Das wäre eine Schlagzeile gewesen, aber leider ist er nur im Urlaub und noch nicht entlassen. Schade, dann wäre ich der schönste Trainer hier. Jeden Morgen wenn ich meinen Spiegel frage: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der schönste Trainer im Land?“ Sagt der: „Herr Pacult, Ihr seid natürlich der Schönste hier, aber der Florian aus Göteborg ist noch, na sagen wir, 1,5 mal
schöner als Ihr“ So ´ne Frechheit. Ne Frechheit isses auch mitten im Kampf gegen die Schließung der Superettan Urlaub zu machen. Hallo? Dann kannste eben den Urlaub erst im Winter machen, jetzt liegt wichtigeres an. Vor rund 100 Jahren sagte ein großer sowjetischer Revolutionär: „ wenn’s regnet, findet die Revolution eben in der Halle statt.“ Ich glaube der Markert hat bei ihm abgekupfert.
Der Aufsteiger aus Gefle scheint sich in der oberen Tabellenhälfte der Allsvenskan „festzubeißen“. Nach einer erwartungsgemäßen 0:3-Niederlage beim Meister in Umea konnte Claudinos Mannschaft auch im sechsten Heimspiel eine weiße Weste bewahren und besiegte Assyriska Foreningen verdient mit 2:0. Damit liegt Gefle drei Spieltage vor den Ende der Hinrunde
immer noch auf einem hervorragenden fünften Platz, der zur Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb in der kommenden Saison berechtigen würde. Doch davon will der Trainer erst einmal nicht wissen: „Unser Minimalziel ist der Klassenerhalt, und es würde unsere Leistung in der letzten Saison bestätigen, wenn wir auch am Saisonende noch bester Aufsteiger wären.“
Auch das wäre eine Schlagzeile gewesen, und zwar aus Altersgründen. Genauer gesagt war es ein Versehen der Putzfrau in Gefle. Als sie den alten Claudino grunzend im Fitnessraum antraf erkannte sie ihn nicht gleich und fragte: „ist das Kunst oder kann das weg?“ Da sich niemand zu der Frage meldete, entsorgte sie das alte Ding kurzerhand in der Mülltonne ohne zu ahnen, dass es sich dabei um den langjährigen Trainer des Gefle IF handelte. Nun isser weg, obwohl sie gleich am nächsten Morgen alle Mülltonnen umgekippt und nachgeschaut hatte, ob er noch da ist. Was für ein Verlust für den schwedischen Fußball. Wir hier in Södertälje sind tief betrübt. Da hätte lieber ein anderer dran glauben können.
SG Dynamo Dresden verpflichtet Peter Pacult. Das war uns damals, am 20.12.2012 eine Extrameldung wert. Nach 6 Jahren des Wartens durfte Peter Pacult endlich wieder an der Elbe trainieren. Und nun, nach nur 8 Monaten ist er wieder weg. Die spinnen doch die Dynamos. Die haben doch alle keine Ahnung da im Oschten. Diese Mannschaft ist doch untrainierbar. Jetzt kann ich mich wieder in Ruhe auf Assyriska Föreningen konzentrieren. Es sind nur noch 13 Plätze bis nach oben, oder besser gesagt 7 Punkte. Mal 3 Siege in Folge und wir stehen auf Platz 1. Mal eine Serie starten, darauf warten wir schon länger als seit dem 20.12.2012. Aber man kann ja hier machen was man will, es gewinnen immer die anderen.
Die schwedische Trainerwelt reibt sich verwundert die Augen. Da verschiebt Herr Markert die politische Agitation zur Superettan-Schließung einfach so auf die Zeit nach seinem Sommerurlaub. Und sieht sich im Titelrennen in fast schon aussichtsloser Position.
Ein um vier Tore schlechteres Torverhältnis als der Spitzenreiter, wahrlich ein Grund um die eigenen Titelchancen nahe Null anzusetzen. Und die sich bedrohlich auftürmende
Konkurrenz, unter anderem der bei gleicher Anzahl an Heimspielen sich erst sechs Punkte hinter der Tabellenspitze befindliche Titelverteidiger. Nein, man braucht wahrlich fast nicht mehr anzutreten in der zu einem sportlichen Bermuda-Dreieck verkommenden schwedischen Spitzenliga.
Oder betreibt der Konkurrent da gar einfach den von lustigen Bundeskanzler(innen) vorexerzierten Versuch des Einlullens? Höchste Zeit für ein Sommer-Interview Herr Markert!
Im aktuellen Titelrennen sieht es auf den ersten Blick gut aus für die Makrillarna, das Team aus der Stadt des goldenen Schlosses. Doch beim zweiten Hinsehen erfolgt die Ernüchterung. Denn die Rivalen haben Boden gut gemacht bzw. sich weiter abgesetzt, so dass GAIS derzeit lediglich oben mit dabei statt mittendrin im Titelkampf ist. Im Rennen um die internationalen Startplätze sieht es allerdings deutlich besser aus für Göteborg. Und damit das so bleibt, müssen Siege her. Am besten gleich am kommenden ZAT. Dann kann der Trainer auch beruhigt in den wohlverdienten Sommerurlaub fliegen.
Der Gefle IF ist nach dem ersten Saisondrittel bester Aufsteiger und belegt in der Tabelle der Allsvenskan einen hervorragenden vierten Platz. Das hätte Claudinos Mannschaft vor der Saison niemand zugetraut. Garant für den Erfolg ist die solide Abwehrleistung: mit 13 Gegentoren hat man die wenigsten in der Liga. Und vor allem zuhause begeistert das Team durch schönes Offensivspiel: 16 der 20 Tore wurden im heimischen Stadion erzielt. Das ist umso erfreulicher, als Gefle in der abgelaufenen Saison die schlechteste Heimmannschaft der Superettan war – kaum zu glauben, dass man trotzdem den Aufstieg geschafft hat. Doch am kommenden ZAT schlägt die Stunde der Wahrheit, denn es geht zum Meister nach Umea, und zuhause gegen Assyriska Foreningen.
In Göteborg träumen die Fans wieder einmal vom Durchmarsch – anfangs oben, und am Ende der Saison auch noch. Oft genug hat sich dieser Traum im Verlauf der Rückrunde in einen Albtraum verwandelt. Und so könnte es auch diesmal ausgehen. Denn mit dem Titelverteidiger aus dem Norden und dem Beinahe-Meister vom Vätternsee warten in den unteren Gefilden der Tabelle noch zwei äußerst gefräßige Tiefseemonster auf Beute. Der Blick der Makrillarna sollte sich deshalb auch weiterhin
geflissentlich nach unten richten, während Roquinho an der Tabellenspitze einsam seine Kreise zieht. Nach oben gucken kann man in Göteborg noch lange genug, wenn der 30. Spieltag läuft. Bis dahin sollte es dort oben dann auch wieder etwas mehr zu sehen geben. Und wenn nicht, dann ist es erst recht gut. Träumen bleibt jedenfalls erlaubt. Und weil Träumen so schön ist, vertagen wir das auf den Nägeln brennende Thema der Superettan-Schließung in unserer Berichterstattung auf die nächste Woche.
Gereizte Gegner sind selten angenehm. Und genau in diese Kategorie – die Gereizten - stuft man derzeit den Herrn Markert ein. Engagiert wie schon lange nicht mehr, zieht dieser gegen Alles in Felde was mit der Schließung des schwedischen Unterhauses zu tun hatte, hat oder womöglich gehabt haben könnte. Wie zum Beweis der These eines unangenehmen Gegners befindet sich Herr Markert auch gerade in intensiver Verfolgung der Tabellenspitze, an der - womöglich unglücklicherweise
– man sich gerade selbst befindet. Bleibt nur zu hoffen, dass der sich in Rage befindliche Konkurrent vergessen oder verdrängt hat, dass man eben nicht nur gerade Tabellenführer, sondern ungleich zu früher, da wurde noch für den Beibehalt der zweiten Liga gestimmt, dieses Mal effektiv an der Ligenschließung mitgearbeitet bzw. mit abgestimmt hat. Vielleicht ist`s aber auch einfach erst mal gut, dass ein Auswärtsspiel beim Trainer mit der großen Geschichte in Schweden ansteht.
Ein Ablenkungsmanöver jagt das nächste. Dr. Peter Pacult kämpft zurzeit an vielen Fronten, an zu vielen vielleicht? An der einen Front schlägt man sich an der Seite des kampfgestählten Veteranen General Florian von Markert um die Superettan nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wider die wiederrechtliche und Völkerrechtsverletzende Schließung der Superettan. Freiheit für Nelson Mandela. Ach so, meine Sekretärin sagt grad, er wäre schon frei, na gut, dann kann ich dort wieder einige Körner sparen. An der nächsten Front muss an der Seite von General Mao von Leibnits gegen alle Schnippels die Welt die Copa-Juveniles verteidigt werden. Im Forumsquiz, das zurzeit von Major Andi von Hideta veranstaltet wird, schlägt man sich dieses Mal auch nicht schlecht. Daneben muss man sich noch mit dem Gefreiten
Paolo Maldini wegen 0,1 TK herumschlagen. Den Skandi-pokal hab ich zum Glück ausgelassen, sonst käme ich ja gar nicht mehr zum Schlafen. Und ansonsten muss man sich noch der Angriffe einiger nerviger Zeitgeister wie Weltkicker, Sir_Markus und der Österreicher im Allgemeinen erwehren. Aber darüber sollte man das große Ziel nicht aus den Augen verlieren, dass da heißt Meister aller schwedischen Fußballtrainer zu werden. Zurzeit thront Åtvidabergs FF mit seinem Trainer Roquinho auf meinem Platz, auch den darf man nicht aus den Augen lassen. Er lässt uns hier alleine kämpfen und macht sich heimlich, still und leise davon. Aber nix da, ich habe extra an alle anderen schwedischen Trainer eine Ingamemail geschrieben, dass sie Åtvidabergs FF im Auge behalten und ab und an mal mit einem Törchen bedenken sollen.
Auch nach einem Viertel der Saison steht der Gefle IF im oberen Tabellendrittel. Dank starker Auftritte im heimischen Stadion konnte Claudinos Mannschaft ihre bisherigen vier Heimspiele ohne Punktverlust überstehen, und auch auswärts holten die „jungen Wilden“ bereits 2 Punkte. Nur ein einziges Mal – nämlich im Jahr vor dem Abstieg, als Gefle Dritter wurde –
gab es einen noch besseren Start. In den beiden kommenden Partien geht es in Hammarby und gegen Djurgarden also nicht nur um die Position als bester Aufsteiger, sondern auch um weitere Punkte gegen den Abstieg.
Auch im Skandinavien-Cup hatte Gefle einen hervorragenden Start und liegt nach zwei Spielen ungeschlagen an der Tabellenspitze seiner Quali-Gruppe. So kann es weitergehen in Gefle!
Einige Zeit ist nun vergangen seit die Superrettan geschlossen wurde.
Damit kann Markus demnächst ja nun seinen Doppelaccount wieder abgeben, die Frage ist nur welchen der unüberschaubar vielen. Ein wenig Bedenkzeit ist da sicherlich noch von nöten.
Vielleicht handelt es sich hier aber doch nur um Nachrede der übelsten Art, wenn man einem langjährigen Copa-Spieler folgendes unterstellt:
(Zitatausschnitt des Dr. P. Pacult vom 16.7.13) "Man könnte denken ein gewisser Markus hätte seinen Zweitaccount hierher verlegt. Nun sind wir alle etablierten Trainer wieder da,
die neue Saison soll beginnen und der Schaden ist nicht mehr rückgängig zu machen. Tolles Copamundial kann man da nur sagen. Hut ab, so kann man auch Tatsachen schaffen, bzw. Entscheidungen herbeiführen."
Wie der Coach auf solch dummen Gedankenspiele kommt, ist mir ein Rätsel, so Markus, der eigentlich immer nur dasselbe wollte, wie in diesem aktuellen Dilemma. Eine 2. Liga in seinem Land.
Desweiteren möchte sich Markus in aller schwedischer Öffentlichkeit von einer Mitwirkung der Umfrage der Schweden (und SM) Schließung, in welcher Art auch immer, ganz klar distanzieren!
Manchmal hilft eine Pressekampagne auch nichts mehr. Doch im Fall der Superettan-Verschwörung wird man sich in Schweden wohl kaum mit warmen Worten abspeisen lassen. Der Alt-und-wieder-Neuschwede Sir Ray hat das inzwischen auch begriffen und seine Kurzschlusshandlung im Rahmen der (bekanntlich unsauberen, unfairen und aus Sicht der meisten Schweden unverbindlichen) Abstimmung über die Schließung der Superettan als Fehler anerkannt und zutiefst bereut. Der Sturm auf Hammarby wurde daraufhin vorerst abgeblasen. Um seine Reue indes auch öffentlich kenntlich zu machen, stritt Sir Ray nicht nur jede Unterstützung der terroristischen Anti-Superettan-Bewegung mit Sitz im westfälischen Zons ab, sondern kroch auch mit nach unten gerichtetem Blick und tränenverschmiertem Make Up (jaja, seltsam, diese Blaublüter) vor dem Goldjungen von Göteborg auf dem Schlosshof von Markert Manor zu Kreuze, um seine Entschuldigungsrede vorzubringen und um Verzeihung zu bitten. Sie sei ihm gewährt. Doch von Zons, dem Presseschleimer M.S. und dem
mysteriösen Buskotzer Schnippel, die allesamt auf der schwarzen Liste der Personen mit Einreiseverbot stehen, hört man solche Töne bislang nicht, geschweige denn einen Versuch, die Wiedergutmachung und Restauration der Superettan voranzutreiben. Somit bleibt ihnen auch weiterhin die Einreise in die Pro-Superettan-Hochburgen Södertälje und Göteborg sowie das gesamte Västra Götalands län verwehrt. Weitere schwedische Provinzen stehen kurz davor, sich der Bewegung zur Wiedereinrichtung der Superettan anzuschließen. Personen auf der schwarzen Liste wurden unterdessen vom Rat des Västra Götalands län für vogelfrei erklärt, eine ähnliche Erklärung wird in Kürze aus Södertälje erwartet, wo zudem ein Kopfgeld ausgesetzt werden könnte. Bei einem illegalen Pinkelversuch südlich von Stockholm wurde einer der Schuldigen bereits von einem aufgebrachten Mob verprügelt. Wir sagen: Gut so! Mehr zum Thema Nr. 1 im schwedischen Königreich wird sicherlich in Kürze bekanntgegeben.
Ein Ablenkungsmanöver (auch: Täuschungsmanöver) ist eine militärische Taktik, die bei Gefechtshandlungen oder auch im Rahmen von größeren Operationen Anwendung findet. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um eine kleinere Operation, die dazu dient, den Gegner zu verwirren und ihn von dem eigentlichen Ziel der geplanten Offensive abzulenken.
Was ist die geplante Offensive? Die Offensive, die geplant ist, ist die Wiedereröffnung der Superettan, die nur durch den großen Copa-Guru Andre durchgeführt werden kann. Mehrere schwedische und internationale Trainer treffen sich fast täglich unter der Federführung von F. Markert um die Wiedereröffnung der Superettan voran zu treiben bzw. deren Völkerrechtsverletzende Schließung nicht vergessen zu lassen. Das ist nicht einfach und bedarf einer logistischen Meisterleistung aller involvierten Trainerpersönlichkeiten.
Das Täuschungsmanöver kommt sicherlich aus Richtung Copamundial-Vorstand, mit dem Ziel uns von unserem Vorhaben abzubringen, bzw. uns zu unwiedergutmachbaren Fehlern zu zwingen. Federführend für Planung und Ausführung dieses Täuschungsmanövers sind nachweißbar Andre, ein gewisser Marcool und neuerdings ein gewisser Schnippel. Immer wenn die Trainerkoryphäen in tiefster Konzentration beieinander sitzen, klingelt dieser Schnippel an der Tür und fragt, was mit der Copa-Juveniles sei. Was soll damit sein? Sie ist voll und auch qualitativ
gut bestückt. Und immer immer wieder klingelt dieser Schnippel und fragt ob er rein darf.
Stellt Euch vor ein Bus fährt übers Land mit einer Reisegruppe drin, alle 14 Plätze sind besetzt. An einer Haltestelle, die gar nicht zum Einsteigen vorgesehen ist, sondern wo nur mal ein kurzer Halt eingelegt wird, steht ein gewisser Schnippel und will rein. Da alle Plätze belegt sind wird er natürlich abgewiesen. Nach drei Wochen macht der Bus wieder halt und Schwupps steht dieser Schnippel wieder da, und will rein. Wir könnten doch einen raus tun, der schon lange sitzt. Nein das geht nicht, du kummst hier net rein. Auch einen Anhänger können wir nur anhängen, wenn er mit 4 Mann belegt wäre. Nach drei Wochen, der Bus macht gerade wieder mal halt zum Wasserlassen, zack steht dieser Schnippel wieder vor der Tür und klotzt natürlich gleich in den Bus. „Da hinten schläft doch einer, sieht nicht so aus als hätte der noch Interesse“ Nein, nein, nein wie oft soll ichs denn noch sagen, es ist kein Platz. Ich bin hier der Busfahrer.
Natürlich ist klar, dass dieser Schnippel von fremder Hand gesteuert wird, denn tief im innersten ist er eigentlich ein ganz lieber Mensch. Wenn auch noch nicht ganz fertig in seiner Entwicklung, abei ein lieber Mensch, aber eben auch fernsteuerbar durch gewisse Individuen. Aber wir werden uns nicht vom Weg abbringen lassen. Für eine 2. schwedische Liga, für die Wiedereröffnung der Superettan.
Schön ist es auf der Welt zu sein… so lange man sich wohl nicht in der sich im Aufruhr befindlichen schwedischen Liga als Trainer befindet.
Ungerührt von der Aufregung um die plötzliche Ligenerweiterung versucht man sich in Atvidabergs trotzdem auf die sportliche Entwicklung zu konzentrieren. Und dies funktioniert gar nicht mal schlecht. Auf internationaler Ebene – von einem trainerlosen griechischen Verein profitierend – hat man die nächste
Runde mit großer Sicherheit schon vorzeitig erreicht und in der erweiterten schwedischen Liga hat man sich früh an der Tabellenspitze festgesetzt. Doch ob die altbekannten Strategien sich auch in der neuen Ligenform bewähren muss sich erst erweisen. Bisweilen kann man nur in der Hoffnung verbleiben, dass die neuen Akteure in Schweden die Liga weiter neu beleben und die alten respektierten und geschätzten Konkurrenten Schweden weiter auf dem geschätzten Niveau halten.
Man könnte geradezu die Uhr danach stellen. Wie beinahe jedes Jahr startet GAIS furios, träumt von Sonne, Strand und Meer, um anschließend auf den harten Boden der Realität zurück geholt zu werden und alle, aber mindestens alle Saisonziele zu verpassen. So also auch dieses Jahr. Tabellenplatz zwei ist eine schöne Momentaufnahme, die Sonne scheint und die Vögel zwitschern vergnügt in den blühenden Zweigen der Beerensträucher. Das
Leben könnte so schön sein. Doch bald kommt der Herbst. Und dem folgt bekanntlich wie jedes Jahr der Winter – der subarktische, um genau zu sein. Und der klingt nicht nur hart und kalt, er ist es auch. Man könnte bei dem Gedanken glatt jetzt schon anfangen zu zittern und mit den Zähnen zu klappern. Aber dann tropft wieder ein Schweißtropfen ins frischgezapfte Bier, und schon wird klar: Es ist Sommer, das Leben ist schön und wo GAIS ist, ist oben. Gut so!
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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