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COPA NEWS

New-York-Wochen in San Francisco
Einem 2:0 gegen New York Cosmos folgte nach einer Auswärtsniederlage bei den Tampa Bay Rowdies (0:5) ein weiteres 2:0 gegen die New York Red Bulls.

Die Experten waren sich im Vorfeld einig, dass die Partie San Francisco Seals gegen New York Red Bulls die wohl spannendste des Spieltags werden könnte. Die Anhänger wollten ihr Team auf tiefem Geläuf beflügeln. Würde der Referee heute Einfluss auf das Spiel haben?

Es war ein verhaltener Spielbeginn von beiden Teams. 2:0 gewann San Francisco Seals in der Major League Soccer zu Hause. Wir haben Alexander Platz (Berliner Original) gefragt, ob wir einen O-Ton haben könnten. Konnten wir: "Ich habe fertig!" Noch vor Spielende war man gespannt darauf,

wie sich beide Mannschaften in der nächsten Woche präsentieren würden. Die aufkommenden Gerüchte um eventuelle finanzielle Probleme wollte auf Seiten von San Francisco Seals niemand kommentieren. Auf dem Parkplatz ausgemacht wurde Hitmar Otzfeld (ehem. Trainer). Aufgrund eines Sponsorings konnte sich DF1 mit 1a-Sportreporter Ben Wett die Übertragungsrechte sichern.
Spielnote: 4
Ausblick

Zur kommenden Aufgabe spricht Dr. Theo Dreißiger (ehem. Verbandspräsident) zur Lage der Elf von Sportpädagoge Cobra11. "Ich mache keine Voraussagen und werde das auch niemals tun. Wenn Du jedes Spiel 1:0 gewinnst, bist Du Meister."

(Unser Spielbericht wird Ihnen präsentiert von Kreidler.)
05.09.2026 13:35 - Cobra11 - San Francisco Seals (0.3 TK)
 
Birmingham City - Nottingham Forest 2:0 (Premier League, St. Andrew’s Stadium)
Nottingham Forest gab sein Stelldichein bei Birmingham City. Hunderte Unterstützer wollten ihre Elf bei sehr guten äußeren Bedingungen pushen. Etabliert sich Birmingham City gegen Nottingham Forest als neuer Classico der Premier League?

Birmingham City siegt gegen Nottingham Forest

Zunächst plätscherte das Spiel so vor sich hin. Am Ende gab es einen nicht ganz unverdienten Heimsieg von Birmingham City über Nottingham Forest. Wer hat sich noch geäußert? Yamine Lamal (Fußballer): "Hat Nottingham Forest das gehalten, was man sich vorher von ihnen versprochen hat? Ich denke schon." Während des Auslaufens der Mannschaften war man sich einig, dass man schon bessere Spiele gesehen

hatte - aber eben auch schon schlechtere. Das weite Runde leerte sich relativ schnell und die Zuschauer waren in den Straßenbahnen und Autos verschwunden, die sie wieder nach Hause brachten. Im ÖPNV ausgemacht wurde Alexander Platz (Berliner Original). Mit gleich zwei Koryphäen ging NBC Europe ins Rennen: Günter-Peter Ploog als Kommentator und Werner Hansch als Reporter.

Spielnote: 5
Ausblick

Und wieder einmal spricht Hans-Gundel Jürgenach (Ex-Torwart) zur Situation der Stars des Coaches von Birmignham. "Was sagt denn die KI dazu? Kleiner Spaß! Meine Meinung ist eindeutig: Birmingham City sollte Respekt haben, aber keine Angst."

(Diese Nachlese wird Ihnen präsentiert von Zündapp.)
05.09.2026 13:31 - Udo Röbenack - Birmingham City (0.3 TK)
 
Freischneider statt Freischwimmer
Zürich. Dienstagmittag. Der Garten hat sich erholt. Der Rollrasen steht dicht, die Blumen blühen und der e-Mähbie-53 zieht inzwischen gerade Bahnen. Sogar vor einem Schmetterling hält er selbstständig an. Der Nachbar hat ihn gut kalibriert.
Anschliessend kniet er vor dem Blumenbeet und schmiert dicke weisse Sonnencreme auf die Blüten.

«Was machst du da?»
«Lichtschutzfaktor 50. Wenn bora damit seine Fussballfeldlinien schützt, kann es für die Geranien nicht schlecht sein.»
«Bei bora ist auch Seifenschaum ein Abwehrkonzept.»

Auch sportlich ist wieder alles ordentlich angewachsen. Auf das 3:0 gegen Sion folgte zwar ein 0:3 im Stadtderby, gegen Aarau reichte es aber zum 1:0. Erneut sechs Punkte. Grasshopper steht inzwischen auf Platz drei.

Der Nachbar betrachtet zufrieden das Grundstück und legt einen Katalog auf den Terrassentisch.
«Jetzt fehlt hier eigentlich nur noch ein Swimmingpool.»
Nouri verschluckt sich an seinem Kaffee.
«Nein.»
«Warum nicht?»
«Ein Pool zerstört die natürliche Bodenstruktur.»
«Er käme neben den Rasen.»
«Vierzigtausend Liter Wasser erzeugen seitlichen Druck. Dann gehen die Nähte des Rollrasens auf.»
«Wir könnten einen kleineren nehmen.»
«Die Sonne spiegelt sich im Wasser und verbrennt die Blumen von unten.»
Der Nachbar zeigt auf die eingecremten Geranien.
«Problem gelöst.»
«Dann läuft Boras Sonnencreme ins Becken und verwandelt den Garten in eine Schaumparty. Am Ende verirrt sich noch ein Ball darin und Alois Grünhalter muss ihn retten.»
«Salzwasserpool.»
«Schlecht für den Mähbie.»
«Der soll nicht hineinfahren.»
«Das weiss der Mähbie nicht. Er erkennt zwar inzwischen die Schmetterlinge, aber noch immer nicht zuverlässig die Hecke.»

Der Nachbar blättert weiter.
«Ein Naturpool?»
«Dann kommen Frösche.»
«Frösche sind nützlich.»
«Nicht während der Nachtruhe.»
«3:1? Drei Meter lange Seiten und einen Meter tief?»
«Bei bora wird daraus spätestens am Freitag ein 3:0. Seine Theorie wächst schliesslich auch ohne Bewässerung.»
«Ein aufblasbares Becken?»
«Zieht Kinder an. Kinder bringen Schwimmreifen mit. Schwimmreifen werfen Schatten. Dann wächst der Rasen ungleichmässig.»

Der Nachbar legt den Katalog langsam beiseite.
«Du willst wirklich kein Wasser im Garten.»
«Das Grundwasser könnte steigen.»
«Bis

wohin?»
«Basel.»
«Das wäre doch nicht schlimm.»
«Doch. Dann erklärt Herbie es zu Wasserkraft, schaltet einen Gang höher und schreibt acht Seiten über den Chlorgehalt.»

Der Nachbar mustert Nouri lange.
«Kannst du überhaupt schwimmen?»
«Natürlich.»
«Gut.»
«Theoretisch.»
«Was bedeutet theoretisch?»

Nouri schaut zum Rasen. Der e-Mähbie fährt vorbei und stoppt exakt zwei Zentimeter vor der Terrasse.

In der siebten Klasse hatte Nouri mittwochs Schwimmunterricht. Zumindest stand es so auf dem Stundenplan. Tatsächlich verbrachte er diese Stunden hinter der Turnhalle im Geräteschuppen des Hausmeisters.

Zuerst behauptete er, Chlor löse bei ihm vorübergehende Orientierungslosigkeit aus. Danach folgten eine Wasserallergie, ein ärztlich nicht näher beschriebener Druckausgleichsschaden und schliesslich ein Schreiben der kantonalen Gewässeraufsicht, das er selbst auf kariertem Papier verfasst hatte.

Während seine Mitschüler für das Bronzeabzeichen Bahnen schwammen, lernte Nouri, Messerwalzen zu schärfen, Feuchtigkeitsmesser zu bedienen und einen alten Aufsitzmäher zu kalibrieren. Den Schlüssel zum Geräteschuppen hatte er dem Hausmeister für eine grosse Tüte Ricola abgekauft.

Am Ende des Schuljahres waren alle Freischwimmer.

Nouri war Freischneider.

«Du hast den Schwimmunterricht geschwänzt.»
«Ich hatte praktische Landschaftspflege.»
«Du bist Nichtschwimmer.»
«Ich bevorzuge Sportarten mit Bodenhaftung.»

Ausgerechnet jetzt kommt bora milutinovic nach Zürich. Der St. Galler Bademeister, dessen Spieler angeblich alle das Bronzeabzeichen besitzen und der die Super League inzwischen als schlecht geführtes Freibad betrachtet.

«Vielleicht solltest du vor dem Spiel noch üben.»
«Bora kommt auf meinen Rasen. Wenn hier jemand üben muss, dann er.»

Danach wartet La Chaux-de-Fonds. Zum Abschluss geht es nach Basel zu Herbie.
«Herbie hat sich bereits Notizen über Chlor und Heimvorteil gemacht.»
«Nach dem 0:4 in Sion weiss Basel immerhin, wie man baden geht. Für seine achtseitige Analyse fehlt ihm nur noch ein saugfähiges Handtuch.»

Nouri geht zum e-Mähbie. Auf dem Display steht:
Schnitthöhe: 1,0 cm. - Eine Einstellung, die Nouri am vergangenen Freitag vornahm.
Nouri dreht den Regler langsam nach rechts.
Schnitthöhe: 6,0 cm.

Der Nachbar hebt eine Augenbraue.
«Sechs Zentimeter?»
«Ich kann nicht schwimmen. Also müssen die anderen im Gras untergehen.»
05.09.2026 12:44 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
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bora milutinovic und der große Freibad-Notfall
Während sich ganz Fußball-Schweiz fragte, wie der FC St. Gallen trotz des kuriosen 0:3 in Aarau immer noch die Tabelle anführt, gab bora milutinovic auf der Pressekonferenz endlich die Wahrheit preis.

„Das war gar kein Fußball.“

Verwirrte Blicke.

„Es war ein Samstagnachmittag im Freibad.“

Wie bora erklärte, habe er den kompletten Spieltag nicht als Meisterschaft, sondern als Badebetrieb organisiert.

Der FC Sion erschien ohne Badelatschen und rutschte bereits beim Aufwärmen mehrfach auf dem nassen Fliesenboden aus.

Der FC Zürich wollte erst ins Wasser, nachdem ein Rettungsschwimmer die Wassertemperatur gemessen hatte.

Nur in Aarau lief alles schief.

„Dort war das Freibad wegen Wartungsarbeiten geschlossen“, erklärte bora mit ernster Miene.

„Kein Wasser. Keine Rutsche. Nicht einmal ein Planschbecken.“

Die Spieler seien völlig orientierungslos gewesen.

„Ein Bademeister kann ohne Becken eben nur sehr wenig ausrichten.“

Nur im St. Galler Espenmoos hatte man seine Hausaufgaben gemacht.
„Jeder Spieler hatte sein Bronze-Schwimmabzeichen“, erklärte bora stolz.

Während andere Trainer über Pressing und Umschaltspiel sprachen, kontrollierte bora gewissenhaft, ob überall genug Sonnencreme nachgefüllt war.

„Ein verbrannter Außenverteidiger verliert Konzentration.“

Das sei wissenschaftlich erwiesen.
Zumindest in boras Wissenschaft.

Kurz vor Anpfiff ertönte plötzlich dreimal die Trillerpfeife.
Die gegnerischen Trainer erschraken.
„Was ist passiert?“

bora blieb völlig ruhig.
„Zehn-Minuten-Pause. Das Nichtschwimmerbecken ist überfüllt.“

Als das Spiel weiterlief, wollte Sions Trainer reklamieren.

Doch bora zeigte nur auf

das große Schild hinter dem Tor.
„Nicht rennen!“
„Regeln sind Regeln.“

Nach dem 3:0 gegen Sion versuchte der Gegner noch einmal alles.
Doch bora stellte kurzerhand den Bademeisterstuhl direkt an die Seitenlinie und pfiff jede gefährliche Situation mit den Worten ab:
„Nicht springen! Erst eine Minute nach dem Essen!“

Selbst der Schiedsrichter wusste irgendwann nicht mehr, ob er ein Fußballspiel oder einen Familientag im Freibad leitete.
Nach Abpfiff fragte ein Reporter:

„Herr milutinovic , was war heute der Schlüssel zum Sieg?“

bora nickte zufrieden.
„Die meisten Trainer wollen Tore verhindern.“

„Und Sie?“

„Ich verhindere Badeunfälle.“

Dann meldete sich ein Reporter aus Aarau.
„Und das 0:3 auswärts?“

bora seufzte.
„Da hatte jemand das Wasser abgelassen.“

Herbie - der mittlerweile die 3-0-Theorie verinnerlicht hat - schrieb sich alles gewissenhaft auf und kündigte bereits eine achtseitige Analyse über den Zusammenhang zwischen Chlorgehalt und Heimvorteil an.

Nouri hingegen erschien am nächsten Morgen mit einem Aufsitzrasenmäher am Beckenrand.
Er kündigte sich bereits für die kommende Woche an den St. Galler Rasen schön kurz zu halten - oder er fährt einfach im 6-sten Gang drüber.

„Das muss doch irgendwo zusammenhängen.“

bora lächelte nur.
„Nein.“

„Was dann?“

„Die Pfeife.“

„Welche Pfeife?“

„Die des Bademeisters.“

Und seit diesem Tag munkelt man in der Schweiz, dass der FC St. Gallen gar keinen Trainer besitzt.
Sondern den einzigen Bademeister Europas, der mit einer Trillerpfeife, Sonnencreme und einem Erste-Hilfe-Kasten die Super League anführt.
05.09.2026 11:57 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
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Ich gehe mit meiner roten Laterne
Daegu - Der erste Saisonerfolg ist geglückt, die rote Laterne musste man aber behalten. Aufatmen bei Mahatma Chrille, drohte doch schon früh die erste Trainerentlassung der Karriere. Andere Vereine haben eine Doppelbelastung, hier ist es der Cheftrainer. Nebenbei wird koreanisch gelernt. "cheos seunglineun gibun joh-eun il-ieossseubnida. ije geu seong-gwaleul balpan sam-a deo naagaya habnida.", sprach Mahatma auf der Pressekonferenz. Übersetzt: "Der erste Sieg tat gut, nun müssen wir daran anknüpfen." Floskeln auf Pressekonferenzen funktionieren halt weltweit. Passend zum Herbst, nimmt man sich das Eichhörnchen als Vorbild. Fleißig bis zum Winter sammeln. Hier halt Punkte, statt Nüsse.
05.09.2026 11:50 - Mahatma Chrille - Daegu FC (0.3 TK)
 
Zwei Siege und nun das Rosa Formular
City Sharks - Die gestrige Prognose zur Tabellenplatzierung nach Spieltag fünf ist nicht eingetroffen. Statt dem besagten Platz 5, thronen die Haie wieder an der Tabellenspitze. Und Chrille? Der hat sich nach den Spielen gleich wieder aufgemacht. Das grüne und das rote Formular für den Passierschein A38 hatte man schon. Das rosa Formular soll es nun sein. Also machte der Trainer sich gleich wieder auf zur Behörde. 7. Stock, Gang B, Zimmer 13. Das kann ja nicht so schwer sein. Aber ohne Passierschein gibt es keine Erstligalizenz. Da muss man durch.
05.09.2026 11:44 - Don Chrille - City Sharks (0.3 TK)
 
Steppenkönig auf dem Kriegspfad – und plötzlich Lebenszeichen aus den Emiraten
Sieben Spieltage, neun Punkte, zwei verlorene Heimspiele. Die Meisterschaft ist offiziell dahin, und mit ihr die letzten Reste von Pepeke Khans Engelsgeduld. Wer dachte, ein Steppenfürst führe seine Truppen ausschließlich mit weiser Ruhe, wurde diese Woche auf dem Trainingsplatz eines Besseren belehrt: Khan erschien hoch zu Ross, Schwert geschwungen, und scheuchte seine Mannschaft über den Platz, als gelte es, eine feindliche Karawane abzufangen. Die Balltechnik blieb dabei zweitrangig.
Beobachter berichten, selbst der Zeugwart habe

sicherheitshalber Deckung gesucht. Khan selbst blieb unbeeindruckt: „Wer nicht rennt, wird geritten. So war es immer, so wird es bleiben.“
Für Ablenkung sorgen unterdessen neue, reichlich suspekte Nachrichten: Aus den Emiraten mehren sich Lebenszeichen von Elvijra und Oksana. Details bleiben vage, Gerüchte üppig. Die Rede ist von Sonnenbrand, Shisha-Bars und einem gewissen Tor-Stan, der zufällig ebenfalls dort weilt. Bernd W. wurde zu den Vorgängen nicht erreicht; man munkelt, er packe bereits den Koffer.
Usbekistan bleibt gespannt.
05.09.2026 08:30 - Pepeke Khan - FK Dinamo Samarkand (0.3 TK)
 
THE REDS ARE RISING!
Liverpool klettert auf Platz sieben – doch jetzt kommen die ungeschlagenen Giganten

Von der Aufholjagd in Charlton bis zum überzeugenden 3:0 gegen QPR: Liverpool FC hat in den vergangenen beiden Spieltagen ein deutliches Zeichen gesetzt. Doch mit Aston Villa und Chelsea warten nun zwei der härtesten Auswärtsaufgaben der Saison.

LIVERPOOL.
Es war noch vor wenigen Spieltagen, da musste man sich rund um Liverpool FC ernsthafte Sorgen machen. Der Saisonstart verlief alles andere als nach Wunsch, die Reds kassierten zu viele Gegentore und fanden sich zunächst im unteren Bereich der Tabelle wieder.

Doch nun ist etwas passiert, das Hoffnung macht.

Liverpool ist im Aufwind.

Nach dem spektakulären 3:3 bei Charlton Athletic SC und dem anschließenden überzeugenden 3:0-Heimsieg gegen Queens Park Rangers haben die Reds inzwischen Platz sieben der Tabelle erobert.

Vier Punkte aus zwei Spielen. Sieben erzielte Tore. Und vor allem: eine Mannschaft, die nach Rückschlägen nicht mehr auseinanderfällt.

Doch bevor die Liverpool-Fans von einer Aufholjagd träumen dürfen, wartet die vielleicht schwierigste Prüfung der bisherigen Saison.

CHARLTON 3 – 3 LIVERPOOL
Ein Spiel, das Liverpool eigentlich hätte gewinnen können

Was für ein Nachmittag in Charlton!

Liverpool erwischte einen Traumstart und schien die Partie früh unter Kontrolle zu bekommen.

Nach 19 Minuten stand es 1:0 für die Reds. Nur sieben Minuten später legte Liverpool nach. 26. Minute – 2:0.

Zwei Tore Vorsprung, die Partie schien in die gewünschte Richtung zu laufen.

Doch dann begann das Drama.

Charlton gab sich nicht geschlagen und verkürzte in der 33. Minute auf 1:2. Plötzlich war die Begegnung wieder offen. Liverpool hatte den Gastgeber zurück ins Spiel kommen lassen und musste nach der Pause mit einem völlig anderen Charlton rechnen.

Und genau so kam es.

In der 51. Minute fiel der Ausgleich zum 2:2.

Die Gastgeber hatten nun das Momentum vollständig auf ihrer Seite. Liverpool verlor zunehmend die Kontrolle und musste in der 72. Minute sogar den Treffer zum 3:2 hinnehmen.

Aus einem komfortablen 2:0 war innerhalb kürzester Zeit ein Rückstand geworden.

Doch genau hier zeigte die Mannschaft von Schmarcus eine Qualität, die in einer langen Saison entscheidend sein kann:

Charakter.

Nur zwei Minuten nach Charltons Führung schlug Liverpool zurück.

74. Minute – 3:3!

Die Reds verhinderten damit die komplette Wende und nahmen zumindest einen Punkt mit nach Hause.

Natürlich darf man sich fragen, warum Liverpool eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben hat. Aber ebenso wichtig ist die andere Seite der Geschichte: Noch vor wenigen Wochen hätte ein solcher Spielverlauf möglicherweise mit einer Niederlage geendet.

Diesmal kämpfte sich Liverpool zurück.

Und genau dieser Punkt könnte am Ende noch wertvoll werden.

ANFIELD ANSWERS BACK

Wenn das 3:3 in Charlton ein Zeichen für Kampfgeist war, dann war der fünfte Spieltag ein Zeichen für Souveränität.

Liverpool FC – Queens Park Rangers.

Die Reds wollten vor eigenem Publikum keine weitere Achterbahnfahrt erleben.

Und sie machten von Beginn an klar, wer Herr im Haus ist.

18. Minute – 1:0

Liverpool ging früh in Führung und setzte damit das richtige Signal.

Diesmal sollte kein Gegner nach einer Führung zurück ins Spiel finden.

Die Reds kontrollierten die Partie und erhöhten noch vor der Pause.

36. Minute – 2:0

Mit diesem Treffer war die Richtung endgültig vorgegeben.

QPR fand kaum Möglichkeiten, Liverpool ernsthaft unter Druck zu setzen. Die Reds spielten geduldig, kontrolliert und warteten auf ihre Chance.

Und die kam.

78. Minute – 3:0

Der dritte Treffer besiegelte einen souveränen

3:0-Heimsieg.

Keine spektakuläre Aufholjagd. Kein Zittern in den Schlussminuten. Keine unnötige Spannung.

Diesmal erledigte Liverpool seine Aufgabe wie eine Mannschaft, die weiß, was sie will.

3:0. Drei Punkte. Zu null.

Genau die richtige Antwort auf das turbulente Spiel in Charlton.

FROM SURVIVAL TO AMBITION?

Und plötzlich sieht die Tabelle deutlich freundlicher aus.

Liverpool FC steht auf Platz sieben.

Die Reds haben damit den Anschluss an das obere Mittelfeld hergestellt. Noch ist natürlich nichts gewonnen. Aber die Richtung stimmt.

Der Saisonstart hat gezeigt, dass Liverpool verwundbar ist. Die vergangenen beiden Spieltage haben dagegen gezeigt, dass diese Mannschaft durchaus in der Lage ist, sich aus schwierigen Situationen herauszuarbeiten.

Doch jetzt kommt der Moment der Wahrheit.

Denn der Spielplan meint es nicht gut mit Liverpool.

NEXT STOP: VILLA PARK

Das nächste Spiel führt Liverpool zu Aston Villa.

Und Villa hat bislang einen entscheidenden Vorteil:

Zu Hause ist die Mannschaft noch ungeschlagen.

Liverpool reist also zu einem Gegner, der vor eigenem Publikum bislang keine Niederlage hinnehmen musste.

Das wird eine völlig andere Aufgabe als das Heimspiel gegen QPR.

Liverpool wird nicht einfach darauf hoffen können, dass die individuelle Qualität ausreicht. Die Reds müssen konzentriert verteidigen, dürfen sich keine längeren Schwächephasen erlauben und müssen ihre Chancen konsequent nutzen.

Ein Punkt wäre bereits wertvoll.

Drei Punkte?

Das wäre ein Statement.

THEN COMES CHELSEA

Und als wäre Aston Villa nicht Herausforderung genug, folgt danach der nächste Brocken.

Der FC Chelsea.

Die Blues stehen derzeit auf Platz drei der Tabelle und sind ebenfalls zu Hause noch ungeschlagen.

Liverpool bekommt es damit in zwei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen mit zwei Mannschaften zu tun, die in den eigenen vier Wänden bisher nicht bezwungen werden konnten.

Viel härter kann eine Prüfung kaum ausfallen.

Für Schmarcus und seine Reds ist das gleichzeitig eine hervorragende Gelegenheit.

Denn genau solche Spiele zeigen, wo eine Mannschaft wirklich steht.

Ein Sieg gegen QPR ist schön.

Ein Punkt in Charlton ist wichtig.

Aber wenn Liverpool tatsächlich den Anspruch entwickeln möchte, dauerhaft in Richtung Spitzengruppe zu marschieren, muss die Mannschaft irgendwann auch gegen die großen Mannschaften bestehen.

Und jetzt bekommt sie genau diese Gelegenheit.

THE QUESTION IS: CAN THEY KEEP IT GOING?

Der Aufwärtstrend ist unübersehbar.

Liverpool hat aus den vergangenen beiden Spielen vier Punkte geholt und dabei sechs eigene Treffer in den Ligapartien erzielt? Nein – tatsächlich waren es insgesamt sechs Liverpool-Tore: drei in Charlton plus drei gegen QPR. Die Defensive konnte gegen QPR zudem erstmals in dieser Phase die Null halten.

Vor allem aber hat sich die Stimmung verändert.

Aus Unsicherheit wird Selbstvertrauen.

Aus einem schwierigen Saisonstart wird eine Aufholjagd.

Und aus Platz acht wurde inzwischen Platz sieben.

Doch jetzt wird es ernst.

Aston Villa wartet. Danach Chelsea.

Beide zu Hause ungeschlagen.

Liverpool dagegen muss zeigen, dass der jüngste Aufschwung nicht nur eine kurze Momentaufnahme war.

Die Reds haben sich eine bessere Ausgangsposition erarbeitet.

Jetzt müssen sie sie verteidigen.

Vielleicht sogar verbessern.

Denn eines ist sicher:

Liverpool ist wieder im Rennen.

Und wenn Schmarcus' Mannschaft aus den nächsten beiden Auswärtsspielen etwas Zählbares mitnimmt, könnte aus einem kleinen Aufwärtstrend sehr schnell eine ernsthafte Kampfansage an die Mannschaften vor ihnen werden.

The Reds are rising.

Aber jetzt beginnt die eigentliche Prüfung.
04.09.2026 23:40 - Schmarcus - Liverpool FC (0.3 TK)
 
Vom Mythos der Kolosse
Kaum verbrennt man gemeinsam das Anfänger-Handbuch, bricht in Südafrika das Phantasieren aus: Moreno Deus philosophiert über Nüchternheit, Banana Joe zündelt an seiner Schale und der erstaunliche Liga-Analyst fubinio fing sich nach frechem Zweifel an meinen Fähigkeiten eine saubere 5:0-Abreibung ein. Doch die Krönung liefert mal wieder Griechenland Rückkehrer Pepeke Lumumba will derweil mit dem Koloss von Rhodos zwischen den Beinen bei uns Nervosität erkannt haben während er als amtierendee Champion selbst auf Platz 12 im Keller verstaubt.

Klartext: Bei den Black

Aces passieren niemals taktische Fehler. Sollte doch mal was schiefgehen, lag es gewiss nicht an Nervosität. Eher daran, dass man sich fragt: Braucht es bald auch bei uns so ein monumentales Prachtstück aus Rhodos. Wohl kaum! Auf dem Rasen ist so ein Klotz nur anatomischer Ballast, der Wendigkeit raubt und zur Stolperfalle mutiert. Tabelle lesen genügt, Pepeke.

In meinen Reifejahren setze ich eben lieber auf radikalen taktischen Minimalismus, feines Stellungsspiel und eiskalte Punkte-Effizienz. Man muss schließlich kein antikes Weltwunder zwischen den Oberschenkeln spazieren tragen, wenn man das Spiel einfach mit dem Kopf liest!
04.09.2026 22:56 - Santa - Mpumalanga Black Aces (0.3 TK)
 
Dynamik schlägt Teekränzchen
Erst Gießkannen, dann Schmetterlinge und jetzt ein ganzes Zoo-Theater – Chapeau an die Kollegen, die Liga-Presse ist pures Gold! Kees van edam liefert mit seiner Giraffen-auf-Servietten-Zeichnung feinste Taktik-Satire, während Nakata Gutschi mit barfüßiger Zen-Meditation im Bambuswald literarische Glanzpunkte setzt. Wenn dann noch Meister Wolfgang Lippert versonnen mit Gabi im Park sitzt, Praktikanten vorschickt und Nigel Clough sein Heim-Desaster betrauert, verneigt sich Sapporo vor so viel poetischer Kreativität.

Aber genug des süßen Lobes, Schnittblumen beiseite. Wie bereits im letzten Artikel unmissverständlich klargestellt: Quantenphysik und Gravitations-Ausreden könnt ihr am Strand

diskutieren, aber nicht bei Consadole Sapporo! Bei uns im hohen Norden regiert die eiskalte Thermodynamik. Wenn der Boden gefroren ist, zerschellen Giraffen-Servietten, Park-Romantik und Zen-Bambus eben krachend an der Realität. Während ihr noch den Neigungswinkel des Rasens vermesst, schaufeln wir den Strafraum frei und sacken die Punkte ein.

Der detaillierte Befund auf dem Platz (ZAT 4):: Bei Mito HollyHock ließen wir uns zwar auf der schiefen Wiese noch mit einem knappen 0:1 abkochen, aber dafür brannte im Heimspiel das ewige Eis: In einer atemberaubenden 5:4-Schlacht gegen Nigel Cloughs Urawa Red Diamonds haben wir das Torspektakel des Spieltags gefeiert. 15 Punkte, 17:10 Tore, Platz 3 in Lauerstellung zur Spitze!
04.09.2026 22:37 - Roquatoni - Consadole Sapporo (0.3 TK)
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Vorlesung 2: Angewandtes Hauptseminar Psychologie
Schluss mit der grauen Theorie des Grundstudiums. Ab heute wird im angewandten Hauptseminar der UNAM scharf geschossen! Wer braucht verstaubte Lehrbücher, wenn die geschätzte Primera División ihre pathologischen Gutachten im Wochenblatt frei Haus liefert? Unsere klinische Bestandsaufnahme nach den jüngsten Ausbrüchen offenbart den puren Irrsinn:

Patient Guevara (UANL Tigres): Weint sich im Tequila-Delirium die Augen aus dem Kopf, verflucht Herbster, trauert der entlaufenen Popoke hinterher und taumelte mit einer zerschossenen Abwehr zu uns ins Studenten-Derby.
Diagnose: Akute Belastungsstörung mit hysterischer Realitätsflucht

CSI Guadalajara – Maverick (Chivas) & El Campeche (Atlas): Maverick ruft nach Agent Mulder und Scully, weil verbrannter Rasen und eingestürzte Tore sein Trainingsgelände zieren. El Campeche schiebt alles trocken auf schwarze Katzen und schlechte Verlierer.
Diagnose: Manischer Verfolgungswahn mit akuter X-Akten-Neurose

Patient Herbster & Spürhund fubini: Herbster bekam von seinem eigenen Vierbeiner die Karma-Quittung in die Hand, schwört dem Friedhofs-Voodoo ab und verteilt Küsse. Währenddessen verwechselt fubini weiter Bälle mit Knochen und leckt sich ratlos durchs Tabellenende.
Diagnose: Schuldwahn-Psychose mit manifester

Hunde-Abhängigkeit.

Patient Don Limón (Pachuca CF): Verwechselt Fußball mit einem düsteren Science-Fiction-Kammerspiel. Ausgerechnet der, dessen saure Säfte das Chaos angerührt haben, wundert sich über die „abstoßende Brühe“ der Liga!
Diagnose: Narzisstische Persönlichkeitsstörung l

Befund der jüngsten Therapiesitzung auf dem Platz (ZAT 4):
Die Radikalkur im Studenten-Derby war ein voller Erfolg! Wir haben Guevaras Tigres mit einer satten 5:0-Schocktherapie bedacht und den amtierenden Meister damit direkt auf den letzten Tabellenplatz befördert. Und das vorherige 0:5 bei Atlas Guadalajara? Ein reines methodisches Experiment zur Erforschung von Frustrationstoleranz 

Selbsterfahrungs-Protokoll: Was wäre ein echtes Psycho-Seminar ohne die finale, schonungslose Selbsterkenntnis? Der Dozent blickt in den Spiegel und muss zerknirscht feststellen: Am Ende sitzt Roquo doch im exakt selben mexikanischen Gummizellen-Karussell! Und sollte die therapeutische Erfahrung hier auf dem Platz wider Erwarten doch mal nach hinten losgehen? Dann war's selbstverständlich kein sportlicher Einbruch, sondern eine rein präventive, pädagogische Intervention zur gezielten Stärkung eures Selbstwertgefühls. Man tut eben, was man kann für die Liga-Hygiene! Bis zur nächsten Sprechstunde ... äh Vorlesung!
04.09.2026 22:11 - Roquo - UNAM Pumas (0.3 TK)
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Zwei extreme
West Ham United erlebt zwei völlig unterschiedliche Spiele: Zu Hause feierten die Hammers einen überzeugenden 4:0-Sieg und bestätigten erneut ihre Stärke vor eigenem Publikum. Auswärts folgte jedoch die Ernüchterung. Mit ebenfalls 4:0 musste sich West Ham deutlich geschlagen geben. Zwei Spiele, zwei identische Ergebnisse, aber komplett unterschiedliche Gefühlslagen. Während die Heimbilanz Mut macht, bleibt die Auswärtsform ein großes Fragezeichen. Nun gilt es, die starken Leistungen auch auf fremdem Platz abzurufen und konstanter zu werden.
05.09.2026 10:14 - Newheart - West Ham United (0.3 TK)
 
Das selbe Lied
wie jede Saison, fast übermotiviert ist man in die Saison gestartet. So stand man gar in den Top 5 nach den ersten Spieltagen wurde dann aber wie erwartet nach unten durchgereicht. Zwar steht man aktuell mit 6 Punkten im soliden Mittelfeld aber auch nur aufgrund der besseren Tordifferenz. Schaut man sich allerdings die ganze Tabelle an und was für Kaliber noch unter einem stehen so haben Wir aktuell wieder die gleichen Vibes wie in der vergangenen Saison. Wir hoffen nur das der Optimismus des Trainers auch bald auf die Mannschaft überspringt.
04.09.2026 21:56 - Mastermind Europa - FC Gueugnon (0.3 TK)
 
Orthografisches Patentamt verwarnt Flammengio
Kaum meldet man in der Allsvenskan ein paar bescheidene Rechtschreib-Patente an, bricht im schwedischen Blätterwald die helle Panik aus! Da wird wild spekuliert, falsch buchstabiert und die eigene Ratlosigkeit hinter kruden Verschwörungstheorien versteckt. Das Patentamt Åtvidabergs FF nimmt zur aktuellen Aktenlage wie folgt Stellung:

Der Göteborger Spionage-Wahn: Kollege Flammencio (oder Flammenzeo? Flammengio? Die Schreibweisen-Patentprüfung läuft noch) witterte Spione im småländischen Unterholz und fragte ängstlich: „Original oder Kopie?“ Die Realität hat das Gerücht pulverisiert: Während Göteborg mit müden 5:0-0:5 Schiebereien auf Rang 5 festhängt, diktieren wir fehlerfrei von Platz 1. Wer abschreiben will, muss eben auch das Tempo halten können!

Der meteorologische Katzenjammer: Kollege fubinini philosophierte

derweil am Jönköping-Ufer über die vier Jahreszeiten. Kaum ausgesprochen, fegte der Herbststurm durch sein eigenes Wohnzimmer: Während wir Gefle IF mit 1:0 minimalistisch bezwangen, fing sich fubini von ebenjenem Gefle eine saftige 0:4-Klatsche ein!

Befund der jüngsten Reifeprüfung auf dem Platz (ZAT 4): 1:0-Arbeitssieg gegen Gefle, 4:3-Gala bei Umeå FC – mit 18 Punkten und 17:9 Toren steht die Grammatik des Erfolgs wie eine Eins. Und das Beste: Nächste Woche dürfen wir zur Korrekturstunde direkt bei fubinini in Jönköping antreten!

Fazit & Rechtschreib-Hinweis:
Ob Original, Kopie oder der Buchstabendreher: Auf dem Rasen zählt keine Ausrede, sondern nur die nackte Tor-Grammatik. Solange Åtvidabergs FF die Punkte fehlerfrei eintütet, dürft ihr unseren Stil gerne weiter kopieren. Diktat beendet. Rote Tinte nachfüllen
04.09.2026 21:55 - Roquinho - Åtvidabergs FF (0.3 TK)
 
Licht und Schatten: Sturm Graz schleicht auf Platz 3
Allmählich kommt der Motor beim SK Sturm Graz ins Rollen, auch wenn er sich stellenweise noch wie ein alter Diesel im tiefsten Winter anhört. Nach einem beeindruckenden 4:0-Galaauftritt gegen Rapid Wien folgte prompt wieder ein Dämpfer bei der First Vienna (0:2), ehe die Truppe von Trainer Froggelmeister mit einem soliden 2:0 gegen Austria Wien nachlegte. Die Belohnung: Rang 3 in der

Tabelle!
​Kurioses Detail am Rande: Während die Offensive sich langsam warmspielt, weist Sturm auf Platz 3 mit 18:17 Toren eine Tordifferenz von genau +1 auf – während der Tabellenzweite Rapid Wien nach der Grazer Abreibung trotz Platz 2 bei mageren 19:20 Toren (-1) steht. Mathematik, die wohl nur die Bundesliga versteht! Die Richtung stimmt jedenfalls, auch wenn noch reichlich Luft nach oben bleibt.
04.09.2026 21:03 - Froggelmeister - SK Sturm Graz (0.3 TK)
 
CSI: Guadalajara – Mulder und Scully tappen im Dunkeln
Die Aufregung in Guadalajara scheint noch immer groß zu sein. Nach dem jüngsten Bericht von CD Guadalajara über mysteriöse Verwüstungen auf dem Trainingsgelände wird nun offenbar fieberhaft nach dem Schuldigen gesucht. Und natürlich fiel dabei erneut der Name El Campeche. Ein Schelm, wer dabei an das verlorene Derby denkt.

Atlas Guadalajara weist sämtliche Anschuldigungen selbstverständlich zurück. Weder Feuer im Mittelkreis noch aufgespießte Früchte oder das mysteriöse „A“ am Elfmeterpunkt seien Bestandteil einer offiziellen Vereinsfeier gewesen. Auch mit dem Zusammenbruch des Tores habe man nichts zu tun. Man sei

schließlich Fußballverein und keine mexikanische Abteilung von „CSI: Guadalajara“.

Interessant bleibt allerdings die rabenschwarze Katze auf der Trainerbank. Sie soll laut Augenzeugen äußerst selbstbewusst aufgetreten sein und anschließend spurlos verschwunden sein. Bei Atlas kennt man das Tier ebenfalls nicht. El Campeche wollte sich dazu nicht äußern. Nur ein Mitarbeiter soll trocken bemerkt haben: „Nach einem 5:4-Derbysieg laufen in Guadalajara eben manchmal die Katzen herum.“

Die Ermittlungen laufen. Beweise gibt es bislang keine. Aber einen Verdächtigen haben sie immerhin schon gefunden: den schlechten Verlierer.
04.09.2026 20:16 - El Campeche - Atlas Guadalajara (0.3 TK)
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