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bora milutinovic
   
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FC St. Gallen

FC St. Gallen

Tabellensituation:
Schweiz 1.Platz 22 Punkte 29:17 Tore TK:46,6
Pokalsituation:
Logo UEFA Champions-League UEFA Champions-League (Gruppenphase) TK: 5,4


Saisonverlauf


Ligaerfolge
Saison Platz Team Spiele Punkte S U N Tore Diff. HoF
43. Saison 1. Schweiz: Super League FC St. Gallen 36 63 19 6 11 83 : 86 -3 100
42. Saison 2. Schweiz: Super League FC St. Gallen 36 63 20 3 13 70 : 58 12 70
41. Saison 14. Portugal: Superliga GD Estoril Praia 34 46 15 1 18 81 : 79 2 0
40. Saison 8. Portugal: Superliga GD Estoril Praia 34 52 17 1 16 84 : 81 3 0
39. Saison 6. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 53 17 2 17 84 : 80 4 0
38. Saison 6. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 54 17 3 16 91 : 78 13 0
37. Saison 2. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 59 19 2 15 88 : 74 14 70
36. Saison 4. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 55 18 1 17 90 : 75 15 25
35. Saison 5. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 56 18 2 16 94 : 70 24 0
34. Saison 1. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 60 19 3 14 88 : 74 14 100
33. Saison 5. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 58 18 4 14 90 : 90 0 25
32. Saison 2. Schweiz: Super League FC Winterthur 36 60 19 3 14 84 : 76 8 70
31. Saison 5. Schweiz: Super League Young Boys Bern 36 54 16 6 14 80 : 68 12 0
30. Saison 9. Schottland: Premier League Dundee FC 22 26 8 2 12 43 : 48 -5 0
29. Saison 8. Schottland: Premier League Dundee FC 22 30 10 0 12 54 : 45 9 0
28. Saison 1. Schottland: Premier League Dundee FC 22 38 12 2 8 49 : 43 6 100
27. Saison 18. Portugal: Superliga SC Covilha 34 37 11 4 19 58 : 85 -27 0
22. Saison 9. Frankreich: Ligue 2 FC Rouen 38 58 18 4 16 79 : 79 0 0
21. Saison 2. Irland: First Division University College Dublin 20 35 10 5 5 42 : 27 15 0

Pokalerfolge
Saison Team Pokal Runde HoF
43. Saison Schweiz: Super League FC St. Gallen UEFA Champions-League Gruppenphase 0
38. Saison Schweiz: weitere Teams FC Winterthur UEFA Champions-League Halbfinale 40
37. Saison Schweiz: weitere Teams FC Winterthur Europa League 2. Gruppenphase 0
35. Saison Schweiz: weitere Teams FC Winterthur UEFA Champions-League 1. Gruppenphase 0
34. Saison Schweiz: weitere Teams FC Winterthur Europa League 1. Gruppenphase 0
33. Saison Schweiz: weitere Teams FC Winterthur Europa League 1. Gruppenphase 0
29. Saison Schottland: Division One Dundee FC UEFA Champions-League Viertelfinale 0

Team
30.07.2014 FC St. Gallen verpflichtet bora milutinovic FC St. Gallen verpflichtet bora milutinovic
02.11.2013 GD Estoril Praia verpflichtet bora milutinovic GD Estoril Praia verpflichtet bora milutinovic
04.12.2010 BSC Young Boys Bern verpflichtet bora milutinovic BSC Young Boys Bern verpflichtet bora milutinovic
23.01.2010 Dundee FC verpflichtet bora milutinovic Dundee FC verpflichtet bora milutinovic
05.12.2009 SC Covilha verpflichtet bora milutinovic SC Covilha verpflichtet bora milutinovic

COPA NEWS

Bademeister bora gegen den Mähbie-53 – St. Gallen ruft die Rasen-Feuerwehr
Im Espenmoos herrscht Alarmstufe Chlor. Bademeister bora milutinovic hat erfahren, dass der berüchtigte Mähbie-53 inzwischen serienreif ist und sich angeblich durch nassen Rasen frisst wie ein hungriger Biber durch Sperrholz.

„Ich habe es doch immer gesagt! Der Rasen braucht Lichtschutzfaktor 50, Schwimmflügel und einen Rettungsschwimmer!“, rief bora, während er hektisch gelbe Badeenten entlang der Seitenlinie aufstellte. Niemand wusste warum. bora auch nicht.

Seit Tagen patrouilliert der Trainer mit Trillerpfeife, Baywatch-Rettungsboje und einer überdimensionalen Poolnudel um den Mittelkreis. Jeder Grashalm bekommt einzeln Schwimmunterricht. „Wenn der Mähbie kommt, müssen die Halme wissen, wie man krault!“

Die Spieler wurden angewiesen, nur noch in Badelatschen zu trainieren. Das Stadion wurde vorsorglich zum Freibad erklärt, damit bora offiziell Bademeister

sein darf. Sogar die Eckfahnen tragen inzwischen Schwimmwesten.

Herbie soll den Mähbie-53 bereits getestet haben und behaupten, das Gerät erkenne jeden feuchten Quadratmeter sofort. Bora lachte nur nervös. „Das ist keine künstliche Intelligenz – das ist Rasenpiraterie!“

Um den Mähroboter zu verwirren, ließ bora schließlich den Elfmeterpunkt um drei Meter verschieben, den Strafraum mit Kokos-Sonnenöl einsprühen und den Anstoßkreis als Nichtschwimmerbecken markieren. Der Mähbie drehte drei Ehrenrunden, hupte zweimal und mähte anschließend versehentlich den Parkplatz.

Am Ende blieb der Rasen unversehrt. Der Platzwart atmete auf. bora jedoch blickte ernst in die Kameras.

„Heute haben wir gewonnen. Aber der Mähbie-53 schläft nie. Deshalb eröffnen wir morgen den ersten Rasen-Schwimmkurs Europas. Sicher ist sicher.“
13.09.2026 08:11 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
 
bora milutinovic und der große Freibad-Notfall
Während sich ganz Fußball-Schweiz fragte, wie der FC St. Gallen trotz des kuriosen 0:3 in Aarau immer noch die Tabelle anführt, gab bora milutinovic auf der Pressekonferenz endlich die Wahrheit preis.

„Das war gar kein Fußball.“

Verwirrte Blicke.

„Es war ein Samstagnachmittag im Freibad.“

Wie bora erklärte, habe er den kompletten Spieltag nicht als Meisterschaft, sondern als Badebetrieb organisiert.

Der FC Sion erschien ohne Badelatschen und rutschte bereits beim Aufwärmen mehrfach auf dem nassen Fliesenboden aus.

Der FC Zürich wollte erst ins Wasser, nachdem ein Rettungsschwimmer die Wassertemperatur gemessen hatte.

Nur in Aarau lief alles schief.

„Dort war das Freibad wegen Wartungsarbeiten geschlossen“, erklärte bora mit ernster Miene.

„Kein Wasser. Keine Rutsche. Nicht einmal ein Planschbecken.“

Die Spieler seien völlig orientierungslos gewesen.

„Ein Bademeister kann ohne Becken eben nur sehr wenig ausrichten.“

Nur im St. Galler Espenmoos hatte man seine Hausaufgaben gemacht.
„Jeder Spieler hatte sein Bronze-Schwimmabzeichen“, erklärte bora stolz.

Während andere Trainer über Pressing und Umschaltspiel sprachen, kontrollierte bora gewissenhaft, ob überall genug Sonnencreme nachgefüllt war.

„Ein verbrannter Außenverteidiger verliert Konzentration.“

Das sei wissenschaftlich erwiesen.
Zumindest in boras Wissenschaft.

Kurz vor Anpfiff ertönte plötzlich dreimal die Trillerpfeife.
Die gegnerischen Trainer erschraken.
„Was ist passiert?“

bora blieb völlig ruhig.
„Zehn-Minuten-Pause. Das Nichtschwimmerbecken ist überfüllt.“

Als das Spiel weiterlief, wollte Sions Trainer reklamieren.

Doch bora zeigte nur auf

das große Schild hinter dem Tor.
„Nicht rennen!“
„Regeln sind Regeln.“

Nach dem 3:0 gegen Sion versuchte der Gegner noch einmal alles.
Doch bora stellte kurzerhand den Bademeisterstuhl direkt an die Seitenlinie und pfiff jede gefährliche Situation mit den Worten ab:
„Nicht springen! Erst eine Minute nach dem Essen!“

Selbst der Schiedsrichter wusste irgendwann nicht mehr, ob er ein Fußballspiel oder einen Familientag im Freibad leitete.
Nach Abpfiff fragte ein Reporter:

„Herr milutinovic , was war heute der Schlüssel zum Sieg?“

bora nickte zufrieden.
„Die meisten Trainer wollen Tore verhindern.“

„Und Sie?“

„Ich verhindere Badeunfälle.“

Dann meldete sich ein Reporter aus Aarau.
„Und das 0:3 auswärts?“

bora seufzte.
„Da hatte jemand das Wasser abgelassen.“

Herbie - der mittlerweile die 3-0-Theorie verinnerlicht hat - schrieb sich alles gewissenhaft auf und kündigte bereits eine achtseitige Analyse über den Zusammenhang zwischen Chlorgehalt und Heimvorteil an.

Nouri hingegen erschien am nächsten Morgen mit einem Aufsitzrasenmäher am Beckenrand.
Er kündigte sich bereits für die kommende Woche an den St. Galler Rasen schön kurz zu halten - oder er fährt einfach im 6-sten Gang drüber.

„Das muss doch irgendwo zusammenhängen.“

bora lächelte nur.
„Nein.“

„Was dann?“

„Die Pfeife.“

„Welche Pfeife?“

„Die des Bademeisters.“

Und seit diesem Tag munkelt man in der Schweiz, dass der FC St. Gallen gar keinen Trainer besitzt.
Sondern den einzigen Bademeister Europas, der mit einer Trillerpfeife, Sonnencreme und einem Erste-Hilfe-Kasten die Super League anführt.
05.09.2026 11:57 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
😮 1 🍀 1
bora erklärt den Seifenschaum-Code
Nachdem Herbie in seiner neuesten Kolumne erklärte, bora interessiere sich gar nicht für Punkte, sondern ausschließlich dafür, dass hinten nichts mehr reingeht, herrscht in der Schweiz endlich Klarheit.

Die Wahrheit ist sogar noch absurder.

Wie inzwischen bekannt wurde, war das Tor von St. Gallen gegen Sion gar nicht frei bespielbar. bora hatte es wenige Minuten vor dem Anpfiff mit einer geheimen Mischung aus Spülmittel, Mineralwasser und einem Tropfen Almdudler-Sirop eingerieben.
Genau, ausgerechnet dieses Teufelszeug, dass die Sinne so vernebelt. Allein beim Gebrauch muss mit höchster Konzentration darauf geachtet werden, dass nichts von den giftigen Dämpfen an Schleimhäute im und Atemwege gerät.
Das Resultat: eine meterdicke Schicht Seifenschaum.

Sions Stürmer standen ratlos davor.

„Ich wollte schießen“, berichtete einer, „aber plötzlich fragte mich der Schaum, ob ich vorher die Hände gewaschen hätte.“

Greenkeeper Alois Grünhalter musste während der gesamten 90 Minuten lediglich zweimal eingreifen: Einmal, um einen Schmetterling aus dem Fünfmeterraum zu begleiten. Und einmal, um einen Ball zu retten, der sich im Schaum verlaufen hatte.

Herbie hatte

vermutet, bora habe seine Fähigkeiten als Bademeister perfektioniert und sei inzwischen eher für Sonnencreme und Badeprodukte zuständig als für Fußball. bora widersprach nicht.

„Verteidigen ist wie Baden. Wer ordentlich einschäumt, rutscht nichts mehr durch.“

Auch die Zahlen geben ihm recht: Vier Gegentore nach sechs Spielen – die beste Defensive der Liga. Während andere Trainer Videos analysieren, misst bora inzwischen den Schaumdruck am linken Pfosten und die Blasengröße im Fünfmeterraum.

Vor dem nächsten Spiel gegen Zürich soll die Mannschaft angeblich in einem Wellnesshotel trainieren. Dort übt die Viererkette das sogenannte Whirlpool-Pressing, während die Innenverteidiger lernen, wie man gegnerische Stürmer höflich bittet, vor dem Strafraum die Badelatschen anzuziehen.

Herbie warnt bereits : „Das wird die größte Herausforderung der Saison.“

bora lächelte nur.

„Tore verhindern ist keine Taktik. Es ist ein Hygiene-Konzept.“

Und während der FC St. Gallen weiter Badeprodukte testet, rätselt die Liga über eine viel wichtigere Frage: Muss der Platzwart künftig vor jedem Heimspiel Shampoo oder Rasenmäher mitbringen?
30.08.2026 08:39 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
😂 2
Erst den Mittelkreis eincremen!
Nach dem überzeugenden 4:0 gegen Luzern schien beim FC St. Gallen alles in bester Ordnung zu sein. Doch am vierten Spieltag setzte es ausgerechnet bei den Young Boys eine 0:3-Niederlage. Schnell wurden taktische Fehler diskutiert – doch die Wahrheit war eine ganz andere.

Denn Trainer bora milutinovic hatte vor dem Anpfiff eine klare Priorität.

„Kein Fußball, bevor der Mittelkreis geschützt ist!“

Mit einer Familienpackung Sonnencreme marschierte bora auf den Platz und begann seelenruhig, den Mittelkreis in gleichmäßigen Bahnen einzureiben. Der Schiedsrichter schaute auf die Uhr, die Spieler schauten sich an, und der Platzwart bekam leichte Schnappatmung.

„Herr Trainer… das ist Kreide, kein Sonnenbrand!“

bora nickte verständnisvoll.

„Heute vielleicht. Aber UV-Strahlen kennen keine Tabellen.“

Während die Young Boys ihre Passübungen absolvierten und Castano Deus bereits die zweite Cervelat inne hatte, zog bora noch eine weitere Schicht auf.

„LSF 50. In Bern weiß man nie.“

Der Platzwart wagte einen

Einwand:
„Der Mittelkreis wird doch gar nicht braun.“

bora lächelte nur geheimnisvoll.
„Genau deshalb mache ich meinen Job gut.“

Erst nachdem der Mittelkreis gleichmäßig glänzte wie eine frisch polierte Eisfläche, gab Bora den Ball frei.

Leider hatten die Spieler bis dahin offenbar den eigentlichen Anpfiff verpasst.

Nach dem 0:3 wollte ein Journalist wissen, ob die Sonnencreme vielleicht etwas zu viel Zeit in Anspruch genommen habe.

bora winkte ab.

„Zeit verloren? Nein. Der Mittelkreis hat heute keinen einzigen Sonnenbrand bekommen. Das Ergebnis… darüber müssen wir noch sprechen.“

Der Greenkeeper erhielt anschließend vom Verband eine Ehrenurkunde für seine Geduld und soll vorsorglich einen eigenen Spind für boras Sonnencremes eingerichtet haben.

Und obwohl St. Gallen weiterhin auf Platz vier ist, herrscht am Espenmoos vorsichtiger Optimismus. Denn bora hat bereits angekündigt:

„Gegen Schaffhausen reicht eine dünne Schicht. Dann können wir uns vielleicht sogar wieder auf Fußball konzentrieren.“
22.08.2026 07:20 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
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Nouri und das Ende der Rollrasen-Theorie?
Noch vor wenigen Tagen war sich bora sicher : Nouri würde mit Rollrasen, Feuchtigkeitsmesser und perfekter Bewässerung die Liga sprichwörtlich aufrollen. In seinen inzwischen legendären Artikeln wurde jeder Grashalm analysiert, jeder Regentropfen dokumentiert und sogar der Nachbar zum offiziellen Rasenexperten ernannt. Die Botschaft war klar: Wer den Boden beherrscht, beherrscht auch den Fußball.

Doch dann kam das Match in St. Gallen.

Ausgerechnet gegen bora milutinovic endete das große Rollrasen-Projekt erneut mit einem standesgemäßen 0:3. Während der Nachbar noch den Feuchtigkeitsmesser aus dem Rollrasen zog und verkündete: „Der Rasen kommt wieder.“, soll bora nur gelächelt haben: „Das mag sein – aber unsere 3:0-Theorie wächst auch ohne

Bewässerung.“

Seitdem schießen die Spekulationen ins Kraut. Hat Nouri vielleicht den falschen Rollrasen verlegt? War der Zwiebackrasen doch zu trocken? Oder ist die berühmte 3:0-Theorie inzwischen stärker als jede Taktik und jedes Messgerät?

bora selbst bleibt entspannt. Der Sonnencremeabdruck auf dem Pokal glänzt bereits wieder, und aus seinem Umfeld heißt es, er habe Nouri sogar angeboten, den Rollrasen nach dem Spiel gemeinsam einzusammeln – schließlich könne man ihn bei der Meisterfeier in St. Gallen noch gut gebrauchen.

Der Nachbar misst weiter. Nouri gießt weiter. bora gewinnt weiter. Und die Fans sind sich inzwischen sicher: Solange Nouri neue Rasenartikel schreibt, liefert bora die passende Pointe auf dem Platz. Vielleicht ist genau das das wahre Erfolgsrezept der neuen Saison?
15.08.2026 07:42 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
🍀 1
Sonnencreme statt Goldstaub – bora milutinovic feiert den Titel auf seine Art
Der FC St. Gallen ist noch immer im Feiermodus – und mittendrin natürlich Trainer bora milutinovic. Beim großen Meisterempfang sorgte allerdings nicht der Pokal selbst für Gesprächsstoff, sondern ein deutlich sichtbarer Sonnencreme-Handabdruck auf der glänzenden Trophäe. bora nahm’s gelassen: „Lieber LSF 50 als Flugrost!“

Anschließend ging es direkt zur legendären Beach-Party, bei der rund 500 Gäste bis tief in die Nacht feierten. bora erschien stilecht mit Sonnenbrille, Flip-Flops und Pfeife – und soll den Meisterpokal vorsichtshalber nur noch mit Strandtuch angefasst haben. So viel ist sicher: Noch nie hat ein Pokal so nach Sommer, Sand und Sonnencreme gerochen!

Doch nach der Party ist bekanntlich vor der Saison.

Die Badehose wandert langsam zurück in den Schrank, die Sonnencreme wird gegen die Taktiktafel getauscht. Die Vorfreude ist riesig, denn mit der neuen Spielzeit begrüßt die Copa wieder viele neue Gesichter – und ebenso zahlreiche bekannte und unglaublich sympathische Trainer, die das Managerleben mit Humor, Leidenschaft und jeder Menge verrückter Geschichten bereichern.

bora brachte es beim letzten Cocktail des Abends auf den Punkt: „Der Pokal bekommt jetzt bald einen neuen Besitzer – ich freue mich aber noch mehr darauf, dass es endlich wieder losgeht. Auf eine großartige Saison mit alten Bekannten, Persönlichkeiten und ganz viel Spaß. Und keine Sorge: Den Meisterpokal fasse ich künftig nur noch mit eingecremten Meisterhänden an!“
04.08.2026 13:35 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
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Bademeister bora pfeift zum Saisonfinale–noch 3 Badeeinheiten bis zum Abpumpen
Im Strandbad St. Gallen riecht es nach Sonnencreme, Pommes und einer Prise Meisterträume. Oberbademeister bora milutinovic hat die Trillerpfeife um den Hals, den Rettungsring geschniegelt und den Liegestuhl taktisch perfekt an der Seitenlinie platziert.

„Noch drei Badeeinheiten“, murmelt bora und blickt ernst über den Bodensee. Die heißen Prüfungen heißen Sion, Winterthur und Basel. Für gewöhnliche Trainer sind das Ligaspiele. Für bora sind es die letzten Bahnen vor dem Saisonende – einmal durchs Nichtschwimmerbecken, einmal vom Dreimeterbrett und zum Abschluss die legendäre Arschbombe ins Basler Hafenbecken.

Zwischen den Trainingseinheiten zählt bora nicht Punkte, sondern Sonnenbrände. Jeder Sieg bringt eine Kugel Stracciatella, jedes Gegentor

kostet eine Portion Pommes. Die Spieler des FC St. Gallen wissen längst: Wer zu spät zum Training kommt, muss zuerst den Sand aus dem Beachvolleyballfeld harken, bevor überhaupt an Fußball gedacht wird.

Die Bodensee-Nixen haben bereits die Saisonabschluss-Party angekündigt, die Möwen kreisen neugierig über dem Stadion und sogar die Rettungsschwimmer fragen sich, ob bora nach dem letzten Spiel überhaupt noch an Land bleibt. Vielleicht verschwindet er einfach auf einer Luftmatratze Richtung Sonnenuntergang.

Doch bora grinst nur verschmitzt, setzt seine Sonnenbrille auf und sagt: „Erst Sion. Dann Winterthur. Dann Basel. Danach wird der Bademeisterstuhl zusammengeklappt – und dann werden wir sehen, ob diese Saison nur ein Sommertag war oder eine Legende für die Ewigkeit.“
11.07.2026 15:58 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
 
Zwölf Tore, drei Badepausen und ein Nilpferd
Wer am Bodensee ein normales Fußballspiel erwartet hatte, landete versehentlich im Hallenbad. Zwischen Trillerpfeifen, Stracciatella-Eis und einer spontanen Arschbomben-Meisterschaft lieferten sich bora milutinovic und Nouri ein 6:6, das von der Strandbad-Liga bereits zum immateriellen Kulturerbe erklärt wurde.

bora führte erst 3:0 – selbstverständlich. Dann erinnerte sich das Scheunentor mit Seeblick an seinen Berufung und ließ sechs Zürcher Badegäste nahezu widerstandslos passieren. Nouri grinste, kassierte das längst zurückeroberte “O” gleich noch einmal ein und erklärte den Nichtschwimmerbereich kurzerhand zur Überholspur. Doch bora wäre nicht bora, wenn er sich von Realität beeindrucken ließe. Während

die Bodensee-Nixen den Ball mit Sonnencreme polierten, schoss St. Gallen aus dem Nichts drei weitere Tore. Zwischenzeitlich soll sogar ein Nilpferd als vierter Schiedsrichter eingegriffen haben, weil der eigentliche Unparteiische auf einer Luftmatratze Richtung Romanshorn abgetrieben war.

Nach exakt zwölf Treffern, fünf Badeunterbrechungen und einer Diskussion, ob ein Flamingo im Strafraum aktiv oder passiv schwimmt, pfiff Bademeister bora die Partie einfach ab. “3:0”, verkündete er anschließend zufrieden. Als man ihn auf das 6:6 hinwies, nickte er gelassen: “Zweimal 3:0. Mathematik war schon immer meine stärkste Disziplin.” Selbst Nouri musste lachen – und bestellte vorsichtshalber schon einmal sechs weitere Arschbomben für das Rückspiel!
03.07.2026 20:42 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
 
der Badespaß geht weiter …
Beim FC St. Gallen ist die Saison endgültig in der Strandbad-Liga angekommen. Cheftrainer bora milutinovic regiert als oberster Bademeister des Schweizer Fußballs – mit Trillerpfeife, Sonnencreme und einer Taktiktafel, auf der ausschließlich „Liegewiese“, „Pommesbude“ und „Eisstand“ eingezeichnet sind.

Während andere Teams tiefsitzende Pfeile verschießen, sammelt bora tiefsitzende Liegestühle. Am Bodensee bewerten geheimnisvolle Bodensee-Nixen inzwischen nicht mehr Tore, sondern die Schönheit misslungener Flanken. Nach jedem Training gibt es eine Arschbombe vom Dreimeterbrett – Bonuspunkte für die

größte Fontäne.

Doch der Höhepunkt steht erst bevor: Nouri hat angekündigt, mit den Grasshoppers nächste Woche im Strandbad vorbeizuschauen. Offiziell ist es ein Ligaspiel, inoffiziell die größte Poolparty der Schweizer Fußballgeschichte. bora reserviert bereits den Nichtschwimmerbereich für die Zürcher, die Nixen proben ihre Choreografie und der Kiosk bestellt vorsorglich die doppelte Portion Pommes. Fußball? Vielleicht. Aber wenn am Ende alle mit Sonnenbrand, Schwimmflügeln und einem Eis in der Hand nach Hause gehen, gilt die Mission als voller Erfolg – Tabellenpunkte sind schließlich nur was für Landratten.
27.06.2026 22:33 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
 
das Strandbad und die ewige 3:0-Theorie
Beim FC St. Gallen ist die Lage inzwischen eindeutig: Trainer bora milutinovic verbringt mehr Zeit im Strandbad am Bodensee als in der Videoanalyse – und die Ergebnisse leiden erstaunlicherweise überhaupt nicht darunter. Warum auch? Die letzten fünf Spiele endeten ohnehin alle 3:0. Niemand weiß warum, bora am allerwenigsten.

Während andere Trainer nachts Spielszenen studieren, arbeitet bora an seiner Bräune. Mit Sonnenhut, Luftmatratze und einer Familienpackung Glace beobachtet er entspannt die Wellen. „Fußball ist wie Schwimmen“, erklärt er. „Wenn man sich zu viel bewegt, wird man nur müde.“

Zuletzt gab es zuhause ein 3:0

gegen den FC Zürich. Danach ein 0:3 beim FC Luzern. Davor? Natürlich auch 3:0. Immer gewinnt die Heimmannschaft. Die Serie ist mittlerweile so zuverlässig, dass die Liga erwägt, statt Schiedsrichtern einfach Bademeister einzusetzen.

Im Strandbad munkelt man sogar, bora habe versehentlich seinen Taktikordner gegen einen Gutschein für Pommes und zwei Kugeln Stracciatella eingetauscht. Bemerkt hat das bisher niemand. Die Spieler fragen vor jedem Spiel nur noch: „Trainer, was ist der Matchplan?“ bora hebt kurz die Sonnenbrille, schaut auf den Spielort und antwortet: „Ganz einfach. Wer zuhause ist, gewinnt 3:0. Jetzt lasst mich bitte in Ruhe, die Sonne steht perfekt.“
20.06.2026 09:23 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
 


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