Kilmarnock
Die Gruppe H, auch Todesgruppe genannnt, ist wirklich voraussagbar. Die einzig wichtige Frage scheint folgende zu sein: Wer kommt in die nächste Runde wenn alle Team die gleiche Punktzahl, geschossene Tore und erhaltene Gegentreffer haben? Entscheidet dann das verbliebene TK und was ist wenn auch das noch gleich ist?
Nordwin Studt hofft natürlich auch weiterhin dass es am Ende nicht soweit kommt. Und dennoch: im Moment spricht sehr viel dafür. Der letzte Spieltag könnte noch einige Überraschungen in sich bergen. Daher nur der kurze Satz von Trainer Sandgot bei der PK zu diesem Thema: "Darum kümmere ich mich wenn es soweit ist!"
Der Titelverteidiger ist raus! Der Salgaocar Sports Club hat sich durch einen feigen Anschlag des australischen Vertreters Manly United FC bereits in der Gruppenphase aus dem Wettbewerb verabschiedet. Zwar gibt es noch zwei Spiele. Doch was nützen die bei dieser Konstellation denn noch? Abe Lenstra: "Das Ding ist gegessen. Wir sind leider draußen. Da hilft auch kein noch so schlauer Trick mehr. Ich überlege, ob ich nicht die zweite Garnitur spielen lasse, denn für nichts muss man die Stammspieler auch nicht verheizen." Weiter kommen in dieser Gruppe nun die Australier und Neuseeländer in ungewohnter Einigkeit. Immerhin etwas zum schmunzeln bleibt also.
… und das trotz dessen, dass zwei sambische Vertreter erneut eine Runde weiter gekommen sind. Da kann es doch nicht mehr mit reellen Dingen zu gehen, dass Sambia trotz dieses Riesenerfolges in der Fifa-Wertung auf den letzten Platz abgerutscht ist. Dort hätte man doch eher den Senegal, Kamerun oder vielleicht die Ägypter vermutet. Aber Fifa-Präsident Andre von R. scheint es inzwischen egal zu sein, wie es um sein virtuelles Kind bestellt ist. Wahrscheinlich sitzt er schon lange auf einer Insel in der Karibik, Arm in Arm mit Kim Dotcom, vielleicht issers ja selber, und läßt sich die Sonne auf den Bauch scheinen, während wir hier im nicht richtig funktionierenden Confed-Cup frieren. Skandal
In der Gruppe H bleibt es bis zum Schluss spannend. Alle viert Teams können sechs Punkte vorweisen und sind nur durch das Torverhältnis voneinander getrennt. Wie bereits nach der ersten Runde führt Titelverteidiger CA Peñarol die Tabelle an, doch das will ja nicht all zu viel heissen. Nur durch zwei Tore getrennt liegtr Centro Juventud Antoniana auf dem zweiten Platz. Lediglich ein weiteres Tor schlechter steht Colegio Nacional de Iquitos da. Nur Santos FC scheint etwas "abgeschlagen", mit weiteren vier Toren im Rückstand. Doch Santos hat noch am meisten Resttorkonto. Man darf also gespannt sein, wie die Mannschaften die beiden entscheidenden Spiele angehen werden.
Drei Brasilianer sind noch drin in der Champions League. Doch für alle drei schaut es eher mau aus. Meister Palmeiras, Vize Figueirense und der dritte im Bunde Clube do Remo sind vom Ausgang der anderen Spiele abhängig, um noch in die nächste Runde einziehen zu können. Der Club muss zu Hause punkten und ist dann ganz stark abhängig von den Ergebnissen der Argentinier, die wohl der
größte Konkurrent sind im Kampf um Rang 2 in der Gruppe. Ähnlich schwer haben es meine Mitstreiter aus Brasilien. Doch wir alle tun unser Bestes zum Wohle der Nation und werden versuchen, weiterhin ein rein brasilianisches Finale möglich zu halten. Doch dahin ist es noch ein langer langer Weg, der womöglich erst in den kommenden Spielzeiten - wenn überhaupt - zu Ende gegangen werden kann.
Ach Mano, jetzt haste uns beide aus dem Bewerb gekegelt, mit Deiner Kamikaze-taktik. Das wird die Beziehungen zwischen Schweden und der Türkei nicht gerade verbessern. Wo doch im nächsten Jahr wieder mal eine Abstimmung zum Thema „Türkei = EU, Ja oder Nein“ stattfindet. Also ich hier oben im hohen Norden denke eher, Nein. Da hilft es auch nichts, wenn 100-e weißbekittelte Muselmanen dem Weihnachtsmann in Lappland zur Seite stehen, beim Geschenke einpacken, Nüsse knacken, Rentiere füttern usw.. Wer einmal aufgefallen ist, der behält sein Zeichen ein Leben lang. Aber keine Angst, solange kann ich mir eh nichts mehr merken.
In der Gruppe B der Copa Libertadores könnte es kaum enger zugehen. Aktuell wäre Sporting Cristal ausgeschieden, doch insgeheim hofft Trainer Herbster noch auf das Glück des Tüchtigen. Es geht nur um Nuancen in dieser Viererkonstellation und so muss am Ende wohl das Torverhältnis über Weiterkommen und Ausscheiden entscheiden. Die Charlotte Eagles haben ihren Kasten bislang am saubersten gehalten und so sieht man das Team von Fernando Zezezaroszezesaros ziemlich sicher im Achtelfinale. Ob Cristal auch dabei sein wird, entscheidet mehr oder weniger der Zufall..
Nicht nur der Denker kann würfeln, auch Herbie ist ein Meister an den Spielgeräten mit den 21 Augen auf 6 Seiten. So erwürfelte er sich einen wichtigen Heimsieg gegen den SC Farense. 4:3 hieß es am Ende für die Alemannia. Da fiel das 0:2 im Auswärtsspiel gar nicht so stark ins Gewicht, weil man sich durch den knappen Heimsieg bereits in eine ordentliche Position für die verbleibenden 3 Partien gebracht hatte. Nun heißt es, das Ding clever zu Ende zu bringen und ins Achtelfinale einzuziehen. Da kann man dann in den ersten beiden Spielen wieder würfeln..
Es gibt wieder mal hitzige Diskussionen im Forum. Was passiert, wenn eine MAnnschaft keinen Trainer hat, wenn der Trainer entlassen wird, wenn man selber vergisst, die Klospülung zu betätigen, wenn der Weihnachtsmann das Christkind... Aber zurück zum Thema: das Forum ist dazu da, Zweifelsfragen zu klären. Dort wurde erklärt, in den meisten obigen Fällen passiert. Viel wichtiger zu klären ist die Frage, ob man kurz vor dem ZAT noch neue Teams übernehmen darf, weil das zu verzerrungen führt. Und ob bisher trainerlose Teams international dann betreut werden dürfen, weil die dann das gesamte TK raushauen.
Die letzten Spiele der Gruppenphase stehen auf dem Programm und in der Gruppe F ist nur klar, dass noch gar nichts klar ist. Sogar der Tabellenführer könnte noch unter den Strich fallen und so das Weiterkommen verpassen. Gleiches gilt natürlich für Skoda Xanthi, das wohl endlich anfangen muss, auch auswärts zu punkten. Ansonsten wird es ganz einfach nicht reichen. Immerhin, die Defensivarbeit muss Trainer Endi Agli nicht bemängeln. Erst zwei Gegentreffer musste man hinnehmen, konnte selber aber schon zwölf Tore erzielen.
Das nächste Vorrundenaus für die Revs in der Königsklasse ist so gut wie besiegelt. Vor den abschließenden Spielen bei Gimnasia de la Plata und gegen den Clube do Remo ist der Frust entsprechend groß.
"Mit vierzehn Gegentoren in vier Spielen kann nicht erwarten das man noch Chancen auf die KO-Runde hat, so Maverick, wir haben in der Offensive nicht entsprechend gut dagegen halten können. Das ist schade, aber nun nicht mehr zu ändern. Bleibt nur noch sich würdevoll zu verabschieden.!"
Singapurs amtierender Meister steht mit einem Bein und neun Zehen in der nächsten Runde. Nach Angaben des Rechenzentrums von Sengkang sollte da nichts mehr schief gehen können.
Ein Erfolg für die Delphine, die ohne Ziel in den Wettbewerb gestartet sind. Unverhofft die nächste Runde zu erreichen, ist doch immer ein Anlass zur Freude.
Und diese Freude lässt man sich auch nicht von jenen Indern verderben, die sich - zugegeben mutig - in eine sehr schlechte
Ausgangsposition begeben haben. Die angeprangerte H6A0-Taktik ist nunmal aussichtsreich auf Erfolg und nicht verboten. Aber es gibt doch oft genug Vereine, die mit anderen Vorgehensweisen die Gruppenphase überstehen. Da kann man auch mit einer H6A0-Taktik dumm aussehen! Kein Grund also, sich nun aufzuregen, weil es im eigenen Fall nicht funktioniert hat.
Und ja, vielleicht sehen wir uns ja in der nächsten Saison an dieser Stelle wieder. Mal sehen, welche Taktik du dann auffährst.
Echt verrückte Gruppe für Neftschi Fargóna - da schießen sie auswärts 5! Tore und fliegen mit genau 0 Punkte wieder von China nach Hause - 6 hatten die Chinesen erzielt! Zu Hause reichte komischer Weise 1 Tor um 3 Punkte zu sichern - nicht nur das Trainerteam sondern auch zahlreiche Experten sind mit ihrer Einschätzung und Analyse dieser Gruppe am Ende und stehen ohne Rat da. Das Einzige worin sich
alle einig sind, dass jeder jeden schlagen kann und dass am Ende wahrscheinlich ein einziges Tor den Unterschied zwischen Aufstieg und weg vom Internationalen Geschäft den Unterschied ausmachen wird.Trotzdem so betonten alle in einer Elefantenrunde sind sie sehr froh solch spannende Gruppen erleben zu dürfen da dies den Fußball ausmacht und es langweilig wäre jedes Spiel vor dem Anpfiff bereits vorher zu sehen.
Der FC Den Bosch ist eben doch ein junger unerfahrener Verein. Das musste Coach Harsel wieder einsehen. Es wird für die Niederländer aller Voraussicht nach nicht reichen, um die nächste Runde zu erreichen.
Auch der Halbfinaleinzug vor einigen Saisons genügt nicht, um von einem erfahrenen Verein zu sprechen. Dafür fehlt die Konstanz. Und einfach das Alter. Der FC Den Bosch ist einer der jüngsten Vereine Hollands. Und hatte in seiner Geschichte nur einen einzigen Trainer!
Also, internationale Bühne, vielleicht sieht man sich ja mal wieder!
First Things First. Erstmal wird ein Zeitungsartikel geschrieben, dann wird gerechnet. So die Multi-Task-Aufteilung von C. Deus. Schliesslich ist ja Zeitmanagement äusserst wichtig heutzutage. Auf alle Fälle sieht es auf den ersten Blick sehr gut aus, dass Deus zum ersten Mal in seiner Karriere über die Gruppenphase eines internationalen Wettbewerbs hinauskommt, einer doch eher seltsamen Taktik des brasilianischen Widersachers sei Dank. "Nun wir wollen nichts verschreien. Ich lasse da die Mathematikabteilung des Vereins mal drüber schauen und dann sehen wir weiter, ob wir unseren A-Junioren auch einmal einen Einsatz und etwas internationale Erfahrung gönnen wollen. Dann könenn unsere Jungs mal in Ruhe nach Tijuana."
Der frischgebackene kolumbianische Meister wird wohl bei seinem ersten Auftritt in der Copa Libertadores bereits in der ersten Runde die Segle streichen müssen. Gegen CD O’Higgins aus Chile verlor Claudinos‘ Mannschaft beide Spiele unglücklich mit 1:2 und 2:3 und liegt damit vor den beiden letzten Spielen chancenlos auf dem letzten Gruppenplatz. Angesichts der Rest-TKs sind die Chancen, noch einen der beiden ersten Plätze zu erreichen, praktisch gleich Null. „Wir wollen uns anständig aus dem Wettbewerb verabschieden und hoffen, dass wir im kommenden Jahr einen neuen Anlauf nehmen können,“ verlautete ein reichlich zerknirschter Claudinos nach der Rückkehr seines Teams aus Chile.