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COPA NEWS

Taktischer Griff ins Klo - Don Crespo irrlichtern
Trotz Tabellenführung herrscht bei Atlético Madrid Alarmstufe Rot. Statt sich vor allem mit den Gegnern zu befassen, würde Startrainer Don Crespo gut beraten sein, auch seine eigene Taktik zu hinterfragen. Als Frontrunner nach dem ersten Quartal ist man schliesslich Haudrauff...

Zwar hatte die Defensive den - momentan in allen Ligen Europas bekannten Isländer - Torgeschossen im Griff, doch dass man sich wiederum von Herrn Schlautmann verarschen auscoachen lässt, führt zu kritischen Fragen seitens des Vereinspräsidiums.

"Klar, wir sind Tabellenführer und mein ruhmreicher Name im COPA-Universum macht es Kritikern schwierig.", so ein nachdenklicher Don Crespo. "Bueno, es verdad. Langsam muss ich mir Gedanken zur

Saisonplanung machen. No hay huevos hasta la luna.", grinst Don Crespo.

Zugleich herrscht bei der Konkurrenz vornehmlich eitel Sonnenschein. Nicht bloss beim Périco Schlautmann, auch international ist Spanien in aller Munde. Zum Glück hat queralt zurück auf die Trainerbank gefunden und immerhin bereits 4 Punkte in der Champions League gesammelt. Eingeschlagen wie eine Bombe hat Dino Lambretta! Beim berühmtesten Klub der Welt gleich eine solche Euphorie zu entfachen ist einfach grossartig mitanzusehen. "Ich freue mich vor allem über seine Erfolge in der Gruppenphase der Europa League. Das ist genau sein Wettbewerb!", lächelt Don Crespo und verschwindet abrupt, um sich tatsächlich einmal mit einer Extraschicht Taktik auf den kommenden Spieltag vorzubereiten.
07.09.2026 13:57 - Don Crespo - Atlético Madrid (0.3 TK)
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Die Tabelle lügt nicht. Aber sie macht auch keine Witze.
Nakata Gutschi stand vor der Tabelle. Wieder. Immer noch Tabellenführer.

Er hatte in der Nacht nach dem Urawa-Spiel nicht geschlafen. Nicht wegen der 0:2-Niederlage – Niederlagen waren Teil des Weges, hatte sein alter Sensei gesagt. Niederlagen formten den Charakter. Niederlagen waren...

„Nakata-san?"
Tanaka stand in der Tür, einen Kaffee in der Hand und den Ausdruck eines Mannes, der gleich schlechte Nachrichten überbringt.

„Die Tabelle", sagte Nakata, ohne sich umzudrehen.
„Ja."
„Wir sind noch

Erster."
„Ja."
„Obwohl wir verloren haben."
„Ja."

Nakata drehte sich um. „Tanaka. Erkläre mir die Fußballtabelle."
Tanaka räusperte sich. „Andere haben auch verloren, Nakata-san."

Stille.

„Das ist…" Nakata suchte nach Worten. „Das ist das Schönste, was du je gesagt hast."

Aber die Luft an der Spitze bleibt dünn. Fünf Vereine nur mit einem Punkt Abstand. Zwischen Heldentum und Seppuku liegt nicht viel in Japans J-League.

07.09.2026 13:55 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (0.3 TK)
 
Die Götter des Olymps müssen helfen
1 – 1 gegen Huracan Buceo. Ein Auswärtstor der Hurrikan Taucher, das besonders weh tut. Wieder keinen Sieg zuhause. Wieder keinen Sieg gegen die Geister in Uruguays Liga. Danach hieß es also Mund abwischen und weiter. Mit einer mutigen Leistung konnte man den amtierenden Meister mit 4 – 1 nachhause schicken und die rote Laterne übergehen, die man nach dem letzten ZAT noch selbst innehatte.

Und wie geht es weiter? Zunächst einmal sind die Dorfkicker aus Paysandu zu Gast in Montevideo.

Anschließend das Derby im Estadio Olimpico gegen die Rampla Juniors. Wenn man hier den Ball zu weit ins Seitenaus schießt, landet er direkt im Meer. Ein verrücktes Stadion. Diego kann sich noch gut an seine 3 Jahre hier erinnern.
Kleiner Site Fact. Der Name hat nichts mit den Olympischen Spielen zu tun, sondern soll an den griechischen Götterberg erinnern. Bis 1980 hieß der alte Schinken, der bereits 1923 eröffnet wurde Parque Nelson. Hoffentlich sind die Götter mit den Wanderes.
07.09.2026 13:37 - Diego A. Villareal - Montevideo Wanderers (0.3 TK)
 
Weiter abwärts...
Bei den New York Red Bulls bestätigte sich am Wochenende der Trend, der schon im Saisonverlauf zu beobachten war. Es geht weiter abwärts mit dem Team von Herginho. Aktuell steht man auf Platz 12 und nur noch 2 Punkte vom Abstiegsplatz entfernt. Die Red Bulls sind fulminant gestartet und standen zwischenzeitlich auf Platz zwei der Tabelle. Nun geht es seit einigen Wochen nur noch in eine Richtung, und zwar abwärts... Ist der Effekt des Trainerwechsels in New York schon wieder verpufft? Die nächsten Wochen werden zeigen wo die Reise hingeht...
07.09.2026 13:45 - Herginho - New York Red Bulls FC (0.3 TK)
 
PSG bleibt oben dran
Der französische Meister bleibt in der Tabelle oben dran und hat weiterhin Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Ein einziger Punkt trennt die Mannschaft von Hans Knese vom Tabellenführer. Am Wochenende gab es auswärts zwar eine deutliche 0:3 klatsche gegen Monaco, doch man gewann sein Heimspiel ebenso souverän mit 3:0 gegen Saint- Etienne. Damit hat man den Abstand auf die Spitze gering und hat nach wie vor das Ziel der Titelverteidigung vor Augen. Unrealistisch ist das nach dem bisherigen Saisonverlauf keineswegs...
07.09.2026 13:36 - Hans Knese - Paris Saint-Germain (0.3 TK)
 
Keine große Risikobereitschaft bei den Nilkickern
<p>In allen Auswärtsspielen wurden an zwei Spieltagen gerade einmal zwei Tore gesetzt. 14 Heimsiege stehen somit in den Statistik Büchern. Dementsprechend ausgeglichen ist auch die Tabelle der Premier League. Nach dem Spitzenreiter Al Ahly Kairo reihen sich fünf Mannschaften mit 12 Punkten aneinander.</p>
Gerade einmal 6 Punkte trennen den Tabellenletzten vom Tabellenzweiten. Und genau das ist es, was Kunta Kinte nach wie vor besorgt auf die Situation von Zamalek blicken lässt. Platz 2, aber immer noch das schlechteste Torkontingent von allen Vereinen mit einem Trainer. Kann sich Zamalek aus dieser Situation befreien oder ist eine weitere Saison im Abstiegskampf vorprogrammiert?
07.09.2026 13:14 - Kunta Kinte - Zamalek SC (0.3 TK)
 
Stille im Blätterwald
Zwei Heimsiege und ein unnötiges 0 – 1 gegen das trainerlose Feyenoord sind die Ausbeute von Zwolle im letzten ZAT. Damit liegt man immer noch auf Platz 3 nach der hälfte der Hinrunde.
Nun stehen wieder zwei Heimspiele auf dem Programm. Unter anderem gegen den amtierenden Meister aus Arnheim, der nur einen Punkt hinter Quälixsons Zwolle liegt.
Ansonsten scheint die Eredivisie einen stillen Tod zu sterben. Drei Vereine ohne Trainer. Keiner der „noch“ vorhandenen Trainer schreibt in der niederländischen Zeitung. Es herrscht Stille im Blätterwald und Resignation in der Liga.
07.09.2026 12:57 - Anders Quälixson - PEC Zwolle (0.3 TK)
 
Gerüchte brodeln im arabischen Exil
Ja es ist wahr, dass die rechte Hand 14 Tage nicht im Lande weilte. Aber nicht wie offiziell angegeben 2 Wochen Baden in Griechenland, sondern man weilte die ersten 3 Tage zu Vertragsverhandlungen in Zürich. Zürich wird sich manch einer denken, da war doch was.
Nein man sollte nicht die, von einem gewissen Bienenmann abgewirtschaftete Truppe übernehmen, sondern man sollte in Sambia an einer Fernseh-Reality-Show teilnehmen. Da die rechte Hand aber ein Jahr Afrikaverbot hat, traf man sich mit Massai Uno, dem Produzenten der Show, in Zürich. Gemeinsam mit seinem Cousin, der linken Hand, sollte man für ein paar sambische Dollar ins Sommerhaus der Sambia-Trainer einziehen und durch kluges Agieren und Referieren für Quote sorgen. Der Vertrag war schnell ausgehandelt, aber leider nicht bis zum Ende durchgelesen worden. Auf einer Sonnenliege im wohlverdienten Urlaub am ägäischen Meer bemerkte die rechte Hand,

den Passus, der ihm sauer aufstieß.

- Das zweite Powercouple, was schon in den Startlöchern steht, ist die rechte Hand und die linke Hand. Sie sind das geriatrische Quoten-Team, das seit Ewigkeiten schon zusammen ist und sich eigentlich in- und auswendig kennt. Wahrscheinlich verkacken sie jede Challenge, aber auch die älteren Generationen wollen sich vertreten fühlen. –

Ageismus hat also auch im der Copawelt Einzug gehalten. Nur weil man alt ist wird einem jegliche Siegchance in irgendeiner Form eines sportlichen Wettstreites abgesprochen, ja man wird nur noch zur Belustigung des dummen Fernsehvolkes eingeladen. So wie Heino und Howard Carpendale, wie Marianne und Michael, wie Gottlieb Wendehals und Vater Abraham zum Beispiel. Nein auf dieser Basis kommen wir nicht zusammen, somit wird die rechte Hand diese Vertragspapiere nicht unterschreiben und an keiner Fernseh-Reality-Show teilnehmen.
07.09.2026 11:28 - die rechte Hand - Palm City FC (0.3 TK)
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Taktische Meisterleistung: Espanyol festigt Platz 2
Mit zwei knappen Heimsiegen und einer deutlichen Auswärtsniederlage konnte Espanyol Barcelona auch den vergangenen Spieltag erfolgreich gestalten und Platz 2 in der Primera Divisón festigen.
Das 0:4 gegen Don Crespos Atlético Madrid hatte Schlautmann inkauf genommen und so trat er gegen den (Noch-) Tabellenersten mit einer aufgepimpten Jugendmannschaft an. "Wir müssen jedes Körnchen sparen, damit uns im

Endspurt nicht die Luft ausgeht. Daher werden wir uns in den kommenden Spielen auch vermehrt auf unsere Heimstärke konzentrieren", so Schlautmann

In den kommenden Spielen geht es auswärts gegen Real Madrid, die durch das Trainer-Urgestein Dino Lambretta wieder Rückenwind erhalten werden, zu Hause trifft man auf das unberechenbare Team von Real Oviedo und erneut auswärts muss man gegen Puddels Terrassa CF antreten.
07.09.2026 10:18 - Thorsten Schlautmann - Espanyol Barcelona (0.3 TK)
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Geglückter Auftakt für den neuen Trainer !
IFK Norrköping ist mit voller Wucht in die neue Saison gestartet. Nach dem klaren Auftaktsieg hat die Mannschaft von Trainer Loewensteinbock auch am 2. Spieltag beide Partien haushoch gewonnen und damit ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz der Allsvenskan gesendet.

Der neue Coach, erst seit wenigen Wochen im Amt, scheint die Mannschaft bereits spürbar verändert zu haben. Norrköping agierte in beiden Spielen mit beeindruckender Intensität, dominierte die Zweikämpfe und überzeugte mit einer klaren taktischen Handschrift. Besonders das hohe Pressing, das Loewensteinbock angekündigt hatte, griff nun sichtbar: Die Gegner wurden früh unter Druck gesetzt, Fehler provoziert und zu schnellen Ballgewinnen gezwungen.

Auch offensiv zeigte sich der Klub in bestechender Form. Die Angriffsreihe kombinierte präzise, nutzte die Räume konsequent und erzielte

mehrere sehenswerte Treffer. Auffällig war zudem die Einbindung der jungen Spieler, die mutig aufspielten und sich nahtlos in das neue System einfügten.

Die Fans feiern den gelungenen Saisonstart und sprechen bereits von einem „neuen Gesicht“ des Vereins. In den sozialen Medien wird Loewensteinbock für seine klare Linie und die sichtbare Weiterentwicklung gelobt. Die Vereinsführung zeigt sich ebenfalls zufrieden und betont, dass der eingeschlagene Weg langfristig Früchte tragen soll.

Mit zwei deutlichen Siegen aus zwei Spielen steht IFK Norrköping nun an der Spitze der Tabelle. Der Saisonstart könnte kaum besser verlaufen. Doch Loewensteinbock mahnt zur Ruhe: Die kommenden Wochen würden zeigen, wie stabil die Mannschaft wirklich ist. Fest steht: Norrköping hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet und wirkt bereit für größere Aufgaben.
07.09.2026 09:59 - loewensteinbock - IFK Norrköping (0.3 TK)
 
Marokkanische Polyvalenz
MAT-Coach Carlos Finisterre schaute ungläubig auf die Blumengebinde rund um die Anzeigetafel. In einem wahren Spektakel hatten seine Jungs aus Tétouan es doch tatsächlich geschafft: Der Rasen war endlich wieder in einem annehmbaren Zustand. Ein bisschen mit Wasser nachhelfen, Grassamen säen, Unkraut zupfen. Die Reifeprüfung im Stadion von MAT war bestanden. Daher konnte der mexikanische Coach guten Gewissens die Mannschaft zu sich nach Hause bestellen,

um dort die Hecke zu schneiden und ebenfalls Rasenpflege zu betreiben. "Für Stammplatz man müssen schon einmal gehen an Grenzen", so Finisterre lakonisch, nachdem sein Team die eigens von ihm organisierte Aktion "Unser Stadion soll schöner werden" umgesetzt hatte. Und auch hier gibt es schon ambitionierte Pläne für die Zukunft: "Beim nächsten Mal müssen werden gestrichen die 8.000 Sitzschalen neu in Farben von Club."
07.09.2026 08:23 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
Ried ist Tabellenführer – na servus!
Im Innviertel dürfte man derzeit etwas genauer hinschauen, wenn die Tabelle geöffnet wird. Ganz oben steht SV Ried. Und das fühlt sich nach diesem Wochenende ziemlich gut an.

Dabei begann die Runde ganz unspektakulär: 3:0 gegen Austria Salzburg, souverän und ohne großes Drama. Dann der kurze Ausflug nach Wolfsberg – 0:1. Ein kleiner Dämpfer, mehr nicht.

Und dann kam Rapid.

Was folgte, dürfte selbst in Ried für kurze Stille gesorgt haben: 5:0 gegen SK Rapid. Keine knappe

Angelegenheit, kein Zittern bis zum Schluss – sondern ein Ergebnis, das eher nach Trainingsspiel als nach Spitzenduell klingt.

Dr. Calakmul darf sich deshalb über eine Mannschaft freuen, die momentan offenbar genau weiß, wann sie zuschlagen muss. Drei Spiele, sechs Punkte aus zwei Heimsiegen und ein Tabellenplatz, der aktuell ziemlich eindeutig ist:

Ried steht ganz oben.

Und im Innviertel darf man sich ruhig kurz zurücklehnen. Aber bitte nicht zu lange – schließlich kommt die nächste Partie bestimmt.
07.09.2026 08:07 - Dr. Calakmul - SV Ried (0.3 TK)
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Der Wind wird rauer
In Tanger weht derzeit ein rauer Wind. Und leider kommt er nicht nur vom Atlantik. Gegen Renaissance de Settat setzte es zuhause eine bittere 3:4-Niederlage – sieben Tore, davon vier im eigenen Netz. Für Ittihad Tanger war es ein Abend, an dem selbst die Mauern der Medina keinen Schutz boten.

Auch die Reise zu Raja de Casablanca brachte keine Beruhigung. Mit 0:2 blieb Tanger ohne Punkte und musste erneut feststellen, dass der Wind auf fremdem Terrain besonders kräftig bläst.

Doch Aufgeben scheint keine

Option zu sein. Gegen Club Omnisport de Meknes stemmte sich Tanger zurück und holte mit einem 3:2-Heimsieg drei wichtige Punkte. Wieder drei Gegentore, aber diesmal eines mehr auf der richtigen Seite.

Der Trend bleibt dennoch bedenklich: Tanger schießt Tore, Tanger kassiert Tore – sehr viele Tore. Sir Bacalar dürfte deshalb derzeit weniger über den nächsten Angriff als über die Stabilität seines Schiffes nachdenken. Denn wenn der Gegenwind weiter so bläst, braucht es bald mehr als nur volle Segel.
07.09.2026 07:45 - Sir Bacalar - Ittihad Tanger (0.3 TK)
 
Mr. Reethi und die wechselnden Winde
In den Hajar-Bergen weiß man inzwischen: Wer Hatta Club besucht, sollte besser nicht mit einem festen Drehbuch anreisen. Gegen Al-Wahda FC wurde die Bergfestung noch mit einem knappen 1:0 verteidigt, bevor es beim Al-Shaab Club plötzlich einen heftigen Ausrutscher gab. 0:4 – als hätte jemand im Wadi den falschen Weg eingeschlagen.

Doch statt lange über den Sturz nachzudenken, wurde in Hatta kurzerhand wieder aufgestanden. Gegen Al-Sharjah zeigte die Mannschaft

erneut ihr anderes Gesicht und schickte die Gäste mit einem klaren 3:0 zurück in die Ebene.

Vielleicht ist genau das momentan das Geheimnis von Hatta: Man weiß nie, was hinter dem nächsten Berg wartet. Mal Festung, mal Wüstensturm, mal ein ziemlich tiefer Fall – aber langweilig wird es unter Mr. Reethi jedenfalls nicht.

Und so zieht Hatta weiter durch die Saison. Die Bergfestung steht. Auch wenn gelegentlich ein paar Steine den Hang hinunterrollen.
07.09.2026 07:34 - Mr. Reethi - Hatta Club (0.3 TK)
 
kees van edam nach dem 5:4: „Genau so haben wir das nicht geplant.“
Nach dem spektakulären 5:4 gegen Claudion und Oita Trinita herrschte im Stadion völlige Verwirrung. Der Stadionsprecher hatte zwischenzeitlich aufgegeben, die Torschützen zu nennen, und verkündete stattdessen nur noch:

„Schon wieder irgendjemand.“

Trainer kees van edam wirkte dagegen ausgesprochen zufrieden.

„Das war eines unserer ruhigeren Spiele.“

Die Reporter schauten sich gegenseitig an.

„Trainer… es fielen neun Tore.“

„Ja. Zehn wären hektisch gewesen.“

kees erklärte anschließend den Matchplan. Er hatte seine Spieler angewiesen, „den Ball möglichst nicht lange zu behalten“.

„Das haben sie hervorragend umgesetzt. Kaum hatte jemand den Ball, hatte ihn auch schon wieder jemand anderes. Man muss den Gegner schließlich beschäftigen.“

Besonders kurios wurde es kurz nach der Halbzeit. Claudion soll versucht haben, seine Mannschaft neu einzustellen.

Doch jedes Mal, wenn er eine Taktiktafel aufklappte, fiel irgendwo ein weiteres Tor.

„Irgendwann hat Claudion die Tafel einfach umgedreht und Sudoku gespielt“, berichtete kees mitfühlend.

Auch Vegalta verlor zwischenzeitlich völlig den Überblick.

Der Zeugwart

jubelte versehentlich über ein Gegentor.

Der Linienrichter fragte zweimal nach, welche Mannschaft eigentlich in Gelb spiele.

Und der Balljunge verlangte nach der siebten Torchance Gefahrenzulage.

Als ein Reporter wissen wollte, warum Sendai vier Gegentreffer kassierte, winkte kees ab.

„Das waren keine Gegentore. Das waren dramaturgische Elemente. Ohne Spannung wären die Zuschauer doch viel zu entspannt nach Hause gegangen.“

Über Claudion verlor der Niederländer nur lobende Worte.

„Ein fantastischer Trainer. Wir haben uns gegenseitig so oft überrascht, dass wir am Ende beide nicht mehr wussten, wer wen überrascht hatte.“

Zum Abschluss zog kees eine Bilanz.

„Fußball wird viel zu kompliziert gemacht. Manche reden über Pressing, Restverteidigung und Halbräume.“

Er lehnte sich zurück.

„Wir spielen lieber Vollchaos mit gelegentlichen Toren. Das versteht jedes Kind. Manchmal sogar unsere Abwehr.“

Anschließend verließ kees die Pressekonferenz, weil er überzeugt war, das Spiel habe gerade erst begonnen. Im Spielertunnel fragte er vorsichtshalber noch den Schiedsrichter:

„Steht’s immer noch 5:4 oder haben wir in der Zwischenzeit noch eins geschossen?“
06.09.2026 18:16 - kees van edam - Vegalta Sendai (0.3 TK)
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Oberhausen steht Kopf – Derbysieg gegen den MSV!
3:0 gegen Duisburg – und plötzlich sieht die Fußballwelt in Oberhausen wieder ganz anders aus. Auf den Tribünen wurde gefeiert, als hätte RWO gerade den Europapokal gewonnen, und auch danach dürfte in der Innenstadt noch das eine oder andere hopfenhaltige Kaltgetränk auf den Derbysieg gegangen sein. Genau solche Abende braucht es, um ein paar weniger schöne Ergebnisse schnell wieder vergessen zu machen. Derbysiege zählen eben doppelt – zumindest gefühlt. Jetzt soll vor allem zuhause weiter Ruhe und Sicherheit einkehren. Für die nächsten Aufgaben gilt ansonsten: nicht überdrehen und die Euphorie mitnehmen.
07.09.2026 10:05 - Doze - Rot-Weiß Oberhausen (0.3 TK)
 


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