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COPA NEWS

Die nächste Demütigung?
Bei Al Ahly wird die Lage für Emanuel Ginobili langsam ungemütlich. Nach dem bereits bitteren 0:5 gegen Ittihad Alexandria am Spieltag zuvor folgte nun die nächste deutliche Niederlage. Gegen Aswan FC setzte es ein 0:4 – erneut blieb Al Ahly ohne eigenen Treffer und kassierte gleichzeitig vier Gegentore.

Damit hat sich die Situation in der Tabelle weiter verschärft. Nach 14 Spieltagen steht Al Ahly mit 21 Punkten nur noch auf Platz 7. Besonders auffällig: Die Mannschaft hat inzwischen sieben Siege und sieben Niederlagen auf dem Konto – Unentschieden scheinen für Ginobilis Team momentan offenbar keine Option zu sein. Auch das Torverhältnis von 25:23 zeigt, dass zwischen guten Auftritten und kompletten Aussetzern derzeit nur ein schmaler Grat liegt.

Währenddessen bleibt Ginobili bemerkenswert gelassen. Ob die beiden 0:5 und 0:4-Niederlagen Anlass zur Sorge seien? Angeblich nicht. Schließlich habe man damit

immerhin „sehr konsequent auf Gegentore gesetzt“. Ob diese Interpretation auch die Fans überzeugt, darf allerdings bezweifelt werden.

Ein Blick auf die Liga zeigt zudem eine gewisse Besonderheit: Gleich vier Mannschaften – Ghazl Al-Mehalla, ENPPI Kairo, Baladiyyat Al-Mehalla und Mokawloon al-Arab – kommen derzeit ohne Trainer aus. Für Al Ahly dürfte das allerdings kaum ein Trost sein. Trainerlos zu sein ist schließlich etwas anderes, als einen Trainer zu haben, der nach zwei solchen Ergebnissen weiterhin erstaunlich entspannt wirkt.

Viel Zeit zum Grübeln bleibt ohnehin nicht. Am nächsten Spieltag empfängt Al Ahly Olympic Alexandria, anschließend wartet auswärts Baladiyyat Al-Mehalla. Ginobili dürfte also bald die Gelegenheit bekommen, zu zeigen, ob auf die beiden deutlichen Niederlagen tatsächlich eine Reaktion folgt – oder ob seine Mannschaft weiterhin zwischen Himmel und Hölle pendelt.
07.10.2026 18:05 - Emanuel Ginobili - Al Ahly Kairo (0.3 TK)
 
Elitäre Emirate: Das Land in dem die 5en fliegen und wo fast jeder noch Meister werden kann
Nur 7 Punkte liegen zwischen dem Tabellenführer Al Dhafra und ihrem taubstummen Trainer und dem Vorletzten der Liga, Vorlaut-Boy Tor-Stan von Ahli Al Fujairah. Das gibt es so in keiner anderen Liga. Nicht mal in Österreich, wo sich ja die elitäre Auslese der Trainerzunft zu Hause fühlt. Selbst kräftetechnisch trennen die 11 Teams der VAE lediglich 9,2 TK-Punkte, was zeigt: Hier ist wirklich noch alles möglich!

Selten war eine Liga so ausgeglichen wie diese Saison in den Emiraten. Woran liegt das? Die Trainer wissen sich zu schützen: Die 5en fliegen einem hier regelrecht um die Ohren. Lediglich am 6. & 8. Spieltag gab es eine Ausnahme, evtl. weil Palm City, Al-Shabab, der Hatta Club, Dubai und Ahli Al Fujairah (nur 1x) hier auswärts spielten?

Wenn wir in die Zukunft schauen, gibt es da überhaupt Zeit, sich auszuruhen oder wird einfach weitergeballert? Wenn die nächsten Partien Al Shabab gegen Hatta, Palm City gegen Dubai oder Hatta gegen Palm City lauten, könnte es wieder häufig im Netz der Gästeteams klingeln. Tor-Stan spielt gegen 2 Paten - eine Gelegenheit für Al Fujairah, wieder zur Spitzengruppe aufzuschließen? Oder bleiben selbst die trainerlosen Teams weiter im Titelrennen?

Herbie fühlt sich seit dem Retreat beim Bananenbieger wieder energiegeladen. Befürchtungen, er könnte seine Dienste in persönlichem Interesse entgegen des Wohlbefinden von Dubai's Coach ausüben, bestätigten sich nicht, auch wenn er öffentlich immer wieder seine Ablehnung gegen die Nummer 53 zum Ausdruck bringt. Er muss etwas missverstanden haben, denn Herbie war nicht aufgrund einer sportlichen Misere in seinem Tempel, sondern um sein eigenes Wohlbefinden und das seiner Mannschaft nach den anstrengenden Spielen aus der Hinrunde wieder herzustellen.

Die Entgiftungs-Kur war so erfolgreich, dass speziell Herbie sich von viel altem Ballast trennen konnte. Wenn der Trainer einen klaren Geist hat, wirkt sich das schließlich nur positiv auf die Mannschaft aus. Auch die Spieler berichteten von durchschlagenden Erfolgen und gestiegener

Fitness nach intravenösen Vitamin-C-Infusionen, Darmspülungen mit Kaffeesatz und einer kombinierten Yoga-Aromatherapie-Stunde mit dem Bananenbieger höchstpersönlich, in der neben bekannten Positionen wie dem Krieger, dem Sonnengruß und der Taube auch neue Techniken wie der Serienmeister, der Auswärtssieger und die verlorene rechten Hand präsentiert wurden.

Heimlicher Gast bei dem Event war auch der taubstumme UniBärSum. Auf einem Retreat, wo man nur verwöhnt wird und seine Kräfte wieder aufladen kann, kann man sich selbst ohne zu sprechen blicken lassen und von den ayurvedischen Praktiken profitieren.

Nicht dabei war Hatta's Mr. Reethi. Der Alm Oehi bevorzugte ein Wochenende in der heimischen Natur und war ohnehin einen ganzen Tag lang an seinen Frühstückstisch gefesselt, weil SamiNo zu Besuch kam und dem Trainer des Tabellenzweiten ein paar Frikadellen mitgebracht hatte, die er ihm buchstäblich ans Ohr laberte.

Über eine Teilnahme der rechten Hand, die ihre persönlichen Rechte für die neu erfundene Yoga-Position an den Bananenbieger verkaufte, und von torsTibORSTI, der für sein Kosmetik-Set aus 1000 und 1 Bürste dringend mal einen ayurvedischen Zungenschaber benötigt, ist nichts überliefert. Beide hätten, genau wie Tor-Stan, der arrogant wie er nun mal ist, behauptete, keine Hilfe zu benötigen, gut daran getan, sich bei dem Event des Jahres anzumelden.

Eine Propaganda-Veranstaltung sieht jedenfalls anders aus und die positiven Effekte, die der gesamte Dubai Club durch das heilsame Retreat erfahren hat, sind jedenfalls nicht von der rechten Hand zu weisen. Die einzige Frage ist nun: Gibt es Langzeit-Nebenwirkungen, die der Bananenbieger verheimlicht hat und die dem Dubai Club auf Sicht schaden könnten? Wenn sich diese zeigen sollten, wird es sicherlich schwer, den selbsternannten Wunderheiler zu verklagen, hat er sich doch im Kleingedruckten - gut beraten durch seinen Trauzeugen - sämtliche Wege absichern lassen, um nicht in die gesundheitliche Verantwortung gezogen werden zu können...
07.10.2026 17:47 - Herbie53 - Dubai Club (0.3 TK)
 
Ein 4:0 mit Folgen
Was für eine Woche in Suwon! Nach zuletzt eher wechselhaften Auftritten meldete sich die Mannschaft mit einem beeindruckenden 4:0 gegen den bisherigen Tabellenführer Seongnam Ilhwa Chunma zurück. Und Ruki Zuki? Der alte Trainer nahm das Ergebnis gewohnt gelassen zur Kenntnis – angeblich soll er nach dem vierten Tor lediglich gefragt haben, ob man denn nun schon gewonnen habe oder noch weiterspielen müsse.

Der Sieg hat Folgen: Seongnam verliert die Tabellenführung, während Suwon Samsung Blue Wings FC vom zehnten auf den achten Platz klettert. Mit nun 18 Punkten liegt man nur noch drei Zähler hinter Rang vier. Besonders bemerkenswert: Mit 25 erzielten Toren gehört Suwon weiterhin zu den offensivstärkeren Mannschaften der Liga.

Und noch etwas fällt beim Blick auf die Tabelle auf: Fünf der zwölf Mannschaften werden derzeit ohne Trainer geführt. Für Ruki Zuki dürfte das ein interessantes Detail sein. Während andere Mannschaften offenbar ganz ohne menschliche Anleitung auskommen müssen,

versucht der alte Meister der Bambusweisheiten weiterhin persönlich, Ordnung in den eigenen Fußballwald zu bringen. Ob das nun für oder gegen ihn spricht, darf jeder selbst entscheiden.

Ruki Zuki erklärte den überraschenden Erfolg anschließend mit einer alten Weisheit: „Wenn der Bambus lange genug im Wind steht, fällt irgendwann ein Gegner um.“ Ob dieser Satz tatsächlich aus einem alten chinesischen Lehrbuch stammt, konnte die Redaktion bislang nicht bestätigen.

Nun wartet am nächsten Spieltag allerdings eine unangenehme Aufgabe. Suwon muss zu Daejeon Citizen FC, das aktuell auf Rang drei steht und zuletzt einen wilden 4:3-Sieg gegen Goyang feierte. Ein direktes Duell mit einem Tabellennachbarn also – und damit die nächste Gelegenheit, weiter nach oben zu klettern.

Nach dem 4:0 dürfte Ruki Zuki jedenfalls wieder etwas Hoffnung haben. Oder, wie er es selbst ausdrücken würde: „Wer den Gipfel sehen will, muss zunächst aufhören, auf seine Schuhe zu schauen.“
07.10.2026 17:19 - Ruki~Zuki - Suwon Samsung Blue Wings FC (0.3 TK)
 
ARRIBA ALIANZA #544
Beim Lesen der Zeitung musste Trainerlegende Florian Markert plötzlich lachen. "pepe33: Wir haben Tacna!" . so, als ob das irgendeine ansteckende Krankheit sei... Moment mal. Markert musste kurz nachdenken. Da war doch was... er griff nach seinem medizinischen Lexikon. Und tatsächlich fand sich im Nachschlagewerk folgender Abschnitt:

Es ist der Albtraum jeder medizinischen Abteilung im Profifußball: Die Tacna-Krankheit (medizinisch: Morbus Tacna, kurz Tacna, oder im Volksmund auch das Ballistische Desorientierungs-Syndrom).
Diese mysteriöse neurologische Störung betrifft ausschließlich Profifußballer und macht sie von heute auf morgen völlig spielunfähig. Das tückische daran: Die Athleten bleiben topfit, superschnell und scheinbar kerngesund – doch ihre Verbindung zum Ball ist komplett zerstört.

Das Hauptmerkmal von Tacna ist die sogenannte Kinetische Diskrepanz. Sobald der Fuß eines Erkrankten das Leder berührt, bricht das physikalische Chaos aus:
1) Der Bananen-Effekt: Ein einfacher, flacher Pass über fünf Meter zum Mitspieler biegt plötzlich im 90-Grad-Winkel ab und landet im Seitenaus.
2) Die Schwerkraft-Illusion: Will der Stürmer den Ball flach ins Eck schieben, fliegt das Spielgerät mit der Wucht einer Rakete senkrecht in den Abendhimmel und verlässt das Stadion.
3) Das Fehlschuss-Paradoxon: Je mehr sich der Spieler konzentriert und je sauberer seine Schusstechnik ist, desto unvorhersehbarer wird die Flugbahn. Ein perfekt getroffener Volley fliegt

rückwärts.

Neurologen fanden heraus, dass Tacna eine temporäre Blockade im motorischen Kortex des Gehirns auslöst – exakt in der Region, die für die Feinkoordination zwischen Auge, Fuß und der Dichte eines Fußballs zuständig ist. Interessanterweise funktioniert das Gehirn bei Tennisbällen, Basketbällen oder sogar beim Treten von Steinen völlig normal. Erst wenn der Fuß einen Fußball, gleich welcher Machart, berührt, funkt das Gehirn die falschen Muskelbefehle.

Die verheerenden Phasen der Krankheit:

1. Phase: Das Frust-Stadium: Der Spieler glaubt an einen "schlechten Tag". Er verzieht drei Flanken meterweit. Der Trainer wechselt ihn aus.
2. Phase: Die Slapstick-Phase: Im Training wird es skurril. Beim Elfmeterschießen trifft der Spieler die Eckfahne. Versucht er zu flanken, schießt er sich selbst an die Hand. Die Mannschaft lacht noch, der Spieler verzweifelt.
3. Phase: Die totale Isolation: Der Spieler traut sich nicht mehr an den Ball. Selbst beim lockeren Zuspiel vor dem Training fliegt jeder seiner Kontakte unkontrolliert dem Trainer an den Kopf. Die Spielunfähigkeit ist absolut.

Die klassische Sportmedizin ist machtlos. Weder Massagen, Eisbäder noch Taktikschulungen helfen. Die einzige bekannte Therapie ist die Radikale Entwöhnung: Der Spieler muss drei Monate lang in einem dunklen Raum leben, um das Gehirn komplett zu "resetten". Danach kehrt die Ballkontrolle meistens so plötzlich zurück, wie sie verschwunden ist.
07.10.2026 17:04 - Florian Markert - Alianza Lima (0.3 TK)
 
Fragenkatalog
Noch zehn Spiele bis zum Ende der 44. Saison und wir werden Gewissheit über so viele Fragen erhalten:

- Schafft es AC Oulu tatsächlich mal nicht Sechster zu werden?
- Werden wir eine Renaissance des AC Ouropokals erleben?
- Wird MyPa -47 unter Urlaubsrückkehrer nun in den Saisonendspurt starten und Oulu noch abfangen?
- Schicken wir trainerlose Teams in den Ouropapokal?
- Wird Pippo erneut die finnische

Ehre in Ouropa verteidigen?
- Schafft es Semon sein Saisonziel zu erreichen?
- Kämpft sich TPS aus dem Keller noch heraus wie letzte Saison?
- Wird die Zeitungslandschaft endlich mal wieder interessanter?
- Bekommen wir noch Trainernachwuchs?
- Kommt Andi von Hideta wieder zurück?

Wir werden es sehen. Und ups, schon wieder 500 Zeichen voll. Leider wurde dadurch aber auch die Zeitung nicht viel interessanter...
07.10.2026 16:03 - Count van Lezz - AC Oulu (0.3 TK)
 
Schwerer Gustav statt Döner und Bier – Liverpool feuert Nottingham aus dem eigenen Wald!
2:6 im Sherwood Forest! Schmarcus macht aus Robin Hood Robin Holz – und plötzlich steht ganz Liverpool unter Verdacht
Was für ein Abend im Sherwood Forest!
Liverpool ist mit großen Vorsätzen zum Tabellenführer nach Nottingham gereist, wollte sich dort eigentlich auf eine stabile Defensive verlassen und über Konter zum Erfolg kommen.
Stattdessen beschlossen die Reds offenbar, sämtliche taktischen Pläne über Bord zu werfen und einfach sechs Tore zu schießen.
Nottingham Forest 2 – 6 Liverpool FC.
Sechs.
In Nottingham.
Im Sherwood Forest.
Robin Hood dürfte heute noch nachzählen, ob wirklich alle Pfeile wieder da sind.

Die Dicke Berta war nicht groß genug

Coach Mulder hatte vor dem Spiel bereits seine schwere Artillerie bemüht und von der „Dicken Berta“ gesprochen.
Offenbar war die allerdings schlicht nicht groß genug.
Liverpool entschied sich deshalb kurzerhand für schwereres Gerät.
Schmarcus dazu:
„Wir haben gesehen, dass die Dicke Berta in Nottingham offenbar nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Also haben wir uns im Trainerteam für den Schweren Gustav entschieden.“
Eine Entscheidung mit Wirkung.
Während Mulder noch versuchte, die richtige Kanone zu finden, hatte Liverpool offenbar bereits sechs Granaten im Gepäck.
Und spätestens nach dem sechsten Einschlag dürfte man sich im Sherwood Forest die Frage gestellt haben, ob man tatsächlich noch Fußball spielt oder bereits in eine historische Schlacht geraten ist.

Bevor du den Ball mit Döner und Bier aufnimmst...

Mulder hatte nach dem Spiel schnell eine Erklärung parat.
Ein ominöser Dönerwagen.
Liverpooler Kennzeichen.
„Esse drei, zahle zwei!“
Dazu ein Gedicht über Völlerei.
Das klingt zweifellos verdächtig.
Liverpool möchte an dieser Stelle allerdings ausdrücklich klarstellen:
Wir haben den Dönerwagen nicht geschickt.
Zumindest nicht offiziell.
Und dass vor dem Nottinghamer Trainingsgelände ein Gedicht mit dem Satz
„Rein ins Fleisch fliegt Robins Pfeil – Mersey Döner, leider geil!“
aufgetaucht sein soll, ist für uns ebenso überraschend wie für Mulder.
Schmarcus soll lediglich gesagt haben:
„Bevor du den Ball mit Döner und Bier aufnimmst, solltest du vielleicht erstmal schauen, ob du ihn überhaupt noch findest.“

Robin Hood hatte diesmal nichts zu holen

Vor dem Spiel hatte Liverpool noch befürchtet, dass die Nachfahren Robin Hoods die Punkte stehlen könnten.
Am Ende war es genau umgekehrt.
Liverpool kam in den Wald.
Liverpool sah den Tabellenführer.
Liverpool nahm sechs Tore und 3 Punkte mit.
Und Liverpool fuhr wieder nach Hause.
Damit muss die Legende vom Robin Hood des Copa Mundial wohl vorerst um ein ziemlich unrühmliches Kapitel erweitert werden.
Vielleicht heißt es künftig:
„Robin Hood nahm den Reichen und gab den Armen – Liverpool nahm Nottingham einfach sechs.“
Ob Mulder seine Kanone danach noch behalten durfte, ist nicht bekannt.

Babacan lädt ein – Liverpool bleibt skeptisch

Während Mulder nach dem Spiel offenbar bereits schwankend

Richtung Tottenham unterwegs war, um dort seine Ermittlungen fortzusetzen, zeigte sich Pepeke Babacan überraschend großzügig.
Er lud Mulder kurzerhand zu einem Döner in Babacan’s Place ein.
„Dann klären wir das bei Döner, nicht bei Pressekonferenz.“
Ein Friedensangebot?
Eine Falle?
Oder einfach der Versuch, Mulder nach sechs Gegentoren wieder auf festen Boden zu bringen?
Liverpool möchte sich jedenfalls nicht einmischen.
Wir würden Mulder allerdings empfehlen, den Döner vor dem Essen gründlich zu untersuchen.
Vielleicht findet sich darin ja die Erklärung für das 2:6.
Oder ein weiterer Flyer.
Oder ein Liverpooler Kennzeichen.
Oder am Ende sogar der vermisste Fußball.

Babacan: „Ich bleib lieber nüchtern“

Besonders interessant war Babacans eigene Reaktion auf das Ergebnis.
Während Liverpool nach dem 6:2 vermutlich nicht gerade Wasser getrunken hat, blieb der Tottenham-Coach bei Tee.
Eine bemerkenswerte Entwicklung.
Ausgerechnet Babacan, der in den vergangenen Wochen regelmäßig in den Liverpooler Verschwörungen auftauchte, möchte diesmal lieber nüchtern bleiben.
Vielleicht ist das auch besser so.
Denn nach einem 6:2 könnte selbst ein nüchterner Babacan Schwierigkeiten bekommen, die Ereignisse noch als „verdächtig“ zu erklären.
Wobei...
Wir kennen Babacan.
Wenn Liverpool jetzt auch noch gegen Newcastle gewinnt, wird vermutlich herauskommen, dass Schmarcus heimlich die Dönerpreise in London manipuliert hat.

⚽ Und jetzt kommt Newcastle

Viel Zeit zum Feiern bleibt Liverpool ohnehin nicht.
Nach dem spektakulären Auswärtssieg wartet nun das nächste schwere Spiel:
Newcastle United kommt an die Anfield Road.
Und Newcastle reist als neuer Tabellendritter an.
Liverpool dürfte nach dem 6:2 allerdings mit ordentlich Selbstvertrauen in die Partie gehen.
Der Sieg in Nottingham war nicht nur ein Ausrufezeichen.
Er war ein kompletter Kanonenschlag.
Schmarcus dürfte daher wenig Interesse daran haben, jetzt wieder auf kleinere Kaliber umzusteigen.
Die Frage ist nur:
Bleibt der Schwere Gustav im Einsatz oder war das lediglich ein einmaliger Test?

Döner, Bier und sechs Tore

Eines hat das Spiel in Nottingham jedenfalls endgültig bewiesen:
Liverpool braucht offenbar weder Robin Hood noch eine Verschwörung noch einen geheimen Dönerwagen.
Und vielleicht braucht Mulder auch einfach eine größere Kanone.
Denn während Nottingham vor dem Spiel noch darüber nachdachte, wie lange man die Tabellenführung genießen könne, hat Liverpool die Antwort auf seine ganz eigene Art gegeben.
Sechs Tore später ist die Aussicht von oben plötzlich wieder ein gutes Stück weiter entfernt.
Mulder kann nun in Ruhe nach Tottenham fahren und seine Ermittlungen aufnehmen.
Babacan kann den Tee aufsetzen.
Und Schmarcus?
Der darf sich schon einmal auf Newcastle vorbereiten.
Denn wenn der Schwere Gustav erst einmal warmgeschossen ist, sollte sich der nächste Gegner vielleicht überlegen, wo er am besten in Deckung geht.
Liverpool 6 – Robin Hood 2.
Der Sherwood Forest gehört vorerst wieder dem König.

Nur welchem?
07.10.2026 14:26 - Schmarcus - Liverpool FC (0.3 TK)
🤯 1
Oh, quel dommage ! Sochaux scheitert erneut im Achtelfinale
Ein sichtlich gefrustet W.Power gab sich im Interview sportlich fair, konnte der Gratulation zur Tabellenführung in der Ligue 1 aber wenig abgewinnen
Reporterin: Herr Power , wie geht es Ihnen nach dem vergangenen Spieltag. Erneut das Aus im Achtelfinale der Champions League, aber die Tabellenführung in der Ligue 1 übernommen. Sie wirken sehr frustriert…
WP:Wenn man ausscheidet , ist man immer frustriert. Oder kennen Sie jemanden bei dem das nicht so ist? In der Liga sind wir nur Erster, weil wir ein Heimspiel hatten während viele Konkurrenten auswärts gespielt haben.

Reporterin: Nein , klar, das ist verständlich aber waren sie mit der Leistung der Mannschaft unzufrieden?
Wo: Die Mannschaft hat die Taktik gut umgesetzt. Wir

haben nicht viel falsch gemacht. Wir wollten es im vierten Spiel bereits klarmachen und haben unglücklich nach Verlängerung verloren. Im letzten Spiel ist uns dann die Kraft ausgegangen.
Gratulation in die Schweiz. Wir haben gegen ein starkes Team verloren.

Reporterin: welche Schlüsse ziehen Sie aus dieser Niederlage? Auch in der letzten Champions League kam das Aus im Achtelfinale.
WP: Aus einer Niederlage gibt es für mich nur eine Konsequenz: wir müssen noch härter trainieren.

Reporterin:
Ist das alles, was sie mitnehmen? Das ist ja nun auch sehr allgemein. Gibt es auch spezielle Schlussfolgerungen aus diesem Achtelfinale?
WP: Wenn wir noch einmal gegen St.Gallen spielen, brauchen wir einen Mähroboter. (lacht)

07.10.2026 12:11 - W.Power - FC Sochaux-Montbéliard (0.3 TK)
 
Rückrunde soll die Wende bringen – KSV will sich unten herauskämpfen
Nach einer schwierigen Hinrunde heißt es beim KSV Hessen Kassel nun: Blick nach vorne. Der Start in die Rückrunde hat zumindest gezeigt, dass noch lange nichts entschieden ist. Gegen Bayer Leverkusen gelang vor heimischer Kulisse ein wichtiger 3:0-Erfolg. Beim anschließenden Auswärtsspiel in Rostock musste sich der KSV zwar knapp mit 0:1 geschlagen geben, dennoch bleibt die Ausgangslage spannend.

Mit 20 Punkten steht Kassel aktuell zwar im unteren Tabellenbereich, doch die Abstände zu den Mannschaften davor sind weiterhin überschaubar. Gleichzeitig verfügt der KSV noch über ein ordentliches

Torkonto. Dieses gilt es in den kommenden Wochen möglichst clever einzusetzen.

Als Nächstes wartet zu Hause Rot-Weiß Oberhausen, bevor es zum schweren Auswärtsspiel nach Aachen geht. Gerade die Heimspiele sollen in der Rückrunde zur Grundlage werden, um Schritt für Schritt Plätze gutzumachen.

Die Devise in Kassel ist deshalb klar: Ruhe bewahren, die eigenen Chancen konsequenter nutzen und sich nicht von der Tabelle verrückt machen lassen. Noch sind 15 Spieltage zu absolvieren – genügend Zeit also, um aus einer bislang schwierigen Saison doch noch eine erfolgreiche zu machen.
07.10.2026 10:32 - Scholli1981 - KSV Hessen Kassel (0.3 TK)
 
Die selten gesehene Fahne
Seit einiger Zeit lässt sich feststellen, dass die portugiesische Zeitungslandschaft in punkto Quantität deutlichen Nachholbedarf aufzeigt. Nur selten blitzt auf der Startseite die Landesfahne auf der Startseite von Copa Mundial auf, was dann auch immer das Signal für einen neuen Artikel aus Faro oder aus Funchal bildet. Das war in der Zeit vor der großen Pause deutlich anders, zu nahezu jedem Zeitpunkt der Woche leuchtete der Leserschaft die schöne

grün-rote Flagge entgegen. Früher war zwar definitiv nicht alles besser, der Fundus der regelmäßigen Schreiberlinge in der Superliga aber doch um einiges größer. Doch Copa wäre nicht Copa, wenn sich diese Dynamik nicht unterbrechen ließen. Und wer weiß, vielleicht finden in den kommenden Spielzeiten ja einige kreative Köpfe den Weg nach Lusitanien. Das wäre dann auch für die Startseite von Copa Mundial ein echter Gewinn.
07.10.2026 10:31 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Gänsehaut mit Onkel Ole
"Sehen Sie nun hier, nur für Sie, an der Gitarre, der Mann mit dem Bart... aus Norwegen, mit dem Bonanzarad, aus dem Urwald, mit seinem Umweltklassiker... Startnummer 3, erstmals dabei, Ole Gunnar Fidjestöl... Rainer, fahr das Band ab... und hier ist er, mit seinem Song über einen Freund aus dem Garten..."

"Tief im Wald, zwischen Farn und Moos, war bei Carlos Käfer nur wenig los /
Sein Leben wurde jäh gestört, als er plötzlich ein dumpfes Grollen hört. /
Lastenradfahrer durchpflügen den Wald, übertönen den Gesang der Vögel schon bald. / Mit scharfer Axt fällen sie Baum um Baum, zerstören damit

seinen Lebensraum. /

Carlos Käfer wurde nicht geweckt, man hatte ihn einfach mit Teer bedeckt. Carlos Käfer wurde nicht gefragt, der Lastenradmann wurde nicht verklagt.

Ein Band aus Asphalt breitet sich aus, fordert die Natur zum Rückzug auf. /
Die Gräser am Wegesrand, mit dem Flammenwerfer letztlich abgebrannt. /
Carlos ist längst nicht mehr hier. Einen Platz für Tiere gibt's jetzt nicht mehr. / Dort, wo Carlos zu Hause wär, stehen jetzt Stadien und Opernhäuser. /

Carlos Käfer wurde nicht geweckt, man hatte ihn einfach mit Teer bedeckt. Carlos Käfer wurde nicht gefragt, der Lastenradmann wurde nicht verklagt."
07.10.2026 07:56 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Was für ein Spektakel
Was für ein Fußball-Spektakel in der Serie A: Die AS Roma und der FC Bologna haben sich in einem packenden Duell mit 4:4 getrennt. Acht Tore, zahlreiche Wendungen und Chancen auf beiden Seiten sorgten für einen furiosen Fußballabend. Roma erwischte einen starken Start, doch Bologna schlug immer wieder zurück und hielt die Partie bis zur letzten Minute offen. Beide Mannschaften suchten auch in der Schlussphase den Sieg, mussten sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen. Für die Zuschauer war es ein echtes Torfestival.
07.10.2026 12:25 - Tobsi3 - AS Roma (0.3 TK)
 
Die African Wanderers mussten am letzten Spieltag bei den Orlando Pirates einen empfindliche 0:5-Schlappe hinnehmen. Eigentlich zeigte man sich im Chatsworth township durchaus guter Dinge ob des bisherigen Saisonverlaufes, doch nun war in den letzten Tagen auf dem Trainingsgelände Unruhe zu spüren. Ob man nach einer solchen Pleite gleich nervöse werden muss, seit dahin gestellt, doch müssen die Wanderers am nächsten ZAT ein besseres Gesicht zeigen, auch wenn das gegen Jomo Cosmos sicher nicht einfach wird.
07.10.2026 05:12 - Broncas - African Wanderers (0.3 TK)
 
Die letzte Chance: Ein Brief, der nach Popoke und Tequila riecht
Nachdem Pepeke Guevera jemand ein mit KI gefaketes Bild von seiner (Ex-)Frau und Herbster untergejubelt hatte und Herbster sich deswegen gar einem Glaubwürdigkeitstest bei Mechiko's Starpsychologen Roquo unterziehen musste, schwanden seine Hoffnungen auf eine Schlichtung der Differenzen mit Pepeke vor dem direkten Duell weiter, nachdem dieser die gemeinsame Männersitzung abgesagt hatte.
Herbster ist weiterhin von schweren Schuldgefühlen geplagt. Eigentlich hätte er um ein Medikament bei Dr. Roquo bitten müssen, doch die Schwere seiner Melancholie verschwieg er dem Seelenklempner. Wenigstens dessen Urin hatte gewirkt, als er seinem kugelbäuchigen fubini eine Pipette davon ins Maul tröpfelte, bevor sie am Freitag spazieren gingen. Sein bester Freund war wie betäubt und vergaß sogar zu bellen, als sie zum versprochenen Spaziergang aufbrachen.

Noch immer ist der Übeltäter, der einen Keil zwischen Herbster und Guevara treiben will, unbekannt. Und da es fubini nicht gewesen sein kann, bleibt fast nur noch der arrogante Don Limòn übrig, der sich zuletzt als Wohltäter inszenierte, um einer ganzen Liga Limonade zu spendieren, wo doch jeder weiß, dass in Mechiko alle auf Limetten abfahren. Ist das wieder mal einer seiner Spielchen, mit denen er die anderen Coaches vergiften will oder steckt einfach gar nicht so viel Kalkül dahinter, wie es bei dem KI-generierten Foto von Herbster und Popoke vermutet wird?

Monterrey's Coach bleibt verzweifelt und je näher der 09.10. rückt, desto öfter rennt er am Tag zur Toilette. Nicht nur Guevera's, sondern auch noch Montezuma's Rache sucht ihn heim. Das Adrenalin fließt, es vergeht keine Minute, in der sein Unterbewusstsein nicht an das Spiel gegen die Tigres denkt. Wenn er sich seinem Schicksal jetzt tatenlos ergibt, wird's nicht mehr besser. Darum entschließt er sich kurzfristig, nochmal einen letzten Brief an Pepeke Guevera zu verfassen, der ihn hoffentlich noch zum Einlenken bringt.

Handschriftlich natürlich, fälschungssicher. Er muss überzeugend wirken - und riechen. Darum schreibt er ihn aus Popoke's Perspektive, damit er ihn nicht beiseite legt. Und richtig riechen muss er - nach etwas Vertrautem und Popoke. Er legt sich Stift und Papier zurecht, träufelt ein paar Tropfen Tequila auf die leeren Blätter, die vor ihm liegen, damit er Guevera mit dem Geruch anlockt. Und da er gerade nichts von Popoke zur Hand hat, jedoch weiß, wie und wonach die fette Tonne riecht, greift er zum Briefumschlag, hält ihn mit einer Hand an den Seiten fest, drückt sie zusammen, sodass die Mitte sich öffnet und furzt rein. Glücklicherweise hatte er gerade erst einen frischen Obstsalat gegessen, garniert mit einer Wassermelone. Die lag im Verdauungstrakt nun oben auf und verweste - er war sich sicher:
Das war er, der perfekte

Furz!

Dann begann er zu schreiben: 🖊️

__________________________________________________________________

Mein lieber Pepi,

vermisse isse Disse sehr. Hoffe ich, bisse Du mir niss böse, dass isse bin gegange. Brauchte isse bischen ßeit. Doch bin isse jetz an die Punkt, wo sage: Wir musse rede! Desterhalbe ßreibe isse diese Brief.

Habe isse gehört, dass Du haste bekomme eine Fake Bild von mir und die 'erbster. PEPI, DAS ISSE NISSE ECHTE! Bin isse in die Frauenhaus. Mir gehte gut, die Umstände entspreche.

Was isse Dir wollte sage: Die Wut, die Du hasse in Dire, die komme von die Teufel! Isse nisse die Pepi, die isse kenne! Und auch wenn wir 'abe nixe Kontakte actualmente, sehe isse meine Aufgabe, disse abßuhalte von mache Quatsche, wenn Du spiele gegen die 'erbster!

Pepi, hasse Du mal auffe die TK geguckte? Hasse Du schon gemakte genug Fehler in die Saison! Heute, wo isse gucke die Tabell, Du 'asse 31,1. Nur 22 Punkte, Pepi! Wollte isse Dir nur kurz rechne vor: Wenn Du hole raus die A6 für die 'erbster Du bisse ARM! Guckste Du hier: 31,1 - 7,2 = 23,9. VIEL MEHR ARM ALSSE JETZE! UND NUR EINE PUNKTE MEHRE MITTE DIE 6:6! 23 Punkte und gewonne nixe! So viele TK wie die Reitere von die Spitz, aber 8 Punkte wenigere. Dasse nixe die Anspruch von die Mann, die isse kenne!
Wenn Du Disse lasse provoßiere von die 'erbster, gibte nur eine Verlierer - DU! Habe isse gesehe, dass Du haste gesparte Deine Krafte gegen die Zitron, damit Du kannste spiele die 6 bei die 'erbster. Lasse misse sage Dir: Die richtige Spiele von die Zug wäre gewese genau die umgekehrte. Die 'erbster isse nisse die Bedrohung. Hatte noch nie gerisse etwas in Sud-Amerika. Die wahre Feind isse die Limòn! DER KLAUE DIR DEINE TITEL, PEPI!
Isse weiß, das isse liege correcto. Wille isse nur Deine Beste und Du weißte ganze genau. Überlege Dir sehre gut, wasse Du mach. Möchte isse Disse bald wiedersehen, wenn etwas ßeit isse vergange. Hoffe isse nix, dass Du dann bereue, was isse Dir 'abe gesagt.

Habe isse etwas zugenomme die letzte Woche. Hier in die Frauenhaus Essen nixe gut. Aber isse weiße doch, dass Du liebe meine Kurve. Hoffe isse, dass isse kann bald wieder sein Deine Tonne.

Hoffe bisse balde.

Eine dicke Kuss von Deine Frau 💋
Poki

__________________________________________________________________

Herbster stand der Schweiß auf der Stirn. Er zitterte am ganzen Körper, als er fertig war. Dennoch wusste er, dass er jetzt alles versucht hatte, um die Wogen zu glätten. Jetzt lag es an Pepeke, ob er sich überzeugen ließ - und am lieben Gott.

Briefmarke drauf, zugeklebt und als Einschreiben mit Rückschein brachte er den Brief zur Post. Nur so konnte er sicher sein, dass Pepeke den Brief erhalten hatte.
06.10.2026 22:00 - Herbster - CF Monterrey (0.3 TK)
😂 1 🤯 2
Khan bei Hikari zu Besuch
Der Steppenfürst aus Samarkand fliegt auf einem Höhenflug. Der letzte Sieg gegen die Rentnerin lässt ihn und sein Team noch etwas mehr aufsteigen. Pepeke Khan sichtlich erfreut über die neue Tabellenplatzsituation lacht laut und krault sich den Bauch. „Heute es gibt Bira für alle. Die Spieler können gehen feiern und haben Spaß mit Frau von Bar“, jubelte er ungeniert auf der Pressekonferenz. Morgen keine Training. Ich gehe auch machen feiern. Gehe in Keller von Hikari. Dort

Elvijra und Oksana,“ Auf die Frage eines Reporters ob das moralisch einwandfrei sei, erwiderte er wiederum, „ja ja, das kein Problem. Hikari gehe Einkaufen. Er braucht Frauen nicht. Ich kann bisschen leihen und machen bisschen Spaß. Ich brauche bisschen relax. Nächste Spiel komm Buxoro. Ist Meister, aber Helmi ist nix Meister. Er mache als ob. Deswegen, ich schaue nicht verlieren,“ gesagt und schnell verschwunden. Man sah noch wie er in sein Lotus einstieg und schnell Richtung Hauptstadt fuhr.
06.10.2026 20:03 - Pepeke Khan - FK Dinamo Samarkand (0.3 TK)
 
Upgrade incoming?
„You have to be a iPhone, you gotta upgrade every year.“ Mit dieser Weisheit erklärte CJ Stroud den aktuell noch ausbleibenden Erfolg der Houston Texans, die ihre ersten vier Saisonspiele alle verloren haben und sehnsüchtig auf den ersten Sieg warten. Bei Houston Dynamo läuft es zwar deutlich besser, aber auch die von Toro trainierten Kicker müssen sich upgraden, wenn sie tatsächlich in dem Kampf um die internationalen Plätze eingreifen wollen. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie umkämpft diese Plätze aktuell sind.
06.10.2026 19:31 - Toro - Houston Dynamo (0.3 TK)
 
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
Die Eichhörnchen sind gerade zahlreich vertreten in diesem Frühling von Lomas de Zamora. Wo man geht und steht, rennen einem die rostroten Gesellen und ihre dunkelbraunen Chipmunk-Cousins um den Weg. Flink von Ast zu Ast gesprungen und Nüsse gesammelt und vergraben. Das Eichhorn ist ein fleissiger Geselle.
Ähnlich fleissig wie Eichhörnchen muss auch die C.A.L.A. von Trainerlegende Bernd W.IV sein. Hier wird TK gesammelt, fleissig gelaufen und gespielt. Die Ausbeute lässt allerdings zu wünschen übrig und die C.A.L.A. ist momentan am ehesten zu vergleichen mit dem Eichhörnchen, das seine vergrabenen Nüsse nicht mehr wieder findet.
06.10.2026 16:46 - Bernd W. 4 - CA Los Andes (0.3 TK)
 


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