Brad Pott rieb sich die Augen. Übermorgen sind es tatsächlich nur noch zwei Wochen, dann ist die Copa Saison auch schon wieder vorüber. In Uruguay geht es mal wieder spannend zu; auch die Endplatzierung von Club Deportivo Maldonado ist noch vollkommen offen.
Brad Pott mag dies nicht einschätzen: "Wenn Sie mich fragen; ich kann keine Einschätzung abgeben, wo wir am Ende der Saison stehen werden. Aber das ist ja das Tolle an Uruguay, hier ist es immer spannend... bis zum letzten Spieltag!"
Und so bleibt es abzuwarten, wo die Reise am Ende hingehen wird. Die Anhänger hoffen natürlich, auch in der kommenden Saison wieder internationale Flutlichtabende genießen zu können.
Eigentlich hatte man Aigle vor zwei Wochen schon abgeschrieben, doch auf einmal ist der Klub von Jack Pott wieder obenauf; im wahrsten Sinne des Wortes, denn man ist Tabellenführer!
Der Plan ging auswärts voll auf, zwei Tore reichten zum Sieg! Gekrönt hätte das Ganze durch einen Heimsieg werden können. Doch man stand hinten alles andere als sicher und musste fünf Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen.
Die Frage ist jedoch, ob dieses 5:5 dem Gegner nicht sogar mehr weh tat als Aigle. Für Pott ist dies unerheblich: "Wir blicken nur auf uns! Hoffentlich reicht es am Ende, um international teilnehmen zu können!"
Wolfgang See reist seit Wochen umher. Die heimische Presselandschaft erschien ihm nicht mehr attraktiv genug und so zog er umher, um das Ausland darüber in Kenntnis zu setzen. Viele Copatadores haben daraufhin Artikel in Vietnam geschrieben, die Zeitungslandschaft blüht in Vietnam regelrecht auf.
Inzwischen ist See in den Niederlanden eingetroffen und sorgt nach den Zuckerberg-Schlagzeilen nun für neue Aufregung: See will in Den Haag vor den Copa Gerichtshof ziehen, um für die Begnadigung von Ted Mosbys 43köpfiger Trainerriege zu kämpfen. Dies stößt auf Widerstand und teilweise Unverständnis! Immerhin gilt
die Mosby-Verschwörung als der größte Skandal der Copa-Geschichte!
Doch See ist der Meinung, dass es wahrscheinlich erscheint, dass einer der Mosbys nach Vietnam oder in andere Länder finden würde, in denen die Zeitungen förmlich einschlafen: "Und jemand wie Mosby würde die Zeitungslandschaft mit seinem großen Engagement sicherlich beflügeln!"
Insider sind der Meinung, dass See dies unmöglich ernst meinen könne und die ganze Nummer nur abziehen, um für Aufmerksamkeit zu sorgen... in der Hoffnung, dass weitere Artikel von Ausländern in Vietnam geschrieben würden.
Nach zahlreichen Wochen ist der SC Farense zurück auf den Boden der Tatsachen gekehrt. Wirklicher Favorit auf die Meisterschaft war man aufgrund des zwischenzeitlich deutlich geringeren TKs ohnehin nicht. Doch mittlerweile hat man recht gute Chancen, in der kommenden Saison in der Champions League zu spielen.
Denker ist derweil am grübeln und betont, dass es jetzt darauf ankomme, wie das Team damit umgehen wird, nicht mehr Spitzenreiter zu sein: "Nach so vielen Wochen ist es natürlich erstmal ungewohnt, nicht mehr ganz oben zu stehen. Für mich persönlich ist es allerdings eine Befreiung, nicht mehr der Gejagte zu sein. Wenn es meinen Spielern auch so geht, haben wir gute Chancen, unter den Top Dreien zu landen!"
Birmingham. Und wieder ein Topspiel. Jetzt gegen die Rangers aus dem Queens Park. Deren Trainer hat bereits behauptet, die Villans seien durch. Was natürlich nicht stimmt, aber wir kennen ja die Psychotricks des Schweizers. Gerade auf die Rangers muss Coach Rampel achten, die belegen Platz 4. Und damit exakt den Platz in der Liga, den man am Ende nicht haben will.
"QPR hat den Aufstieg ebenso verdient wie wir", sagt Trainer Rampel. "Ich würde mich freuen, wenn es für beide klappt. Es wäre eine Bereicherung für die Premier League. Aber: Zuallererst müssen wir auf uns schauen. Wir müssen unsere Ziele erreichen!"
der lobanowski, darf zum beispielkeinen mehr zu weit gehen, denn sonst ist er einen schritt zu weit gegangen. Das gleiche geht eigentlich für den Schrittmacher San Bagno, der ebenfalls gerne ein paar Schritte vor sich hintrippelt und dann feststellen muss, uups , ich bin zu weit gegangen. ABer letztendlich begnügt sich Walter Fotzenhobel damit, dass wer zu weit geht, über das Ziel hinausgeschossen ist und somit das Ziel nicht erreicht hat. Heisse das Ziel da,
Meisterschaft in Australien, Furunkelentfernung am Steissbein des heiligen Bagno live von RTL5 aufgezeigt oder Lobanowskis Flatulenzzusammensezung in verschiedenen Olf-Massen zu deklinierren. Walter FOtzenhobel letztendlich dazu: "Ich bin nackt, wir sind alle nackt geboren, und ich fühle mich ehrlich, wenn ich nackt bin, als nackter ist man unschuldig und frei, ws brauch ich mehr..."(vielleicht 0,3 TK, damit die tasmansichen Teufel auch nächste Saision international rocken...)
„Nun, ich war schon in allen Gebieten, die Rom unterstehen“, antwortete Epedemais. „Eigentlich müsste ich mehr nach Osten, denn die Friesen, Nordmänner und Wikinger sind erfahrene Seeleute, die auch Handel betreiben.“ „Wie wäre es mit den Germanen oder die Slawen, Epidemais? Miraculix meint, dass durch deren Gebiete mehrere Flüsse fließen, die mit Schiffen befahrbaren werden können.“
Alle schauten zum Druiden. „Ja, das sagte ich zu Majestix. Da wären u.a. Rhenus, Amisia,
Visurgis und Albis. Jenseits des Gebiets der Wikinger gibt es ferner die Vildua, die man über die Mare Suebicum erreicht.“ „Aber der Osten ist gefährlich, man hört immer wieder von Überfällen der Germanen auf römische Siedlungen, Miraculix!“ „Der Rhenus ist der Grenzfluss zwischen dem Römischen Reich und Germanien. Diesen sollten wir besser meiden, Epedimais. Aber die Amisia scheint eine weniger gefährliche Option zu sein, zumal wir und ein paar Römer dich begleiten werden.“
Fortsetzung folgt.
wenn jemand dieses metier beherrscht, dann doch pepe33. chile ist ein gutes pflaster um sich in einem gewissen delirium aufgrund zu hihen alkoholkonsums fortzubewegen. doch die entscheidenden leberwerte werden von jeher unter den trianern der chilenischen primera division von pepe33 angeführt. früher da trank man noch pfefferminztee, in den man heimlich den pisco reinlaufen liess. heute ist man in chile ein stück
weiter. man trinkt emsländer korn, calanda bräu, äbbelwoi und andere diffuse diffizilitäten der alkoholbranche. wichtig wäre durch das trinken wieder aufmerksamkeit auf chile zu lenken, das heisst mit anderen worten, sauft für chile. und einmal mehr trifft der schwrarzweisse hund den nagel auf den kopf, wäenn die batterie korngläschen die thek entlang stehen, dann gilt: ICH HAU EUCH ALLE WEG !
...einmal fängt as st. etiennezu spät an sich auf seine stärken zu konzentrieren. was sind eigentlich die stärken von as st. etienne? ja, wenn man das so genau wüsste. im grunde genommen sind das gut kicken und schön schrieben. damit wäre man predestiniert für dieses herrliche spiel, beides wurde eigentlich diese saison sträflich vernachlässigt. gut gekickt hat man diese saison nicht und
geschrieben hat man viel zu selten, und dann auch noch mittelmässig. es sind noch drei spieltage zum schluss und as st.etienne versucht nun in der meisterschaft sich noch auf einen platz zu schrieben, der zur internationalen pokalteilnahme berechtigt. denn in der champions league st man so gut wie draussen, da beisst keine maus keinen faden ab, d.h. will man international dabei sein, dann nur über die qualifikation in der liga.
Und wieder einmal feierte Uniao Leiria einen Heimsieg zu Null und blieb in der Fremde erneut ohne Fortune. Die 0:4-Auswärtsniederlage beim Tabellendritten CD das Aves bedeutete für die Mannen von Capo bereits die 9. Pleite in Folge in der Fremde. Das Spiel war bereits mit 2:0 für den Gastgeber bereits vorentschieden. Im zweiten Durchgang hatten die Spieler aus Leiria keine Lösung für ihr Spiel nach vorne parat. Dagegen spielt man zu Hause wie ausgewechselt und schoss den Abstiegskandidaten Vitória Guimarães mit 5:0 aus dem Stadion.
In
der Tabelle fiel man trotzdem auf den 7. Platz zurück. Diese Platzierung würde gerade noch für eine Qualifikation zur Europa League reichen. Noch sind 9 Spieltage auszuspielen, wo noch alles Mögliche passieren. Sowohl nach unten als auch nach oben. "Wir würden den Fehler tun, wenn wir auf andere Mannschaften gucken. Wir schauen nur auf uns und werden hart arbeiten, dass am Ende auch dabei was rauskommt. Natürlich wird es nicht einfach werden, aber meine Spieler sind gewillt, sich für ihr Einsatz zu belohnen.", glaubt Capo an seine Spieler.
Das war mal wieder nicht die Woche von Avispa-Coach Wolfgang Lippert. Zunächst die vermeintliche Einladung zum Länderspiel der DFB-Nationalmannschaft gegen Schottland und dann auch noch zunehmend unwirtliche Rahmenbedingungen. Schließlich musste sich Lippi auf dem Hinflug von seinem Ligamitstreiter sämtliche Siegertitel des Eurovision Song Contest vorsingen lassen, was insbesondere aufgrund der ausschweifenden Tanzeinlagen des Kollegen eine ziemliche Zumutung gewesen ist. Dann entpuppte sich die „persönliche Einladung“ von Jogi Löw als dreiste Fälschung, die Hertha-Manager Michael Preetz dem ostdeutschen
Ex-Entertainer untergejubelt hatte. Auf diese Weise musste Lippi das Länderspiel auf einem Röhrenfernseher in einem Hospiz in Dortmund-Brackel anschauen. Und zum guten Schluss die Rückreise: Streik der Lokführer, Abzocke der Taxifahrer, Streik der Piloten! Keine Chance zu den entscheidenden Endspielen des Kaiserpokals nach Japan zu gelangen. Aber wie gut, dass es einen Assistenten vor Ort gab: „Ich habe dem Walter [sic: Freiwald] die taktischen Anweisungen übermittelt. Wir werden alle Kraft auf unser Heimspiel lenken, damit machen wir den Sack im Finale zu! Mit dem Walter am Seitenrand kann eigentlich nichts schiefgehen.“
"Es werden in dieser Saison wieder zwei Teams absteigen, dass ist ganz sicher," so der Schwager des Ex-SenegaLeser Verfasser El Dinace vor versammelter Mannschaft.
Und weiter: "Wir müssen an uns glauben, an den schönen Senegal, daran, dass wir wieder Erfolg haben werden um Afrika in der nächsten Saison wieder mit unserer Anwesenheit zu erschüttern. Daran, das Gold
glänzt und Bartels irgendwo den Most holt (wo eigentlich ? Anmerkung der Redaktion). Der Krug geht so lange zum erschöpften Wasserbrunnen, bis der Träger bricht und dann ist es noch lange nicht das Ende."
Na, nach dem letzten ZAT, der ein grandioser NMR wurde, ist es mehr Aluminium, das doch schon mal im Backofen lag und angelaufen ist...auch vom Most weit und breit nichts zu sehen !
Damit hatte man nicht gerechnet. Mit 6 Siegen in den letzten 7 Spielen marschierte Gimnasia La Plata durch die Tabelle vom 15. auf den nun sogar 4. Rang. Ein internationaler Startplatz, sowas konnte man schon seit 3 Saisons nicht mehr bekleiden. Dennoch geht man nicht davon aus, eine Platzierung unter den ersten 5 bis zum Saisonende halten zu können. Stattdessen scheint nun sogar das eigentlich ausgegebene Saisonziel, eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte,
realistisch bei zur Zeit 6 Punkten Vorsprung. Auch in der Abwehr scheint es endlich mal wieder richtig zu funktionieren bei nur 5 Gegentreffern in den letzten 7 Spielen. Ebenfalls ziemlich ungewohnt, und unter Umständen sind erstmals nach 9 Saisons sogar wieder unter 80 Gegentreffer in der Saison möglich. Man sieht, dass auch Glück dazugehört, um nach oben gespült zu werden. Hoffen wir, dass dieses für diese Saison nicht schon aufgebraucht wurde.
Club Atletico Gimnasia y Esgrima de Jujuy muss wohl den bitteren Gang in die zweite Liga gehen, so sieht es jedenfalls nach den deutlichen Niederlagen des vergangenen ZATs aus.
Lag es an der Ladehemmung der Stürmer, an den schwachen Abwehrreihen oder gar am Torwart ?
Nein, wir denken es lag einzig und allein an der Unfähigkeit des Trainers eine Mannschaft auf den Platz zu stellen und überhaupt irgendetwas gegen den drohenden Untergang zu unternehmen.
Sein Kommentar dazu: "Alles Scheisse !"
Tja Granada CF, das war es dann wohl, ein satter NMR hat alle Chancen zunichte gemacht ganz oben mitzuspielen.
Auch die internationalen Startplätze werden so nicht mehr zu erreichen sein und man darf froh sein, wenn man am Ende der Saison nicht wieder zurück in die zweite Liga geschossen wird.
"Nun werden wir in den nächsten Spielen alles geben müssen," so ein sichtlich enttäuschter Chefcoach, "wir müssen uns jetzt auf den Abstiegskampf konzentrieren und blicken nicht mehr nach oben, unten spielt die Musik. Denn wir wollen ja nächste Saison wenigstens erstklassig sein und nicht schon wieder um den roten Stern kämpfen.
Nein, zur Meisterschaft wollen wir natürlich noch niemanden gratulieren, zu spannend ist dieser Zweikampf. Stattdessen gratulieren wir ASEC Mimosas zum sicheren Einzug in das CAF Champions League Finale, wobei noch immer sogar ein rein ivorisches Finale möglich ist. 3mal in Folge ging der Titel in die Elfenbeinküste und sogar der 4. Erfolg in Serie ist machbar. Was für ein Land. Zur Erinnerung: Noch nie konnte irgend eine Nation in den 8 internationalen Pokalwettbewerben mehr als zweimal in Folge den Pokal ins eigene Land holen. Diesen Rekord hat die Elfenbeinküste also schon gebrochen und er kann nun sogar ausgebaut werden.
Aber auch national fand
natürlich wieder der Spielbetrieb statt, wobei sich Athlétic d'Adjamé weiterhin auf dem 3. Rang hielt. Das die letzten Spiele der Saison sehr anspruchsvoll werden, zeigte am vergangenen Wochenende der knappte 6:4-Heimsieg gegen AS Indenié. Auch in den nächsten Heimspielen erwartet man nicht weniger Gegenwehr, schließlich trifft man mit zunächst USC Bassam und anschließend SO Armée auf wahre Kraftprotze. Und außerdem muss ja irgendwann mal einer dem Diktator ein paar Dinger reinhauen. Interessant wird auch zu sehen sein, ob es Racing Koumassi überhaupt noch schaffen wird, seine angesparten Reserven vollständig auf den Kopf zu hauen.