Der SC Farense rangiert aktuell auf dem ersten Tabellenplatz der Gruppe H der Europa League und macht sich große Hoffnungen, die nächste Runde erreichen zu können. Doch bei Copa hat es schon einiges gegeben und alle Mannschaften sind punktgleich; daher will man sich sicherlich noch nicht feiern lassen.
"Wir tun gut daran, erst von der nächsten Runde zu sprechen, wenn uns diese nicht mehr zu nehmen ist!", so ein vorsichtiger Trainer Tobias Denker.
Die Fans sind dennoch bereits euphorisch und werden ihr Team auch in den letzten zwei Gruppenspielen wieder lautstark unterstützen.
Nun ja, eigentlich kein grosses Ding, das hier Kund getan wird. Ein Kollege ist bis anhin noch nicht auf der Trainerbank, doch der Don weiss sich darüber nicht richtig zu freuen. Was läuft, wenn im schönen Kerala nun doch eine Gourmet seine Freude an dem höllisch-heissen Essen findet? Was, wenn dieser den Don auch noch zu essen einlädt, worauf ein Absturz mit ausschweifenden Nächten programmiert ist?
Doch gut, die Alternative ist auch nicht wirklich rosig. Ein staubiger Trip ins noch staubigere Usbekistan um vielleicht mit viel Mühe ein Pünktchen zu ergattern? Wahrlich stand der Don schon vor einfacheren Entscheidungen. Doch nur zu lamentieren nützt ja bekanntlich nichts. Weiter nach vorne ist die Devise.
Charlton Athletic SC, Rubin Kasan (derzeit Trainerlos) und NAC Breda sind die Gegner des Wolfsberger AC in der diesjährigen Champions League Saison.
Die Vorfreude auf die Spiele sind bei Fans, Spieler, Trainer und dem Vorstand riesig.
Im Vorjahr nahm man die Hürde "Gruppenphase" noch relativ gut, allerdings war dann im Achtelfinale bereits Schluss.
Dieses Jahr hat der
österreichische Provinzclub wieder das Ziel, zumindest die Gruppenphase zu überstehen.
Ein vorzeitiges Ausscheiden wäre zugegebener Maßen sehr enttäuschen, so Coach Markus0607.
Alles über die Gruppenphase hinaus ist dann allerdings wieder ein Riesenerfolg.
Die Creme de la Creme Europas startet also nächsten Freitag in die 40. Copa-Champions League Saison.
Nach den Spielen 3 und 4 gegen den Tabellenführer aus Göteborg ist man sich in der Gruppe F noch nicht im klaren, ob es nun gut, oder schlecht gelaufen ist. Man hat jetzt 6 Punkte auf dem Konto und liegt damit nur 3 Punkte hinter dem 1ten Platz und hat genauso viele Punkte, wie die Mannschaft auf dem 2ten Tabellenplatz, doch der 3te Platz reicht nicht.
Wird sich Saschyyy noch einmal was
einfallen lassen können um weiter international spielen zu dürfen? Oder ist in der ersten Saison, in der Rizespor international spielen darf schon nach der Gruppenphase Schluss mit dem Spaß? Man darf gespannt sein, denn in der umkämpften Gruppe F hat noch jeder die Chance auf's weiterkommen und somit wir auch jeder weiterhin alles geben.
Wie wünschen allen Gegner viel Pech. ;-)
So, die Auslosung der Gruppenphase ist erledigt, und beschert uns Gegner aus Spanien (Meister Barcelona), Portugal (Meister Portimonense) und Griechenlands Vizemeister Skoda Xanthi. Soweit schonmal eine Super Sache während des finnischen Eiswinter im sonnigen Süden zu kicken. Es muss dabei aber auch was rumkommen, und zwar in Form von überstehen der Gruppenphase in unserer Todesgruppe. Also, wolln wir mal sehen was da so geht, und wolln wir mal die finnischen Farben in Europa zu einem gewissen Standing verhelfen, damit die zukünftigen Gegner uns mit dem nötigen Respekt behandeln, den wir anscheinend verloren haben.
NEC Nijmegen kommt einfach nicht vom Tabellende los .Zwar kann man seine Heimspiele sicher gewinnen ,doch Auswärts past die Leistung zu unserem Anspruch gar nicht zusammen.Beide Auswärtsspiele wurden jeweils mit sechs zu null verloren und in den Heimspielen konnte man das umsetzten was vom Trainerteam vorgegeben wurde und man gewann seine Spiele gen Glasgow Ranger Fc mit drei zu null und gegen Fc Chelsera London mit fünf zu null.Nun muß man im jeden Fall sein Heimspiel gewinnen und Auswärts mal das Tor treffen ,sonst ist die Messe für uns gelesen.Zu viel darf man aber auch nicht riskieren denn obere Prio hat das Heimspiel,gewinnen wqir dies nicht nutzt auch keine Au8swärts Tor -
Der FC Sion und die Champions League scheinen weiterhin nicht zusammen zu passen. Im Nachbarslandduell gegen Austria Wien ist der Auftakt in die Best of Five Serie eher nicht gelungen. In beiden Spielen ging jeweils die Auswärtsmannschaft als Sieger vom Platz, wobei die Österreicher ihren Sieg wesentlich effizienter eingefahren haben und so als Favorit in die zweite Hälfte der Serie gehen. Dem FC Sion droht damit ein erneut frühes Aus in der Champions League. Bereits in der letzten Saison musste man die Flügel früh streichen und als Trostpflaster blieb nur noch die Europa League, die dann allerdings aufgrund einer technischen Panne auch nicht fertig gespielt werden konnte.
Der Druck in der ersten Runde ist für einen amtierenden afrikanischen Champions League Sieger immer etwas grösser, Stade d’Abidjan hat allerdings bewiesen, dass sie mit diesem Druck ganz gut umgehen können. Den Pflichtsieg vor eigenem Anhang hat man souverän mit einem 3:0 Sieg eingefahren und über die klare 0:5 Auswärtsniederlage dürfte man auch nicht so unzufrieden sein, denn so hat der Gegner schon viele Kräfte ineffizient verballert. Nun hat man nicht nur die grösseren Kraftreserven sondern auch das eine Heimspiel mehr. Es sieht also durchaus rosig aus für die Ivorer, dennoch will man den Rest der Serie nicht auf die leichte Schulter nehmen und noch einmal mit der ganzen gebündelten Energie angreifen.
Ein standesgemäßes Ergebnis erzielte der HJK Helsinki zum Auftakt seiner internationalen Saison in der Europa League. Die Ergebnisse der Parallelspiele veredelten dann den 6:0-Heimsieg der finnischen Hauptstädter, die sich aufgrund eines deutlich besseren Torverhältnisses punktgleich mit Belgrad auf dem zweiten Platz der Gruppe E wiederfinden. Für dieses "Kunststück" musste Trainer Lehtola nicht einmal taktische Kreativität oder Geschick beweisen, die jedoch an den austehenden zwei Erstrunden-ZATs freilich immer noch von Nutzen sein könnten. Zunächst einmal gilt es sich nun der Angriffe des großen Verlierers des Pokalauftakts, RB Salzburg, zu erwehren.
... schaut es derzeit für Stankom im internationalen Wettbewerb aus, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Heute geht es gleich zwei mal gegen Paris ran. Die Pariser waren in der vergangenen Woche ziemlich durchlässig, es ging fast alles durch und das Ei war am wandern.
In dieser Woche soll allerdings kein Unfall bei ihnen passieren, man will extra stark auftreten, dafür hat der Coach vor dem letzten Training Erdbeerdrops verteilt, damit der Nachgeschmack besser sein wird.
Maldini sieht das ganze gelassen, wobei er bei dem Wort Frankreich noch immer Schweißausbrüche bekommt. Aber lassen wir die Geschichte, ist ja auch schon lange lange her und fast alle haben sie schon wieder vergessen.
Da hat sich der Gegner von Ling Ling doch wirklich im Pokal vertan.
San Bango dachte, er sei schon definitiv im AFC Cup und spiele die ersten Begegnungen in seiner Gruppe (warum auch immer die ersten Begegnungen zwei mal gegen den selben Gegner sind, weiß kein Mensch) und als er wieder wach wird, hat er mit seiner AFC Cup Taktik doch wirklich einen Sieg eingefahren.
Das macht die ganze
Sache jetzt natürlich schwieriger für Ling Ling oder besser gesagt, die Sache wird einfach interessanter!
Zwei Auswärtsspiele vor der Nase und nahezu das gleiche TK.
Da kann man wirklich drauf gespannt sein, was noch drin ist.
Für Ling Ling wäre es sicherlich ein Achtungserfolg, doch ist die Teilnahme im AFC Cup (den er ja schon gewinnen konnte) auch keine Schmach.
Erster Zat und dann waren es nur noch drei: Ein Kandidat hat doch wirklich zu Hause nur x gespielt und damit seinem Gegner den Aufstieg geschenkt, dafür seine Chancen fahren lassen. Also machen sich bei der Reise nach Jerusalem die zwei anderen Teams das Rennen um den verbleibvenden Aufstiegsplatz aus. Nachdem JanAge letztes Jahr mit mehr Glück als Verstand die Vorrunde gemeistert hat, möchte er heuer mehr und den Aufstieg schaffen. Dementsprechend hat die mannschaft auch einige Zusatzschichten einlegen müssen, damit der belgrader Klub am Ende wirklich jubeln darf. In dem Sinne: Glück auf. Ganz ohne Red Bull.
Rafaela heißt die holde, die der Mannschaft von Josef Hickersberger in der Libertadores-Quali gegenübersteht. Atlético de Rafaela wenn wir genau sind.
Hickersberger hat dies in der Pressekonferenz und nach Angaben eines Insiders auch im Training mehrmals erwähnt um seine Spieler zu motivieren. Wer gegen eine Frau verliert hat auch nichts in der Primera Division zu suchen soll er mehrmals quer durch die Umkleidekabine gerufen haben, dabei noch ein paar Spieler direkt angeschrien haben.
Heute Abend können wir mitverfolgen ob seine Ansprachen Früchte getragen haben oder ob Rafaela aus Santa Fe doch die bessere Taktik in der Tasche hatte.
Jeweils 5 Teams haben es von der Elfenbeinküste und aus Kamerun in die CAF Champions League geschafft, jeweils 4 davon stehen sich in direkten Duellen gegenüber. 4 von 16 Duellen in der CAFCL lauten somit Elfenbeinküste - Kamerun.
Weitere interessante Details zu diesen Duellen:
- jeweils 4 Mal haben die Ivorer dreimal das Heimrecht, die Kameruner nur zweimal
- jeweils 4 Mal steht es nach 2 Spielen 1:1
- jeweils 2 Mal gab es 2 Auswärtssiege, 2 Mal somit auch 2 Heimsiege
- in 3 der 4 Duelle haben die Kameruner das größere Rest-TK, was sie auch brauchen werden bei zwei ausstehenden Auswärtsspielen.
Aber das wichtigste wird natürlich sein - 4 Mal steigen die Ivorer auf ;)
… das wird ja ein Kinderspiel. Am Anfang lassen wir die Schotten schön mitspielen, damit sie auch ja lange im Glauben sind eine Chance zu haben. Also nur ein Sieg am ersten ZAT, richtig gestartet wird dann erst am zweiten Quali-ZAT.
Nach dem 3:0 daheim und der 0:4-Niederlage in den Lowlands glauben sich die Schotten noch immer in der Chance auf den Aufstieg. In drei Stunden werden sie aber auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Ich überlege mir noch wie ich die Jungs einstellen soll, ob wir ihnen noch ein weiteres Spiel gewinnen lassen sollen oder ob wir gleich voll angreifen.
Wir freuen uns jedenfall schon auf die bevorstehende Hauptrunde.
Wie so oft, lässt sich nach dem ersten Spieltag der Gruppenphase keine vernünftige Prognose abgeben, wer denn den Aufstieg schaffen wird und wer nicht. Da Toulouse nur einen Punkt gesammelt hat, ist aber Spannung garantiert, denn der TK-Krösus der Gruppe hat Punkte dringend nötig. Pellegrini ist das aber alles egal, er kennt mittlerweilen die Regeln der Gruppenlotterie und deshalb wird man sich auf die eigenen Spiele konzentrieren und einfach schauen, was am Ende rauskommt, große Zahlenspiele zu veranstalten, ist einfach nur unnötige Zeitverschwendung. Die kann man sich dann ohnedies für den letzten Gruppenzat aufheben, wenn es wirklich ans Eingemachte geht.