Die Argentinische Seuche hat den letzten Vertreter Brasiliens niedergerafft. Die Copa Libertadores muss fortan wohl ohne die hoch favorisierten Brasilianer vom Clube do Remo auskommen. Die Taktik von Startrainer Andi von Hideta ist diesmal leider nicht aufgegangen und er ist kläglich gescheitert und ausgeschieden. Sodann heißt es also, auf ein neues qualifizieren und dann auf ein Wiedersehen hoffen mit den Old
Boy´s. Einstweilen bleibt nichts anderes als brav zu gratulieren und den Wettbewerb aus dem heimischen Sessel zu beobachten. Die Dreistigkeit, mit der die Argentinier besonders in Brasilien zu Werke gegangen sind, regt schon zum Nachdenken an. Das wird uns kein zweites Mal passieren. Doch seis drum. Die Spieler haben alles versucht und werden auch weiterhin alles versuchen, um sich gut aus der Affäre zu ziehen.
eins zu eins, oder fünf zu fünf oder einfach nur ausgeglichen, das scheint der stand der spiele im achtelfinale zwischen sichuan und kashiwa reysol zu sein. die japaner und die chinesen schenken sich gegenseitig nichts. beide fahren zuhause scharfes geschütz auf. deshalb bleibt alles offen für die letzten drei spiele, die es jetzt anzugehen geht. taktische überlegungen sind schwierig,
der gegner aus china ist mit allen wassern gewaschen. vielleicht wäre das eine möglichkeit, wasserarmut in china provozieren. doch wie schaft man das. wenn schon eine militärmacht eine milliarde in schach halten kann, dann wird es für einen einzelnen recht schwierig. moment mal, ich hba doch da so ne uigurische telefonnummer hier in meinem kimono irgendwo eingenäht, ja hallo, wieviel tnt...?
"Guten Tag. Bon jour." "Ja, griass di." "Bin isch ier im -intertreffen?" "Woas moanst? " "Obb, isch -ier im -intertreffen bin, oder wie -eisst das -ier nochmals?" "Joa, i dedt a moal soggn, dass do scho richtig bist, hättst de hoalt a moal a bisserl mehr angstrengt, nett wahr?!" "Sie meinen, isch -ätte noch mehr Tore schiessen sollen, mais zut alors, dann -ätte isch, ä, wäre isch noch mehr in die -intertreffen geraten." "Joa,
zerst a moal freits uns, dass du hier herinnen eini gschaut hoast und dass du gern no weiter herein kommen derfst, nett war." "das ist sehr freundlisch von i-nen, aber isch möschte gar nischt weiter -ereinkommen, isch würde vielmehr weiter -inaus gehen. damit isch e-er in das vordertreffen komme, n'est-pas?" "ah, joa schad, wenn da ins vordertreffen wuillst, musst da aussi und in den loaden gegeniber, doa sin die vom vordertreffen, pfiat di." "war trotzdem sehr nett ier, au revoir."
Mit 49%:51% werden die Chancen für CA Peñarol im Copa Libertadores bezeichnet. Im Auswärtsspiel war man nahe dran, doch wollte in der Schlussphase des Startspieles einfach kein Treffer gelingen. So musste man sich bei Hazard United äusserst knapp mit 1:2 geschlagen geben. Zu Hause konnte man das Spiel dann mit einer überzeugenden Leistung mit 2:0 für sich entscheiden. Doch schon in dieser Begegnung konnte man nicht verbergen, dass man in der Auftaktpartie einige Körner hat liegen lassen. Bei den drei ausstehenden Begegnungen ist das kein erfreuliches Zeichen. Es bleibt zu hoffen, dass John Taylor noch einen Energieriegel zusätzlich genehmigt.
Sengkang wird es nicht schaffen. Zu groß ist das Rest-TK der Moorhühner. Vielleicht besteht nicht einmal mehr eine rechnerische Möglichkeit, die nächste Runde zu erreichen. Das hat Sengkangs Controllingstab nicht einmal mehr ausrechnen wollen. Die Stimmung ist getrübt. Der gesamte Trainings- und sonstige Vereinsbetrieb wurde für zwei Tage stillgelegt.
Mit großer Euphorie war man in das Kräftemessen mit den Indern gestartet, nachdem man die Gruppenphase überraschend als Gruppensieger überstanden hatte. Doch das Polster, das die Moorhühner mit sich brachten, war zu massiv für die Delphine.
Oder Spielerkopf - Kabinenwand mit Hilfe von Trainer Patrasso. Verwunder würde es nicht, hätten sich vergangenen Freitag bei Ajax solche Szenen abgespielt.
Mit zwei desaströsen Leistungen hatten sich die Amsterdamer ins Hintertreffen gespielt, der Aufstieg ins Viertelfinale der Europa League ist in weite Ferne gerückt und nur mehr mit einem Wunder zu bewerkstelligen.
1:2 und 2:5 lauten die Ergebnisse aus Amsterdamer sicht, dazu das nicht überragende TK für die verbleibenden 3 Spiele - macht Boavista zum großen Favoriten, Ajax zum Quasi-Heimgeschickten.
In der Realität passieren in solchen Momenten ja immer wieder Wunder, bei Copa ist das aber meist anders. Leider!
Das gibt es wahrlich nicht jeden Tag, dass sich zwei Mannschaften aus der gleichen Stadt in einem Champions League Viertelfinale gegenüberstehen, doch diese Woche scheint genau diese Konstellation bei Copa Mode zu sein...
An dieser Stelle wollen wir uns allerdings ausschliesslich auf das Duell Jeunesse gegen Stade konzentrieren, die sich in der CAF CL in einer 4er Gruppe zusammen mit den Kamerunern Canon Yaoundé und den Senegalesen Renaissance Dakar um zwei begehrte Halbfinalplätze streiten müssen. Da stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage ob man die nationale Rivalität auch auf die internationale Bühne überträgt oder ob man sich gar gegenseitig schont um den gemeinsamen Halbfinaleinzug perfekt zu machen?
Es ist kommt schon selten vor, dass einem der Gegner bereits nach den ersten beiden Partien gratuliert. Steckt da eine besonders raffinierte Taktik dahinter? Auch wenn man sich bei den Tampines Rovers sicher ist, dass ein Vertreter des Visca-Clans nie aufgeben bzw. abschenken würde, scheinen die Gratulation und die Wünsche ehrlich gemeint zu sein.
Da man unmittelbar vor dem Veröffentlichen dieser Zeilen für den 2. ZAT des Achtelfinals gesetzt hat, ist ein
NMR der Rovers ausgeschlossen. Taktische Spielchen bzgl. des Rest-TKs wären zwar möglich, aber Konfuzius stellte eindeutig klar, dass nur das Weiterkommen zählt und nicht ein oder zwei Zehntel mehr TK in der nächsten Runde.
Ganz nebenbei war schon das erreichen der KO-Runde der Champions League der größte sportliche Erfolg der Tampines Rovers seit der Saison 16. Das Viertelfinale ist greifbar und soll möglichst noch nicht Endstation sein.
Zufrieden schob CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl sein Bonanzarad durch die Straßen von Iquitos. Alles war weiterhin drin in der Copa Libertadores, wo es nach zwei Begegnungen gegen die starken Kolumbianer aus Cali noch 1:1-Unentschieden stand. Remis würde man in Schachspielerkreisen sagen, nachdem beide Trainer ihre Heimbegegnungen mit den weißen Steinen für sich entscheiden konnten. Theoretisch können die Peruaner nun mit einem leichten Stellungsvorteil in die letzten Begegnungen gehen, allerdings ist der Vorteil gegenüber dem gegnerischen Club nur marginal. Und so schob der bärtige Norweger sein Bonanzarad weiter durch die Stadt, sinnierend über die angemessenen Schachzüge für den kommenden Freitag.
... das erste Mal Champions League, das erste Mal Achtelfinale und nun heisst es kämpfen, wenn das erste Mal Viertelfinale folgen soll!
Barca hatte zwar den Favoriten First Vienna FC aus Österreich zuhause zwar sicher im Griff, doch im Auswärtsspiel kämpfte und rackerte man, doch letztendlich erfolglos, so dass der betriebene Aufwand vermutlich entscheidenden Kräfteverschleiss nach sich ziehen könnte.
Doch noch steckt man in Barcelona nicht die Flinte ins Korn, denn sollte in den nächsten beiden Partien keine der beiden Mannschaften das Duell für sich entscheiden können, so hat man im entscheidenden fünften Spiel erneut Heimrecht und dieser Vorteil sollte bei Barcas Heimstärke doch ausgespielt werden können?
Der einstige Qualifikant Uniao Leiria aus Portugal sorgte zum Auftakt der Champions-League-Achtelfinale für eine Sensation. Denn gegen den großen Favorit aus Griechenland, den Skoda Xanti FC, führen die Portugiesen nach zwei gespielten Paarungen mit 2:0 (!). Erst nahm man die Griechen im heimischen Estádio Dr. Magalhães Pessoa mit 5:0 auseinander. Anschließend entführte man aus Xanti alle drei Punkte, als man mit
3:2 nach Verlängerung die Nase vorn hatte.
Nun haben diese zwei Spiele wahrlich viel Kraft gekostet und alle Vorteile liegen bei den Griechen um Trainer Endi Agli. Doch Capo gibt sich kämpferisch: "Wir werden uns einfach nicht ergeben, sondern suchen weiterhin den Kampf. Natürlich müssen wir nur noch einen Sieg holen, aber das muss man gegen eine so international erfahrene Mannschaft auch erstmal holen.", so Capo.
Grosses bahnt sich an für den wunderschönen Senegal. Der Uralterfolgstrainercousin vom alten Otti, der es einst mit Niayes Pikine zu Ruhm und Ehren in Afrika brachte, El Dinace mit seinen Mannen vom ASC Thies, droht in dessen Fusstapfen zu treten.
Nicht zu erwartende Erfolge wurden bisher bereits gefeiert, der souveräne Einzug in das Viertelfinale in dem nun gegen drei schwere Gruppengegner gekämpft wird. In Europa
würden diese Teams verglichen werden mit dem FC Barcelona, FC Bayern, Real Madrid oder auch FC Hintertupfingen, aber hier in Afrika schreit kein Elefant danach was früher mal war oder was werden wird, hier zählt nur Siegen oder Untergehen...und da wir zur Zeit weit und breit im Confederations Cup keine Sambanase mehr sehen können, denken wir, dass diese wohl einfach zu gut für dieses Turnier sind...ähm, oder ?
Im Heimspiel gegen den FC Sochaux-Montbéliard hatte man sich mehr versprochen.So stand es nach neunzig hitzigen Mi9nuten vier zu vier .In der Verlängerung war dann das Französiche Team das glücklicher und gewann mit fünf zu vier Toren.Im Rückspiel war es dann umgekehrt ,nur brauchten wir die Nerven der Fans nicht über zu strapazieren und wir gewannen mit vier zu zwei.nun haben beide Trainer fast die selbe Ausgangslage wobei ich meine das der FC Sochaux-Montbéliard einen kleinen Vorteil besitzt .Es bleibt zu hoffen, dass Trainer Tus auch diesmal das richtig Händchen beweist und seine Kicker das umsetzten können was er vorgibt.Auf zwei oder drei spannende Spiele .
Der Achtelfinalknaller zwischen den Tampines Rovers und dem FC Seoul kann die hohen Erwartungen leider nicht erfüllen. Konfuzius hat Visca perfekt durchschaut und mit wenig Aufwand zwei Siege eingefahren. Da blieb den Koreanern nur noch das blanke Staunen übrig.
Herzlichen Glückwunsch an Konfuzius nach Singapur und viel Erfolg auf dem weiteren Weg in der Champions League!
Wie schon in der ersten Runde war die taktische Idee beider Teams ähnlich, doch Sochaux machte es etwas besser und stand nach den ersten beiden Partien mit leichten Vorteilen da, die sie am Ende auch nutzen konnten. Es bleibt zu hoffen, dass W.Power auch diesmal das richtig Händchen beweist um den kleinen Vorteil gewinnbringen umzusetzen. Vom Spielplan her hat man es natürlich nicht
ganz so einfach, denn man muss zweimal in die Niederlande reisen, wobei dies zumindest von der Entfernung her machbar sein sollte. Etwa 650 Kilometer sind es von Montbeliard nach Nijmegen.
Mit dem Erreichen des Viertelfinales wäre dann das Minimalziel des Clubs für diese Saison erreicht, wobei man sich - spielte man doch anfangs in der Champions League - durchaus mehr erhofft hätte.
Die erwartet schwere Aufgabe für den AZ Alkmaar ist das Aufeinandertreffen mit der aktuellen Übermannschaft vom SC Heerenveen nun auch geworden. Zwar konnte man die erste Begegnung zu Hause klar für sich entscheiden, aber der hohe Aufwand könnte jetzt das Ausscheiden bedeuten.
In den noch ausstehenden drei Partien wird es sehr, sehr schwer werden, die konditionell übermächtige Mannschaft von Trainer Henk Groot noch in Gefahr bringen zu können. Die Einschätzung des SC-Trainers konnte Mart Van Baarwijk nur mit einem gequälten Lächeln kommentieren.
"Eine Chance von 49 Prozent sehe ich nur, wenn Henk Groot sein Team vorzeitig in den Weihnachtsurlaub schickt!"