Bei den Rochester Raging Rhinos bleibt in dieser Saison einiges in Bewegung. Nach dem überzeugenden 4:0 gegen Inter Miami CF am fünften Spieltag mussten die Rhinos beim 0:1 gegen Philadelphia Union einen Rückschlag hinnehmen. Die Antwort folgte jedoch prompt: Gegen Nashville SC zeigte der Titelverteidiger wieder seine Klasse und fertigte den Gegner mit 5:0 ab.
Nach sieben Spieltagen stehen damit vier Siege und drei Niederlagen zu Buche. Mit 12 Punkten und 17:7 Toren belegen die Raging
Rhinos derzeit Platz vier. Vor allem die Defensive präsentiert sich bislang äußerst stabil und hat erst sieben Gegentreffer zugelassen. Der Kantersieg gegen Nashville dürfte zudem für neues Selbstvertrauen sorgen. Rochester hat damit nach dem kleinen Durchhänger in Philadelphia eindrucksvoll gezeigt, dass der Titelverteidiger weiterhin mit Nachdruck im oberen Tabellendrittel mitmischt. Ruud Gullit ist bisher sehr zufrieden mit der Saison. Die Effizienz soll aber noch gesteigert werden.
Die Rochester Raging Rhinos stehen nach zehn Spieltagen auf Rang sieben der Major League Soccer. 15 Punkte und ein beeindruckendes Torverhältnis von 21:9 zeigen, dass der amtierende Meister weiterhin zu den stärksten Teams der Liga gehört. Doch zuletzt geriet der Motor ins Stottern: Neben dem überzeugenden 4:0 gegen Columbus Crew gab es auch zwei Niederlagen gegen Impact de Montréal und Houston Dynamo – jeweils ohne eigenen Treffer. Rochester ist aktuell solide unterwegs, aber noch nicht wieder meisterlich.
Der Meister spielt bisher eine solide Saison. Zwei Heimsiege, zwei Auswärtsniederlagen. Das war immerhin ein besserer Start als in der letzten Saison. Und da war man am Ende trotzdem Erster. Das muss sich nicht zwingend wiederholen. Das Saisonziel ist das Erreichen des internationalen Wettbewerbs. Alles andere wäre Bonus. Und dann ist da auch noch die Teilnahme an der Copa Libertadores. Aber dort geht es erst nächste Woche los. Alle Augen also auf die MLS, die ab dieser Woche nun bis auf weiteres drei Spiele pro Woche anbietet.
"Ich war dabei, als das dritte Zeitalter von Copa Mundial begann, zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der alten Copa-Welt. Das Copa-Projekt, ein uralter Traum, war Wirklichkeit geworden. Um weitere Crashs zu verhindern, war ein Ort geschaffen worden, an dem Männer und Frauen trotz aller Unterschiede friedlich zusammenleben können. COPA 3.0 ist eine Anlaufstelle für Zocker, Strategen, Spieler, Analytiker und
andere Reisende aus den verschiedensten Ländern. Sie leben, umgeben von Unmengen an Code, mitten im Cyberspace. Es kann ein sehr gefährlicher Ort sein, aber es ist auch die einzige und letzte Hoffnung auf dauernde PBEM Action. Wir schreiben das Jahr 2026. Dies ist die Geschichte des letzten großen Fußball-PBEMs. Sein Name ist COPA MUNDIAL. Und ich gewann das erste Double des dritten Copa-Zeitalters." Ruud Gullit
Die Rochester Raging Rhinos haben unter Trainer Ruud Gullit einen durchwachsenen Saisonstart hingelegt. Nach der deutlichen 0:3-Niederlage beim FC Dallas zeigte das Team im zweiten Spieltag eine starke Reaktion: Gegen die Tampa Bay Rowdies gelang ein überzeugender 3:0-Heimsieg. Mit drei Punkten und 3:3 Toren steht Rochester aktuell auf Rang neun. Damit büßte der Meister zwar acht Plätze gegenüber der Vorwoche ein, bleibt aber in Schlagdistanz zur Spitzengruppe. Gullit kann vor allem auf die defensive Stabilität des zweiten Spiels aufbauen. Nun gilt es für den Meister, die Leistung zu bestätigen und den Anschluss nach oben herzustellen.
Die Rochester Raging Rhinos stehen weiter an der Spitze der Major League Soccer. Noch ein weiterer Spieltag ist nötig für die erfolgreiche Verteidigung des Meistertitel. Eigentlich sieht es gut aus. Aber viel wird davon abhängen, wie einzelne Entscheidungen der anderen Trainer aussehen werden. Es entscheiden nicht unbedingt die Spitzenteams den Titel untereinander, sondern auch die taktischen Interessen aller anderen Trainer ebenfalls. Es ist nicht vorher zu sehen, wer am Ende jubelt. Für eine erneute internationale Teilnahme sollte es aber reichen.
Rochester Raging Rhinos weiter Tabellenführer in der Major League Soccer. Teilerfolg für die Mannschaft von Ruud Gullit. Ein weiterer Auswärtssieg bringt auch eine weitere Woche als Tabellenführer der nordamerikanischen Liga mit sich. Leider konnte man im folgenden Heimspiel gegen Sporting Kansas City keinen Heim-Dreier nachlegen. Immerhin hielt man zumindest die Mannschaft aus Missouri damit weiter auf Distanz. Sie wird uns wahrscheinlich nicht mehr einholen können. Zwei, drei andere könnten das schon noch. Es bleibt spannend.
Besser konnte es nicht laufen. Nach den harten Wochen, als man sowohl zu Hause als auch auswärts voll auf Sieg spielte, ließ man es jetzt mal ein bisschen lockerer angehen. Amerikanisch eben. Aber um die hart erkämpfte Tabellenführung nicht sofort wieder abgeben zu müssen, sollte es zumindest der Heimsieg gegen Chicago Fire sein. Zu dem cruiste man locker wie ein amerikanischer Straßenkreuzer. 3:0 für unsere Nashörner! Noch drei Wochen an der Spitze durchhalten und Rochester wäre erneut Meister. Ein großes Ziel. Die nächsten Wochen werden nicht leichter.
Es ist fast so wie in der letzten Saison. Die Rochester Raging Rhinos sind Tabellenführer in der Major League Soccer. Fast? Noch ist die Saison nicht zu Ende. Meister ist man erst, wenn man am Ende der Saison Tabellenführer ist. Die Spitze will also noch ein paar mal verteidigt werden. Oder noch abgegeben und wieder zurück geholt werden. Das reichte auch. Auf jeden Fall ist Ruud Gullit sehr glücklich über die Tabellenführung. Dazu hat man das Halbfinale in der Copa Libertadores erreicht und er als brasilianischer Nationaltrainer auch noch das WM-Achtelfinale.
Es war ein schwerer Start. Kein Wunder, denn nach einer Meisterschaft ist es nicht immer leicht, wieder in den Alltag rein zu finden. Auch die Rochester Raging Rhinos taten sich nach ihrem ersten Titelgewinn schwer. Man war in der Hinrunde meist sehr weit hinten zu finden. Jedoch ging es bis auf eine Ausnahme nun mit jedem Spieltag weiter nach vorne. Mittlerweile liegt man auf Rang drei und damit bestens im Rennen um einen internationalen Platz. Der sollte letztlich schon das Ziel sein. Man will wieder in eine Copa!