... nach den letzten Zwischenfällen und der anhaltenden sportlichen Talfahrt wollte bora einmal mehr Ruhe in seiner Standliege suchen ... aber die Entspannung wurde unter einem ächzenden,krachenden Haufen Holzstäben und Leinen begraben. ... da hatte doch wohl nicht jemand an meinem Stühlchen gesägt? ... und wenn, dann wäre es ihm mit Sicherheit auch nicht zu verdenken. ... was soll's eine neue Liege muss her ... besser un schöner denn je ...
und weil dann auch noch die Auswärtsfahrt nach Braga anstand, verabredete sich bora kurzer Hand mit Eduardo Souto de Moura in einem kleinen Straßencafe in der Innenstadt. ... mensch Eduardo, Du hast doch neulich den Pritzker-Preis gewonnen und die portugisische
Architektur reisst sich um Deine Bauwerken - meinst Du nicht, es ist mal Zeit für was richtig anspruchsvolles? ... mir fehlt die Ruhe für meine Liege ...
Eduardo schaut bora ganz schräg durch seine schmalen Augen an was denn? Eduardo ... aber er sieht vorbei und zeigt auf einen jungen Kerl am Nachbartisch, der Don Limon sehr ähnelt. ... der Junge kommt nun schon jeden Tag hier her - immer ein anderer Tisch - immer ein anderes Mädchen - meinst Du, das könnte ich auch? ...
... was ist denn nun mit meiner Strandliege? - so eine Hängekonstruktion wie das Stadiondach vom Estádio Municipal hier in Braga fänd' ich doch klasse! - oder soll ich doch lieber Herzog de Meuron fragen ob sie mir 'ne Luftmatratze aufblasen?
Letzte Woche bejubelte ganz Leiria den zweiten Tabellenplatz, nun ist die Mannschaft von Capo auf den fünften Platz zurückgefallen. Vor den letzten drei Hinrundenpartien verlor man zwei der letzten drei absolvierten Ligaspiele. In der Fremde blieb man bein CF Belenenses und GD Estoril Praia (jeweils 0:3) beide Male torlos. Wenigstens konnte Uniao Leiria ihr Heimspiel erfolgreich gestalten. Im Estádio Dr. Magalhães Pessoa war die Mannschaft von Sporting Braga bei der 0:5-Niederlage chancenlos.
Zum Abschluss der Hinrunde
absolviert die Truppe aus Leiria noch zwei Heimspiele gegen den Benfica Lissabon und FC Rio Ave. Also hat man noch gute Chancen, wieder sich in der Tabelle zu verbessern. Doch das letzte Hinrundenmatch hat es in sich, denn man reist zu SC Campomaiorense mit Trainer Jähnig. "Wir wollen uns einfach da so gut wie es geht, gut verkaufen. Natürlich kann man nicht erwarten, dass wir da einfach drei Punkte mitnehmen. Aber wir können uns noch mehr Respekt erarbeiten, was wir auch schon in den letzten Monaten sehr gut gemacht haben.", sagte Capo.
...ist wie das derzeitge Treiben auf Madeira: trostlos... Daher mag der Don in Braga nicht nochmals genauer auf das Wünschelrutengefasel im Forum oder die kulinarischen Vorlieben des Trüppchens auf Madeira eingehen. Man würde mehr von der Blumeninsel erwarten, als lauwarmes Bier und verwirrte Gäste.
Folglich bleibt der Don auch lieber diese Woche in Braga, schlurft an der
Praça Municipal vorbei, und setzt sich im Strassencafé an einem Tisch junger Studentinnen. Nach seinem obligaten Vinho Fino stillt er die Wissbegierigkeit der holden Damen, sodass sie noch Stunden später, als der Don, für einmal zurückgezogen, über seiner Taktik brütet, mit grosser Saudade vom illustren Lebenmann schwären. Ganz ohne Pommes, ganz ohne Rumgewurstel.
Hoffentlich kehrt jetzt mal etwas Ruhe ein. Endlich und von der gesamten Liga lang herbeigesehnt gab es die verdiente Heimniederlage für den SC Campomaiorense. Tragischer hätte sie allerdings nicht ausfallen können gegen den momentan noch schärfsten Rivalen. Mit 5:6 unterlag man Marítimo Funchal und es bleiben damit in der Regel torreiche Begegnungen zwischen diesen beiden Mannschaften. Dabei hätte man doch um ein Haar zumindest einen Punkt geholt. Aber wie so oft, Jähnig einfach zu feige. Der Vorsprung bleibt damit zwar vorerst bei 3 Punkten, allerdings sind die Reserven nach 13 Toren in den vergangenen 3 Spielen
ordentlich geschrumpft und man hat auch schon 6 Heimspiele hinter sich. Wobei ja nicht wirklich klar ist, ob dies ein Nachteil stellt, wenn man daheim mehr Gegentreffer bekomt als auswärts. Jedenfalls sollte nun auch den letzten klar sein, dass die Liga alles andere als langweilig ist. Schließlich hat man beim SCC schon bessere Situationen als die vor dem letzten Freitag im Laufe einer Saison noch verspielt. Wenn man sich nur einmal an die Geburtsstunde der Jähnig-4 erinnert, als der SCC 3mal in Folge 4 Auswärtstore schoss und nicht einen Punkt holen konnte. Die alten Kollegen wie Picknick und Paulo werden sich noch daran erinnern...
Noch immer standen Marítimo-Coach Horst Manson und Kollege Bora Milutinovic vor einer beliebten Imbissbude im Hafen von Funchal und labten sich an Frikadellen, als sich ein Fremder dem Schnellrestaurant näherte.
Bora Milutinovic: „Schau mal da, der Boris kommt wieder zurück. Hat aber ganz schön abgenommen in der vergangenen Woche…“ Horst Manson: „Das ist doch nicht die abgehalfterte Tennislegende! Das ist Marco Reus! Der ist bestimmt nur hier, um sich von einer eingebildeten Verletzung zu erholen.“ Bora Milutinovic: „Hallo Marco, alte Säge! Magst Du eine Currywurst oder einen Campomaiorense-Teller [sic: sechs Stück im Weck, wie man im Frankenland sagen würde] mitessen und ein stilles Wasser mit uns verzehren?“ Marco Reus: „Nein, danke. Wir haben diese Woche noch ein wichtiges Spiel, da muss ich mich etwas zurückhalten. Und ehrlich gesagt schmeckt die Currywurst im Ruhrgebiet ohnehin am besten.“ Bora Milutinovic: „Du kannst doch nicht einfach Paolos‘ Würstchenparadies
so abkanzeln! Paolo! Mach schnell mal eine doppelte Currywurst, ein Sagres und eine Quizfrage für das schmächtige Bürschchen.“ Horst Manson: „Sag mal, habt Ihr Euch eigentlich schon vom Schock der WM-Auslosung erholt? Das wird ein enges Rennen für Euch um Platz 2 gemeinsam mit Ghana und den USA.“ Bora Milutinovic: „Ich denke auch, dass Portugal und Ghana weiterkommen werden. Schließlich leisten sich beide Mannschaften sogar einen Trainer, so etwas kennt Ihr beim DFB ja gar nicht… Schmeckt es denn wenigstens?“ Marco Reus: „Danke, sehr gut. Ja, in der Todesgruppe sind wir so gut wie raus, aber dann kann ich wenigstens früher mit dem Schürrle in den richtigen Urlaub fahren. Aber mal was ganz anderes: Habt Ihr vielleicht zufällig den Boris Becker gesehen? Ich soll hier für die Bravo ein Fotoshooting mit dem dreifachen Wimbledonsieger machen.“ Horst Manson: „Wimblewas? Nein, nein. Den Boris haben wir nicht gesehen. Der kann auch gar nicht hier sein, der würde gar kein Visum für Madeira erhalten.“
Die Mannschaft von Capo hält weiterhin den zweiten Platz in der portugiesischen Superliga. In den letzten beiden Heimspiele präsentierte sich Uniao Leiria wie eine Spitzenmannschaft. Nachdem man schon zuvor in den vier Heimspielen ohne Gegentor blieb, schoss man zuletzt Marítimo Funchal (6:0) und Estrela Amadora (4:0) aus dem Stadion. Lediglich musste man in der Fremde beim Abstiegskandidaten Sporting
Lissabon eine 0:3-Niederlage hinnehmen.
Ganz vorne steht weiterhin der SC Campomaiorense an der Tabellenspitze und weist nach wie vor einen Vorsprung von drei Punkten auf. Dabei konnten sich die Mannen von Trainer Jähnig eine 5:6-Heimniederlage gegen den Marítimo Funchal erlauben. Doch hat Capo ihn weiterhin auf dem Zettel, wenn er nach dem Favoriten für die kommende Meisterschaft gefragt wird.
... so heisst die Adresse, wo bora seine gute Laune neuerdings abholt.
Nachdem bora sämtliche Coversongs von fever durchgehört hatte und nicht mehr aus seiner Klappliege am Strand aufkam, war ihm klar - die Wirkung müßte nun auch bei ihm angekommen sein - OK, die Sonne sollte zwar auch ihr übriges dazu gegeben haben - aber der etwas übergewichtige Bauch hilft in der Regel dann immer um nach Vorne hin gekonnt abzukippen.
Aber wie kam es überhaupt dazu, dass bora aus seiner Klappliege heraus wollte? ... ach ja, genau ... gerade hatte es eine Zeitungsausschnitt der A Bola vorbeigeweht ... Estoril schon so weit unten? ... oh man, die Jungs
hier machen mich fertig ... und dabei bin ich doch eigentlich zur Erholung hier! da bleibt ja nur noch eins ... Training? -oder- was geziemt sich für einen hippen, adretten Eventtrainer sonst so? - genau - teamwechsel ... Belenenses war ja frei
- ist dann aber auch nicht gerade die top Empfehlung gerade das Heimspiel gegen die zu vergeigen ... etwas aufheiterndes, mutmachendes muss also her - eine Siegesserie? - nee!
der Herr in der Nachbarliege - Dr. Fröhlich - alter Schlagerstar aus Deutschland - und dort schon längst vergessen - hat dazu genau das richtige
... ein Lied - zwo - drei - vier ... schön ist es in Port - u -gaall zu sein ...
Amadora - In Amadora gibt es leider keine Pommesbude wie auf Madeira. Was insbesondere darin begründet sein könnte, dass die Stadtverwaltung die Ausgabe von (Campo)Maio(rense) bei Androhung härtester Strafen untersagt hat.
Doch warum gibt es nicht wenigstens eine Pommesbude mit Ketchup, an der Estrela-Coach Paulo nach getaner Arbeit mit befreundeten Kollegen lehnen könnte, ähnlich wie im Kölner Tatort? Nun, auch das ist relativ einfach zu beantworten. Welche Freunde nochmal sollen das sein? Eben. Also keine Imbissbude für Amadora. Keine philosophischen Gespräche über Gott und die Copawelt bei Nierenschaschlik und Rindsbratwurst. Kennen Sie Rudi Löhlein?
Was gab es doch für hitzige Diskussionen und permanente Sticheleien in den portugiesischen Zeitungen, wenn es um das Wappen des SC Farense ging. Doch das alles ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her.
Woran liegt es nun, dass es so ruhig um den schönen Löwen des Farense-Wappens geworden ist? Ist der Klub abgestiegen? Nein! Ist er aufgelöst worden? Nein! Ist das Wappen mittlerweile einfach akzeptiert worden? Vielleicht! Oder gab es zu viele andere Themen? Phasenweise muss man bejahen, aktuell wohl eher verneinen; denn sonst würde das Thema ja jetzt nicht wieder aus der Schublade herausgeholt.
Warten wir ab, ob bald wieder mächtig gestichelt wird...
Business as usual derzeit bei Boavista: in der Europa-League ein paar ahnungslose Schweden vermöbelt, in der Liga den designierten Meister souverän nach Hause geschickt, noch immer auf Kurs für einen CL-Platz. Und auch die A Bola schweigt beharrlich weiter, obwohl jetzt doch genau der richtige Zeitpunkt wäre, Led Zeppelin mit ein paar A Boli zu beschenken, um dem bekennenden Choleriker aus der englischen
Provinz so ein wenig über den Verlust der Meisterschaft hinwegzuhelfen. Aber: nitschewo, nada, nichts. Langeweile macht sich breit im Land an der Atlantikküste, auch wenn Jähnig nicht müde wird zu behaupten, die Saison sei noch gar nicht entschieden & jetzt ginge es erst richtig los. Aber sowas von. Billiges Gemurmel, wie man es von Status-Quo-Glorifizierern nicht anders gewohnt ist. Und Besserung scheint nicht in Sicht.
Wenn Mittelmaß kleben würde, könnten sich die Spieler des SC Farense vermutlich gar nicht mehr bewegen. Man kriecht mal wieder im Tabellenmittelfeld herum, wie schon in den vergangenen Spielzeiten.
Es gelang zwar, am Ende doch noch um die internationalen Plätze mitzuspielen, aber ganz oben konnte man vergangene Saison nicht angreifen und das stört Spieler und Verantwortliche gewaltig.
Doch
auch diese Saison braucht man nicht vom Titel zu träumen. Zu weit entfernt ist Campomaiorense bereits jetzt. Zwei geschenkte Siege zu Beginn der Saison...da kann man dann nur schwer mithalten...
Und so bleibt den Farensern nichts anderes übrig als sich mit einer zähen Saison anzufreunden. Wenn am Ende zumindest ein internationaler Startplatz herausspringt, dann wäre dies immerhin ein gewisses Trostpflaster.
Das Beschnuppern in dieser Saison ist vorbei, 1/4 der Saison ist bereits absolviert und jetzt erst wird es wirklich heiß. Es stehen die flotten 3er an, nachdem die Zweier langsam ausgelutscht sind. Denn wie man bei Bora Milutinovic und Horst Manson auf Funchal gesehen hat, haben diese den Dreier schon vorgeschoben und den Boris mit ins Boot geholt. Hier wurde erst einmal richtig einer hintergekippt, um sich den Mut anzusaufen. Anscheinend wurde Bora auch noch was in
den Drink gekippt, wusste er doch garnicht mehr, was mit ihm geschah. Statt erfreudiger Erwartung landete das Trio aber doch nur im Casino. Enttäuschung bei Milutinovic. Aber vielleicht klappts ja bei seinen kommenden 3 Auftritten gegen alle Lissabonner auf einmal, damit es für ihn wieder hoch geht. Der SCC hingegen steht weiterhin wie eine 1. Auch Porto konnte ihn nicht runterholen. Aber mit Portimonense und Funchal erwartet man ja potente Stars im eigenen Hause.
... es war ein langer Weg von der Frittenbude im Hafen von Funchal ...
denn Boris und Horst erwiesen sich als besonders trinkfest und freudig noch dazu.
Einige Zeit später fand ich mich dann auch an einem Spieltisch im Casino wieder ... ich weiss gar nicht mehr, wie mir geschah, denn von den beiden Begleitern war weit und breit nichts mehr zu sehen ... dabei wäre es für helle Köpfe doch relativ einfach gewesen die beiden zu finden ...
Boris und Horst in der Besenkammer? ...
nein, natürlich nicht! ... aber ich muss zugeben, ich hatte trotzdem nachgeschaut ... Boris war am Pokertisch - ich hätte es wissen müssen - und Horst Manson - als rechtschafender Mensch - riss den Banditen nur so die Arme aus ...
Geld hatte ich sowieso nicht mehr viel und so war der Wechsel an den Spültisch dann schon gebucht. Das Abendspiel bei Marítimo konnte ich abhaken ... war vielleicht auch besser so ... den als Eventfan wäre die 0-5 Klatsche auch unerträglich geworden.
Zum ersten Mal konnte Uniao Leiria in dieser Spielzeit in einem Auswärtsspiel triumphieren und schon steht die Mannschaft von Capo auf Rang 2. Am 8. Spieltag war es soweit: Mit einem 5:3-Erfolg landete Uniao Leiria beim neuen Schlusslicht CD das Aves einen dreifachen Punkterfolg. Zuvor gewann man das Heimspiel gegen Portimonense SC mühelos mit 3:0.
Ganz vorne führt der SC Campomaiorense das Feld klar an, somit wäre der Platz 2 für die restlichen Teams
"das Höchste aller Gefühle". Doch die Mannen von Capo haben wenig Zeit, diese Momentaufnahme zu genießen. Schließlich stehen schon die nächsten Meisterschaftsspiele an, u.a. kommen die Konkurrenten aus Funchal und Amadora nach Leiria. Und zudem stehen die letzten Gruppenspiele der Champions-League auf dem Programm. "In dieser Phase müssen unsere Kräfte gut einteilen. Und wir brauchen jeden Spieler, damit wir weiter in der Spur bleiben.", so Capo.
Amadora - Nach dem vielbeachteten Erscheinen des ersten Asterix-Bandes unter neuer Regie, "Asterix bei den Pikten", hat der Verlag nun die nächste Ausgabe des Comic-Klassikers in Auftrag gegeben. Er wird heißen: Asterix bei den Portugiesen. Ein Maulwurf in der Redaktion hat den Plot an die Presse durchgesteckt.
Wie üblich spielt die Geschichte demnach in einem kleinen Dorf am Meer, das sich auf sympathische Weise gegen fiese, übermächtige Gegner wehrt - in Amadora. Doch die Idylle ist bedroht durch den fiesen Hinterwäldler Vize Jähnix, der sich anschickt, das hübsche Dorf anzugreifen und davon träumt, auch in der ewigen Wildschweintabelle seinen geliebten Vizeplatz zu erobern. Unterstützt wird er von
einer, nunja, beeindruckenden Streitmacht: Sie besteht unter anderem aus dem dementen Schriftsteller A Bolix, der andauernd sein Alter (197) vergisst, dem verwirrten Matadorix, der (Saison-)Anfang und Ende sowie ZAT und NMR nicht unterscheiden kann, dem schlauen Tobias Denknix sowie diversen anonymen gotischen Legionären.
Wird es dieser Streitmacht gelingen, das wehrhafte Amadora einzunehmen? Und welche Rollen spielen der Driude Manson Daswirdwiedernix, der finstere Häuptling picknix und der Vorsitzende des Ältestenrats, Al Caponix in dieser Geschichte? Und wer ist eigentlich in den Eimer mit Zaubertrank gefallen, und wann werden die Römer verprügelt?
Die Trainerkollegen Horst Manson und Bora Milutinovic stehen noch immer kauend vor der Imbissbude im Hafen von Funchal, als sich aus der Ferne ein bekanntes Gesicht nähert:
Bora Milutinovic: „Mensch, schau doch mal. Ist das nicht Marco Reus?“ Horst Manson: „Quatsch, das ist doch der Boris Becker. Hat beim Friseur wohl ein kleines Experiment durchführen lassen... Aber ganz schön aufgedunsen ist der alte Knabe... Da scheint auch der Dreiklang Botox, Bourbon, Bockwurst zu beginnen.“ Bora Milutinovic: „Hallo, Boris! Komm, ich lade Dich zu einem Asbach Cola und einer schicken Wagenladung Pommes Schranke ein. Was sagst Du?“ Boris Becker: „Äh, danke Jungs! Ihr könnt aber die Cola ruhig weglassen.“ Horst Manson: „Sag mal, Du als erfolgreicher Unternehmer, hättest Du nicht für zwei mittellose portugiesische Angestellte nicht einige Tipps auf
Lager?“ Boris Becker: „Über das Geschäft darf ich nicht reden. Ich wisst schon, das sind alles Betriebsgeheimnisse. Nur so viel, Twitter wird das nächste große Ding. Da solltet Ihr auf jeden Fall dabei sein, um im Gespräch zu bleiben.“ Bora Milutinovic: „Was ist eigentlich aus dieser Schnapsdrossel Lilifee geworden? Als wir uns vor einigen Jahren an einer Frittenbude in Halle/Westfalen getroffen haben, hattest Du gesagt, dass Du das billige Flittchen bald wieder in die Freiheit entlässt.“ Boris Becker: „Äh, Jungs. Äh, das ist jetzt echt nicht Euer Ernst, oder?“ Horst Manson: „Nun werd mal nicht sauer, Pokergott. Sag mal, eben war der Pocher hier und hat behauptet, die Lisicki würde Dich 6:0, 6:0 putzen. Stimmt das wohl, würdest Du mittlerweile so vorgeführt werden? ... Boris, wieso fängst Du jetzt schon wieder an zu twittern?“
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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