Da hat es den Kollegen Pepeke Khan nun doch böse erwischt! Die japanische Mannschaft Gamba Osaka fuhr relativ rigoros über den usbekischen Kontrahenten FK Dinamo Samarkand hinweg, führt nun mit 2:0 Siegen und der Einzug in die Gruppenphase ist nun nur noch Formsache. Nach der Auslosung hatte Pepeke Khan noch gestöhnt „Oh nein, Japan!“ und „Oh nein, Abe
Lenstra!“. Das ging natürlich runter wie Öl. Nach den Hinspielen kann man jetzt schon sagen: "Oh doch, Abe Lenstra!". Das tut mir auch alles sehr leid für den Kollegen. Doch der Holländer geht nun seinem ersten KO-Runden-Sieg seit fünf Jahren entgegen. Damals bedeutete der Sieg den Gewinn der AFC Champions League. Bis dahin ist es diesmal noch ein ganz schönes Stück.
Nein, dass ist nicht die Bilanz zwischen Wiener Neustadt und Monaco nach dem ersten ZAT der Quali zur CL. Das ist die Bilanz von Wiener Neustadt in den letzten 13 KO-Runden in der CL. Von den letzten 13 Duellen, hatte Wiener Neustadt nur zweimal Heirmecht. Elfmal musste man zuerst auswärts antreten. Sechsmal konnte man sich trotzdem durchsetzen. Nummer sieben ist nun zum greifen nah. Auch wenn beide Teams ihre Heimspiele verloren haben, ist man bei Wiener Neustadt zuversichtlich in die Gruppenphase der CL einzuziehen. Aber klar, der Gegner will auch dorthin und zwei Siege müssen erst einmal eingefahren werden
#952, Copa Libertadores, temporada 44 – ZAT xx Speedy Gonzales, Rímac/Lima
Das Neuland ist bestellt, die Saat gut verteilt, gewässert, nur noch wenige Tage vergehen bis zur Ernte. Dennoch bleibt das Ganze ein Rätsel: warum 5x gegen denselben Verein antreten,? Welchen Mehrwert hat dies für den Wettbewerb, den Mitspieler, die Zuschauer? Außer, dass das Erreichen der nächsten Runde um eine Woche in die Länge gezogen wird? Dieser Artikel übrigens auch, denn die magische Zahl von 500 Zeichen will einfach noch nicht fallen. 501, um genauer zu sein. Noch 26 Zeichen fehlen. Noch 2 ... Geschafft!
Düsseldorf - Die ersten beiden Spieltage der Champions League Qualifikation sind geschrieben und die launige Diva aus Düsseldorf hatte reichlich Fortuna. Das erste Auswärtsspiel gewann man 3:4 nach Verlängerung, zu Hause reichte es zu einem 1:0 Heimerfolg. Damit braucht es nur noch einen Sieg, um in die UEFA Champions League einzuziehen. Wenn man es mit den realen Rot Weißen
im Herzen trägt, fühlen sich diese Wörter mehr als befremdlich an. Ein Sieg noch um in der verdammte UEFA Champions League zu spielen. Klingt fast schon zu traumhaft. Immerhin ist man die launige Diva vom, aktuell recht ausgetrocknetem, Rhein. Vielleicht trocknet auch der Tabellenstand noch ein und man spielt doch Europa League. Am Ende auch egal. Als Düsseldorfer ist man alles gewohnt.
Wer hätte das gedacht? Tatsächlich übersteht Adelaide United gegen das südkoreanische Team mit einem Supercoach den ersten Teil der Qualifikation für die AFC Champions League halbwegs schadlos. Beide Teams trennen sich 5:0 daheim und nun kommen wir in die wirklich heiße Phase des Wettbewerbs. Schaffen es die Südaustralier ihren Heimvorteil umzumünzen oder werden sie doch von dem Trainer mit den Superkräften übermannt? Wir wissen es nicht und es bleibt spannend. Zumindest spannender als dieser Artikel, aber sorry, ich hab grad wirklich keine Zeit.
Für den Club aus Melbourne sind es jetzt Bonus Spiele was hier ansteht, denn nachdem man letzte Saison nur um den Klassenerhalt kämpfte, sprang am ende nach einer Siegesserie noch ein internationaler Platz völlig unerwartet heraus.
Man konzentrierte sich nie auf das obere Drittel der Tabelle, weil man einfach nicht absteigen wollte und dann aufgrund von 5 Siegen in wollte, war man nicht nur auf einem einstelligen Tabellenplatz, sondern auch noch 4. und berechtigt zur Qualifikation der Champion`s League.
Jetzt konnte man sich ganz anders verstärken und will versuchen gegen die Top Teams den ein oder anderen zu ärgern.
Tauranga United international, die Euphorie stand bis unter die Decke, dann kam die Auslosung: Der Gegner in der Qualifikation kommt aus Australien. Ernüchterung nicht nur bei den Fans, sondern auch beim Fußballgott. Allerdings ist er ein Kenner des australischen Fußballs; ob dies allerdings Erkenntnisse sind, von denen man nach dem Neustart profitieren kann? Bleibt abzuwarten. Wenigstens die Reisestrapazen bleiben überschaubar. Sind wir mal gespannt, wie es läuft, auf jeden Fall ist es eine Belohnung für die Leistungen der vergangenen Spielzeit. Für Fans, Spieler und auch den Fußballgott.
...man darf es - oder soll es - ja nicht sagen oder schreiben - daher lassen wir die drei Pünktchen jetzt mal stehen, um der Leserschaft die Fantasie zu erlauben, was gemeint sein könnte.
Diese Worte jedenfalls dürften im Kopf von Wolfgang See herumgeirrt sein, als er die Auslosung verfolgte. Mühsam hatte man in Usbekistan noch einen Rang verteidigt, der die Qualifikations-Runde zur Champions League bedeutete.
Doch nun trifft man dort auf eben jenen Widersacher, der die Spieler von See im letzten Jahr aus dem Wettbewerb warf. See selbst wollte es nur kurz kommentieren: "Da hätten wir uns die Mühe in der heimischen Liga wohl sparen können. Kees van edam kann uns wie ein Buch lesen. Da haben wir wohl keine Chance."
Endlich darf Herbstar wieder international spielen. Allerdings plagen ihn ob der langjährigen Abstinenz Zweifel, ob er das Spiel noch richtig spielen kann. Das Hin- und Herrechnen fällt dem Coach von den Aguila Stars nicht leicht. Unsicherheit über die Taktik überträgt sich bekanntlich auf die Mannschaft. Und so hat sich Herbstar nun final auf eine Strategie festgelegt:
"cube kann uns
Favorit nennen, aber das sind wir de facto nicht. Wir wissen, was er selbst drauf hat und haben uns eine Taktik zurecht gelegt, von der wir uns den Einzug in die Champions League erhoffen. Auf internationalem Terrain gibt es keine leichten Spiele und daher bedarf es högschter Konzentration. Immerhin bliebe im Falle einer Niederlage noch der Confed Cup als Trostpflaster aber unser Ziel ist und bleibt ganz klar die CL!"
Gonzales betritt Neuland. In seiner aktiven Zeit hat er noch nie im Best of Modus spielen müssen. Mit Ausnahme des Copa Mundial, das El Grande einmalig auszragen ließ.
So ist es nicht verwunderlich, dass dem Emtrenador aus Peru dieser internationale Wettbewerb ungelegen kommt. Nicht nur wegen der für ihn neuen Regelung des Spielprinzipes, sondern weil er diesem Modus nichts abgewinnen kann, und keine Zeit bleibt für Widerspruch und Alternativlösung. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich dem Wettbewerb zu stellen. Peru erwartet das von ihm, also würd er nachgeben.
Trainer Dolph Dolphin vom Faxenclub in Tunesien hat quasi keine Erinnerungen mehr. Zumindest behauptet er das. Und vielleicht stimmt es ja auch, so sind die internationalen Auftritte des Trainer-Opas wirklich schon lange her. Immerhin hat er sich in die Geschichtsbücher eingetragen, weil er den allerersten Champions-League-Titel in Afrika holte, natürlich mit SEINEM Faxenclub. Das ist allerdings schon um die 22 Jahre her, da kann man schonmal das eine oder andere vergessen. Hoffentlich hat er nicht vergessen, wie man eine Mannschaft coacht.
Der frühere Champions League-Sieger El Gouna FC ist zurück in der Königsklasse! Vorerst jedoch erstmal in der Qualifikationsrunde. Die letzten Erfahrungen von Silvan Leibnits im internationalen Geschäft waren jedoch eher ernüchternd und liegen inzwischen gut 13 Jahre zurück. Entsprechend vorsichtig tastet sich der Keksbaron deshalb auf das afrikanische Parkett zurück. Nachdem man sich im Saisonendspurt noch den vierten Platz in der Premier League sichern konnte, blieb das Verpassen der direkten Qualifikation für die CAF Champions League aufgrund des Torverhältnisses eher eine Randnotiz. Jetzt stehen die Partien im Best-of-5 gegen den südafrikanischen SuperSport United FC unter Urgestein Horst Meier am Roten Meer im Fokus.
Die Freude über die Qualifikation zum Wettbewerb Copa Libertadores war bei den Mannen von John Taylor nur von kurzer Dauer. Denn aus der Lostrommel wurde mit José Gálvez FBC ein äusserst unangenehmer Gegner gezogen. In der letzten Saison wurden die Peruaner in einer umstrittenen Liga beachtenswerter dritter und unterstreichen nur schon damit die Ambitionen, sich auch international zu beweisen. Da John Taylor eher kein Freund dieses Qualifikationsmodus ist, da er nur sehr schwer einzuschätzen ist, verspricht das eine enge Kiste zu werden.
Als Vorjahresfünfter der Nationale A, der besten Liga Afrikas, hat man heuer die Chance sich für die CAF Champions League zu qualifizieren. Dazu muss man allerdings das Team Aguila Stars FC aus Sambia im Best-of-5-Modus besiegen.
Die sambische (heißt das so?) Premier League, seit jeher Kult ist für cube ein blinder Fleck. Wenn man sich mit dem gegnerischen Coach allerdings auseinandersetzt, muss man vorsichtig sein nicht in Ehrfurcht zu
erstarren. Herbstar, ein Name der klingt, einstiger Kulttrainer der Black Leopards aus Südafrika. Mehrerer Meistertitel, und neben der CAF Champions League auch Confederation Cup Sieger. Die Favoritenrolle ist klar verteilt, zumal die Aguila Stars auch über mehr internationale Erfahrung verfügen als die Kicker aus Ariana.
ABER das Schöne am Fußball ist das jedes Spiel bei 0:0 anfängt und immer wieder die Chance auf eine Überraschung besteht.
Nun mal ganz langsam, Frau Löw, die Euphorie in allen Ehren aber erst einmal steht die Qualifikation für die Copa Libertadores an. Und auch wenn der mexikanische Verband ganz heftig mit Südamerika flirtet, noch gehört er der CONCAF an. Und die erste Reise der Texaner ist gar nicht weit, es geht nach Mexiko. Irgendwie fast Derby. Und als wäre das noch nicht genug kommt auch die Tatsache hinzu, dass Maverick immer mal wieder heftig mit einem Engagement in Dallas flirtete. Das er jetzt als Gast kommt muss nix heißen. Also Frau Löw, passen sie nicht nur auf taktische Kniffe auf, nicht das der Mann mit Sombrero unverhohlen an ihrem Stuhl zu sägen beginnt.
Dallas. Damit hat wirklich niemand gerechnet: Der FC Dallas sorgt für eine der größten Überraschungen der Fußballwelt und darf völlig unerwartet in der Copa Libertadores antreten. In Dallas herrscht seit Bekanntwerden der Nachricht Ausnahmezustand.
Spieler, Verantwortliche und Fans sind gleichermaßen aus dem Häuschen. Was zunächst wie ein Gerücht klang, ist plötzlich Realität: Der FC Dallas bekommt die einmalige Gelegenheit, sich auf der großen südamerikanischen Bühne zu beweisen.
Für die Fans ist klar: Diese Reise wird etwas ganz Besonderes. Neue Stadien, ungewohnte Gegner und die einzigartige Atmosphäre der Copa Libertadores warten auf den FC Dallas.