Was für ein Einstieg in die Liga. Mit einem 3:0 Heimerfolg feiert Osabalao einen fulminanten Start in seine Trainerkarriere. Bereits seit seiner Geburtsstunde auf einem einsamen Flughafen in Kopenhagen träumte Osabalao von diesem Moment. Ob dies der Anfang einer großartigen Laufbahn sein wird, bleibt abzuwarten. Insbesondere der Begegnung mit Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah - einem ehemaligen und verarmten Schuhverkäufer - fiebert Osabalao entgegen. In diesem Sinne: Glück auf
Eine berechtigte Frage, bei einem Saisonstart in der Urlaubshochsaison. Aber die Zeitung ist schon recht voll. Der unglückliche QBat, der nicht rechnen kann und daher von seinem Meistertitel tatsächlich überrascht war. So sehr, dass er im letzten Artikel noch einmal auf die TEST Saison verwies und seine Lorbeeren kleiner machte. Microfenris hat auch schon seine Windel beschurzt. Sogar W ist da. Und auch der heutige Gegner von den Tauben aus der Hauptstadt. Also kein esay win, haben die Eisenbahner ob des von vielen gescholtenen Heim 0:0 in der letzten Saison eine Scharte auszuwetzen.
Das war sie nun, die Testsaison in der härtesten Liga der Welt. Mit dem für manche durchaus unerwarteten Ergebnis: Der Meister ist in Zeleznik zu Haus.
Die Saison war für die Eisenbahner eine gefühlte Odyssee, aber letztendlich brachte man den lang ersehnten Teller erneut nach Zeleznik, seinen wahren Bestimmungsort. Vergessen und ausgebügelt ist die Schmach des vorzeitigen Ausscheidens bei der Copa-WM. Trainer
qbat konnte sich in den vergangenen Wochen der vielen Titelgratulanten kaum erwehren, verbunden mit der ein oder anderen Ticketanfrage für die internationalen Bewerbsspiele.
Gerne kommen wir bestmöglich dem Wunsch von Herrn W. nach, ihm Platzkarten für die bevorstehenden Auftritte auf internationalen Parkett zu ermöglichen.
Auf diesem Wege sei der neue Trainer Osabalao aufs Härteste willkommen geheißen.
"Die Taktik von Borac kennt nun jeder. Der fenris is echt sowas von deppert hahaha...der schreibt das in der Zeitung... a fester Trottl !" Mit diesen Worten begann die neue Saison in der Kabine von Roter Stern Belgrad.
Der W. ist allerdings noch etwas schreibfaul am Anfang dieser regulären Saison. Daher hat er auch gleich den grossen Kniff parat um 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: er schreibt gar keinen Artikel. Dann glauben die Anderen nämlich, dass er wieder
auf den ZAT vergessen hat und einen Nuller dort stehen hat - Und dann glauben sie, dass sie nur eine Heim-1 oder Auswärts-1 setzen müssen und schon 3 Gratis-Punkte einheimsen können. Und dann ist der W. mit der Auswärts-2 und der Heim-2 beinhart zur Stelle und schlägt zu.
Und wie man den W. kennt, ist der eine viel zu ausgefuchste Drecksau als dass er die Unbedarften aus der Prva Savezna nicht durchschaut und ihnen genau diese Falle nicht stellen würde hehe...
Wo sind die Zeiten hin also die SM in aller Welt gefürchtet war. Als die Schatten der SM-Reiter noch die Gegner noch ins Mark traf und sie vor lauter Ehrfurcht erstarren ließ, wie beim Anblick der apokalyptischen Reiter. Zu diesen Zeiten ritten die Glorreichen Sieben noch selbstbewusst um die Welt und heimsten einen Titel nach dem anderen ein. Und heute? Von dem alten Glanz ist nicht mehr viel übrig und man lebt mehr von Legenden als denn den Realitäten. Nun gut, bei Fenris war das ja fast immer schon der Fall, aber als Ganzes ist die SM nur noch ein
Schatten ihrer selbst. Symbolisch dafür steht, dass mittlerweile zwei Vereine ohne Trainer dastehen. Besonders schmerzhaft scheint das im Fall des OFK, die Mannschaft die einst von Trainergrößen wie Don Pedro und Abner Hell geführt wurde. Jungs, rührt die Trommel, um bald wieder eine volle Liga zu haben. Nicht nur das, wir sollten schauen, dass wir eine 18-Mannschaft-Liga zustande kriegen, um nicht nur Ein-Spiel-Spieltage zu haben. Aber vor allem, performt auf internationaler Ebene und lernt die anderen Ligen das Fürchten. SM hat Bedeutung !
Trainerlegende, Liebling der Götter & Günstling des Schicksals Fernis, rief gestern seine Mannschaft ins Etablissement seiner Wahl um die Taktik für die Saison zu besprechen. Die Spieler, etwas perplex, dachten zuerst an einen Schlaganfall des Trainers, bis dann am Schluss dem letzten Idioten klar wurde, das der allseits geliebte Trainer nur etwas veranschaulichen wollte, als er sich in seiner eigens dafür angeschafften weissen Leinenhose der Spielerschaft abwandte um sich einerseits zu Bücken, andererseits hochroten
Kopfes einen Schurz zu entaftern, der schlagartig seine Hose kreisrund braun einfärbte.
Nun startet also endlich die erste Nicht-Testsaison seit Ewigkeiten. War auch an der Zeit, denn die Regentschaft des Testdummys dauert schon einen Monat. Gut, viele Menschen haben das ohnehin nicht mitbekommen, denn bei dieser Hitze gab es durchaus Besseres zu tun als sich ob des Blicks auf die Tabelle zu grämen. Im Keller im Liegestuhl liegen beispielsweise, oder sich angesichts des warmen Wassers in der Alten Donau zu verbrühen. Schiffsreisen durch unser schönes Land sind angesichts der Pegelstände von um die 20 cm ohnehin unmöglich, aber immerhin hat die Donau 20 cm. Was von keinem der Trainer behauptet werden kann.
Die Augen auf. Der Kopf ist schwer. Langsam erkennt Trainer Schimi seine Umgebung. Den Schmutz auf dem Boden. Den Schimmel an den Wänden. Ein paar leere Flaschen in einer Ecke. Und vor allem: dieser eigenartige Geruch! Kann es sein? War alles nur ein Traum? Hat diese gottverdammte Testsaison bei Budo-Knast wirklich stattgefunden? Aber spielt es überhaupt eine Rolle? Schimi richtet sich auf, atmet die muffige Luft tief ein, und ist sich schlagartig sicher: Hier ist er zuhause. Vojvodina Novi Sad is back!
Gut, diese leidige Testsaison ist zu Ende gegangen. Und einer der WM Versager ist Meister geworden. Wie ist denn das passiert? Anscheinend gibts doch noch Fehler, die ausgebügelt werden müssen.
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah ist jedenfalls schon voller Vorfreude auf die nächste Saison, denn man spielt jetzt nicht mehr zu zehnt, sondern zu zwölft. Das heißt, man muss nicht 5 mal
gegen den selben Gegner ran, sondern hat anscheinend fast nur Einer ZATs. Bitte sucht Mitspieler, dann können wir wieder eine normale Ligagröße und einen normalen Spielplan haben.
Ansonsten ist Hadschis Kamelen erstmalig nicht zu kalt in Belgrad. Ist ja auch logisch, das sind Wüstenbewohner.
Und einen neuen Mitspieler gibts auch. Osabalao - klingt wie ein brasilianischer Zuhälter. Also genau passend für die SM!
Gähnende Leere herrscht in der Zeitungslandschaft der SM. Da werden doch wohl nicht alle im Sommerloch den Saisonstart verpassen? Die Testsaison ist vorbei und hat mit einem ordentlichen Systemfehler geendet, denn qbat stand am Ende an der Tabellenspitze, da muss etwas gewaltig schief gegangen sein. Gratulieren kann man da nicht wirklich, man gratuliert ja auch niemanden dazu Nagelpilz zu haben. Nun denn in Saison 44 wird das hoffentlich nicht mehr passieren und die Liga wird wieder einen würdigen Meister bekommen, sofern das in dieser Liga überhaupt möglich ist.
Die aktuelle 43. Saison war das, was sie sein sollte: eine Testsaison. Sie hat eindeutig Lust auf mehr gemacht, auch wenn bei den hauptstädtischen Eisenbahnern noch reichlich Luft nach oben besteht.
Das desaströse Abschneiden bei der Weltmeisterschaft scheint inzwischen verdaut, der Blick richtet sich nun voll auf das Saisonfinale. Spannung bleibt jedenfalls bis zum Schluss garantiert.
Trainer qbat wünscht der ehrenwerten Gesellschaft einen erfolgreichen finalen Spieltag, einen erholsamen Sommer und freut sich bereits auf die kommende Saison.
Und zwar die Wurst Enden. W. selbst dürfte mit der Zuschreibung eines halben schon gut bedient sein, blickt man in die Tabelle.
Ja, es geht um das Ende dieser Saison, nicht um das zahlreicher völkerrechtswidriger Angriffskriege hier oder dort, auch nicht um das Ende der Hitzewellen diverser Ausprägung oder um jenes der korruptesten WM aller Zeiten (dabei war die letzte in Katarrh! Denkt mal drüber nach!), sondern eben jenes dieser schwer einzuordnenden TESTSAISON 43. Eigentlich sind alle so
gescheit wie vorher, es wird gefremdelt, aber wir sind ja schließlich auch in Serbien! Was sollten wir alle denn da sonst tun?
Der Ortho-Graf wird Meister, da fährt Zeleznik drüber, fenris hat sich selbst auf Chihuahua-Größe eingedampft, Barisic wurde in die Freiheut(lichen) entlassen, vermutlich zum Schaden derselben, blickt man in den Gemeinderat, dort schreibt er ebensolche Artikel wie hier, nur, dass er sie dort auch noch in ein Mikrofon liest.
Und die Stahlkocher? Šlim šlecht.
"Fenri's ihm seine Akademimimi für Seelenschmerz", prangt nun in güldenen Lettern neonrosalichthinterlegt auf der Hütte neben der Müllhade hinter dem Stadion. Im Sondereinstiegslockangebot gibt es Sackeln, in die man hineinweinen kann, einen Stadtplan mit eingezeichnetem weg zum Amt für Natriumchlorid, Kekse zum Whine und jede Menge SM-Utensilien, damit die Tränen nicht so grundlos wirken. Trainer Schimi wollte partout nicht als Testimonial
fungieren, obwohl er dann das ganze Programm völlig kostenlos bekommen hätte. Schade.
Lichtgestalt Fenris: "Kennt ihr diese scharfen Fischer-Zuckerln? Sind sie zu stark, bist Du zu schwach. Und ich kann von einer rektalen Applikation wirklich abraten. Nicht erfrischend, brennt einfach nur wie Sau! Qeerotto kann sich ein Scheibe abschneiden, von ihm Bernd und dem Itaka, die haben zu Hause die Hosen an und ertragen nicht in Duldungsstarre eine 0zu6 Niederlage."
Ruhe genießt nun Hadschi, die erste Saison ist vorüber.
Die eigne Leistung betrachtet er still: Rost bedeckt die Gelenke.
Oben am Gipfel der Tabelle steht Jan, der sich heimlich hinaufschlich,
greift nach der Krone des Siegs; doch es droht noch das sprudelnde Wasser:
Pellegrino, der San, er schäumt und gefährdet den Meister.
Bernd, gepeinigt von Weh, zehrt stetig vom Ruhm der Vergang’nen,
singt uns das Lied alter Tage und nervt mit den ewigen
Mythen.
Fenris, der Wolf ohne Zahn und Bedränger der friedlichen Höcker,
weilt im verdienten Exil; „Alles Taktik!“ so murmelt er trotzig,
„Viel zu erhaben bin ich für das feige Berechnen der Züge.“
Seine Nüsse verlor der Wärter des Tanks und nach Süden er fliehen sollte,
zusamm‘ mit den Clowns der WM, ganz rot von der Scham im Gesicht.
Schimi als letzter noch übrig bleibt, zu ihm fällt Hadschi nichts ein.
Benzinhörnchen sind einsame und unverstandene Wesen, denn niemand versteht ihre absolute Hingabe beim Nusssammeln. Wenn ein Eichhörnchen mal einen Winter durchlebt hat, wo es mit sehr wenig Nüssen durch den Winter kommen musste, dann prägt das und verleitet zum Nüsse sammeln. Und SM-Winter können sehr lange und hart sein. Dagegen erscheinen die Winter im „Spiel der Throne“ doch eher wie milde Frühlinge. Dazu kommen dann noch die natürlichen Feinde des Eichhörnchens, die im dunklen Wald zuhauf herumlungern. Einige, wie das völlig durchgeknallte Wolfshörnchen, sitzen schreiend auf dem höchsten Ast des höchsten Baumes und schießen mit dem Nussmaschinengewehr auf alles, was nicht bei 3 selbst auf einem Baum ist, und wundert sich dann, wenn der größte anzunehmende (Um-)Fall kommt. Auf dem Boden der Tatsachen lebt es sich dann bald nicht mehr so gut. Aber mit dem Schreien wird das Wolfshörnchen trotzdem nie aufhören,
egal wie tief es fällt. Dann ist da auch noch der Brotbär, der die meiste Zeit zwar schläft, aber wenn er wach ist auch gerne mal wie wild um sich schlägt. Seine Lieblingsopfer sind dabei das wuschelige Wollschaf, das sich am liebsten die Wolle kämmt, der Qbuetzal, ein bunter Vogel, der gelegentlich mehr auf sein Äußeres bedacht ist als auf seine Kampftaktik. Und dann ist da natürlich noch das vollkommen irre Wolfshörnchen, über das eigentlich nichts mehr gesagt werden muss. Auch das Kamelkänguru ist immer ein beliebtes Zielschussopfer für den Brotbären, obwohl es sich taktisch meist klug aus der Affäre ziehen kann und sich auch gelegentlich in seiner 2. Heimat in „Down Under“ versteckt.
Kurzum, der Winter war hart, das Nüsse sammeln schwer und strategisches Langfristrechnen ist nicht die Stärke des Benzinhörnchen. Aber bald ist wieder Sommer und dann geht es so richtig, mit voller Konzentration zur Sache.
Nun ist es wirklich so weit - JanAge hat sich nicht verzählt. Einmal noch zocken und dann wird abgerechnet. Das TK stimmt. Es gibt aber viele Variablen. Allen voran dieser Geisterklub. Egal, die Szenarien werden evaluiert und der TI-34 glüht so wie bei anderen die Ohren nach den vielen Abreibungen dieses Jahr. Eng bleibt es allerweil. Etwas, was JanAge bei diversen Hausbesuchen über die Saison erfreut hätte, aber nicht vorgefunden hat. Sei es drum, was wiegts, des hots. Und gleich ist aus die Maus.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
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ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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