Was soll man groß schreiben? Die Liga ist im Winterschlaf versunken, der Skandinavien-Cup startet erst morgen und in der Tabelle steht GAIS nur auf Platz 8 - tristes Mittelmaß also. International ist auch schon aller Tage Abend rum - aus und vorbei. Wo bleibt eigentlich der Floberle, wenn man jemanden braucht, der einem den dringend benötigten Artikel kurz vor ZAT schreibt? ... Floberle? ... War ja klar...
… und kurz vorher auch eine neue Copasaison. Und was bringt uns das? Die Copamüdigkeit greift immer weiter um sich. Nachdem es in einigen Stadien seit langem keine Stadionzeitschrift mehr gibt, sterben so nach und nach immer mehr Kolumnen ab, oder aus. Mit Dr. Zoidberg ist auch der langjährige Award-Verleiher den Copabach hinunter gegangen. Jetzt lässt Vlad den VdM sterben, da er keine Zeit mehr hat, da das reale Leben seinen Tribut fordert. Andre, seines Zeichens Copa-Präsident lässt sich nur noch sehr sporadisch hier im Web sehen. Stirbt
Copa langsam aus? Sterben wir alle früher oder später den Copatot? Was kommt danach? Was soll das?
Das fragten sich sicher auch die schwedischen Trainer der Allsvenskan als sie lesen mussten, dass Herr Ramelow wieder mal kurz da ist. Was soll das? Wem nützt das? Das TK kurz raus ballern und nach 6-8 Wochen wieder verschwinden, was soll das bringen, außer Unruhe? Nicht zu vergessen der eine super wichtige „Come back“ Zeitungsartikel. Na wenigsten einer, der noch was schreibt. Bin ich wenigstens nicht alleine hier.
Haaaallo lo lo lo lo.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
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