„Bisher lief die Saison alles andere als zufriedenstellend, aber was haben wir auch erwartet, schliesslich sind wir als Aufsteiger krasser Aussenseiter und vornehmlich als Kanonenfutter angesehen.
Aber ich denke wir haben ein paar Spitzen gesetzt und müssen nun sehen, nach den bitteren letzten Wochen, dass wir wieder da unten raus kommen und uns im Mittelfeld
festsetzen.
Glücklicherweise lichtet sich unsere Verletztenliste immer mehr, daher glaube ich, dass wir in den letzten wichtigen Spielen, mit Bestbesetzung antreten können um hier und da doch noch ein paar Punkte mitzunehmen“
Dies sollte aber schleunigst gelingen, denn viel zeit bleibt Malmö nicht mehr, auch wenn es sich momentan nur um ein kleines Pümktchen handelt, das zum Nichtabstieg fehlt
„Wenn das so weiter geht wie in den letzten beiden Spielen, dann werden wir das am Ende dieser Saison auch sein,“ schimpfte Hammarby Trainer Floberle nach der 1:2 (0:1) Heimniederlage gegen den IFK Göteborg. „Anscheinend haben einige meiner Spieler noch nicht begriffen, das dieser Ausflug nach Frankreich zum dortigen Super Cup mehr als Einschwörung auf die noch anstehenden schweren Aufgaben in der Saison sein sollte, aber anscheinend haben die netten Französinnen allen nur den Kopf verdreht, aber was wollen die da eigentlich verdrehen wenn eh nichts in
der Birne ist!“
Danach verlies der Trainer mit hochrotem Kopf die Pressekonferenz.
Am kommenden ZAT stehen die beiden schweren Spiele zuerst beim Tabellenelften Västra Frölunda IF und dann das Heimspiel gegen den Tabellenachten Gefle IF auf dem Programm.
+++ Newsticker +++ Newsticker +++
Am Rande der Pressekonferenz sickerte durch, das es wohl die letzte Saison für Trainer Floberle bei Hammarby IF sein wird. Sollte es zur kommenden Saison eine zweite Liga in Frankreich geben, hat er bereits bei Racing Straßburg unterschrieben!
In Schweden läuft ja gerade der Prozess gegen Göran Lindberg, seines Zeichens ehemaliger Polizeichef von Uppsala. Auch der allseits beliebte Dr. P. Pacult muss bei diesem Prozess als Zeuge aussagen und schwankt zwischen b und d. Da man aber nur eine Antwort abgeben darf, bat Pacult um den Fifty Fifty Joker. Einerseits wollte er sich schon ein wenig wichtig machen, um die Einschaltquoten des inzwischen gegründeten Södertälje Tellewischen zu erhöhen. Anderseits würde er auch gar zu gerne einem Göteborger
Trainer-„Kollegen“ eins rein würgen. Und nicht der liebe Java Jim, der seit Jahren ein Freund des Hauses Pacult ist, war gemeint, sondern der allseits, sogar bis Peru, unbe- und ungeliebte Flo. M. aus G-punkt. „Aber das weißt du schon, du Schlingel“. Ob dieser unbedachten Äußerung, und der zögerlichen Haltung vor Gericht, wurde Dr. P. Pacult erst einmal ein Woche in Beugehaft genommen, bei trockenem Toastbrot und abgestandenem Selterswasser. Und jeden Tag muss er ins Haftkrankenhaus, die Bettpfannen auf der Frauenstation einsammeln, entleeren und wieder verteilen.
Dr. P. Pacult, der Anti-Talisman von Südafrika, der lebende Zwilling von Mick Jagger(er ruhe in Frieden!, Anm.d.Red.), ist zurück in Schweden. Das Mick Jagger angeblich ebenfalls lebend gesichtet wurde, ändert daran erstmal rein gar nichts. Nun ja, fast gar nichts. Eigentlich sogar eine ganze Menge. Schließlich hatte Pacult vor Gericht behauptet, Göran Lindberg habe unmittelbar vor seiner Verhaftung eine 14-jährige in abartiger Weise mit Schirm, Charme und Melone mißhandeln wollen. Nun kam aber heraus: Alles erfunden! Göran Lindberg sei nämlich auf dem Weg zu Mick Jagger gewesen, wie der Ex-Sänger gestern vor dem selben Gericht verkündete. Dafür sei auch das Sexspielzeug nötig gewesen. Und die Folterwerkzeuge ebenso. Anders sei einer Leiche schließlich keine Reaktion mehr zu entlocken gewesen. Einer lebenden Leiche, wie Mick Jagger mit
einem Schuss Selbstironie zugeben musste. Jagger bestritt zudem, minderjährig gewesen zu sein, als Lindberg ihm das erste Treffen zum Gruppensex mit Politikern und Topmanagern vermittelt hatte. Ganz im Gegenteil, er sei bereits damals rein technisch bereits tot gewesen. Nun steht wiederum Pacult am Pranger, der mit seinen Aussagen offenbar entweder (a) eigene Verbrechen vertuschen, (b) sich wichtig machen, (c) die beiden als „Schweden-Luder“ bekannten Trickgaunerinnen „decken“ (in doppelter Hinsicht?) oder (d) einen geschätzten und überaus unschuldigen Kollegen ans Messer liefern möchte. Sabber Sim soll sich bereits beschwert haben, die Anspielung im letzten Pressebericht aus Södertälje könne ja nur auf ihn abgezielt haben. Schließlich habe Häcken derzeit keinen Trainer. Dass Frölunda ebenfalls in Göteborg liegt, scheint ihm dabei irgendwie entgangen zu sein…
Irgendwie ist diese Saison in Schwedens Oberhaus komisch. Der Lord hat gar nicht das Gefühl, dass er selbst spielt oder spielen lässt, sondern dass irgendein anderer das macht, als würde man mit einem Sonnenstich neben sich stehen und sich selbst beim Pobeln zuschauen. Verrückt.
Tatsächlich ist das wohl der wahre Grund, warum der AIK in den letzten Spielzeiten so gut abgeschnitten hat. Irgendetwas hilft dem Trainer, sei
es ein dressierter Hund, ein Meerschweinchen oder ein Krake.
Verständlich, dass sich die Verwandten des Lords (Bekannte hat er nicht) langsam Sorgen machen. Auch in seinem Haus hat er eine Wand, die er permanent gegen die drei anderen verteidigen will wie eine Mutter.
Vielleicht ist die Hitze doch zu groß und der Dachboden des Oberstübchens des Herrn Kidderminster steht schon in Flammen. Babylon burning. Fröhliche Weihnachten.
Der Gefle IF hat mit 6 Punkten aus den beiden letzten Spielen die Abstiegsränge verlassen und liegt erstmals seit 6 Spieltagen wieder auf einem einstelligen Tabellenplatz. Erst zum zweiten Mal schaffte Claudinos Mannschafteinen Sieg auf fremdem Platz (diesmal in mit 4:2 in Växjö). Dennoch ist noch kein Grund für zu viel Optimismus gegeben, denn der Abstand auf die Abstiegsplätze beträgt nur 3 Punkte – die Gefahr ist also noch lange nicht gebannt. Außerdem kommen die schwereren Gegner allesamt erst in der zweiten Rückrundenhälfte – und da hat Gefle in der Hinrunde nur noch ein einziges Spiel gewonnen. Der Abstiegskampf in Gefle geht also weiter.
Jetzt wird es ernst! Mit diesen Worten kamen die Trainer und Spieler aus der Kabine nach dem Abschlusstraining vor dem nächsten Spieltag
„Wir brauchen jetzt Eier! Nach 5 Auswärtsspielen in Folge brauchen wir endlich wieder einen Heimsieg um dort unten rauszukommen“
Mittlerweile trennt Malmö FF nur noch die leicht bessere Tordifferenz von einem der beiden Abstiegsplätze und in Häcken und Hammarby kann man schon das Säbelrasseln und die Hoffnung hören
„Wir beissen uns da durch und wenn es wieder läuft, dann kommt alles andere schon von allein“ – nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt heisst es immer wieder so schön
Jede Mannschaft, bei der sich Peter Pacult versteckt hatte, um zu „helfen“ schied vorzeitig aus dem Turnier aus. Nach der Slowakei und Argentinien erwischte es nun Deutschland höchst selbst. Nachdem sich Pacult bei Mösut Özil eingeschlichen hatte, um seine Fußballschuhe ordentlich zu putzen, rutschte dieser, in verheißungsvoller Position an der Strafraumgrenze zufällig aus, und fiel in den spanischen Strafraum. Schnell und beschwichtigend riss Özil die Arme hoch und bedeutete dem Schiri, lass ruhig weiterspielen, dass war niemals ein Foul, der Puyol hat mich nicht an der Wade berührt. Schuld ist der Pacult, der hat die Schuhe auch innen mit Schuhcrem eingeschmiert. So schied Pacult auch bei der deutschen Mannschaft als Schuhputzer aus und wurde aus dem Zeugenschutzprogramm entlassen und nach Schweden zurück geschickt. Leider schied auch Deutschland aus und gewann statt des Pokals nur 2 kg Calamari-Hack.
In Schweden angekommen, musste Pacult vor Gericht gleich gegen Göran Lindberg aussagen. Was er vor Gericht hören musste, machte ihm nochmals deutlich, in welcher Gefahr er die ganze Zeit geschwebt
hatte. G.L. war auf dem Weg zu einer 14-jährigen, als die Handschellen zuschnappten. Er, der bis dato noch Polizeichef von Uppsala war, hatte eine Tasche mit Viagra-Pillen, Sexspielzeugen, einer Peitsche und anderen Quälvorrichtungen bei sich. Lindberg führte offenbar ein Doppelleben, Öffentlich setzte er sich für die Rechte der Frauen ein, hielt Vorlesungen über Frauenmisshandlung. Gleichzeitig soll er vergewaltigt und gefoltert haben. Hohen Amtsträgern und Topmanagern soll er Gruppensextreffen mit Frauen, darunter auch Minderjährigen, vermittelt haben. Ob an diesen Treffen auch allseits bekannte Fußballtrainer aus Göteborg beteiligt waren soll nun dieser Gerichtsprozess offen legen. Gestern gab Lindberg den Kauf von Prostituiertendiensten zu, alles andere stritt er ab. Der schwedische Ministerpräsident äußerte sich wie folgt:“ Es ist nicht gut für die Polizei und Schweden überhaupt, wenn ein hoher Polizeichef solcher Vergehen verdächtigt wird. Aber man muss abwarten“. Vielleicht wäre es für alle besser, wenn ein erfolgloser Fußballtrainer aus Göteborg die Verantwortung übernehmen würde.
Um den Goldjungen Markert aus seinem Schloss direkt hinter schwedische Gardinen zu befördern, scheint der Drei-Kronen-Polizei jedes Mittel recht zu sein. Während mit Pacult ein möglicher Entlastungszeuge lieber mit Maradona Tränen trocknen spielt, muss der arme Göran Lindberg, ein harmloser Klein-, ähem, nun ja, Mittelgroßkrimineller, derzeit buchstäblich durch die Hölle gehen. Waterboarding scheint noch einer der harmloseren Späße zu sein, die sich die Ordnungshüter mit ihm
erlauben. Polizeilichen Angaben zu Folge soll er zwar noch in einem Stück sein, dies wird von glaubwürdigen Zeugen jedoch angezweifelt. Demzufolge sollen bereits mehrere Finger und Zehen sowie ein linkes Ohr in den Mülltonnen vor dem Polizeirevier gefunden worden sein. Während von Emma D. und Annegret K. weiter jede Spur fehlt (zumindest offiziell), ist die Anzahl der willigen Gespielinnen auf Markert Manor weiter gesunken. Statt vormals 23 sollen sich nun nur noch 14 hübsche junge Dinger hinter den goldenen Mauern vergnügen.
Obwohl alle Welt England kennt, kennt fast niemand Kidderminster und obwohl alle Welt Berti Vogts kennt, kennt fast niemand den Lord von Kidderminster. Wie kann es zu solchen Verdrehungen der Verhältnisse kommen? Ist diese ganze Verdunkelungsziffernableserei am Ende nur Taktik, falscher Zauber oder gar Voodoo?
Jedenfalls steigt die Erwartung in den semierfahrenen Trainer nicht gerade steil nach oben. Egal, was er auch gewinnt oder leistet, nach einer Woche traut ihm doch keiner mehr etwas zu.
Genau, wie die ganzen Fußballtouristen zwar momentan die Weisheit gepachtet haben, aber sich in zwei Wochen schon keinen feuchten Schuh mehr um den feinen Ballsport, oder Deutschland im Allgemeinen kümmern. Die
Einbußen an verkauften Fähnchen wird enorm sein. Doch die nächste EM kommt bestimmt.
Dann auch wieder mit Poldi, Schweini, Jogi und Public Viewing. Wie die zu dieser Europameisterschaft gekommen sind, interessiert dann auch wieder keine Socke, denn Spiele gegen Aserbaidschan oder Kasachstan unterhalten ja die breite Masse nicht, sondern werden eher als störend empfunden.
Die Masse und der Springerkonzern fordern deshalb:
1.) Keine langweiligen Spiele mehr: Weniger Fußball, dafür mehr Event.
2.) Keine Stimmung mehr, sonst verstehen die meisten Fans die Namen derer nicht, die sie nicht kennen.
3.) Ausrottung der wirklichen Fußballinteressierten, die nerven doch nur.
Doll, das sollte ja dieses mal wirklich einfach werden. Dollpatschig bewegt man sich sonst durch den Buchstabendschungel. Datsächlich wartet dieses mal aber nur das einfache D. D wie Dheodor.
Dierisch hat man sich über das letzte Spiel gefreut. Didelverteidiger AIK Solna gab sich die Ehre in der schwedischen Provinz. Dor, Dor ... klang es durch die Straßen.
Datsächlich hatte es man noch einmal gewagt die zweite Garde auf das Spielfeld zu schicken, so dass kein erwarrtetes Schützenfest stattfand. Draumwandlerisch sicher wanderte der Ball durch die eigenen Reigen, Tore blieben abermals Mangelware. Dragisch fast, dass man jetzt schon wieder auswärts ran muss. Dagesgeschäft, was will man machen. Dann bitten wir die Dame der Liga mal zum Tanz!
Die Mannschaft von Öster IF hat sich in der Abwehr durch einen neuen Motivationscoach anweisen lassen und schon steht die Mannschaft auf Platz 5. "Wenn es immer so einfach wäre, wären wir schon lange Meister," erklärte der Kapitän. Mentale Übungen und Yoga sollen den Schweden zu neuem Erfolg verhelfen. Außerdem gesellte sich ein neuer Abwehrspieler zur Mannschaft.
A.Ekström zeigte auch gleich eggen den IFK Göteborg, dass mit ihm nicht gut Kirschen essen ist und gewann alle seine Zweikämpfe. Er schien hinten überall zu sein und schaltete quasi alleine den kompletten Sturm der Göteborger aus. "Ich hatte wohl einen meiner besseren Tage," flaxte er direkt nach dem Spiel. Wenn der Trand so weitergeht ist vielleicht ja noch mehr drin für die Österer.
Dr. P. Pacult weiterhin im Zeugenschutzprogramm (zu Besuch bei der Fußball WM)
Heute muss der Zeitungsbericht noch kürzer ausfallen als sonst, da sich El-Torno (diese Plinse) gerade den halben Finger abgeschnitten hat und ich ihn erst mal notoperieren muss. Jetzt geht mein ganzer freier Nachmittag wieder flöten. Ansonsten hätte es schon Neuigkeiten zu vermelden gegeben. Da die Slowakei schon ausgeschieden ist, musste ich mir einen neuen Asyl gebenden Verein aussuchen.
Zurzeit bin ich als Vuvuzela-Putzer bei Maradona und der arg. Auswahl angestellt. Hoffentlich kann ich da etwas länger bleiben.
Aus Schweden war zu hören, dass ein hochrangiger Polizeikommissar verhaftet worden ist und bereits in Södertälje vor Gericht sitzt. Er soll der Drahtzieher, des Mädchenhandels gewesen sein. Sein Name Göran Lindberg. Seine Verbindungen zu Florian Markert hat er noch nicht offen gelegt, aber man wird ihn weiter „intensiv“ befragen.
Keine Besserung in Sicht: Zum Auftakt der Rückrunde gab es für den Gefle IF die höchste Saisonniederlage mit 0:5 bei Assyriska Foreningen. Nur dank ihrer „guten“ Tordifferenz steht Claudinos Mannschaft nicht auf einem Abstiegsplatz – bis hinunter auf Platz 14 sind alle Teams punktgleich. Damit wird die Rückrunde zum Überlebenskampf und das Comeback des Trainers könnte leicht in einem Fiasko enden. Von den letzten acht Partien konnte nur eine einzige gewonnen werden. Die Mannschaft muß nun so schnell wie möglich den Turnaround schaffen, sonst droht die „Rückkehr“ in die Superettan, von wo aus Claudinos erstes Engagement vor Jahren in die Allsvenskan führte. Noch hoffen die Fans auf den Klassenerhalt.
Chaotisch, sind die finalen Spiele der Gruppenrunde in der Champions League abgelaufen. Cholerisch fühlte man sich danach, wurde doch einem Portugiesen der Weg ins Viertelfinale eröffnet. Chamäleonartig, gilt nun die ganze Konzentration wieder der laufenden Saison in Schweden.
Crazy, empfindet man die aktuelle Tabellensitutation. Charismatisch, wie der Dame der Liga da von allen Seiten der Weg zur Meisterschaft freigemacht wird. Charmant, will man im kleinen Åtvidabergs aber gar nicht sein. Cineastisch, soll vielmehr der lange Weg an die Spitze sein. Charakterstark, muss man halt sein, denn vermutlich hat der ein oder andere schon bemerkt auf was es in der schedischen Provinz hinauslaufen soll.
Wie hatte man letzte Woche vermeldet? Ach ja: "Nix neues aus Göteborg. Der Schlossherr steht noch immer unter Schlossarrest, da die Ermittlungen noch laufen, und daher gibt es auch nichts neues. Stattdessen zur Ablenkung hier ein paar heiße Fotos von den beiden Ludern, die den ganzen Wirbel überhaupt erst losgetreten haben... MIST, der Foto-Upload funktioniert ja immer noch nicht. Nun dann, bis nächste Woche,
hoffentlich mit spannenderen Neuigkeiten." Nun, daran hat sich nichts geändert, nur die spannenden Neuigkeiten, die gibt es immer noch nicht. Selbiges gilt für den Foto-Upload. Schade, Schweden wird sich also noch ein Weilchen gedulden müssen, bis die Zeitung wieder richtig heiß wird. Und solange der Schlossarrest für Maniac Markert andauert, sind aus Göteborgs goldener Mitte keinerlei Impulse zu erwarten.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.