wild ist der Westen und hart is die SM ." Ansonsten sagt er leider nicht genug. Auf keinen Fall genug, um Entkryptisieren zu können, was Bernd W. in seinem Friedenspfeiffenrausch da von sich gibt. Wahrscheinlich ist er Opfer der Karlmayomanie. Diese wird in der Fachliteratur wie folgt beschrieben:
Der Befallene neigt dazu in schriftlicher Form zu Dingen Stellung zu nehmen, von denen er nicht den Hauch einer Ahnung hat. Desweiteren fühlt er sich von Kritikern verfolgt, wenn seine Blenderei aufgedeckt und angeprangert wird. Er neigt dazu, Mitmenschen mit einer vorgespielten Selbstaufgabe zu nerven und kann sein Verlangen nach Ruhm und Anerkennung nur schwer verbergen. In feuchten
Fieberträumen sieht er sich als Serienhäuptling, intellektuellen Führer und begandeten Strategen. Fast schon zwanghaft ist das Verlangen nach der Absonderung von Häuslschmähs oder Häuslpoesie. Beim Häuslschmäh geht es vor allem darum, andere Indianer von seiner Häuptlingstitelgeilheit abzulenken und seine wahren Absichten zu verschleiern. Aber bei der Häuslpoesie zeigt der Karlmayer dann sein wahres Gesicht und neben ordinären Reimen und unrunden Versmaßen bringt er seinen Verachtung für die anderen Indianer zum Ausdruck. Vor allem für Parvenues, die er fickrig im Gebüsch lauernd wähnt, um seinen Anspruch auf den Titel streitig zu machen.
»Vorwärts, Ruhiger Wolf!«, rief ich. »Es ist sonst alles verloren!«
Die Männer oben merkten, was unten vorging, und kamen schnell wie die Eisenbahn. Zu gleicher Zeit aber blitzten uns von der Tankstelle her einige Schüsse entgegen. Ruhiger Wolf stürzte zu Boden. Ich blieb vor Schreck halten.
»Ruhiger Wolf, mein Freund«, rief ich, »hat dich eine Kugel getroffen?« »Ruhiger Wolf wird sterben«, antwortete er.
Da erfasste mich eine Wut, welcher ich nicht zu widerstehen vermochte. Soeben langte „Falscher Meister“ hinter mir an. »Ruhiger Wolf stirbt!«, rief ich ihm wütend zu. Ich nahm mir nicht erst Zeit, ein Messer oder einen Revolver zu ergreifen. Mit hoch erhobenen Fäusten stürzte ich mich auf „Zwei Mal Erster“ und „Heisst wie ein Eissalon“ und die anderen Indianer, welche bereits ins obere Tabellendrittel gedrungen waren. Der vorderste unter ihnen war Häuptling Strandbrunzer; ich erkannte ihn sogleich. »K.I.T.T., du Hur‘«, rief ich ihm zu. Mein Faustschlag traf ihn an die Schläfe; er brach zusammen wie ein Holzklotz.
Der neben ihm haltende Partizane hatte bereits den Tomahawk gegen mich zum
Schlage erhoben; da fiel der Schein der Flamme hell auf mein Gesicht, und er ließ erschreckt das Schlachtbeil niedersinken.
»Ole Sharahand!«, rief er laut.
»Ja, hier ist Ole Sharahand. – Foahr‘ in Oasch!«, rief ich.
Ich kannte mich nicht. Der zweite Hieb traf Orangenhaut mit einem mächtigen Schnicks, so dass er niedersank wie vom Cuckaricki gestreift.
»Ze-lez-nik!«, riefen die Indianer zaudernd, was soviel bedeutete, wie „Wir haben verloren!“.
»Ole Sharahand!«, rief auch der andere Beograder. »Das seid Ihr, Sharlie? O, da begreife ich alles. Jetzt haben wir gewonnen!«
Ich erhielt einen Messerstich in die Schulter, aber das fühlte ich gar nicht. Zwei der Cacaken fielen von den Schüssen TCs, und den dritten schlug ich noch nieder. Mittlerweile kamen immer mehrere der Vojvoden herab, aber sie konnte ich dem Proleten überlassen.
Ich wandte mich zu Ruhiger Wolf und kniete neben ihm am Boden nieder.
»Wo ist mein Bruder getroffen?«, fragte ich.
» Hier in der Brust«, antwortete er leise, die Linke auf die rechte Seite der Brust legend, welche sich von seinem Blute rötete – rot wie ein Roter Stern…
Das waren die letzten Worte von Schnicks als er in seinen Privathelikopter stieg, um den Therapien und groß angelegten Suchaktionen in der SM zu entfliehen. Netterweise hinterließ er seinem Teammanager seinen Haustürschlüssel, damit auch seine Villa nach Pferden und Indianern durchsucht werden kann. Persönlich will Schnicks nicht vor Ort sein, stattdessen gehts auf einen Kurztrip in seine Heimat,
da dort momentan die Weinfestsaison auf dem Höhepunkt ist. "Ich saufe lieber literweise Wein, als das ich bei den Kindergartenspielchen der immer retardierenden SM-Trainer mitzumischen.
Wahrscheinlich ist dies die beste Idee, denn schließlich kennt sich Schnicks besser mit antiken Schlachten als neuzeitlichen Indianer- und Doktorspielchen aus. Uns bleibt nur zu sagen: "Prost und in vino veritas!"
Pellegrini hat ob der Ermittlungen des Ligastrafsenats seinen Nebenjob auf der Kamel-Alm von Hadschi Halefs aufgegeben und widmet sich wieder voll und ganz seinem Hauptberuf: Trainer von Napredak Krusevac. Als diese Meldung veröffentlich wurde, ging ein raunen durch die Fans, die Angst geht um, dass der gute Saisonverlauf darunter leiden könnte. Ein Armutszeugnis für den Trainer, aber nein, immerhin hat er während seiner Tägikeit auf der Alm ein Fernstudium bei Humbug absolviert der da lautet: "Wie werde ich Schlammlochmeister" (speziell für SM-Trainer geeignet).
Ob dieser Kurs schon von einem anderen Trainer der SM vorher besucht wurde? Man weiß es nicht.
Nach den Pferden, nun die Indianer. Woran liegt es, dass es einen nach dem anderen hinrafft. Liegt es etwa an der Luftverschmutzung durch das Sartider Stahlwerk, an den Arsengiftspitzen von Bernds "verlorenen" Indianerpfeilen oder an der verstrahlten Goldeiern Hadschis ? Edin Zimmerovic hat diese mysteriösen Fälle bereits in seiner freitäglichen Aufklärungssendung фајл КсИ auf Kanal 22 angesprochen, jedoch bisher keinen sachdienlichen Hinweise erhalten.
Wie immer steht der seit seiner Entjungferung von Verstopfungen geplagte Fenris im Fokus der Ermittlungen. Warum ? Ganz einfach, weil er unberechenbar und verhaltenskreativ ist und somit in das typische Täterprofil passt.
Und wieder einmal muss sich die SM-Trainergemeinde zu einer Gruppentherapie treffen. Der Grund dafür ist diesmal, dass einige der Trainer Dinge verloren haben, die ihnen lieb und teuer sind. Also wurde mit Dr. Kleptmoanic ein erfahrener Taschendieb und Therapeut engagiert, der etwas gegen die gedrückte Stimmung unternehmen soll. Dem Therapeuten wurde also eine Liste der verlorenen bzw entwendeten Dinge übergeben. An erster Stelle steht HHOBHAAIHDAG, der immer noch sein goldenes Ei vermisst. Hatte er es eigntlich nicht
schon wiedergefunden? Weiters vermisst der „gefährliche“ Outlaw Olschara seine beiden goldenen Colts. Dafür hat er ein totes Pferd zu viel. Indianerposer Bernd von Rote Haut Belgrad hat seinen Pfeil und Bogen verlegt. Vielleicht spielt barisic damit Cowboy und Indianer. Fenris hat (endlich) seine Unschuld verloren. Und Qbat ist überrascht ohne Zottelbart aufgewacht. Auf den Therapeuten wartet also ein ganzes Stück Arbeit, wenn er die Trainer der härtesten Liga der Welt wieder auf Vordermann bringen will.
Auf der Strade del Sole heimwärts richtung seiner Mannschaft sinnierte Obilic Trainer Barisic über das bisherige Abscheiden seiner Mannschaft und die kommenden Spiele. Des haut mi net vire...lautete seine Bilanz zu Beginn des Endpurts. Wa i nur daham blibm bei meine Kumpani...summte er weiter vor sich hin. Egal...der Strada del Sole Urlaub am Prolostrand ist vorbei, der nächste in den Tiroler Bergen steht schon vor der Tür. Ob Spiel hin oder her...
Ole Sharahand: Oh mein geliebter Wolf... Ruhiger Wolf: Ja, mein Sharahandibuilbu? Ole Sharahand: Mein Cowboyblutsbruderherz ist voller Schmerz... Ruhiger Wolf: Ich weiss, irgendwann werde ich gehen müssen... Ole Sharahand: Nein, schon sehr bald... Ruhiger Wolf: ... warum das? Ole Sharahand: Ich habe es gespürt... Ruhiger Wolf: Was heisst gespürt?!? Ole Sharahand: Na du weisst schon.. beim letzten Brokebackfestival... Ruhiger Wolf: ?!? Was hast du da gespürt? Höchstens meine Lanze... Ole Sharahand: Nein, leider... Ruhiger Wolf: So sprich...! Ole Sharahand: Du hast Darmverschluss...
Nach dem Versuch, sich noch einmal gegen das Unvermeidliche aufzubäumen und Borac nicht zum Meister werden zu lassen, hat Ruhiger Wolf in einem Gespräch mit Ole Sharahand von seinen Todesahnungen berichtet…
»Ich danke dir! Doch auch ich will ihn noch verhindern, daher das 5:4 - aber wir sind jetzt fertig. Die Zeit zum Angriff ist gekommen. Und ich werde den Kampf nicht überleben. Lass uns Abschied nehmen, mein lieber, lieber Schar-lie! Der gute Manitou mag dir vergelten, dass du mir so viel, so viel gewesen bist! Mein Herz fühlt mehr, als ich mit Worten sagen kann. Lass uns nicht weinen, die wir Männer sind!
Begrabe mich in den ewigen Weiten des Marakana, am Ufer der blauen Donau, die hier in Beograd nur mehr braun ist - auf meinem Pferde und mit allen meinen Waffen, und auch mit meinem Rest-TK, das in keine anderen Hände kommen soll. Und wenn du dann zu den Menschen zurückgekehrt bist, von denen dich keiner so lieben wird, wie ich dich liebe, so denke zuweilen an
deinen Freund und Bruder Ruhiger Wolf, der dich jetzt segnet, weil du ihm ein Segen warst!«
Er, der Indianer, legte mir die Hände auf das Haupt. Ich hörte, dass er nur mit Mühe das Schluchzen unterdrücken konnte, und riss ihn mit beiden Armen an mich, indem ich weinend hervorstieß: „Ruhiger Wolf, mein Ruhiger Wolf, es ist ja nur eine Ahnung, ein Schatten, der vorübergeht. Du musst bei mir bleiben; du darfst nicht fort!“
„Ich gehe fort!“, antwortete er leise aber bestimmt, riss sich mit Überwindung seiner selbst von mir los und wendete sich nach dem Lagerplatz zurück.
Indem ich ihm folgte, suchte ich in meinem Gehirn vergeblich nach einem Mittel, ihn zu bestimmen, nicht an den bevorstehenden ZATs teilzunehmen; ich fand keins, weil es keins gab. Was hätte ich darum gegeben, und was gäbe ich noch heut darum, wenn es mir möglich gewesen wäre, einen Ausweg zu finden…!
nach: (c) Winnetous Tod (Winnetou III, siebentes Kapitel: Am Hancockberg)
Trainer TC wandert mal wieder auf Abwegen und ist derzeit am Nordpol unterwegs auf der Suche nach neuen Ölquellen für seine Tankstelle. Nachdem es in Serbien ja vor Indianern nur noch so wimmelt, hat er sich gedacht, dass es mal wieder an der Zeit wäre etwas produktives zu tun. Und welche Zeit wäre besser in den hohen Norden Grönlands zu fahren als der Hochsommer. Viel Sonne und dass 24 Stunden lang,
hevorragende Sicht und knappe 0 °C, hervorragende Bedingungen um das erste Bohrloch zu starten. Kurzzeitig stand auch die Karibik zur Debatte, aber nach dem BP dort ja für etwas Ungemach gesorgt hatte, bevorzugte TC den unberührten Norden.
Mit einem Eispickel und seiner Bohrausrüstung bewaffnet geht es auf die Suche nach neuen Quellen und Lars dem Eisbären. Immer schön cool bleiben heisst da die Devise.
Es war einmal ein Indianer. Ja, so sollten nach bestem SM-Standard mittlerweile alle Artikel beginnen. Aber hier nicht. Hier beginnt sie so: Es war einmal eine Squaw. Ihr Vater gab ihr den Namen "zartes Frühlingslüftchen unterm Kleid wegen die zuviel Bohnen" oder in Stammessprache "Tschimi Netsa". Sie wollte unbedingt die beliebteste Squaw im ganzen Stamm sein. Aber leider war nicht nur ihr Haar fett. Auch der Silberblick half da nicht. Aber statt einmal wöchentlich im Fluss zu Baden, sich bei den Bärentatzen ein wenig zurückzuhalten und genug Bewegung zu machen,
um so an Liebreiz optischer Natur zuzunehemen, entschied sie sich stattdessen dazu, den eingfachen Weg zu gehen. Sie wechselte einfach den Stamm. Von den schönen Obrenovacis zu den hässlicehn Beogradern. Dort war sie endlich die einäugige unter den Blinden. Der Schurz unter den Angschissenen, das Gänseblümchen im Unkraut.
Aber sie wusste sich nicht zu benehmen und pinkelte einem der Häuptlinge ans bein. Der dachte erst, sie wollte nur humpen, aber dann lief es plötzlich. Doch dies bleibt nicht ungestraft. Nicht im Grosstamm der SM. 0:1 und ab zurück in die Druga, Hochschläfer!
Ein richtungsweisender Zat steht den Mannen von Trainer Pellegrini bevor. Die zwei Topteams Roter Stern und Jugopetrol gilt es diese Woche zu knacken. Etwas Sorge bereite die Ankunft der Hauptstädter in der Stadt. Der einzige Park in Stadionnähe musste umfangreich abgesperrt werden, da sich Roter Stern Trainer Bernd alias Ruhiger Wolf standhaft weigerte ein Hotel zu betreten und nun mit seinem Wigwam im Park campiert.
Trainer Pellegrini dazu: "Ich lasse mich nicht von solchen Spielchen irritieren, ich weiß er hat in der Vergangenheit (Schlammloch) viel durchgemacht, aber irgendwann ist es genug."
Gerüchteweise sollen sich in Krusevac schon Cowboybanden organisieren, um das Pseudoindianerdorf in der Nacht zu überfallen, die Polizei ist vorgewarnt und bitte die armen Indianer in ihrem Reservat doch in Ruhe zu lassen.
Nun hat auch die SM ihren Spionageskandal. Wie sich herausstellte, sind einige der Trainer nicht das, was sie zu sein scheinen. So ist Olschara gar kein Fußballtrainer, sondern eigentlich Laiendarsteller bei den Karl-May-Festspielen in Sutjeska (Anm der Redaktion: nicht zu verwechseln mit den schauspielerisch hochwertigen Darstellungen von Hadschi Halef, für die er manchmal angefragt wird); Barisic ist eigentlich Lederunterhosenmodell und Qbat ist nicht einmal ein Mensch, sondern vielmehr das fehlende Bindeglied – zwischen was auch immer. Doch diese
Enthüllungen sind gar nichts im Vergleich zu folgenden Entdeckungen. Zwei bekannte Trainer der SM, die hier noch nicht namentlich genannt werden dürfen, stehen im Verdacht, für ein ausländisches Fußballentwicklungsland aus dem Norden spioniert zu haben. Es wurde schon lange vermutet, jetzt scheinen endlich genug Beweise gesammelt worden zu sein. Die beiden versuchten schon seit Jahren, den serbischen Fußball zu diskreditieren, entwickelten Alter Egos und bauten Schlammlöcher. Doch wie kam es eigentlich zu der Aufeckung des Spionagerings?
Ruhig ist es geworden um den Ruhigen Wolf und ruhig ist auch der Ruhige Wolf geworden, wie er da aus den Kämpfen am letzten Mond kam. Sollte der Grosse Geist etwa schon wieder eingreifen wollen oder war es bloss eine Laune der Natur, dass die Pfeile des Ruhigen Wolfes daneben gingen, während die blinden Geschosse seines Freundes "Der sich immer viel zu wichtig nimmt" mitten ins Schwarze trafen, das er nicht einmal angezielt hatte.
Doch der Pfad zu den Blauen Präriesternen ist noch lange und Ruhiger Wolf hat sich die Mokassins ausgezogen, denn nun helfen ihm nur mehr die ganz alten Indianer-Instinkte. Und wer so etwas Wichtiges vorhat, der sollte keine langen Reden halten, sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen...
ist Obilic Trainer Barisic. Die Nerven liegen blank und der langjährigen Erfolgstrainer ist völlig ausgepowert. Daher gönnt er sich auch während der Meisterschaft ein paar Tage Urlaub am Nobelstrand von Caorle. Sommer, Sonne, Sonnenschein! Die Kritik an seiner Abwesenheit während der heißen Meisterschaftsphase lässt Barisic kalt. Er zieht im Hintergrund alle Fäden und wird die Taktik von seinem Urlaubsort vorgeben. Die Gegner können sich jedenfalls warm anziehen, auch bei 35 Grad im Schatten, lässt Barisic kurz vor seiner Abreise verlautbaren.
Am kommenden Spieltag wird es zu einer Hitzeschlacht kommen, die den Spartiaken wieder einmal die Möglichkeit gibt die oberen Ränge anzugreifen und zu verwunden. Schnicks, dem die Hitze in Mitteleuropa nichts auszumachen scheint, denn er gab sein Interview heute in der Sauna, sagte zu den schwitzenden Reportern, dass seine Jungs im kurzen Lederrock antreten werden und über die Gegner rasen wird wie ein Tornado und dass diese sich auch noch über diese Abkühlung auch noch freuen würden.
Diese mutige aussage läßt die Herzen natürlich höher schlagen, denn ein platz an der Sonne ist der Mannschaft und den Fans zu gönnen nach dme holprigen Start der Mannnschaft.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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