Saison Auftakt ist leider nicht so verlaufen wie wir uns das gewünscht haben aus zwei spiele nur 1 lausigen punkt das geht so Garnichts in Ordnung der Vorstand sucht jetzt die Fehler und befragen natürlich den Trainer Lord Helmi wie sowas passieren konnte aus zwei spielen nur ein punkt Mann ist zwar nicht auf dem letzten Tabellen platz aber es muss viel mehr passieren wenn man sich im oberen Tabellen drittel festsetzten will muss viel mehr Kommen der vorstand ja Mann weiß das sind erst zwei spiele aber am ende zählt jeder punkt
Diese Info schlägt ein wie ein Blitz. Aus exklusiven Kreisen und vom rasenden Reporter K. Anga-Roo erfuhr es Tailor zuerst. Die Saison ist ab sofort vorbei und der aktuelle Tabellenstand ist auch der Endstand.
Glückwünsche zur Meisterschaft können entweder persönlich oder per mail an wiemanohneerfolgmeisterwird@paySamiNo.mitvielGeld erbracht werden.
Die anstehenden Spiele gegen zwei absolute Abstiegskandidaten wird demnach von Tailor als bessere Trainingseinheit gesehen. Auf dem Feld werden Spieler erwartet, die sonst eigentlich nur die Bälle holen und die Tore tragen.
Große Sorgenfalten auf den mächtigen Stirnen, Stirns, Stirna oder wie die Mehrzahl von Stirn heißt, bei den Bossen von Mamelodi. Sinnierte doch ihr Coach George Clooney von einem nebulösen Aufstieg in die erste Liga. Da war selbst die Verwirrung verwirrt. Nach reichlich Recherche und investigativer Sensationsjournalistik konnte nun die 5-seitige Präsentation vorgelegt werden.
Quintessenz und wichtiges Learning für Clooney. Nicht überall wo First Division draufsteht, ist auch First drin. Manchmal ist First auch Second. Eventuell sollte er aufhören, sein bester Gast in seinem Nagelstudio zu sein.
Auch wenn die Überschrift kryptisch ist und keinen Sinn ergibt, so ist es doch der nachfolgende Text, der noch weniger Sinn ergeben wird. Da versuchen sich hilflose Aushilfscoach im Lesen von irgendwelchen Setztaktiken, Auswärts 3 oder 2 oder 1. Am Ende kann es auch der Zonk aus Tor 3 sein. Wichtig ist, dass man mit seinem Torkontingent bis zum Schluss auskommt. Denn auch hier heißt es: Nicht überbieten.
Alternativ kann man sich auch am Glücksrad den ein oder anderen Punkt erdrehen, sofern es kein "E" ist. Das muss man kaufen. Ich bin sicher, diesen Text hätte nicht mal ChatGPT schreiben wollen. Hätte sich schlicht verweigert.
Lag es daran das er der guten Scully an die Wäsche wollte? Während Mulder mit einer gewissen Anna das Nachtleben Guadalajaras erkundete, zog Maverick alle Register. Ob er Erfolg hatte? Auf dem Platz nicht Sein Team verlor den Clásico Tapita und jetzt hält sich El Campeche für den König der Stadt. Was er nicht bedacht hat: Der Bikini-Wettbewerb steht noch aus und Maverick hat sich in mühevoller Kleinarbeit die Intimzone rasiert. Seitdem ist er ständig damit beschäftigt seine Mitte einzucremen (die liebe Scully wollte wohl nicht pusten).
In Monterrey ist man auf den Hund gekommen und scheinbar hat der dortige Chefcoach nicht nur viel Tagesfreizeit, sondern auch einen ausgeprägten Schreibdrang. Was will er damit kompensieren fragt sich die ganze Liga, die inzwischen mehr der mexikanischen Version von Gute Zeiten, Schlechte Zeiten gleicht. Aber in einer FSK 21 Fassung. Sex, Drogen, rohe Gewalt, Voodoo und dunkle Mächte und das alles, bevor die versammelte Trainermeute morgens ihr erstes Knoppers vertilgt hat. Wenn man den Gerüchten glauben darf, möchte ein Streaming-Dienst den verrückten Alltag verfilmen. Die Protagonisten sollen weitgehend sich selbst spielen, alternativ besetzt man die Rollen mit animierten Früchten. Zitrone, Avocado und Wassermelone sind fest vergeben, Maverick macht sich in alter Gewohnheit wieder an der Pflaume zu schaffen.
Unterdessen lamentiert und fabuliert man in Pachuco de Soto
über die Gier und peruanische Geister. Entwickelt sich dort ein neue Sekte oder mutiert der Kulttrainer des Kultklubs vor unser alle Augen zum Philosophen im mexikanischen Exil. Das kann man fernen Deutschland nicht so stehen lassen, ein gewisser Richard D. P. wetzt in seiner Kemenate bereits die Machete und hat wohl einen Flug nach Mexiko gebucht. Begleitet von einem Medienvertreter, der sich gerne als Hobbyfotograf ausgibt und dem lieben Richard gerne mal ins Wort fällt. Will dieser maximal gegelte Markus L. den Rachefeldzug womöglich im Bild festhalten?
Sorgen die man beim Meister nicht hat. Den Tiger bringt man so schnell nicht aus der Ruhe. Und wer jetzt denkt Stefan Effenberg ist in Mexiko eingetroffen, der wird enttäuscht werden, Freunde der Sonne. Während dieses einstige Raubtier inzwischen eher einem Kätzchen gleicht und mit jeder Fußballphrase Doppelpass spielt ist Pepeke Guevara weiterhin der König des Dschungels. Da bleibt allen anderen (vorerst) die Spucke weg.
Und so endet dieser Fiebertraum fast so wie er begonnen hat. Der smarte Mulder hat die schöne Anna in eine Lagune entführt, unter dem Vorhand mit dem süßen Hündchen das Stöckchen-Spiel zu spielen. Plötzlich war der Hund jedoch weg und der Agent planschte splitterfasernackt im Wasser. Anna biss sich leicht auf die Lippen im Hintegrund hörte man die Red Hot Chilli Peppers mit Californication, dann stieg sie zu ihm ins Wasser…
Dem Trainer der Tausendmalrotweissgestreiften von Los Andes, Bernd W., gefällt die aufgestockte Primera Division. Alte Traditionsvereine wie die grünweissen Jungs von der Eisenbahn oder der Brauerei-Verein sind nun wieder dabei, und geben der Liga den Anstrich von Grösse, der ihr entspricht. Wie immer sind die meisten Verein aus der Capital Federal anzutreffen, und einige weitere, wie auch die C.A.L.A. aus Gran Buenos Aires. Doch nicht zu vergessen sind Vertreter aus Cordoba (das speziell die Ösis unter uns mit dem Jahr 1978 verbinden), sowie die beiden Vereine aus Rosario, der Wiege der
argentinischen Fussballstars: Nicht nur Lionel Messi, sondern auch der grossartige Angel die Maria kommen aus dieser Stadt irgendwo in der Pampa (im wahrsten Sinne des Wortes).
Vielleicht wird Argentinien ja noch vervollständigt mit einer zweiten Liga - nicht, weil der W. sogerne abstiege, sondern weil es dem Anspruch Argentiniens gerecht werden würde. Der Name "Argentinien" muss wieder von Glanz umgeben sein, und die Schmach des verlorenen WM-Finales sowie vor allem die unselige Vorstellung der hinterhältigen Holzhacker rund um die Ober-Krätzen Paredes und Simeone muss vergessen gemacht werden.
Der W. staunte nicht schlecht, als der Neue - apropos: Willkommen, osabalao ! - davon schreibt, dass Hadschi angeblich ein Schuhverkäufer sein solle. Der W. durchforstete sofort die gesamte Zeitungslandschaft von Wollongong bis Tigre, um das Narrativ ausfindig zu machen, in dem sich Hadschi der Leserschaft wohl als Schuhverkäufer andienen mochte. Doch die Recherche des W. blieb erfolglos. Osabalao scheint offenbar einer Zeitungsente
oder der Partizan-Message-Control aufgesessen zu sein.
Also um hier Klarheit zu schaffen: Glaubt der message-controllierten Journaille der Grobari kein Wort. Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah hat keinen Sprung nach oben auf der Karriereleiter zum Schuhverkäufer gemacht, sondern er ist noch immer hauptberuflich Kameltreiber und jobbt nebenbei meines Wissens nach als Fussballtrainer bei Partizan Belgrad.
Die geschätzten Trainerkollegen der Nationale A machen sich Gedanken über die Aufstockung der Liga im Sommer. Trainerlose Verein sind nicht nur ein Stolperfalle am frühen Freitagabend, sie sind auch kein Indiz für ein spannendes Ligageschehen. Und das wünscht man sich, insbesondere nach der entfachten Euphorie bei der Copa-WM. Gut zu lesende Zeitungsartikel helfen sicherlich, die beste afrikanische Liga attraktiv für Trainerneulinge oder alte
Haudegen zu machen.
Nach dem ersten Spieltag den Stab über die Ligaaufstockung zu brechen. wäre sicher verfrüht. Deswegen war cube für eine Statement auch nicht zu gewinnen. Er hat mit Liga und internationalem Geschäft wahrlich auch genug zu tun. Gossip kann er deswegen auch keinen besteuern, verspricht aber Skandale, Stimmung, Sensationen wenn sich der Ligaalltag ein bisschen eingespielt hat und klar ist wohin die Reise international geht.
Wie einst im neuen Schuljahr versucht auch der Fußballgott zu Beginn der neuen Saison dieses Mal alles besser zu machen. Die Statistikabteilung des Vereins soll ausgebaut werden, hierzu hat er einige Studentinnen engagiert die Statistiken führen und auswerten sollen.
Was aussieht wie das Casting zu new zealands next Top Model hat, einen ernsten Hintergrund. Es galt aber nicht nur geeignete Damen zu casten, sondern auch das Equipment musste organisiert werden. Und so war der Fußballgott nicht nur im nächstgelegenen Elektronikfachmarkt, sondern auch beim Bürobedarf-Händler seines Vertrauens zugegen.
Während des Einkaufs musste er der erbosten Frau Gattingemahl erläutern, was fünf blonde Studentinnen auf dem Trainingsgelände zu suchen hätten. Alles Statistik reichte ihr als Antwort nicht aus, sie wollte auch nicht sagen wie sie die Information spitz gekriegt hatte.
Sie versicherte aber zu überprüfen ihn wie weit die neu eingerichtete Abteilung den Fußballgott spitzkriegen würde. So musste dieser zu allem Übel sich nicht nur Eis zur Kühlung gewisser Ausbeulungen, sondern auch eine neue weitere Hose kaufen. Entsprechende abgehetzt erreichte er wieder das Trainingsgelände.
Der Auftakt ist gemacht, die Championship ist gestartet. Cardiff City begann im Manchester-Sandwich, bei City und gegen Absteiger United. Es ist vielleicht ein Klischee das der Engländer essenstechnisch nicht hinterm Mond, aber schon zurecht auf einer Insel daheim ist. Die doppeldeutige Begrifflichkeit Sandwich (heißt Dreier auf Englisch eigentlich threeer?) fand, sehr zum Leidwesen von bluebiker, auch keine
Anwendung.
So wurde es ein unspektakulärer Auftakt. Ein Sieg, ein Niederlage - beides jeweils verdient. Natürlich hätte man sich bei City ein mutigeres Auftreten gewünscht, aber nach dem Sommer fehlte auswärts noch die Gefährlichkeit. Im Heimspiel machte man auch nicht mehr als nötig, aber es reichte zum ersten Dreier der Saison. So hatte bluebiker letztlich doch noch ein vielsagendes Grinsen ins Gesicht.
Unfassbar spannend ist die Premier Soccer League - Null Punkte Unterschied zwischen dem Drittplatzierten und dem zwölftplatziertem Verein. Kann es eigentlich noch spannender gehen? Beste Werbung für den südafrikanischen Fussball, kann man da nur sagen, und wer wäre nicht enttäuscht, wenn am nächsten Wochenende nicht alle Stadien gerammelt voll sind ! Vorbei die Zeit der weissen Elefanten, die leer in der Gegend rum stehen. Die Ausgeglichenheit und die Stärke der Mannschaften macht die Liga so interessant, dass die Zuschauer in Massen ins Stadion strömen.
Bernd W. ist mit seinen Schwalben mittendrin in dieser aufgeladenen Meisterschaft, und trinkt zur Entspannung der Situation im bekannten Weinland Südafrika erstmal ein Bier.
Prost!
Da wäre es Pellegrini fast entgangen, dass es einen neuen Mitspieler in der SM gibt. Deshalb an dieser Stelle, herzlich Willkommen Osabaloa, obwohl sich der Neuling selbst offenbar zu gut ist, um gebührend vorzustellen! Die Historie ist ja nichtssagend und so kann man sich nur aus der Zeitungslandschaft zusammenreimen, wer der Neue ist. Offenbar handelt es sich um einen brasilianischen Stricher der, warum auch immer, am Flughafen von Kopenhagen das Licht der Welt erblickte. Ob er aus Dänemark oder Brasilien verjagt wurde, ist schlußendlich egal, jetzt wird sich die SM um ihn kümmern.
Erst in der Sommerpause hatte Herginho den angeschlagenen Club übernommen und besser hätte sein Debut nicht laufen können. mit zwei Siegen gen Columbus Crew und New England starteten die Red Bulls in die neue Saison. Dabei kassierte man kein einziges Gegentor. Herginho wusste die Erfolge aber direkt nach der zweiten Partie richtig einzuordnen. "Das wir mit sechs Punkten in die Saison gestartet sind ist wunderbar aber das lag weniger an uns als vielmehr an der Schläfrigkeit unserer Gegner. Wir wissen das einzuordnen und werden uns Stück für Stück weiterentwickeln."
Der neue Trainer Tobsi3 hat bei der AS Roma zu Saisonbeginn direkt die Realität vor Augen: zwei Spiele, zwei völlig unterschiedliche Stimmungen. Im ersten Spiel verlor die Roma auswärts mit einer indiskutablen Leitung mit 4:0. Keine Chanche, schlechtes Spiel.
Eine Woche später setzte sich die Mannschaft mit 3:0 zu hause durch. Sie zeigte Engagement, sowie eine klare Raumaufteilung, die Tobsi3 von der ersten Minute an betonte. Der Sieg war verdient, doch mit Sicherheit ein Signal, dass auch noch Luft nach oben ist.
Die African Wanderers sind zum Saisonauftakt aus einem umkäpften Spiel mit einem blauen Auge davongekommen. Gegen die Orlando Pirates gelang am Ende ein knapper 3:2-Sieg. Somit sind die erhofften drei Heimauftaktpunkte wenigstens auf dem Konto. Aber an den spielerischen Elementen muss noch dringend gearbeitet werden, sonst spielt man ganz unten mit. Am nächsten ZAT geht es zu Jomo Cosmos, wenn dort eine ähnliche Leistung wie zum Auftakt abgerufen wird, wird es wohl kaum was werden mit einem erneuten Dreier.
Der Hauptstadtclub startete am vergangenen Freitag mit einem knappen 2:1 Heimerfolg gegen Montpellier in die neue Saison. Der Coach zeigte sich hinsichtlich des Ergebnisses zufrieden. "Wichtig ist das wir heute die drei Punkte eingefahren haben. Es lief noch nicht alles rund aber wir waren über weite Strecken das dominantere Team und haben am Ende auch verdient gewonnen. Es gibt uns ein gutes Gefühl für die nächsten Wochen. Wir sind Meister geworden und wenn du als Team das (M) hinter deinem Namen trägst, dann will dich jeder schlagen. Das ist nicht immer ein Vorteil."