Die eine Woche ohne Computer war schon recht anstrengend. Was macht man so wenn man plötzlich so viel Freizeit hat? Man geht zwischen Küche (Bierkasten) und Stube hin und her. Man trifft Leute (Kinder) die hat man seit Monaten nicht mehr gesehen hat, man sind die groß geworden. Der eine konnte mich grad noch davon abhalten die 110 auf meinem Handy (das ging wenigstens noch) zu wählen um einen Einbruch zu melden. Ich wär sein Vati sagte er. Zwischendurch ab und zu mal den Computer einschalten, obs denn von allein wieder in Ordnung gegangen ist, aber denkste, immer wieder dasselbe, Hochfahren -> Willkommen -> Runterfahren. Dazwischen die
Gespräche mit der Alten, äh der Frau Pacult meine ich natürlich, Zuhören, Nicken, Recht geben usw. Ihr kennt das ja. Gott sei Dank ging der Fernseher noch, wenn der auch noch ausgefallen wäre, wäre ich sicher aus dem Fenster gesprungen. Dann der rettende Gedanke, abgesicherter Modus, Virenscanner. Nach 36 Stunden Dauerscannen endlich die Erlösung. 8 Trojaner enttarnt und entfernt. Der Rest war Pille Palle und nun läuft er wieder. Man ist gleich wieder ein anderer Mensch. Aber wer ist das, der da halb verhungert in der Ecke rumliegt? Ach der Leibnits, der war ja auch noch da. Oh das tut mir aber leid. Zu erst mal ein herzliches Willkommen. Hi hi.
In Frölunda läuft alles nach Plan, schaut man auf das Sportliche Trotzdem ist der Trainer genervt. Die anhaltenden sibirische Temperaturen sind ihm auf den Magen geschlagen. Deshalb hat Reinert kurzerhand entschieden ein Trainingslager in Dubai abzuhalten. Dort fand man optimale Trainsvorraussetzungen vor und die Spieler dankten es ihm mit hervorragenden Trainingsleistungen. Zurück inSchweden ist es immer noch sehr kalt aber die Mannschaft ist hoch motiviert um die nächsten Punkte einzufahren.
Nicht abschütteln lassen will sich Neuling Umea FC in der Allsvenskan. Kontinuierlich werden Punkte geholt, die man im Club zunächst sinnigerweise als Punkte gegen den Abstieg deklariert. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Saison sicherlich sinnvoll, denn bereits der kleinste Ausrutscher kann den Abflug in die unteren Tabellenregionen bedeuten. Andererseits macht das Team von Manni 0703 noch einen recht frischen Eindruck, so dass man sicherlich auch nicht überrascht sein darf, wenn das Ziel für diese Saison noch ein klein wenig erweitert wird.
Heute muß der Bericht über ein Praktikum von Silvan Leibnits in Schweden leider entfallen. Als Herr Leibnits am Montag von Ägypten aus kommend in Södertälje ankam stand er vor verschlossenen Toren. Leider war am Sonntagabend der Computer des Herrn Pacult total zusammengebrochen. Pikanterweise passierte das, als er auf der Suche nach der Antwort auf die Frage war: Welche Fans schimpfen sich Hühnchen und Müllsammler. Als der Computer des Herrn Pacult 3 x abgestürzt war, kam eine Fehlermeldung mit einem Warnton verbunden und einem TR/ am Anfang. Schnell war natürlich entfernen
angeklickt aber damit war das Problem nicht behoben. Als er am Montagmorgen den Compi wieder anschalten wollte ging gar nix mehr. Compi fährt hoch, sendet Willkommen, und fährt wieder runter. Und das so oft man sich einloggt. Da Herr Pacult daraufhin einen Tobsuchtsanfall bekommen hat, hatte er den vor den Toren Södertäljes stehenden Leibnits glatt vergessen. Wer nun dent, gut es gibt doch Telefone und Internet, der hat die Rechnung ohne Telecolumbus gemacht. Telecolumbus das neue Wunderland des WWW. Tut mir leid Herr Leibnits, sie müssen leider wieder nach Hause fahren, heute fällt das Training aus.
Der Kollege Fubini macht sich Gedanken über Mehrfachintegrale Kläranlagen. Oder ist es schon Werbung für eines der ältesten Gewerbe der Welt? Und wie ist es zu erklären, das Fubini bei Schwimmbadbesuchen immer nur beim Betreten, nicht aber beim Verlassen desselben gesehen wurde?
Warum schießt Rakis Mannschaft immer so viele Auswärtstore? Genügt ein Treffer, um ihn diesmal eiskalt abzubürsten? Muss man als Tabellenführer alles auf eine Karte setzen,
bloß weil auf einmal der Zweite auf das eigene Team trifft und mit einem leichten Sieg gewaltige Reserven in der Hinterhand hätte? Anders gefragt: Reicht eine 6 für drei Punkte? Oder eine 4? Vielleicht eine 5, wie es Raki so erfolgreich gegen ein anderes Topteam vorgemacht hat? Der GröTaZ beginnt so langsam, Fragezeichen zu hassen. Dann doch lieber Gold - das ist auch wesentlich beständiger... und Beständigkeit ist in der aktuellen Situation wertvoller als jede Überraschung.
Eine Kläranlage ist eine Anlage, die aus mehreren, miteinander verbundenen, wassergefüllten Becken besteht, einen Zufluss hat und in der Regele auch einen Abfluss. Das Wasser fließt auf der einen Seite hinein, durchquert die verschiedenen Beckenarten und am Ende kommt es wieder heraus. Relativ simpel.
Die Exellenzliga Europas, die schwedische AllSvenskan, ist so einer Anlage vergleichbar. Zwar führen Zu- und Abfluss in dasselbe Becken – das Haifischbecken Superettan – aber auch hier gibt es einen Eingang, eine gewisse Verweilzeit und eventuell dann auch wieder einen Ausgang, vulgo Aufstieg, erfolgloses rumgezappel um die Meisterschaft und gegebenenfalls einen Abstieg.
Die meisten
Mannschaften der AllSvenskan halten sich recht lange in der obersten Spielklasse des Landes und mittlerweile gibt es ja auch die ein oder andere Fanfreundschaft, man trinkt zusammen ein Bier, plaudert ein wenig über dies und das und erfreut sich an gutem Fußball und feinen Tricksen und Spielereien der Haudegen auf dem grünen Rasen.
Allerdings gibt es auch Mannschaften und/oder Trainer, die sind weniger befreundet, finden keinen Anschluss, pöbeln in der Kabine, auf dem Platz oder auch Abseits des Platzes in diversen Foren oder twittern patzig herum oder sonstiges.
Aber auch hier bleibt das Bild konsistent: Eine Kläranlage ist eigentlich ein Schwimmbad. Scheiße ist nur das, was reinkommt…
Västra frölunda steht unter Druck. Es wird sehr schwer die sensationellen Resultate vom vorher zu bestätigen. Viel zu schlecht sind die anfänglichen ausbeuten .da hat man zu viele Punkte liegen lassen. Trotzdem will man doch noch versuchen einige Punkte einzufahren. Bedenklich ist die Situation noch nicht da man ja auch die doppelbelastung aus internationalem und nationalem Geschäft berücksichtigen muss. Deshalb darf man diese Mannschaft niemals unterschätzen. Trainer Reinert ließ schon mal verlauten, dass die bisher heimstarken Truppe auf keinenfall mehr heimpunkte verschenken moechte und deshalb sehr stark auftreten wird
Ja, so erlebt man Manni 0703 selten: äußerst mürrisch stapfte er nach der 1:3 Niederlage gegen Solna von dannen. Bislang hatte sein Aufstiegsteam in der Allsvenskan absolut überzeugt und sogar den ersten Auswärtssieg mit einem 4:1 in Väsby geschafft. Es bestand sogar die Möglichkeit auf einen Spitzenplatz in der Tabelle zu springen. Diese Aussicht war allerdings wohl des Guten zu viel für die Truppe aus Schweden´s Norden. Leider ging das Spiel gegen Solna sang- und klanglos verloren. Jetzt muss Manni 0703 sowohl sich als auch sein Team wieder aufrichten.
In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden bisher schätzungsweise 171.000 Tonnen Gold geschürft. Dies entspricht einem Würfel mit gut 20 Metern Kantenlänge bzw. 26 Gramm pro Kopf der Weltbevölkerung. Glücklicherweise sind die Goldreserven der Menschheit jedoch nicht gleichverteilt. Nach einer Schätzung aus dem Jahr 2007 gehören 17% oder 28.600 Tonnen den Zentralbanken und anderen Währungs-Institutionen. Die größten Goldbesitzer unter den Staaten sind die USA mit 8.133 Tonnen, gefolgt von Deutschland mit 3.428 Tonnen und dem Internationalen Währungsfonds mit 3.217 Tonnen.
Weitere 46% des weltweiten Vorrats oder 79.000 Tonnen Gold sind in Schmuck verarbeitet, 18.000 Tonnen (11 %) in
Kunstgegenständen verarbeitet. Schließlich befinden sich 25.000 Tonnen (15 %) Gold in Privatbesitz – in Form von Barren und Münzen.
Warum all diese Zahlen? Nun ja, wie manch einer vielleicht bemerkt haben mag, fehlen in dieser Aufzählung noch 20.400 Tonnen reinen Goldes, bzw. 12% der jemals geförderten Menge des begehrten Edelmetalls. Dieser gewaltige Schatz, anderthalb mal so schwer wie die Barren von Fort Knox und allen anderen staatlichen US-Lagerstätten zusammen, befinden sich an einem einzigen Ort: In Schweden, direkt vor den Toren Göteborgs. Die Rede ist natürlich von Markert Manor, das damit eine wunderbare Unterstreichung des Tabellenplatzes darstellt, den GAIS derzeit belegt. Wahrhaftig: Goldene Zeiten in Göteborg!
Die zweite Woche weilte Trainingspraktikant Silvan Leibnits nun bereits in Schweden bei Assyriska Föreningen aus Södertälje. Der schwedische Meisterverein bietet dem Trainer des Schlusslichtes in Ägypten hier die Möglichkeit etwas Neues über den Fußball zu lernen um daheim seinen Tabellenplatz zu verbessern. Und sein Praktikum fruchtet schon etwas, denn am vergangenen Wochenende konnte er die ersten 3 Zähler einsacken. Wie Fußball sah es zwar noch nicht aus, aber gewonnen ist gewonnen. Am Sonntag war dann auch sofort Spieltagsauswertung und Taktik angesetzt. da staunte der Herr Leibnits nicht schlecht, denn sowas gab es bis dato im ägyptischen Fußball nicht. Sonntags rennen dort alle in die Mosche und danach in die Kneipe. Die Spieler faulenzen den ganzen Tag herum und auch die Trainer lassen gern mal alle Fünfe grade sein. Herr Leibnits lernte bei der Spieltagsauswertung, dass man auch auswärts immer zu elft auflaufen sollte, dass man in der Halbzeitpause nicht den Gebetsteppich
ausrollt, und dass man auch nach Rückständen noch ordentlich gegenhalten sollte, so kann man doch noch das ein oder andere Spiel zu seinen Gunsten drehen. Auch sollten nicht alle 11 Spieler dem Ball hinterher rennen, sondern einige sollten sich immer im freien Raum anbieten. Auch kann man hier oder da mal ein verstecktes Faul einflechten um in Ballbesitz zu kommen bzw. zu bleiben. Nach Hütchen aufstellen und Autogrammpost beantworten lernte Silvan Leibnits diese Woche wieder etwas Neues. Am Freitag standen Standards auf dem Programm und Herr Leibnits durfte sich mit den anderen Auswechselspielern in die Mauer stellen. Da staunte er nicht schlecht, wie sich die Bälle und Flanken Reihenweise wie Bananen um die Mauer bogen und fast jedesmal ihren Weg ins Tor fanden. Nun ist er erst mal wieder nach Ägypten gereist um alle Neuerungen an seinem Team auszuprobieren. Auch wie man einen schlechten Spieler mal verbal zusammenfaltet will er am kommenden Zat gleich mal vor Ort testen, Kandidaten dafür gäbe es genug. Bis Sonntag dann.
Selten ergibt sich die Gelegenheit frei und unbekümmert, ohne List und Tücke, fern von Niedertracht und Gemeinheit, über eine Sache an sich zu diskutieren. Wertfrei, unbefangen, mit Freund oder Bekannten, die eine ähnlich unverzerrte Sicht auf die Dinge – oder zumindest dieses eine Sujet – haben, wie man selbst.
Im Allgemeinen verkrustet sich die Meinung zu bestimmten Themen früher oder später. Man wird unflexibel, im schlimmsten aller Fälle sogar fanatisch mit all den negativen Konsequenzen und Folgen, die man, nüchtern und sachlich betrachtet, in Momenten der Klarsicht, die hin und wieder noch kommen, eigentlich verurteilt und nicht zu den eigenen Charakterzügen zählt.
Speziell bei Mannschaftsportarten ist dies bei fast allen Anhängern der Fall. Es gibt wenige, die sich ein
Fußballspiel anschauen, um ein schönes Spiel zu sehen, spannende Aktionen oder gelungene Spielzüge. Der Normalfall ist, das man diese Sachen gerne sähe, aber die Priorität liegt beim Sieg der eigenen Mannschaft. Drei Punkte gegen den Abstieg oder zur Meisterschaft; oder wenigstens das Derby gewonnen.
Aber es gibt sie schon noch, diese Anhänger des Sports an sich. Fans – kurz vor dem Kippen zum Fanatismus – die ins Stadion gehen um schöne Spielzüge zu sehen, den Spielmacher, der mit einem genialen Pass vier Verteidiger alt aussehen lässt, den Abwehrrecken, der beängstigend aussieht, aber 90 Minuten ohne Faul auskommt, Menschen, die sich schlichtweg über schönen Fußball freuen können und diesen auch in der vierten Liga im Frauenfußball finden können. Und das ist auch gut so.
Die Intensität für den FC Umea steigt kontinuierlich an. Nach dem Aufstieg in die Allsvenskan, der allein schon eine gewaltige Herausforderung darstellt, startet das Team nun auch wieder im Skandinavien-Pokal und konnte dort aus den ersten beiden Gruppenspielen 4 Punkte holen. Bei der ersten Auflage konnte man den Pott ja bereits einmal gewinnen, was dazu führt, dass nun ein weiteres Highlight in der noch jungen Karriere von Manni 0703 ansteht. Umea wird Schweden im Pokal der Pokalsieger vertreten und es dort mit Mannschaften aus Singapur, Argentinien und den USA zu tun bekommen. Ob das nicht alles etwas zu viel wird? Schließlich muss man in der Allsvenskan auch erstmal den Klassenerhalt sicherstellen.
Der Verein väszra frölunda hat sich wieder in der Liga zurückgemeldet. Mit 6 punkten aus beiden spielen hat die Mannschaft das Maximum herausgeholt. Trotzdem steht man nicht sehr gut in der Tabelle, eben wegen der schlechten sturmleistung. Mit nur 8 Toren aus 6 spielen steht man nicht sehr gut da. Deshalb hat der Trainer das Hauptaugenmerk auf das torschusstraining gelegt diese Woche, damit die Spieler den Kasten wieder treffen. Nun liegt es an der Mannschaft um die harte Arbeit mit erfolgen zurück zu zahlen
Ja es stimmt, seit Montag ist er da, der neue Trainingspraktikant, Silvan Leibnits. Der schwedische Meisterverein hatte diese Stelle zu Beginn des neuen Jahres eigentlich extra für Java Jim geschaffen, um ihm den Ein- bzw. Aufstieg in Schwedens erste Liga zu erleichtern. Doch nun ereilte uns der Hilferuf aus Ägypten, die dortige Meistermannschaft der letzten zwei Jahre, El Gouna FC steckt in argen Abstiegs- und Finanzsorgen. Den Trainer entlassen wollten sie nicht, da er ihnen so ans Herz gewachsen ist. Mit 0 Punkten und schon 7 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz geht in El Gouna unter der Leitung von Silvan Leibnits aber zurzeit gar nichts mehr.
Wie sieht so ein Praktikumsalltag aus?
Am Montag war erst mal Kaffee kochen und Telefondienst angesagt. Auch beim Beantworten der Autogrammpost konnte er gleich tatkräftig mit anpacken. Schon lange suchten wir eine feuchte Zunge, die uns beim Anlecken der Rückumschläge behilflich sein könnte. Am Dienstagmorgen war Waldlauf angesagt, nicht nur die Trainingsform an sich war Neuland für Sportkamerad Leibnits, sondern die Bäume, also der Wald überhaupt. Sowas haben die
ja in Ägypten nicht. Am Nachmittag war er beim Aufstellen der Kegel behilflich, und konnte sich so ein erstes Bild vom Stadion in Södertälje machen. Sowas großes und schönes gab es ja in Ägypten auch nicht. Am Mittwoch waren Spielformen aller Art angesagt und Sportkamerad war mittendrin, zumindest beim Spiel 5 gegen 2. Beim Fußballtennis stellte er sich gar nicht so dumm an, und bei der anschließenden Pokerrunde durfte er sogar das ein oder andere Spielchen gewinnen, damit bei ihm kein Lagerkoller auftritt. Am Donnerstag standen Sprints und Medizinballweitwurf auf dem Programm. Da wollte er sich zwar erst verdrücken, aber der Torwart hat ihn doch ziemlich schnell auf dem Klo gefunden, bzw. mit dem Medizinball getroffen. Es tut schon nicht mehr weh sagte Sportkamerad Leibnits am Abend den warteten Journalisten. Am Freitag war Abfahrt nach Jonköping, Sportkamerad Leibnits war schon eine Stunde eher da, denn es mussten nicht weniger als 87 Sporttaschen und Kisten in den Bus verfrachtet werden. Nun hat er erst mal 1 ½ Tage frei und kann sich ein wenig erholen, ehe es am Sonntag mit der Spieltagesauswertung weiter geht.
Nur echt mit 52 Ecken. So steht der da, der neue Praktikant des schwedischen Meisters. GAIS wird am heutigen Abend gleich mal testen, ob der Neue seine Hausaufgaben gemacht hat. Bis dahin grüssen die Göteborger Goldmakrelen erst einmal von der Tabellenspitze, während der Champion hinterher hechelt wie ein in die Jahre gekommener Jagdhund. Und geht es nach dem Schlossherrn von Markert Manor, dann wird sich an dieser höchst willkommenen Konstellation auch nach dem Leibnits-Test nichts ändern. Des einen Keks, des anderen Leid Glück...
Wieder einmal wird die Vorbereitung des FC Umea auf einen Spieltag durch die Abwesenheit des Trainers Manni 0703 erschwert. War es zuletzt noch der Urlaub so startet der Coach dieses Mal zu einem Kurztrip in seinem Nebenjob. Allein das kärgliche Gehalt eines Allsvenskan-Trainers ermöglicht halt noch kein geregeltes Auskommen, daher muss sich Manni 0703 immer wieder auch mal auf Nebenschauplätzen aufhalten, quasi als zweites Standbein. Immerhin sollte durch die Begleitung des Kollegen Herbie zumindst auch für fachliche Weiterbildung gesorgt sein.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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