Überraschende Nachrichten von FK Mashal Muborak: Der Mittelfeldspieler, der einst seine Fußballschuhe im Kühlschrank lagerte und damit einen handfesten Vereinsstreit auslöste, beendet seine Karriere.
Statt weiterhin dem Ball hinterherzujagen, wird er künftig für den neuen, noch namenlosen Kühlschrank-Sponsor des Klubs arbeiten. Nach Angaben aus dem Vereinsumfeld soll er zunächst die Qualität der Geräte testen und dabei besonders
auf die Lagerung von Sportartikeln achten. „Im Fußball musste ich ständig unter Druck spielen. Im Kühlschrank herrschen dagegen endlich geregelte Temperaturen“, soll er seine Entscheidung begründet haben.
Der Verein bedauert den Abgang, zeigt aber Verständnis. Immerhin bleibt der Spieler dem Klub als Werbegesicht erhalten – und dürfte künftig der einzige Mitarbeiter sein, der seine Arbeitskleidung freiwillig ins Kühlfach legt.
Nach dem viel diskutierten Kühlschrank-Skandal kann FK Mashal Muborak eine überraschende Wendung vermelden: Der usbekische Klub hat einen neuen Sponsor gefunden – einen bislang geheim gehaltenen Kühlschrankhersteller.
Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Fest steht jedoch, dass die Mannschaft künftig mit modernen Kühlgeräten ausgestattet werden soll. Der kürzlich in den Schlagzeilen vertretene Spieler zeigte sich
begeistert und erklärte, er wolle seine Fußballschuhe künftig ausschließlich in den Geräten des neuen Partners aufbewahren.
Die Vereinsführung betonte hingegen, dass Kühlschränke weiterhin für Lebensmittel vorgesehen seien. Der Sponsorname soll in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Bis dahin trägt die Mannschaft auf ihren Trainingsjacken lediglich den Schriftzug „Bitte kühl lagern“. Natürlich auf Usbekisch.
Nach dem kuriosen Vorfall der vergangenen Woche hat FK Mashal Muborak neue Regeln für die Aufbewahrung von Fußballschuhen eingeführt. Künftig ist es allen Spielern ausdrücklich untersagt, ihre Ausrüstung im Kühlschrank zu lagern.
Der zuletzt betroffene Spieler selbst zeigte sich uneinsichtig: Bei den sommerlichen Temperaturen sei dies weiterhin die beste Methode, um unangenehme Gerüche zu vermeiden.
Der Verein reagierte mit einer ungewöhnlichen Maßnahme und stellte dem Spieler einen eigenen Kühlschrank für seine Schuhe zur Verfügung – allerdings im Geräteraum, abgeschlossen und ohne Stromanschluss. Der Spieler soll bereits angekündigt haben, künftig auch seine Schienbeinschoner kühl lagern zu wollen. Die Vereinsführung prüft deshalb vorsorglich die Anschaffung eines zweiten Schlosses.
Für Kopfschütteln beim usbekischen Klub FK Mashal Muborak sorgte der Mittelfeldspieler Sardor Karimov. Der 24-Jährige erschien diese Woche nicht zum Training, weil er nach eigenen Angaben seine Fußballschuhe nicht mehr finden konnte.
Das Problem: Er hatte sie am Vorabend selbst in den Kühlschrank gelegt, um sie vor der Sommerhitze zu schützen. Dummerweise
erinnerte er sich erst am nächsten Nachmittag daran. Als Karimov schließlich beim Trainer anrief, um die Situation zu erklären, soll dieser zunächst an einen Scherz geglaubt haben. Der Spieler versprach Besserung – und bekam vom Mannschaftsbetreuer vorsorglich ein zweites Paar Schuhe geschenkt. Seitdem trägt Karimov in der Kabine den Spitznamen „Der Eiskalte“.
Nun auch intern. In der lokalen Presse ist Wolfgang See ja bereits seit Amtsübernahme umstritten, das hat er längst akzeptiert. Doch nun werden auch die kritischen Stimmen innerhalb des Vereins lauter. Angesichts der geringen Anzahl an Gegentoren ist so mancher der Meinung, man habe das Potential nicht voll ausgeschöpft.
Und natürlich ist es auch nicht förderlich, dass man nun vorerst wieder aus der internationalen Zone rausgestolpert ist. Auf der Habenseite steht aktuell lediglich, dass man international die Gruppenphase überstehen konnte. Doch wie lange reicht dieser Kredit noch aus?
International mal kein Spiel. Ausgeschieden? Zum Glück nicht. FK Mashal Muborak wird mit der Doppelbelastung noch eine Weile länger klar kommen müssen - man hat die internationale Gruppenphase wieder einmal überstanden und dürfte damit auch weitere wichtige Punkte für Usbekistan im internationalen Ranking holen können.
Aber am heutigen Freitag darf man sich dennoch auf die Liga konzentrieren, denn international geht es zunächst noch nicht weiter. Die Spieler von Wolfgang See möchten das nutzen, um sich in den Top-6 des Landes weiter festzubeißen.
Verrückt! FK Sho'rtanneftgaz G'uzor ist weiterhin das Maß aller Dinge in Usbekistan. Und das nach wie vor ohne Trainer. Man wurdert sich schon ein bisschen, dass da kein Trainer der Copa-Welt zuschlägt. Immerhin hat man sich schon sehr viele Punkte erarbeitet.
Woran liegt es? Trauen die Coaches von Copa Mundial den Spielern es nicht zu, dass sie diese Performance über das ganze Jahr durchhalten können? Oder liegt es vielleicht daran, dass man beim Einstellungstest als Trainer den Klubnamen drei Mal schnell und sauber nacheinander aufsagen muss? Daran scheiterten vielleicht schon viele.
"Die Katastrophe", so titelte das meist gelesene Blatt des Landes nach den zwei Niederlagen am vergangenen Freitag. Nach dem zunächst gelungenen Start in die Saison hagelte es nun zwei knappe Niederlagen am Stück für FK Mashal Muborak. Und beide Spiele gingen denkbar knapp aus.
Das werfen nun die Journalisten dem ungeliebten Trainer vor, denn seine Taktik sei entscheidend dafür gewesen, dass die letzten Prozente fehlten und keine Punkte geholt wurden.
Da kommen die Taylor Swift-Gerüchte aus Japan nun zur Unzeit und sorgen für noch mehr Wirbel in Muborak. Man kann nur hoffen, dass die Schreiberlinge in Japan nach den Duellen in der Champions League nicht weiteres Öl ins Feuer gießen.
Der Start in die Saison ist geglückt. FK Mashal Muborak mischt erst einmal wieder ganz oben mit. Ob die Puste diesmal reichen wird? Es bleibt abzuwarten.
Jedoch reibt man sich verwundert die Augen. Denn auf Rang 1, da steht ein anderes Team, nämlich Qizilqum Zarafshon. Und es ist fast schon einmalig - zumindest hat Wolfgang See so etwas noch nie erlebt: Qizilqum Zarafshon steht nach 5 Siegen aus 5 Spielen und gerade einmal einem Gegentor ganz oben. In keinem der 5 Spiele von Qizilqum Zarafshon gelangen einem Team mehr als 2 Tore.
"Ich kann mich nicht daran erinner, so etwas schon mal bei Copa erlebt zu haben", kommt Wolfgang See aus dem Staunen kaum heraus. Wenn das bis zum Saisonende so bleiben sollte, dürfte es sich um schwarze Magie handeln.
...der Star in Usbekistan ist aktuell ohne Zweifel der Konkurrent und direkte Tabellennachbar Qizilqum Zarafshon. Dieser ist sensationell in die Saison gestartet und hat mit gerade einmal 5 Toren 3 Siege und somit 9 Punkte eingefahren. Das nennt man in der Copa-Welt wohl einen perfekten Start!
Doch auch in Muborak ist man nicht unzufrieden. Derzeit thront man ganz oben und hat bereits 9 Punkte aufzuweisen. Die letzte Saison hat zwar gezeigt, dass es wenig bringt, wenn man lange oben ist und am Ende doch noch überholt wird. Aber dennoch genießt man auch diesmal wieder den Moment. Wie lange auch immer er anhalten mag...