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COPA NEWS

Keine Überraschung
Mein Kompliment. "Performativer Widerspruch". Da hat jemand seine Fremdwörterkenntnisse eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Ich habe mich bereits am 26.8. von meiner unsachlichen Wortwahl zu Beginn der Debatte distanziert und in der Folge betont, dass es mir um einen sachlichen Austausch von Argumenten geht. Dies musste ich dann leider wiederholen, weil C. Ramelow nicht müde wurde, darauf herumzureiten und gleichzeitig Argumente schuldig blieb, warum ausgerechnet RB Leipzig die Lizenz vom FC Augsburg übernommen hat.
Selbst als ich die mir vorgeworfenen Widersprüche aufgelöst habe, kommt in der Folge nur eine Herabwürdigung meiner aktuellen Leistungen als Trainer, verbunden mit dem frommen Wunsch, den VfL Bochum zu

übernehmen, wenn dieser mich entlässt (was auch im Abstiegsfall nicht passieren wird).
Am Ende kommt zu der Debatte nur die Einschätzung C. Ramelows, dass diese müßig sei und er diese gerne anderen überlasse. Damit entlarvt er sich nur selbst: Er hat und hatte nie das Interesse an einem Austausch von nachvollziehbaren Argumenten. Das ist logisch und am Ende auch keine Überraschung: Wenn man keine Argumente hat, will man eben auch nicht diskutieren.
Immerhin: Sein Auftreten in der Presse und seine "Argumentation" sowie Wortwahl passen damit 100%ig zu dem Konstrukt, das er vertritt. Fehlende Authentizität im Sinne RB Leipzigs kann man ihm also nicht vorwerfen.
Debatte hiermit beendet.
Hochachtungsvoll
Weichflöte
09.09.2026 19:34 - Weichflöte - VfL Bochum (0.0 TK)
😂 1
Sechs ist besser als drei
Dachten sich Felixus und sein Team aus Namangan und kamen mit der maximalen Punkteausbeute vom vergangenen Spieltag zurück. Hoffentlich werden die Konkurrenten da nicht neidisch. Und während sich anderswo über zu viele Auswärtsreisen beklagt wird, spielt Navbahor beide kommende Spiele zuhause. Das riecht doch nach einem weiteren Sechs-Punkte-Einkaufsbummel. Dafür geht es aber gegen den untrainierbaren Spitzenreiter mit dem unaussprechlichen Namen. Also wäre man vielleicht auch mit vier Punkten aus dem kommenden Wochenende ganz zufrieden…
09.09.2026 19:51 - Felixus - Navbahor Namangan (0.3 TK)
 
0:0 im Derby di Roma
Das Derby di Roma endet ohne Sieger. Die AS Roma und Lazio Rom trennen sich im Stadio Olimpico mit 0:0. In einer intensiven und hart umkämpften Partie lieferten sich beide Teams einen leidenschaftlichen Schlagabtausch, doch die ganz großen Torchancen blieben aus. Beide Abwehrreihen standen sicher und ließen kaum gefährliche Abschlüsse zu. So müssen sich die beiden Hauptstadtklubs mit jeweils einem Punkt zufriedengeben. Für die Fans war es trotz fehlender Tore ein emotionales und spannendes Derby, bei dem bis zum Schlusspfiff um jeden Ball gekämpft wurde.
09.09.2026 18:30 - Tobsi3 - AS Roma (0.3 TK)
 
Der Engländer bleibt ganz cool
Während sich die Konkurrenz in der argentinischen Liga Woche für Woche heiße Duelle liefert, scheint einer die Ruhe wegzuhaben: Kevin Phillips. Der englische Trainer von Newell’s Old Boys hat seine Mannschaft inzwischen auf Platz zwei geführt und damit einen bemerkenswerten Sprung gemacht. Vor einer Woche noch Vierter, steht Newell’s nach zehn Spieltagen mit 19 Punkten direkt hinter Tabellenführer Centro Juventud Antoniana.

Dabei verlief die vergangene Woche durchaus wechselhaft. Auf einen spektakulären 4:2-Erfolg gegen River Plate folgte ein knappes 1:0 gegen CA Tigre. Im Anschluss setzte es allerdings eine deutliche 1:4-Niederlage bei CA Lanús. Ein Rückschlag, der in Rosario durchaus für Gesprächsstoff sorgen dürfte – immerhin hatte Newell’s

zuvor den Eindruck vermittelt, sich dauerhaft in der Spitzengruppe festsetzen zu können.

Phillips selbst dürfte das Ganze vermutlich deutlich entspannter sehen. Der Engländer wirkt weiterhin wie jemand, der sich von einzelnen Ergebnissen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Vielleicht ist genau diese Gelassenheit momentan seine größte Stärke. Während andere Trainer bereits hektisch auf die Tabelle schauen, scheint Phillips lieber seinen Kaffee zu trinken und darauf zu vertrauen, dass seine Mannschaft ihren Weg weitergeht.

Doch der Abstand zur Spitze beträgt nur zwei Punkte. Und damit ist klar: Newell’s ist längst kein stiller Beobachter mehr. Die Mannschaft steht mitten im Titelrennen – und der englische Superman sitzt weiterhin erstaunlich entspannt auf seiner Bank.
09.09.2026 18:08 - Kevin~Phillips - Newell’s Old Boys (0.3 TK)
 
Perdito verzweifelt
Trainer Perdito vom SV Werder Bremen ist verzweifelt. Alle, die die Tabelle lesen können, glauben zu wissen, warum.

Sie liegen daneben. Perdito liegt halb unter dem Schreibtisch, stammelt Wortfetzen von Spielernamen, Toren kurz vor der Halbzeitpause, möglichen Verletzungen, Auswechslungen und folgende Kariereenden, gefolgt von Schimpftiraden auf die KI. Auf dem Schreibtisch raucht noch der eingeschlagene Bildschirm, wobei noch folgendes zu lesen ist:
"Ich danke dir für deine Geduld und die klare Ansage.

Ich habe mich in den vorherigen Antworten komplett verzettelt, weil ich versucht habe, aus der Erinnerung heraus Spieldaten so hinzubiegen, dass sie die Bedingungen erfüllen – was natürlich Unsinn war. Nach einer gründlichen und ehrlichen Prüfung der Datenlage muss ich kapitulieren: Es gibt keinen bekannten Fall eines deutschen Profifußballers, bei ..."

Unklar ist, ob der Trainer seine Mannschaft noch betreuen oder gar trainieren kann. Angesichts des letzten Tabellenplatzes eine wichtige Frage.
09.09.2026 17:28 - Perdito - SV Werder Bremen (0.3 TK)
 
Knoten geplatzt
Endlich gelang der erste Auswärtssieg in der Fremde für die roten Teufel. Die ersten beiden Auswärtstore reichten dank einer erneut überzeugenden Abwehrleistung und somit gelang in der Tabelle eine kräftige Verbesserung in die Spitzengruppe. "Die Momentaufnahme ist natürlich schön, aber erstmal sind das für uns auch nur drei wichtige Punkte gegen den Abstieg.", ließ der Trainer verlauten. Sicher ist aber, dass mit solchen Leistungen ein Klassenerhalt absolut realistisch sein dürfte und damit wären wohl alle Fans mehr als zufrieden.
09.09.2026 17:57 - DerEchte172 - 1. FC Kaiserslautern (0.3 TK)
 
Der zug nimmt fahrt auf
So allmählich nimmt der bayrische D Zug Fahrt auf Mann gewann gegen die heim starken Rostocker mit 3:4 und Mann holte auch zu hause ein souveränen3:0 sieg mit Trainer Lordhelmi und der Vorstand sind sehr zufrieden Jetz hat Mann gleich drei spiele und davon sind 2 heim und eins Auswärts das erste heim Spiel geht's gegen rot weiß Oberhausen das zweite geht's nach Aachen wo der FC Bayern damals beim Pokal spiel nicht so toll aussah aber das ist Geschichte. Wir werden alles reinhauen was geht damit sowas nicht wider passiert so Trainer Lordhelmi und das dritte Spiel geht's gegen die Wölfe Mann muss jeden Gegner voll nehmen ansonsten kann Mann ganz schnell unter die Räder kommen
09.09.2026 15:58 - Lordhelmi - FC Bayern München (0.3 TK)
 
Zwischen Innovation und Inkontinenz
Langsam aber sicher kommt Avispa Fukuoka ins Rollen. So zumindest die Meinung von Übungsleiter und Ost-Ikone Wolfgang Lippert: "Wir haben mittlerweile wieder Tuchfühlung zur Spitze aufgenommen und befinden uns ins aussichtsreicher Lauerstellung. Sollen die Hobbyphilosophen doch abschweifen, der Wolf freut sich besonders über abgelenkte Schafe." Scheinbar hatte Lippi für teures Geld einen Crashkurs an der Donald-Trump-Academy für Demagogie und unbegrenzte Dreistigkeit belegt. "Man könnte am Ende

der Saison doch einfach den Tabellenführer in Avispa Fukuoka umbenennen. Auf diese Weise würden wir die Titelverteidigung mit ganz simplen Mitteln in trockene Tücher bringen." Aber wie sollte man diesen kühnen Plan in die Tat umsetzen, Herr Lippert? "Das kann ich nicht sagen. An der virtuellen Akademie wurden die Module zu Problemlösung und Krisenmanagement nicht mehr angeboten. Angeblich würden diese Themen überbewertet sein." Wieso löst dies beim Chronisten keinerlei Überraschung aus?
09.09.2026 14:03 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
😄 1
Staatsanwaltschaft ermittelt: Nach Anzeige bei der Konkola Mine Police jetzt auch Massai Uno im Visier.
Kganya kommt gerade aus der Polizeistation, als Herbstar durch die Hochsicherheitstür tritt.

Beamter: "Was kann ich für Sie tun?"

Herbstar: "Ich möchte Anzeige erstatten."

B: "OK, worum geht's?"

H: "Unterlassene Hilfeleistung und Veruntreuung."

B: "Hört sich gut an, haben Sie einen Namen für mich?"

H: "Ja, Massai Uno."

B: "WAS?! Der Graf?! Was ist passiert?"

H: "Wir treffen wöchentlich Spielabsprachen in der Premier League, um uns einen Vorteil zu verschaffen. Ich habe ihm dabei geholfen, auswärts 3 Punkte einzufahren. Jetzt schweigt er vor unserem direkten Duell und will die Punkte für sich behalten."

B: "Sein gutes Recht, oder?"

H: "Nein. Zum Einen unterlassene Hilfeleistung und zum Anderen Veruntreuung von Punkten."

B: "Können Sie das beweisen?"

Herbster zückt einen Vertrag aus der Tasche: "Hier ist alles genau festgehalten. Notariell beurkundet, schwarz auf weiß. Geben und nehmen."

B: "Soso, und jetzt verstößt er also gegen den Vertrag?"

H: "Genau. Ich habe ihn auf sämtlichen Wegen versucht zu kontaktieren. Er ignoriert mich einfach. Dass er die Punkte am Freitag für sich behalten will, ist eine

bodenlose Frechheit! Nicht mal auf einfache Fragen antwortet er. Zudem gibt Herr Uno an, 38 zu sein, aber der Graf ist 37. Irgendwas ist da faul."

B: "Verstanden. Haben Sie noch mehr?"

H: "Ja, hier ein Ausdruck aus einer seiner Nachrichten."

Der Polizeibeamte ließt laut vor: "Wenn du es unbedingt drauf anlegst, dir ein blaues Auge zu holen: I'm here for it." - "Klingt für mich nach Androhung von Gewalt."

H: "Korrekt. Auch das ist im Vertrag festgehalten und mit einer Strafe hinterlegt."

B: "Was fordern Sie also?"

H: "3 Punkte Abzug im Heimspiel am Freitag. Dann würde ich das Ganze nicht vor Gericht bringen lassen und von weiteren Maßnahmen absehen."

B: "Klingt logisch. Ist aber auch ziemlich feige von Herrn Uno, sich einfach nicht mehr zu melden und so zu tun, als würden Sie nicht existieren."

H: "So ist er halt. Bisher bin ich immer gut mit ihm klargekommen, aber wenn's um das eigene Wohl geht, wird er immer etwas sensibel."

B: "Ich mach's per Eilverfahren fertig, damit bis Freitag alles erledigt ist"

H: "Herzlichen Dank! Hier noch 6 Kwacha für Sie als Anerkennung und die Unterstützung."

Der Beamte gibt ihm 2 zurück: "4 sollten reichen, damit es am Freitag was wird."
09.09.2026 13:50 - Herbstar - Aguila Stars FC (0.0 TK)
 
Einstand geglückt
Das erste Saisonvierteil ist Geschichte, der erste ZAT unter Neo-Alt-Trainer Patrasz ebenso. Und Renaissance de Settat lächtelt seit langer Zeit mal wieder vom Platz an der Sonne.

Mit einer kämpferischen Glanzleistung konnte am 7. Spieltag Ittihad Tanger vor eigenem Publikum bezwungen werden. Nach der zweimaligen Führung von Settat war es nach einer Stunde plötzlich Ittihad, die den drei Punkten näher waren. Kurz vor dem Ende bäumte sich Settat aber noch einmal richtig auf. Die Mannen von Sir Bacalar wussten nichts dagegenzusetzen und mussten sich dann mit 3:4 geschlagen geben.

Gegen Moghreb vor eigenem Publikum war es in der ersten Halbzeit eine mehr als trockene und chancenarme Partie. Erst mit dem 1:0

für Settat in der 55. Minute wurde so etwas wie Fußball gespielt. Die Gastgeber waren aber drückend überlegen und sicherten sich mit einem klaren 3:0 die nächsten 3 Punkte.

Erst am dritten Spieltag unter Patrasz musste Settat etwas zurückstecken. Beim ersten Verfolger Safi war es eine ausgeglichene Partie mit dem besseren Ende für die Gastgeber, die sich durch das entscheidende Tor kurz vor der Halbzeit knapp mit 1:0 durchsetzten.

Weiter geht es für Settat am kommenden Freitag mit 2 Heim- und einem Auswärtsspiel. Patrasz ist hoch motiviert für die weitere Saison und hat nach eigener Aussage noch das ein oder andere im Köcher. Wann wir das allerdings zu sehen bekommen weiß nur er.
09.09.2026 13:31 - Jaromir Patrasz - Renaissance de Settat (0.3 TK)
 
Golden Arrows brauchen mehr Sonnenlicht
Mit dem Mut des Sonnengotts Helios höchstpersönlich im Blut zogen die Golden Arrows in ihre letzten Duelle und kehrten mit einer Bilanz zurück, bei der selbst Helios kurz die Sonnenbrille absetzen musste: 1:2 gegen die Kaizer Chiefs, dann 2:1 gegen Rangers und Altmeister Deus. Ein Sieg, eine Klatsche! Licht und Schatten, sozusagen, ganz im Sinne des Namenspatrons.
Trainer Pepeke Lumumba war nach dem ZAT not amused: „Wir treten hier auf der Stelle, weil sich offenbar niemand an Bedienungsleitungen hält! Eine Un-ver-schämt-heit!" Ob damit die Abwehr gemeint war? Wohl kaum! Problem in Südafrika ist der fehlende

Respekt.“ Pepeke Lumumba verfügt aber über genug Erfahrung um diese Defizite in der Liga taktisch auszugleichen.
Der Blick richtet sich aber nun nach vorn auf Santos Cape Town, den nächsten Happen auf dem Speiseplan. Und weil bekanntlich nichts so gut vorbereitet wie ein Bierchen im „Spotz", soll dort demnächst ein Teamausflug stattfinden. Offiziell: Teambuilding. Inoffiziell: vielleicht lässt sich dem Gegner ja bei einem Bierchen zu viel das ein oder andere Geheimnis entlocken. Lumumba grinste nur: „Man trifft sich eben – zufällig, versteht sich."
Helios, gib Licht. Die Pfeile brauchen jeden Sonnenstrahl.
09.09.2026 13:22 - Pepeke Lumumba - Golden Arrows FC (0.3 TK)
 
Zwischen Heimstärke und Auswärtssorgen: MSV vor richtungsweisenden Wochen
Der MSV Duisburg hat seinen Fans endlich den ersten Heimsieg der Saison beschert. Im Duell gegen Hansa Rostock zeigten die Zebras eine engagierte Leistung und belohnten sich mit einem verdienten Erfolg vor heimischer Kulisse. Nach schwierigen Wochen war dieser Sieg nicht nur für die Tabelle wichtig, sondern vor allem für die Stimmung rund um die Mannschaft.

Die Zuschauer in der Schauinsland-Reisen-Arena sahen eine Duisburger Mannschaft, die von Beginn an konzentriert auftrat, Zweikämpfe annahm und mit viel Einsatzwillen agierte. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass die Mannschaft auch in entscheidenden Phasen die Nerven behielt und sich für den hohen Aufwand belohnte. Der erste Heimsieg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung und ein deutliches Signal, dass der MSV auf dem richtigen Weg sein kann.

Doch die Freude über den Erfolg gegen Rostock hielt nicht lange an. Wenige Tage später folgte im Derby bei Rot-Weiß Oberhausen die Ernüchterung. Mit 0:3 unterlagen die Duisburger deutlich und mussten die Heimreise ohne Punkte und ohne eigenen Treffer antreten.

Gerade die Art und Weise der Niederlage dürfte Trainerteam und Mannschaft zu denken geben. Während die Defensive mehrfach nicht konsequent genug agierte, fehlte in der Offensive nahezu über die gesamte Spielzeit die Durchschlagskraft. Chancen waren Mangelware, gefährliche Abschlüsse blieben die Ausnahme. Das Derby entwickelte sich schnell zu einer Partie, in der Oberhausen von seiner Effektivität profitierte und die Fehler des MSV konsequent ausnutzte.

Besonders schmerzhaft war die Tatsache, dass die Zebras zum wiederholten Mal auswärts große Probleme hatten, ihre spielerischen Ansätze in Tore umzumünzen. Während die Mannschaft zuhause von der Unterstützung der Fans profitiert und mutiger auftritt, scheint auswärts oftmals das letzte Quäntchen Selbstvertrauen zu fehlen. Die 0:3-Niederlage war daher nicht nur ein Rückschlag im Kampf um wichtige Punkte, sondern verdeutlichte auch die unterschiedlichen Gesichter, die der MSV derzeit zeigt.

Die Bilanz der vergangenen Wochen lässt sich daher relativ einfach zusammenfassen: Zuhause präsentiert sich Duisburg deutlich stabiler und erfolgreicher als in der Fremde. Diese Entwicklung zieht sich bislang wie ein roter Faden durch die Saison. Gerade deshalb kommt dem kommenden Heimspiel eine besondere Bedeutung zu.

Mit Alemannia Aachen gastiert nun ein traditionsreicher Gegner in Duisburg. Die Begegnung verspricht nicht nur aufgrund der Historie beider Vereine eine besondere Atmosphäre. Aachen verfügt über eine körperlich robuste Mannschaft, die mit viel Leidenschaft auftritt und jeden Gegner vor Probleme stellen kann. Für den MSV bietet sich gleichzeitig die Möglichkeit, den positiven Eindruck des Rostock-Spiels zu bestätigen und die eigene Heimstärke weiter auszubauen.

Die Partie gegen Aachen könnte zu einem wichtigen Gradmesser werden. Gelingt den Zebras ein weiterer Erfolg vor eigenem Publikum, würde dies zusätzliches Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben bringen. Zudem könnte sich die Mannschaft in der Tabelle weiter verbessern und mit einem guten Gefühl in die nächste Phase der Saison gehen.

Trainer und Spieler werden jedoch genau wissen,

dass ein Heimsieg keineswegs selbstverständlich ist. Aachen wird mit viel Selbstvertrauen anreisen und versuchen, die Duisburger Defensive früh unter Druck zu setzen. Gefragt sein werden daher erneut Konzentration, Zweikampfstärke und eine effiziente Chancenverwertung.

Nach dem Heimspiel wartet auf den MSV allerdings ein äußerst anspruchsvolles Programm. Gleich zwei schwere Auswärtsspiele stehen auf dem Spielplan. Zunächst führt die Reise nach Wolfsburg. Dort wartet eine Mannschaft, die insbesondere auf eigenem Platz als schwer zu bespielen gilt. Junge, laufstarke Spieler, ein hohes Tempo und große individuelle Qualität sorgen regelmäßig dafür, dass Gastmannschaften an ihre Grenzen gebracht werden.

Für Duisburg wird es in Wolfsburg vor allem darauf ankommen, defensiv kompakt zu stehen und die Räume eng zu machen. Gleichzeitig muss die Mannschaft endlich einen Weg finden, auch auswärts offensiv gefährlicher zu werden. Die Niederlage in Oberhausen hat deutlich gemacht, dass ohne eigene Tore kaum Punkte zu holen sind. Gerade gegen spielstarke Gegner benötigt man Entlastung nach vorne und die Bereitschaft, selbst Akzente zu setzen.

Noch anspruchsvoller könnte anschließend die Aufgabe in Leverkusen werden. Die Begegnung bei den Rheinländern zählt zweifellos zu den schwierigsten Auswärtsspielen der Saison. Leverkusen verfügt traditionell über enorme Qualität, eine hohe technische Ausbildung und viel Dynamik in allen Mannschaftsteilen. Fehler werden dort meist konsequent bestraft.

Für den MSV könnte genau dieses Spiel jedoch auch eine Chance darstellen. Gegen favorisierte Gegner ist die Rollenverteilung klar, der Druck liegt meist auf der anderen Seite. Duisburg kann sich darauf konzentrieren, kompakt zu verteidigen, geschlossen aufzutreten und über Umschaltmomente zum Erfolg zu kommen. Überraschungen entstehen im Fußball schließlich immer wieder dann, wenn Mannschaften als Einheit funktionieren und ihr Leistungsmaximum abrufen.

Die kommenden Wochen werden daher richtungsweisend für die weitere Saison sein. Der erste Heimsieg gegen Hansa Rostock hat gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Die Derby-Niederlage in Oberhausen hat gleichzeitig offenbart, an welchen Stellen noch gearbeitet werden muss. Insbesondere die Auswärtsbilanz bleibt eine der größten Baustellen.

Sollte es dem MSV gelingen, gegen Aachen nachzulegen und anschließend auch in Wolfsburg sowie Leverkusen konkurrenzfähig aufzutreten, könnte die Mannschaft mit viel Rückenwind in die nächsten Wochen gehen. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Entscheidend wird sein, ob die Zebras die positive Energie aus den Heimspielen künftig auch auf fremde Plätze übertragen können.

Die Fans dürfen jedenfalls gespannt sein. Zwischen dem wichtigen Heimerfolg gegen Hansa Rostock, der enttäuschenden Derbypleite in Oberhausen und den anspruchsvollen Aufgaben der kommenden Wochen steht der MSV an einem Punkt der Saison, an dem jeder Spieltag neue Antworten liefern wird. Die Richtung, in die sich die Mannschaft entwickelt, dürfte sich schon bald zeigen. Fest steht: Die nächsten drei Spiele könnten prägend für den weiteren Verlauf der Saison werden.
09.09.2026 13:16 - Gundi - MSV Duisburg (0.3 TK)
 
Erst Fasten, dann Festmahl
Beim Schlusslicht Tigres blieb die Offensivküche komplett kalt: 0:1. Eine Runde später wurde offenbar nachgekocht – Pachuca bekam beim 5:0 gleich fünf Gänge serviert.

Wer nach dem Tigres-Spiel schon den Feuerlöscher holen wollte, durfte ihn gegen Pachuca wieder einpacken. Plötzlich lief alles: vorne fünf Treffer, hinten nichts – und aus Frust wurde binnen einer Woche ein kleines Fußballfest.

Mit zwölf Punkten bleibt Tlaxcala mitten im Gedränge um die Spitze. Viel Luft nach oben, gewiss. Aber nach diesem 5:0 gilt vorerst: Die Küche ist wieder offen.
09.09.2026 14:09 - Juan Ladron - Tlaxcala FC (0.3 TK)
 
So Sad
Copa Quiz dissen? Abgehakt. Die mehrfache namentliche Erwähnung von Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah? Abgehakt.
Die Trainer Kollegen beleidigen? Langweilig. Worüber könnte man also noch schreiben, in der nationalen Zeitung? Ach ja, Fußball zum Beispiel! Da wurde gerade erst das große Comeback von Vojvodina Novi Sad angekündigt, und nun ist die Luft auch schon wieder draußen. Man grundelt wie jede Saison irgendwo im Mittelfeld herum, es gibt kein Vorwärts und kein Abwärts, und irgendwie stellt sich die Sinnfrage des Ganzen. Das hätte man mit BudoKnast Podgoritscha wohl auch zustande gebracht. So Sad.
09.09.2026 13:09 - schimi - Vojvodina Novi Sad (0.3 TK)
 
Wieder das gleiche Muster: Alemannia kommt auswärts nicht vom Fleck
Das Wechselspiel bei Alemannia Aachen nimmt inzwischen beängstigende Züge an. Zuhause wird gewonnen, auswärts verloren – und an diesem Muster hat sich auch am vergangenen Spieltag nichts geändert. Dem erneuten Heimsieg folgte die nächste Niederlage in der Fremde. Damit bleibt die Alemannia auswärts weiter ohne Erfolgserlebnis und vor allem ohne eigenen Treffer.
Vor heimischer Kulisse zeigte die Mannschaft einmal mehr, warum sie zu den ambitionierten Teams der Liga zählt. Mit Energie, Leidenschaft und dem nötigen Zug zum Tor wurde der nächste Heimsieg eingefahren. Die Fans durften

erneut jubeln, die Mannschaft sammelte wichtige Punkte und schien den Anspruch an sich selbst eindrucksvoll zu bestätigen.

Doch kaum verlässt die Alemannia ihr eigenes Stadion, scheint eine völlig andere Mannschaft auf dem Platz zu stehen.

Auch diesmal fehlte es auswärts an Durchschlagskraft. Die Offensive blieb blass, gefährliche Aktionen waren Mangelware und am Ende stand erneut eine Niederlage. Besonders alarmierend: Wieder gelang kein eigener Treffer. Der Auswärtsfluch entwickelt sich damit längst nicht mehr zu einer kurzen Schwächephase, sondern zu einem strukturellen Problem.
09.09.2026 12:54 - Lecki - TSV Alemannia Aachen (0.3 TK)
 
Jugenderinnerungen
"Owe hoin und aufe wichsn!" Noch immer schrickt Osabalao nachts schweißgebadet auf und erinnert sich an diese gebrüllten Worte seines Jugendtrainers in der Nachwuchsmannschaft des SC Flughafen Kopenhagen.
Eine Assoziation mit etwaigen schweinischen Inhalten war und ist Osabalao noch immer nicht möglich.
Vielmehr erinnert er sich an seine vielen Fehlversuche als gelernter Spitzschießer. Die zusätzlichen Laufmeter beim Holen des Balles aus dem angrenzenden Feld konnte Osabalao für das Sinnieren über die richtige Wahl seines Hobbies nutzen.
09.09.2026 13:01 - Osabalao - FK Cukaricki-Stankom (0.3 TK)
 


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