"Haben Sie schon mal Würfelpoker nach Plan gespielt? Ich schon." - so fragt Roter Stern Trainer W. nach der Hinspielrunde im Championsleague-Finale. Der einzige Haken: Bei W.'s Rechnerei ist das worst-case-Szenario eingetreten und nun muss er, wie geplant, aber nicht wie gehofft, den Notfallsplan auspacken, und das heisst: in der Rückspielrunde wieder die Würfel zu Rate ziehen.
PAE-Egaleo hatte einfach den perfekten Throw und Roter Stern ist nur dank W.'s Sicherheitstaktik noch dabei. Das ist ein grosses Finale und SamiNo und W. schenken
einander nichts: PAE hat sich weise 4.8 für einen Würfelsechser aufbehalten, sowie auch W. wusste, er braucht mindestens 7.2, um dieses Finale als Sieger zu verlassen.
Die Roter-Stern-Statistiker haben auch schon die Gewinnchancen ausgerechnet: Bernd W., der von Mathe keine Ahnung hat, will es ihnen nicht glauben, aber trotz des Gesamtstandes von 0:2 stehen die CHancen auf den Gesamtsieg noch 1:3...nicht ganz schlecht, aber blöd, wenn man unbedingt 3 Siege braucht - aber am Ende ist es W. ohnehin egal, denn er meint: "Was willst du beim Würfeln Rechnen?"
"Die Vorbereitung auf die letzten Begegnungen der Play-offs laufen nach Plan. Wir haben im ersten Heimspiel von unserer Taktischen Ausrichtung abgewichen und konnten trotzdem zum Glück als Sieger vom Platz gehen. Es war knapp aber auch verdammt schwer gegen ein SM-Team, dass uns alles abverlangt hat. Auswärts haben wir sehr viel riskiert, aber es hat sich gelohnt.
Nun haben wir am kommenden
ZAT gleich 2-mal die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass PAE das Toreschießen im Stavros Mavrothalassitis doch nicht verlernt hat. Wir müssen nur in einem der beiden Heimspielen die Belgrader an die Kette legen und dabei selbst die volle Offensive suchen. Die große Herausforderung besteht, darin die richtige Partie für das "perfekte Spiel" zu finden.", so PAE-Coach
Die Entfernung zwischen Aigaleo und Belgrad beträgt 714.2 km und trotzdem wird seitens eines der Finalisten vom Balkan-Pokal-Finale gesprochen. Dieser würde gar zu Fuß zum Club aus der Peripherie der griechischen Hauptstadt Athen reisen. Als SamiNo diese hörte, freute er sich zunächst riesig und träumte bereits von drei Siegen in Folge, angesichts der Heimstärke seines PAE - Er glaubte die griechischen Fans würden nach Marakana en Maß pilgern und die dortige Kulisse zu
heimischer Angelegenheit machen. Nun als ob der Hammergegner aus Belgrad nicht über genügend konditionelle Vorteile gegenüber Aigaleo verfügt, jetzt bekommt der SM-Vertreter auch noch einen zusätzlichen TK-Bonus und geht als klarer Favorit in die Begegnungen. SamiNo, der auf eine nette Los-Fee vor der Auslosung hoffte, wurde prompt mit drei Heimpartien beschenkt. "Diese Heimspiele sind unsere einzige Karte. Eigentlichen haben wir keine Chance und die wollen wir nutzen!", so PAE-Coach
Rotes Kreuz bei Roter Stern? Hat die Internationale Zugabgabe letzte Woche etwa nicht registriert? Liegt wahrscheinlich an der Pause...also auf ein Neues:
Wer hätte das gedacht: das Finale der Champions-League ist fest in balkanesischer Hand ! Denn, wie Sie wahrscheinlich wissen, beginnt nach Fürst Clemens Metternich der Balkan am Rennweg im 3. Wiener Gemeindebezirk - und enden tut er kurz vor Athen. Also ist das Endspiel zwischen Belgrad und dem Athener Vorort Egaleo tatsächlich sowas wie der Balkan-Pokal.
Fast hätte es das Balkan-Finale
auch in der Europa-League gegeben, doch dort hat der griechische Vertreter NMR-Schande über seine Liga gebracht, und so wird dort wohl ein Insulaner im Finale spielen.
Roter Stern-Trainer W. zum Endpsiel befragt, ist ein einziges Fragezeichen:" Fragen Sie mich nicht, wie wir mit diesem Best-Of-Five-Modus ins Finale gekommen sind, es ist mir ein Rätsel. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass dies hier ein Glückspiel ist, aber: Spannend ist es schon..."
Edith meint passt eh alles - grünes Hakerl da Bonus-TK war eh schon vorher da...
Wer hätte das gedacht: das Finale der Champions-League ist fest in balkanesischer Hand ! Denn, wie Sie wahrscheinlich wissen, beginnt nach Fürst Clemens Metternich der Balkan am Rennweg im 3. Wiener Gemeindebezirk - und enden tut er kurz vor Athen. Also ist das Endspiel zwischen Belgrad und dem Athener Vorort Egaleo tatsächlich sowas wie der Balkan-Pokal.
Fast hätte es das Balkan-Finale auch in der Europa-League gegeben,
doch dort hat der griechische Vertreter NMR-Schande über seine Liga gebracht, und so wird dort wohl ein Insulaner im Finale spielen.
Roter Stern-Trainer W. zum Endpsiel befragt, ist ein einziges Fragezeichen:" Fragen Sie mich nicht, wie wir mit diesem Best-Of-Five-Modus ins Finale gekommen sind, es ist mir ein Rätsel. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass dies hier ein Glückspiel ist, aber: Spannend ist es schon..."
Mal wieder konnte man in der Champions-League in seinem Heimspiel einen klaren Sieg einfahren und auswärts seine Chancen nicht verwerten. Heim gewann PAE Aigaleo mit 5:0, wahrscheinlich zu hoch, denn mit fünf Buden hat man viel an Kraftreserven verbraucht. Bei AIK, hatte das Team von SamiNo zahlreiche Chancen herausgespielt, aber dennoch schoss man kein einziges Tor, während es aus der Sicht der Schweden hieß: 3 Chancen – gleich 3 Tore. Nach der Statistik, wäre ein Sieg für Coach SamiNo und sein PAE verdienter als für die Gastgeber um Trainer Lord von Kidderminster. "Ach, Statistik hin oder her!
Nach der Statistik ist jeder vierte Mensch ein Chinese, aber hier spielt kein Chinese mit", so SamiNo, dessen Mannschaft am nächsten ZAT zwei Siege braucht, um ins Finale doch noch einziehen zu können. Die Kraftreserven bei beiden sind nun ungefähr auf dem gleichen Stand, dies macht die Mission etwas schwieriger für SamiNo und PAE Aigaleo.
"Wenn wir unser Heimspiel verlieren, dann wird es für uns ganz schwer. Das wäre schon das Aus! Wenn wir dann noch eines der Auswärtsspiele verlieren sollten, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt!", versprach Stürmer Eselous Kopvous.
Weiter rast der AIK-Zug auf der internationalen Schiene, weiter spürt die Mannschaft den schneidenden Wind im Gesicht, doch langsam scheint sich die Schiene zu verbiegen und der Koloss zu engleisen. Hat da jemand das Material sabotiert? Könnte Jesse James seine Finger im Spiel haben?
Auch wenn niemand, oder höchstens zwei, die Anspielung auf einen alten Lucky Luke Comic verstanden haben, kann sich jeder die Dramatik vorstellen, die neben den schweren
Schweißausdünstungen in der Luft liegt. Keine griechische Tragödie ist es wert neben dieser gespielt zu werden. Good night, Aischylos.
Doch auch die Perser oder die Götter könnten dem AIK nicht mehr helfen, nach den nächsten Spielen wird wohl der Endbahnhof erreicht sein. Oder lässt sich doch noch ein Schlückchen Zaubertrank finden, oder ein staatlich gebauter Gallier, der einst in den Kessel gefallen ist?
Was wäre die Jugend nur ohne solche Helden gewesen?
Der SC Campomaiorense verabschiedet sich schon heute und ohne Trainer aus der Champions League. Doch das Erreichen des Halbfinales ist der groesste Erfolg in der Vereinsgeschichte und wird im kleinen Bergdorf gross gefeiert. Gegen den serbisch-montejoghurt-Meister Roter Stern Belgrad gab es schon in den ersten zwei Spielen eine 1:4 und 2:4-Niederlage. Zwar darf man in den letzten drei Spielen noch zweimal zu Hause antreten, doch um bis dorthin zu kommen,
muss erst einmal das Auswaertsspiel in Belgrad gewonnen werden. Der SSC moechte sich zumindest mit einem Sieg im Halbfinale aus dem Wettbewerb verabschieden, um zumindest ein paar UEFA-Punkte nach Portugal zurueckzubringen. Als Realist sieht man ein, das Finale nicht mehr erreichen zu koennen, da drei Siege aus drei Spielen nicht moeglich sind. Die kluegsten Mathematiker-Koepfe hat man nach Campo Maior einreisen lassen, doch auch die gaben keine positive Antwort.
Die Entfernung zwischen Belgrad und Aigaleo beträgt 714.2 km und trotzdem träumt einer der Finalisten vom Balkan-Cup-Finale und will gar zu Fuß zum Club aus der Peripherie der griechischen Hauptstadt Athen reisen. Als SamiNo diese hörte, freute er sich zunächst riesig und träumte bereits von drei Siegen in Folge, angesichts der Heimstärke seines PAE - Er glaubte die griechischen Fans würden nach Marakana en Maß pilgern und die dortige Kulisse zu heimischer Angelegenheit machen. Nun jetzt wo der Hammergegner auch noch über klare konditionelle Vorteile gegenüber Aigaleo verfügt, bleibt SamiNo nichts anderes übrig, außer auf eine nette Los-Fee zu hoffen, die seinen Club mit drei Heimpartien beschenkt.
Spannend verlief das erste Semmelfinale zwischen Roter Stern Belgrad aus der Serbisch-montenegrinischen LIga namesn SM und dem portugiesischen Vertreter aus Portugal, SC Campomaiorense. Roter Sterns Taktik mit 2 mal nicht Fisch nicht Fleisch und mittendrin nicht hoch nicht nieder und irgendwie gar nicht schien etwas aufzugehen, doch in Wirklichkeit sagt das gar nichts, denn dioe schweren Rückspiele stehen noch aus - und da muss der Rote Stern aus Belgrad mit seinem Tariner Bernd W., der sich übrigens noch immer für einen Indianer hält, zweimal auswärts im heissen Portugal antreten. Angeblich hat es dort momentan 40 Grad Celsius...
Zwar noch nicht vergoldet, aber dennoch war der Schritt ins Halbfinale der größte internationale Erfolg Solnas. Und das, obwohl man in Schweden immer ob der schwachen Auftritte ausgelacht wurde.
"Du blamierst uns. Geh nach Hause. Mache Eier." Solche Sprüche musste man sich gefallen lassen. Verhöhnt von den eigenen Kollegen und jetzt soll dieser Versager Kidderminster unter den letzten vier Vereinen Europas
stehen? Kaum auszumalen, was da die Kritiker sagen.
Allerdings kümmert ihn das gar nicht. Irgendwas müssen die ja auch schreiben und wenn man selbst kein spannendes Leben hat, dann schmiert man eben in anderen rum und schmückt alles noch ein bisschen aus. Das richtet sich im Besonderen an die Redakteure der TAVLA.
Kurzer Ausblick auf das Halbfinale: Gegen den stärksten Gegner hat Solna keine Chance und wird ausscheiden.
Jubel bei den griechischen. PAE Aigaleo hat souverän das Viertelfinale überstanden und sich für das Halbfinale qualifiziert. Ein großer Erfolg für SamiNo und PAE, denn bereits nach vier Partien war man durch. Man konnte Heim knapp aber klar mit 5:4 und auswärts mit nur 1:0 gewinnen. Da man schon am vorherigen ZAT den ersten Sieg von 3 holte, vermied man eine fünfte Begegnung in Zaragoza. SamiNo wären ein Paar weitere Tage in Zaragoza lieber gewesen, doch am ende kann man zufrieden sein, dass man einige Kraftreserven hat sparen können. "Schade, dass es kein fünftes Spielt und somit zwei weitere Tage im schönen Zaragoza gab. Ich habe die Zeit in Spanien genossen und nach dem Sieg über die Truppe vom Kollegen Tobias Denker die ganze Mannschaft aus Athen zum Essen eingeladen. Wir hatten Einbisschen Geld übrig und es war ein schöner,
erholsamer Abend, den jeder einzelne genossen hat. Natürlich bin ich mit der Leistung und dem Weiterkommen meines Teams zufrieden, aber wir haben noch nichts gewonnen. Klar ist, dass jeder, der es soweit geschafft hat, den Pott auch holen will – Das gilt für die anderen 3 Teams. Zunächst erhoffen wir uns etwas aus dem Trip nach Schweden", so ein, bis jetzt, zufriedener Trainer.
Doch gegen AIK Solna, den Meister aus Schweden, wird es sehr schwer, denn die Liebhaber von Alexandra Farraday Schützlinge von Lord Kidderminster dürfen 3 von 5 möglichen Spielen in Råsundastadion austragen. SamiNo bleibt unbekümmert und hört nicht auf sich zu freuen: "Ich freue mich schon auf die kommenden Tage in Schweden und damit eine neue Kultur kennen zu lernen. Wir werden unsere Tage im Ausland ausnutzen und alles geben, um ins Finale einzuziehen."
Was für eine Woche für den kleinen portugiesischen Verein SC Campomaiorense. Nicht nur, dass man die Tabellenführung in der Superliga verteidigen konnte, auch hat man in der Champions League das Halbfinale erreicht. Der größte Erfolg des SCC in der Champions League, denn bisher konnte nur einmal das Viertelfinale erreicht werden. Im UEFA-Cup erreichte man sogar einmal das Finale. Als Außenseiter im ersten Viertelfinale bekam man es mit dem TK-Monster Falkenbergs FF aus Schweden zu tun.
Im 3. Spiel konnte man daheim die Schweden mit 3:1 nach Hause schicken. Das 4. Spiel ging dann aber deutlich mit 4:0 verloren, doch im entscheidenden Spiel 5 konnten sämtliche Kräfte mobiliert werden und so siegte man in Schweden mit 1:3. Die Überraschung war perfekt. Die Freude über das Erreichen des Halbfinals war groß, bis die Auslosung bekannt gab, dass man gegen den serbischen Meister Roter Stern Belgrad antreten muss. Also wieder ein Team, dass deutlich bessere Reserven als der SCC hat...
Der SC Campomaiorense kann mit den ersten beiden Spielen des Viertelfinales der Champions League zufrieden sein. Als krasser Außenseiter ging es gegen Doppel-D, nein Tripple-F Trainerin Wendolene und deren Schweden von Falkenbergs FF. Doch zur Überraschung aller konnte gegen das TK-stärkste Team des Viertelfinales das Auswärtsspiel tatsächlich gewonnen werden, 3:4 siegte der SC Campomaiorense nach Verlängerung. Doch schon im Heimspiel konnte Falkenberg durch ein 3:6-Sieg zum 1:1 in der Best-Of-5-Serie ausgleichen. Aus den letzten 3 Spielen kann der SC Campomaiorense nur eines vor heimischen Publikum austragen und
bleibt somit weiterhin Außenseiter in diesem Aufeinandertreffen, auch wenn man knapp 1 TK mehr zur Verfügung hat. Ganz Portugal fiebert dennoch dem SCC zu, damit erneut ein portugisischer Verein in einem Champions-League-Halbfinale steht. Und nebenbei würde man auch noch den ärgsten Rivalen in der UEFA-Wertung einen Strich durch die Rechnung machen. Denn Schweden ist an Portugal vorbeigezogen und hat noch zwei Vereine im Viertelfinale dabei. Genauso wie in der Europa-League, wo der FC Porto aus portugiesischer Sicht allein dasteht und ebenfalls zwei Schweden noch dabei sind. Die Konzentration liegt dennoch auf die Spiele gegen FFF...
Was wäre das für eine Ausgangssituation für Zaragoza, wenn da nicht dieses verflixte 2. Tor der Griechen gewesen wäre? Daheim gewann man locker flockig mit 5:0 und das Auswärtsspiel gab man wie erwähnt mit 1:2 her.
Nun ist die TK-Differenz recht groß und so machen sich die Griechen berechtigte Hoffnungen auf den Einzug ins Halbfinale. Doch sicher weiter ist keins der beiden Teams.
Lange hatte man in Zaragoza überlegt, mit welcher Intensität man sich auf das 1. Auswärtsspiel bei den Griechen
konzentrieren sollte, wählte dann 1 Tor als Taktik und wurde knapp mit 2:1 geschlagen. "Das war ärgerlich! Ich hatte so etwas schon geahnt und erst in allerletzter Sekunde die Taktik nochmal auf 1 Tor verändert. Wie ich diesen Entschluss bereuhe...", so Denker.
Schade, schade für die Spanier, die ansonsten wohl größere Chancen auf das Halbfinale gehabt hätten. Doch noch ist nichts entschieden: Spanien wird in 2 Stunden die Daumen drücken. Den psychologischen Vorteil haben aber die Griechen auf ihrer Seite.
Das Semmelfinale steht an und die Fans von Roter Stern Belgrad, dem serbischen Meister aus der SM freuen sich. Nur, dass man schon wieder 3 Auswärtspartien hat und nur 2 heimspiele im Marakana, das ist irgendwie seltsam, genauso wi dieser gesamte best of five-Zyklus. Es scheint spannend zu sein und der Trainer muss tuefteln, doch im Endeffekt ist es ja doch nur Glück, das über den Aufstieg entscheidet. Oder etwa nicht. DBernd W., der Trainer von Roter Stern Belgrad aus Serbien hat es nioch immer nicht ganz kaopiert, wie das hier abläuft, nur eins weiss er: Das Semmelfinale muss man gewinnen, damit man im Finale steht - und was kommt dann: Best of Seven oder was?