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kees van edam lüftet das Geheimnis: „Gegen Tore Bulwa kann Vegalta gar nicht gewinnen!“
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Nach der 1:2-Niederlage gegen Cerezo Osaka war Vegalta Sendai ratlos. Spieler schüttelten die Köpfe, Trainer analysierten Videos und Fans diskutierten über Taktik.
Nur einer hatte die Wahrheit längst erkannt: kees!
Mit einem überdimensionalen Stück Gouda unter dem Arm betrat kees den Presseraum, legte eine Serviette auf den Tisch und sagte feierlich:
„Ich habe den Fehler gefunden. Und nein – es war nicht unsere Abwehr. - es war auch nicht unser Sturm“
Alle blickten gespannt zu ihm.
„Es war Tore Bulwa.“
Eine kurze Stille.
„Der Mann trainiert Cerezo Osaka nicht. Er hypnotisiert sie.“
Kees war sich sicher, dass Bulwa längst Methoden entdeckt habe, die der normale Fußball noch gar nicht kenne.
„Während andere Trainer Eckbälle trainieren, übt Bulwa mit seinen Spielern vermutlich, wie man den Ball telepathisch in freie Räume schickt. Deshalb laufen seine Spieler immer dorthin, wo wir erst zehn Sekunden später merken, dass dort Gefahr entsteht.“
Angeblich beginne jedes Training von Cerezo mit einem Ritual.
„Die Spieler stellen sich im Kreis auf, trinken grünen Tee, drehen sich zweimal im Uhrzeigersinn und plötzlich wissen alle ganz genau, wo der nächste Pass hingeht. Das kann man nicht verteidigen!“
kees behauptete sogar, Vegalta habe versucht, das System nachzumachen.
„Nach fünf Minuten standen unser Linksverteidiger im Mittelkreis, der Mittelstürmer auf der Trainerbank und der Co-Trainer verlangte plötzlich den Ball in die Tiefe. Da haben wir das Experiment sofort abgebrochen.“
Besonders beeindruckt zeigte sich kees von Bulwas Wechseln.
„Wenn |
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Tore Bulwa einen Spieler auswechselt, wird der Ersatzspieler nicht eingewechselt – der war die ganze Zeit schon da. Man hat ihn nur vorher nicht gesehen.“
Selbst die Niederlage gegen Cerezo sei laut kees von langer Hand geplant gewesen.
„Wir dachten, wir hätten den Ausgleich in der Luft. In Wahrheit wollte Bulwa genau das. Er hat uns Hoffnung gegeben. Hoffnung ist die gefährlichste aller seinerTaktiken.“
Ein Reporter fragte vorsichtig, ob kees das wirklich ernst meine.
kees schaute ihn mitleidig an.
„Haben Sie jemals gesehen, dass Tore Bulwa gleichzeitig einen Kaugummi kaut, Anweisungen gibt und trotzdem jede gegnerische Bewegung vorher kennt? Eben.“
Dann holte kees eine selbst gemalte Grafik hervor.
Sie zeigte einen Kreis, drei Pfeile, einen Käse und eine Giraffe.
„Das ist Cerezos Pressing.“
„Und warum die Giraffe?“, fragte ein Journalist.
„Weil niemand mit einer Giraffe rechnet. Genau deshalb funktioniert sie.“
Zum Abschluss richtete kees noch eine Botschaft an den Trainer von Cerezo Osaka.
„Lieber Tore Bulwa, ich weiß nicht, was du deinen Spielern erzählst. Vielleicht gar nichts. Vielleicht liest du ihnen nur Gute-Nacht-Geschichtlichen vor. Aber irgendetwas passiert dort. Und solange du auf der Bank sitzt, gewinnt Vegalta gegen Cerezo höchstens beim Stein-Schere-Papier.“
Mit diesen Worten verließ kees den Presseraum, stieg versehentlich in den Mannschaftsbus von Tokushima Vortis, winkte freundlich und rief noch:
„Nächste Woche versuchen wir’s mit einer anderen Taktik. Wir gehen einfach dort hin, wo keiner mit uns rechnet. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, ob es so einen Ort überhaupt gibt!“ |
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29.08.2026 10:14 -
kees van edam -
Vegalta Sendai
(0.3 TK)
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