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COPA NEWS

Rechtschreibung
Wer gewinnt hat Recht. So ist es für gewöhnlich. Und da hilft es Flemmencio also herzlich wenig, dass auf der jüngsten Auswärtsfahrt der Coach der Heimmanschaft aus Ävdiaberg, ein gewisser Rockini, es mit der Schreibweise des Gegners Trainer nicht allzu genau nahm. Wesentlich treffsicherer agierten da leider die Spieler aus Evitaberg und schossen ihr Team zu einem verdienten 4:2 Heimsieg.
Vielleicht waren die Spieler von IFK aber auch einfach zu abgelenkt von der gleichzeitig stattfindenden Auslosung der CL-Gruppen…
23.08.2026 19:30 - Flemmencio - IFK Göteborg (0.3 TK)
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Hätte, wäre, könnte
Mit ein wenig mehr Mut vor dem gegnerischen Tor könnte La Equidad jetzt von der Tabellenspitze grüßen. Leider agierte das Team bei Envigado zu mutlos und musste somit die erste Saisonniederlage hinnehmen. Am kommenden Spieltag kommt es nun zum bisherigen Spitzenspiel, wenn Once Caldas zu Gast ist. Ein klarer Heimsieg wird erwartet, um hinterher vielleicht selbst vom Platz an der Sonne grüßen zu können. Und dann noch vielleichter - in einer fernen Zukunft - ab dem vierten Freitag einer Saison nicht nur einen nationalen Zug abgeben zu dürfen.
23.08.2026 19:19 - Flemme - La Equidad (0.3 TK)
 
Urlaub auf dem Ponyhof: Zahnpasta in der linken und rosarote Brille in der rechten Hand
Nach dem Besuch auf der Palmeninsel, bei dem Herbie dem Besitzer von Palm City FC feierlich einen Umschlag mit 3 Punkten überreichte, fuhr deren Übungsleiter, die rechte Hand, erstmal in den Urlaub. Raus aus dem Exil, rein in die heimische Natur, die der gebürtige Ostdeutsche nur zu gut kennt.

Mit einem kleinen Koffer, nur mit Handgepäck, ging es auf den Bannewitzer Ponyhof. Auf die Frage, warum die rechte Hand auf einen große Reisekoffer verzichtete, entgegnete die nur "Meine Frau wollte nicht so schwer tragen". Zum Glück ist es Sommer und die Familie Hand braucht nicht allzu viel. Da traf es sich gut, dass Herbie neben den 3 Punkten auch ein Kosmetiktäschchen inkl. einer Handzahnbürste aus Bambus und einer Zahnpasta aus einem Gemisch aus Kamelkot und Sand überreichte.

Zuvor hatte die rechte Hand beim Emir Unterstützung für seine Reise erbeten: Er möge doch einen persönlichen Assistenten bereitgestellt bekommen, der ihm während des Urlaubs auf dem Ponyhof die Zähne putzt und für ihn Zeitungsartikel schreibt. Zur Überraschung vieler wurde dieser Gesuch von Emir Nouri Al-Kganya de Luminos Harakiri bin SamiNo bewilligt und fast wäre der Bananenbieger mit der rechten Hand auf dem Ponyhof gelandet, kennt der sich doch bestens mit der Zahnreinigung mit Kamelkot

aus.

Ob das allerdings so gesund ist, bezweifelt Herbie stark: "Der Sand scheuert sehr stark am Zahnschmelz und trägt gesundes Material ab. Da ich vegan lebe, würde ich zudem von tierischen Produkten, speziell von rhektal verarbeiteten, absehen. Wenn man damit mal abrutscht und sich das Zahnfleisch verletzt, hat man die ganze Scheiße ruckzuck in der Blutbahn, weil die Schleimhäute im Mund das Zeug sauschnell absorbieren. Aber gut, er schien davon angetan."

Als die rechte Hand von diesem Risiko erfuhr, war der Bananenbieger als Begleitung sofort raus und er tauschte die Zahnpasta kurzerhand gegen die bekannte Haftcreme für seine Dritten aus. Prothese wechseln ist ja auch einfacher als Zähne putzen. Zudem notierte er sich rasch zwei kurze Zeitungsartikel auf einem Blatt Papier und steckte dies in die Geldbörse, damit seine Frau auch ja nichts zu meckern hat.
Selbst ist der Mann und die richtige Altersvorsorge ist im Rentenalter oftmals der Schlüssel für ein langes, glückliches Leben. Man munkelt, dass die rechte Hand sich auch deswegen einen Ponyhof ausgesucht hat, der direkt neben einem Schildkrötenhof liegt. Gleich und gleich gesellt sich eben gern und wenn man sich das TK in den VAE anschaut, dann würde Herbie ihm zusätzlich dazu raten, eine Schneckenzucht zu besuchen.
23.08.2026 17:35 - Herbie53 - Dubai Club (0.3 TK)
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Mittendrin und irgendwie dabei
Mehr als die halbe Liga hat aktuell sechs Punkte. Trotzdem fühlen sich sechs Punkte auf Platz sieben besser an, als auf Platz 12 oder 13. Während viele der Kollegen irgendwo in anderen Ländern ihren Urlaub verbringen, kann sich Atahualpa diesen Luxus noch nicht erlauben. Zu lange war er von Land, Liga und Verein weg und muss erst einmal die "Neuen" im Verein kennenlernen, die während seiner Abwesenheit angeheuert haben.
Vieles im Verein hat sich in den letzten Jahren nicht verändert. Zumindestens die Trainerbank fühlt sich noch genauso hart an, wie damals.
23.08.2026 14:43 - Atahualpa - Universidad César Vallejo (0.3 TK)
 
Die Weisheiten des Konfuzius #74
Zeige anderen deine Freundlichkeit, statt auf ihre Freundlichkeit zu warten.
Eine Reise in ein fremdes Land führt uns manchmal vor Augen, wie wohltuend es ist, von freundlichen Menschen umgeben zu sein. Zuhause folgt dann das Bedauern, dass es bei uns leider oft anders ist. Warum also machst du nicht den Anfang und schenkst anderen häufiger einen freundlichen Gruß oder ein Lächeln? Du wirst reich beschenkt werden, weil du dich besser fühlst und oft auch ein freundliches Lächeln zurückbekommst.
23.08.2026 14:29 - Konfuzius - Far North Queensland FC (0.3 TK)
 
kees van edam erklärt die Niederlage von Mito – mit Quantenphysik und einer rebellischen Gießkanne
Vier Tore auswärts schießen – und trotzdem verlieren. Das schaffen nur zwei Arten von Menschen: Genies. Und Vegalta Sendai.

Beim wilden 4:5 bei Mito HollyHock erlebten die Zuschauer 90 Minuten, die selbst die japanische Wetterbehörde später als „schwer erklärbares Naturereignis“ einstufte. kees van edam dagegen hatte sofort eine Erklärung.

„Der Platz war heute eindeutig schief.“

Journalisten blickten sich irritiert um. Der Platz war nachweislich eben.

„Ja“, nickte kees. „Aber nur optisch. Physikalisch war er schief. Unsere Angriffe liefen bergauf, ihre bergab. Das merkt man nicht mit den Augen – nur mit Fußballgefühl.“

Angeblich hatte der Greenkeeper von Mito bereits vor dem Spiel verdächtig oft mit seiner Gießkanne gelächelt. Augenzeugen berichten sogar, dass er vor Anpfiff leise mit dem Rasen gesprochen habe. Die Antworten des Rasens seien allerdings nicht zu verstehen gewesen.

Dabei begann alles ganz normal. Vegalta spielte nach vorne, traf viermal und hatte zwischenzeitlich sogar das Gefühl, alles im Griff zu haben.

Leider hatte Mito dieselbe Idee.

So entwickelte sich ein Spiel, bei dem die Anzeigetafel regelmäßig überprüfen musste, ob sie nicht versehentlich auf Basketball umgestellt worden war. Nach jedem Treffer schien das nächste Tor bereits in der Warteschleife zu stehen.

Besonders kurios: Beim fünften

Gegentor wollte der Ball laut mehreren Spielern eigentlich ins Toraus. Doch ein Windstoß, zwei Schmetterlinge und vermutlich ein leicht übermotivierter Grashalm überzeugten ihn in letzter Sekunde zum Richtungswechsel.

„Kann passieren“, meinte kees philosophisch. „Der Ball ist schließlich auch nur ein Mensch.“

Dass Vegalta trotz der Niederlage mit neun Punkten aus vier Spielen weiterhin ganz oben mitmischt, beruhigt den Niederländer. Platz zwei – nur einen Punkt hinter Shonan Bellmare – klingt schließlich deutlich besser als das Ergebnis vermuten lässt.

Im Training wurden bereits Konsequenzen gezogen. kees ließ:

den Ball entschuldigen,
den Wind verwarnen,
den Schiedsrichter freundlich grüßen,
und den eigenen Torpfosten vorsorglich unter Beobachtung stellen.

Außerdem soll künftig ein Platzwart aus Sendai mitreisen, um vor jedem Auswärtsspiel nachzumessen, ob das Spielfeld heimlich wieder schief geworden ist.

Die Mannschaft nahm das Spektakel ohnehin mit Humor.

„Lieber einmal 4:5 verlieren als langweilig 0:0 spielen“, grinste kees. „Unsere Fans bekommen schließlich Unterhaltung. Andere Vereine verkaufen Fußball – wir verkaufen Abenteuer.“

Und so bleibt nach diesem verrückten Nachmittag vor allem eine Erkenntnis:

Vegalta Sendai hat zwar verloren.

Der Fußball hat allerdings haushoch gewonnen!
23.08.2026 12:53 - kees van edam - Vegalta Sendai (0.3 TK)
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Pepeke Babacan offenbart seine Biografie
Die Karriere des Pepeke Babacan ist keine Gewöhnliche und hat mehr Würze als ein XXL-DönerTeller mit scharfer Soße. Pepeke Babacan, früher bekannt als Betreiber der Dönerbude direkt gegenüber des Tottenham Hotspur Stadium, hat es in kürzester Zeit vom Spitzendönermann zum fast Spitzentrainer geschafft. Das zweite Ligaspiel in dieser Saison mit 3:2 gegen Fulham eingetütet. Knapp, aber wie beim Fleisch vom Spieß – am Ende zählt nur, dass es serviert wird.
Das anschließende Teamtreffen bei „Babacan's Kebap" geriet entsprechend ausgelassen. Da wurde nicht nur der Sieg gefeiert, sondern auch bewiesen: Dieser Mann kann nicht nur Taktik, sondern auch Fladenbrot.
Doch ganz ohne

Bauchschmerzen ist der Erfolg nicht zu haben. Zwei Spiele, vier Gegentore – das schmeckt dem Ex-Dönermann, der mit der Salatbeilage stets sparsam war, gar nicht. Wer beim Weißkohl geizt, aber hinten die Tür sperrangelweit offen lässt, hat ein Portionierungsproblem. Die Abwehr, so viel ist klar, braucht dringend eine Nachschulung im Dosieren.
Nächster Gegner: Dino Lambretta mit seinem FC Liverpool. Da werden in Tottenham schon jetzt die Soßen zurechtgelegt – scharf, damit der Gegner ins Schwitzen kommt, und reichlich, damit das Torverhältnis endlich wieder stimmt. Ob Knoblauch oder Cocktail: Hauptsache, am Ende bleibt beim Kunden – Verzeihung, beim Trainer – ein gutes Gefühl im Magen zurück.
23.08.2026 11:15 - Pepeke Babacan - Tottenham Hotspur (0.3 TK)
 
Samarkand stolpert, Pepeke Khan kurz vorm Ausrasten
Es sollte ein Festmahl werden, geworden ist es eine Fastenkur: Statt der fest eingeplanten sechs Punkte kehrte FK Dinamo Samarkand aus den letzten beiden Spielen mit leeren Händen und noch leereren Ausreden zurück. Trainer Pepeke Khan, Nachfahre großer Feldherren, wirkte sichtlich angefasst – schließlich verliert man in seiner Familie traditionell eher Schlachten gegen Weltreiche als Ligaspiele gegen Mittelfeldteams.

Woran es lag? Darüber herrscht Uneinigkeit. Die einen sprechen von Nachlässigkeit, die anderen von einer plötzlich hellwachen Konkurrenz, die dritten vom bösen Blick eines Basar-Händlers, den man letzte Woche nicht ausreichend gewürdigt hat. Fest steht nur: Unbefriedigend war es aus jeder Perspektive, und das in einer Stadt, die eigentlich nur Prunk und Pracht kennt. Samarkand, die Perle Zentralasiens, mit ihren türkisblauen Kuppeln und ihren Fans, die Enttäuschung mit derselben Hingabe zelebrieren wie Meisterschaften – man ist hier schließlich Genüsse gewohnt, ob nun Plov oder

Pokale.

Während also auf dem Rasen die Schlachtordnung durcheinandergeriet, geht anderswo eine ganz andere Suche unvermindert weiter: Der arme Bernd W. fahndet weiterhin verzweifelt nach den Damen Elvijra und Oksana. Die Spur führte zuletzt sogar bis nach Südafrika – offenbar ohne die Gesuchten, dafür aber mit einer anderen, mindestens ebenso schlagzeilenträchtigen Personalie: Soʻgʻdiyona Jizzax hat sich in der Zwischenzeit kurzerhand prominent verstärkt – mit Oma Erni Fenris. Herzlich willkommen, Oma Erni! Über Marktwert und Vertragslaufzeit schweigt man sich bei Jizzax vornehm aus, doch Insider munkeln, ihr Kopfballspiel sei „solide, aber Vorsicht bei Eckbällen mit der Hüfte“. Manche nennen so etwas Pech, Bernd W. nennt es „strategische Neuausrichtung“ – und Jizzax nennt es schlicht Generationenwechsel.

Steppenfürst Khan jedenfalls bleibt gelassen: Schlachten verliert man, Feldzüge gewinnt man. Und notfalls hilft ja auch ein Teller Plov gegen jeden Kummer.
23.08.2026 10:46 - Pepeke Khan - FK Dinamo Samarkand (0.3 TK)
 
Clough sucht nach der Konstanz
Licht und Schatten wechseln sich bei den Urawa Red Diamonds unter der Regie von Nigel Clough weiterhin ab. Nach vier absolvierten Spieltagen steht die Bilanz des englischen Cheftrainers bei exakt zwei Siegen und zwei Niederlagen. Mit sechs Punkten und einer ausgeglichenen Torbilanz von 7:7 ordnen sich die Red Diamonds aktuell auf dem neunten Tabellenplatz ein.

Der dritte Spieltag unterstrich zunächst die neu gewonnene Heimstärke im Saitama Stadium. Im Prestige-Duell gegen Gamba Osaka zeigte Urawa eine taktisch disziplinierte Leistung. In einer zähen, defensiv geprägten Partie behielt Cloughs Mannschaft die Nerven, arbeitete defensiv extrem diszipliniert und belohnte sich mit einem hart erarbeiteten 1:0-Erfolg. Ein Auftritt ganz im Stile des Trainers: bodenständig, leidenschaftlich und extrem effizient.
Die Ernüchterung folgte jedoch auf dem Fuß beim anschließenden Auswärtsspiel gegen Vegalta Sendai. Bis zur Halbzeit hielt die Urawa-Defensive dem

Druck der Gastgeber stand, ehe Sendai in der 53. Minute den Dosenöffner fand.
Als Clough in der Schlussphase das Risiko erhöhen musste, schlug der Tabellenzweite eiskalt zu: Ein Doppelschlag in der 77. und 78. Minute besiegelte die deutliche 0:3-Niederlage für Saitama.

Nigel Clough zeigte sich nach dem zweiten Doppelspieltag gewohnt sachlich in seiner Analyse:

„Die Disziplin beim Heimsieg gegen Osaka war genau das, was ich sehen will. Aber auswärts lassen wir uns noch zu leicht aus dem Konzept bringen, sobald wir in Rückstand geraten. Wenn du innerhalb von zwei Minuten zwei Gegentore frisst, hast du auf diesem Niveau keine Chance. Wir müssen lernen, auch in fremden Stadien über 90 Minuten kühlen Kopf zu bewahren.“

Während die Abwehr im eigenen Stadion bislang die weiße Weste wahrt, bleibt die fehlende Stabilität auf fremdem Platz die größte Baustelle für Clough vor den kommenden Aufgaben.
23.08.2026 10:36 - Nigel Clough - Urawa Red Diamonds (0.3 TK)
 
Hearts patzen doppelt, bleiben aber ungeschlagen
Der Motor bei Heart of Midlothian läuft tabellarisch weiterhin rund, doch der gewohnte Ertrag der letzten Wochen geriet zuletzt ins Stocken. Nach vier Spieltagen rangieren die Männer von Cheftrainer Brian Clough mit acht Punkten auf Rang zwei der Scottish Premiership. Allerdings verpassten es die „Jam Tarts“ am Doppelspieltag gleich zweimal, deutliche Führungen über die Zeit zu bringen.

Zunächst stand das Stadtderby bei Hibernian FC auf dem Programm. In einer von Taktik geprägten, umkämpften Partie vor stimmungsvoller Kulisse schenkten sich beide Teams keinen Zentimeter. Am Ende trennte man sich leistungsgerecht mit einem torlosen 0:0 – ein Unentschieden der intensiveren Sorte, bei dem sich Cloughs Elf den Punkt auswärts redlich erarbeitete.

So richtig ärgerlich wurde es für die Hearts jedoch am darauffolgenden Spieltag im heimischen Tynecastle Park gegen Saint Johnstone FC. Cloughs Truppe legte los wie die Feuerwehr und erwischte einen Start nach Maß: Ein

Doppelschlag in der 21. und 25. Minute schockte die Gäste früh und brachte Edinburgh komfortabel mit 2:0 in Front. Wer nun glaubte, die Partie sei gelaufen, täuschte sich gewaltig.

Die Gäste gaben sich keineswegs auf, nutzten eine unaufmerksame Phase der Hearts-Defensive noch vor dem Pausenpfiff zum Anschluss (41.) und bestraften die schwindende Zwingendheit der Hausherren in der 62. Minute mit dem 2:2-Ausgleich. Edinburgh versuchte in der Schlussphase noch einmal alles, konnte die kompakte Deckung der Gäste jedoch nicht mehr knacken.

Trotz des Punktverlusts bleibt das Clough-Team ungeschlagen und rangiert als direkter Verfolger hinter dem noch verlustpunktfreien Spitzenreiter Inverness Caledonian Thistle. Was Clough zu denken geben dürfte: Vier vergebene Zähler innerhalb von wenigen Tagen verhindern aktuell den Sprung an die absolute Tabellenspitze. Unter der Woche wird der Fokus im Training im Tynecastle Park vor allem darauf liegen, nach Führungen die Konzentration über volle 90 Minuten hochzuhalten.
23.08.2026 10:18 - Brian Clough - Heart of Midlothian FC (0.3 TK)
 
Magerk´os´t
Im Land der geteilten Vereinsnamen ruckelt sich Namangan so langsam ein. Mit erst einem geschossenen Tor - dafür aber auch erst zwei kassiert - stehen bislang drei Punkte auf der Habenseite. An der Offensive muss also ganz offensichtlich noch gefeilt werden, um in dieser Saison oben angreifen zu können. Zeit für Training bleibt bald auch nicht mehr wirklich, denn in der kommenden Woche startet der internationale Wettbewerb. Entgegen anders lautender Meldungen nimmt man den AFC Cup in Namangan ernst und freut sich darüber, in einer solch starken Liga überhaupt eine solche Teilnahme realisiert zu haben.
23.08.2026 10:24 - Felixus - Navbahor Namangan (0.3 TK)
 
Ça remonte
Mit einem souveränen 3:0 Erfolg über den Champions League- Sieger OSC Lille katapultiert sich der FC Sochaux-Monbéliard aus den Niederungen der Tabelle wieder auf die oberen Ränge. An dieser Stelle noch mal eine herzliche Gratulation an den gegnerischen Trainer zu dem Erfolg im Europapokal. Falls wir das nicht bereits getan haben, gratulieren wir den Landsmännern, die die Flagge Frankreichs hochhalten und unsere formidable Liga so würdig vertreten haben, gerne nochmal zu diesem großartigen Triumph.
Auch in dieser Saison hoffen wir natürlich wieder auf eine gute internationale Vorstellung unserer ganzen Liga. Vive la France!
23.08.2026 09:30 - W.Power - FC Sochaux-Montbéliard (0.3 TK)
 
Urlaub?
Wie gewohnt verbringt M.Power seinen Sommerurlaub in Kolumbien. In diesem Jahr muss er sich allerdings deutlich mehr Fragen stellen, als er es gewöhnt ist und natürlich deutlich mehr, als ihm das im Urlaub lieb ist. Seine Liebe zu Kolumbien ist allseits bekannt. Wechselgerüchte gab es immer. Doch nun - da es scheinbar ganz Peru nach Kolumbien zieht - gehört Power natürlich zu den ersten, von denen man erwartet, dass sie gehen. Er selbst dementiert es allerdings: „Ich fahre seit Jahren nach Kolumbien….und komme auch wieder zurück. Meinem Alpaka gefällt es in Peru besser. Diese Frage stellt sich nicht. Man hat schließlich seine Verantwortlichkeiten.”
Eine andere Frage drängt sich natürlich allgemein auf: warum wurde die Liga eigentlich auf 16 Vereine erweitert, wenn gefühlt fast jeder

dagegen war (auch die OSP Verantwortlichen hätten lieber weiter in einer kleineren Liga gespielt) und lange sah es auch so aus als wäre die Mehrheit dafür gewesen.
Wie dem auch sei, man muss die Dinge nehmen, wie sie sind. Vielleicht entwickelt sich die Sechzehner Liga zu einem unerwarteten Hit.
Co-Trainer Santos jedenfalls profitiert von der aktuellen Situation. Da das mediale Interesse sich stark auf den Kolumbien-Urlauber M.Power konzentriert, interessiert sich kaum jemand für ihn . So kann er in Ayacucho ungewohnt entspannt die Stellung halten, muss sich aber mehr mit den taktischen Dingen beschäftigen, als er es normalerweise gewöhnt ist.
Der Spieltag verlief zumindest einigermaßen nach Plan, wenn gleich manche (selbsternannte?) Experten die etwas übertrieben offensive Ausrichtung im letzten Heimspiel kritisierten.
23.08.2026 09:03 - M.Power - Olímpico Somos Perú (0.3 TK)
 
Gute Freunde kann niemand trennen!
Eigentlich wollte Issa Konate nach dem überzeugenden 4:0 gegen Ittihad Tanger nur drei Punkte mitnehmen. Doch Marokko hat ihm noch etwas anderes geschenkt: einen neuen Freund.

Denn seit Nqila in seinem Artikel über die „Masern“ von KAC Kénitra Trainer Kanote augenzwinkernd als neuen Freund bezeichnete und versprach, sich beim nächsten Wiedersehen besonders um ihn zu kümmern, ist in der Botola Pro D1 plötzlich Harmonie eingekehrt.

Issa nahm das natürlich sportlich. Statt sich Sorgen zu machen, summte er nach dem Schlusspfiff nur noch einen alten Klassiker von Franz Beckenbauer:

„Gute Freunde kann niemand trennen…“

Die Journalisten blickten irritiert, die Mannschaft stimmte den Refrain mit ein, und irgendwo in Marokko fragte sich Nqila vermutlich, ob das wirklich die Reaktion gewesen war, die er erwartet hatte.

Sportlich läuft es für Wydad ohnehin

ordentlich. Der deutliche Sieg gegen Ittihad Tanger brachte Selbstvertrauen, ehe es am letzten Spieltag gegen Spitzenreiter Moghreb Athlétic de Tétouan zwar eine knappe 0:1-Niederlage setzte. Kein Grund zur Panik – gegen den Tabellenführer darf man verlieren. Mit sechs Punkten aus vier Spielen bleibt Wydad in Schlagdistanz zur Spitzengruppe und die Saison ist noch jung.

Issa sieht das ohnehin gelassen. Freundschaften seien schließlich wichtiger als Tabellenstände – zumindest bis zum Anpfiff. Danach dürfe jeder versuchen, dem anderen drei Punkte abzunehmen.

Und falls Nqila tatsächlich wieder vorbeischaut, hat Issa bereits angekündigt, ihn mit einem breiten Grinsen zu begrüßen. Vielleicht gibt es dann sogar ein gemeinsames Duett:

„Gute Freunde kann niemand trennen…“

Nur auf dem Platz – da gilt diese Regel für 90 Minuten ausnahmsweise nicht.
23.08.2026 08:47 - Issa Konate - Wydad de Casablanca (0.3 TK)
 
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In Cartagena ziehen die Hunde die Schwänze ein, die Katzen kommen aus dem Buckel-Machen nicht mehr raus, sämtliche Nerven liegen blank und überall fliegen die Fetzen: Deportes Tolima mit dem Trainer jean baratte liegt vor den Königlichen in der Tabelle!

Wie konnte es dazu kommen? Der Fuchs Balaleika, Trainer von Once Caldas, hatte offenbar seine Mannschaft so gut eingestellt, dass sie tatsächlich mit Raketenantrieb an die Tabellenspitze stürmte. Und leider waren dabei die Königlichen aus

Cartagena das Opfer. Trotz drei geschossener Tore verlor man zu Hause gegen die Mannschaft der Stunde, da konnte man sich auch nur bedingt über die Nullnummer und damit den Punkt aus dem Auswärtsspiel gegen Deportivo Cali freuen.

Trainer Italicus wirkte ob des Tiefschlags noch etwas benommen, versucht aber nun, seine Mannen wieder aufzurichten, schließlich geht es jetzt nach einem kurzen Abstecher zum adligen Pesoverein gegen jean baratte selbst! Hier sind alle Tricks gefragt (ob sich da eine Anfrage bei Balaleika lohnt?).
22.08.2026 17:19 - Italicus - Real Cartagena (0.3 TK)
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Welcome to Swarm City
Während bei den Houston Texans noch die Vorbereitung auf die kommende NFL-Saison läuft, ist Houston Dynamo bereits wieder in den regulären Spielbetrieb eingestiegen. Zur Freude von Dynamo-Trainer Toro läuft der Saisonstart bei den Soccerspielern besser als die Saisonvorbereitung der Footballer. Während die Texans bereits zwei Niederlagen einstecken mussten, unterlag Dynamo in seinen ersten vier Saisonspielen nur einmal. In Sachen Defensivstärke hat sich Dynano offenbar was von den Texans abgeschaut. Bislang kassierten die Verteidiger von Dynamo nur ein Gegentor und treten damit ähnlich dominant wie die Swarm City genannte Defense der Texans auf.
22.08.2026 23:12 - Toro - Houston Dynamo (0.3 TK)
 


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