Anders als die sogenannten grossen Wiener Fussballvereine ist der W. momentan Mehrfachbelastungen ausgesetzt: Neben der hauptberuflichen Trainerschaft bei Roter Stern Belgrad muss er noch sein Abonnenement beim Wiener Sportclub in der Regionalliga erfüllen, die Gruppenphase der Confetti-Liga weiter im Auge behalten, so wie die Vuelta a España verfolgen, und das gleich 4-5 Stunden jeden Tag. Obwohl letztere Aufgabe eher eine angenehme Tätigkeit ist, wird der W. dabei doch immer unterbrochen vom lästigen Schnarren der Geiger-Müller-Zähler in Kasachstan oder am Ochotskischen Strand.
Nichtsdestoweniger beschäftigt den W. der Neue, der von they Hadschi offenbar in die Liga gelotst wurde.
Der Name von them Hadschi seinem Freund - Osabalao - klingt wie eine Mischung aus den mediterranen Spezialitäten Osso Buco und Baccalao... Der W., kein Insta-Foodie aber doch ein Aficionado von gutem Essen und Schul-Lateiner, sinniert: Osso Buco: italienisch für "Knochen mit Loch"...Baccalao: in Portugal bekannt als "getrockneter Fisch"...
Bevor es nun ganz pellegrindig wird mit den osabalao'schen Assoziationen, hört der W. lieber auf weiter zu sinnieren, und er blickt dienstbeflissen auf das Display des Geiger-Müller-Zählers: "Hundert mikroSievert in der letzten Stunde...najo, irgendwie auch schon eGall..."
Copa Quiz abschaffen?
Beeindruckend: Seit jeder seine KI bemüht, nehmen die falschen Antworten sogar zu.
Die Statistiken der Saison 43 zeigen: Die Trainer schaffen es inzwischen, sich mit technischer Unterstützung noch zuverlässiger zu irren (besonders zwischen Elchen und klimatisierten Bushaltestellen). Vielleicht sollten die Spieler die Fragen einfach wieder selbst beantworten. Schlechter kann es kaum werden und dann wäre wenigstens der eigene Kopf schuld. Das Quiz ist nicht zu leicht, es wird nur zunehmend künstlich schlecht gespielt.
Also wenn man mich fragt, kann das Copa Quiz ersatzlos gestrichen werden. Freihand kann diese Fragen sowieso niemand beantworten (schon garnicht die von Fussball völlig ahnungslosen Kollegen aus der serbischen Liga). Und diese Copy & Paste in eine KI reinschmeißen schafft ja wohl jeder (sogar die hirnlosen Kollegen aus der serbischen Liga). Ob dann die richtige Antwort rauskommt oder doch nur eine Halluzination, liegt dann einzig an der Frage welche KI man verwendet hat. Wozu also das Ganze? Ich sage: Copa Quiz abschaffen! Aber mich fragt ja keiner (schon garnicht die gleichgültigen Kollegen aus der serbischen Liga).
Krusevac hat sich international leider wieder als Punktelieferant geoutet und ist sang und klanglos mit drei Niederlagen am Stück ausgeschieden. Jetzt hängt der Erfolg und die Ehre der SM an einem einzigen Team in der Champions League: Zeleznik Belgrad und Qbat! Weitere Ausführungen sind denke ich nicht nötig, um den ernst der Lage zu begreifen.
Ob man sich mehr Hoffnungen in der Europa League machen darf, bleibt abzuwarten, Krusevac ist dort jetzt der einzig serbische Vertreter. Alles in Allem wird man mit einem Absturz in der Uefa-Wertung rechnen müssen, wo sind die internationalen Helden der SM?
Moin moin liebe Freunde der gepflegten Blasmusik. Auch wenn sich Osabalao bei den meisten Spielergebnissen zurückversetzt fühlt in das Spiel SV Holsten Kiel gegen Intermeiland, bei dem er als Linksaußen seine Karriere als halbblinder Profigartenzwerg startete oder zumindest zu starten versucht, hätte er sich doch beim Blick auf die Tabelle fast an seinem Meica Wienerwürstchen verschluckt. Da bleibt ihm wohl nur noch die tägliche Mundspülung mit Wodka und danach ab auf die Trainerbank. In diesem Sinne „Hau weg die Scheiße!“
Seit wann ist die SM so weich geworden? Kaum gibt es mal einen neuen Popo zu bestaunen, schon sind alle da und kriechen dem neuen Trainer in denselben. Sogar Fenris war davon so angetan, dass er glatt vergessen hat, seinen H5 Plan von Saisonbeginn durchzuziehen. Und noch musste sich der brasilianische Stricher nicht beweisen. Die Fahrt nach Belgrad steht im erst bevor.
P.S. Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah möchte Schimi noch mitteilen, dass er sich sehr geehrt fühlt, wenn Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah anscheinend das Einzige ist, an das Schimi denken kann.
… denkt sich Bernd, das W. Zwei Runden gespielt und schon wieder am Tabellenende. Wenn das doch nur kein Dauerzustand wird. Und Mist denkt sich Bernd, das W, das Denkmal meines Alter Ego in Erfurt, Bernd das Brot, wurde Opfer eines Vandalenaktes. Jetzt steht es genauso beschmiert wie Bern, das W, da. Und Mist denkt sich JanAge, der Auswärtssieg wäre einfach gewesen. Aber fünf vor 19:00 neigt das Trainerhirn bei noch zu schreibenden Artikel nicht zu Risikovarianten. Also ist diese Chance dahin. Es werden andere kommen.
Die bochanste Frage, die man überhaupt stellen kann, stellt sich der Trainer der Stahlkocher, allerdings im Plural, denn es waren ja elf seiner Schützlinge auf dem Platz: Na, wie waren wir? Tja, offenbar gar nicht so übel, denn es hat zu einem relativ sicheren Heimsieg über den Testmeister (in der Folge TM, Anm. d. Red.) gereicht. Ob man aus diesem Resultat etwas über den Verlauf der Meisterschaft ableiten kann, bleibt abzuwarten, in der nächsten Runde kummt der Neiche, aka, Jose Maria Osabalabal, man wird sehen, ob es einen Coupe Dänemark gibt. Smederevo darf nicht Kopenhagen werden!
Schnell, schnell! Ganz knapp vor dem ZAT haut er also noch in die Tasten, und das an so einem wichtigen Termin - schließlich geht es heute ja gegen den Testmeister mit der Testbrille, der Testfrisur und dem Testschnauzer. Dieser schickt per App Spielberichte seiner geliebten Grün-Weißen, die sich im schottischen Ausland eines Remis rühmen können, da bleibt unsereinem nur übrig, zu gratulieren und fair anerkennend zu nicken. So darf man gespannt sein, was da heute herauskommen wird beim Duell der kommunizierenden Gefäßen - Eisenbahner und Stahlproduzent, Pat und Patachon der SM.
Fast unerkannt, und ohne dass es jemand gemerkt hatte, hat ein neuer Trainer in SM angeheuert. Über seine Herkunft ist wenig bekannt und vieles verwirrend. Selbst unser Fenris mit seinem Wolfssinn und seinen Verbindungen zu den lokalen und internationalen Sicherheitsdiensten steht auf dem Schlauch. Osabalo könnte ein Codename für Bacalao sein. Dann wäre er also ein getrockneter Portugiese. Oder aber Sabalo, dann wäre er ein spanischer Wanderfisch. Selbsternannt ist er Däne, der schon im Babyalter keine Kamelhändler bzw. Schuhverkäufer mochte. Der besagte Kameltreiber wiederum scheint zu wissen das
Osabalo ein Brasilianer ist, der mit ihm am nächsten Spieltag einen Schuhplattler tanzen wird. Die in Osabalo’s Zeitungsartikel benutzte Sprache deutet auf eine Herkunft aus einem Kohlerevier hin. Also ein „under cover“-Piefke aus Schalke oder Essen vielleicht ? Nach den eigenen Profilangaben allerdings ein echter Wiener. Naja, vielleicht haben wir ja noch einen Strizzi in der Runde. Und während der ganzen Liga über das O sinniert, sucht das W vergeblich nach Hinweisen zu Hadschis Herkunft. Nur Schimi ist der einzige weiterhin an Hadschi glaubt und sich mantraartig seinen Namen wiederholend in Trance redet.
Unter Wikipedia liest man zu Test: Ein Test ist ein methodischer Versuch, mit dem festgestellt werden soll, ob Eigenschaften oder Leistung einer Sache, einer Person oder einer Hypothese den Erwartungen entsprechen. Tests können auch genutzt werden, um Erfahrungen zu machen und zu lernen. Es kann aber auch nach hinten losgehen. Nicht auf die gute Art, wie es Microfenris sonst mag. Sondern böse. Wenn nämlich zB die internationale QBatsche Failstrategie des Auwärzseinsers sang und klanglos abfärbt. Also Twst und ned amal nix, sondern Blödsinn gelernt. Wied wieder eine gute Saison, Microfenris!
Witzig, wie sich die alteingesessenen Diven hier dafür interessieren warum der Neue - Osabaloa - nicht sie erwähnt, sondern ausgerechnet Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah, wo doch jeder hier weiß, dass man Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah ausschließlich deswegen erwähnt, weil sein Name Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah so lange ist und daher den Weg zu den lästigen 0,3 TK enorm abkürzt. Dafür mal ein herzliches Dankeschön, Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah!
Aka der Neue. Nichtsagender Name, Strafregisterauszug auch zu unauffällig. Interpoldatenbank kein Eintrag. Auch in der ehrenwerten Gesellschaft kennt man ihn nicht. Ein unbeschriebenes Blatt, keine Flecken auf der weißen Weste, also das Gegenteil von Fenris ihm seiner Leibwäsche.
Negativ fällt nur auf, dass er Hadschi gleich erwähnt - persönliche Verbindungen bleiben ein Aufzudeckendes.
Warum sonst sollte er gleich im ersten Medienauftritt der völlig bedeutungslosen Nullnummer ans Bein pinkeln. Gut, in Sachen Bedeutungslosigkeit hätte er viel Auswahl gehabt - Tiisi, Qeerotto, den Janplage, Glücksmeister Qbad, mimi schimi, den Bellegrindig und vom Rest merk ich mir die Namen nicht. Alle Ws.
Vielleicht wird irgendwann im Bahnhofsklo in Schweden ein Denkmal für ihn errichtet, wir werden sehen.
Der W. staunte nicht schlecht, als der Neue - apropos: Willkommen, osabalao ! - davon schreibt, dass Hadschi angeblich ein Schuhverkäufer sein solle. Der W. durchforstete sofort die gesamte Zeitungslandschaft von Wollongong bis Tigre, um das Narrativ ausfindig zu machen, in dem sich Hadschi der Leserschaft wohl als Schuhverkäufer andienen mochte. Doch die Recherche des W. blieb erfolglos. Osabalao scheint offenbar einer Zeitungsente
oder der Partizan-Message-Control aufgesessen zu sein.
Also um hier Klarheit zu schaffen: Glaubt der message-controllierten Journaille der Grobari kein Wort. Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah hat keinen Sprung nach oben auf der Karriereleiter zum Schuhverkäufer gemacht, sondern er ist noch immer hauptberuflich Kameltreiber und jobbt nebenbei meines Wissens nach als Fussballtrainer bei Partizan Belgrad.
Da wäre es Pellegrini fast entgangen, dass es einen neuen Mitspieler in der SM gibt. Deshalb an dieser Stelle, herzlich Willkommen Osabaloa, obwohl sich der Neuling selbst offenbar zu gut ist, um gebührend vorzustellen! Die Historie ist ja nichtssagend und so kann man sich nur aus der Zeitungslandschaft zusammenreimen, wer der Neue ist. Offenbar handelt es sich um einen brasilianischen Stricher der, warum auch immer, am Flughafen von Kopenhagen das Licht der Welt erblickte. Ob er aus Dänemark oder Brasilien verjagt wurde, ist schlußendlich egal, jetzt wird sich die SM um ihn kümmern.
Während sich Hadschi Halef die Tabelle von unten anschaut, kann er zumindest in Ruhe die Zeitung lesen. Und was sticht ihm dabei ins Auge? Fenris hat mal wieder Sprechdurchfall und legt seine ganze Saisonplanung offen. Das alte Weh glaubt, dass irgendjemand auf seine TRicks reinfällt und der Zufallsmeister traut sich auch mal wieder zum Interview. Jan Auge lernt zählen und der gute Tankwart mag es wieder mal härter, nachdem er die H5 gesetzt hat. Also alles beim Alten.
Nur eine Meldung, die wirklich ins Auge sticht: dieser brasilianische Stricher Osabalao beleidigt einfach Hadschi Halef als Schuhverkäufer. Dabei weiß doch jeder, dass sich Hadschi vor seiner Kamelzucht dem Verkauf von fliegenden Teppichen gewidmet hat!
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