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COPA NEWS

bora erklärt den Seifenschaum-Code
Nachdem Herbie in seiner neuesten Kolumne erklärte, bora interessiere sich gar nicht für Punkte, sondern ausschließlich dafür, dass hinten nichts mehr reingeht, herrscht in der Schweiz endlich Klarheit.

Die Wahrheit ist sogar noch absurder.

Wie inzwischen bekannt wurde, war das Tor von St. Gallen gegen Sion gar nicht frei bespielbar. bora hatte es wenige Minuten vor dem Anpfiff mit einer geheimen Mischung aus Spülmittel, Mineralwasser und einem Tropfen Almdudler-Sirop eingerieben.
Genau, ausgerechnet dieses Teufelszeug, dass die Sinne so vernebelt. Allein beim Gebrauch muss mit höchster Konzentration darauf geachtet werden, dass nichts von den giftigen Dämpfen an Schleimhäute im und Atemwege gerät.
Das Resultat: eine meterdicke Schicht Seifenschaum.

Sions Stürmer standen ratlos davor.

„Ich wollte schießen“, berichtete einer, „aber plötzlich fragte mich der Schaum, ob ich vorher die Hände gewaschen hätte.“

Greenkeeper Alois Grünhalter musste während der gesamten 90 Minuten lediglich zweimal eingreifen: Einmal, um einen Schmetterling aus dem Fünfmeterraum zu begleiten. Und einmal, um einen Ball zu retten, der sich im Schaum verlaufen hatte.

Herbie hatte

vermutet, bora habe seine Fähigkeiten als Bademeister perfektioniert und sei inzwischen eher für Sonnencreme und Badeprodukte zuständig als für Fußball. bora widersprach nicht.

„Verteidigen ist wie Baden. Wer ordentlich einschäumt, rutscht nichts mehr durch.“

Auch die Zahlen geben ihm recht: Vier Gegentore nach sechs Spielen – die beste Defensive der Liga. Während andere Trainer Videos analysieren, misst bora inzwischen den Schaumdruck am linken Pfosten und die Blasengröße im Fünfmeterraum.

Vor dem nächsten Spiel gegen Zürich soll die Mannschaft angeblich in einem Wellnesshotel trainieren. Dort übt die Viererkette das sogenannte Whirlpool-Pressing, während die Innenverteidiger lernen, wie man gegnerische Stürmer höflich bittet, vor dem Strafraum die Badelatschen anzuziehen.

Herbie warnt bereits : „Das wird die größte Herausforderung der Saison.“

bora lächelte nur.

„Tore verhindern ist keine Taktik. Es ist ein Hygiene-Konzept.“

Und während der FC St. Gallen weiter Badeprodukte testet, rätselt die Liga über eine viel wichtigere Frage: Muss der Platzwart künftig vor jedem Heimspiel Shampoo oder Rasenmäher mitbringen?
30.08.2026 08:39 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
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Keinar Gehtmehrrein: (Bade-)Meister entführt Punkt, weil Sion auf eingecremten Platz ausrutscht
Er hat seine Fähigkeiten mal wieder unter Beweis gestellt. Trainerschlitzohr bora milutinovic holte beim bisher so heimstarken FC Sion ein 0:0. Doch über das Zustandekommen muss berichtet werden:

Ungewöhnliches spielte sich bei St. Gallen's Gastspiel in Sion ab. Zunächst war da die Anreise, als das Meisterteam bereits am Abend vor dem Spiel beim Gegner eintraf und mulutinovic sich zum Abendessen mit dem gegnerischen Greenkeeper, Alois Grünhalter, verabredet hatte, war es ihm doch vom Heimteam untersagt worden, vor dem Spiel den Platz zu betreten und sich während der Partie außerhalb seiner Coaching Zone aufzuhalten - zu sehr hatte man in Sion die neulichen Gewohnheiten des Bademeisters beobachtet.

Den Rasen hatte man extra wachsen lassen, um ihn bei den sommerlichen Temperaturen noch am Spieltag zu mähen und möglichst trocken zu halten, um dem humorlosen, stumpfen Gebolze der Sioner zu entsprechen. Was jedoch nicht vielen auffiel, weil früh morgens kaum Zuschauer am Stadion waren: Sion's Greenkeeper fuhr mit einer Eisbearbeitungsmaschine, wie man sie vom Eishockey kennt, über den Platz. Diese mähte das Geläuf nicht nur, es trug auch eine sonnencreme-ähnliche Flüssigkeit tief in die Halme des gesamten Rasens ein, die bora milutinovic Alois Grünhalter am Vorabend gegen eine kleine Gegenleistung von 15kg Ricola Halsbonbons als Heilmittel für seine ständige Heiserkeit während seiner Bademeistertätigkeit, überreicht hatte.

Das Spiel wurde anschließend zu einer reinen Farce: Passquoten auf beiden Seiten von weit unter 50%, kaum direkte Zweikämpfe und eine Nettospielzeit von 50 Minuten (die anderen 40 Minuten war der Ball im Aus). Dazu 2 Verletze auf Seiten von Sion, während St. Gallen im gesamten Spiel nur 3km zurücklegte - Standfußball wäre dabei noch harmlos ausgedrückt.

Am Ende blieb ein 0:0 und ein wichtiger Punkt für den (Bade-)Meister aus St. Gallen. Wie der zustande gekommen

war, interessiert niemanden. bora interessieren die Punkte, nicht das wie. Er ist eben ein Schlitzohr.
Auf der anderen Seite steht Ole Einar Gehtnochrein bei Sion kurz vor dem Aus nach dieser Slapstickvorstellung, denn schließlich war er hergekommen, um erfolgreichen Fußball zu spielen und nicht, um die Zuschauer von den Spielen fern zu halten, denn auch in Aarau erreichte er die Spieler nicht und holte ebenfalls nur ein maues, torloses Remis.

Was bedeutet das nun für Basel für die nächsten Spiele? Eigentlich gar nichts, wäre da nicht Nouri, der bei Schaffhausen mal kurz vom 1. in den 6. Gang schaltete. danfire steht mit dieser Niederlage bereits früh in dieser Saison unter Druck und braucht unbedingt Punkte. Das macht es für Herbie nicht gerade einfacher, gilt es doch einen möglichen Gegenangriff am kommenden Spieltag zu antizipieren und abzuwehren. Bei bereits 11 gefangenen Gegentoren nicht das leichteste Unterfangen. Hoffnung besteht aber, da Schaffhausen die schwächste Defensive der Liga stellt:

"Da würde es Sinn machen, nochmal einen Gang höher zu schalten", so Herbie mit Ausblick auf das kommende Duell. "Vielleicht hat mein Kollege ja noch ein paar Öcher Printen übrig. Die scheint er sich ja in St. Gallen gespart zu haben. Hätte er sie seinen Jungs dort gegeben, hätten sie auf dem rutschigen Rasen mit Sicherheit bessere Bodenhaftung gehabt. Wenn sie sie gegen uns essen, können sie sich nicht mehr bewegen."

So muss sich jeder Coach genau überlegen, wo und wie er seine Sonnencreme, Printen und Balkonkraftwerke einsetzt. Ein Fehler kann das Aus im Titelrennen bedeuten - und den will Herbie mit Sicherheit so früh in dieser Saison nicht machen. Dass seine Kraft im sehr hohen Drehmoment liegt, hat danfire bereits richtig erkannt, als er ihn einen e-Käfer nannte.
Wie gut, dass Nouri davon noch nichts weiß. Denn so kann der Baseler Coach immer noch so tun, als hätte er nur 4 Gänge..
29.08.2026 22:55 - Herbie - FC Basel (0.3 TK)
😂 2
Deus sieht der Pflanze beim Wachsen zu
Kaum sind die Temperaturen gefallen, die Gewitter vorbeigezogen, die Regenbögen aufgetürmt, der Duft des Asphalts in der Luft, die Vögel ebenso, die Menschen ... ach lassen wir das.
Genau zu diesem Zeitpunkt sitzt Castaño Deus in seinem Garten, braungebräunt (weil mal rot) und mit müden Beinen. Die Pressekonferenz findet heute per Videotelefonie statt und der Kubaner berichtet von dort: "Meine Beine sind müde. Die Gratwanderung mit Nouri war super

anstrengend." Wir ahnten gar nicht, dass Nouri wandert. "Dochdoch," grinst Deus. "Es gab zwar Kernobst, aber auch knapp 2'000 Höhenmeter. Das anschliessende Biertrinken mit Herbie war ziemlich anstrengend." Das hingegen ahnten wir. "Jaja," so Deus weiter grinsend, "er hat plötzlich angefangen, wie wild Rechenaufgaben zu lösen. Da bin ich schon froh, kann ich mich hierher zurückziehen und mich meiner wahren Lieblingstätigkeit zu widmen."
28.08.2026 16:00 - Castaño Deus - Young Boys Bern (0.3 TK)
 
Schaffhausen, sechs Punkte und die Sache mit der Bodenhaftung
Zwei ZATs sind vorbei und danfire ist inzwischen endgültig in der Schweizer Super League angekommen. Zumindest statistisch hat der FC Schaffhausen dabei ein interessantes Eigenleben entwickelt: Zuhause sechs Punkte aus zwei Spielen, auswärts sechs Gegentore und null eigene Treffer. Man könnte sagen: danfire hat den heimischen Rasen bereits hervorragend bewässert – nur auswärts scheint die Bodenhaftung noch nicht ganz zu stimmen.

Dabei fing alles in La Chaux-de-Fonds mit einem 0:2 an. Nach dem anschließenden 3:0 gegen Sion durfte man noch vermuten, Schaffhausen hätte das Auswärtsproblem bereits gelöst. Dann folgte beim FC Zürich allerdings erneut ein 0:3. Zum Glück gibt es Heimspiele: Gegen Aarau reichte ein 1:0, um die Schaffhauser Haushaltskasse erneut mit drei Punkten aufzufüllen.

Nouri dürfte diese Zahlen mit besonderem Interesse betrachten. Schließlich hat er in seinem letzten Artikel bereits die große mathematische Frage aufgeworfen: „Sechs was?“ Bei Schaffhausen ist die Antwort inzwischen ziemlich eindeutig: sechs Punkte zuhause. Ob Nouri dafür Äpfel, Birnen, Fahrräder, Grashüpfer oder doch einfach Punkte verwendet, darf er selbst entscheiden.

Herbie hat derweil schon einen Gang höher geschaltet und vermutlich längst festgestellt, dass ein danfire nicht zwingend vier oder sechs Gänge benötigt. Zwei davon scheinen momentan zu reichen: Heimwärtsgang und Auswärtsgang. Letzterer müsste allerdings dringend einmal vom Leerlauf wegkommen.

Und dann wäre da noch bora milutinovic. Der St. Gallener Bademeister und selbsternannte Sonnenschutzbeauftragte des Schweizer Fußballs wartet am Freitag auf Schaffhausen. Nachdem zunächst der komplette Rasen und anschließend sogar der Mittelkreis vor der

UV-Strahlung geschützt werden mussten, dürfte die nächste logische Konsequenz eigentlich ein Sonnenschirm über dem Gästestrafraum sein.

Vielleicht hat danfire aber noch ein anderes Mittel gegen die St. Gallener Bodenverhältnisse im Gepäck: Öcher Printen. Herbie hatte schließlich bereits vermutet, dass der Rückkehrer noch einen Vorrat aus seiner Aachener Zeit besitzen dürfte. Und wenn die Printen tatsächlich für etwas sorgen, dann vermutlich für ordentlich Bodenhaftung. Bei einem Schaffhauser Auswärtsspiel könnte das derzeit nicht schaden.

Vielleicht ist das sogar die geheime Taktik: Während bora den Rasen eincremt, verteilt danfire Printen an seine Mannschaft. Einer schützt vor der Sonne, der andere verhindert, dass die Spieler auf dem Geläuf ausrutschen. Fehlt eigentlich nur noch Nouri mit der Gießkanne.

Nach St. Gallen geht es dann zurück auf den eigenen, bislang hervorragend funktionierenden Rasen. Dort wartet Nouri mit seinen Grasshoppers. Der Mann, der seinen Rollrasen inzwischen vermutlich besser kennt als seine eigene Mannschaft, wird sicherlich genau hinschauen.

Für danfire bedeutet das: Zwei Spiele, sechs mögliche Punkte und jede Menge Material für die Schweizer Zeitungsredaktionen. Sportlich ist die Lage klar. Schaffhausen muss endlich auswärts liefern. Und wenn dabei zufällig noch ein Auswärtstor fällt, wäre das vermutlich bereits genug Stoff für Nouri, Herbie und bora für mindestens drei weitere Artikel.

Die Schweiz ist also vorbereitet: Der Rasen ist eingecremt, der Rollrasen wächst, der E-Käfer hat einen Gang höher geschaltet, die Öcher Printen liegen bereit – und danfire versucht derweil einfach, sechs Punkte zu sammeln. Diesmal vielleicht sogar auswärts.
27.08.2026 21:42 - danfire - FC Schaffhausen (0.3 TK)
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1+1 zusammengezählt: Herbie schaltet einen Gang höher
Während in Deutschland noch um die Hodenbullen aus Leipzig gestritten wird, wird in der Schweiz schon gespielt. Doch so richtig in Fahrt gekommen ist die Saison in der Super League noch nicht. Kein Auswärtstor von einem menschlichen Trainer zeigt: Die Schweiz ist neutral.
So neutral, dass man in St. Gallen sogar den Rasen vor einem Sonnenbrand bewahren will und Double B, Bademeister bora, das Geläuf fachmännisch eincremte. Immerhin weiß er, was er tut. Die Frage ist nur: Was ist, wenn das saftige Grün zusätzlich noch bewässert werden muss? Entsteht da nicht eine rutschige Oberfläche, die für erhöhte Verletzungsgefahr sorgen könnte? Immerhin kommt am Freitag danfire, der sicherlich noch einen Vorrat an Öcher Printen aus seiner Zeit bei der Alemannia haben dürfte. Wenn er seine Spieler vor dem Duell damit füttert, dürfte die Bodenhaftung etwas besser werden und vielleicht reicht diese ja dann aus, um die Selbstsicherheit des St. Gallener Bademeisters etwas herauszufordern.

Nouri hingegen hat daheim nicht nur einen neuen Rollrasen verlegt, dem er seit Wochen bei Wind und Wetter beim Wachsen zusieht. Er hat auch einen kleinen Grasshopper bekommen, dem er scheinbar ein Wohlfühlnest baut und wöchentlich durch die Blume über den Fortschritt seines Projekts berichtet. Ob hier evtl.

ein wenig Sonnencreme, zumindest beim heranziehen der Grashalme, helfen kann, vermag man aus Basel aus nicht zu beurteilen. Den Bachelor of Baywatch hat Herbie schließlich nicht.

Wohl aber beherrscht er zumindest die Grundrechenarten und obwohl er die Botschaft von Nouri verstanden hatte, bevorzugte er die Rechnung 1+1 zu dem Ergebnis 6 umzustellen. Mehr war auf dem Rechenschieber nicht zu erwarten. Aber nachher ist man immer schlauer, wieviele Kügelchen man noch hätte rüberschieben können. Und da man zum Auswärtsspiel in Zürich mit dem Bus angereist war, weiß Nouri immer noch nicht, ob Herbie jetzt ein E-Käfer ist oder noch völlig überteuerten Sprit tanken muss. Bleibt zu hoffen, dass dieses Rätsel beim nächsten Aufeinandertreffen für Verwirrung sorgen wird.

Fakt ist nur eins: In der Super League werden noch genug Auswärtstore fallen, doch beim FC Basel muss man erstmal zusehen, dass man die Heimspiele ein wenig souveräner gestaltet. Sonst wird man der überraschend viel zu hohen Oddset Quote schon mal gar nicht gerecht. Für Herbie ist das allerdings weder Druck noch Ansporn. Wichtig sind die Punkte und nicht das, was brach auf dem Torkonto liegt. Ein hohes TK hat noch niemanden zum Meister gemacht.

Und genau deswegen schaltet der Käfer jetzt einen Gang höher.
26.08.2026 22:59 - Herbie - FC Basel (0.3 TK)
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Erst den Mittelkreis eincremen!
Nach dem überzeugenden 4:0 gegen Luzern schien beim FC St. Gallen alles in bester Ordnung zu sein. Doch am vierten Spieltag setzte es ausgerechnet bei den Young Boys eine 0:3-Niederlage. Schnell wurden taktische Fehler diskutiert – doch die Wahrheit war eine ganz andere.

Denn Trainer bora milutinovic hatte vor dem Anpfiff eine klare Priorität.

„Kein Fußball, bevor der Mittelkreis geschützt ist!“

Mit einer Familienpackung Sonnencreme marschierte bora auf den Platz und begann seelenruhig, den Mittelkreis in gleichmäßigen Bahnen einzureiben. Der Schiedsrichter schaute auf die Uhr, die Spieler schauten sich an, und der Platzwart bekam leichte Schnappatmung.

„Herr Trainer… das ist Kreide, kein Sonnenbrand!“

bora nickte verständnisvoll.

„Heute vielleicht. Aber UV-Strahlen kennen keine Tabellen.“

Während die Young Boys ihre Passübungen absolvierten und Castano Deus bereits die zweite Cervelat inne hatte, zog bora noch eine weitere Schicht auf.

„LSF 50. In Bern weiß man nie.“

Der Platzwart wagte einen

Einwand:
„Der Mittelkreis wird doch gar nicht braun.“

bora lächelte nur geheimnisvoll.
„Genau deshalb mache ich meinen Job gut.“

Erst nachdem der Mittelkreis gleichmäßig glänzte wie eine frisch polierte Eisfläche, gab Bora den Ball frei.

Leider hatten die Spieler bis dahin offenbar den eigentlichen Anpfiff verpasst.

Nach dem 0:3 wollte ein Journalist wissen, ob die Sonnencreme vielleicht etwas zu viel Zeit in Anspruch genommen habe.

bora winkte ab.

„Zeit verloren? Nein. Der Mittelkreis hat heute keinen einzigen Sonnenbrand bekommen. Das Ergebnis… darüber müssen wir noch sprechen.“

Der Greenkeeper erhielt anschließend vom Verband eine Ehrenurkunde für seine Geduld und soll vorsorglich einen eigenen Spind für boras Sonnencremes eingerichtet haben.

Und obwohl St. Gallen weiterhin auf Platz vier ist, herrscht am Espenmoos vorsichtiger Optimismus. Denn bora hat bereits angekündigt:

„Gegen Schaffhausen reicht eine dünne Schicht. Dann können wir uns vielleicht sogar wieder auf Fußball konzentrieren.“
22.08.2026 07:20 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
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Äpfel, Birnen oder Gänge?
Zürich. Dauerregen. Nouri sitzt unter dem Terrassendach und betrachtet seinen Rollrasen.
Grün ist er wieder. Jedenfalls stellenweise. Zwischen den neuen Halmen liegen noch braune Streifen. Perfekt ist anders. Aber er lebt.

Dabei geht Nouri ein Satz nicht aus dem Kopf.
«Nee, 6!»
Irgendwo zwischen Regenrinne und Regentonne öffnet sich eine seit Jahrzehnten verschlossene Schublade in seinem Kopf.

Mathematikunterricht. Nouri, deutlich kleiner und vermutlich ähnlich stur, steht an der Tafel.
«Und was kommt heraus?»
«Sechs.»
«Sechs was? Äpfel? Birnen? Fahrräder?»
Damals lernte Nouri: Eine Zahl ohne Einheit ist keine Antwort. Jahrzehnte später versucht Herbie dieselbe Methode im Profifussball.

Sechs was also?
Sechs Punkte hat Basel. Fünf Gegentore. Vier Gänge besitzt sein berühmter Namensvetter laut Google. Später erklärte der Trainer, er sei eine «überarbeitete Version».
Überarbeitet im Sinne von verbessert? Vielleicht ist Herbie inzwischen ein E-Auto. Der neue e-Herbie. Modell Basel, Softwarestand 44.2, Almdudler im Kühlkreislauf. Nur besitzen die meisten Elektroautos gar keine vier oder sechs Gänge. Herbie benötigt offenbar zwei zusätzliche, um nach einem 0:4 in Aarau, einem 1:0 gegen St. Gallen und einem 0:1 bei GC wieder auf Betriebstemperatur zu kommen.
Die Reichweite bleibt überschaubar. Bei den Grasshoppers war nach neunzig Minuten nur noch Leerlauf verfügbar.
Herbie hatte angekündigt, in Zürich sei wenig zu holen.
Das stimmte.
Für ihn war nichts zu holen.

Das 1:0 gegen Basel war GCs erstes Tor, erster Sieg und erstes Lebenszeichen der Saison. Der Rollrasen bekam Wasser, die Mannschaft Punkte und Herbie Gelegenheit, seine überarbeitete Version auf dem Heimweg erneut zu überarbeiten.

Dann kam Luzern.
Vor dem Spiel hatte der FC Luzern in drei Partien kein einziges Tor erzielt. Zehn Gegentore, kein Trainer, kaum Puls. Nouri hatte dort auf den

ersten Auswärtssieg gehofft.
Nach neunzig Minuten stand es 3:0.
Für Luzern.

Nouri pflegt also nicht nur angeschlagenen Rasen. Er belebt inzwischen auch tote Vereine. Wer in der Schweiz weder trifft noch gewinnt, braucht keinen neuen Trainer. Ein Heimspiel gegen GC genügt.
Damit steht Grasshopper nach vier Spielen weiterhin auf Platz zehn. Ein Tor erzielt, sieben kassiert, drei Punkte. Gleichzeitig lagern noch 65,1 TK im Keller. Der teuerste Rasensprenger der Liga ist randvoll und hat bisher einen einzigen Grashalm getroffen.

Bora hatte Nouri bereits angeboten, den Rollrasen nach dem 0:3 gemeinsam einzusammeln. Für die nächste Meisterfeier könne St. Gallen ihn gut gebrauchen.
Nach dem eigenen 0:3 bei den Young Boys darf bora ihn gerne behalten. Zum Abdecken von Bremsspuren.
Seine berühmte 3:0-Theorie funktioniert weiterhin. Er hatte lediglich vergessen zu erwähnen, dass St. Gallen gelegentlich auf der falschen Seite steht. Sonnencreme schützt eben vor UV-Strahlung, nicht vor Castaño Deus.

Der kommt nun mit den Young Boys nach Zürich. Castaño spart nach eigener Aussage kein Wasser, weil in seinem Garten ohnehin nur Tabak wächst. Bei YB weiss man nie, ob gerade Cervelat, Rivella oder kubanisches Rollkraut in der Taktiktafel steckt.

Danach geht es nach Schaffhausen. danfire hatte stolz verkündet, er habe bereits Wasser auf den eigenen Rasen bekommen. Daheim gewann Schaffhausen bislang 3:0 und 1:0. Auswärts verlor es 0:2 und 0:3.
Leider findet das Spiel in Schaffhausen statt.

Der Regen wird stärker. Der Nachbar erscheint hinter dem Hag und blickt erst auf den Rasen, dann auf die Tabelle.

«Junge, nach vier Spielen Letzter. Gegen Young Boys und Schaffhausen also wieder null?»
Nouri denkt an Herbie. An den Mathematiklehrer. An Äpfel, Birnen, vier Gänge und eine angeblich überarbeitete Version.
«Nein. Aber sechs.»
Der Lehrer in seinem Kopf hebt mahnend den Finger.
«Sechs was?»
«Punkte, Herr Lehrer.»
21.08.2026 21:40 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
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Top
Der Saisonstart des FC Aarau hätte kaum besser laufen können. Daheim erzielten die Adlerträger einen deutlichen 4:0 Heimerfolg und Auswärts kam es zu einer 0:0 Punkteteilung und einem Achtungserfolg. Vier Zähler ohne Gegentor stehen zu buche und somit ein mehr als gelungener Saisonauftakt. Nun sollen weitere Punkte folgen und vielleicht doch eine bessere Saison zu spielen als erwartet. Natürlich sind erst zwei Spieltage rum, aber der Beginn macht Lust auf mehr. Was geht für den FC Aarau? Klassenerhalt oder doch mehr?
21.08.2026 16:51 - Alexander Bölling - FC Aarau (0.3 TK)
 
Das Geheimnis von Deus: brasilianische Rinderdünndärme, schweizer Milchserum und internationales Rollkraut
Während sich die Ösis mit Almduddler beschwipsen, bleibt Castaño Deus bei Cervelat. "Da ist immer klar, was drin ist," so der Kulinarik-Kubaner. "Wenn ich in der Sonne liege, natürlich ohne mich einzucremen, genehmige ich mir ab und zu ein Rivella (R) dazu." Vielleicht erklärt das seine Erfolglosigkeit. Was aber mehr interessiert: Wo bräunt sich denn ein Deus? "Natürlich in meinem Garten." Und wie hat er's da mit Wassersparen? "Das habe ich nicht nötig. Bei mir wächst sowieso nur, die einzige Pflanze, die es wert ist, gerollt zu werden: Tabak."
20.08.2026 19:31 - Castaño Deus - Young Boys Bern (0.3 TK)
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Schaffhausen meldet sich zurück – danfire antwortet auf dem Platz
Der erste ZAT der neuen Saison ist gespielt und für danfire hat die Rückkehr zum FC Schaffhausen direkt eine kleine Achterbahnfahrt bereitgehalten. Zum Auftakt musste sich Schaffhausen beim FC La Chaux-de-Fonds mit 0:2 geschlagen geben. Ein Ergebnis, das sicher nicht ganz den Vorstellungen des Rückkehrers entsprach.

Doch lange musste man auf die Antwort nicht warten. Im ersten Heimspiel der neuen Saison empfing Schaffhausen den FC Sion – und diesmal zeigte die Mannschaft ein völlig anderes Gesicht. Mit einem überzeugenden 3:0 holte danfire die ersten drei Punkte und sorgte gleichzeitig dafür, dass die Niederlage zum Auftakt nicht überbewertet werden muss.

Auch Nouri hat Schaffhausen in seinem jüngsten Artikel bereits auf dem Radar. Zwischen Zwiebackrasen,

Bewässerungsproblemen, Cervelat und der Erkenntnis, dass ihn das Glück in der vergangenen Saison nur um einen Punkt verfehlt hat, taucht danfire dort gemeinsam mit Einar und skua811 als Teil des Schweizer „Klassentreffens“ auf. Besonders interessant: Nouri kennt offenbar bereits den Spielplan und die TK-Werte seiner Konkurrenz – beim Thema Schaffhausen dürfte er also durchaus genauer hinschauen.

Nach dem ersten ZAT steht damit ein Sieg und eine Niederlage zu Buche. Noch ist das Tabellenbild kaum aussagekräftig, doch die erste Botschaft ist angekommen: Schaffhausen kann nach dem Fehlstart reagieren.

Und während Nouri offenbar noch mit Bewässerungszeit und Cervelat beschäftigt ist, hat danfire bereits das erste Wasser auf den eigenen Rasen bekommen – **diesmal hoffentlich nicht zu wenig.**
19.08.2026 19:26 - danfire - FC Schaffhausen (0.3 TK)
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Zitronensäure zersetzt Gehirnzellen: Ösis vom Almdudler völlig high. Hankey der WeihnachtsGroot verliert die Bodenhaftung
Der Gewinn der Europa League und der des Awards zum Besten Trainers der Saison 43 schien dem Trainer vom SV Grooting nicht bekommen zu sein, denn seit dem Ende der letzten Saison schwurbelt er sich, gemeinsam mit seinen österreichischen Kollegen, von Superlativ zu Superlativ:

Die österreichische Bundesliga sei die stärkste Liga Copas mit den weltbesten Trainer. Dies sei angeblich der Grund, weshalb der unwahre Roi am Ende nur 5. geworden wäre.

15 Meistertitel tragen die teilnehmenden Superhelden der Liga mit sich umher. Zum Vergleich: In der Schweiz ist es einer mehr. Was also macht die Ösis so besonders, dass sie sich dort so sehr abfeiern? Herbie hatte ja bereits in der letzten Pressekonferenz angedeutet, dass Almdudler schlecht für's Gehirn sei und so könnte sich auch hier die Theorie bestätigen, dass die darin enthaltene Zitronensäure eine toxische Wirkung für die Kollegen aus dem Nachbarland hat.

Mr. Hankey der WeihnachtsGroot gibt das Kräutergetränk jedenfalls einen besonderen Kick: Seitdem er eine "grandios Saison" gespielt hat, greift er nach den Sternen. Er hat nicht nur Ambitionen auf Dein Rene Renno angemeldet, sondern infiltriert kurzerhand die sambische Presse und plustert seine nicht vorhandenen Federn auf, indem er behauptet "nur er könne den Count stoppen".

Soll er doch mal zeigen, dass es keine

Eintagsfliegen waren, als er in den nun 14 Jahren seit seinem Einstieg 4 ouropäische Titel gewonnen hat. Und wenn er es schon nicht mit dem Count aufnehmen kann, weil der zu schwach ist, sich für den ouropäischen Wettbewerb zu qualifizieren, dann hofft man in der Schweiz, dass er es wenigstens mit einem ihrer Teams zu tun bekommt.

Nouri könnte ihm z.B. seinen neuen Rasen ausrollen, den sein persönlicher Greenkeeper von nebenan mit Sicherheit auch zum roten Teppich einfärben könnte.

bora milutinovic als zertifizierter Bademeister könnte ihm hingegen die Stirn mit Lichtschutzfaktor 75+ eincremen, damit neben dem Almdudler nicht noch weitere Gehirnzellen vom Absterben bedroht werden. Zum Glück hat es zwischenzeitlich etwas abgekühlt.

Herbie selbst gibt sich bodenständig und konzentriert sich voll auf die Liga. Hier empfängt man mit La-Cheaux-de-Fonds den wohl unberechenskua'sten Trainer der Liga, gleich nach wieder-Schweizer und Wintersportlegende Ole Einar Gehtnochrein. Vorsicht ist also geboten, wenn man dieses Heimspiel nicht abgeben will, zieht der Kollege doch schon mal eine fiese Auswärts-3.

Bei den Grashoppers wird wohl trotz Nouri's Einladung wenig zu holen sein, denn der will ja nach Aussage seines Greenkeepers das Feld von hinten aufrollen. Jetzt ergibt auch der Rollrasen einen Sinn. Manchmal muss man einfach nur 1+1 zusammenzählen.
18.08.2026 19:47 - Herbie - FC Basel (0.3 TK)
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Nouri und das Ende der Rollrasen-Theorie?
Noch vor wenigen Tagen war sich bora sicher : Nouri würde mit Rollrasen, Feuchtigkeitsmesser und perfekter Bewässerung die Liga sprichwörtlich aufrollen. In seinen inzwischen legendären Artikeln wurde jeder Grashalm analysiert, jeder Regentropfen dokumentiert und sogar der Nachbar zum offiziellen Rasenexperten ernannt. Die Botschaft war klar: Wer den Boden beherrscht, beherrscht auch den Fußball.

Doch dann kam das Match in St. Gallen.

Ausgerechnet gegen bora milutinovic endete das große Rollrasen-Projekt erneut mit einem standesgemäßen 0:3. Während der Nachbar noch den Feuchtigkeitsmesser aus dem Rollrasen zog und verkündete: „Der Rasen kommt wieder.“, soll bora nur gelächelt haben: „Das mag sein – aber unsere 3:0-Theorie wächst auch ohne

Bewässerung.“

Seitdem schießen die Spekulationen ins Kraut. Hat Nouri vielleicht den falschen Rollrasen verlegt? War der Zwiebackrasen doch zu trocken? Oder ist die berühmte 3:0-Theorie inzwischen stärker als jede Taktik und jedes Messgerät?

bora selbst bleibt entspannt. Der Sonnencremeabdruck auf dem Pokal glänzt bereits wieder, und aus seinem Umfeld heißt es, er habe Nouri sogar angeboten, den Rollrasen nach dem Spiel gemeinsam einzusammeln – schließlich könne man ihn bei der Meisterfeier in St. Gallen noch gut gebrauchen.

Der Nachbar misst weiter. Nouri gießt weiter. bora gewinnt weiter. Und die Fans sind sich inzwischen sicher: Solange Nouri neue Rasenartikel schreibt, liefert bora die passende Pointe auf dem Platz. Vielleicht ist genau das das wahre Erfolgsrezept der neuen Saison?
15.08.2026 07:42 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
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Das große Wassersparen
Die Terrasse, eine Woche später. Der Nachbar drückt einen Feuchtigkeitsmesser in den Rollrasen.

«Trocken.»
«Vier Gegentore. Kein eigenes.»
«Ich meinte den Boden.»

Nouri hatte vorsichtig beginnen wollen. Heraus kamen ein 0:3 in St. Gallen und ein 0:1 in La Chaux-de-Fonds. Zwei Auswärtsspiele, zwei verpasste Chancen. Der Meister verlor direkt danach in Basel. Beim neuen Tabellenführer hätte schon ein eigenes Tor gereicht, um etwas mitzunehmen. GC probierte es nicht einmal.

Der Nachbar öffnet die

Regentonne.
«Voll.»
Auch das Torkonto ist gut gefüllt. GC ist trotzdem Letzter. Das Wassersparen hat wenigstens funktioniert.

Nun kommt Basel. Herbie begann mit einem 0:4 in Aarau und schlug anschliessend St. Gallen. Nouri wird deshalb nicht gleich den ganzen Vorrat ausschütten. Die Saison ist noch lang.
Wichtiger wird Luzern. Sechs Gegentore, kein eigenes, ein Punkt. Dort soll der erste Auswärtssieg her. Nach letzter Woche klingt selbst das bereits nach Mut.

Der Nachbar zieht das Messgerät heraus.
«Der Rasen kommt wieder.»
«Und GC?»
«Dafür habe ich kein Messgerät.»
14.08.2026 21:25 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
😂 1
Zwiebackrasen und Meisterhände
Die neue Terrasse. 34 Grad. Nouri kniet am Rand eines Rollrasens, der langsam die Farbe von Zwieback annimmt. Der Nachbar lehnt über dem Hag.

«Du hast zu wenig gewässert.»
«Ich habe entunkrautet, Rollrasen verlegt und jeden Stein dieser Terrasse ausgerichtet.»
«Und trotzdem stirbt alles.»

Nouri nickt. Platz zwei. Plus 18 Tore. Weltmeister mit Marokko. Kein Titel. Kein Europa. Bora hatte minus drei und den Pokal. Nun schmiert er lieber Sonnencreme auf die Trophäe als auf seine Abwehr.

«Das Unkraut kommt übrigens wieder.»

Natürlich.

danfire, Einar, skua811: Die Liga gleicht einem Klassentreffen, bei dem selbst ausgegrabene Wurzeln «Da simmer wieder» murmeln. Nur Luzerns Witzfeld blieb nach dem Einpflanzen elf Tage unsichtbar.

Nouri schaut auf den Spielplan. Erst St. Gallen. Dann La Chaux-de-Fonds. Zweimal auswärts. 64,00 TK, bestes Saatgut, aber das Wetter macht die Aufstellung.

«Und die Cervelat?»
«Deus sagt, irgendwann finde einen das Glück.»
«Mich hat es letzte Saison um einen Punkt verfehlt.»

Der Nachbar dreht den Hahn auf. Dieser Artikel bringt noch 0,3 TK.
Der Rest ist Bewässerungszeit.
14.08.2026 00:22 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
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Die Zeichen stehen auf Sion
Auch wenn die Überschrift kryptisch ist und keinen Sinn ergibt, so ist es doch der nachfolgende Text, der noch weniger Sinn ergeben wird. Da versuchen sich hilflose Aushilfscoach im Lesen von irgendwelchen Setztaktiken, Auswärts 3 oder 2 oder 1. Am Ende kann es auch der Zonk aus Tor 3 sein. Wichtig ist, dass man mit seinem Torkontingent bis zum Schluss auskommt. Denn auch hier heißt es: Nicht überbieten.
Alternativ kann man sich auch am Glücksrad den ein oder anderen Punkt erdrehen, sofern es kein "E" ist. Das muss man kaufen. Ich bin sicher, diesen Text hätte nicht mal ChatGPT schreiben wollen. Hätte sich schlicht verweigert.
19.08.2026 15:27 - Einar Gehtnochrein - FC Sion (0.3 TK)
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Deus und die Cervelatprominenz
Notorisch erfolglos und kulinarisch bewandert: Castaño Deus mischt mal wieder Kulinarik und Sport, so wie das alle guten Schweizer machen. "Die Cervelat ist ja des nostalgischen Schweizers Nationalwurst. Und in der Copa Super League tummelt sich allerlei nostalgische Copa Prominenz. Da bietet sich der Vergleich an," so der alte und auch nostalgische Kubaner in den Diensten der Young Boys. "Das macht macht meine Aufgabe nicht leichter. Aber ich freue mich, denn von Kuno haben wir gelernt: Irgendeinisch fingt ds Glück eim!
13.08.2026 22:18 - Castaño Deus - Young Boys Bern (0.3 TK)
 


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Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

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Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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