Der letzte ZAT ist rum und in Hannover wurde gefeiert als wäre man Weltmeister geworden.
Der Neue hat es geschafft, so wurde in Hannover ein unbeschriebenes Blatt verpflichtet, keiner kannte Ihn, keiner wusste was kann er...Nun jetzt hat der neue es geschafft, er übernahm einen Verein dessen TK völlig unterirdisch war und schaffte die Sensation, den Aufstieg.
Bis zum letzten ZAT stappelte er tief, erklärte andere für Aufstiegsfavoriten, haderte mit den Kollegen aus Hoppenheim und Koblenz...doch am Ende steigt er auf.
Damit hat niemand in Hannover gerechnet, so konnte man erfahren, dass nach dem letzten ZAT wo der Aufstieg perfekt gemacht wurde, im Präsidium lange die Türen geschlossen waren, warum? Na, weil GrimReaper77´s Vertrag nur für LIGA 2 galt, bis heute. Heute wurde der Neue Vertrag unterzeichnet, dieser gilt für LIGA 1 und LIGA 2. In Hannover bekam man bedenken, dass dieser Neue vielleicht Hannover verlassen könnte. Über die Konditionen wurde nichts großes bekannt ausser das GrimReaper freiwillig auf ein höheres Gehalt
verzichtet hatte.
Auf Anfrage beantwortete er sehr gerne: " Ich wollte ein Zeichen setzen, was soll ich mehr als das 4 fache an Geld verdienen als jetzt, ich habe noch gar nichts erreicht hier, dass einzige was ich gemacht habe ist den Spielern Beine und härtere Strafen auferlegt, ein beispiel gefällig? Kein Problem, kommt ein Profi oder Amateur Spieler zu spät, ist 1/3 seine Monats gehalts in der Mannschaftskasse, klingelt das Handy während Besprechungen wieder 1/3 weniger, wenn es sein müsste behalte ich das ganze Gehalt des Spielers." Es ist fraglich ob gestandene Spieler sich das lange ansehen oder nach Hannover wechseln wollen, aber es ist erstaunlich, dass 14 neue Anfragen von namhaften Spielern gibt, die intresse haben nach H96 zu wechseln.
Man darf gespannt sein, wie sich der NEUE in Liga 1 schlagen wird.
Zum Abschluss wollte GrimReaper77 seinen Kollegen, besonders denen aus Trier und Koblenz, noch viel Glück in der neuen Saison zu wünschen, er würde es begrüssen, den einen oder anderen in LIGA 1 demnächst wieder zusehen.
96 alte Liebe...
Portmore. Die Feier war lang und ausgiebig. Weder Arlington noch Montego Bay schafften es auf den letzten Metern den Portmore Jungs den Titel zu entreißen. "Die Jungs haben eine tolle Saison gespielt und das bekommen was sie verdient haben!", so ein stolzer Louis Basten, der die erfolgreiche Ära von Frank Reich mit dem dritten Titel in drei Jahren fortführt. Zwei Meisterschaften und ein Pokalsieg - wenn es nach Basten geht, sollen noch weitere Titel dazu kommen!
Es hat nicht gereicht, die ganze Saison über hat der Rekordmeister mit einem Aufstiegsplatz geliebäugelt und wurde dann auf der Zielgeraden abgefangen. Was nun? Bleibt der Schweizer weiterhin Spielleiter? Er habe noch keine Ahnung und werde nun ein wenig Wunden lecken, so der Coach. Es sei sehr bitter, wenn man so kurz vor dem Ende eiskalt abgefangen wird. Aber es bleibe nichts anderes, als das Resultat zu akzeptieren. Mal schauen wie es weiter geht mit den QPR.
Eine weitere ganz große Saison geht zu Ende. Die erste internationale Teilnahme seit Saison 28 und die erste erfolgreiche überhaupt. Dazu die Verteidigung des Vizemeistertitels. Es gibt Grund zu feiern. Wir sehen uns!
Es ist vollbracht! Das Warten hat nun endlich ein Ende, endlich darf man die Korken knallen lassen! Nach jahrelanger Abstinenz wird der Meisterpokal wieder an Sochaux überreicht. Eine grandiose Saison.
Stimmen:
"Mit viel viel Beharrlichkeit haben wir es immer wieder von neuem versucht. Diese Saison war perfekt, sie war fast ohne Fehler, eine super Taktik. Alles richtig gemacht. Riesen Gratulation an Team und Trainer!" (Vereinspräsident)
"Ich kann es noch gar nicht wirklich glauben. Es fällt ein unglaublicher Druck von uns ab!" (W.Power)
Wir wünschen allen Teams eine gute Saisonpause und gratulieren ganz herzlich unserem frisch gebackenen Champions League Sieger Lille OSC!
bitte holt eure Omas, Frauen, Freundinnen, Geliebte, Anschafferinnen und Haustiere wieder ab. Unsere Meisterfeier ist vorbei und wir haben alles verprasst. Auch das Taxigeld.
Der Kampf wurde gewonnen, aber der Kampf geht weiter! Und es ist die logische Konsequenz, dass der Kampf jetzt auch international geführt wird: Denn der Klassenkampf kennt keine Staatsgrenzen. Nationen sind Konstrukte, die die offenzulegenden gesellschaftlichen Widersprüche verschleiern. Der Widerspruch liegt nicht in der Nationalität, sondern in den Produktionsverhältnissen. Darauf gilt es auf internationaler Bühne aufmerksam zu machen. Die Meisterschaft hat dem AC Siena und Trainer Carsten Ramelow diese Möglichkeit eröffnet.
Saisonziel Internationaler Startplatz nun doch deutlicher verfehlt, aber bei 17 Siegen und ebenso vielen Niederlagen ist die genaue Tabellenmitte schon in Ordnung. Die erste Saison ist vorbei, Borat Kacka wird als neuer Meister nun gejagt...
Was ist sonst noch passiert? Aja, BlamAge spielt international, Obelix Belgrad steigt nicht ab und alle sind mehr oder weniger glücklich... Auch Andreas, gefühlte 104 nach der Sauftour gestern, ist glücklich über die Leistung der Radnicki Jungs, die sich nächstes Jahr noch steigern wollen... Goldlocke hat ihn vielleicht als Präsident, aber wir haben sein Herz und ist er bei uns mit seinem dritten Standbein jederzeit willkommen...
Nicht etwa Sergej Pilatschkin hat einen Fehler gemacht, als er keine Tore im Heimspiel gegen den trainerlosen Pune FC gesetzt hat, sondern Geburtstagskind Visca, der als koreanischer Pate gegen die ebenfalls trainerlosen Pohjang Steelers riskanterweise nur 4 Tore gesetzt hat und es nur dem leichtfertigen Hanspeter Latour der Tampines Rovers in der Patenliga Singapur zu verdanken hat, dass dieses Vabanquespiel nicht in die Hose ging - für Latour dagegen bei
der 1:2-Heimniederlage sehrwohl, da ging das Patenspiel in die Emirate weiter. Außerdem hat Chrille einen Fehler gemacht, 6 statt maximal 5 Heimtore gegen Pilatschkin zu setzen und diesem damit aus purem Egoismus die Meisterschaft zu verbauen. Der einzige Fehler Plitschplatschkins, der mal wieder eine über 50prozentige Oddset-Quote versenkt, liegt zwei Wochen zurück, als er es verpasste, dem künftigen Meister gehörig den Hintern mit einer A6 zu versohlen.
Eine lange, ruhige Saison nähert sich in Atvidabergs dem Ende zu. Nichts war zu vernehmen, nichts wurde verspürt, nichts wurder vermeldet, einmal sogar kein Zug abgegeben. Wird das so bleiben? Vielleicht. Aber: Atvidabergs wird nicht verlassen, so lange noch ein Schwede dem runden Ball oder der gezogenen Sechs hinterherrennt. Und dann müsste es doch nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn nicht doch wieder die Lust am Spiel, an den Quizfragen, am Taktieren, an der vorausschauenden und nicht rein spieltagsbestimmten Analyse aufkommt. Und dann steigert sich ja auch vielleicht wieder mehr die Lust schreiben, wobei diese sich beim Verfassen dieser Zeilen auch schon wieder zum Regen beginnt. Und damit zum Abschlusswunsch: Allen einen guten Saisonausklang... und mir den besten!
Der Meistertitel geht (vermutlich) in den Staat New York, bei den Revs hat man den Klassenerhalt in trockenen Tüchern. Eine ereignisreiche und turbulente Saison geht zu Ende. Sie wird immer den faden Beigeschmack des größten Copa-Skandales aller Zeiten tragen.
Wie wird es weiter gehen? - So genau scheint das auch in den USA keiner zu wissen, lassen wir uns also überraschen und blicken gespannt auf die off-season. Doch vorher stehen noch die letzten beiden Spielen an, gegen Absteiger Dallas will man sich gebührend von den eigenen Fans verabschieden.
Mit einem unguten Gefühl ging der Danubio FC am vorletzten ZAT der Saison in die Vollen, um nicht eine Woche später vergebener Chancen und ungenutztem TK hinterhertrauern zu müssen. Eine Woche später trauert der Danubio FC der vergebenen Chance hinterher, die nun vor ihm liegen würde, hätte er nur mehr TK ungenutzt gelassen. Andererseits hätte es dazu schon hellseherischer Fähigkeiten bedurft, gerade im Heimspiel gegen das überforsche Deportivo
Colonia auf Sparflamme zu fahren. Das überteuerte Auswärtsremis in Maldonado war hingegen bitter nötig, um den Titelverteidiger hinter sich zu halten. Nun dürfte sich nach dem Finalhorror im Vorjahr endlich mal wieder Defensor Sporting die begehrte Trophäe sichern. Für die Viola wäre es die erste Meisterschaft seit den Tagen eines Speedy Gonzales. Zur Führung in der Ewigen Tabelle haben die Trainer der jüngeren Vergangenheit ohnehin eher wenig beigetragen.
Kurz vor der Entscheidung ist man bei Borussia Dortmund auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht. Zum Abschluss bestreitet man zwei Heimspiele (gegen Fortuna Düsseldorf und Bayer 04 Leverkusen) sowie das Auswärtsspiel beim amtierenden Meister FSV Frankfurt.
Werden die Hessen ihren Titel verteidigen. Bei den Schwarz-Gelben will man das verhindern, das es aber selbst zum großen
Coup noch reicht ist eher unwahrscheinlich. Vermutlich macht mit einem Erfolg in Frankfurt die andere Borussia, die aus Mönchengladbach zum neuen Meister.
Andererseits benötigt man die maximale Punktzahl um einen sichern Platz im internationalen Wettbewerb zu erreichen. Es wird also wieder einmal spannend. Die Verletzungsmisere (ohne kreatives Mittelfeld) kommt natürlich zur absoluten Unzeit!
Zum Schluß geht es heute um die sprichwörtliche Wurst, alles ist offen, es darf gehofft, gebangt und verknofelt werden. Die Presseabteilung des FK hat leider eine undichte Stelle, an deren Behebung wird mit Hochdruck gearbeitet. Wer wird es also sein? Der FK, mit altbewährter Konservativtaktik, von bösen Zungen als Hosenscheißernummer paraphrasiert? Oder doch der Jungvater, ehedem Götterwolf, jetzt Windelkönig vom Wilheminenberg? Am Ende der Geister-Sprudler aus Krusevac? Vollendet ein Computer, was ein Mensch der Mensch nie geschafft hätte? In ein paar Augenblicken haben wir Gewißheit Die Spannung knistert, das Wasser sprudelt.
Nix los im verstaubten Stankom.
Der letzte ZAT ist angebrochen und Cukaricki spielt schon nicht mehr um die internationalen Plätze mit.
Eine mehr als enttäuschende Saison, vor allem vom sonst so gefeierten Trainer hätte man sich mehr erwartet, aber der ist nun auch schon in die Jahre gekommen und darf vermutlich bald abdanken.
Der bis zur Herbstmeisterschaft größte Konkurent Krusevac gesitert noch ein wenig in den internationalen Plätzen umher.
Schade dass das Team durch einen dummen Fehler um die Meisterschaft gebracht wurde.
Aber sicher wird Pellegrini in der kommenden Saison wieder oben angreifen und um den Titel mitspielen!