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COPA NEWS

Des Pudels Kern: (V)Fize oder Fatze? Wenn ein Hund über das Schicksal entscheidet
In Kürze werden wir wissen, ob nach dem Puma-Fluch auch die anderen beiden Flüche von Popoke Guevaréz ihre Wirkung entfalten, denn in Monterrey ist man auf den Hund gekommen: fubini, das erfolgloseste Liga-Maskottchen aller Zeiten, hechelt bereits dem letzten ZAT entgegen - in vielerlei Hinsicht. Den letzten Platz wird er nicht mehr los und es kann ihm im Grunde genommen egal sein, was er macht. Da wäre es nicht verwunderlich, wenn er neben seinem Zünglein, dass er an der Waage hat, nochmal richtig reinscheißt und Herbster einen fetten Haufen direkt vor die Tür kackt.

Machen wir uns nichts vor: Experten hatten ein solches Szenario lange kommen sehen und wurden

darum, vor allem von dem ersten heulenden Meister Mexiko's, belächelt und verspottet. Nun, da Herbster's Befürchtungen zumindest bereits zur Hälfte eingetreten sind, kann er auch offen darüber sprechen, dass es der Plan war, Pepeke am letzten Spieltag die Schale zu entreißen. Dass dieser Plan allerdings trotz der H6 mindestens von den pinkelnden Pumas verhindert wurde, war nicht in der Kalkulation enthalten.

"Ich werde meine Lehren draus ziehen und nächstes Mal am Saisonbeginn ein paar A6en hintereinander einstreuen. Wer nix mehr hat, dem kann man auch nix mehr nehmen!" offenbarte der frustrierte Herbster patzig bereits die Taktik für die neue Saison.
17.07.2026 18:58 - Herbster - CF Monterrey (0.0 TK)
 
Máscara contra descenso
In der Arena von Morelia zieht Luminos die Maske übers Gesicht. Oben werden Titel verteilt, hier unten wartet die Falltür: drei steigen ab, acht Teams drängen sich in fünf Punkten und Morelia hängt mit drei Zählern überm Abgrund am Seil.

Kein Trostschritt, kein Unentschieden und in diesem Ring gibt es Schultersieg oder Absturz.

Erster Kampf, auswärts: Cruz Azul. Vorletzter und gerade deshalb ein Stier — hat dem Titelträumer América drei blanke Tore ins Kreuz gesetzt. Wer hier verliert, dem reissen sie die Maske herunter. Auswärts, wo Morelia sonst

reihenweise entblösst wurde. Diesmal nicht.

Aus der billigsten Rangreihe krächzt fubini, Tabellenletzter mit dem Mundwerk eines Weltmeisters — ein Ansager ohne Kampf, der über alle richtet und selbst am Boden liegt.

Oben thront die Zitrone aus Pachuca, den Titel halb im Sack, und belächelt die kleinen Ringe im Süden.

„Lach nur. Wer Morelia für erledigt erklärt, hat nie gesehen, wie einer kämpft, dem sie die Maske herunterreissen wollen."

Zweiter Kampf daheim: León. Aber zuerst Cruz Azul.

Erst die Maske. Dann der Rest.
17.07.2026 00:21 - Luminos - Monarcas Morelia (0.3 TK)
 
Will doch auch dazugehören
Ober Herbster oder Herbstar bald ist der Herbst da, soviel ist zumindest mal sicher. Bis dahin sind die Lorbeeren des mexikanischen Meisters längst in der mexikanischen Sonne vertrocknet.

Das Maverick mit seiner Mannschaft noch zur Besinnung gekommen ist scheint in den mexikanischen Zeitungen niemanden zu jucken. Das das Erwachen aus einem Vollrausch wohl etwas zu spät kam, zeigt das der Trainierneuling in der geilsten Copa-Liga (En serio?) wohl TK mit in die Sommerpause nimmt. Verschwendung die man von ihm eigentlich nicht kennt. Überhaupt zeigt Maverick in Mexiko ein komplett anderes Gesicht, wenn man ihn den überhaupt einmal sieht unter seinem gigantischen Sombrero. Auch ob er Gefallen gefunden hat an dieser Liga ist nicht wirklich

überliefert. Sollte er aber das internationale Geschäft erreichen, wird er sicher noch eine Saison dranhängen in der mexikanischen Liga (egal wie klein oder groß diese dann sein wird).

 

Beim fleißigen Lesen der mexikanischen Gazetten hat er unterdessen festgestellt das man einem gewissen Dödelkontent hier nicht abgeneigt ist. Vielleicht wird nicht der Sombrero sondern eher mal untenrum gelüftet. Obwohl an XXX in dieser Hitze und mit den Unmengen von Alkohol und lecker Essen kaum zu denken ist. An Gelegenheiten mangelt es dennoch nicht, vielleicht wird es Zeit mal die Nudel aus der mexikanischen Sonne in den Wind verspielter Abenteuer zu halten. Aufenthalte in der Notaufnahme bleiben nicht ausgeschlossen.
16.07.2026 10:29 - Maverick - CD Guadalajara (0.3 TK)
😄 1
Im Bann der Dämonen: Mentaler Verfall von Guevara und Don Limòn wirft Fragen auf
Im Land des faulen Zaubers liegt derzeit einiges im Argen. Gleich zwei Trainer stellen ihr geistiges Defizit öffentlich zur Schau. Ob es nun den Dämonen geschuldet ist oder auf einen Virus zurück zu führen ist, der Gehirnzellen angreift, konnte bis dato noch nicht abschließend geklärt werden. Schätzungen zufolge sind 14,29% der mechikanischen Trainer bereits betroffen. Um wen handelt es sich also? Eine Analyse:

1. Pepeke Guevara

Mit einem riesigen Mullverband im Intimbereich ausgestattet stellte er auf der jüngsten PK die Behauptung auf, Monterrey wäre Meister geworden, wenn sie gegen Pachuca gewonnen hätten.

Wollen wir mal rechnen: Mit 3 Punkten mehr wäre Monterrey jetzt Spitzenreiter mit 2 Punkten vor den urinierenden Tigern. Die Folge wäre im besten Fall 3 Punkte am letzten ZAT, während die Tiger 6 Punkte sicher in der Tasche hätten. Es scheint, als befände sich sein gesamtes Blut immer noch in seinem Schwanz, was das Hirn in einer kritischen Unterversorgung zurücklässt. Die Lage ist ernst: Wird er seinen eigenen Titel noch erleben,

bevor auch die letzten Gehirnzellen abgestorben sind?

2. Don Limòn

Bei der "fröhlichen Zitrone", wie er sich selber nennt, scheint die Situation noch ein wenig dramatischer zu sein. So unterstellte er Herbster, den er fälschlicherweise Herbstar nannte, eine hirnrissige Taktik, indem dieser mit 11,9 Rest-TK in den letzten ZAT geht. Nun, ein kurzer Blick nach Ägypten offenbart, dass ER SELBST dort mit Ismaily SC mit 11,6 TK in den letzten ZAT startet. Offensichtlich handelt es sich hierbei dann um eine taktische Meisterleistung.

Es ist übrigens der gleiche Trainer, der in Australien kein TK mehr übrig hat, sich selbst als Weltklassetrainer bezeichnet und im Halbfinale der Copa WM sein ganzes TK verschwendete, nur um ins Finale zu kommen und dort eine sichere Niederlage zu kassieren. Wenn das mal keine taktische Meisterleistung war. Dabei sein ist eben alles.

Herbster hatte dafür nur ein müdes Lächeln übrig: "Sehen Sie, wenn man von Dämonen besessen ist, dann urteilen diese zwar über andere, sprechen aber in Wahrheit über sich selber :-)"
15.07.2026 15:04 - Herbster - CF Monterrey (0.0 TK)
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Zwischen Unsinn, Irrsinn und Selbstmitleid
In der Primera Division - angeblich der attraktivsten Liga im Copa-Universum - biegt man langsam aber sicher auf die Zielgerade der Saison ein. Zeit für einen Rundumschlag einer verbitterten Trainerlegende die Opfer des Spielplans wurde.

Die fröhliche Zitrone geniesst den nutzlosen Ruhm des Platzes an der Sonne vor dem letzten ZAT. "Schön hier oben, es weckt Heimatgefühle und daher unterstütze ich den Aufstockung der mexikanischen Liga um 2 Mannschaften unter dem Vorbehalt, dass Atlético Celaya nachrutschen kann!", so ein ernster Don Limòn.

Zur aktuellen Lage der Liga, ist unklar ob pepeke G., der argentinische Tunichtgut die Meisterschaft aufgrund des Spielplans errungen geschenkt gekriegt hat. "Claro que sí, huevón. No me extraña este payasso.", so die fröhliche

Zitrone.

Ebenfalls überraschend, was Herbster mit 11.9TK in den letzten zwei Spielen tun will. Auch hier eine Empfehlung der fröhlichen Zitrone. Eventuell paktiert er gemeinsam mit Jimmy Jazz. Ihre beiden Taktiken sind ja ähnlich hirnrissig....

Klar ist hingegen: Trotz der verpassten Meisterschaft - deren reelle Chancen Pachuca während der gesamten Saison nie besass - wird Don Limòn auch nächstes Jahr in Mexiko bleiben. Zu sehr interessieren ihn die Frisörbesuche in Morelia, sowie die literarischen Ergüsse des erfolglosesten Erfolgstrainer im Copa-Universum. "Bueno, sonnenklar. Würde fubini nur halb so viel Energie in eine sinnvolle Taktik investieren, wie in seine Zeitungsberichte, wäre ihm ein Copa Americana-Platz sicher.", so Don Limòn. Kaum gesagt, schwebt er von Dannen und hofft auf ein Wunder am letzten ZAT. MADRE DE DIOS!
15.07.2026 09:24 - Don Limòn - Pachuca CF (0.3 TK)
 
Pumas con cojones, Herbster ohne und ein Pepeke Guevara im Liebesrausch
Die Tiger befinden sich auf der Zielgeraden, ¡órale!, und siehe da: Der ganze Schweiß zahlt sich endlich aus. Fubini zeigt sein wahres Gesicht, mischt sich frech in das Meisterschaftsrennen ein und will offenbar vom letzten Platz aus – bellend wie ein Chihuahua mit Napoleon-Komplex – doch noch ein bisschen Bedeutung erhaschen.
„Das 5:6 schmerzt. So viel Offensivpower haben wir nicht erwartet", gestand ein sichtlich überrumpelter P. Guevara, während er innerlich vermutlich schon nach dem nächsten Tequila rief, um den Schock zu verdauen.
Doch auch die Raubkatzenverbindung zeigt Zähne! Die (angeblich geheime) Universitätsverbindung lüftete endlich ihren Schleier. „Yo no sé, that I've a Brother-from-another-mother!" – no manches, wer hätte das gedacht. „Pumas con cojones“ und „Viva Diego“ plakatiert die Stadt Monterrey seit vergangenem Freitag, als gäbe es kein Morgen.
Da hat sich Trainer Herbster mal wieder gehörig verzockt, und dichtet sich selbst einen Fluch an, um bloß nicht über sein eigenes (Schlappschwanz-)Unvermögen sprechen zu müssen. Eine erneute A6 – von der er ja seit Amtsbeginn ohnehin genug in petto hatte, und die (angeblich völlig ungewollte) Meisterschaft wäre sein Eigen gewesen. Stattdessen degradiert er lieber die bezaubernde

Señora Guevara Guevarez zur „übergewichtigen Dame" und reimt seinem Trainerkollegen ungeniert gebrochene Geschlechtsteile hinzu. Qué cabrón. Von seinem stillen Wunschtraum, dem Rivalen möge doch bitte der Trainerposten gekündigt werden, ganz zu schweigen: „Hättste wohl gern, chicooo!"
„Wenn man selbst auf abgemagerte Knochen steht, ist natürlich alles andere dick", schüttelte Pepeke gelassen den Kopf, nahm einen wohlverdienten Schluck von seinem Don Julio und und prüfte nochmal alle Körperregionen nach Funktionalität. Check! – Schließlich sieht man den Zirkus am besten aus der ersten Reihe.
Während Herbster (nebenbei bemerkt, kassiert er seine ersten Gegentreffer im heimischen Stadion…im vorletzten ZAT) ganz alleine die Lotion in seine Handfläche schmiert, vorm Bildschirm, statt anständiger Gegneranalyse (dann hätte auch tatsächlich die Meisterschaft gewunken), sich auf Fachportalen herumtreibt, deren Browserverlauf man anschließend besser nicht veröffentlicht, vergnügen sich Frau und Herr Guevara nun ganz ohne Stress und mit entsprechend ausgestatteten Naturutensilien die Zeit.
Und am Ende, wie man in Monterrey so schön sagt: El que mucho se queja, poco corre. Wer viel jammert, rennt wenig. Vielleicht sollte sich der eine oder andere das mal hinter die Ohren schreiben, statt hinter die A6.
14.07.2026 20:14 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
🔥 1
Popoke's Fluch zeigt Wirkung: Pepeke trotz Penisbruch mechikanischer Meister
Ein Fluch, ihn zu knechten, ihn überall zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Der erste von 3 Flüchen, mit denen Popoke Guevaréz Herbster belegt hatte, hat direkt voll eingeschlagen: Die stinkenden Pumas verwechselten die H6 mit der A6 und schenkten kurzum ihr Heimspiel zu Null ab, nur um dem CF Monterrey 2 entscheidende Punkte im Kampf um die vorderen Plätze abzunehmen. Ober-Puma Diego A. Villareal schien vollkommen verwirrt und fragte nach dem Spieltag nach dem Passierschein A38, der Gerüchten zufolge zum Klassenerhalt berechtigen soll. Wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung.

Weil Popoke so scharf auf ihren Mann war und ihn mit einem speziellen Kräuterelixir zu einem richtig geilen Hengst machte, ging es im Hause Guevara/Guevaréz vor den beiden vergangenen Spielen mächtig zur Sache. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein wilder Ritt, auf den sich der sonst eher depressive Übungsleiter der urinierenden Tiger begab. So wild, dass ein kurzer unaufmerksamer Moment ausreichte, dass das hohe Gewicht seiner Frau sein Gemächt so unglücklich abknickte, dass es laut knallte und in einem äußerst schmerzhaften Penisbruch resultierte. Einzig das hohe Adrenalinlevel bewahrte Pepeke davor, dass er nicht an den Schmerzen verreckte. Den erlittenen Bruch konnte Popoke glücklicherweise konservativ mit einer Wickel aus

dem hauseigenen Tigerurin behandeln, sodass ihrem Mann ein Anruf beim Notdienst und ein Krankenhausaufenthalt mitsamt aller Peinlichkeit erspart blieb - Wohl dem, der eine Voodoo-Priesterin zur Frau hat!

Mit eingezogenem Schwarz spielte es sich gegen fubini, den mexikanischen Liga-Hund, allerdings wenig erfolgreich. Pepeke's Flagge hing auf Halbmast und die Mannschaft spielte wie ein Haufen voller Schlappschwänze. Für Herbster völlig überraschend:

"Ich dachte wirklich nicht, dass er da so kneift und den Schwanz einzieht. Sicher wollte er damit beweisen, dass er nicht mal diese Punkte braucht, um der erste Trainer zu werden, der sich zum Titel heult. Die Niederlage lässt seine ganze Show nochmal etwas dramatischer aussehen, von daher hat auch das gefickt eingeschädelt."

Monterrey steht hingegen vor einem Desaster: Sollte es schlecht laufen und der Fluch seine volle Wirkung entfalten, könnte man sogar noch aus den internationalen Plätzen rausfallen. Herbster hatte ein solches Szenario bereits vor einigen Wochen kommen sehen und wurde darum stets belächelt. Jammer-Meister Guevara hatte ihn unaufhörlich zum Titel geredet, um damit von sich selbst abzulenken - eine Strategie, die ihm offensichtlich den Titel brachte.

Herbster behielt also recht. Mit seiner Skepsis, der Zurückhaltung und der großen Pepeke Guevara Show.
14.07.2026 18:43 - Herbster - CF Monterrey (0.3 TK)
😂 1
Die Geistesblitz-Sitzung
Diego stand vor der Taktiktafel. Pelé saß daneben und leckte sich die Pfote.
„So", sagte Diego feierlich. „Zwei Spiele. Abstiegskampf. Wir brauchen Ideen."
Er schrieb in großen Buchstaben: GEISTESBLITZE.
Pelé fraß das Wort auf.
„Gut", sagte Diego. „Dann reden wir."

Er rief die Mannschaft zusammen. Neun Spieler erschienen. Drei kamen zu spät, weil sie dachten, das Meeting sei morgen. Einer kam gar nicht, weil er dachte, die Saison sei schon vorbei.

Er legt eine Folie auf den Overheadprojektor. Folie eins: „Wir müssen gewinnen." Folie zwei: „Wirklich." Folie drei: Ein Bild von Pelé, der

schläft.

„Das", sagte Diego und zeigte auf das schlafende Katzenbaby, „ist eine Metapher für unsere Rückrunde."

Stille.

Dann meldete sich Rodrigo, der Linksverteidiger: „Chef, darf ich was sagen?"
„Bitte."
„Vielleicht… schießen wir diesmal öfter aufs Tor?"
Diego starrte ihn an. Lange. Sehr lange.

Dann nahm er einen Stift und schrieb es an die Tafel.
ÖFTER AUFS TOR.

Pelé öffnete ein Auge, betrachtete den Satz, und schloss es wieder.
„Geistesblitz", flüsterte Diego.

Zwei Spiele. Ein Plan. Ein Katzenbaby. Die Liga zittert — vor Lachen, aber immerhin.
14.07.2026 14:29 - Diego A. Villareal - UNAM Pumas (0.3 TK)
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Mexikanische Götterdämmerung
Eine sehr durchwachsene Saison in Mexiko und speziell für den Lieblingsclub aller Spargelesser, Santos Laguna. Am Ende sitzt man am Tabellenende und die zwölf Fans, die noch übrig geblieben sind, frustrieren vor sich hin. Ein Jammertal ist ein Hochgebirge dagegen.

Was bleibt übrig von dieser Saison? Die Erinnerung an zwei Trainer, die sich gegenseitig vorwerfen, gar nicht Meister werden zu wollen. Eine breite Masse

nichtssagender und nichtsschreibender Trainer, die sich wenig bis gar nicht an der Kultur der Zeitung in Mexiko beteiligen.

Dazu der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der backenbärtige fubini von dessen Talent und Taktikfuchsigkeit offensichtlich nichts mehr übrig geblieben ist. Traurig aber wahr. Darauf erst einmal ein Bier und nach dem Wochenende denkt man über seine Zukunft nach. Ist Mexiko wirkich das richtige Pflaster?
13.07.2026 13:55 - fubini - Santos Laguna (0.3 TK)
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Titelchance endgültig verspielt
Der Club América hat zwei Spiele vor dem Saisonende praktisch keine Chance mehr auf den Meistertitel der mexikanischen Primera Division. Mit der 0:3-Niederlage bei CD Cruz Azul vollendete Claudinos‘ Mannschaft eine Serie von 5 Spielen ohne Sieg, so dass der mühevoll erkämpfte 6:4-Erfolg gegen den Léon AC nicht mehr geholfen hat. Zwar beträgt der Rückstand auf die Spitze immer noch nur drei Punkte, doch mit 2 Auswärtsspielen und schwachen Reserven wird man nicht mehr angreifen können, und selbst die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb steht in Frage, den zwei Verfolger lauern nur einen Punkt dahinter.
16.07.2026 12:21 - claudinos - Club América (0.3 TK)
 
UANL Tigres entlässt Pepeke Guevara
..zumindest wenn es nach Popoke geht:

"Habe isse keine Bock mehr auf die Dreck! Brauche isse die Pepeke wieder wie eine Hengste in Bett und nisse wie eine verwelkte Kaktus mit slappe Swanz an die TIsche von die Fruhstuck!"
10.07.2026 18:59 - Herbster - CF Monterrey (0.0 TK)
 
Eine schlecht gewachsene Nackenlinie
Im Friseursalon von Morelia saß Luminos vor dem Spiegel, während Pepe einem Kunden die Seiten rasierte. „Maestro, wie kurz?“
Luminos zeigte auf die Tabelle. „So kurz wie Herbster nach Morelia gereist ist.“

Der Salon roch nach Pomade, Kaffee und verbrannter Titelhoffnung. Vor einer Woche lag Morelia noch herum wie ein Taco unter dem Kühlschrank. Platz dreizehn, auswärts tot, daheim giftig. Dann kam Cobras. Vier zu null. Der erste Auswärtssieg. In Morelia nannte man es Wunder. Pepe nannte es: „Endlich hat jemand die Tür außerhalb der Stadt gefunden.“

Danach Monterrey. Eins zu null. Herbster kam mit weißer Fahne und ging mit Seitenscheitel der

Demütigung. „Er wollte ja gar nicht Meister werden“, sagte Pepe. „Sehr höflich. Dann musste Morelia ihm nur helfen.“

Jetzt warten Guadalajara, Atlante, Cruz Azul und León. Luminos betrachtete den Kalender wie ein Barbier eine schlecht gewachsene Nackenlinie. Guadalajara wurde schon 5:0 rasiert. Atlante schuldet ein 0:4. Cruz Azul ist Letzter, also gefährlich wie ein Chihuahua mit Genitalherpes. León kommt zum Abschluss.

„Unentschieden?“, fragte Pepe.
Luminos lachte. Morelia spielt keine Remis. Morelia gewinnt oder fällt dramatisch die Treppe runter. Aber diesmal steht unten ein Mariachi und spielt: Wer Morelia abschreibt, bekommt nicht die Rechnung. Er bekommt den Spiegel gezeigt.
10.07.2026 10:40 - Luminos - Monarcas Morelia (0.3 TK)
 
Lambada tanzen ist einfach
Das Zünglein an der Waage; der Hund, der alles entscheidet; was für ein Quatsch in den Boulevardblättern der mexikanischen Regenbogenpresse gedruckt wird, das geht auf keine Tigerhaut.

Man muss schon genau hinschauen, um das Chaos, dass inzwischen hier herrscht, auseinanderzumultiplizieren - und genau das ist der Auftrag der fünften Staatsgewalt und wir werden das an dieser Stelle jetzt auch machen.

Zuerst: die Lage in der Liga: Aktuell auf Platz 1 die urinierenden Tiger mit Trainer Pepeke Dingens, inklusive Frau Popoke Dingens, die in ihre Hirn-Handy-Schnittstelle das falsche Sprachpaket installiert hat und somit nicht einmal mehr für ihren Mann verständlich brabbelt. Der Verdacht liegt jedoch nahe, dass das bulgarische Sprachpaket mit Absicht installiert wurde, damit Frau Popoke keine Trainingsgeheimnisse ausplaudern kann.

Auf dem zweiten Platz liegt aktuell Monterrey mit Trainer Herbster, der einen Spion im Hause der Dingens (Pepeke und Popoke) hat, durch den er die Geschichte mit den

Bremsstreifen erfahren hat. Wer anders als die bulgarische Doppelagentin kann dies sein? Auf jeden Fall liegen die Nerven blank bei Herbster, kann er doch Meister werden, was er jedoch vehement abstreitet, da er schon lange den Kontakt zur Realität verloren hat.

Auf Platz Drei die Limone aus Pachuca, die leider nur noch theoretische Chancen hat und darauf hoffen muss, dass die beiden anderen beim Liebesspiel mit Popoke vergessen, irgendetwas mit Toren und Taktiken zu planen.

Wo nun liegt der Pudels Kern? Wie kommen wir auf den Hund?

Santos Laguna hat ein sehr schweres Restprogramm. Kein Trainer vor ihm musste so ein schweres Restprogramm erleiden. Plaztz eins und zwei kommen noch in den Genuss eines Besuches. Zudem muss der erfolgsloseste Erfolgstrainer der Welt, der den Reizen von Popoke abschwörende fubini den Abstieg in die nicht vorhandene zweite Liga verhindern.
Eine Gemengelage, die leider nicht zu einem lesbaren Zeitungsartikel reicht. Manche meinen, beim Fußball gehe es um Leben und Tod. Nein, es ist viel ernster.
09.07.2026 14:36 - fubini - Santos Laguna (0.3 TK)
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Sprachwirrwarr am Frühstückstisch: Fluch-Konfusion bei Guevaras
Kaum hat Popoke die Fluch-Inventur beendet, fällt Pepeke Guevara etwas Neues auf: Seine Frau spricht plötzlich mit einem Akzent, der klingt, als hätten Hanoi und Sofia gemeinsam ein Kind bekommen.
"¡Órale, Popoke! ¿Por qué hablas ahora como una mezcla de Pho y Schopska-Salat?", fragt er verwirrt, während er seine Boxershorts wieder hochzieht.
Popoke zuckt gelassen mit den Schultern: "Isse 'abe letzte Fluch-Update installiere. Da 'abe isse aus Versehen die falsche Sprachpaket erwische. Statt 'Mexikanisch-Deutsch Version 3.2' isse jetzte 'Vietnamesisch-Bulgarisch Beta'."
Pepeke schüttelt den Kopf: "Ay caramba, primero will diese 'erbster auf einmal Meistere werde, nu klingste Du wie Wettervorhersage aus Hanoi mit bulgarische Untertitel. ¿Qué más puede pasar hoy?"
Popoke grinst

diabolisch: "Vielleicht 'abe isse auch PUMA mit HUND verwechsele. Pero no importa – Hauptsache, jemand macht diese Heuchler das Leben schwer."
Denn genau darum geht's: Dieser Herbster, der noch vor Kurzem öffentlich beteuerte, gar keine Ambitionen auf den Titel zu haben, riecht plötzlich Blut und will die Schale doch. Scheinheiligkeit in Reinform – und dafür zieht er nun ungefragt die Ehefrau seines größten Kontrahenten mit hinein. ¡Qué cabron!
Derweil in Monterrey krümmt sich Herbster erneut, diesmal mit leichtem Hörsturz – sein Torwart flucht plötzlich bulgarisch. Und irgendwo sitzt Trainer fubini, ahnungslos, dass sein Team gerade zum Voodoo-Zünglein der ganzen Liga wurde. Bei den Guevaras heißt es: Nixe Zufall. Erst leugnen, dann lechzen, und am Ende noch fremde Ehefrauen anfeinden – so schreibt man HeuchlerFußballgeschichte.
08.07.2026 23:33 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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Das Niemandsland
Diego stand vor der Taktiktafel.
Das Niemandsland. Er schrieb es in großen Buchstaben auf. Dann malte er drumherum eine Wüste. Einen Kaktus. Einen Totenkopf.
Pelé das Katzenbaby betrachtete den Kaktus und versuchte ihn zu fressen.
„Nein", sagte Diego.
Pelé fraß weiter.
„Das ist ein Symbol."
Pelé fraß das Symbol auf.
Als Diego hier begonnen hatte, war er mit

großen Ambitionen gestartet. Jetzt holt ihn die Realität ein.
„Es geht um nichts mehr. Nicht nach oben, nicht nach unten. Die Fans schlafen ein, die Presse schläft ein. Gähnende Langeweile.“
Pelé rollte sich auf der Taktiktafel zusammen und schläft ebenfalls ein. Direkt auf Guadalajaras Aufstellung.
Diego betrachtete das einen Moment.
„Es wird Zeit, dass die neue Saison beginnt!“
08.07.2026 10:15 - Diego A. Villareal - UNAM Pumas (0.3 TK)
 
Club América stürzt ab
In Richtung Saisonende scheint dem Club América die Luft auszugehen. Mit einer erneuten unglücklichen 0:1-Niederlage bei CD Guadalajara kassierte Claudinos‘ Mannschaft bereits die dritte Niederlage in Folge, und auch zuhause gegen den Atlante FC verschenkte sie zwei Punkte mit einer 4:4-Punkteteilung. Damit rutscht der Club América auf Rang 4 ab und droht auf den letzten Metern noch im Mittelmaß zu versinken, stehen doch im Restprogramm noch 3 Auswärtsspiele an. Bevor es zum letzten Mal in dieser Saison ein Heimspiel im Aztekenstadion gegen den Léon AC gibt, muss Claudinos‘ Team zum CD Cruz Azul.
08.07.2026 16:49 - claudinos - Club América (0.3 TK)
 


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