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Sonderschicht nach Tor-Fiasko: Froggelmeister bittet zur Straftraining-Einheit
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GRAZ. Die Stabilität beim amtierenden Meister bleibt aktuell so beständig wie Aprilwetter. Es läuft schlichtweg noch nicht rund im Spiel des SK Sturm Graz – und das, obwohl der Spieltag zunächst absolut nach Plan begonnen hatte.
Im Heimspiel präsentierte sich die Elf von Trainer Froggelmeister von ihrer Schokoladenseite: Mit einem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen den SV Austria Salzburg fuhr man drei souveräne Punkte ein und ließ den eigenen Anhang jubeln. Doch die Freude hielt nur bis zum nächsten Auswärtsspiel an. Bei einer entfesselten Truppe des Wolfsberger AC erlebten die Grazer erneut ein absolutes Debakel und gingen mit einer schmerzhaften 0:5-Klatsche unter.
Zwei Auswärtsspiele in Folge zu Null verloren und dabei insgesamt zehn Gegentore kassiert – deutliche |
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Alarmsignale, die beim Froggelmeister Konsequenzen nach sich ziehen.
„Wir haben aktuell noch gewaltig Sand im Getriebe. Ein gutes Heimspiel reicht in dieser Liga schlichtweg nicht aus, wenn wir uns auswärts so dermaßen den Schneid abkaufen lassen“, zeigte sich der Sturm-Coach gewohnt selbstkritisch, schlug aber sogleich deutlich härtere Töne an. „Wir können uns nur bei unseren mitgereisten Fans entschuldigen. Und genau deshalb gibt es am freien Tag kein Chillen: Der gesamte Kader rückt morgen zur Sonderschicht an. Wir werden defensiv wieder bei den Grundlagen anfangen.“
Statt Regeneration steht nun also schweißtreibende Feinarbeit an der Taktiktafel und auf dem Trainingsplatz an. Ob das verordnete Sondertraining die erhoffte Wirkung zeigt, wird sich bereits am kommenden Spieltag zeigen. |
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29.08.2026 09:55 -
Froggelmeister -
SK Sturm Graz
(0.3 TK)
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