La Chaux-de-Fonds Am letzten ZAT drei Auswärtsspiele, diesen ZAT wieder zwei Auswärtsspiele. Und das Besondere daran: alle fünf werden aufeinanderfolgend bestritten. Wieder alles verloren und nun wird man auch noch in der Ligazeitung erwähnt. Leider weiß der FCC in der Fremde immer noch nicht, wie rum die Fußballschuhe angezogen werden müssen. Einen Punkt ergatterte man letzten Freitag alleine nur deshalb,
da in der Liga laut Zeitungsaussagen ein Vampir unterwegs ist und am 25. Spieltag in der Umkleidekabine des FC Aarau vermutet wurde. Die Spieler nahmen daraufhin Reißaus und erschienen nicht im Stadion. Trotzdem muss der FCC bald andere bzw. bessere Leistungen in der Ferne zeigen. Ansonsten droht der Abstieg und fast noch schlimmer: das blecherne Alphorn, ein Negativpreis im schweizerischen Fußball für miserable Auswärtsleistungen.
La Chaux-de-Fonds Der Dreier-Heimspiel-ZAT fing am Freitag mit einem soliden 1:0 Sieg gegen den FC Aarau an. Doch was danach passierte, machte die Vereinsverantwortlichen fassungslos. Nach einer 1:0 Führung gegen die Young Boys aus Bern hagelte es plötzlich an Gegentoren. Die Spieler liefen zeitweise sogar neben dem Platz her statt auf dem Platz. Am Ende stand es völlig verdient 2:4 gegen den FCC. Auch im dritten Spiel gegen den
amtierenden Meister aus St. Gallen ging man mit 1:0 in Führung. Doch auch in diesem Spiel schien die eigene Führung zu verunsichern. Am Ende ging der FCC gar mit einem 1:5 vom Platz. Zu Beginn der Rückrunde muss sich unbedingt etwas in der Spielweise ändern. Eventuell wird im Training jetzt mehr auf Torschussübungen geachtet, denn mit 13 Treffern stellt die Mannschaft von skua811 die mit Abstand schwächste Offensive der Liga.
La Chaux-de-Fonds Kurzzeitig hatten die Fußballfans in der Schweiz das Gefühl, dass der Ligabetrieb eingestellt wird. Doch in der fußballfreien Zeit kursieren seit jeder allerhand Gerüchte, natürlich geht es auch in der Super League weiter. Es gab jedoch einige Umstrukturierungen in den Vereinen. Gleich vier Vereine werden momentan, so mutmaßt man, von einem Getränkehersteller aus Fuschl am See bei Salzburg gelenkt. Jedoch versuchen ein paar Menschen ihren Vereine aus dieser Abhängigkeit herauszulösen, es fehlt nun nur noch an fähigen Trainern, damit die Vereine
wieder als eigenständige Vereine fungieren können. Beim FC Zürich ist "The (special) One" zurückgekehrt und beim Tabellenersten und -zweiten sitzen leider immer noch die beiden gleichen Trainer auf der Bank, was aus Sicht von skua811 die Saison für den FC La Chaux-de-Fonds nicht unbedingt leichter macht. Am Anfang kommt noch die Doppelbelastung aus Liga und Europa League hinzu. Der FCC hat sich aber vorgenommen, international so weit wie möglich zu kommen. Und in der Liga möchte man auch um die internationalen Plätze mitspielen.
Allen eine spannnende und erfolgreiche Saison.
La Chaux-de-Fonds Der Ball roll wieder in der Uhrenstadt. Viele Jahre dümpelte der Verein in den Freizeitligen des heimischen Kantons herum, bevor es vor einer Woche dann auf einmal ganz schnell ging. Es wurde ein neuer Sponsor gefunden, der professionelle Strukturen wieder erlaubte. Als Trainer konnte skua811 gewonnen werden, der vor 20 Jahren hier schon anheuerte und aus einer grauen Zweitligamaus einen Schweizer Spitzenverein formte. Die Super League erteilte dem Verein nun für die kommende Saison eine Lizenz, so dass endlich wieder erstklassig gespielt wird. Alle Beteiligten freuen sich. Kommende Woche geht es nun ins Trainigslager auf eine dänische Ostseeinsel, mit dabei ein paar skandinavische Testspieler.
La Chaux-de-Fonds Die Geschichte handelt vom Saisonstart. Der FCC startet in der 40. Copa Saison vom vierten Rang aus und vertritt die Super League zudem in der Europa League Das hat es lange nicht mehr gegeben in La Chaux-de-Fonds. Dementsprechend war auch der Andrang auf die Tickets für die ersten Saisonspiele. Das Spiel gegen die neuformierten Grashoppers aus Zürich ist ausverkauft, solch einen Zustand hat das Stade de la Charrière seit zwei Jahren nicht mehr erlebt. skua811 hat sein Team in den letzten Wochen vor Saisonstart hart trainieren lassen, denn die gute Platzierung aus der Vorsaison soll keine Eintagsfliege gewesen sein.
Wie immer wünscht man zu Saionstart auch den anderen Trainerkollegen eine angenehme Saison.
La Chaux-de-Fonds Skandal im Stade de la Charrière. Gegen den Tabellenletzten GrashopperZürich unterlag der FCC mit 3:4. Das entscheidende Tor fiel in der 93. Minute, obwohl der Schiri längst hätte abpfeifen müssen. Als Nachspielzeit war nur eine Minute angesagt. Natürlich haben die Grashoppers den Schiri gekauft, wie sonst kann man nur so eine unglückliche Niederlage
erklären. An der eigenen Leistung lag es ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz bestimmt nicht. Leider katapultiert sich der FC La Chaux-de-Fonds mit diesen Ergebnissen aus der Gruppe der Anwärter für einen internationalen Startplatz. Dank der Leistungen von Visca el Barca! und Crow in dieser Saison darf bald die Hälfte der Liga von einer Teilnahme im europäischen Teamwettbewerb träumen.
La Chaux-de-Fonds Der FCC meldet sich zurück auf großer Bühne. Zu lange dauerte nun die Schreibblockade des Redakteurs an, nun möchte man doch die neuen und alten Trainer zur Rückrunde begrüßen. Nachdem im letzten Artikel Gedanken an Zinedine verschwendet wurden, muss man nun feststellen, dass das Monster wieder erwacht ist. Und der friedfertige skua811 hat langsam ein Problem damit, gegen welche
Mannschaft sein Team überhaupt noch frech aufspielen darf. Überall sitzen nun bekannte Gesichter, gegen die sich La Chaux-de-Fonds nichts mehr traut. Selbst gegen den FC Winterthur scheint die Mannschaft keine Eier mehr im Eierkarton zu haben. Was waren dass noch für Zeiten mit trainerlosen Vereien und unbekannten Gegnern, als der FC La Chaux-de-Fonds meist zur Rückrunde groß auftrumpfte. Halt, es ist ja wieder Rückrunde!
La Chaux-de-Fonds Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Alpencup - dennoch von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch den beiden schweizer Finalteilnehmern - bleibt de FC La Chaux-de-Fonds nun nur noch die Liga. In dieser Saison hält sich die Mannschaft von skua811 weiter überraschend gut. Doch man spürt schon den Atem des FC Basel (falls ein Verein überhaupt atmen kann), die mit noch mehr Konditionsreserven aufwarten. Oder aufwaten? Der FC La Chaux-de-Fonds hat ein schweres Restprogramm, vor allem den heutigen Gegner FC Vaduz kann man nicht richtig analysieren. Der Patentrainer ist auch als Bomber der Nation bekannt und unter 5 Tore geht da meistens nichts.
La Chaux-de-Fonds Hat skua811 da richtig gehlört? cafu will unter die Kneipiers gehen? Das wäre toll, denn das Schweizer Fußballpublikum hat Freitags nach dem Spieltag keine Möglichkeit mehr, sich über die Spieltage auszutauschen. Gerne denkt man noch an die Zeiten mit Kneipenwirt Zinedine und seiner Zürcher Freistoßbar zurück. Aufgrund veränderter Ladenöffnungsgesetze hat diese aber dann ihre Pforten schließen müssen. Einen Namensvorschlag können die Vereinsverantwortlichen aus La Chaux-de-Fonds leider nicht machen, kündigen sich aber schon jetzt als Gästean, sobal ein Auswärtsspiel in Bern ansteht.
La Chaux-de-Fonds Da hat der FC Winterthur einfach mal so gewonnen.Von wegen Tollhaus. Das Spiel, auch das der Heimmannschaft, war so langweilig, dass alle Anwesenden fast eingenickt sind. Und ein Winterthurer Spieler war so frech und das diese Situation schamlos für sich ausgenutzt. Nun gut, zum Glück stehen in dieser Saison noch drei Spiele gegen bora und seine Elf auf dem Plan. Derweil hat der FCC nun einige Testspiele zu bestreiten, bevor man wieder in das Spiel aller Spiele geht. Am Freitag finden die Spiele alle im Stade de la Charrière statt. Ein Beobachter stellte fest: "Eine Bruchbude hier. Über die Jahre wurde hier nichts mehr renoviert. Wird Zeit, dass der FCC wieder international spielt und ein wenig Geld in die Kassen spült."