Wenn man den regionalen Gazetten in Usbekistan Glauben schenken darf, ist die Sehnsucht nach Elvijra und Oksana so groß, daß der ein oder andere Trainer nicht nur schon Agenten mit der Rückholung beauftragt hat, sondern jetzt auch überlegt, selbst in die Emirate zu kommen.
Allerdings ist nicht bekannt, ob das eine reine Rückholaktion werden soll oder eine komplette Verlegung des Wohnsitzes.
Was cock-driven Bernd
dabei vielleicht nicht beachtet hat, daß die beiden Hübschen mittlerweile in einem anderen Gewerbe unterwegs sind.
Ein ayurvedisch mittelbegabter Obstverformer hat sie auf seiner Kamelfarm angestellt, um die Tiere dort zu melken, und so Kamelbutter für seltsame Riten mit einheimischen Käfern herzustellen.
Aber vielleicht ist es ja dann gerade die Erfahrung im Kamele melken, die sie für Bernd wiederum noch attraktiver macht.
Da hat der Bananenbieger mal einen rausgehauen und sein Geheimnis des bananenbiegens verraten. Ohne Hände mit dem Beckenboden! Das erklärt dann zumindest die braunen Flecken auf so mancher Obstschale.
Da bleiben aber schon noch ein paar offene Fragen:
- Krumme gelbe Bananen sind im Biegeprozess eher spät dran gewesen oder nach einer ordentlichen Spülung durch die Wanderhure (wer auch immer das wieder ist...)?
- Ungebogene braun
gefärbte Bananen hatten der Beckenbodenmuskulatur zu viel entgegenzusetzen?
- Und wie schafft man eine Grünfärbung?
- Warum kann der Bananenbieger die Banane in einem Durchgang nicht auch gleich noch schälen und die Schale nach oben absorbieren?
Ich werde zumindest eine Zeit lang auf Bananen verzichten, ob jetzt grün, gelb oder braun, gerade oder gebogen, und auf Kokosnüsse umsteigen. So lange, bis ein Ligatrainer hier ist, der Kokosnussbieger heisst!
Hello, this is an important message for this cock-driven guy named Bernd:
Please send money to the Emirates if you want to see the two ladies:
$1,80 for a nice picture of Oksana and Elvijra
$ 20,- for a naked picture
$ 100,- for a little piece of one of them (you choose which peace of whom)
$ 1Mio. For both of them alive
No police, no tricks, or I hand them over to the Bananenbieger. Read his latest article and you can imagine what he will do to them…..
Any infomation through our contactman 000 Jamal Bond!
You have 7 days to answer this!
Daß die First Division sportlich gesehen eine absolute Herausforderung ist, das wissen alle Copa‘ler schon seit sehr langer Zeit. Aber was in der Zeitungslandschaft der Emirate so abgeht, ist noch mal eine andere Art von Sport! Und Tor-Stan schwirren die Augen und beide Gehirnhälften beim Überfliegen der Artikel. Erstmal beobachten und die verwobenen persönlichen Verbindungen analysieren. In der Zwischenzeit vornehme Zurückhaltung üben und sportlich überzeugen. Das ist für den Anfang schwer genug!
Da ist sie also wieder, die VAE First Division. Und wie aus einem Nebel kommen langsam die Erinnerungen zurück, an Vereinsnamen, an Trainer, an heisse Duelle! Die Emirate waren mein Einstieg in Copa, und so ist es nur konsequent, dort auch den Wiedereinstieg, wenn auch mit einer Saison Verzögerung zu machen! Dafür lohnt es sich dann auch mal, einen aktuellen Meister und Champions League-Teilnehmer zu verlassen. Und so bleibt
die große Frage für diese Saison: können die Emirate mit Usbekistan mithalten. Sowohl was den Unterhaltungswert als auch was die sportliche Herausforderung betrifft. Tor-Stan hat neben seiner Trainerkarriere schon mal ein kleines Etablissement für Oksana und Elvijra angemietet, die natürlich mit in die VAE wechseln. Ein Name wird noch gesucht, Charoshi Phiki Bar passt nicht so recht in den konservativen Wüstenstaat.
Das Etablissement läuft prächtig und Elvijra und Oksana wissen jetzt schon mehr über die Trainer in den Emiraten als diese selbst wissen. Z.B. wie gebogen so manche Banane ist, wie borstig mancher Eierbehälter, was Trainer lieber mit der linken Hand machen und wie viele Käfer andere in den Haaren haben. Und natürlich auch wer meint, den Grössten zu haben und wer ihn wirklich hat, Aber selbstverständlich bleibt das alles im stillen Kämmerlein. Zumindest solange sich die entsprechenden Personen in der Liga zu benehmen wissen!
Zum letzten Saisonspiel empfängt der FK Buxoro den FK Andijon. Und egal, wie das Spiel und auch die Saison endet, das kühle Kaltgetränk wurde schon mal klargemacht. Das kann dann ein Feierbierchen werden oder ein Frustbierchen. Gerüchten, die Feier, sollte es denn eine geben, würde in der Charoshi Phiki Bar stattfinden, widersprachen beide Trainer aufs Schärfste.
Tor-Stan verscuhte schon mal einen Saisonrückblick: „es war mir eine Ehre, in dieser Liga trainieren zu dürfen und sogar die Nationalmannschaft mitmanagen zu können. Und egal wie diese Saison endet, wir freuen uns schon auf die nächste!“
Ausgerechnet jetzt, wo die Professional Futbol Ligasi kurz vor der Entscheidung steht, kehrt augenscheinlich so etwas wie Ruhe ein. Die Nationalteams sind zurück und langsam wieder ansprechbar, die WM ist vorbei, zumindest für Usbekistan, Oksana und Elvijra warten wieder in der Charoshi Phiki Bar auf ihre Kunden und sogar Bernd W. bemüht mittlerweile scheinbar einen professionellen Übersetzer für seine Texte. Buxoro holt mit 7:7 Toren 6 Punkte aus drei Spielen und muss am Freitag erneut zweimal auswärts antreten. Wenn es wieder so endet soll es uns recht sein.
Die Liga biegt ein auf die Schlussgerade. Während zur gleichen Zeit die WM für Usbekistan etwas unglücklich, aber durchaus vorhersehbar endete. Und diese Parallele könnte sich sowohl für Namangan wie auch für Buxoro als kleiner Stolperstein erweisen. War die Anreise nach Marokko für den usbekischen Nationaltross schon kräftezehrend, so wird die Rückreise den beiden Trainern erst recht alles abverlangen. Haben sich doch Oksana und Elvijra aufgrund ihrer doch zu spärlichen Einnahmen vor Ort der Reisegruppe angeschlossen. Und genau das dürfte für Felixus und Tor-Stan anstrengend werden, haben sie doch auf der Fahrt keine Unterstützung der anderen Trainer!
Als Tor-Stan das Zimmer der beiden usbekischen Schönheiten betrat, traute er kaum seinen Augen: Sieben Trainer lagen nackt, erschöpft und betrunken im ganzen Raum verteilt auf dem Boden. Dazwischen lagen Flaschen, gebrauchte Kondome und ein paar Joint-Reste. Bernd W. stand komplett verloren dazwischen, nüchtern und angezogen und versuchte, das Chaos wenigstens einigermaßen in den Griff zu kriegen.
Die Taktik, die Trainer zur Unterstützung Usbekistans bei der WM nach Marokko zu fliegen, war nicht aufgegangen. Sie waren wohl alle gekommen, nur zur Unterstützung waren sie entweder zu sehr in eine Parallelwelt abgetaucht oder schlichtweg überfordert.