Es ist Herbstar's erste komplette Saison nach 12 Jahren in Sambia, nachdem er zur Mitte der letzten Saison das Ruder bei den (damals noch) Eagle Stars übernommen hatte. Endlich wieder die komplette Verantwortung in Afrika! Doch in den letzten Tagen plagen den Coach Gefühle von Heimweh:
"Als ich mir die alten Presseberichte aus Südafrika durchgelesen habe, bin ich schon wehmütig geworden. Ich vermisse die Metzgerei von Vinnie Jones, die Duelle mit Pepeke Lumumba, Reverend Eigenrauch und Massai Uno. Zum Glück ist letzterer bei uns und wieder bei seinem Ex-Club City of Lusaka, aber irgendwie stand ihm Super Sport United besser."
Zudem muss Herbstar einen schmerzlichen Verlust verkraften: Seine geliebte rechte Hand ist weg. Einfach verpisst hat er sich aus der
sambischen Jugendinfanterie der Riflemen. Zum Glück ist Dein Rene Renno noch da. Den KI-Trainer hat er zunehmend lieb gewonnen, auch wenn der von einer Zwangsvermählung nichts wissen wollte:
"Ich mag den Kleinen, sein Logo und dass er anderen den Vortritt lässt. Mit dem 4. Platz hatte ich in der letzten Saison jedenfalls nicht mehr gerechnet."
Die Frage wird sein: Kann er in Sambia an seine Erfolge bei seinem Herzensclub, den Black Leopards, anknüpfen?
Doch über allem steht wohl die Gretchenfrage: Dein Rene Renno, frisch ausgeruht und zurück aus den Flitterwochen oder Herbstar, der geschmeidige Leopard? Wer von beiden ist eigentlich aguila?
Fest steht nur eins: Einer ist ein Spur, der andere ist ein Star. Und Letzter trinkt bekanntlich Limettenwasser zum Frühstück.
Majestätisch steigen die weltberühmten Fontänen des Bellagio in den Himmel von Las Vegas auf.
Im Inneren des Hotels sprudelt bei seinem offiziellen Amtsantritt allerlei substanzloses Zeug aus Coach Davins Mund.
Davin: Seattle war schon cool, aber die Leute im Pacific Northwest sind doch sehr uptight! "Uhhh, Sie nehmen Drogen am Spielfeldrand, ohhh, es liegt ein Haftbefehl gegen Sie vor...buhu, wegen Ihnen ist das Pressezentrum von einem wütenden Mob abgefackelt worden!"
Gefeuert wegen Lappalien, lächerlich!
All das liegt aber hinter mir und ich bin froh, hier in Las Vegas zusammen mit meinem alten CEO Kumpel aus Seattle ein neuen MLS Kapitel mit den Lights aufschlagen zu dürfen. Davin klopft dem mächtig angepisst dreinschauendem Mann zu seiner Rechten jovial auf die Schulter.
Davin: Na, Buddy, ist das nicht ein grandioser Zufall, wir Beide wieder vereint!?
Der neue CEO der Lights schwört sich stillschweigend, seinen Furry Fetisch nie wieder bei offenem Schlafzimmerfenster auszuleben , vor allem dann nicht, wenn Coach Davin mit gezücktem Handy auf dem gegenüberliegenden Baum sitzt und die Frau im Wolfskostüm nicht seine Ehefrau ist. Schön waren sie aber schon, die Bilder. (und extrem kostspielig bei den Gehaltsverhandlungen mit Davin...)
CEO: Ich freue mich, Ihnen neben unserem neuen Coach auch einige seiner Cronies, äh, kompetenten Kollegen aus
alten Los Santos Tagen vorstellen zu dürfen, die das Abenteuer MLS gemeinsam mit den Lights angehen möchten.
Michael De Santa wird mit sofortiger Wirkung für PR, Marketing und Social Media zuständig sein. Franklin Clinton übernimmt die Betreuung unseres Fuhrparks und zeichnet zudem für die Logistik verantwortlich. Last but not least wird Trevor Philips Strenght&Conditioning + Security übernehmen. Alle Augen richten sich auf einen versifften Typen im löchrigen T-Shirt, der so riecht, als hätte er drei Tage lang in Fentanyl gebadet. (die ersten Journalisten fragen sich, ob die Verpflichtung von Davin wirklich eine gute Idee war)
Trevor: Ich bin Kanadier, wer sich über meinen Akzent lustig macht, bekommt was auf's Maul! (die Journalisten beantworten sich ihre vorherige Frage gleich selbst)
Das Schlusswort sollte eigentlich Coach Davin gehören, aber der weilt bereits auf dem Casino Floor, so ein üppiger Vorschuss muss schließlich umgehend unter die Leute gebracht werden.
So beendet der CEO die Pressekonferenz und während er bereits über Craigslist nach Anwälten mit Abschlüssen aus Mexico sucht, die notfalls auch pro Bono arbeiten - nach den Gehaltsverhandlungen mit Davin ist einfach kein Geld mehr übrig - bittet er still und leise darum, dass das, was in Vegas passiert, auch gottversammte Scheiße nochmal in Vegas bleiben möge...
Platz 5 in der Liga und Halbfinale in der Champions League - die erste Saison in Asiens stärkster Liga kann durchaus als erfolgreich bezeichnet werden. Und nun? Die Aufstockung der Liga wird mit Interesse zur Kenntnis genommen. Doch woran liegt es, dass andere asiatische Ligen aktuell bei Neutrainern attraktiver zu sein scheinen? An der gewöhnungsbedürftigen Schreibweise der Teams? An schachspielenden Alkoholikern? Oder an der schieren Qualität der Liga, in der selbst ein Topverein wie Namangan nur auf Platz 5 einläuft?
Stichwort Platz 5: Es geht leider nur in den Cup der Verlierer. Einen Pokal gibt es aber auch dort zu gewinnen…
D.C. United ist vorerst Copa Geschichte. Nashville SC heißt die Gegenwart für Trainer Floberle und sein Trainerteam. Der Umzug aus der Bundeshauptstadt in die Hauptstadt des Bundesstaats Tennessee verlief relativ reibungslos.
Die Spielplaner haben dem neuen Team am ersten Spieltag ein Heimspiel gegen Inter Miami CF spendiert. Die Mannschaft aus Florida ist ebenfalls neu in der Liga und ersetzen die Atlanta Silverbacks.
Am zweiten Spieltag reist man nach Kanada zu Impact de Montréal, mit denen man sich in der vergangenen Saison lange um den Titel gerangelt hat, ehe beiden etwas die Luft ausging.
Die Free State Stars sind unter Trainer Floberle in der vergangenen Saison überraschend auf dem sechsten Tabellenplatz eingelaufen. In der CAF Champions League konnte man auch aufhorchen lassen. War man doch das einzige Team, welches im Halbfinale nicht aus Ägypten kam.
"Wir haben uns wieder sehr gewissenhaft auf die neue Saison vorbereitet. Wollen in erster Linie wieder die Klasse halten. Aber auch in Confederation Cup wollen wir wieder eine gute Rolle spielen und für Südafrika viele Punkte in der CAF Wertung sammeln," meinte Trainer Floberle auf der Pressekonferenz in der vergangenen Woche.
Brisbane Roar FC und Trainer Floberle sind nach fünf harten Jahren der Zweitklassigkeit zurück in der Hyundai A-League, welche man in der 38. Saison als Tabellenvorletzter verlassen musste. In den fünf Jahren war man fast nie wirklich in der Situation den Wideraufstieg in Angriff zu nehmen.
Zum Auftakt in die neue Saison spielt man zuhause gegen den Tabellendritten der abgelaufenen Saison sowie den amtierenden AFC Cup Sieger Wollongong City Wolves unter seinem routenieren Trainer Dr. No.
Am zweiten Spieltag reist man zu Melbourne Victory FC, die in der letzten Saison Tabellenvierter wurden.
Die 44. Copa-Saison steht vor der Tür und der 1. FC Köln ist wieder erstklassig!
Einfach wird es ganz sicher nicht. In der Bundesliga warten jede Menge alte Copatadoren, die wissen, wie man einem Gegner das Leben schwer macht. Boussati wird sich also auf eine Saison einstellen müssen, in der jeder Punkt hart erarbeitet werden will.
Doch eines steht fest: Die Zweitklassigkeit vermisst beim FC niemand. Nicht ein bisschen. Vor allem die Pseudo-Interviews aus Höhenberg-Vingst dürften in Müngersdorf niemandem
fehlen. Dort darf man sich jetzt gerne wieder mit den eigenen Problemen beschäftigen – der FC hat schließlich wichtigere Aufgaben.
Das Saisonziel ist deshalb klar: Klassenerhalt.
Wenn Boussati und seine Mannschaft dieses Ziel erreichen, gibt es in der kommenden Saison hoffentlich keinen Grund, wieder auf die andere Rheinseite fahren zu müssen, auch nach Leberschmusen zum dortigen FC Köln-Nord nicht.
Denn auf eine Sache kann der FC wirklich verzichten: Noch eine Saison mit Interviews aus dem Speedy-Keller.
Nicht nur die Three Lions kennen das lange Warten auf einen neuen Titel. Auch bei Olympic Alexandria ist die letzte Meisterschaft 60 Jahre her. Also ist es genau die richtige Herausforderung für den Klappspaten, der zwar gerne auch wieder bei Zamalek eingestiegen wäre, aber im Gegensatz zu anderen Trainern auf anderen Kontinenten keine feindliche Übernahme mit Geldkoffern androht, sondern lieber schaut, welchen schlafenden Riesen er wecken kann: „Olympic Alexandria hatte ich vor meiner Rückkehr nach Ägypten nicht auf dem Zettel, ich wollte schon gerne wieder zu Zamalek, das gebe ich zu. Aber ich weiß, wann ich verloren habe. Und
Kunta Kinte hat einfach die bessere Vita vorzuweisen. Da kann ich nachvollziehen, dass sie in Kairo ihm den Vorzug gegeben haben. Ich an ihrer Stelle hätte es genauso gemacht.
Aber hier in Alexandria bei Olympic ist das Arbeiten genauso gut möglich. Es macht Spaß zu sehen, wie alle im Verein mitziehen und den Namen in der Liga wieder etablieren wollen. Von einer Meisterschaft redet hier niemand. Wir müssen uns bei der Konkurrenz und den vielen Top-Trainern erst einmal hinten anstellen. Allerdings wollen wir auch keine Laufkundschaft sein und uns einen neuen Namen machen. Vielleicht gelingt uns ja die eine oder andere Überraschung…!“
Trainer Floberle hat mit seinem FC Wacker Innsbruck in der Copa Comeback Saison völlig überraschend den Vizemeistertitel eingefahren. Dafür wurde man von der österreichischen Bundesliga mit zwei Auswärtsspielen zum Saisonstart „belohnt“.
Zum Auftakt reist man nach Wien-Favoriten um dort gegen den Tabellenletzten der vergangenen Saison FK Austria Wien anzutreten, ehe man dann noch zum Meister SK Sturm Graz reisen darf.
Neu in der Liga ist die SV Austria Salzburg. Den Violetten ist es gelungen, ihre Lizenz von den Dosen zurück zu kaufen. Damit gibt es endlich wieder ein Westderby in der Bundesliga.
Am Ende war es dann doch nur der 2. Platz für den Paysandu FC und Tor-Fan. Ob das Ganze jetzt trotz oder wegen seiner Rückkehr endete wie es endete, lässt sich wohl nicht mehr ganz aufklären. Auf jeden Fall haben Tor-Fan und seine ehemaligen Entführer, die Ultras vom FC Frieden geschlossen und werden in Zukunft versuchen, gemeinsam erfolgreich zu sein. Die erste Aktion von beiden Seiten, unabhängig voneinander, war, Glückwünsche an Chrille nach Tacuarembo zu senden. "Da hat er wohl alles richtig gemacht, wenn er am Ende ganz oben steht!"
Bogotá. Irgendwie ein seltsames Gefühl, das jetzt zu lesen, oder? Aber ja, es ist dann doch ganz schnell gegangen und der kauzigste aller Grafen bei Copamundial wurde von Schamanen (oder SAMIanen?) nach zwölf Jahren wieder zum Leben erweckt. Oder wie Fry aus dem Tieflkühlfach wieder rausgeholt. Und nun sitzt er wieder auf einem Trainerstuhl als wäre nichts passiert und alles wie immer.
Aber so ganz ist es dann doch nicht mehr wie früher. Der Graf ist einfach ein Ticken zu spät wieder aufgewacht und musste chancenlos zusehen, wie "sein" Klub Newell's Old Boys nun einen anderen alten Don Zahlote unter Vertrag genommen haben. So einfach geht das und so unromantisch ist die Fußballwelt dann doch. Aber der ganze
Schmoll und Wehmut hilft nichts, es muss ja dennoch weitergehen.
Und da kam es ja tatsächlich wie gerufen, dass die Millonarios FC, der Verein mit altem Glanz u einen Trainer zum Neustart suchten. Wer passt da denn besser sich um einen Verein mit Millionen zu kümmern als ein zählender Graf? Harharhahar
Es wird also Zeit wieder Erfolgen hinterherzuträumen, sich mit Kollegen zu kabbeln und sich über Auswärtssechsen zu ärgern. Und velleicht, ja, nur vielleicht kann das hier auch eine neue Heimat werden. Ohne Petzlaunante, Sancho Weh, der mexikanischen Rennmaus, Floberle und den Reverend. Aber dafür wahrscheinlich wieder mit einer Karla Krause geborene Kolumna, denn Periodista können wir uns nach wie vor nicht leisten.
Pure Verwirrung in Mexiko! Während sich bereits kulturell interessierte und sportlich ambitionierte Schaumschläger aus der Deckung wagten, herrscht bei der fröhlichen Zitrone totales Durcheinander. Ob die fussballerische Qualität daran leiden wird?
Manch Beobachter der Liga staunte nicht schlecht, als der Spielplan der neuen Saison publiziert wurde. Spieltag 1: UNAL Tigres - Pachuca CF. Meister gegen Vize-Meister zum Saisonstart. Soweit so gut. Dann der
Blick zur Seitenlinie. Pepeke Guevara und Don Limòn.
Don Limòn? Ja wirklich die fröhliche Zitrone? Tatsächlich. Nach vollmundiger Ankündigung, zum Saisonstart seinen innig geliebten Herzensverein Atlético Celaya zu übernehmen, geschnah nun erstmal nichts. Don Limòn weiterhin bei Pachuca CF, Atlético Celaya trotz Ligaaufstockung immer noch im nirgendwo.
Rückfragen bei Don Limòn führten zu nichts. Cui bono?
Der Ballon ist von der Wartung zurück und bereit, wieder hoch in die Luft zu steigen. Beim CA Huracán hat man sich (hoffentlich sinnvoll) verstärkt und geht ambitioniert, aber doch gelassen in die kommende Saison.
Der Trainer versucht es mit der ruhigen Herangehensweise: „Platz 3 in der Vorsaison war natürlich wirklich ein sehr respektables Ergebnis. Vor allem, weil wir nur sehr schwer in die Saison gekommen sind. Aber gerade deshalb wissen wir, dass
in dieser Liga vieles möglich ist - in jederlei Hinsicht! Hier sind so viele erfahrene Trainer und Mannschaften, die an jedem ZAT alles raushauen, taktieren, bluffen, kratzen, beißen, spucken, Haare ziehen… da musst du an jedem Wochenende alles geben.
Aber wenn du verkrampfst, wenn du zu viel willst, wenn du es zu sehr willst, dann gehst du unter. Deswegen werden wir hier schön locker durch die Hose atmen und die Saison einfach genießen…!“
Da hat der Herr Ramelow mal zur Gegenrede angesetzt. Bei der heutigen PK an der Castroper Straße waren die Worte des Leipziger Trainers auf jeden Fall das Thema des Tages.
Doch ließ sich der Bochumer Coach Weichflöte nicht aus der Reserve locken. Auf die Worte C. Ramelows angesprochen erwiderte er: „Ich weiß, dass meine Wortwahl vielleicht etwas unsachlich war, aber ich wollte mich in diesem speziellen Fall nicht hinter diplomatischen Floskeln und unnötiger political correctness verstecken und eher einen großen Stein ins Wasser werfen.
Da aber in unserem Land die Diskussionskultur immer mehr leidet und so viele Leute nicht mehr wissen, wie man vernünftig debattiert, möchte ich mit gutem Beispiel vorangehen.
Ich revidiere nichts, sondern möchte nur an Herrn Ramelow gerichtet sagen bzw. fragen: In der vergangenen Saison wurde im Namen der Nova Company die Übernahme des VfL angekündigt. Dies ist aus bekannten Gründen gescheitert. Jetzt wechselt zu Beginn dieser Saison Herr Ramelow zu einem freien Verein in der Bundesliga. Das kann ich komplett nachvollziehen. Wenn ich in die Bundesliga wollte und mein Wunschverein nicht
frei wäre, würde ich auch diesen Weg gehen. Augsburg war nicht attraktiv genug für ihn, auch das kann ich verstehen. Die Vorlieben für Fußballvereine waren schon immer individuell und sind grundsätzlich zu respektieren.
Aber dann tauscht er Augsburg gegen RB Leipzig?! Ich hätte vieles verstanden. Elversberg, Paderborn, Lüneburger SK, Wattenscheid, Rot Weiss Essen, Carl Zeiss Jena, Stahl Eisenhüttenstadt…. aber RB Leipzig?!
In Zeiten von Infantino, der nicht einmal mehr versucht, seine korrupten Geschäfte zu verschleiern und ganz offen erkennen lässt, dass es nur um das Generieren von Geld geht und nicht mehr um den ursprünglichen Sinn des Sports… in diesen Zeiten nimmt man RB Leipzig?!
Es muss Herrn Ramelow bewusst gewesen sein, dass diese Entscheidung nicht kommentarlos oder gar wohlwollend von der Copa-Community aufgenommen wird. Von daher wird er sich noch mit mancher Diskussion und manchem Argument auseinandersetzen müssen. Und da wird es ihm nicht helfen, seine Gegner einfach als „pubertierende[n] Teenager im Körper eines Boomers“ zu bezeichnen. Da wird schon mehr kommen müssen…
Nach einer durchaus erfolgreichen Saison, juckt es Xerez zum Beginn der neuen Saison bereits wieder in den Fingern. Ob das Jucken von Seitenhieben gegenüber der Gegnerschaft oder ob dem Interesse am Fussball herrührt, bleibt an dieser Stelle offen.
Ein Hinweis sei dennoch gegeben: Xerez freut sich, dass zwei mittelmässig begabte Übungsleiter während der Transferphase das Land verlassen haben, und zugleich zahlreiche Hochkaräter ins Land gefunden haben. Wie sich das sportlich auswirkt, bleibt hingegen ungewisse. Schade hingegen, dass sich nun eine Ligaerweiterung in Ägpyten durchgesetzt hat. Man muss sich nun noch mehr den Kopf zerbrechen. Cui bono?
Lange ist es her, dass Austria Salzburg in der Bundesliga spielen durfte. Nun hat sich der Fan-Verein so gut gemausert und mit viel Geschick den letzten Platz in der Liga geschnappt. RB musste dafür weichen. Das nimmt der Liga zwar den Realismus, dafür gefällt es halb Salzburg umso besser. Doch nun heißt es die Liga zu halten. Keine Ahnung wie stark oder schwach die eigene Mannschaft sein wird. Die Austria hat sich zwar kadermaßig verstärkt. Aber ob das für diese Topmannschaften genügt muss sich zeigen.